Botschaft von Maria Magdalena: „Die Rolle der Verliebtheit und Seelenerkennung“ (durch Pamela Kribbe) – 22.Februar 2017

Lady Nada

„Die Rolle der Verliebtheit und Seelenerkennung“

Liebe Menschen, liebe Männer und Frauen,

ich bin Maria Magdalena und ich spreche zu euch. Ich bin eine Gleichgesinnte, eine Freundin. Ich bin nicht über euch erhaben, sondern innig mit euch verbunden, aus einem Herzschlag heraus, der die Jahrhunderte überdauert. Und genau das ist es, was Seelenverbindungen tun: sie gehen über die Jahrhunderte, über die Leben hinaus, die ihr auf der Erde geführt habt und führt. Die Seele ist aus einer anderen Dimension als die irdische Persönlichkeit, mit der ihr in eurem täglichen Leben zu tun habt.

Es ist normal, dass ihr in eurer irdischen Persönlichkeit verwurzelt seid, die durch allerlei Aspekte außerhalb von euch gebildet und geformt wird. Eure genetische Anlage ist im Wesentlichen etwas, das sich außerhalb von euch befindet, das ihr wie ein Kleidungsstück tragt, seit eure Seele in eurer jetzigen Gestalt zur Erde kam; sie ist ein Einfluss von außen. Denn eure Eltern, deren Energie, ihre Denkmuster und ihr Hintergrund prägten und definierten euch in eurer frühen Kindheit. Ihre Reaktionen auf euch, ihre emotionelle Offenheit oder aber Abwesenheit, formten euch zu denen, die ihr jetzt seid. Später kamen noch viele weitere Einflüsse dazu: eure Familie, euer Geburtsort, die Gesellschaft, in der ihr aufgewachsen seid, die Erziehung und Ausbildung, eure Altersgenossen. Ihr habt so viele Einflüsse von außen her, aus der irdischen Sphäre, in euch aufgenommen und sie überwältigten euch. Denn wenn ihr als Kind auf der Erde geboren werdet, beginnt ihr etwas ganz und gar Neues. Selbst wenn eure Seele bereits viele Male auf dem Erdboden umherstreifte und bereits viele Erfahrungen gesammelt hat, ist dennoch die Geburt jedes Kindes ein Schritt ins Unbekannte, ein neuer Ast an dem Baum, der eure Seele ist.

Das Neue und Unbekannte macht es zu etwas so Besonderem. Und das spürt ihr auch, wenn ein Kind geboren wurde. Die Eltern und die Umstehenden werden von tiefem Staunen, Ehrfurcht und Respekt für das Großartige erfüllt, das sich ereignet, wenn ein neues Kind auf der Welt erscheint: einzigartig, ein unbeschriebenes Blatt, mit einer langen Seelengeschichte zwar, aber zugleich mit etwas vollkommen Neuem: einer Offenheit für neue Erfahrungen, für die die Seele, als himmlischer Elter dieses Kindes, sich entschieden hat. Bewundert den Mut jedes neugeborenen Kindes und das Kind, das ihr einst wart, als ihr den Sprung in diese Welt unternommen habt. Ihr wusstet, dass ihr dem Unbekannten begegnen würdet und dass ihr in all die von außen kommenden Einflüsse eingetaucht werden würdet, die gewiss nicht alle heilsam sein würden.

In der Welt, in der ihr als Kind lebtet und noch immer lebt, besteht noch immer viel Angst, viel Schmerz aus der Vergangenheit. Menschen tragen emotionelle Traumata mit sich mit. Eure Eltern, Freunde, Familienmitglieder, Jeder hat mit ihnen zu tun. Die Strukturen eurer Gesellschaft sind, obschon sie sich verändern, noch immer nicht durchlässig für die Liebe, für die Stimme des Herzens, für die Stimme der Seele.

Es bestehen noch viel Ohnmacht, Angst und Missverständnisse bei und zwischen den Menschen. All das hat euch während eures Aufwachsens beeinflusst. Ihr seid hier, um etwas Neues zu bringen, um der Erde und der Menschheit etwas zu geben, etwas Einzigartiges von euch, etwas, das auch für euch selbst einzigartig ist. Es ist selbst für eure Seele neu. Eure Seele hat in vergangenen Leben Weisheit und dem Reichtum in sich versammelt, denen ihr, als neuer Spross der Seele, etwas Neues und Besonderes hinzuzufügen habt, etwas, das eure Seele und die Welt um euch herum bereichert. Wenn die Seele dies alles bereits kennen, wissen und verstehen würde, warum solltet ihr dann ein neues Leben beginnen? Achtet euch selbst! Wertschätzt euren eigenen Mut und erkennt, dass ihr der Seele, eurer Seele, etwas hinzufügt.

Dieser Prozess, der Welt etwas Neues zu geben, zu ihr etwas Besonders beizutragen, ist allerdings nicht schmerzlos. Denn um Kontakt mit eurer Seele zu erfahren, zu realisieren, wer ihr wirklich seid, und von da heraus etwas von euch selbst zu geben, müsst ihr erst alles von euch abwerfen, was nicht von euch selbst ist, was euch nicht eigen ist, was euch beigebracht wurde, was ihr aus eurem Umfeld absorbiert habt. Jedoch haben sensible Menschen, darunter viele von euch, die Einflüsse aus der Umgebung so tief in sich aufgenommen, dass sie oft nicht mehr unterscheiden können, wer sie selbst sind und was von außen kommt: von euren Eltern, anderen Menschen, externen Einflüssen. Daher geht Euer Streben, den Kontakt zu eurer eigenen Seele herzustellen und von dort aus zu leben, sehr tief.

Nun komme ich zum Thema Beziehungen. Jeder von euch sehnt sich nach einer Verbindung, nach Wärme, nach Kontakt, nach Verständnis und danach, von einem Anderen verstanden und wahrgenommen zu werden. Ihr sehnt euch zutiefst nach Seelenkontakt. Denn wenn eure Seele in einem Kontakt, in einer Verbindung zum Leben erwacht, werdet ihr lebendiger: dann strahlt ihr von innen heraus, werdet ihr enthusiastisch, werdet ihr auf allerlei Gebieten eures Lebens inspiriert. Seelenkontakt mit einem Anderen weckt etwas in euch. Es ist wie ein Nachhause-Kommen zu und in euch selbst, was im Kontakt mit dem Anderen stimuliert und geschürt wird.

Nun ist das Problem, das sich in menschlichen Beziehungen zeigt, dass Menschen oftmals nicht oder nur unvollständig in Kontakt mit ihrer eigenen Seele stehen. Durch diesen mangelnden Kontakt entsteht eine Leere in ihren Gefühlen, ein Heimweh, eine Sehnsucht, ein Lechzen nach Verbindung. Dies bewirkt, dass ihr aus dieser Leere heraus den Anderen, mit dem ihr den Seelenkontakt knüpft, möglicherweise als eine beinahe übermenschliche Person anseht, einen Retter in der Not; endlich Jemand, der euch ganz und gar begreift. Der Andere bekommt etwas Göttliches, wird zur Urmutter oder zum Urvater, die oder den ihr in eurer Kindheit nie hattet, zu dem Gott, der in euren Gebeten und Meditationen immer unerreichbar zu bleiben scheint.

Die romantische Liebe, die sexuelle Liebe, sind bestens für diese Sehnsüchte nach der ultimativen Befreiung eurer eigenen Seele geeignet. Nun ist die Sehnsucht nach der Befreiung eurer eigenen Seele vollkommen berechtigt. Das ist es, weswegen ihr hier seid: um durch den irdischen Schleier der Illusionen und Ängste hindurch eure eigene Seele wiederzufinden. Wenn ihr allerdings aus einer Leere und dem Nicht-in-euch-Zuhause-Sein heraus außerhalb von euch nach der Liebe sucht, kann in einer Liebebeziehung eine negative Spirale entstehen, die zu enormem Schmerz führen kann. Das seht ihr auch regelmäßig zwischen Menschen, zwischen Liebespartnern stattfinden. Sie klammern sich aneinander wie zwei Ertrinkende, beide zerbrochen und gepeinigt von einer inneren Leere, von der sie anfänglich hofften, dass der Andere sie füllen würde. Aber der Andere rang ebenfalls mit seiner/ihrer inneren Leere. So kann die Liebe zu Enttäuschung, Verletzung und Missverständnissen führen.

Darum ist es für euch unentbehrlich, selbst in den Kontakt mit eurer Seele zu kommen. Eine Beziehung kann euch dabei helfen. Eine Begegnung, ein Kontakt von Herz zu Herz, von Seele zu Seele – der übrigens auf vielen verschiedenen Gebieten stattfinden kann – kann den Seelenkontakt in euch zum Leben erwecken, wodurch ihr euch wieder glänzend und wie neu fühlt, so wie das neugeborene Kind. So sehr kann die Liebe, und ganz sicher die erotische Liebe, euch berühren, dass ihr ganz und gar in Flammen steht. Vor allem anderen geschieht dies durch die Erinnerung an dich selbst, an dein tiefstes Selbst, an deine Seele… daran, was zum Ausdruck zu bringen du gekommen bist.

Ich möchte nun etwas über die Rolle und die Bedeutung der Verliebtheit und der sexuellen Anziehungskraft sagen. Liebe und Sexualität gehören zusammen. Der ursprüngliche Sinn der Anziehungskraft zwischen zwei Partnern ist, dass sie sich für die Seele des jeweils Anderen öffnen. Ihr erinnert euch vermutlich daran, wie es war, verliebt zu sein und zu erleben, dass alles offen war. Der Andere erreichte euch so tief, dass ihr alle Sicherheit außer Acht gelassen, allerlei festgefahrene Überzeugungen über Bord geworfen habt und in absolutem Staunen offen wart für das Wesen, die Ausstrahlung, die Gedanken und die Gefühle des Anderen. Es war als sei euer Denken ausgeschaltet worden.

Liebe, Verliebtheit, ist eine Einweihung, eine Türe, die geöffnet wird, damit ihr Zugang zu einem anderen Wesen habt, das ihr urteilslos und in strahlender Verwunderung anschaut und erfahrt. Doch diese Tür ist eine Öffnung nach zwei Seiten: der Geliebte und die Verliebtheit selbst öffnen euch auch die Augen für eure eigenen Möglichkeiten, für Teile von euch selbst, die ins Stocken geraten oder unter einer Staubschicht verborgen sind, für Träume und Sehnsüchte, die durch Trott, Routine und Konventionen auf der Strecke geblieben sind. Die Liebe, die verliebte Begegnung zwischen zwei Seelen, reißt eure Türen sperrangelweit auf und ist in diesem Sinne eine Einweihung, durch die ihr auf einer tieferen Ebene Kontakt mit eurer eigenen Seele erfahren könnt.

Man könnte sagen, dass jede besondere Begegnung zwischen zwei Menschen Elemente der Verliebtheit enthält. Ihr seht dies auch bei einem Vater oder einer Mutter, die bereits ein Kind bekommen haben. Was sie fühlen, ähnelt sehr der Verliebtheit: das Fasziniert-Sein vom Kind, das Staunen, das Engagement, die Bedingungslosigkeit. Aber selbst wenn ihr im Bereich eurer Arbeit inspiriert seid, wenn ihr dabei seid, etwas Kreatives zu tun, das euch erfüllt, ist da so etwas wie eine Strömung der Verliebtheit; es ist eine Strömung der Entzückung, ein Erhoben-Werden, in dem alles in euch wach wird. Das ist gut so, das ist die Strömung eurer Seele.

Was allerdings oftmals schiefgeht, ist, dass wenn ihr diese Strömung in der Gegenwart eines Anderen spürt, ihr euch so sehr an den Anderen heftet, dass ihr meint, wegen dieses Gefühls von ihm/ihr abhängig zu sein, weil es den Kontakt zu eurer Seele auslöste. In dieser Abhängigkeit verbirgt sich eine Gefahr, denn wenn ihr von jemand Anderem abhängig seid, dann wollt ihr den Anderen auf lange Sicht besitzen. Oder ihr habt eine solche Angst, den Anderen zu verlieren, dass ihr eine Mauer errichtet und auf Distanz geht. Verlustangst und Bindungsangst sind beides Reaktionen auf diese emotionale Abhängigkeit, die ihr dem Anderen gegenüber erlebt.

So geschieht es, dass die Liebe und der Geliebte, der euch so in Entzückung versetzte, euch auch zur äußersten Verzweiflung treiben kann, weil er/sie euch nicht voll und ganz zur Verfügung steht oder weil eure Liebe vielleicht nicht so erwidert wird, wie ihr gehofft hattet. Was auch passieren kann, ist dass die Beziehung im Alltag eine andere Gestalt annimmt, dass die Verliebtheit abnimmt und dass ihr auch den dunklen Aspekten voneinander begegnet. Aspekte, die Wertungen in euch heraufbeschwören oder Angst oder Wut. Verliebtheit ist eine Tür, durch die ihr eintretet. Aber wenn die Liebe dann irdischer wird, führt sie euch auch zu dunklen Aspekten, zu unbewussten Aspekten in euch selbst und in dem Anderen. In jeder echten Beziehung werden diese Aspekte an die Oberfläche kommen. Das kann sehr herausfordernd sein und beide Partner auf ihre innere Leere zurückwerfen, die sie letztendlich nur in und mit sich selbst auflösen können.

Liebe, Verliebtheit, ist eine treibende Kraft, sie macht euch wach, sie öffnet euch für Möglichkeiten. Aber sie zwingt euch letztendlich auch, ins tiefste Dunkel in euch selbst zu blicken, in dem sich noch Überreste von Abhängigkeit und damit auch eines Machtbedürfnisses befinden: den Anderen besitzen zu wollen, den Anderen an euch zu ziehen, nicht ohne ihn/sie sein zu können. In allen Formen der Abhängigkeit steckt auch ein Machtbedürfnis, ein Kontrollbedürfnis. Dahinter, nicht loslassen zu können, verbirgt sich ein tiefer Schmerz: die Angst, ganz allein zu sein, getrennt zu sein, nicht nur vom Anderen, sondern vom ganzen Leben, von Gott, vom Ganzen. Das ist tatsächlich die tiefste Angst, mit der ihr lebt: aus dem Ganzen verstoßen zu sein, ‘tot‘ zu sein. Verbindung ist Leben. Verbindung und wirklicher Kontakt leben, sie sind eine Quelle der Kreativität, der Freude und der Schöpfung. Ich definiere den Tod als die Abwesenheit von lebendiger Verbindung. Der Tod ist auch die Abwesenheit der (eigenen) Seele. Der Verlust der Verbindung mit ihr ist es, was euch zutiefst beängstigt und wodurch in der romantischen Liebe solch eine intensive Sehnsucht und auch solch intensive Verlorenheit auftreten können.

Ich lade dich ein, in diesem Moment deine Seele anzurufen; dir vorzustellen, dass dein Seelenkern vollständig in dir lebt, auch wenn dein irdisches Bewusstsein hierzu nicht immer Zugang hat oder er nicht immer direkt fühlbar ist. Das Kind, das du einst warst, das frisch und neu in diese Welt eintrat, mit seinen oder ihren eigenen Begabungen und einzigartigem Beitrag, lebt noch immer in all deinen Körperzellen. Rufe es wach! Sage innerlich deinen Namen und fühle dein ursprüngliches Gesicht dahinter. Sie oder er ist es, nach wem du wirklich suchst: die lebendige Verbindung mit deinem eigenen göttlichen Kern. Wenn du Kontakt mit diesem inneren Kern hast, mit diesem Brunnen der Freude und des Vergnügens, dann wird das Leben üppig und reichhaltig. Dann brauchst du dich nicht mehr so dringend zu beweisen, hast du weniger Durst nach oder Abhängigkeit von anderen Menschen. Du bist dir selbst genug. Du liebst dich selbst. Nicht wegen alledem, was du alles geleistet hast oder wo du erfolgreich bist, sondern weil du dich selbst mit den Augen des Staunens betrachtest, so wie eine verliebte Person das tut. Du hast Interesse an dir selbst, eine offene, interessierte Aufmerksamkeit und Neugierde. Du weißt, dass Gott in dir lebt. Wenn du aus diesem Gundgefühl heraus in die Welt gehst, können Beziehungen mit Anderen dich erreichen, inspirieren und sehr glücklich machen, ohne dass du abhängig wirst. In einem durchgehend empfundenen Kontakt mit deiner eigenen Basis, mit deinem Kern, bleibst du in dir selbst ruhen. Du bist verbunden, ob du nun allein oder mit jemand Anderem zusammen bist.

Letztendlich haben alle intensiven Seelenkontakte in eurem Leben, ob sie nun von kurzer oder langer Dauer sind, dies zum Ziel: dass ihr sperrangelweit offen seid für eure eigenen Möglichkeiten, eure eigene Begeisterung und Inspiration, und dass ihr diese vollständig in euch aufnehmt und entwickelt. Das beinhaltet, dass ihr euch nicht von dem Anderen abhängig macht, der dies in euch hervorgerufen hat, sondern dass ihr fühlt, dass es euer eigenes Vermächtnis ist, dass ihr selbst diese Inspiration und Liebe seid. Eine wahre Verliebtheit ist immer auch eine Verliebtheit mit euch selbst, mit dem inneren Kind in euch, dem ursprünglichen Kind, das in direkter Verbindung mit eurer Seele steht.

Wenn ihr euch danach sehnt, das innere Kind wieder zu fühlen, euch selbst wieder mit Staunen zu begegnen, voller Mitgefühl und dem Vertrauen, dass das Leben gut ist, wenn ihr euch danach sehnt, dann traut euch wieder, euch zu öffnen. Das Leben will euch kontinuierlich durch Situationen, Begegnungen und Geschehnisse wachrütteln; nicht alles davon ist zwar angenehm und schön, doch es steckt in allem eine Schleusenfunktion: etwas wird geöffnet. Vertraut darauf, dass es eine Bedeutung hat. Bleibt offen für die Wunder im Leben. Um seine Wunder zu empfangen, müsst ihr manchmal durch tiefe Täler hindurch; das ist unleugbar der Fall. Der Schmerz und das Leid bei den Menschen sind enorm. Was dann hilft, ist das Bewusstsein eurer Seele zu wecken, so dass der Schmerz eine gewisse Einbettung erhält und mit Sanftheit umgeben wird. Eure Seele trägt eine Weisheit in sich, die weit über den irdischen Horizont hinaus geht. Vertraut darauf! Ihr könnt – in Stille – Kontakt mit eurer Seele herstellen und halten. Verurteilt euch nicht; ihr seid wundervoll, schön, menschlich, großartig, so wie ihr seid.

Betrachtet euch einmal mit unseren Augen. Fühlt die Energie, die hier um euch herum versammelt ist, in der so viele Führer und helfende Energien gegenwärtig sind, die euch liebhaben und umsorgen wollen. Ihr seid uns so teuer, so kostbar. Jedes Menschenkind ist wie eine Perle, einzigartig und unersetzlich. Glaubt uns, dass ihr solch eine Perle seid. Seid sanft mit euch selbst.

Maria Magdalena durch Pamela Kribbe, http://www.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr
Deutscher Text: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/die-rolle-der-verliebtheit-und-seelenerkennung-maria-magdalena-durch-pamela-kribbe

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83 Antworten zu Botschaft von Maria Magdalena: „Die Rolle der Verliebtheit und Seelenerkennung“ (durch Pamela Kribbe) – 22.Februar 2017

  1. yamahela schreibt:

    Ich möchte mich kurzfassen, denn schon zweimal sind mir hier auf dem Blog(auch zu diesem spannendem Thema) relativ umfangreiche Texte abhanden gekommen trotz dem üblichem Prozedere mit dem Passwort; warum(?); weis ich nicht..bin technisch nicht so versiert, um dies herausfinden zu können..

    Zitat: „Liebe und Sexualität gehören zusammen..“ von Maria Magdalena..(das eigentliche Ursprungsthema)

    Heutzutage ist es, dank – oder gerade wegen des (eher technisch orientiertem) Internet möglich – für beide Geschlechter , die Sexualität leben zu können, ohne gleich eine Beziehung(nach altem Muster) eingehen zu müssen; das unterscheidet „uns“ in gewisser Weise von allen anderen Vorgängern der Liebe. Sexualität ist einerseits „nur“ eine Randerscheinung des Körpers – andererseits auch etwas mehr…wie viel mehr, bestimmen „wir“..

    • yamahela schreibt:

      Da sich die Liebe/das Verliebtsein zu einander verändern kann – im Laufe einer Beziehung, so ist es meiner Ansicht nach nicht mehr angebracht – sich zu verheiraten, zu mal die Fallstricke(auch materielle) allgegenwärtig lauern; die tiefen Veränderungsansprüche -eines jeden selbst lassen grüßen..,das Neue lässt grüßen; die Zeichen der Zeit werfen ihre Schatten vorraus.

      Es ist ein großes Spielfeld voller Wunder – die Liebe; als solches.. auch gefürchtet bisweilen. Und: Wagnisse eingehen – heißt: sich verlieren, um wie Phoenix aus der Asche emporzusteigen.es ist ein Wagnis – um des Lebens willen, einzugehen in die Annalen der Geschichte. und lieben kann ein(e) jene(r), der halbwegs offen durchs Leben schlurft.; und leben ist unsere Substanz..

      • yamahela schreibt:

        Es ist ein Wagnis, ein Gesicht zu zeigen(sich Blöße zu geben); und Liebe..es zeigt nun einmal fest, wie weit wir gehen können – bei unserer Anspruchsvision.; Leben mit Liebe zu verbinden(gleichzusetzen). Leben ohne Liebe ist gleichwohl auch möglich – nur schemenhafter, weniger greifbar zumal; und das.. ist ein Kennzeichen der heutigen Zeitströmung, wo wir uns (leichter) auf Distanz halten können- technisch möglich – durch raffinierte Spielarten der Unterhaltungsindustrie, und des Internet natürlich.

      • dakma schreibt:

        ….. ja ,eventuell weichen wir so dem Leben und der Liebe in der Begegnung….. und der Scham ,uns so zu zeigen ,wie wir gerade wirklich sind…. aus…

        ….. oder wir haben uns auf uns selbst zurückgezogen ,um uns von der Welt ,wie sie gerade erschaffen da ist….. zu reinigen,zu schützen….. um uns SELBST wieder zu fühlen in unserem wahren Mensch sein….Gottmensch sein…. um Anschluß zu finden an unser zuhause … Höheres Selbst…. Quelle…..

        um dann „erfrischt“ und verbunden (oder zumindest zu wissen ,wie man sich wieder verbindet)…. wieder in die Welt ,wieder in den Kontakt zu treten……….. mit einemr verwandelnden ,sich neu ausstrahlenden SEIN…… neue Arten von Liebesbeziehungen
        erschaffend…

        …. und wann was dran ist…… ist sehr individuell ….. oder ,yamahela ?

        Dakma

  2. karinb14 schreibt:

    Hat dies auf Kosmisch-Irdische Partnerschaften rebloggt und kommentierte:
    Ihr Lieben !

    Hier ein neuer wunderschöner Beitrag von Maria Magdalena , gechannelt durch Pamela Kribbe und übersetzt von Yvonne Mohr !
    Ich freue mich jetzt schon auf das Buch . . . ! 😉

    Danke lieber Shogun fürs einstellen ! ❤

    Liebe und Licht für ALLE ! ❤ ⭐ ❤

    A´Stena und Co.

  3. Jana schreibt:

    Lieber Muniji,
    (zum 26.02.17 – 11.51 h)

    Zit.:..“ werdet einfach s t i l l , S e i d einfach …“

    Dazu schrieb Muktananda, am 09.10.2016:

    Zit.:…“Wenn der Verstand still bleibt und nicht mehr
    Gedanken erzeugt, so ist es auch windstill, und
    dein Schiff kann sicher im Hafen ankern. …“
    ***
    und so ist es ! ~ ICH höre die Stimme meines ❤
    ~ mein höheres Selbst ~
    ***
    Herzens-Grüsse
    Jana

    • muniji schreibt:

      Liebe Jana, 🙂

      Ich kenne muktananda’s Worte und auch worauf er stets mit ihnen verweisen möchte.

      In deinem ausgewählten Zitat von ihm erkenne i c h aber (z.B.) etwas, dem ich so nicht zustimmen kann – nämlich, dass der Verstand Gedanken ‚erzeugt‘.

      Weil er das nicht kann.

      Er ist ein schlichtes, aber sehr machtvolles ‚Werkzeug‘ zur schöpferischen Organisierung v o n Gedanken – aber nicht deren ‚Erzeuger‘.

      Viele ‚Sprituelle Sucher‘ machen leid-er immer noch den Verstand für alles verantwortlich, was sie s e l b s t erst, durch die Art und Weise, wie sie ihn benutzen – erschaffen.

      So, als könne ein Werkzeug ‚Macht‘ über seinen Benutzer haben… ( )

      Zeugt es von einem klaren BEWUSSTSEIN, die Realität so auf den Kopf zu stellen? Von dem, was ein wahrer, GESUNDER MENSCHENVERSTAND wäre?

      Beziehungsweise dessen bewusster, selbst-verantwortlicher Verwendung?

      Niemand kann seinen Verstand je wirklich zur RUHE bringen, der sich über all das noch gar nicht im KLAREN ist – in der Annahme, dieser könne tatsächlich so etwas wie ein ‚Eigenleben‘ besitzen und führen.

      Die vollkommene EIGEN-VERANTWORTUNG für ALLES im eigenen Erleben wieder zu übernehmen – auch für die Verwendung unseres Verstandes – ist aus meiner Sicht und Erkenntnis, ein wesentlicher ‚Bestandteil‘ des sog. ‚Erwachens‘.

      Lägen die Dinge nicht so, wie ich sie hier gerade beschrieben habe – wie könnten WIR dann unseren Verstand in seiner Tätigkeit je zum Stillstand bringen?

      Was meinst Du, Jana..?

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. was mich weiter bewegt ,sind deine Worte , muniji ,daß wir unseren Verstand „mißbrauchen“….. das finde ich eine sehr eindrückliche Wortwahl/Beschreibung.
        Mir fällt fast ein….. wir sehen ihn oft als „Täter“ ,der abgestellt werden soll….. und in dieser
        Formulierung bekommt er einmal die Farbe des „Opfers“….. WIR benutzen ihn…. wofür
        er garnicht geboren ist……

        Es unterstützt in mir die Vorstellung für „ihn“ den richtigen Platz zu finden …..und auch ,daß ich (ICH) die Macht habe …. und die Verpflichtung…. „ihn“ in seiner Position
        „wahrzunehmen“ ,zu würdigen….. und „nicht zu mißbrauchen“…

        … soweit erstmal…
        Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ach Gott, ich wäre so so froh, wenn ihr endlich endlich dieses “ w i r “ aus euren Hirnen und Kommentaren streichen würdet.
        Solange jemand noch diese Verallgemeinerungen benutzt, anstatt Klartest über seine eigene Meinung zu reden, ist ein Erwachung noch lange nicht in Sicht. 😦

      • muniji schreibt:

        Was das ‚mißbrauchen‘ angeht, Dakma…

        Ich kann von mir sagen zu sehen und zu wissen, dass wirklich allem im Leben ein absoluter, ‚göttlicher‘, Sinn und Zweck innewohnt.

        Allem, was i s t.

        Je kleiner jedoch der eigene BEWUSSTSEINS-Horizont, je ‚geringer‘ der Überblick über das GANZE – um so mehr kommt es zu Fehl-Deutungen im Denken.

        Bis hin zu buchstäblichen Um-Kehrungen der tatsächlichen Gegebenheiten – was ich hier: ‚auf den Kopf stellen‘ genannt habe… ( )

        Es gibt da diesen ‚berühmten‘ Begriff der sog. ‚Engelsleiter‘. Für mich steht dieses BILD für genau diesen Vorgang:

        Während des ‚Abstiegs‘ geht der innere Überblick, das Wissen um die WIRKLICHKEIT immer mehr ‚verloren‘ – während auf dem Wege des ‚Aufstiegs‘, der sog. ‚Rückkehr‘, auch ein wieder mehr und noch mehr umfassendes BEWUSSTSEIN von ALLEM-WAS-IST stattfindet.

        Analoges Beispiel zur genaueren Veranschaulichung:

        Schaue ich durch ein Mikroskop und erhöhe den Vergrößerungs-Faktor mehr und mehr, verliere ich im gleichen Maße auch das GANZE aus den Augen.

        Zoome ich wieder mehr und mehr heraus, weg von den ‚Details‘, kommt mein Überblick zurück. Doch das EINE IMMER GANZE ist und bleibt während all dem immer gleich.

        Nur meine ‚Wahr’nehmung davon änderte sich. ST.GERMAIN führt dazu in seinen ’33 Reden‘ aus:

        „Ich versichere Euch, es gibt nichts derartiges, wie eine übernatürliche Welt. Steigen wir von dieser Sphäre der Tätigkeit in eine höhere, dann wird diese genau so wirklich, wie die jetzige es ist. Es ist nichts, als ein verschiedener Zustand des Bewusstseins, in den wir gelangen.“

        und…

        „Es gibt nur einen GOTT, die eine Gegenwart (Präsenz) und IHR ALLMÄCHTIGES SCHAFFEN! Wer in seiner Entwicklung weiter fortgeschritten ist, ist einfach ein größerer Teil des GOTT-SELBST in TÄTIGKEIT! Wer dieses erkennt, wird verstehen, warum er fühlen kann:

        „ICH BIN hier und ICH BIN dort“, denn es gibt nur EIN GOTTSELBST, ÜBERALL!“

        Soviel dazu…

        Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        „..,anstatt Klartest über seine eigene Meinung zu reden, ist ein Erwachung noch lange nicht in Sicht.'“

        Meinst Du damit uns a l l e – oder nur Dich… Tula? **grins**

        Kleiner Scherz. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        o.k. dann gilt der nette Spruch vom Dalai Lama auch für Dich. 😉 Kein Scherz.

      • muniji schreibt:

        „ich wäre so so froh, wenn i h r(!) endlich…“

        Ist das keine Verallgemeinerung, Tula? Schau besser noch mal hin, bevor Du m i r rätst, genau ‚zuzuhören‘ – bzw. genau zu l e s e n, was Du selbst geschrieben hast.

        Mit dem Finger auf Andere zeigen, ist leicht…

        LG – mu 🙂

      • dakma schreibt:

        …. oh ,liebe Tula …. „Göttlicher Humor IST“…. lach… es ist wirklich … bei allem wirklichen Respekt und Wertschätzung dir gegenüber…. schon irgendwie ja auch bewunderungswürdig ,wie du es schaffst „zu lehren“ und es selbst „geschickt zu umgehen“…..
        aber…. ma sin halt wi ma sin….. 😀
        und wahrscheinlich dienen wir uns ja sogar so gegenseitig ..

        alles jut so wi et ist
        tätä tätä tätä
        Dakma

      • dakma schreibt:

        ….. hi muniji

        … diesen „Aufstieg“…. diesen Überblick ,der sich vor mir entfaltet und immer wieder neu und komplexer entfaltet …. bzw natürlich für jeden….. das erleb ich ein stückweit und auch durch zingdads letztenText konnte ich aufatmend wahrnehmen….. daß meine Vision
        eines Miteinanders…. ja tatsächlich „da oben 😉 “ existiert..

        … es ging mir hier darum…. einen Umgang mit dem Verstand auf 3D … oder in den 3D-Momenten… neu zu formulieren..

        … ich fand es gut … das Wort „Mißbrauch“ an ungewöhnlicher Stelle

        Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        muniji schreibt:

        Februar 27, 2017 um 12:44 pm

        „ich wäre so so froh, wenn i h r(!) endlich…“

        Wenn ihr jeder persönlich angesprochen werden wollt und ihr euch schwer tut, mein Kommentar auf euch zu beziehen in diesem Kommentarverlauf, so mach ich das natürlich ganz selbstverständlich, ich hab das bis jetzt noch nicht gewusst, das ihr auf sowas steht.

        Also…….ich wäre so so froh, wenn DU lieber muniji und Du liebe Dakma………“

        …..

        bei meinem letzten Kommentar hab ich ein Zwinkersmilie angehängt, ich mache nur Dich liebe Dakma und Dich lieber Muniji, darauf aufmerksam, falls es Du lieber muniji und du liebe dakma es anders interpretieren mögt.

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        *lach*….sehr passend zum heutigen Rosenmontag…… Tätää Tätää Tätää!!! 😉

      • dakma schreibt:

        …. na siehste „geht doch“ ….. ist zwar immer noch haarscharf vorbei…. aber „wird schon“
        😀 :
        GÖTTLICHER HUMOR IST!
        TÄTÄ TÄTÄ TÄTÄ 😀

        Dakma

      • Jana schreibt:

        Lieber Muniji, liebe Dakma,

        …habe EUER ‚verfasstes Anliegen‘ und die Frage an mich
        schon ‚verstanden‘ und werde mich damit noch intensiver
        aus-ein-ander-setzen, dies möchte und auch will. 🙂
        …Das Tor in die Galaxien…öffnet sich stetig w e i t e r . ~freu~
        ***
        Von Herzen Dank und liebe Grüsse zurück, ❤
        Bin dann mal weg……dies hat ja auch mehrere
        Aussage-Aspekte …u.a. für die Lebenszahl
        meiner *8* = gib acht /sei auf der hut !
        ***

  4. muniji schreibt:

    Es geht ‚weiter‘: http://www.klang-weg.de/zingdad-dichtenebenen

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      ❤ ❤ ❤

    • muniji schreibt:

      Kleine Anmerkung für diejenigen, die meinen ‚5D-Bericht‘ kennen:

      Ich erlebte mich im Bewusstsein der 6.Dichte im 5-dimensionalen ‚Rahmen‘ meiner Wahrnehmung.

      5 Dimensionen als Wahrnehmungsbasis sind, so empfinde ich es, ein ‚Tor‘ hinein in das Bewusstsein der 6. Dichte, dieses ‚Selbst‘-Bewusstsein im Erlebenden.anregend.

      Nach Zingdad/8’s Ausführungen erfuhr ich also eine Kombination von 5d/6D. 😉

      Eine vorübergehende ‚Anhebung‘ – bei gleichzeitig ebenso vorübergehender ‚Ruhigstellung‘ noch in mir bestandener 5D, 4D, 3D, 2D, 1D – ‚Anhaftungen‘.

      Auch mir ‚helfen‘ Zingdad’s Ausführungen dies alles noch klarer zu s e h e n.

      😀 😀 😀

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. ich hab es gerade gelesen und wollt dich fragen ,muniji ob du nicht in 6D warst 🙂 …hier ist schon deine Antwort … vor meiner Frage !
        … 8 meint zu zingdad ,daß er keine Selbste in 1D und 2D hat …. du meinst/weißt es
        von dir ?

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Ich schrieb ja ’noch in mir bestandener’… seinerzeit.

        Inzwischen sind von diesen – ‚unterhalb‘ von 6D – nur noch ‚Reste‘ von 5D und 4D(Dichte-‚Anhaftungen‘) vorhanden.

        Diese 3-tägige ‚Anhebung‘ damals war ein rechter ‚Turbo‘ für mich. **lach**

        Ich brauchte ihn auch… und bin einfach nur dankbar dafür. ❤

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

    • BixRon schreibt:

      Ach Gott – Ich sitze hier völlig aufgelöst, tränenüberströmt, aber es sind Freudentränen oder Erlösungstränen.
      Das war jetzt das letzte Puzzleteilchen, das all die Bilder die Ich sah zusammenfügte.

      Ich habe meine Quelle gefunden.

      Vielleicht schreibe Ich in den nächsten Tagen ausführlicher darüber, jetzt will Ich erst einmal nur noch genießen was Ich vorhin erlebt habe.

      Herzliche Grüße
      Doppelbix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ und Doppelron √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • sophie1951 schreibt:

        Wie schön liebe Doppelbix und Doppelron.
        Geniesse es von ganzem Herzen.

        Alles Liebe
        Ich bin Sophie

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja, das wäre sehr schön, wenn du hier über dein Erlebnis schreiben würdest. ❤

      • BixRon schreibt:

        Ja, liebe Tula, Ich Bin noch dabei es zu verinnerlichen ❤ (und zu verstehen 😀 )

        Ich gehe sehr oft in mein Herzzentrum und bis gestern suchte Ich nach meinem winzigkleinen Punkt der Ich Bin. Ich konnte ihn bisher einfach nicht finden.

        Gestern las Ich den Abschnitt über die 8. Dichte und besuchte bei meinem ‚Meditationsnickerchen’ wieder mein Herzzentrum. Ich ging darin herum und fragte mich, wo die von 8 beschriebene Quelle wohl sein könnte, wo Ich doch schon überall gesucht hatte.

        Mir fiel dann ein:
        In meinem Herzchakra war das Wasserbecken (Wissensspeicher der Gefühle) links und der hohe, freie Raum mit der Kuppel rechts.
        In meinem Traumerlebnis mit dem Zug nach „ZuErIch“ fuhr der Zug nach rechts.
        In meinem Traumerlebnis mit meinem Schatten ging mein Schatten nach rechts und Ich nach oben links.

        Mir wurde einst auf meine Frage, wo der winzigkleine Punkt ist der Ich Bin, gezeigt, dass er im Herzzentrum ist. Ein feinstofflicher (dünnsichtbarer 😀 ) Freund zeigte mit einer Geste auf sein Herzzentrum.
        Neulich hatte Ich dann einmal gefragt, wie Ich denn als winzigkleiner Punkt aussehe. Vorgestern bei meinem Nickerchen sah Ich einen winzigen, leuchtenden Punkt, er sah aus wie ein Stern im All.

        In meinem gestrigen Erlebnis den winzigkleinen Punkt, meine Quelle zu finden, ging Ich also nach rechts in den hohen, freien Raum und fand den funkelnden Stern oben innerhalb der Kuppel.
        Diese Kuppel sieht aus wie die Blume des Lebens.
        Es ist das Hohe Herz. Oben, im Hohen Herz, sah Ich den funkelnden Stern.

        Ich SAH den funkelnden Stern.
        Ich habe ihn wirklich GESEHEN!
        Er funkelt mitten in der Blume–des–Lebens–Kuppel schwebend.

        Es war so unbeschreiblich schön.
        Der Stern funkelt nicht golden, sondern wie ein Diamant.
        Ein Sternen–Staubkorn wurde zum funkelnden Diamantenstern.

        ♫♪Twinkle, twinkle little star, how I wonder what you are …..♫♪

        Es gibt nur einen Weg zu Gott und das ist die Liebe.
        Es ist ein schmaler Weg und er ist nicht leicht zu finden.
        Und diesen einen Weg, die Liebe,
        muss jeder Mensch alleine finden –
        in sich selbst.

        Herzliche Grüße
        Doppelbix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ und Doppelron √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        mmhhh schöön, das könnte meine Meditation sein, 🙂 ist sie auch. ❤

      • BixRon schreibt:

        Dieses Bild hatte Ich einst gemalt:

        Doppelbix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

    • Jana schreibt:

      … wird fortgesetzt vorauss. am 11.03.17 – freu ~

  5. gabrielealt schreibt:

    • gabrielealt schreibt:

      Ich werde mich “selbst” nie finden
      ich werde “Gott” nie finden
      ich kann suchen bis ….
      unter jeden Stein
      in jeder Ecke
      an jeden Ort
      ich werde nie finden
      die Suche selbst ist was ich suche
      der Stein ist was ich suche
      die Ecke ist was ich suche
      der Ort ist was ich suche
      aus mit der Suche und es ist das Gesuchte

      • dakma schreibt:

        So „IST ES“.
        ES IST ….. einfach nur,
        so wie ES IST in jedem Moment.

        Es IST …. ist gefunden ,war nie verloren.
        Der suchende Verstand darf zur Ruhe kommen.

        Das Herz darf übernehmen…..
        fühlend erfährt es „DAS IST ,WAS IST und ES SO SEIN darf.

        Fühlend erfüllt es seinen erträumten ,erschaffenen Mitträumer
        von „ALLEMWAS IST“…

        …. und erträumt sich und seine Welt…

        …. mit neuen Wahlen

        ….in Liebe , Freude, Leichtigkeit

        …. warum auch nicht ? 😀

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Gabriele, na die ist doch ganz wunderbar, das Du gefunden hast, was du gesucht hast. 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ……Der suchende Verstand darf zur Ruhe kommen…..

        mhh, ich glaube nicht dass, das sein Job ist. 😯

      • gabrielealt schreibt:

        es kann nicht gefunden werden
        wer sollte finden und was finden
        es ist tatsächlich so, als ob Wasser im Wasser Wasser sucht
        wie sollte es sich selbst finden

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        …………es ist tatsächlich so, als ob Wasser im Wasser Wasser sucht
        wie sollte es sich selbst finden……….

        indem es verwirrt ist! Normalerweise möchte ein verwirrter Zustand entwirrt werden. Also wenn das Wasser verwirrt ist und nicht weiß das es Wasser ist, wird es nach einen entwirrten, entspannten Zustand suchen, da ein verwirrter Zustand, ein verspannter Zustand ist und dieser führt immer zu Schmerz oder eben Verhärtungen.

        Du siehst doch selbst, wie verwirrt Du bist. 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        es wird gesucht froh und heiter
        ganz hoch die Leiter
        immer gescheiter
        ganz oben entdeckt
        nichts ist versteckt
        alles offen gelegt und einfach
        ohne Keller und Dach

      • muniji schreibt:

        Hallo Zusammen! 😀

        Das sind meine ‚Erkenntnisse‘ dazu und vielleicht ja etwas hilfreich:

        Wer ‚Wissen, Erleuchtung oder Sonst-was‘ sucht, tut nur eines: SUCHEN, SUCHEN, SUCHEN… immer im ‚Soll‘, niemals ‚ankommend‘, niemals Frieden findend.

        Offen-sichtlicher kann kaum etwas sein.

        Hamsterrad-ähnlich, immer weiter und weiter laufend, rennend, und doch immer am selben Platz verbleibend – nur den eigenen Verstand ‚miß‘-brauchend.

        Bis der ‚Zusammenbruch‘ kommt, das Sich-Ergeben in Das-Was-Ist.

        Erschöpft, aber glücklich und ‚befreit‘.

        Von all der ‚Mühsal‘.

        Wer glaubt, das LEBEN erst zu einem ’schöneren Ort‘ machen zu müssen, um darin in Glück und Frieden leben zu können – ist immer noch ‚blind‘.

        Rennt einer fixen I d e e hinterher – selbst erfunden, oder nur ‚geborgt‘.

        Egal.

        Die ‚Antwort‘ liegt nicht in den ‚richtigen‘ Gedanken, ‚richtigen‘ Gefühlen – und schon gar nicht den ‚richtigen Worten‘. Was nämlich wäre dann alles ‚andere‘?

        Wie, in Gottes Namen, wollt ihr das LEBEN, seine Brillianz noch im Kleinsten, wie auch im Größten, je ’sehen‘ können, solange ihr mit all diesen Verrückt-heiten nicht aufhört?

        Es liegt nicht an eurem Verstand, auch nicht an eurem ‚Ego‘.

        Weil ihr weder das eine noch das andere seid. Weder der Verstand, noch das ‚Ego‘ aber, haben irgend eine ‚Kraft‘ – die nicht von EUCH stammt.

        WER nämlich b e n u t z t euren Verstand, kreiert sich damit ein ‚Ego‘?

        IHR SELBST SEID ES.

        Jenseits aller ‚Formen‘, denkt Ihr Euch ‚Geschichten‘ aus, über ‚Euch und die Welt‘, schöpft sie, verändert sie, dreht und wendet sie, spielt mit ihnen…

        Ihr wollt das wirklich s e h e n, von Euch ‚erkennen‘ genannt? Dann…

        Werdet einfach s t i l l.

        S e i d einfach.

        Ähnlich der Wasseroberfläche eines gänzlich ruhenden SEES, die erst d a n n auch den Blick freigibt auf SEIN GANZES SEIN.

        Ihr wißt, dass das stimmt – sogar in eurem VERSTAND.

        Alles ‚Suchen‘ ist wie eine undefinierbare ‚Wolke‘, die ihr zwischen EUCH und EURE UNMITTELBARE WAHRNEHMUNG von ALLEM-WAS-IST – ’schiebt‘.

        Lasst Euch nicht weiterhin ‚erzählen‘, IHR müsstet erst irgendwelche besonderen ’spirituellen Leistungen‘ vollbringen oder sonstwas… von niemandem.

        WAS GLAUBT IHR, WAS IHR SEID?

        Die ‚Person‘, die Ihr ’nach aussen hin‘ darstellt, mitsamt ihrem ‚Körper‘?

        Ohne EUCH – gäbe es ‚beide‘ gar nicht.

        * * *

        Wollt Ihr wirklich ‚aufwachen‘?

        Dann tut es einfach.

        Jetzt.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        APPLAUS APPLAUS!!!

        Das hast du wirklich wunderbar beschrieben, lieber muniji! ❤ Ich danke dir von Herz zu Herz für deine wahren und ganz einfache Worte! 😀 😀 😀

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

      • gabrielealt schreibt:

        Worte über Worte, nichts als Worte, tut nichts werdet einfach still, wer könnte still werden, wer sollte das tun und ist dies kein tun wollen, still zu werden.
        Es existiert keiner, der die Entscheidung treffen könnte irgendetwas zu tun oder nicht, ganz einfach und ohne Vorhang hinter dem sich irgendwas verbirgt.

      • muniji schreibt:

        Hm… Gabi, nur eine Frage:

        Ist dann deine Antwort auf meinen Kommentar nur ‚einfach so passiert‘? Ohne dass Du selber zuvor entschieden hättest, sie zu schreiben?

        Hättest Du ihn nicht einfach auch (so stehen) lassen können?

        Ohne darauf zu antworten?

        Du konntest also gar nicht ‚anders’… ( )

        Interessant…

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        wer hat entschieden, braucht es eine Entscheidung, muss sich die Blume entscheiden damit sie blüht, muss sich die Sonne entscheiden das sie scheint, muss das Leben sich entscheiden damit es lebt, gibt es eine Entscheidung, gibt es wen der entscheidet, gibt es überhaupt wen

      • muniji schreibt:

        Noch was, Gabi…

        Ich schrieb nicht: „tut nichts..“, ich würde so etwas niemals sagen.

        Die Stille, von der ich spreche, bezieht sich auf die vollkommene, innere Losgelöstheit während jeglichen(!) ‚Tuns‘ – frei von allen so genannten damit verbundenen ‚Seins-Zielen‘.

        Welche damit erst ‚erreicht‘ werden ’sollen’… in der sog. ‚Zukunft‘.

        Innere STILLE – ist ein Bewusstseinszustand.

        Wie im ‚Herzen‘ eines Hurricanes – in dessen ‚Auge‘ im Zentrum.

        Um das sich Alles-was-ist – ‚dreht‘.

        Das ist STILLE.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Egal, was DU denkst, oder jemand in einem Video ’sagt‘, Gabi…

        E i n e s wird Dir weder in Gedanken, noch mit irgendwelchen, wortreichen ‚Argumenten‘ jemals gelingen:

        DICH selbst aus dem SEIN zu entfernen.

        Weil Du es b i s t.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Schnäpchenjäger schreibt:

        Da gehn wohl dem Platzhirschen (Löwe) die Argumente aus, macht aber nicht´s, denn alles verändert sich, auch das sehnliche nachhängen an 5,7D halt sogar schon 8 habe ich gelesen (glaube zumindestens), wird schon noch Du bist letztendlich auch das Sein, wenn du momentan auch nur darüber philosophierst und deine Erlebnisse zur Schau stellst.

      • Schnäpchenjäger schreibt:

        sorry sind nur 5 und 6 D, habe ich dich überschätzt

      • muniji schreibt:

        Tja, ‚Schnäp‘-chenjäger,

        worüber sollte ich hier sonst ehrlich sprechen können – wenn nicht über meine Erfahrungen? Wie hältst Du es denn damit?

        Wer solche ‚Berurteilungen‘ abgibt wie Du, sollte schließlich auch wissen, wovon er/sie spricht – wenigstens… finde ich.

        Lass‘ doch mal was ‚hören‘ davon.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Schnäpchenjäger schreibt:

        Da muß ich dich leider enttäuschen, mit deinen Erfahrungen kann ich nicht mithalten, bin nur ein armer Schnäpchenjäger, der nicht´s hat und ist.

      • muniji schreibt:

        Seltsame Antwort, Schnäpchenjäger…

        Jeder ‚hat‘ Erfahrungen, von denen er erzählen kann – aber, okay.

        Du ‚musst‘ ja nicht…

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Schnäpchenjäger schreibt:

        „Seltsame Antwort“
        Macht nicht´s, dass „du“ sie nicht verstehst.

      • muniji schreibt:

        Du täuschst Dich, Schäpchenjäger…

        Ich ‚verstehe‘ absolut, was Du mir mit Deinen Worten sagen wolltest.

        Ich bin nicht bestimmt nicht ‚blind‘ und es gibt wohl kaum etwas, was mir noch nicht ‚begegnet‘ wäre, was menschliche Regungen und Reaktionen betrifft… und was hinter Aussagen, wie den deinen steht, ist ja auch unschwer zu erkennen.

        Das Seltsame an ihnen ist für mich: Du schaltest Dich hier in eine Konversation ein, ohne wirklich etwas von D i r zu geben.

        Statt Dich wirklich zu zeigen…

        muniji 🙂

      • Schnäpchenjäger schreibt:

        Ich zeige mich unmittelbar und offen, du siehst nur nicht.
        Bist geblendet von deinem „Kleidchen Muniji“, aber keine Panik alles zu seiner „Zeit“

      • muniji schreibt:

        ‚Ich seh‘ Dich nicht – Du siehst mich nicht… Aha … Da.. Da.. Da..“ (**lach**)

        Der Original´-Songtitel lautet zwar anders – passt aber irgendwie, also lassen wir das lieber, würd‘ ich sagen, meinst Du nicht auch …Schnäpchen-Jäger?

        Schöne Woche noch. mu – 🙂

      • Schnäpchenjäger schreibt:

        Passe schön auf das Kleidchen auf, damit es keine Risse bekommt und eine schöne Woche zurück.

      • dakma schreibt:

        ….. ich wünsch dir mit deinem Schnäppchen ,das du hier erjagt hast …. Freude und
        Bewußtseinsgewinn

        …. dein Name ist hervorragend gewählt zu deinem aktuellen Energieausdruck ..

        Alles Gute
        Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

      • dakma schreibt:

        …. es gibt auch ein „aus dem Herzen sprechen“…. was dann für einen selbst und die anderen „neu“ sein kann…

        … und solche „Wahrheiten“(Dalai Lama) helfen dann am meisten weiter ,wenn diejenigen ,die es posten ,auch bei sich danach schauen…

        …. dann kommen wir alle sehr schnell weiter…

        Dakma

      • muniji schreibt:

        „…. es gibt auch ein „aus dem Herzen sprechen“…. “

        Ja, Dakma… Du kennst das. ❤

        Mir ging es so in meinem Kommentar oben, (Februar 26, 2017 um 11:51).

        Ich begann zu schreiben… und schon begann es sich zu 'ver-selbst-ständigen'.

        Ich war von der KRAFT darin selbst total berührt. Die 'Kunst' besteht darin, 'es' einfach 'weiterlaufen' zu lassen, wenn es denn so geschieht.

        Bis der 'Strom' in wieder stilleren Gewässern landet… 😀

        LG – mu ❤ ❤ ❤

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        ……deshalb hast du von mir ja auch diesen APPLAUS bekommen, lieber muniji ❤ …… weil ich beim lesen genau gespürt habe das dass nur tief aus dem Herzen kommen kann….. 😀

      • sophie1951 schreibt:

        Manchmal ist es aber überaus wichtig zuerst zu sprechen (mit dem Herzen) damit etwas sich zu lösen beginnt und man dann zuhören kann.
        Lg. Sophie ⭐

  6. tulacelinastonebridge schreibt:

    http://paradies-meile.beepworld.de/verstandundgefuehl.htm

    „Der ewige Kampf zwischen Verstand und Gefühl. Warum er für unsere Entwicklung so wichtig ist“……………………

    • dakma schreibt:

      …ja…. gut… 😀 …. lassen wir sie doch im Dialog miteinander sein …. und schwingen uns
      in der Freude über ihren „spannenden“ Austausch sich gegenseitig inspirierend immer mehr über alte Grenzen hinaus…

      … lassen wir sie eine „Beziehung“ führen und nicht jeder für sich nur „rein von sich eingenommen sein“ 😉

  7. Jana schreibt:

    Lieber Muniji, 🙂

    Deine Antwort/Kommentar, an Dakma; ..4.23 pm..vom 24.02.17/
    ab *viertem* Absatz,
    b e g e i s t e r t..mich, zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht
    und ich dachte immer wieder: Ja, Ja, Ja, dies ist stimmig
    für Mein ICH..BIN. ……Zitat;..“…und nur noch das SELBST…
    das ICH BIN… ‚übrigbleibt ‚.
    Sich in Allem wiedererkennend und wissend.
    ‚Jeder auf seinen ganz eigenen ‚Wegen‘. …“Zit.Ende
    *
    19 Uhr schaute ich in den wolkenlosen klaren Nachthimmel
    und ‚erblickte‘ einen großen Silber-Stern, dem ich natürlich
    sofort SYMBOLE sandte und er mir ebenfalls ‚zurückfunkte‘.
    – freu ~
    ***
    …so ein Tag, so wunderschön wie heute,,,so ein Tag, der dürfte
    nie vergehn…… ❤ ❤ ❤

    * Licht & Liebe für Alles Das Ist *

    • dakma schreibt:

      ….. liebe jana……

      ….und ich fühle erneut „Verwirrung“ dank der Worte von muniji….. es wirbelt seit gestern abend in mir…..
      …. die konkreten Vorstellungen ,Bilder einer neuen Erde geben mir Freude und Richtung
      …. und ,wenn ich sie in Worte fasse oder auch nur versuche darin etwas Orientierung zu finden……
      …. relativiert es sich wieder….. scheint es erneut eine Verfestigung in einer Form zu sein ,die etwas anderes kritisiert…. nicht berücksichtigt…. wegführt erneut von dem „Ja“ zu ALLEMWASIST…..

      …. und im Betrachten des ersten Auslösers war es für mich ein Trigger ,daß es für mich so schien ,als habe der Verwandte von yamahela das Singleleben abgewertet…. na und
      dann schoß das ego nach vorne…… und „es weiß ja schon so viel Spirituelles“…. über Beziehung und wahre Partnerschaft….

      …. und schon hatte eine Wertung wieder mich ergriffen….

      …. so schnell geschieht es …..

      …. und nun bietet sich dem ego die nächste Chance : Es könnte nun in die Selbstabwertung gehen „es immer noch nicht kapiert zu haben“ …

      Und andererseits schwingt dann in der Beschreibung munijis von dem Erleben in 5D eine ganz andere Grundmelodie……

      …. wenn das Erkennen ins Herz genommen wurde…. fließt etwas anderes… und ich kann ja auch wählen ….. so wie du ,jana …. mich von diesem „Mitfühlen“ „hereinfühlen“ erheben zu lassen…

      … dann stoppt das Denken,Analysieren,Abwägen….. Jetzt gerade beim Schreiben wird etwas leerer im Kopf….

      …. es fühlt sich gut an….. entlastet …. frei….

      …. für diesen Moment

      Dakma

      • muniji schreibt:

        Liebe Dakma! 🙂

        Ich kann sehen, wie Du innerhalb Deines Verstandes um ein ‚Erkennen‘ ringst.

        Hätte ich nicht bereits erlebt, was ich erlebt habe, (und s ä h e ich mich seitdem nicht, mich in jedem Moment diesem ‚höheren‘ Sein stetig wieder annähern) – würde ich wahrscheinlich ebenso noch darum ‚ringen‘ wie Du.

        Weil der Erfahrungs-Bericht eines ‚Anderen‘ allein, einem ja nicht dasselbe Erfahren ‚verschaffen‘ kann. So ringst Du um das ‚J a, zu Allem was ist.‘

        Dem ‚verstehenden‘ Verstand scheint dies auch logisch, da jedes ‚Nein‘ ja eine Ablehnung zu sein scheint. Aber wie ich hier oft schon schrieb:

        LIEBE bedeutet: ‚Ja.‘ sagen – a u c h zu einem ‚Nein‘.

        Kannst Du das fühlen, Dakma?

        LIEBE ist kein ‚alles-gewährender‘ Verstandesakt – sondern eben nur LIEBE.

        In dieser einen Wahrheit, liegt der Schlüssel zum ‚höheren‘, von allem dualistischen ‚Hin-und-Her‘ losgelösten(!) Sein.

        D a s bedeutet: „Nicht von dieser Welt.“

        Wendest Du diese eine Wahrheit (erstmal nur) auf Dich selbst an, erlaubst Du sie Dir ganz und gar, ist das (natürlich) ein absolut ‚radikaler‘ Schritt – weil Du damit Dein ‚Sein-in-3D‘ zu ent-wurzeln beginnst.

        Entschließt Du Dich aber tat-sächlich(!) dafür – wird’s erst richtig TURBULENT. 😀

        In Dir.

        Wer das noch niemals wirklich ‚ins Auge gefasst‘, weil noch niemals gesehen, hat – weiß noch gar nicht, wovon er/sie eigentlich spricht, was den von uns so genannten ‚Aufstieg‘ betrifft.

        Hinein in ein Seins-Erleben, das keine Parteien kennt – oder gar ‚ergreift‘

        In gewisser Weise bedeutet der ‚Aufstieg‘ für den dual geprägten 3D(!)-Verstand das absolute Ende – bekanntermaßen auch der ‚Tod des Ego‘ genannt.

        Ein sehr, sehr unglücklicher Ausdruck, wie ich finde.

        Allerdings – von gewissen ‚Kräften‘ einst bewusst(!) eingeführt, um mögliche ‚Erwachende‘ am Weiter-Erwachen zu hindern – im Wissen, dass jede Form von ‚Tod‘ eine abschreckende Wirkung auf (noch) 3D-Bewusstseine ausübt.

        Ziemlich simpel, muss man sagen – aber auch sehr ‚raffiniert‘ zugleich.

        Doch das einzige was ’stirbt‘, oder besser gesagt, gelöscht wird in uns, ist unser Festhalten an dualistisch-trennenden Gedanken und Vorstellungen,

        Selbst unser Verstand ‚überlebt‘ diese Verwandlung. 😀

        Er nimmt dann nur einfach wieder seinen angestammten Platz ein in uns, als das rein organisierende und strukturierende Element all unserer ‚Schöpfungen‘.

        In unserem Bewusstsein.

        Bleibt mir Dir, an dieser Stelle, nur noch eine Frage zu stellen, Dakma: Wärst Du bereit, von diesem Moment an all Dein ‚Verstehen-und-Begreifen-Wollen‘ aufzugeben?

        Weißt Du bereits, w a r u m ich Dir diese Frage stelle?

        Ich glaube, ja – denn Du kannst es f ü h l e n.

        Jetzt…

        Ich weiß es.

        Falls nicht, schreib‘ mir einfach. 😀

        muniji – ❤ ❤ ❤

      • muniji schreibt:

        Falls ’nicht‘ – schreib‘ mir einfach… 😀

        mu 🙂 🙂 🙂

      • Jana schreibt:

        Liebe Dakma, ❤

        Um nochmals auf Munijis Statement zurückzukommen,
        Zit.: "…Bis wir zu tieferen Gründen vorstoßen, tieferen
        Ebenen der SELBST-Wahrnehmung, wo 'Innen' und 'Aussen'
        immer mehr miteinander verschmelzen und sich damit gleich-
        zeitig 'auslöschen'.
        Und nur noch das SELBST…das ICH BIN…übrigbleibt.

        Liebe Dakma, – Im Sommer 2016 begann ICH auf meine
        'positiven' Gedanken, 'positiven' Worte/Wort-Wahl insgesamt,
        und auf 'positive' Taten…s t r i k t…zu achten !
        Ein MERK-Zettel lag auf dem Küchentisch – zu jeder ! Minute
        im Blickfeld. Was bewirken diese HAUS-AUFGABEN letztendlich
        im Körper, Geist und der Seele,…und was verändert sich letzt-
        endlich ?…um mich selbst regelrecht zu beobachten und negative
        Gedanken- und die Wort-Wahlen zu 'ent-larven' !…Vier Monate lang
        bedurfte DIES mit eisernem Willen der ÜBUNG darin.

        In der Tat schenkt mir das POSITIVE SEIN: – Leichtigkeit, – Heiterkeit,
        – achtsamen Umgang meiner erforderlichen Worte…und setze reine
        Eingebung..sofort.. in die Tat um. Z.B.: Anrufe tätigen oder Arztbesuche
        einbeziehen (nach 22 ! Jahren der Selbstbehandlungen), sowie
        – die Botschaften im EK-Blog und anderen…
        – trinkt keinen Kaffee ~ dafür morgens ein Glas lauwarmes Wasser
        mit 1/2 Zitrone;
        – esst k e i n Wurzel-Gemüse, dafür BEERE und OBST,
        – statt Nudeln = Spaghetti / keine Milch; ver/brannte Brot-Krusten
        abschneiden und Kekse weglassen.

        Bis vor 1/2 Jahr war ich ein 20'ig jähriger Freund der "Schüssler-Salze".
        Im gesamten Lese-Material erfuhr ich nicht, dass die S.S.-Mineralien
        KEINE Mineralien zu-führen, lediglich die I M Körper bereits befind-
        lichen Mineralien nur an die betreffenden 'Stellen' befördert werden.

        – Im Lichte der Liebe und realen Wahrheit sind mir seit 2 Jahren bewußt,
        weshalb meine Knochen-Dichte zu hoher Bruchgefahr tendiert.
        (Das Internet ist das Beste, was EUCH passieren konnte)
        EE GABRIEL ~ freu ~

        F A Z I T:
        – s t e t s mit den positiven Gedanken – Worten und Taten in 'Ver-
        bindung' sein;
        – Presse, FS, Radio einschl. Nachrichten, sind für Mich TABU !
        – t-online/Infos 'überfliege' ich, ohne sie anzuklicken,
        *
        Vor 2 Jahren kehrte mein LACHEN wieder zu mir zurück. Habe mein
        Inneres Kind zur Liebe 'befragt' und zu einem spirituellen Partner
        "ja" gesagt – jedoch mein FREIER WILLE will die Offenbarung,
        was ICH zu wissen wünsche !
        *
        Ich bin der GOTT-JESUS-LIEBE unermesslich dankbar, dass durch
        ~mein positives neues Leben~ MICH insgesamt POSITIVES rund um
        mich herum erreichen darf. 🙂
        – Nachrichten, Worte, Begegnungen, denen mein Herz, meine Seele
        nicht s o f o r t zustimmen,…da "schließe ich meine Tür" und sage:
        " Bleib draußen ! "
        – Das Urteilen, Beurteilen (selten)..und bevor es über die Lippen
        preschen will – sage ich Laut: "Alles ist in diesem Moment in perfekter
        Göttlicher Ordnung !".
        – Für an-stehende heikle Situationen, bitte ich JESUS..v o r a b,
        um Beistand, Mut und Kraft. ~ wir sind nicht allein ~
        *
        ICH BIN der Licht-Welt sehr dankbar für die UNS zur Verfügung
        gestellten WERKZEUGE, die WIR Menschen zur Erschaffung
        unseres hlg.Lebens-Weges einsetzen können.

        Ich freue mich auf die schon angekündigten MENTOREN, auf die
        neue zukünftige Technik; auf Heilung, ohne chemische, barbarische
        Medikamente; auf die Wahrheit, des bisher uns Vorgekaukeltem;
        die Liebe; das Mit-Einander; Das Wohl-Ergehen von Mensch, Tier,
        Natur und Mineralien. ~~~ Halleluja ! ~~~

        … ❤ wie OBEN ~ so UNTEN… ❤

        In LIEBE – Jana

      • dakma schreibt:

        ….. lieber muniji …. noch bevor ich den Text von zingdad las …. las ich deinen Kommentar hier ,der mich zutiefst berührte…… und lösende Tränen fließen ließ… ❤

        …. ein guter Freund von mir meinte kürzlich ,daß der Austausch auf so einem blog doch nur "oberflächlich" sein könnte..

        …. das ist es für mein Gefühl ganz und garnicht…. ich bin so berührt ,daß soviel Verstehen , Gesehen und Gefühlt werden …. soviel Liebe ….. auf so einem Weg ins Fließen kommen kann….

        … so fühl ich mich… gesehen ,gefühlt, verstanden in meinem sehnsüchtigen Ringen
        … und besonders deine Aussage ,daß du wohl ähnlich am Ringen wärst ,wenn es nicht "dein Erleben" gegeben hätte…

        …. und auch inhaltlich "hält es mich" ,mental zu verstehen ,daß ja auch ein "ja" zu einem "Nein" zur allumfassenden Liebe gehört …

        von ganzem Herzen "DANKE" ❤
        für dein so "SEIN" so "DASEIN" ❤

        ICH BIN soooo dankbar….
        Dakma ❤

      • dakma schreibt:

        Liebe jana

        …. auch dir ganz lieben Dank ❤ …. ich verstehe nicht alles ,was du schreibst ,aber "der rote Faden" kommt rüber 😉 und so bestätigst du mir ,daß es doch ein "Tun" gibt ,um den
        Weg zu unterstützen….
        Irgendwo las ich : Wenn ihr denn unbedingt noch etwas kontrollieren wollt/müßt 😉 …. dann nehmt eure Gedanken unter eure Aufsicht und Disziplin… 😀

        herzlicher Gruß an dich,jana
        Dakma

    • Jana schreibt:

      *** Music video~ Celtic Woman~Amazing Grace ***
      ………………………….. ❤ ……………………………..

      *********************************************************
      (5 min.)

  8. yamahela schreibt:

    Zitat.: Trott und Routine..; ja, da ist was dran: vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem entfernten Verwandten – verheiratet, drei Kinder – kein Esoteriker.., über Gott und die Welt, wobei auch der Focus auf das Thema: Beziehungsstatus gelenkt wurde, und ich kann mich noch gut an einen Satz von ihm erinnern: „Leute die jahrelang alleine leben, sind zumeist(..) sehr von sich (selbst) eingenommen“ .; das hat mir doch zu denken gegeben..

    Diese Einschätzung trifft – meiner Beobachtung/Erfahrung nach, ebenso auf sog. „ganz normale Leute“ zu, als auch auf die – eher spirituell orientierten.. und das(..) ist meiner Einschätzung nach, auch der Hauptgrund für die hohe Anzahl von Singles in unserer Gesellschaft.

    Aber/gleichwohl: viele ziehen es einfach vor, in einer Parallelwelt zu verweilen..und von dort ihre Fäden zu spinnen.

    • dakma schreibt:

      Zitat: „Leute die jahrelang alleine leben, sind zumeist(..) sehr von sich (selbst) eingenommen“ .;

      ….. „von sich (selbst ? SELBST? ego? HÖHERES SELBST?) eingenommen( sich auf seine eigenen ego-Interessen konzentrieren ? , sich nur um sich und seine ego-Interessen drehen? , zu seinem wahren ICHBIN zurückfindend ? , sich „SELBST“ heilend und damit „ALLESHEILEND“ ? )

      …. da schwingen viele Interpretationsmöglichkeiten mit…. der Sprecher ,der Hörer ,der Leser….. viele Möglichkeiten…..

      Dakma

    • sophie1951 schreibt:

      Zit.: „Leute die jahrelang alleine leben, sind zumeist(..) sehr von sich (selbst) eingenommen“ .
      Also ich war fast dreißig Jahre verheiratet und ich kann nur von mir reden – ich musste erst lernen „von mir selbst eingenommen zu sein“ und das war harte Arbeit.
      Mein Ex brauchte mich, damit es ihm gutging und ich habe mich eigentlich nie gefragt wie es mir damit geht. Als ich mich diesbezüglich begann zu fragen, fing unsere Verbindung an zu zerfallen. Aber inzwischen bin ich zwölf Jahre Singel und es ist das beste das ich mir ausgesucht habe 🙂 auch auf die Gefahr hin, dass mich manche von mir selbst eingenommen halten. Ich finde es gut, dass ich mich auf mich selbst konzentrieren kann um zu mir zu finden, meinen Weg zu gehen, das war mir anders nicht möglich und daher genieße ich es jetzt.
      Und eine neue Beziehung wäre für mich nur möglich, wenn ich diesem Weg weiter folgen kann und mir diese Freiheit auch gelassen wird.

      Licht und Liebe für uns alle ❤
      ICH BIN SOPHIE ⭐

      • dakma schreibt:

        ❤ ❤ ❤ ….. ..
        "erst ,wenn ich meinen Platz bei mir wieder "eingenommen hab" ,kann ich
        einem anderen (…..Teil von mir SELBST) "seinen Platz einzunehmen" Platz geben…. und erst dann ist "der Raum geschaffen"….. für einen -Anastasia würde sagen- "Raum der Liebe"….

        Dakma

      • muniji schreibt:

        Hi Dakma! 🙂

        Ich glaube, Yamahela bezog sich dabei eher auf die H e r a u s-Forderungen, die eine Paar-Beziehung schließlich au c h immer mit sich bringt, als möglicher, ‚vorantreibender Motor‘ der eigenen Ent-wicklung.

        Welcher man im ‚Single-Dasein‘ ja in gewisser Weise ‚ausweichen‘ – und sich stattdessen eine ‚eigene Welt zurechtbasteln‘ kann, auch in ’spiritueller‘ Hinsicht.

        Natürlich geht es im Grunde immer um unsere Beziehung ‚zu uns selbst‘. Klar.

        Und die kann auch in beiden Zuständen entwickelt werden – in einer ‚Paarbeziehung‘, wie auch ‚im Alleingang‘. Je nach gegebener seelischer ‚Reife‘ halt.

        Alles im Leben i s t Beziehung – ein kreatives Wechselspiel von Allem mit ’sich selbst‘.

        Wir stehen daher immer, mit Allem, in irgend(!) einer Art von ‚Beziehung‘.

        Von begeistert bis ignorant, von liebend und verehrend bis ablehnend und abweisend usw. usw. – ist in der Regel ‚alles dabei‘.

        Bis wir zu ‚tieferen Gründen‘ vorstossen, tieferen Ebenen der SELBST-Wahrnehmung, wo ‚Innen‘ und ‚Aussen‘ immer mehr miteinander verschmelzen und sich damit gleichzeitig ‚auslöschen‘.

        Und nur noch das SELBST… das ICH BIN… ‚übrigbleibt‘.

        Sich in Allem wiedererkennend und wissend.

        ‚Jeder auf seinen ganz eigenen ‚Wegen‘. 😀

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. ja , muniji….. natürlich….. die durchlebten Herausforderungen von Sophie und auch bei mir…. waren ja auch gelebte Schöpfung…. Erfahrungen …. und sicher gibt es auch neue Erfahrungsmöglichkeiten im Sinne von Herausforderungen im Miteinander…

        …. es ist mir jedoch „die Betonung wert“….. welche neue Basis für unser aller Miteinander
        sich schöpfen läßt…. wenn wir uns selbst und dem anderen erlauben „von sich selbst eingenommen zu sein“

        ….. das geht ja auch noch viel weiter…. wie lassen wir ein Kind großwerden… in Kindergarten und Schule…. wie ermöglichen wir es so früh wie möglich ,daß ein Mensch „von sich selbst als erstes erfüllt sein darf“…

        und jetzt – du bist selbst schuld 😉 – kommt wieder eine der harten Fragen :

        Wie war es /ist es in 5D ….. ?

        liebe Grüße
        Dakma

      • muniji schreibt:

        Wie es war, in ‚5D‘, Dakma..?

        Ich war von jetzt auf dann von (denselben!) Menschen-Wesen umgeben, wie auch zuvor – nur dass diese sich mir gegenüber nicht mehr entsprechend ihren ‚persönlichen‘, auf dualen Denk-Konzepten beruhenden Mustern verhalten k o n n t e n.

        M e i n Sein ließ dies einfach nicht zu… vielmehr bot es ihnen die Möglichkeit, ‚in gewisser Weise‘ daran teilzuhaben, w e i l sie sich im Kontakt mit mir eben nicht mehr so verhalten konnten.

        In erster Linie waren sie vor allem ’still und verwundert‘, berührt von ‚Etwas‘, das sie zwar nicht ‚verstanden‘, sie aber dennoch – vorübergehend – ‚veränderte‘.

        Etwas ‚anhob‘ – in ihrer eigenen ‚Frequenz‘.

        ‚Harte‘ Frage – klare Antwort. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Ja ,danke muniji 🙂 ….. so beginne ich es auch…. punktförmig…. zu erleben . Und natürlich funktioniert es auch umgekehrt…. wenn mir der andere so begegnet…. hebt es
        mich an….

        Dakma

  9. dakma schreibt:

    ….. ja! …..wieder so wunderschön in einfache Worte gekleidet ….. unsere Beziehungserfahrungen…
    unsere Lösungs/Liebessuche im Außen….. unser JETZT zurückfinden zu uns SELBST… unserer Seele /unserer Gottesanbindung/unserem SELBSTDIELIEBE SEIN …..

    … als ganz neue Basis für Liebesbeziehungen miteinander

    Danke Pamela und Maria Magdalena ❤

    Dakma

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