Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 18.Februar 2017

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 18.Februar 2017

Die Menschen haben eine seltsame Angewohnheit. Sie bewegen sich bestens durch ihren Erwachens-Prozess hindurch, bis eine energetische schwierige Zeit eintritt. Anstatt diese Energien als etwas für ihren Prozess Hilfreiches anzusehen und dabei glücklich darüber zu sein, dass sie bereit sind für eine erneute Aufrüstung, beginnen sie sofort, sich selbst als kaputt, durcheinander und völlig unfähig zu bewerten. Ihr Lieben, wir beschwören Euch, aufzuhören, Euch zu treten, wenn Ihr niedergeschlagen seid!

Alles was geschieht – jede einzelne Sache -, dient Eurem Wachstum und Eurer Entfaltung und Erweiterung. Während intensive Energien eine Herausforderung darstellen können, hinterlassen sie Euch doch jedes Mal besser als zuvor und in einem höheren, klareren energetischen Raum, damit Ihr mehr von Eurer wahren Schönheit und Göttlichkeit erfahren könnt. Die Entscheidung, Euch zusätzlich zu der massiven Veränderung, durch die Ihr geht, auch noch selbst zu beschimpfen, ist bestenfalls absolut unnötig und macht schlimmstenfalls den Prozess weitaus schwieriger als er sein muss.

Hört uns, wenn wir Euch sagen, dass Ihr unglaubliche Arbeit leistet! Ihr seid liebenswürdig und achtsam, engagiert und mutig, während Ihr die Veränderung auf Eurem Planeten voranbringt. Wir fordern Euch dringend auf, aufzuhören, die Zeit der Intensität als Entschuldigung dafür zu benutzen, Euch selbst zu misshandeln, und stattdessen zu beginnen, sie als eine Zeit anzusehen, in der Ihr Eure eigene Liebe und Unterstützung mehr denn je braucht und verdient. Warum nicht endlich damit aufhören, nach dem zu suchen, von dem Ihr denkt, das es falsch an Euch sei, und beginnen, zu feiern, was so wunderbar richtig an Euch ist? Wie unterschiedlich wären Eure Erfahrungen, wenn Ihr Euch einen sicheren Raum der Behaglichkeit und der nahrhaften Versorgung für Eure spirituelle Entwicklung und Eure Evolution erschaffen würdet?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 18.02.2017, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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41 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 18.Februar 2017

  1. muniji schreibt:

    Zit.: „Warum nicht endlich damit aufhören, nach dem zu suchen, von dem Ihr denkt, das es falsch an Euch sei, und beginnen, zu feiern, was so wunderbar richtig an Euch ist?“

    * * *

    Vor allem, wenn man Folgendes weiß und dann auch beherzigt, wie ich es hier schon einmal zu verdeutlichen versucht habe:

    Alles-was-ist, (und wir als ’solches‘ erleben) – schwingt pro Sekunde ca. 1 Billion Male zwischen Sein und Nicht-Sein, zwischen D a-sein und Nicht-Dasein hin und her.

    (Siehe: ‚Zingdad-Papers‘: ‚Quantum-Photon-Flickering‘)

    Ganz real, sogar unsere Wissenschaftler sind dabei, das jetzt zu ’sehen‘.

    Wir müssten also ca. 1 Billion Male pro Sekunde mit den Augen zwinkern, um jeden einzelnen(!), von uns ’nacheinander‘ durchlebter Seins-Zustände, wie (Stand-!)Bilder auf einer Filmrolle – überhaupt sehen zu können.

    Wobei jedes einzelne ‚Stand-Bild‘ e i n e m einzigen Moment entspräche…

    Einem einzigen SEINS-Moment.

    Das bedeutet, wir ‚bewohnen‘ unter Anderem auch ca. 1 Billion unterschiedlicher ‚physischer Körper‘ pro S e k u n d e. Wiederholungen kennt das Leben nämlich nicht.

    (Nur unendlich verschiedene Versionen des EINEN MOMENTS.)

    Im PRINZIP also könnte es auch jederzeit ein ganz a n d e r e r sein, da jeder ‚Körper‘ im Grunde nur eine fortaufende, ständig von uns veränderte BEWUSSTSEINS-PROJEKTION ist.

    Welche wir ca. 1 Billion Male pro Sekunde ausführen.

    Aus dem ‚Nichts‘ heraus…

    Schöpfend aus einer unbegrenzten ‚QUELLE‘, die an jedem ‚Ort‘ gleichzeitig existiert.

    Wir projizieren also einfach nur ständig unser eigenes, momentanes(!) Selbst-‚Bild‘ in das von uns erlebte ‚Aussen‘ – uns selbst folglich auch genau so erlebend.

    Dazu ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung:

    Als mich (im Alter von 23 Jahren) ein ANDROMEDANER besuchte, projizierte er seine ‚äussere Erscheinung‘ einfach in m e i n e gerade von mir erlebte G e g e n w a r t.

    So konnte er auch, von einem Moment auf den anderen, plötzlich in meinem Wohnzimmer ‚erscheinen‘ – und genau so plötzlich auch wieder daraus ‚verschwinden‘.

    Heute(!) weiß ich das – damals allerdings war das für mich noch recht ‚heftig‘.

    Ich weiß heute auch, dass wir das in Wirklichkeit a l l e tun, ständig und ohne Unterlaß – denn täten wir es nicht(!), würden wir uns auch nicht ’so‘ erfahren, wie wir es gerade ‚tun‘..

    Wer das noch für ‚Science-Fiction‘ hält… in Ordnung, so sei es..

    Wer aber bereits schon tiefer in die Erkenntnisse der Quanten-Physik eingetaucht ist, für den ist d a s, alles andere als ’nur reine Spekulation‘ – ganz im Gegenteil sogar.

    * * *

    Um nun auf das von mir oben ausgesuchte Zitat zurückzukommen:

    Da jeder von uns erlebte Moment stets nur das reine, neutrale und logischerweise sich einstellen müssende Ergebnis unserer eigenen, zuvor getroffenen, schöpferischen(!) Aus-Wahl ist – warum sollten wir dann darauf bestehen wollen, jemand zu s e i n(!), mit dem irgendetwas ’nicht stimmt‘?

    Warum sollten wir uns als so ‚jemand‘ erfahren wollen?

    Wo doch ebenso gleichzeitig immer auch unbegrenzt viele a n d e r e Seins-Erfahrungen für uns bereitstehen? In jedem klitzekleinen, B i l l i o n s t e l Moment???

    Okay, des ‚Menschen‘ Wille ist sein Königreich… in absoluter Weise.

    Und er glaubt auch schon recht lange an seine ‚Unvollkommenheit‘, nicht ahnend, WER und WAS er wirklich ist – und wozu er deshalb auch schon immer fähig ist.

    Wie ein Träumer, der nicht weiß, wer seine Traum-Erleben eigentlich erschafft…

    Was aber, wenn er a u f w a c h t… i n seinem Traum?

    Das wär‘ was, oder..?!! 😀

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      Anmerkung:

      Mir ist das ‚An/Aus-Verhalten‘ von Allem-was-ist bereits seit Anfang der 1990er Jahre bekannt – und hörte doch bis vor Kurzem noch absolut n i c h t s darüber, weder von wissenschaftlicher, noch irgendeiner anderen ‚Seite‘ her.

      Umso mehr freute es mich, endlich dieser Information nun auch in ZINGDAD’s ‚Aufstiegspapieren‘ zu begegnen. Die Bedeutung dieser jetzt immer mehr wieder ins menschliche Bewusstsein ‚einfliessenden‘ Tatsache, ist unermeßlich.

      Sie ist der Schlüssel zum ‚Raum-Zeit-Kontinuum‘ und darüber hinaus. 😀

      mu 🙂

      • Tom schreibt:

        Hallo „muniji“, 🙂

        machen wir (oder auch ich) mal ein paar Gedankenspiele…

        Mir kam gerade der Gedanke als ich das von Dir las…

        Zitat:
        „Wir projizieren also einfach nur ständig unser eigenes, momentanes(!) Selbst-‚Bild‘ in das von uns erlebte ‚Aussen‘ – uns selbst folglich auch genau so erlebend.“

        Hm… was wenn…
        …wir in ein Erd-Holodeck so wie im Star-Trek gleichzeitig als Hologramme alles in einem erlebend leben…?

        Liebe Grüsse
        Tom 🙂

      • muniji schreibt:

        Hi Tom, 🙂

        **schmunzel** – kann man bestimmt so ’sehen‘. wobei ich sagen würde, dass bereits ein ‚Holodeck‘ eine reine Kreation im Bewusstsein wäre… ein Konstrukt.

        Eine ‚Bühne‘, auf der buchstäblich alles ‚aufgeführt‘ werden kann. So ‚real‘, wie immer wir das vorübergehend auch möchten und wollen.

        Deshalb sagte ich hier früher schon einmal: „Was wir ‚Realität‘ nennen, ist ja vielleicht sehr viel VIRTUELLER, als wir das bisher dachten…(!!)“

        Weißt Du, Tom… ich empfinde ‚uns‘ inzwischen nicht einmal mehr als ‚Hologramme‘ des EINEN. Weil Hologramme ja auch nur ‚Ausdrucksweisen‘ sind.

        Ich kann das nur mit folgenden Worten beschreiben:

        „Nimm‘ einmal alles weg, was Du Dir denken und je vorstellen könntest – erst dann, wirst Du WISSEN, WER UND WAS DU WIRKLICH BIST.“

        Alles ‚Andere‘ ist reine ‚Schöpfung‘. Sogar unsere ‚Unterhaltung‘ hier. 😀

        Und… warum ‚tun‘ wir das?

        Welchen ‚Zweck‘ sollte es haben, uns alles MÖGLICHE vorzustellen, das wir dann auch noch erleben? Hm,… was, wenn wir es nicht ‚tun‘ würden? **grins**

        😀 😀 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • sophie1951 schreibt:

        Hi Tom und Muniji,

        Zit.: Welchen ‚Zweck‘ sollte es haben, uns alles MÖGLICHE vorzustellen, das wir dann auch noch erleben? Hm,… was, wenn wir es nicht ‚tun‘ würden? **grins**

        Aber wo blieben dann unsere Erfahrungen und Erlebnisse die wir doch sammeln WOLLEN, wenn wir dies nicht tun.
        Der/ Die/Das Eine will sich doch durch uns erfahren.
        Ich weiß du magst das Wort „lernen“ nicht so sehr Muniji, aber meine Mutter hat vor ein paar Tagen in einer Botschaft durchgegeben, sie lernt jetzt (in der geistigen Welt) sehr viel und sehr schnell, etwas das sie im irdischen Leben nicht bzw. nicht mehr wollte.
        Also bin ich dankbar, dass ich die Freiheit habe, mit gewissen Abweichungen 🙂 😉 ,
        das sind jene Erfahrungen die ich mir für dieses Leben vorgenommen habe, die mir aber nicht bewusst sind, mein – dieses Leben so gut als möglich zu erschaffen/schöpfen und mir dessen auch immer bewusster zu werden.

        Licht und Liebe für uns alle ❤
        ICH BIN SOPHIE ⭐

      • dakma schreibt:

        ….. „was wäre ,wenn wir es nicht „tun“ würden? …. dann wär nixloss 😉 ….. dann wär halt
        NICHTS= ALLEMÖGLICHKEITEN…. aber ungenutzt ,unerfahren…. langweilig? Jutta Strack in ihrem Buch beschrieb es „als einen ver-zwei-felt eins-amen Gott“ ,der noch nicht bewußt war „was alles für ein Potential in ihm steckt“ (meine Worte!…. sie würde es wahrscheinlich anders zusammenfassen)..

        ….. und die Worte „wir lernen“….“wir erfahren“…. „wir schöpfen“ ….. sind wohl nur unterscheidliche Blickrichtungen…

        …. auf „unser Spiel“ 😀

        …. und unser Spiel ging bis in die Bewußtlosigkeit…. in die Selbstvergessenheit…. und jetzt „spielen wir weiter“….. jedoch wieder „verbunden“ …

        Dakma

      • Tom schreibt:

        „**schmunzel** – kann man bestimmt so ’sehen‘. wobei ich sagen würde, dass bereits ein ‚Holodeck‘ eine reine Kreation im Bewusstsein wäre… ein Konstrukt.“

        Natürlich sehe ich das auch so, lieber muniji, dass alles Bewusstsein ist, bzw. dieses „Holodeck“ und die „Holgramme“ vom Bewusstsein entstehen… deshalb auch meine Betonung „Erd-Holodeck“…

        Ergo: …auch „Hologramme“ sind irgendwie Teile des EINEN…

        Liebe Sophie, dieser Gedanke entstammt mir als ich das von Dir las:
        Zitat:
        „…Der/ Die/Das Eine will sich doch durch uns erfahren…“

        Wenn der/die/das EINE durch uns erfahren möchte… was ist wenn… b e v o r diese Erfahrung gemacht wird, der/die/das EINE nur das „w i s s e n“ oder die Vorstellung davon hat… und durch unsere Erfahrung erlebend der/die/das EINE die „WEISHEIT“ gewinnt und zugleich durch „diese“ (unzähligen) Erfahrungen das Spiel „LEBEN“ genannt“ und durch „DIENEN“ alles in Bewegung hält?

        Wobei ich dann zu dem Punkt komme:

        Zitat: “ … was, wenn wir es nicht ‚tun‘ würden?“

        dann SIND wir nichts und wieder alles mögliche, lieber muniji!

        Liebe Grüsse
        Tom 🙂

      • muniji schreibt:

        Hallo Sophie! 🙂

        Meine beiden ‚Fragen‘ waren natürlich hintergründig(!) gemeint.

        Würden wir uns nämlich n i c h t s aus-denken, (was per definitionem schon mal gar nicht möglich ist, weil man sich nicht ’nichts‘ ausdenken kann, sondern immer nur etwas) – gäbe es für uns auch kein Erleben von was-auch-immer.

        Nix, Null, Nada.

        Und was das sog. ‚Lernen‘ angeht… es gibt da ja den alten Spruch:

        „Aus Erfahrung wird man ‚klug‘.“ Stimmt das wirklich so? Ich meine, das EINZIGE, was im Grunde doch geschieht, ist unser Erleben von Seins-Zuständen.

        Indem wir innerlich einfach davon ausgehen, in diesem Moment ‚dieses oder jenes‘ zu s e i n, erleben es folglich – und w i s s e n dann in Folge auch, „wie es ist, wenn…“

        Wie es sich a n f ü h l t, ‚dieses‘ zu sein.

        In all das in einem beständigen, sich zugleich ständig veränderndem ‚Fließen‘.

        So können wir uns daraufhin genau deshalb auch z.B. in ‚Andere‘ ein-fühlen – weil w i r selbst es bereits e r l e b t haben.

        Weisheit genannt.

        Insofern könnte man es schon ein ‚Lernen‘ nennen – ein Kennenlernen.

        „WISSEN ist ganz und gar GEFÜHL.“… ist ein Zitat von RAMTHA, durch das ich ‚persönlich‘ eine riesige, innere ‚Kehrt-Wende‘ erfuhr.

        Nicht mehr ein ‚Lernen‘ stand weiterhin im Vordergrund, sondern das reine Erleben selbst.

        Etwas wirklich zu wissen, bedeutet, dessen GEFÜHL zu kennen.

        Voll und ganz.

        Bevor ich ein Frucht zum ersten Male esse, kann ich noch so ‚klug‘ sein, noch so viele Worte ‚über‘ diese Frucht kennen – doch wie sie wirklich schmeckt, ‚weiß‘ ich nicht.

        Esse ich sie, dann erlebe und weiß ich es auch.

        Vorher sind alle Worte darüber nur reine Gedanken-Spekulationen und hinterher – erübrigen sie sich. Was also ist ‚Lernen und Wissen‘?

        So empfinde ich es, Sophie.

        Diese innere ‚Kehrt-Wende‘, von der ich oben sprach, brachte mich mehr in das unmittelbare Erleben der Gegenwart, als alles zuvor gesammelte ‚Wissen‘.

        Was bleibt, ist der rein erlebte Moment.

        So wie ‚er‘ gerade ist.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Absolument d’accord, mon ami Tom! 😀

        muniji ❤ ❤ ❤

      • gabrielealt schreibt:

        „Der/ Die/Das Eine will sich doch durch uns erfahren.“

        Der Satz ist mir sofort ins Auge gesprungen, demnach gäbe es ja das Eine und uns, wenns aber nur das Eine gibt wer ist dann uns

      • dakma schreibt:

        sowohl als auch:“ uns“ ist das Eine ,das Eine enthält uns ,und in jedem von uns ist das „Eine“…

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        😀 dakma , nicht böse sein aber was du schreibst ist eine reine Kopfgeburt, das weißt du wahrscheinlich eh. 😉

      • dakma schreibt:

        …. bin nicht böse…. deiner „Wahr“-gebung entkommt halt keiner 😉

      • sophie1951 schreibt:

        Hi Muniji und Tom,
        zusammengefasst würde ich sagen: Jeder Augenblick ist SEIN. (r)

        LG Sophie

      • Tom schreibt:

        So ist es, liebe Sophie! 😀

        Apropos lieber muniji, wolltest Du mir nicht einmal eine Skizze schicken? 😀😀😀
        Die Vorfreude herrscht immer noch…hat nicht nachgelassen 😀😀😀

        Liebe Grüsse
        Tom 😀

    • BixRon schreibt:

      😀 Ich nenne es SPIELEN 😀

      Gerade vorhin schaute Ich mir mein Picasa–Album an und war sehr erstaunt, wie VIELE Bilder Ich bereits gemalt habe, voller Freude, Spaß und kreativer Schöpferkraft 😀

      Bix √ Ƹ̴Ӂ̴Ʒ

    • muniji schreibt:

      Hallo Gabi, 🙂

      Obwohl es nach ‚Trennung‘ klingt – ist da keine. Korrekt müsste gesagt werden:

      „ICH erfahre MICH, als Alles-was-ist, in diesem Moment.“

      Und da es NUR DAS EINE gibt, kann es auch nur das EINE sein, welches diese Worte hier ’niederschreibt‘. Und so kann folgerichtig auch gesagt werden:

      Sobald ein ‚Einzel-Wesen‘ obige Aussage vollkommen ‚ernst‘ nimmt, es voll und ganz auf sein gesamtes SELBST beziehend, ist das EINE in diesem auch vollkommen w a c h.

      ST.GERMAIN r ä t ‚uns‘ sogar, in seinen ’33 Reden‘ nur noch dies für uns als einzige, reine WAHRHEIT gelten zu lassen – und nichts ‚anderes‘ mehr:

      „ICH BIN DIE EINZIGE PRÄSENZ, DIE HIER UND ÜBERALL HANDELT:“

      Ganz still, allein in uns selbst.

      Wer das ‚tut‘, erlebt ‚Wunder‘ noch und noch.

      Ich kann es nur bestätigen.

      Der ‚Punkt‘ ist, innerlich den ‚Schritt‘ heraus zu machen, vom illusorischen ‚Ich/Ego‘-Verständnis als einem ‚kleinen, getrennten Teil‘ des Ganzen – hin zum GANZEN SELBST.

      Das ‚ICH BIN‘.

      In a l l seinen ‚Ausdrucksformen‘.

      Auch wenn der ‚äussere Augen-Schein‘, der ja nur durch eine körperliche Sinnestäuschung entsteht – noch so sehr dagegen ’spricht‘.

      ‚EINS‘-Sein wird nicht erfahren, solange geglaubt wird, es gäbe da noch etwas ‚Anderes‘ – ausser’halb‘ von DIR. Ausser-halb des ALLES SEIENDEN EINEN.

      Das DU BIST.

      Ich wiederhole hier sehr, sehr gerne noch einmal RAMTHA’s Worte:

      „Eines Tages werdet Ihr sagen: ICH LIEBE alles, was ich sehe, denn ICH BIN alles, was ich sehe – und ICH LIEBE alles was ICH BIN.“

      Das ist EINS-Sein.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        Oh Lieber Muniji,
        die Frage ist klar, hab sie nur hervorgehoben damit sie auffällt und gestellt werden kann, aber deine Antwort findet bestimmt den richtigen Platz ❤

      • BixRon schreibt:

        Oh ja, Ramtha ❤
        Er sagt auch mehrfach:
        "Der Vater und Ich sind EINS"

        Bix ⭐

  2. dakma schreibt:

    ….. und hier kommt etwas richtig „irdisch“ in Bewegung 😀 :

    http://www.friedensweg.org/

    Dakma

    • dakma schreibt:

      ….. und prompt hat eine Freundin mich gerade wieder „anders geerdet 😉 „…. indem sie meinte ,daß bei einer solchen Friedensbewegung halt gleich auch wieder die entsprechenden Kriege miterschaffen werden…. ??????

      Was denkt ihr? das scheint mir ja eine echte Gradwanderung….. wenn man versucht „praktisch“ aus der Dualität herauszutreten Aber vielleicht ist ja dies der Hinweis ,daß es tat-sächlich nur im Inneren gelöst werden kann?

      …. ich gebe zu : jetzt sitz ich hier wieder mit einem Fragezeichen.

      Dakma

      • gabrielealt schreibt:

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        daß bei einer solchen Friedensbewegung halt gleich auch wieder die entsprechenden Kriege miterschaffen werden…. ??????

        Ja du erschaffst ununterbrochen die Matrix. In diesen vielen Leben, die du hier verbracht hast, hast du die Matrix miterschaffen.
        Die Antwort auf deine Frage ist somit nur in Dir. 🙂

      • dakma schreibt:

        …… danke , Gabriele ….. das ging sehr tief….. vielen ,vielen Dank ❤ Dakma

        …… danke ,Tula ….. dein zusammenfassender Satz….. wurde in gabrieles medi fühlbar

        gutes Team! 😀
        Dakma

        ICH BIN ENERGIE UND REINES POTENTIAL !

    • Jana schreibt:

      20.02.17
      klick… ~ EE..U R I E L ~
      “ Nicht alternativlos, sondern
      Alternative los ! “

      http://www.torindiegalaxien.de/0217/00new.html#oben

      Zit.:…“ eine Welt in Frieden, Liebe und Fülle ist für Euch
      möglich und in greifbare Nähe gerückt,
      das g o l d e n e…Z e i t a l t e r..ist abgebrochen. “

      *****************************************************************

      • Jana schreibt:

        wer sich v e r tippt, darf nochmal……aber fix ! 🙂

        …das g o l d e n e..Z e i t a l t e r..ist aNgebrochen.“

        ************************************************************

  3. dakma schreibt:

    gefunden bei Charlotte auf „einfache Meditationen“:

    Dakma

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

    Anstatt diese Energien als etwas für ihren Prozess Hilfreiches anzusehen und dabei glücklich darüber zu sein, dass sie bereit sind für eine erneute Aufrüstung, beginnen sie sofort, sich selbst als kaputt, durcheinander und völlig unfähig zu bewerten. ———

    neinnein lieber Gabriello, die Gabriele hat uns aufgefordert, mit Freude auf das Hinfallen der Menschen zu schauen. 🙂

    anstatt es mit Freude zu beobachten wie es mit Wackeln, stolpern und hinfallen das gehen lernt.
    Ist nicht böse gemeint.———-

    also der nächste der hier am Leben verzweifelt und dies hier auch mitteilt, den werde ich mit Freude applaudieren.

  5. BixRon schreibt:

    „Es wird alles gut“
    sagte mir jemand beim Aufwachen 😀
    Danke ❤

    Bix ⭐

  6. dakma schreibt:

    ICH BIN wunder-bar und in jedem Moment vollkommen! ❤
    ICH BIN nicht mehr aufzuhalten! 😀

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