Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 01.März 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 01.März 2017

Es ist die Selbst-Anerkennung, die Euch die Tür zur Entdeckung der Liebe öffnet, die Ihr seid.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 01.03.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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18 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 01.März 2017

  1. Edith schreibt:

    Ja, schön und gut, aber meine Frage wurde nicht beantwortet.
    Was, wenn ich all dem nicht bewusst bin, wie kann ich dorthin gelangen?

    • gabrielealt schreibt:

      Hallo Edith, wo willst du hingelangen,

    • dakma schreibt:

      ….. danke ,Edith….. für deine Frage….. 🙂
      ….. und ,Gabriele : ….. auch ,wenn du „weißt“ daß du längst dort bin….. wie schaffst du es
      oder wie kommt es als Geschenk zu dir…… daß du es auch „erlebst“ und „wahrnimmst“?

      Dakma
      …..

      • dakma schreibt:

        ….. und ,Edith,….. wenn „du dich dort schon erlebst“…… wie geschah es ,daß es zu dir kam?
        Dakma

      • gabrielealt schreibt:

        Liebe dakma,
        da muss ich dich enttäuschen, denn all meine „spirit Erfahrungen“ haben nur abgelenkt und weiter an die Suche gebunden, da sie ja immer wieder erlebt werden wollen.Aber jetzt mal ganz ohne den ganzen Zeugs der erzählt wird, wenn es nur EINES gibt was auch immer dieses ist, wo soll es denn da noch irgend etwas anderes geben,
        wo soll es hingehen-überall nur EINES
        höheres Selbst niederes Selbst- nur EINES
        Du, ich, alles andere-nur EINES
        aufgestiegene Meister, Bettler, Esel, Mücke, Luft, -nur EINES
        da wird es doch irgend wie klar, das alles was als ein Teil gesehen oder wahrgenommen wird, nicht stimmen kann und dann taucht da die Frage auf, wer oder was sieht oder nimmt verschiedene Teile wahr.
        Also kann ja dieses was wahrnimmt auch nicht wirklich sein, denn es nimmt sich und alles andere getrennt wahr,
        doch selbst zu wissen, das ich nicht wirklich ist, hilf nichts, denn dann ist die Suche und alles was ich glaubt erlebt, getan oder tut auch nicht wirklich.
        Also was soll das Ganze

      • dakma schreibt:

        Hallo Gabriele …. bin nicht ent-täuscht ,war ja nicht getäuscht ;-), danke für deine offene Antwort….

        lieber Gruß
        Dakma

    • dakma schreibt:

      ….. und ich geb mir mal SELBST die Antwort….. ist ja das neue Motto 😉 : …. auch dieser
      Erfahrungsweg ist ein ganz individueller …… weil die einzelne Seele von ihrer Sehnsucht
      angetrieben….. nicht einfach nur „nach zuhause“ zurück will….. sondern über einen bestimmten Erfahrungsinhalt ….. es geht ihr „um diese Erfahrung“….. und vielleicht auch diesen „Trampelpfad“ für die Erde , den sie „vorgeht“…. bereitet…..

      bin dennoch sehr neugierig auf eure Vorstellungen und Erfahrungen….. 🙂 ..

      Dakma

  2. Jana schreibt:

    ICH BIN die reine Offenbarung von allem, was ich
    zu wissen wünsche!
    ***
    …heute wurde ich zu den Botschaften geführt‘:

    HERR JESUS CHRISTUS.. und…HEILIGE JUNGFRAU MARIA…
    ~ vom 25.01… und.. 08.02.2017; ~
    (re. S., bis Ende, scrollen)

    http://www.revelacionesmarianas.com/ENGEL%20DES%20FRIEDENS.html

    mit LeerTasten:
    http://www.revelacionesmarainas.com/ENGEL DES FRIEDENS.html

    *** *** ***

    für MICH ein ’stimmiges VIDEO ZU‘ den Botschaften von JESUS
    und MARIA, ❤ ❤ ❤

    "Präsident Donald J. Trumps Ver-eid-igungsrede v. 20.01.2017"

    -dt. Untertitel / 18 min-

    *** *** ***

    Für Wohlstand ~ Freiheit ~ Frieden 🙂

  3. dakma schreibt:

    ……. hmmm ….. wenn das höhere SELBST gemeint ist ….. gut gesagt ,aber … ? oder geht der Weg über die bedingungslose Annahme aller vordergründigen Egoanteile …… dorthin ….?

    • muniji schreibt:

      Ich würd‘ sagen, Dakma…

      Mit Selbst-Anerkennung ist hier das vollkommene Sich-selbst-annehmen gemeint – ohne ‚wenn und aber‘, ob selbst erdacht oder von ‚Anderen‘ kommend.

      Ein Seins-Zustand, der keine ‚Bewertungen‘ kennt.

      Ganz einfach – LIEBE.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Edith schreibt:

        Ja, aber wenn ich keine Bewertung kenne, dann lebe ich aus meinem höheren Selbst. Hmm.. ich bin schon dort, aber was ist, wenn ich noch nicht dort bin, wie gelange ich dorthin… in dem ich mich so annehme/akzeptiere wie ich bin, mit negativen und positiven Gedanken?

      • muniji schreibt:

        Hallo Edith, 🙂

        Es wird auch das ‚mit den Augen Gottes sehen‘ genannt – oder, wie wir inzwischen auch sagen würden… mit den Augen des EINEN. ❤

        Im Gegensatz zur 'relativen Liebe', die das eine mehr 'schätzt' als das andere, umfasst und umarmt die LIEBE des EINEN jeden Selbst-Ausdruck, ohne Ausnahme.

        In den Augen des EINEN hat nichts eine größere Existenzberechtigung, als irgend etwas 'anderes' – keinen 'grösseren oder geringeren Wert'.

        Alles 'darf' sein und geschehen, wie es gerade ist und geschieht. Jeder und jedes in seinem momentanen, vollkommenen Ausdruck seines 'So-Seins'.

        Da das EINE alles ist, was ist – müsste es sich andersfalls selbst 'verbieten', sich als 'dieses u n d jenes' zum Ausdruck zu bringen.

        Sich auf diese Weise selbst die Möglichkeit nehmend, sich als Alles(!)-was-ist und sein kann, auch zu erfahren – in der vollen Unbegrenztheit des eigenen S e i n s.

        Deshalb ist vollkommene Selbst-Anerkennung der 'Schlüssel' zur LIEBE – weil da nichts 'Un-vollkommenes' ist.

        In den 'Augen des EINEN.'

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Edith schreibt:

        Der vorheriger Text sollte hierhin…

      • muniji schreibt:

        Hallo Edith, 🙂

        Im Grunde habe ich Dir die/meine Antwort darauf schon gegeben.

        Doch so ‚einfach‘ scheint es nicht zu sein, stimmt’s? Wenn wir nun erkennen wollen, ‚wie‘, brauchen wir nur zu schauen – auf das, wie es bereits und schon immer geschieht(!)

        Ich wähle jetzt hier dafür einmal eine etwas ‚lockere‘ Beschreibung:

        So wie ein Schauspieler, wie sehr er sich auch gerade mit einer von ihm gespielten ‚Rolle‘ identifizieren mag, innerlich immer weiß, dass es eben nur eine ‚Rolle‘ ist – und nicht er selbst – so weiss auch jede(r) von uns tief im Innern, wer und was wir wirklich sind.

        Das EINE ‚in ‚Person‘. Das EINE ALLES SEIENDE.

        Sich selbst in vielfältiger Weise erfahrend und erlebend, in der grössten bis hin auch noch zur allerkleinsten ‚Form‘ – in d i e s e m Augenblick.

        Der ‚Stoff‘, aus dem alle ‚persönlichen Träume‘ gemacht sind, ist ursprünglich REINES LICHT, das in den ‚Traumwelten‘ (Dimensionen der relativen Erfahrung) als ENERGIE erscheint und unerschöpflich vorhanden ist.

        (Daher: „Es werde LICHT!“ als erste, ur-sprüngliche Schöpfung.)

        Um sich aber überhaupt auch nur als IRGEND(!) ETWAS ERFAHREN ZU KÖNNEN, gibt es für das EINE nur einen ‚Weg‘:

        Sich mit dem Erdachten zu identifizieren: ICH ‚BIN‘ – das.

        Ab einem bestimmten Punkt der immer und immer ‚tiefer und tiefer‘ gehenderen, Eigen-Identifikaton mit immer kleineren(!) ‚Teilen‘ der erdachten Formen, tritt ein Selbst-Vergessen ein, welches das INNERE WISSEN um die eigene, WAHRE IDENTITÄT fast vollkommen ‚verschleiert‘.

        Tiefste Un-bewusstheit genannt.

        Mit dem eigenen, sich innerlich von seiner WAHREN IDENTITÄT immer mehr ‚Entfernen‘, nimmt jedoch gleichzeitig(!) auch das Gefühl einer inneren ‚Spannung‘ mehr und mehr zu, genauer – das Empfinden eines inneren ‚Unwohl-seins‘.

        Stellen wir uns dazu einfach einmal ein GUMMI-Band vor:

        Im entspannten Zustand i s t es einfach nur da – friedlich und ruhig. Ziehen wir es nun aber auseinander, entfernen wir also die beiden ‚Enden‘ von-einander mehr und mehr – wächst die innere (An-)SPANNUNG des Gummis auch mehr und mehr an.

        (Sie entspricht dabei immer auch genau der ENERGIE, die wir dafür aufwenden.)

        Immer mit dem gefühlten ‚Zug‘ im Inneren – ‚zurück‘ in den ursprünglichen Zustand zu gelangen. Um hier nun den Sprung in die WIRKLICHKEIT zu machen:

        Je stärker ein ‚Wesen‘ sich mit immer kleineren und kleineren FORMEN identifiziert, die es be-lebt – sich somit immer mehr von der eigenen, WAHREN IDENTITÄT ‚entfernend‘ – umso grösser ist die innerlich gefühlte ANGESPANNT-HEIT.

        Logischerweise.

        Ist das Maß der eigenen Un-bewusstheit erst einmal gross genug, der Blick auf das EIGENE, WAHRE SEIN so sehr ‚verstellt‘, dass ein ERINNERN nicht möglich zu sein scheint – versucht das betreffende ‚Wesen‘ zunächst auf ‚anderen Wegen‘ wieder in seinen ursprünglichen SEINS-Zustand ‚zurück-zu-gelangen‘.

        Sich *klein und ohmächtig‘ fühlend, trachtet es folglich danach, sich die Umwelt ‚untertan‘ zu machen – um sich wieder ‚entspannen und wohl fühlen zu können.‘

        B i s es irgendwann erkennt, das dies s o nicht ‚funktioniert‘.

        Weil sich Alles-was-ist in einem steten Fluss der Veränderung befindet – und deshalb eine ‚absolute Sicherheit‘ und das Gefühl eines andauernden inneren Friedens, durch die ‚Beherrschung‘ der Aussenwelt eben nicht ‚hergestellt‘ werden kann.

        An diesen ‚Punkt‘ gelangt jeder irgend’wann‘.

        Das ‚Äussere Ich‘ erlebt seinen ersten echten Zusammenbruch, angesichts der scheinbaren Hoffnungslosigkeit all s e i n e r Bestrebungen – sich wieder das ‚Paradies auf Erden‘ zu erschaffen.

        Doch es ist auch das erste Wieder-Aufscheinen des LICHTES der SEELE.

        Im Innern.

        * * *

        Hat dieses Erleben und Erkennen im Sein eines Wesens erst einmal stattgefunden – beginnen sich die ‚inneren Tore‘ schrittweise wieder zu öffnen.

        Erst dann… und keinen Augenblick früher.

        Du fragtest, Edith: „Was, wenn ich all dem nicht bewusst bin, wie kann ich dorthin gelangen?“

        Meine Antwort darauf lautet: Wenn er/sie/es – ’so weit ist‘.

        Wie könnte es anders geschehen?

        Als jemand, dessen inneres LICHT bereits wieder leuchtet, kannst Du, kann jeder auf den das zutrifft, sein LICHT nur mit anderen geduldig ‚teilen‘.

        Mehr braucht es nicht – und ist auch nicht ‚vorgesehen‘.

        Wodurch sich wiederum das EIGENE LICHT immer mehr und mehr ‚erhöht‘, auf diese Weise ein lebendiges Beispiel seiend… für Alles und Jeden.

        Ich weiß, eine lange Antwort auf eine kurze Frage, aber ich werde das oben Gesagte hier auch niemals wiederholen.

        Es entspricht jedenfalls m e i n e m momentanen ‚Über-Blick‘.

        Soweit ich es in Worte fassen kann… 😀

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Edith schreibt:

        Oh lieber Muniji, hab dank für deine Stellungsnahme und Erklärungen, denn vieles ist mir klar was du schreibst.

        Zit:. „Meine Antwort darauf lautet: Wenn er/sie/es – ’so weit ist‘.“

        Wenn das so ist ( und ich weiss, dass das so ist), wieso werden dann solche Texte geschrieben und wozu all dieser Aufstand mit den tipps und Ratschlägen und was weiss ich noch…?
        Macht das alles Sinn? Also gemäss deiner Antwort, macht es ja keinen Sinn… oder doch?

      • muniji schreibt:

        Das ist eine s e h r gute Frage, Edith… 🙂

        Sie ist, denke ich, nur aus einer grösseren, umfassenderen Perspektive heraus einigermaßen erhellend zu beantworten.

        Wirft sie doch die Frage auf, inwieweit wir wirklich über einen ‚freien Willen‘ verfügen (und viele Fragen mehr) – oder stattdessen sowieso ’nur Wassertropfen im Fluss des Lebens‘ sind.

        Der schlicht seine ‚eigenen Wege‘ hat und nimmt. Ungeachtet dessen, wie ‚wir es gerade gerne hätten‘, nicht wahr?

        Wenn wir uns diese Frage selbst beantworten, egal wie, wählen wir diese Antworten dann aber für uns tatsächlich(!) aus – mitsamt genau den entsprechenden Selbst-Erfahrungen, die sich für uns daraus natürlicherweise ergeben?

        (Weil jede unserer Antworten ja zugleich auch immer schöpferisch wirkt.)

        Oder ist selbst über unsere momentane Antwort bereits ‚entschieden‘? Egal, wie diese gerade lauten mag, was wiederum die Frage aufwirft:

        Falls j a… von w e m oder w a s?

        Denken wir hier z.B. nur einmal an das so genannte ‚Erkennen‘ von etwas:

        Können wir jetzt ‚einfach mal so‘ etwas erkennen und begreifen? Weil wir das jetzt so ‚wollen‘? Oder benötigen wir dazu nicht doch auch die entsprechenden Erfahrungen und Erlebnisse – die uns ein solches Erkennen erst ermöglichen?

        Wobei selbst das ist oft keine ‚Garantie‘ dafür ist, dass ein ‚Erkennen‘ auch tatsächlich – zeitnah – stattfindet, d.h. im Moment des Erlebens an sich.

        Weil in Nachhinein ja auch noch darüber innerlich ‚reflektiert‘ werden muss.

        Hm.

        Welcher Sinn könnte also in ‚Texten, Tipps und Ratschlägen‘ liegen? Bringen sie uns wirklich ‚weiter‘, brauchen wir sie tatsächlich..??

        Ich sage: kommt drauf an.

        Jenen, welche die ‚Essenz‘ aus ihren Erfahrungen noch nicht ‚gewonnen‘, noch nicht das ‚Blei‘ ihrer Erfahrungen in das ‚Gold‘ der Weisheit umgewandelt haben – können ‚Texte, Tipps und Ratschläge‘ ein Hilfe sein.

        Sodass dieselben Erfahrungen nicht immer und immer wieder – wiederholt werden müssen. Vorausgesetzt, die ‚Qualität‘ der Texte usw… ist auch entsprechend ‚hoch angesiedelt‘.

        Bis zu einem ‚bestimmten Schmerzpunkt‘ in der eigenen Ent-Wicklung aber, wird man niemanden mit solchen ‚Hilfestellungen‘ hinterm Ofen hervorlocken können.

        Erst, wenn die eigenen, schmerzlichen Folgen – welche aus einem ausreichend lange aufrecht erhaltenen Glauben an die Ilusion einer ‚realen Getrenntheit‘ immer entstehen – in ihrer Intensität stark genug geworden sind…:

        ‚Zündet‘ jener Funke im Inneren, der nach tieferen Antworten verlangt.

        „Warum passiert m i r das immer wieder und wieder..? ruft der Geist der/des Betreffenden nun in die Welt – freilich n o c h ohne sich seiner/ihrer eigenen schöpferischen Beteiligung daran bewusst zu sein.

        Ist es nicht so?

        Noch wird nach ‚Gründen im Aussen‘ gesucht. Noch nicht gesehen, nicht unmittelbar gefühlt – noch nicht gewusst und erkannt, was ‚Sache‘ ist.

        Bis ‚es‘ sich – zeigt.

        Wenn der/die Betreffende ’soweit ist‘.

        * * *

        Ich denke einfach, Edith – auch mein Text hier k a n n ‚inspirierend‘ sein, für die einen oder anderen.. oder eben auch überhaupt nicht, je nachdem…

        W a r u m ich ihn geschrieben habe?

        Ich ‚weiß‘ es nicht.

        Was denkst D u?

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Ich habe zu dieser Frage auch noch einen schönen Text gefunden….. finde die Seite nicht mehr ,um es zu verlinken ,deshalb schreib ich es ab bei „Ludmilla und Roland von
        http://www.neti@netzwerk-erleuchtung.de :

        Zitat:
        „Dein Weg zum Erwachen
        Der Weg zum Erwachen ist höchst individuell und persönlich. Das klingt vielleicht paradox,da das ,was wir alle sind ,ein und dasselbe und ohne Attribute ist. Und auch die Aussage ,daß es einen Weg gäbe ,scheint eine Paradoxie ,denn das ,was wir sind ,sind wir natürlich schon jetzt.
        Das Erwachen ist ein tiefgreifender ,alles verändernder Eonblick in deine wahre Natur,
        der in einem Moment geschieht und immer JETZT geschehen kann,ohne Weg.
        Das ,was den Weg bezeichnet ,ist die Möglichkeit ,in dir den Raum zu schaffen,daß Erwachen geschehen kann.
        Und an diesem Punkt ist jeder Mensch verschieden. Da die inneren „Räume und Landschaften“ jedes Menschen unterschiedlich sind ,gibt es verschiedene Dinge zu tun ,um die Schleier zu lüften ,die ein Erwachen manchmal erschweren oder verhindern. Es ist der Weg ,der sich als individuell erfahrenden Seele hin zur Vereinigung mit der Weltseele. Und auf diesem Weg gibt es einiges zu tun. Ludmilla und Roland “

        Dakma : Bis auf die letzten beiden Sätze macht es es für mich rund,das das ,was ich suche schon da „IST“ und dennoch,
        sich auf den Weg machen zu können „einen Raum zu schaffen“ ,um das was „IST“ zu
        empfangen.
        Es ist für mich eine Leitstruktur….. etwas für mich tun zu können , jedoch hauptsächlich in jedem Moment bereit sein zu empfangen was schon immer da „IST“ bzw es wahrzunehmen. Und dank solch authentischer persönlicher Beschreibungen ,wie von dir, muniji….. und jetzt auch in dem Auszug aus dem Buch….. weiß ich „wo ich hin will und wo
        ich schon längst bin und auch wie die Verbindung sich anfühlt „ALLESWASIST“ wahrzunehmen und dennoch als Mensch in Form zu agieren… zB Autozufahren …

        Für mich ist dies eindeutig der Weg….. beides miteinander zu verbinden…. das aktive Beschäftigen zB mit Texten und Austausch……. und mich leer zu machen und die Hände
        zu öffnen…. und „ES“ zu empfangen.

        Es fühlt sich so schon ein wenig „angekommen“an und wird ruhiger in mir ,da sich auch im Alltag kurz „die Schleier“ immer mal lüften..

        Dakma

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