Sternenbotschaft: Die Arkturianische Gruppe (durch Marilyn Raffaele) – 09.Oktober 2016

die Arkturianer

Lasst alle Vorstellungen gehen ~ jeder Tag ist neu“

Grüße ihr Lieben. Wir kommen im Licht eines Neuen Tages und treffen euch an diesem Ort.

Erwartet nicht, dass etwas sich fortsetzt, das ihr in der Vergangenheit gekannt habt. Dies geschieht, weil die materielle Welt, mit der ihr vertraut seid, von der Energie des Glaubens verursacht wurde, die nicht mehr existiert. Seid offen für und nehmt Veränderung an, statt dem zu widerstehen, denn nichts geht wirklich verloren, und auf Wahrheit (die Wirklichkeit) basierende Ideen werden immer in neue und höhere Formen des Ausdrucks zurückkehren, wenn sie benötigt werden.

Die Arkturianische Gruppe möchte über Gerechtigkeit sprechen, die in Wirklichkeit eine spirituelle Idee ist, eine Facette des Göttlichen Bewusstseins, dessen Konzepte sich jetzt in den höheren Ausdruck verschieben.

In einer dreidimensionalen Welt ~ basierend auf Dualität und Trennung, wird Gerechtigkeit allgemein als ein „Auge um Auge“ gesehen und viele religiöse Glaubens-Systeme lehren immer noch diese Konzepte mit Hilfe der Bibel und ihren Hinweisen. Was oft ignoriert wird ist, dass dieses Zitat aus dem Alten Testament der Bibel stammt, geschrieben vor langer Zeit für ein Bewusstsein, das in jener Zeit wenig aufgeklärt war.

Es liegt Wahrheit in vielen Geschichten für jene verborgen, die mit „Augen zu sehen und Ohren zu hören“ lesen, aber am besten sind sie noch wörtlich zu interpretieren. Das Konzept von „Auge um Auge“ sollte darüber hinaus verschoben werden, als Meister Jesus lehrte: „Ich komme, um ein Neues Testament zu bringen“, aber die Menschen zu jener Zeit und sogar jetzt, sind noch nicht bereit dies anzunehmen.

Gerechtigkeit ist eine Balance der Energie. Es gibt nur Eine Energie, die Eine, die immer versucht sich mit sich selbst (in Einheit) auszurichten, die als Gerechtigkeit innerhalb einer Welt erlebt wird, die noch nichts von Einheit weiß. Es manifestiert oft, was die metaphysische Welt als Karma bezeichnet, was ein Ausgleichen von Energien ist und keine Strafe oder Rache, was viele glauben.

Karma ist das Erleben von Energien, verursacht und durch Ignoranz von einem Individuum gehalten und wird oft über Lebenszeiten getragen, bis der Mensch spirituell bereits von seinen Schöpfungen zu lernen und sie zu erfahren. Karma ist ein Teil dieser Seelen-Lern-Reise gewesen ~ bis jetzt.

Karma wird irrelevant, sobald ihr euch über diesen Zustand des Bewusstseins entwickelt habt. Lasst alle Konzepte über die karmische Vergeltung los, die ihr vielleicht immer noch für euch selbst haltet, denn ihr seid durch euer erlangtes Bewusstsein der Wahrheit fähig euch zu klären, auszugleichen und die Probleme auf einer höheren Ebene zu lösen.

In ein höheres Gefühl für Gerechtigkeit zu ziehen, präsentiert oft ein Dilemma für den ernsthaften Studenten der Wahrheit, der sich bemüht das „Richtige“ zu tun. In ihrem Eifer offen und spirituell zu sein und glaubend, dass sie bedingungslose Liebe ausüben, ignorieren sie oft Aktivitäten oder „kehren sie unter den Teppich“, die für das Wohl aller Beteiligen zu Tage gebracht werden müssen.

Wahre Gerechtigkeit bedeutet auch anderen zu helfen sich auf ihren erreichten Zustand des Bewusstseins zu beziehen (das kann durch Gefängnis, Übung oder einen guten Vortrag sein). Es tut nicht gut die Bibel zu zitieren oder über den angeborenen Wert persönlicher Rechte zu sprechen, wenn das Bewusstsein des Individuums einfach unfähig ist, sich mit jenem Ansatz auszurichten.

Gerechtigkeit ist eine spirituelle Aktivität, eine Facette eines jeden im täglichen Leben und nicht beschränkt auf Gesetz und Gerichte. Lehrer, Eltern, Familie und Freunde, alle erfahren Gelegenheiten Gerechtigkeit zu üben ~ vom kleinsten Ereignis bis zum tiefgründigen.

Gerechtigkeit in der heutigen Welt bleibt für viele ein annehmbare Entschuldigung für Rache, Hass, Wut usw.. Allerdings öffnet sich das Bewusstsein der Welt schnell für das Verständnis, dass alle verbunden sind und dass das was ihr macht, seht, oder über andere glaubt, ihr bei euch selbst seht, tut und glaubt. Dies ist der Grund, warum ihr Zeugen intensiver Auseinandersetzungen zwischen einem alten Glaubenssystem seht, das sich bemüht in der Macht zu bleiben und dem neuen Bewusstsein, das alles innerhalb des Einen schätzt. Fürchtet euch niemals, denn die Mehrheit ist Eins mit Gott.

Gerechtigkeit ist bedingungslose Liebe, entsprechend der Bedürfnisse des Individuums zum Ausdruck gebracht. Es kann nicht im höheren Sinn der Gerechtigkeit sein „eine Größe passt für alle“,und die sich entwickelnden Seelen müssen dahin kommen die Gerechtigkeit auf Weisen zu verstehen und anzunehmen, die es reflektiert. Eine Strafe einfach als Gerechtigkeit zu sehen, spiegelt Dualität und Trennung wider, aber Gerechtigkeit als Chance gesehen einem anderen zu helfen über seinen Zustand des Bewusstseins zu wachsen, reflektiert das neue und weiterentwickelte Bewusstsein.

Wenn ihr andere leiden seht, ist die Versuchung groß, jenen Rache zu wünschen, die es verursachten. Der Glaube an Trennung bleibt stark, nachdem er ein Teil eines jeden Glaubens-Systems für viele Lebens-Zeiten gewesen ist. Wenn ihr diese negativen Emotionen erlebt, versucht nicht sie Anstrengung zu begraben, wegzuschieben, zu leugnen und widersteht ihnen nicht, sondern erkennt sie einfach als einen Teil von dem an, der ihr in dieser Zeit seid. Dann….

Überprüft ohne Selbst-Urteil oder Kritik und beginnt euer Glaubens-System zu verschieben ~ „Welchen Glauben halte ich noch über andere? Ist dieser Glaube Wahrheit im Licht dessen was ich jetzt kenne und erkläre als Wahrheit zu halten?“ Nach ehrlicher Prüfung bewegt ihr euch einfach durch euren Tag, keinen verbliebenen alten Konzepten oder Glauben eine Kraft gebend, die sie nicht haben.

Noch einmal müssen wir betonen, dass bestimmte Individuen aus der Gesellschaft entfernt werden müssen und sehr entschlossenes Handeln kann angemessen sein und eine liebevolle Aktion für sie darstellen. Der nicht entwickelte Zustand des Bewusstseins, der noch vollständig in der dreidimensionalen Energie funktioniert, ist einfach noch nicht fähig, das Konzept von Einheit zu begreifen. Lösungen werden auf allen Ebenen des Bewusstseins bereitgestellt, weil Lösungen eigentlich das materielle Gefühl Göttlicher Vollständigkeit sind.

Jene in Positionen Recht zu sprechen, die ein Bewusstsein von wahrer Gerechtigkeit erreicht haben, sind fähig die wahre Essenz eines jeden Menschen zu erkennen (sie sind sich dessen oft nicht bewusst), der ihnen vorgeführt wird und dann entscheiden sie intuitiv, was der Einzelne benötigt um zu lernen und zu wachsen. Die Strafe reflektiert dann so gut wie möglich, was am besten geeignet ist und das wird mit höheren Energien fließen.

In dieser Zeit wird das gesamte dreidimensionale Glaubens-System verschoben ~ alte Ideen werden losgelassen und neue werden angekommen, bekannt, die niemals zuvor verschiedene Perspektiven berücksichtigen. Einige sind nicht fähig ein höheres Gefühl für Gerechtigkeit anzunehmen, und für sie gibt es Verwirrung und Konflikte, weil sie noch nicht fähig sind Gerechtigkeit von Strafe und Rache zu trennen. Gerechtigkeit ~ wie alle Göttlichen Ideen ~ muss in ihrem tieferen Sinn verstanden werden, wenn ein Individuum spirituell entwickelt ist.

Das höhere Gefühl für Gerechtigkeit ist eines, das anderen hilft zu lernen, zu wachsen und sich durch ihre eigenen Aktionen zu entwickeln. Es schließt die Schaffung von Situationen ein, in denen ein Mensch anfangen kann sein Herz zu öffnen für die Liebe zu sich selbst und andere, basierend auf Liebe und Methoden, die dem Menschen helfen ein größeres Bild zu sehen.

Ein Beispiel für eine einfache Idee, die das höhere Gefühl für Gerechtigkeit reflektiert liegt in Gefängnissen, in die obdachlose ausgebildete Hunde zur Betreuung und Begleitung von Insassen gebracht werden. Für viele ist dies das erste Mal, dass sie bedingungslose Liebe erfahren. Sie müssen zuerst verstehen und erleben was Liebe ist, bevor sie beginnen können Liebe zu leben und zu praktizieren. Diese Art von Programm ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Energien des Lichts auf eine praktische Weise hereinströmen kann, entsprechend dem was benötigt wird um jene an einen Punkt zu verschieben, an dem sie sich vielleicht für die Idee öffnen, dass sie doch liebenswert sind.

Der Mangel an Selbst-Liebe und Annahme ist die Wurzel fast aller Verbrechen und Gewalt. Individuen lernten zu glauben, dass sie „weniger als“ oder nicht liebenswert sind, oder, die Energien in zellularen Erinnerungen peitschen heraus, um sie physisch, emotional und mental in dem Bemühen zu beweisen, dass ihr des Respektes würdig seid. So gebt ihr diese Energie euren Kindern weiter und es geht von Generation zu Generation. Es gibt auch jene die glauben, dass sie alle richtigen Antworten über Gott und das Leben haben, und dass es ihre Pflicht ist, diesen Glauben anderen aufzuzwingen ~ einfach ein weiterer Versuch zu beweisen, dass sie des Respekts würdig sind.

Wie bei allen Facetten des Lebens auf der Erde ist die Liebe die einzige Lösung ~ keine emotionalen, melodramatischen Konzepte der Liebe, sondern wirkliche bedingungslose Liebe, die nichts anderes als die bewusste Erkenntnis der Göttlichkeit als wahre Essenz jeden Lebewesens ist. Kontinuierlich praktiziert, wird dieses Bewusstsein allmählich euer erreichter Zustand des Bewusstseins, euch erlaubend, leicht das Licht innerhalb eines jeden Menschen zu erkennen ~ sogar von jenen, die von der Gesellschaft als unwürdig der Liebe betrachtet werden.

Stimmt für Richter, die ein Bewusstsein der Barmherzigkeit erreicht haben und den Spirit des Gesetzes aufrechterhalten. Unterstützt jene in Gesetz und Ordnung, die ihre Arbeit mit einem offenen Herzen machen, sogar wenn Stärke oder Macht benötigt werden. Versucht nicht automatisch jene zu verurteilen die arbeiten, um die Welt zu einem sichereren Platz für euch zu machen, setzt sie nicht alle in die gleiche Kategorie wegen der Aktionen, die von einem Nicht-erwachten ausgeführt werden.

Dies ist das neue Bewusstsein, und es ist das, wofür ihr so hart gearbeitet habt. Einige erwarten, dass die neuen Energien bedeuten, dass sie sich zurücklehnen und das Leben genießen könnten, ohne Probleme, miese Typen oder sich zu verändern, während gleichzeitig die bequemen Glaubens-Systeme aufrechterhalten werden. Ihr habt stattdessen entdeckt, dass ihr die Arbeiter scheid, die einen Veränderungen anheizen und sie ehren, was einer Mehrheit nicht gefallen dürfte. Bleibt tapfer und vertraut, dass ihr genau das tut, wofür ihr als entwickelte Seele kamt zu tun.

Wenn ihr es erlaubt, ist jeder Tag neu und frisch, lasst alle Konzepte los „wie die Dinge sein sollten“ und ihr werdet schnell anfangen Erfahrungen zu machen, die völlig neu sind. Und, trotz allem was vielleicht um euch vor sich geht, werdet ihr euch bald in Frieden, Freude, Ganzheit und Fülle finden, weil ihr ein Bewusstsein erreicht habt, das erkennt, dass jene Dinge die Wirklichkeit sind.

Wir sind die Arkturianische Gruppe

Die Arkturianische Gruppe durch Marilyn Raffaele, 09.10.2016

Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/

Quelle deutsch: http://torindiegalaxien.de/1016/0arkt-grupp.html#11

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44 Antworten zu Sternenbotschaft: Die Arkturianische Gruppe (durch Marilyn Raffaele) – 09.Oktober 2016

  1. muktananda13 schreibt:

    Trotz all den Übersetzungsfehlern, falschen Korekkturen, Misverständnissen und Unverständnissen und auch der Zensur vieler religiösen Oberhäupter blieben viele niedergeschriebene Texte in ihrem Kern oft unversehrt .

    Die andere Backe hinzuhalten bei einer Ohrfeige hat eine doppelte Bedeutung:
    – der Gewalt nicht mit Gewalt zu antworten, da sie eine karmische Wirkung ist und man beim Ignorieren dieser mit einer weiteren Wirkung zu rechnen hat , die für beide Parteien oder Beteiligten des Konflikts innerhalb von Zeit und Raum zu erwarten ist;
    – Auflösung karmischer Kausalität durch Neutralität im Allgemeinen als Lösung ,Restabilisierung der Ballance, Wiederbringung im Punkt „0“ .

    Dies ist jedoch nicht als bloßes und ewiges Annehmen aller Vorwürfe, Schickanen, Befehle, Vorwürfe und Gewaltaktionen gemeint.
    Einem braven Schaf ist stets das Messer des Schäfers sicher .

    Der subtile Garant für Erfolg ist alleine der stete Versuch, kein Schaf zu werden .

    • muniji schreibt:

      Ich glaube, es geht dabei wirklich um mehr, als das.

      Paramahansa Yogananda erzählte einmal, von einer Begebenheit, die er in New York erlebte: Während eines nächtlichen Spazierganges in einer weniger belebten Gegend, stand plötzlich ein Mann mit einer Waffe vor ihm, der ihn berauben wollte.

      Paramahansa, der (wie er selber sagte), in jenem Moment in einem sehr hohen Bewusstseinszustand war, schaute daraufhin offen und klar in die Augen dieses Mannes und fragte ihn nur: „Mein Bruder, willst Du das wirklich tun..?“

      Woraufhin der Mann kurz ‚erstarrte‘ – sich dann umwandte und davonlief.

      * * *

      Was Jeshua angeht: Aus meiner Sicht war er ein Mensch der stets auch tat, was er sagte – ein Beispiel gebend für Jeden. Daher sein: „Folget mir nach.“

      Sein besonderes Anliegen war LETZT-lich, uns allen den ‚Weg‘ zu unserem ‚Aufstieg‘ in eine höher-dimensionale Seinsweise zu zeigen und zu ebnen.

      Ist es nicht bemerkenswert, dass die Kräfte, die daraus dann eine ‚Religion‘ MACHTen, bis heute seinen ‚Opfertod‘ ver-herr-lichen – STATT SEINEN AUFSTIEG! (??)

      Ein an ein Folterinstrument gefesselter Mann als SYMBOL einer ‚Friedensreligion‘, verbunden mit dem Hinweis auf die ‚angeborene Sündhaftigkeit des Menschen‘, für welche ‚jener EINZIGE SOHN GOTTES‘ solche Leiden erfahren musste.

      Psychologisch trickreicher kann man kaum vorgehen, wenn man jemanden daran hindern will, einem solchen Menschen ’nachzufolgen‘ – denn, wer wollte schon dieselben (oder ähnliche) Leiden erfahren wollen, wie d i e s e r ?

      Verlacht, verfolgt oder sogar verhaftet werden – oder noch Schlimmeres?

      In den 33 REDEN ST.GERMAIN’s kommt auch JESHUA zu Wort, wo er interessanterweise darüber berichtet, wie ihm s e l b s t erst kurz vor dem ‚Finale‘ jenes Lebens klar wurde, worauf es tatsächlich hinauslaufen würde:

      Seinen eigenen Aufstieg – uns allen zum Zeugnis.

      Uns ist seine ‚Nacht im Garten Gethsemane‘ vor seiner Verhaftung überliefert, während der er darum bat, diesen ‚Kelch an ihm vorübergehen‘ zu lassen. Doch dann erkannte er – oder wurde ihm gezeigt – was ihn am ‚Ende‘ erwarten würde.

      Ich glaube, ja g l a u b e, das allein hat ihm die KRAFT gegeben.

      Zu der er dann selber wurde.<3

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      * * *
      P.S.: Ich bin bestimmt kein 'strenggläubiger Christ'. Mir sind auch zahlreiche andere 'Versionen' der damaligen Ereignisse bekannt. Dass er tatsächlich lebte, gilt heute immerhin als nachgewiesen. Alles weitere ist, was jeder für sich – daraus macht.

      • sophie1951 schreibt:

        Ich finde auch, dass uns Jesua zeigen wollte, dass es nichts gibt, dass wir fürchten müssen.
        Mein Vater, meine Schwester und ich wir hatten alle drei denselben Konfirmationsspruch:
        „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle die an ihn glauben, nicht verloren werden sondern das ewige Leben haben.“
        Wir waren uns auch immer tief drinnen dessen bewusst, dass es mehr gibt als das was von der Kirche gelehrt wurde.
        Meine Mutter hatte es, an meinen Vater gewandt nach ihrem Tod, so ausgedrückt:
        „Und das eine Liebster muss ich dir sagen, deine und meine Sicht in göttlicher Hingabe und im Vertrauen, klafften hier ganz schön auseinander. Auch deshalb hatte ich mir ein Leben mit dir gewünscht, weil ich von dir, ja von euch, lernen konnte. Was für ein Segen für mich, leider ist mir das erst jetzt bewusst geworden.“
        Jesua wollte es vor 2000 Jahren der Menschheit bewußt machen, aber erst jetzt machen die Menschen in dieser Hinsicht auf und ich finde, da hat sich doch schon einiges getan.

        Licht und Liebe für uns alle ❤
        ICH BIN SOPHIE ⭐

    • yamahela schreibt:

      Erfolg misst sich aber in einer Einzigartigkeit – gepaart mit Liebe.; weltlicher Erfolg ist nicht unbedingt Garant dafür- kann es jedoch sein, der Einzigartigkeit geschuldet. Schafe sind wir nur, wenn der Glaube fehlt – an die Einzigartigkeit.; Brillianz des Seins..

  2. Peter Stolz schreibt:

    „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ hat nichts mit Rache zu tun, sondern mit Notwehr. Um zu verhindern, dass der Schläger dem Opfer das andere Auge auch noch ausschlägt, wodurch der Geschlagene dann (völlig) blind wäre, ist es doch besser, dass entsprechend zurückgeschlagen wird; um so zu verhindern, dass jemand erblindet. Es ist also besser, dass zwei Menschen jeweils ein Auge verlieren, als dass einer (völlig) erblindet.

    • dakma schreibt:

      …..ja ,das mit den Worten und ihrem wirklichen Sinngehalt dahinter….immer wieder ein wichtiges Thema. Ich kenne es auch so ähnlich ,daß es hier nicht als Rache gemeint war
      ———————————–
      Und auch die Jesus-Worte „:wenn einer dich auf die eine Wange schlägt ,halte ihm auch die andere hin“….. ist nicht so gemeint in Unterwürfigkeit und Opferhaltung zu bleiben.
      Ich weiß jedoch auch nicht mehr die andere Erklärung.
      Weißt du sie auch,Peter?
      lg Dakma

      • Peter Stolz schreibt:

        Diese Worte Jesu waren glaube ich nur an seine Jünger gerichtet gewesen, dass sie bei ihrer Heilstätigkeit nicht überempfindlich sein sollen. Gemeint ist hier auch kein Schlag, sondern in älteren Übersetzungen ist vom ‚Wangenstreich‘ die Rede. Aus diesem Begriff wurde dann ‚Wangenschlag‘. Und wenn dann der Pfarrer eine Predigt hält, spricht er dann nur noch vom ‚Schlag‘.

        Der Hintergrund ist, dass so die Menschen belogen werden von der Kirche, damit sie glauben, dass Jesus als GOTT die göttlichen Gesetze („Auge um Auge“) aufgehoben und durch seine Gebote ersetzt hätte. Wenn die Gläubigen aber Jesus für GOTT halten, werden so alle göttlichen Boten des Lichts in den Schatten dieses Jesus Christus gestellt, um so deren Konkurrenz auszuschalten.

      • dakma schreibt:

        danke dir!

      • muniji schreibt:

        Hm… für ‚die andere Wange‘ gibt es wohl mehrere Auslegungen, obwohl Jeshua das, denke ich, recht konkret meinte.

        Wie auch immer, meine ‚Auslegung‘ lautet: Greift Dich jemand an, tue es ihm nicht(!) gleich, steige nicht in den Ring mit ihm – o h n e Dich aber von ihm abzwenden.

        Denn sie/er ist auch nur ein anderes ‚Du‘ – von DIR.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….. Wangenstreicheln 😉 erst rechts dann nochmal links 😉 …..das wär doch eine schöne Auslegung ,nich ❤ ?

        …. es wird wohl offenbleiben ,was wirklich Jesus Originalworte waren und dann auch mit welcher Absicht er sie in dem damaligen Kontext (Jetzt) und an wen gerichtet zum Ausdruck gebracht hat….

        Für mich steht bei allem darüber ,daß Jesus keine Religion und somit auch keine Gesetzestexte "festmachen" wollte. So bleibt zu versuchen mit der eigenen Herzensschwingung das "Christusbewußtsein" immer näher zu erfassen.Daraus wird sich für jeden individuell in seinem/ihrem Jetzt zeigen ,was er/sie zum Ausdruck bringen möchte…..

        lg Dakma

      • BixRon schreibt:

        Ich interpretiere diese Worte so:

        „Bevor Du ‚zurückschlägst‘ überlege erst einmal, wie und wodurch Du diese Situation (mit-)erschufst/verursachtest.

        Übernimm Deinen Teil der Verantwortung und bereinige Deine eigenen Gedanken, Gefühle und Energien, damit ihr in Zukunft in Frieden leben könnt“.

        Nebenbei bemerkt: Verantwortung hat für mich NICHTS mit ‚Schuld‘ zu tun, sondern mit dem Erkennen des Ursache (gewesen) seins
        (vielleicht auch das Erkennen der Unterlassung, liebevollere, lichtvollere Ursache zu sein).

        Ich bringe zunächst einmal Frieden in mich Selbst.

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ☼
        Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE ❤

      • sophie1951 schreibt:

        Ich habe auch so meine Gedanken dazu:
        1. was hat Jesus tatsächlich gesagt? Er hat es ja nicht selbst niedergeschrieben.
        2. was wurde von wem gehört?
        3.was wurde niedergeschrieben?
        4. wie und was wurde übersetzt?
        Darum bin ich immer etwas skeptisch bei diesen Auslegungen.
        Alle Apostel waren dabei bei seinen Aussagen und trotzdem werden sie verschieden interpretiert, da ja jeder sein eigenes Empfinden hatte.
        Genau wie wir ❤

        Licht und Liebe für uns alle ❤
        Ich BIN SOPHIE ⭐

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Genau, liebe Sophie ❤

        ich habe mir auch schon oft so ähnliche Fragen gestellt wie du gerade. Was ist wirklich dran an den Aussagen und was nicht?! 😉

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

      • sophie1951 schreibt:

        Ja liebe Ingrid, ich habe vor kurzem eine Doku gesehen, da ging es um eine Prophetin namens Elia und bei der Übersetzung wurde der „Fehler“ gemacht, da es ja nicht sein kann, dass es auch eine Prophetin geben kann und es wurde einfach ein Mann namens Elias drausgemacht. Aber es stand fest, dass es eine sehr gebildete Frau war, die ebenfalls so wie die anderen Propheten herumreiste, des Schreibens mächtig war und Jesus Worte an die Gemeinden weiter gab. Das hat mir schon zu denken gegeben, was alles noch so „umgewandelt“ wurde, weil das Wissen fehlte.

        Licht und Liebe für uns alle ❤
        Ich BIN SOPHIE ⭐

      • Peter Stolz schreibt:

        @sophie1951; zuerst sollte man bedenken, dass Bibelübersetzungen unterschiedlich sind; nicht selten wurden Bibelverse absichtlich falsch übersetzt wie beispielsweise der Vers mit dem ‚Wangenschlag‘, was natürlich Unsinn ist.

        Wo einer jemanden schlägt, wird er schließlich nicht ausgerechnet auf die Wange schlagen, sodass hier der Begriff ‚Wangenstreich‘ der richtige ist. Hier drei Onlinebibeln:

        http://www.bibel-online.net/

        http://www.bibleserver.com/

        http://www.bibel-konkordanz.de/

        Warum ist das überhaupt so wichtig, was Jesus Christus einst gesagt hatte? Weil Du IHN im Gegensatz zu den (anderen) Propheten fälschlich für ‚GOTT‘ hältst?

        Bedenke, dass die Überhöhung Jesu gegenüber den anderen Boten des HERRN nur ein kirchliches Lügendogma ist, um so zwecks Konkurrenzabwehr auch die heutigen Boten des Lichts in den Schatten Jesu zu stellen!

        Obwohl man grundsätzlich göttliche Gebote von Aussagen von Menschen unterscheiden muss, wobei Jesus auch nur als Mensch zählt. Beachte, dass die göttlichen Gebote ab 2. Moses 20 bis einschließlich 5. Moses ausschließlich für das Volk Israel bestimmt waren!

        Diese Gebote waren erst mal eigentlich nur für die damalige Zeit bestimmt, denn Jeremia 3.16 zufolge sagte der HERR sogar, dass diese göttlichen Gebote mit zunehmender Entwicklung der Menschheit allmählich immer ungültiger werden:

        ZITAT
        Und es soll geschehen, wenn ihr gewachsen seid und euer viel geworden sind im Lande, so soll man, spricht der HERR, zur selben Zeit nicht mehr sagen von der Bundeslade des HERRN, auch ihrer nicht mehr gedenken noch davon predigen noch nach ihr fragen, und sie wird nicht wieder gemacht werden.
        ZITAT ENDE

        Auch 5. Mose 30.11,14 zufolge deutete schon damals der HERR an, dass ER mit seinen Geboten eigentlich nicht die schriftlich fixierten Gebote meinte, sondern dass jeder Mensch Gottes Gebote bereits in seinem Herzen trägt:

        ZITAT
        Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht verborgen noch zu ferne […] Denn es ist das Wort gar nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.
        ZITAT ENDE

        Was die 4 Evangelien betrifft, bedenke, dass diese erst etwa ein Jahrhundert später von Schriftstellern verfasst wurden, wobei diese sich nur an den schon lange verschollenen Urevangelien orientiert hatten; es sich also sozusagen nur um ‚Romane‘ handelt, Jesus Christus also tatsächlich nur die Romanfigur von eigentlich frei erfundenen Geschichten ist.

        Auch wurden die Evangelien im Laufe der Geschichte verfälscht. So ersetzte im Mittelalter ein Buchdrucker etwa die Hälfte des Johannes-Evangeliums durch eine andere Schrift von einem anderen Autor.

        Auch wurden beispielsweise der Sendungsauftrag Jesu und die Begebenheit mit der beim Ehebruch erwischten Ehefrau („Wer ohne Sünde ist werfe …“) in einem Konzil frei erfunden und neben anderen Versen einfach hinzugefügt.

        Man muss unterscheiden zwischen Bibelversen, die so klar und eindeutig sind, dass sie keiner Interpretation bedürfen; wie beispielsweise dem Schweinefleischverbot und der Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland.

        Aber Aussagen, wie, dass Jesus Wein getrunken haben soll, dass er Herodes als ‚Fuchs‘ bezeichnete, dass er nicht gekommen wäre, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert und Zwietracht, dass man sein Fleisch essen und sein Blut trinken soll, dass sein Blut des Neuen Testaments vergossen wird zur Vergebung der Sünden vieler, dass der gute Hirte sein Leben für viele gibt, dass der prophezeite Heiland sein Leben in den Tod geben wird, müssen richtig interpretiert und verstanden werden, wie es jeweils (tatsächlich) gemeint ist.

  3. Fluß schreibt:

    Gabriele, du spielst auf „die Mystik der Erleuchtung“ an?

    Der Mann stirbt täglich laut Skript und hat Schmerzen usw… Ohne seine Frau und seinem Status wäre er in Indien in der Gosse gelandet. Das soll „Erleuchtung“ sein?

    Bei den gedanken gehts doch um fremde Gedanken, wenn anderer Leute Fantasie geglaubt wird.
    Eigene Fantasie bringt weiter.

    Der Mensch hat weiße Gehirnmasse in sich, die hilft ins Große Ganze zu kommen, nur dafür muß der Verstand ausgeschaltet werden. Steht im Skript „kosmische Telepathie“ 😉

    liebe Grüße 🙂

    • gabrielealt schreibt:

      Hallo Fluß
      wirklich keine Ahnung, was du sagen möchtest und auch keine Lust es heraus zu finden, ist bestimmt gut gemeint, doch wenn erkannt wird, dass nichts rein gar nichts, das erhoffte bringen kann, weil der, der hofft, will nicht real ist und auch der ist der dies erkannt hat, ist es eine aussichtslose Lage für ihn.
      Und wenn der verpufft, wer sollte dann noch was wollen, doch was hilft mir das, es sind auch nur Gedanken von ihm und mehr will ich auch nicht sagen, es ist eh alles heiße Luft. Werde keiner Karotte mehr hinterher jagen.

      • Fluß schreibt:

        Liebe Gabriele,

        du hast doch den Mann erwähnt, von dem hast du etwas gelesen.
        Wer das Skript kennt weiß, daß er eigentlich nix sagen will, da es nicht sagbar ist.
        Mal davon abgesehen wird er oft mit dem andern K. verwechselt, heißen ja viele so in Indien.

        Jedenfalls ist sein Zustand einer, den keiner will. Aber vielleicht hat er auch in Metaphern geschrieben. Machen ja viele.

        Ich wünsch dir alles Liebe 🙂

      • gabrielealt schreibt:

        „Jedenfalls ist sein Zustand einer, den keiner will“
        Genau, der jenige, der nicht oder schon will, hat erkannt, das es für ihn aussichtslos und völlig egal ist was er tut oder nicht tut um sein „Ziel“ zu erreichen, den der jenige wird nicht mehr da sein.
        L.G. zurück

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        @ Gabriele, du meinst also……… da du sowieso stirbst, brauchst jetzt auch nicht damit anfangen zu leben. Naja, jeder wie er will, dass ist natürlich alles eine Entscheidungssache, mhh….

      • Fluß schreibt:

        Gabriele,

        ja SEIN statt wollen, is mir schon klar 🙂

        lg

      • gabrielealt schreibt:

        Tula,
        lebt den der, der stirbt?

      • gabrielealt schreibt:

        oder anders
        wer stirbt?

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Natürlich lebt der, der stirbt. Alles lebt. Auch wenn „nur“ eine Illusion stirbt aber diese Illusion hat auch gelebt. Das alles ganze nennt man Leben, ist doch die beste Erfindung dies gibt. ❤ Natürlich abgesehen davon, dass die Menschen immer alles zum Exzess treiben müssen.
        Egal in welcher Erscheinungsform. Leben – Sterben – Sein – Ein Ding. 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Sukadev über Garbha

        Garbha ist ein Sanskrit-Ausdruck mit vielfältiger Bedeutung. Garbha heißt zunächst mal Mutterschoß, Garbha heißt aber auch Embryo, Garbha heißt auch Keim, Keimling. Garbha, also ein Wort mit vielfältiger Bedeutung. Wahrscheinlich kennst du Garbha im Kontext der Yoga Asanas, dort spricht man von Garbhasana. Garbhasana, die Stellung des Kindes, wie sie oft übersetzt wird, aber das wird ein eigener Vortrag sein. Es heißt auch, dass der Mensch durch 8.400.000 verschiedene Garbhas gegangen ist, bevor er zum ersten Mal Mensch wurde. Also, 8.400.000 und das ist jetzt ein Doppelbegriff, 8.400.000 Mutterschöße und 8.400.0000 Embryos. Das heißt, bevor eine Seele sich erstmals in einem menschlichen Körper inkarniert, geht sie durch 8.400.000 Tier-Garbhas. Was auch heißen soll, die Seele hat schon viele Erfahrungen gemacht, und Mensch zu sein, heißt, du bist nicht das erste Mal auf dieser Welt, du bist schon durch so viele Garbhas gegangen. Und auch jetzt, in diesem Leben, du hast nicht nur die Mutter, die jetzt in diesem Leben die physische Mutter ist, die Dehamata – Dehamata ist ja die Mutter dieses physischen Körpers – sondern so viele Menschen sind schon deine Mutter gewesen.

        Es gibt ein Lehrgedicht, das sagt: „Wieder wurdest du geboren, wieder wirst du sterben. Jeder Mensch, den du siehst, war schon mal deine Mutter. Jeder Mensch, den du siehst, war schon mal dein Vater. Jeder Mensch, den du siehst, war schon mal dein Kind.“ Du bist also schon durch den Garbha von so vielen Menschen gegangen und du selbst warst Garbha für so viele andere. Auf diese Weise kannst du dich verbunden fühlen mit so vielen, Geschwisterverbindungen, Mutter-Kind-Beziehung, Vater-Kind-Beziehung, im Grunde genommen bist du verwandt mit allen. Und du bist schon durch so viele Menschen hindurch gegangen, so viele sind durch dich gegangen. Ich finde das eine schöne Vorstellung. Unabhängig davon, dass ich jetzt natürlich nicht beweisen kann, dass dem so ist oder nicht ist, aber es ist eine schöne Vorstellung, dass wir letztendlich alle auf vielfältige Weise miteinander verbunden sind. Wir sind verbunden – wir, alle Wesen auf dieser Welt – weil wir auf der gleichen Erde sind, die gleiche Luft atmen, das gleiche Wasser trinken. Wir sind verbunden, weil wir auf der gleichen Erde stehen. Wir sind verbunden, weil wir über das Herz miteinander in Liebe verbunden sind. Wir sind verbunden, weil wir alle Kinder Gottes sind. Wir sind verbunden, weil wir Teile Gottes sind. Wir sind verbunden, weil das Selbst aller Wesen das gleiche Bewusstsein, Brahman, ist. Und wir sind auch verbunden, weil wir auf verschiedene verwandtschaftliche Weise verbunden sind und gegenseitig schon Garbha gewesen sind, also Mutterschöße gewesen sind für andere. Denn laut indischer Reinkarnationstheorie ist ja auch möglich, dass ein Mann sich als nächstes in einem Frauenkörper inkarnieren kann usw. Garbha heißt Mutterschoß, Garbha heißt dann auch die Gebärmutter, Garbha heißt Schoß, Garbha heißt aber auch Embryo, Garbha heißt auch Keim.

      • gabrielealt schreibt:

        nun ja, es wird sich zeigen….

      • dakma schreibt:

        Liebe Gabriele

        ….. mich bringt es auch jedesmal in Verwirrung ,wenn ich Worte und Texte lese ,die mein
        „Menschen-ich“ scheinbar so darstellen ,als sei es rein dazu da „es aufzulösen oder als Nichtexistenz wahrzunehmen“. Ich glaube ,daß es schon darum geht die „Verbindung“
        zu „ALLEM,WAS IST“ wiederzufinden ,damit sich „die Illusion getrennt zu sein“ erlöst.
        Aber/UND der Schöpfungsprozess in einer individualisierten (sich aber verbunden wissenden) Formkraft….. geht weiter….in höheren Schwingungsbereichen im Kontakt mit der bedingungslosen Liebe….. in eine somit neue Schöpfung.
        Ich finde den link von fluß hier sehr bereichernd……. : Da geschieht 2 Menschenkindern
        diese Wiederanbindung…… und am Ende (des Textes) sitzen die 2 nackt auf ihren Betten
        in 3D zurück….. und müssen sich ganz normal Klamotten suchen…..und sind gleichzeitig
        „verwandelt“: Das Leben/der Übergang geht weiter….. 😀
        hier nochmal der link : http://www.torindiegalaxien.de/arkturia13/leben-erde0.html#170214

        herzlicher Gruß
        Dakma

      • gabrielealt schreibt:

        Liebe Dakma,
        danke, für die gutgemeinten Worte
        alles Liebe zurück

  4. muktananda13 schreibt:

    Die Weisheit fließt im jedem Brunnen , der nicht zugeschüttet ist .

    • muktananda13 schreibt:

      Wenn du dich wieder entdeckst, findest du dich als ewiges, weises und liebevolles Licht, das weder ein Ufer, noch eine Quelle hat.

  5. muktananda13 schreibt:

    Wer zu lernen lernt, ist klug.
    Wer nicht mehr lernt, ist entweder absolut weise oder nur absolut feige und komplett stockdumm.

    • muktananda13 schreibt:

      Zwischen der Dummheit und der Weisheit ist ein ganz langer Weg; der ist so lang und rund, dass sich der Kreis schließt.

      • muktananda13 schreibt:

        Wer klug ist, lernt aus der Vergangenheit und besonders der Gegenwart, hat keine Erwartungen für die Zukunft ; wer ganz gescheit ist, macht die Zeit zu Lernbuch; wer jedoch weise ist, hat alle Kapitel der Zeit abgeschlossen und erkennt sie als Zeichnung .

  6. Fluß schreibt:

    Hab noch was. Hab meine Liste mal angeschaut 🙂

    http://www.torindiegalaxien.de/arkturia13/leben-erde0.html#170214

    Die Vereinigung ~ Kalibrieren zum Mehrdimensionalen Verstand

    • muniji schreibt:

      Hallo Fluss! Feiner Link – dankeschön.

      Abgesehen davon, dass mir das dort Beschriebene Erleben der beiden aus meinem eigenen 3-tägigen 5D-Besuch mehr als nur bekannt vorkommt 🙂 … finde ich das Folgende aus Teil 4 für sehr erwähnens- und bemerkens-wert:

      Zit.: „Tatsächlich sind Schaffung und Wahrnehmung in den höherdimensionalen Wirklichkeiten das gleiche Konzept. Ihr schafft eure Wirklichkeit durch die Wahrnehmung, die ihr wählt zu besuchen, und ihr nehmt die Wirklichkeit wahr, die ihr mit euren Gedanken und euren Emotionen schuft.“ 😉

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Gerne, Mu 🙂

        Dazu paßt noch was aus „kosmische Telepathie“, wo es ja um Durchsagen geht, wo die eigene Persönlichkeit aber abgestellt werden muß. Sonst wird reingesponnen…

        “ Athenas Antwort „Illusion ist eine Aura selbstbeschaffener Fehler.

        Sie wird akzeptiert, so wie sie erscheint. Die (selbst-)-getäuschte Seele wird verstrickt in ein Gespinst falscher Gedanken, erzeugt durch das Unter-Bewusstsein. Dies ist eine häufige Falle für Anfänger geistigen Bewusstwerdens.

        Der Intellekt hat noch nicht gelernt, ZUR SEITE ZU TRETEN; er mischt sich daher ein in die Sendungen, die empfangen werden. Strikteste Disziplin ist nötig für das Erreichen vollkommener Konzentration und Reinheit des Kontaktes.

        Die Meister übermitteln keine Fehler, aber die Wahrheit wird oft verdreht durch den Empfänger. Sobald die geringste Neigung besteht, in Gedanken vorauszueilen oder auf das Übermittelte zu antworten, KANN UNKLARHEIT ENTSTEHEN.“ „Menschliche Reaktion und menschliches Echo sind auszuschalten; an deren Stelle soll Wunschlosigkeit treten hinsichtlich des behandelten Themas.

        Die Worte kommen klar durch zum ergebenen Eingeweihten. Unklarheit entsteht lediglich durch eigenmächtiges Wünschen oder Fühlen, die sich in die Meldung einschleichen. Maße Dir nie an, Du wissest, was gesagt werde oder noch durchkomme oder dass Weisheit herrsche in bezug auf das Thema! Warte vielmehr das Ende der ganzen Sendung ab, ohne ein voreiliges menschliches Urteil zu fällen.

        Menschliche Erregung reizt die Phantasie zum Konstruieren von Einzelheiten, die nicht immer in der ursprünglichen Fassung der Meldung vorhanden sind.“ „Sei dir stets bewusst: steh der Sendung völlig unpersönlich gegenüber, ohne jegliche emotionelle Reaktion oder Enthusiasmus, denn das Gesagte fließt ja nur durch dich hindurch wie durch einen Draht.

        Du kannst den ganzen Text nachher durchlesen, um ihn zu beurteilen. Die Meister haben oft alle erdenkliche Mühe, wenn ihre Worte – sie sind ja Wahrheit – menschlicher Verfälschung unterliegen. Sendboten müssen sich als Fernsprech-Apparat betrachten, durch welchen ein Bericht an jemand anders erfolgt … unbeseelt, unbeteiligt, unpersönlich, neutral. Man warte viel eher die Wiederholung eines Wortes ab, als loszupreschen damit und irgendeine abwegige Schlussfolgerung zu ziehen. Lerne, dich auf deinen Ursprung zu verlassen – “
        I AM“ Athena, die spricht.“ „

    • dakma schreibt:

      …… ja …wunderbar…. und so ein schöner Fluß 😉 zwischen mehrdimensional und „Wir
      sind zurück in 3D „…… das hilft sehr sich auch auf sein eigenes Fließen einzulassen ,seine eigene Kreation diesen Übergang zu erleben zuzulassen..

      Danke , fluß ❤
      Dakma

      • Fluß schreibt:

        Gerne, liebe dakma und auch danke an Bixie ❤
        Genau, jeder macht selber so wie gewollt, geht, paßt ⭐

        ((( ❤ )))

  7. Fluß schreibt:

    Hab auch was schönes:

    http://mariagoras.jimdo.com/2014/08/24/das-spiritchakra/

    “ Das 9. Chakra, das Spiritchakra, befindet sich oberhalb des Hauptes etwa eine handbreit über dem Seelenchakra. Im Körper sind seine Energien präsent an ‚leeren‘ Orten, wie den Hohlräumen in den Nervenverbindungen. Hier finden Eingebungen aus Höheren Welten Einlass.

    Das Spiritchakra schafft das Heim für die menschliche spirituelle Kraft des Höheren Selbst. Das wurde niemals geboren und wird niemals sterben, denn es hat sich nie vom ‚Paradies‘ getrennt und verbindet alle individuellen Inkarnationen mit der Blaupause des heilen Seins. Ursprünglich vereint im Geistfeld des Alls wird es von jeder individuellen Bewusstseinsarbeit genährt und formt im Laufe aller Inkarnationen sich mehr und mehr zu einem selbständigen Gebilde.

    Es ist dem Seelenchakra verbunden ‚wie ein Reiter dem Ross‘. Es lenkt qualitativ die Seelenbewegungen. Je mehr die Seele sich von ihm führen lässt, desto mehr erhöhen und erweitern sich ihre Fähigkeiten. Wendet sie sich dem Ego zu, lässt der ‚Reiter‘ das ‚Ross‘ materialisierende Kräfte aufnehmen und verarbeiten, zieht also seinen Einfluss zurück.

    Wenn Seelenbewusstsein im Einklang mit dem körperbedingten Unter- und dem metaphysischen Überbewusstsein schwingt, fließt strahlend weißes Licht aus dem Herzen des Universums in das menschliche Energiesystem und hebt es in die vierte Dimension. Hier findet die Rückkehr zum Einheitsbewusstsein der universellen Wahrheit statt. Die ist mit logischem Verstand weder zu erwerben noch völlig nachzuvollziehen, sondern wird mit energetisch erhöhten Sinnen als Wahrheitsgefühl empfangen.

    Alberto Villoldo sagt sinngemäß: Sobald du den Weisen in Dir gefunden hast, wird der Staub der vielen tausend Leben von dir abgewaschen. Dann hast du zwar den Verstand verloren, aber bist zur Besinnung gekommen.

    Keine universelle Wahrheit kann mit Worten völlig beschrieben werden, denn sie taucht als Gedankenblitz oder als innere Bilder in der Seele auf. Im Ringen um Verständnis kann sich ein Mensch bemühen, Wahrheiten auf immer höherem Niveau bis hin zu ursprünglichen Schöpfungs-Prinzipien zu erfassen, die mit klarem Licht einfache ewig geltende Strukturen aufzeigen.

    Alle Ursprungsmythen benutzen symbolisch bildhafte Darstellungen für ihre Weltanschauungen. Für das Spiritchakra gilt als Symbol ein archimedischer Sternenkörper, der aus zwei sich durchdringende Tetraeder (siehe oben) besteht, die nach Platon dem Feuerelement zugeordnet werden. Dabei durchdringen sich das männliche Sonnentetraeder mit der Spitze nach oben und das weibliche Erdtetraeder mit der Spitze nach unten. Werden beide gegenläufig rotierend in Bewegung gebracht, entsteht um den Menschen als Mittelachse ein metaphysischer Raum, einer fliegenden Untertasse ähnlich. Dieses Kraftgebilde kannten schon die alten Ägypter als MerKaBa. MER bezeichnet den gesamten entstehenden Lichtraum, KA den individuellen Geist und BA die seelisch-physische Verwirklichung des Geistes.

    In den indischen Veden wird dieser Lichtkörper als Diamantfahrzeug und bei den Hebräern als Götterwagen, als Aufstiegsgefährt verstanden.

    Wer sich dem Spiritchakra bewusst verbinden kann, empfängt den Christus-Geist wie die Jungfrau Maria, trägt ihn in seiner Individualität aus und gebiert seine Kraft durch sich. Dieser Mensch hat, wie Angelus Silesius fordert, Christus in sich in einer Weihe-Nacht geboren. Er wird seine Lebensführungen dem Werden und Wachsen dieses ‚Gotteskindes‘ widmen. Seine Basis für jegliche Lebensorientierung wird die einende All-Liebe sein, deren Prinzipien Jesus-Christus durch sein Erdenleben offenbarte, wie es in den Schilderungen im Wassermann Evangelium (s. Buchtipps) erlebbar wird.

    C.G.Jung wusste: Das Christusleben nachzuahmen ist keine leichte Sache, aber es ist unsäglich viel schwieriger, das eigene Leben so zu leben, wie Christus das seine gelebt hat.

    Die Energien des Spiritchakras lasse n sich durch Qualitäten des Goldes symbolisieren, wie mittelalterliche Malerei besonders von Ikonen demonstriert.

    Gold ist eine Farbe der spirituellen Sonnen und steht für die höchste Energie, die auf Erden gelebt werden kann. Sie steht für göttlichen Glanz, für die universelle Liebe und universellen Schutz. Sie hebt die Lebensfreude durch absichtsloses, selbstloses Helfen, Dienen und reine Güte. Goldbetonte Menschen haben ein offenes Herz und Ohr für die Sorgen ihrer Mitmenschen. Sie ertragen viel ohne sich aufzulehnen. Sie erkennen und fügen sich klaglos dem Unvermeidlichen. Auch wenn sie zeitlebens missverstanden werden, gehen sie unbeirrt ihren passionierten Weg mit Ausdauer und Durchhaltevermögen. Dabei nehmen sie sich selbst nicht so wichtig und fühlen sich so stark in Standpunkte, Meinungen und Gefühle anderer ein, dass sie Probleme haben, die eigenen Grenzen ihrer Persönlichkeit zu wahren.

    Dieses ureigenste Seelenpotenzial steht im krassen Widerspruch zur heutigen noch egoistischen, machthungrigen, habgierigen, konsum- und profitsüchtigen Welt.

    Dennoch gab und gibt es zu jeder Zeit bekannte menschliche Vorbilder wie Franz von Assisi oder Mutter Teresa. Derzeit im 21. Jahrhundert ist zunehmend zu beobachten, wie überall in der Welt unabhängig von irgendwelchen gesellschaftlichen Zuordnungen in Menschen sich ein stiller Wandel vollzieht.

    Heidi Weber meint: Wenn Du zum Leben und allem, was es bereit hält, JA sagst, dann, ja dann vermagst Du zu zaubern, zu verwandeln – ganz besonders, wenn Du es nicht nur sagst, sondern ganz bist, ganz und gar aus JA bestehst. Dann vermagst Du Dich in Höhen zu erheben, aus denen heraus Du die Fesseln der Verneinung sprengst.

    Geist ist immer ganzheitlich, also heil, also heilig. Nur der Prozess seiner Verwirklichung, sein Ausdruck kann sich im Menschen als gestört erweisen. Das geschieht, wenn die Verbindung und damit der Energiefluss vom Spiritchakra zum Seelenchakra eingeschränkt, gehemmt oder blockiert ist, wenn also ‚das Ross‘ nicht oder nur mühsam bereit ist, auf den ‚Reiter‘ zu lauschen und sich von ihm leiten zu lassen. Solche Betroffenen lehnen sich gegen das Schicksal auf, hadern mit sich selbst, können verbittert und vergrämt werden. Sie fühlen sich leicht misshandelt, ausgenutzt, vom Leben übergangen und betrogen.

    Es obliegt allein ihnen, sich für heilende Energien in ihrem Wahrheitsgefühl, dem sie sich als Kind vertrauensvoll hingaben, wieder zu öffnen.

    Als eine Zelle des Universums ist jede Seele darauf ausgerichtet, das Geheimnis des eigentlichen Sinns und Zwecks ihres Daseins zu entschlüsseln und danach zu leben. Dafür gilt es, sich an Ursprünge zu erinnern und den ‚göttlichen Atem‘, die Bewusstseinsbildung zu schulen. Es braucht eine gewisse spirituelle Reife, um die MerKaBa als individuellen Lichtkörper selbständig zu erschaffen. Die Bewusstseinsarbeit dafür erfordert eine klare Ausrichtung auf hohe metaphysische und spirituelle Werte ohne Kompromisse.

    Der innere Betrachter schaut mit höchster Achtsamkeit neutral auf erreichte Ergebnisse und fördert geistige Reifungsprozesse. Diese brauchen Ruhe und Einsamkeit!

    Zwar sind spirituelle Erkenntnisse mit Worten nicht vermittelbar, aber solches Wissen auszudrücken kann andere Menschen anregen und Energien positiv verändern. Alle ehrlichen Bemühungen sind gefahrlos, denn nach dem Gesetz ‚Gleiches erkennt nur Gleiches‘ schützt geistige Energie sich selbst vor Verunreinigungen und Machtmissbrauch. Fehlbewertungen und Irrtümer schwingen stets wirksam zum Verursacher zurück bis sie Bewusstsein fördernd verändert werden.

    In jedem menschlichen System sind wie in einem Mikrokosmos alle göttlichen Schöpfungsimpulse vorhanden. Die menschliche besondere Aufgabe im Kosmos ist es, sie durch eigene Erfahrungen und Bewusstseinsbildungen zu erkunden und zu offenbaren – jeder seine Art gemäß.

    Östliche Weisheit meint: Was uns besser machen kann und glücklicher, hat Gott vor uns hingestellt: denn wo immer ein Mensch vor uns hintritt, da ist auch die Gelegenheit, sich gegenseitig im Geiste zu fördern.
    maria goras “

    ((( ❤ )))

    • muktananda13 schreibt:

      Klug ist zu lesen und daraus zu lernen; noch klüger, aus dem Leben zu lernen – um weise zu werden, wie man im Ineren eigentlich immer ist.

      • gabrielealt schreibt:

        Ja ich schon wieder, lesen, lernen, wahrscheinlich habe ich in kürzester Zeit mehr Bücher gelesen, als ein Professor, habe mich stundenlang beobachtet, zurückgezogen……..,doch nun bin ich bei U.G.Krishnamurti angelangt und mir ist so klar, wer dies alles glaubt getan und verstanden zu haben.
        Dieses Ich ist nur ein Gedanke, alles ist Gedanke, jede Erfahrung nur Gedanke, dieses geschriebene nur Gedanke, zu glauben etwas tun können um „mich Selbst“ zu finden/erkennen nur ein Gedanke, also was könnte getan werden um dies zu erreichen – doch auch das ist ein Gedanke.
        AUSSICHTSLOS NICHTS ALS GEDANKEN
        ICH ALS GEDANKE HABE DIE SCHNAUZE VOLL VON MIR ALS GEDANKEN
        KEINE CHANCE

      • muktananda13 schreibt:

        Gabi, liebenswürdige Gabrielle,

        auch mal als Gedanke die Schnauze voll zu haben ist auch ein Gedanke… 🙂

        Es gibt eigentlich nichts, was getan werden sollte, um (sich als )das Selbst zu finden . Enspanne deinen Geist, sei so froh und lässig wie möglich, tagtäglich.
        Je verbittert du das zu erreichen suchst ,desto weniger die Möglichkeit .
        BEOBACHTUNG IN ENTSPANNUNG- dies ist die geeignete Methode .

        Gruß, M.

      • gabrielealt schreibt:

        Ja so sei es
        danke für die Worte

    • BixRon schreibt:

      Danke, liebe Fluss für dieses Posting.
      Während Ich es las wurde es ganz hell und die Sonne kam durch ☼

      ❤ liche Grüße
      ICH BIN BIX
      Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE ❤

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