Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 04.November 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 04.November 2016

Zu wählen, nicht zu lieben, zu warten, um erst einmal zu sehen, was ein Anderer tut, zuzuschauen und zu beobachten, bevor Ihr es für sicher haltet, zu geben, bedeutet, keiner Sache je die Chance zu geben, ihr volles Potenzial zu entfalten. Wir verstehen, dass viele von Euch durch das Fehlen von Liebe seitens Anderer verletzt wurden, aber wir bitten Euch, die Liebe zu SEIN, mit Eurer Liebe aufzuwarten und sie leuchten zu lassen. Denn das ist der einzige Weg, in Eurer Wahrheit gesehen zu werden und die perfekten Entsprechungen zu Euch heranzuziehen, die all dies wunderbar zu Euch zurückspiegeln können. Euch selbst von der Liebe fernzuhalten, Ihr Lieben, wird nur die Erfahrung der Abwesenheit von Liebe fortbestehen lassen, und wir wünschen Euch so viel mehr als das.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 04.11.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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Bei der 12-Strang DNS/12 Chakra Aktivierungsübertragung werden unsere DNS und unser 12-Chakra System in ihrer Ursprungsform aktiviert und wiederhergestellt. Die DNS wird auf sanfte und allumfassende Weise ausgerichtet (dekodiert) und alle Stränge werden so wieder miteinander verbunden. („Adamon Kadmon-Blaupause“).

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17 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 04.November 2016

  1. Fluß schreibt:

    Guten Morgen,

    gestern wurden mir auch einige alten Dinge gezeigt, ich war unterwegs in der Stadt, in der ich mal lebte. Da waren teilweise sehr lustige Dinge dabei. Da es regnete war nich so viel los und als wir aus der Umkleide des Geschäftes kamen stand da eine riesen Schlange und die Leute lachten. Hab ich oft, daß die Schlange oft hinter statt vor mir ist.
    Ausm Zug heraus wurde mir auch nochmals viel an früherem gezeigt und der Zugfahrer drehte mitm in der Fahrt um, zum Glück gabs ne Monitor-Anzeige, so konnten wir an der richtigen Stelle aussteigen. Irgendwie war er in die falsche Richtung gefahren und fuhr zu unserem Ausgangspunkt zurück, wir waren aber auch abgelenkt, ich wunderte mich nur über die Haltestellen-Namen. Ja und meine Tochter wollte früher zurück, das mit dem „früher“ hatte sich somit erledigt.
    Ich fands lustig. Ich meinte zu ihr, daß wir bestimmt in den Zug reingebeamt wurden und somit ein neues Erlebnis hatten.
    Im Restaurant (Einkaufscenter) wars so voll und laut und voller Betrieb, da meinte ich zu ihr daß wir die einzigen wären die sich bewegen weil wir im Zug sitzen und die anderen stehen, grins.
    Da kam nen Kellner der nachfragte wegen Trinken, im RE gabs schon nen Wagen mit Angeboten, dann lief ständig jemand mit Abräumwagen vorbei.
    Jedenfalls wars ein lustiger Tag. Den wünsche ich allen. Hier scheint nun die Sonne.❤⭐

  2. dakma schreibt:

    neues von zingdad und „8“ :http://www.klang-weg.de/zingdad-was-ist-wahrheit-2/D :

    …. irgendwie ist es gerade besonders herausfordernd ,ich habe das Gefühl ,daß „alte Themen“
    in neuem Aufguß sich zur Transformation „zeigen“ …. sowohl emotional wie physisch fühl
    ich mich „in Arbeit“. Ich sehe wie ich wieder alte Dramen reinszeniere ,wie sich Agieren und
    anschließende Schuldgefühle heftiger ,tiefer zeigen……………. und gleichzeitig mit einem
    plötzlichen Impuls in Leichtigkeit…. wieder verpuffen..
    So als wolle es mir zeigen….. wie nah neben dem gewohnten Drama „eine ganz andere Schöpfungsmöglichkeit“ wartet…. und gewählt werden kann..

    November- und Skorpionkräfte….. nicht ganz unpassend..
    euch allen …. uns allen….
    ein Transformationswochenende….. in Leichtigkeit😀 ..❤ Dakma❤

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      ❤ Danke liebe Dakma❤😉 *freu*

    • sophie1951 schreibt:

      Liebe Dakma,
      danke❤ für den Link, ich bin soeben damit fertig geworden und wie bei Teil 1 einfach, klar, wunderbar.
      Vieles, das Thema Tod betreffend ist uns (meiner Schwester und mir) bereits von meinen Großeltern und nun auch von meiner Mutter übermittelt worden.
      Durch 8 erfolgt jetzt eigentlich nochmals eine Ergänzung ihrer Schilderung.
      Ich freue mich schon sehr auf Teil 3.

      Licht und Liebe für uns alle❤
      Ich BIN Sophie⭐

    • BixRon schreibt:

      Oh ja, liebe Dakma,
      gestern hing Ich richtig durch, fühlte mich einfach nicht so ganz ‚auf der Höhe’ und schenkte mir eine geistige Erholungspause😀

      Heute wachte Ich auf mit dem Wissen: „ICH BIN ANGEKOMMEN“.

      Ein großartiger Gedanke der Gegenwart, da fiel mir aber auf, dass sich ein Teil meines Denkens schon wieder mit 3–D–Belangen (Winterstiefel) beschäftigte.
      Wie gut, dass es mir jetzt auffällt, so kann Ich es beenden bevor es noch ausufert😀

      ICH BIN ANGEKOMMEN,
      ICH BIN ANGEKOMMEN,
      ICH BIN ANGEKOMMEN ❤❤❤

      ❤ liche Grüße
      ICH BIN BIX ⭐
      Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE❤

    • muniji schreibt:

      Danke auch von mir für den Zingdad-Hinweis, Dakma!🙂

      Was in diesem 2.Teil über sog. ‚Austrittspunkte‘ gesagt wird, kann ich nur voll bestätigen. Mir sind eine ganze Anzahl aus ‚diesem‘ Leben bewusst, die ich bis jetzt immer (ganz im Stillen für mich selbst) – ‚Todespunkte‘ genannt habe.

      Angefangen mit einem schweren Vergiftungsunfall im Alter von 2 1/2 Jahren, einem Schlittenfahr-Unfall gegen ein Baum rasend und einigen weiteren gefährlichen Kinder-Waghalsigkeiten, waren es später dann vor allem mögliche ‚Tode‘ beim Autofahren.

      Zum Beispiel, als ich einmal mit einem 500er BMW mit 180 ‚Sachen‘ auf ein von mir viel zu spät erkanntes Stau-Ende zuraste – (Sommer, heiß, flimmernde Luft) – und ich wie ‚ferngesteuert‘ eine ‚Punkt-Bremsung‘ hinlegte – wirklich nur wenige Zentimeter vor dem letzten Wagen vom Stauende.

      Da spürte ich zum ersten Male bewusst(!) die ’schützende Hand Gottes‘.

      Ein anderes Mal holte mich ein Bundeswehrsoldat mit seinem Auto von meinem Fahrrad, woraufhin ich ‚akrobatisch über dessen Motorhaube und dann noch meterweit durch die Luft flog, um dann – ohne einen Kratzer – ’sitzend‘ auf meinem Hosenboden zu landen.

      Nicht einmal meine Kleidung hatte den kleinsten Riss. Freilich, mein gerade neu gekauftes Fahrrad sah danach nicht mehr so sehr nach einem Fahrrad aus.
      😀😀😀

      Man brachte mich trotzdem rasch ins Krankenhaus – und lustigerweise war dort allein i c h es, der dann dem jungen Bundeswehrler gut zuredete, ihn mit einem Lachen beruhigte und tröstete – während e r immer noch am ganzen Leibe zitterte…

      Da ich in all meinen bisherigen Inkarnationen bei meinem ‚Austritt‘ aber selten älter als 18 Jahre bin und ansonsten nur 1(!) Mal 54 Jahre erreiche – befinde ich mich seit 4 Jahren erfahrungsmässig auf ‚menschlichem Neuland‘ – seit 2012.

      Todes-/Austrittspunkte hatte ich seitdem keine mehr…😀

      Wie ist das bei Euch? Könnt ihr euch auch an solche erinnern?

      LG – muniji🙂🙂🙂

      • BixRon schreibt:

        Ganz klar und deutlich bewusst ist mir nur eine Situation, die kann Ich einfach nicht ‚übersehen’ weil sie so offensichtlich war – obwohl Ich fühle dass es da mehrere gab, als Kind und auch bis etwa 1986.
        Ich wollte mich aber nicht mehr so sehr in meine Vergangenheit hineindenken😀

        Es wurde 1983 in der Normandie auf wundersame Weise – im letzten Moment – mein Absturz von den Klippen ‚verhindert’.

        Seit den frühen 1990er war mir klar: Das ist die Sache mit den ‚Wahrscheinlichkeiten’ über die Ich in den Seth–Büchern so viel gelesen hatte.

        Ich war noch nicht bereit zu gehen und mein Lebensplan sieht vor, dass Ich dieses Mal MIT meinem Körper gehe – und so begann 1986 mein Erwachen😀

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ⭐
        Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE❤

      • sophie1951 schreibt:

        Lieber Muniji,

        ich kann mich auch an ein paar erinnern.
        Als Kind wurde ich von einem Auto angefahren und landete mit dem Kopf nur wenige Zentimeter neben einem Stein. Die Ärzte sagten ich hätte großes „Glück“ gehabt. Außer einer Naht am Kinn ist alles gut ausgegangen.
        Auch ein Schlittenunfall, bei dem ich mit dem Kopf gegen den Baum geknallt bin, war dabei.
        Außerdem ein „fast“ Blinddarmdurchbruch (nur wenig später wäre es zu spät gewesen) war dabei.
        Aber das schlimmste, und soweit ich mich erinnern kann, auch das letzte, war meine Scheidung. Da war ich des öfteren selbst bereit „aus zu steigen“, nachdem ich aber das Wissen über die Erfahrung daraus übermittelt bekam, ging es mir gut und seither bin ich mir keiner Austrittspunkte mehr bewusst.
        Ah ja, meine Scheidung begann 1999 und war 2004 beendet und dabei wurde mir sehr vieles an „Wissen“ übermittelt und ich wusste, dass ich mir das ausgesucht hatte um „bewusster“ daraus hervor zu gehen.
        Es ist für mich wirklich faszinierend wie wir uns unser alles gestalten. Wir sind sehr geschickt darin.

        Licht und Liebe für uns alle❤
        Ich BIN SOPHIE⭐

      • Fluß schreibt:

        Ich hab keine Nahtod-Erfahrungen. Auch nach 2 Vollnarkosen wußt ich sofort wo ich war und gab gleich Anweisungen.
        Auch im Traum bin ich noch nie gestorben, da bin ich eher geflogen vom Haus runter oder bremste immer so im Auto daß es nie einen Zusammenstoß gab.
        Ich breche mir auch nix, krieg dafür aber schnell blaue Flecken, ansich nur noch beim Eislaufen.
        🙂⭐🙂

      • muniji schreibt:

        Hallo Fluss – hast Du den oben verlinkten 2. Teil gelesen?

        Nicht jeder ist sich solcher ‚Wendepunkte‘ bewusst bzw. werden diese wohl von Vielen zumeist als ’noch mal gut gegangen‘ oder ‚echt Glück gehabt‘ wahrgenommen.

        Oder so ähnlich.

        Ich finde es jedenfalls bemerkens-wert, die Tatsache zu erkennen, dass wir womöglich des öfteren TATSÄCHLICH bereits ‚gestorben‘ SIND – um dann dennoch zu einem früheren Zeitpunkt unserer jeweiligen ‚persönlichen‘ Zeitlinie wieder in diese einzutreten.

        Was m i c h erneut zu der Bestätigung bringt, wie VIRTUELL in Wahrheit alle ‚Dinge und Ereignisse‘ sind; einzig in unserem BEWUSSTSEIN stattfindend.

        Auch wenn es uns immer noch so erscheinen mag, als existierte ‚ausser-halb von uns‘ tatsächlich eine ‚objektive, stoffliche Welt’…. doch das dem n i c h t so ist, kann man nur ‚erspüren‘.

        Nach und nach…😉

        LG – mu🙂🙂🙂

      • Fluß schreibt:

        Hi Munjii,

        neee, ich hab gelernt, daß ich mich lieber an „Kommentaren“ orientiere.
        Und was viele „Durchsagen“ betrifft (Treffen), momentare sind die einfach wie Dampfwalzen für mich, hohe Selbste der Leute würden vor Schmerz schreien wenn sie könnten.
        Achja und ein hohes Selbst erkennt die „Absicht“ und wo ist deine Hingabe an dein hohes Selbst?

        Lg🙂

      • Fluß schreibt:

        Mal abgesehen benutzt du Wörter aus der Matrix, schau sie dir an. Sie sind wORTE !
        Z.B. Wendepunkt – wo willst du da sein?
        Ist immer Weih-Nachten❤

      • muniji schreibt:

        Hallo Fluss,

        ohne den Hintergrund meines Kommentares zu kennen, kannst Du natürlich auch nicht wirklich nachvollziehen, wovon ich darin spreche… ( )

        Im Übrigen unterliegen alle geschöpften Wirklichkeiten, selbst D e i n e ‚Identität‘, die Du hier ’sprechen‘ lässt, veränderlichen ‚Blau-Pausen‘ – oder eben ‚Matrizen‘.

        Grundlegenden ‚Voraus-Annahmen‘ über ‚real‘ oder ’nicht real‘.

        Mit denen WIR ALLE – spielen.

        Die einzige, über Allem stehende, unveränderliche(!) Wahrheit aber, ist unsere EXISTENZ an sich. Dies zu wissen macht den Unterschied, zwischen wahrem SELBST-Bewusstsein und ‚jemandem‘, der versucht der ‚Matrix‘ zu ‚entfliehen‘.

        Gleichzeitig ist dieses Wissen/Bewusstsein nicht in Worten zu vermitteln.

        Das ist mir ‚jederzeit‘ bewusst – was immer ich hier auch ’schreibe‘.😉

        LG – mu🙂🙂🙂

      • Fluß schreibt:

        Warum willst du dich „also“ hier der Letzte SEIN?

      • Fluß schreibt:

        Mamas Gesetz: kein munjii als vielversprechungsspieler.
        Liebe pur als Leichtigkeit!

    • Fluß schreibt:

      Liebe Dakma, grad lief wieder „Georgias Gesetz“, ich ließ ihn mal zum anschaun laufen.
      Da geht es auch ums „Vertrauen“. Die Geschichte handelt von einer weiblichen Generation: Oma, Mutter, Tochter. Die Tochter ist aufsätzig und wird zur Oma verfrachtet, ein Kaff mit strengen Regeln. Und die Oma hat ihre „Gesetze“. In dem Film wird das Leben in Beziehung zueinander aufgedröselt und gezeigt wie alles zusammenhängt.
      Ja und die Tochter lernt dort daß Vertrauen wichtig ist um eine „Lüge“ erkennen zu können, ansonsten ist es nur ein „Mittendrin“ zwischen den Stühlen ohne den eigenen Glauben (Religion) und im besten Sinne sich selber zu vertraun als Gottmensch.
      Wer Mißbrauchs-Themen aufarbeiten will sollte wissen, daß der Film davon handelt.

      Schönen Sonn-Tag allen (((❤ )))⭐

    • muniji schreibt:

      Hier kurz ein, wie ich finde, bemerkenswertes Zitat aus diesem Zingdad-Text:

      „Als ein Lebewesen, das einen Weg des Aufstiegs wählte, bist du jemand, der wählte, das wesentliche Einssein von allem und auch deine eigene Schöpfer-Natur noch während du inkarniert bist, kennenzulernen. Das bedeutet der Aufstiegsprozess.“

      Wobei ich die Worte ‚wesentliche‘, ‚auch‘ und ‚während‘ hervorheben würde.

      Für mich bedeutet das erstens, Alles und Jeden ‚ausserhalb‘ von mir als MICH SELBST wahrzunehmen und… zu e m p f i n d e n.

      Und zweitens, WIRKLICH jede Erfahrung als das stets reine Er-geb-nis meiner ganz eigenen SCHÖPFUNGEN wieder- und anzuerkennen.

      Man stelle sich dazu einmal einen TRÄUMER vor, dem bis jetzt einfach nicht klar war, wer(!) eigentlich all die Ereignisse in dem von ihm erlebten Traum hervor-r u f t bzw. der bisher immer annahm, irgend ‚Etwas im Aussen‘ würde dies tun.

      Mit dieser Vorstellung im Hintergrund kann man sich leicht ausmalen, wie jene uns erleben, die gemeinhin als ‚Geistige Wesen‘ bezeichnet werden.

      Sie versuchen nur – uns ‚aufzuwecken‘.

      Doch vielleicht sind wir ’sie‘ ja – selbst?😉 **grins**

      LG – muniji🙂🙂🙂

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