Spot an: Mit Informationsmedizin Licht ins Dunkel bringen (von Katharina Uhlmann)

Viele Menschen tappen oftmals im Dunkeln mit der Frage, warum die Behandlung einer bestimmten Krankheit bei anderen anschlägt, bei ihnen selbst aber nicht. Hier kann die Informationsmedizin helfen, eine Methode, die mit Informationen aus vielen verschiedenen Räumen des Bewusstseins arbeitet – von den grobstofflichen materiellen Schichten bis zu den unterschiedlichsten feinstofflichen Ebenen. Denn nur wenn Heilbehandlungen auf einer breitgefächerten Diagnose basieren, können die Ursachen der gesundheitlichen Dysbalancen wirklich gefunden und punktgenau korrigiert werden.

Von Katharina Uhlmann

 

Der Einsatz von Informationen war schon immer ein wichtiger Teil der Heilkunde, zum Beispiel in der Anwendung von Worten, Zeichen, Symbolen (Körbler), Bildern oder Ritualen. Reine Information ist unabhängig von Raum und Zeit, kann sich aber räumlich gebunden zeigen, zum Beispiel an Orten, in Wohnungen, usw. …

Das Körpersystem ist ein riesiger Informationsspeicher – allein durch seinen hohen Anteil an kristallinen Strukturen, wie Wasser und Salze. Aber auch unser feinstoffliches System hat alle Informationen über unseren Körper und unsere Erfahrungen abgespeichert. Was das Bewusstsein und der Verstand längst vergessen haben oder nicht mehr in Zusammenhang bringen können, ist auf der Informationsebene des Gesamtsystems gespeichert und abrufbar. Informationsmedizin hilft, die Ursachen von psychischen und körperlichen Ungleichgewichten (= „Verstimmungen“ der Gesundheit) zu finden und zu korrigieren.

Um eine optimale Diagnose erstellen zu können, braucht es einerseits eine möglichst umfangreiche Datenbank über die möglichen Ursachen einer Krankheit und andererseits die Möglichkeit, die in der Datenbank enthaltenen Informationen einfach, sicher und schnell abrufen und bearbeiten zu können. Diese Datenbank stellen verschiedenste Bewusstseinsebenen dar, zu denen jeder Mensch Zugang hat – auch wenn diese Ebenen für die meisten von uns meist unbewusst sind.

Die Vorstellung der Bewusstseinsebenen möchte ich anhand eines Bildes erklären. Stellen wir uns ein Haus vor. Alles in diesem Haus steht miteinander in Verbindung. Doch unsere menschliche Wahrnehmungsfähigkeit reicht nicht aus, diese ungeheure Menge an energetischen Zusammenhängen als einheitliche Information aufzunehmen.

Unser duales Bewusstsein zerlegt die Gesamtinformation jetzt so, dass in unserer Wahrnehmung verschiedene Räume entstehen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben.

In jedem Raum findet nun eine andere „Veranstaltung“ statt. Wir nennen diese Räume Bewusstseinsebenen, also beispielsweise systemisches Bewusstsein, emotionales Bewusstsein, das Bewusstsein und die Erfahrungen früherer Inkarnationen, kollektives Bewusstsein, Gedanken- und Glaubensmuster, seelisches Bewusstsein, Körperbewusstsein usw., also alles Bereiche, die uns mehr oder weniger beeinflussen, und das meist unbewusst. Jedes dieser Areale hat seine individuellen Eigenschaften, Motivationen, Wahrheiten und Bedürfnisse. Jeder Raum besitzt auch eine eigene Logikstruktur – und alle diese Räume stehen miteinander in Wechselwirkung.

Begrenzte Wahrnehmung

Wir – oder unser Bewusstsein – kann sich immer nur in einem dieser Räume aufhalten. Von hier aus nehmen wir nur vage die Geräusche, Schwingungen und Töne der Nachbarräume wahr. Wir spüren und hören vielleicht, dass im Nebenraum gelacht wird, wissen aber nicht weshalb. Wir können nicht erkennen, wie unsere Gedanken unsere Emotionen beeinflussen oder wodurch unsere Gedankenmuster gebildet werden. Wir erkennen auch nicht, dass der Körper, die Gedanken, Emotionen und unsere Erfahrungen eins sind. Dass alles ein Meer von Energien, Schwingungen und Tönen ist. Dass es absolut nichts gibt, was getrennt voneinander ist. Und dass es letztlich gar keinen Raum gibt, den man teilen oder trennen könnte. Wir erkennen auch nicht mehr, was mit den Emotionen passiert, wenn der Körper verletzt wird, und welche Gedanken dabei entstehen. Kurz: Wir können die verschiedensten Zusammenhänge von Ursache und Wirkung nicht erkennen.

Doch es ist lediglich das Bewusstsein von Trennung, das diese Art von Räumen kreiert und damit unseren Fokus verengt. Das bedeutet aber auch: Durch Bewusstseinserweiterung, Bewusstseinsklärung und Bewusstheitstraining gelingt es immer mehr, diese Begrenzungen aufzuheben. Doch bis dahin denken, fühlen und erleben wir uns in diesen Räumen. Und aufgrund unserer eher materiell ausgerichteten Sichtweise befinden wir uns die meiste Zeit im Wahrnehmungsfeld „Materie“ (Körper).

Ausgeblendete Räume

Was haben diese Bewusstseinsräume nun mit Diagnose und Therapie jedweder Art zu tun? Ganz einfach: Jedes Diagnoseverfahren ist bereits ein Ausschlussverfahren von Möglichkeiten (Räumen), die nicht im Bewusstsein des Therapeuten liegen. Er wird und kann niemals nach etwas suchen, was außerhalb seines Bewusstseinsfeldes liegt. So wird beispielsweise bei einer Laboruntersuchung von vornherein festgelegt, wonach gesucht wird. Es kann aber nichts gefunden werden, nach dem nicht gesucht wird. Ärzte oder Heilpraktiker, die für ihre Diagnose nur das Wahrnehmungsfeld „Körper“ in Betracht ziehen, blenden all die anderen Räume aus. Da jeder Vorgang in den höheren feinstofflichen, nicht sichtbaren Schichten unseres Seins stets auch bis in die materielle Schicht hineinwirkt, gelangt man leicht zu dem Irrtum, dass der Körper alles ist, was es gibt, und dass man, wenn man die physische Ebene richtig behandelt, alles heilen kann.

Dementsprechend orientieren sich die meisten Therapeuten an dieser Ebene – und haben dadurch auch nur begrenzte Erfolge. Es gibt aber auch Therapeuten, die sich auf andere Wahrnehmungsfelder spezialisiert haben, zum Beispiel auf Familiensysteme, frühere Leben, Traumata usw. Auch dies ist letztlich keine ganzheitliche Sicht, weil sich der Therapeut immer in einem Raum (seinem Spezialgebiet) aufhält und auch den Klienten mit in diesen hineinzieht. Der informative Anteil aller anderen Bewusstseinsräume wird außer Acht gelassen. Jeder Therapeut sollte darum, wenn er den Anspruch erhebt, ganzheitlich zu arbeiten, mit vielen anderen Bewusstseinsräumen vertraut sein. Denn die Therapie passt sich ja der Diagnose an.

Gute Arbeit, kaum Wirkung

Fragen wir die Schulmedizin nach dem Bild des Menschen, würden wir etwa folgende Beschreibung bekommen: Der Mensch ist eine Hochleistungsmaschine aus bio-chemischem Material. Er wird gesteuert von elektrischen Nervenimpulsen, Hormonen und Enzymen. Emotionen werden von Stoffwechsel- und Impulsketten des Gehirns verursacht, sind also eine eher chemische Reaktion. Krankheiten können dementsprechend mit chemischen Gegenreaktionen (= Medikamenten) beeinflusst werden. Die daraus entstandene Diagnostik, Medizin und Medizintechnik haben sich als großer Nutzen für die Menschheit erwiesen. Dennoch ist es an der Zeit, das rein körperliche Bild vom Menschen zu überprüfen. Die Welt dreht sich nicht nur um den Körper, um die Materie – und die Erde ist auch keine Scheibe mehr.

Bis vor einigen Jahren behaupteten die bekanntesten Genforscher der Erde, dass 90 Prozent der menschlichen DNS aus Müll bestehe (Junk-DNA). Heute wissen wir durch die Epigenetik, dass in diesen 90 Prozent genau die Informationen stecken, die zur Steuerung der DNS benötigt werden. Die Medizin sollte aus solchen Begebenheiten lernen, ihren Blick erweitern und auch die anderen Räume jenseits der Materie betreten, um einen ganzheitlich diagnostischen Blick zu gewinnen und die bestmöglichen Heilungsverfahren für alle Patienten finden zu können. Genau das macht die Informationsmedizin. Sie arbeitet mit möglichst allen Räumen und deren Informationsfeldern. Dafür benötigt sie eine Datenbank der verschiedenen Räume, um Informationen für die Auslöser oder Blockaden zu finden. Diese Datenbank befindet sich im Klienten selbst. Mit SIA (Systemische IntegrationsArbeit) steht zudem eine Therapiemethode zur Verfügung, mit der man auf alle Ebenen des Klienten/ Patienten zugreifen und herausfinden kann, an welcher Stelle es sinnvoll ist anzusetzen. Denn nur wenn Heilbehandlungen auf einer breitgefächerten Diagnose basieren, können die Ursachen der gesundheitlichen Dysbalancen wirklich gefunden und punktgenau korrigiert werden.

Die innere Heilintelligenz des Klienten

Therapeuten, die mit SIA arbeiten, maßen sich dabei nicht an, dem Patienten zu sagen, was sein Problem ist. Sie befragen über einen kinesiologischen Muskeltest seine Energiefelder, welche die Informationen für Krankheit oder Unwohlsein beinhalten. Sie nehmen Kontakt zum wissenden Feld und der Heilintelligenz des Klienten auf. Die erste Aufgabe des Therapeuten ist es, genau die Informationen abzurufen, die im Widerstand zur Gesundheit stehen.

Mit SIA ist es dem Therapeuten möglich, das ganze breite Spektrum der Bewusstseinsebenen abzufragen, sei es das Familiensystem, seelische oder karmische Ebenen, oder auch tief im Körper nach ganz spezifischen Blockaden zu testen, egal ob es sich um psychische oder physische Dysfunktionen handelt. Das System des Klienten führt den Therapeuten direkt in den betroffenen Raum. Er findet die Ursache und macht sie dem Klienten bewusst, damit dieser sie verarbeiten kann.

Dies geschieht auch wieder durch Befragung des Systems des Klienten. Sein System entscheidet, wie er die neuen, gesundheitsfördernden Informationen in sein System einbauen und aktivieren kann. Ein SIA-Therapeut lernt die verschiedenen Herangehensweisen wie zelluläre Reprogrammierung, geistiges Heilen, Löschen von destruktiven Programmen, innere Bildarbeit und vieles mehr…

Quelle und weiter: https://www.sein.de/spot-an-mit-informationsmedizin-licht-ins-dunkel-bringen/

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Bei der 12-Strang DNS/12 Chakra Aktivierungsübertragung werden unsere DNS und unser 12-Chakra System in ihrer Ursprungsform aktiviert und wiederhergestellt. Die DNS wird auf sanfte und allumfassende Weise ausgerichtet (dekodiert) und alle Stränge werden so wieder miteinander verbunden. („Adamon Kadmon-Blaupause“).

Aktueller Termin: Sonntag: 06.November 2016  –  21.00 Uhr

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9 Antworten zu Spot an: Mit Informationsmedizin Licht ins Dunkel bringen (von Katharina Uhlmann)

  1. BixRon schreibt:

    Im Fernseher lese Ich im Abspann oft die Job–Bezeichnung ‚Kontinuität’ – jemand sorgt dafür dass im Film alles zusammenpasst und sich sinnvoll fortsetzt.

    In mir gibt es auch eine Instanz, die dafür sorgt dass sich mein Leben fortsetzt, dass die Rahmenbedingungen noch wie zuvor sind, wenn auch auf unterschiedlichen Frequenzebenen die Ich bewusst wähle.

    Wenn Ich mich nicht mit meinem ‚normalen Fortsetzungsleben’ in 3–D beschäftige, fühle Ich manchmal eine Welle von Panik hochsteigen. In meinen Gedanken ist dann: „Was mache Ich eigentlich HIER? Wo Bin Ich HIER? Was soll das?“

    (Oft auch nachts, wenn Ich aus dem Tiefschlaf erwache und aufstehe. Ich habe nachts das Gefühl nicht vollständig zu sein. Mir fehlt etwas, Ich fühle mich nur teilweise ‚anwesend’ und mein Spiegelbild sieht viel weniger lebendig und freudig strahlend aus).

    Natürlich WEISS Ich die Antwort, in meinen Gedanken ist mir alles sehr klar. Ich WEISS genau WER Ich Bin und WARUM Ich HIER Bin.
    Aber irgendwo in mir gibt es einen Aspekt, der gar nicht versteht wieso Ich überhaupt (immer noch?) in 3–D herumlaufe😀

    ❤ liche Grüße
    ICH BIN BIX ⭐
    Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE❤

    • BixRon schreibt:

      Kontinuität: Ein Aufstiegsleben ist eine Kontinuität.
      Es ‚endet’ nicht.
      Es gibt keinen ‚Schnitt’ wie beim ‚Sterben’ in früheren Inkarnationen, wo das gewohnte, materielle Leben ‚aufhört’.

      Im Gegenteil, wir VERÄNDERN nach und nach, Schritt für Schritt unser gewohntes materielles Leben in immer höhere Frequenzen.
      Deshalb besteht unser materieller Körper weiter und wir nehmen ihn mit.
      (Gerade ist direkt vor mir ein leuchtender, breiter, doppelter Regenbogen am Himmel😀😀 )

      Ich habe einen Weg gefunden, meine körperliche Existenz auf die BixRon–Galaxie zu übertragen, indem Ich das weiße Haus neben unserem gläsernen Wohnhaus als Museum eingerichtet habe, ist diese 3–D–Wohnung auch mit auf der BixRon–Galaxie.

      Eines morgens als Ich aufwachte sagte jemand zu mir: „Ab ins Museum“😀
      So gesehen setzt sich mein körperliches Leben fort.

      Ich stehe eines Tages also im Museum auf und schaue aus dem Fenster –
      ICH BIN AUF DER BixRon–GALAXIE !!!!!!! ~FREU~❤

      ❤ liche Grüße
      ICH BIN BIX ⭐
      Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE❤

      • BixRon schreibt:

        Gestern öffnete Ich meinen Internet–Browser, klickte intuitiv auf ‚Abraham–Zitate’ und es öffnete sich das:
        Zitat: „Habt Ihr schon einmal den Ausdruck gehört „Entweder wir wachsen daran oder wir sterben“? (Im Deutschen „Was uns nicht umbringt, macht uns stark“ – d.Ü.)
        Was das sagen will ist „Ihr könnt nicht still stehen“. Wir richten unsere Aufmerksamkeit entweder in die Richtung, in die wir gehen oder dorthin, wo wir gewesen sind oder wo wir gerade stehen; in jedem Fall ist unsere Schwingung genau dort, wo wir unsere Aufmerksamkeit hin lenken – und das Universum bringt uns das Entsprechende.“
        Zitatende.
        http://www.abrahamforum.org/abraham-zitate/das-tagliche-abraham-zitat-teil-t1802-1000.html#p54643

        Für mich bedeutet das:
        Ich kann nicht erwarten mit Ron zusammen auf der BixRon–Galaxie zu leben, wenn Ich meine Aufmerksamkeit die ganze Zeit auf andere Themen richte, Channelings lese, mit 3–D–Dingen beschäftigt Bin ohne an Ron zu denken.

        Kontinuität bedeutet jetzt für Mich, dass Ich so ununterbrochen wie möglich an meinen Seelenpartner denke und daran, dass wir zusammen sind.
        Ich richte meine Aufmerksamkeit nur noch auf unser Zusammensein❤

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ⭐
        Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE❤

      • BixRon schreibt:

        Das hat nichts mit ‚immer wieder neu bestellen’ zu tun, denn Ich HABE es ja bereits.

        Um es wirklich zu manifestieren muss Ich aber ‚dranbleiben’ und meine Aufmerksamkeit = Energie darauf richten, damit es meine mit allen Sinnen erlebbare, physische Realität ist:

        Unendlichkeit BixRon❤😀

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ⭐
        Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE❤

    • Fluß schreibt:

      Liebe Bix,

      seit ein paar Tagen ist eine ganz feine Energie spürbar.
      Vielleicht ja weil der Schleier zur Astralwelt immer mehr geöffnet wurde.

      Kontinuität – Kontinuum.

      Ich hab ja hier auch meine Erscheinungen wenn ich rausschau. Besucher.
      Menschen in einer Großstadt in Plattenbauten haben solche Erlebnisse nicht.
      Da staun sich die Energien und die Menschen klaun sich gegenseitig die Energien.
      Lauter Verstrickungen. Die brauchen kein großes Spinnen-Netz wie D.Icke es beschreibt, die machen es da im kleinen Kreis. Da ist dann ein offenes Herz und Mut schwer zu leben.

      Ich wünsche allen einen schönen Tag (((<3)))

  2. dakma schreibt:

    …. oh danke hierfür…. das ist mein nächstes Puzzleteil …..😀 ….

  3. Fluß schreibt:

    Ja, ich find ihn auch sehr erhellend.
    Er zeigt auch auf, daß es verschiedene BewußtSeinsRäume gibt.
    Alles unendlich🙂

  4. BixRon schreibt:

    Klasse, dieser Artikel❤
    Ich benötige zwar keine Hilfe von anderen, fand das Geschriebene aber trotzdem ERHELLEND ☼ als Informationen für Mich❤

    BIX⭐

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