Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 04.Oktober 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 04.Oktober 2016

Wenn Ihr erkennt, dass Ihr mit einem endlosen Urquell all dessen verbunden seid, was Ihr braucht, wird es viel einfacher, Euch zu verbinden, offen zu sein und Euch voller Mitgefühl und bedingungsloser Liebe zu vereinen. Der Fehlglaube, dass das Universum begrenzt ist, und dass Ihr nicht genug haben könntet, hat die Trennung, die zu heilen Ihr nun bestrebt seid, aufrechterhalten. Wenn Ihr die Welt durch die Augen der Fülle und der Liebe betrachtet, verändert Ihr zutiefst Eure Erfahrungen mit allem um Euch herum.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young,04.10.2016, http://trinityesoterics.com

Übersetzung: Yvonne Mohr: http://www.lichtderwelten.de/
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/taegliche-botschaften-von-erzengel-gabriel-durch-shelley-young

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5 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 04.Oktober 2016

  1. BixRon schreibt:

    Nach all den Diskussionen will Ich jetzt einmal einfach wieder ein Erlebnis schreiben:
    Bei meinem heutigen Ausflug zum Supermarkt erlebte Ich wieder Wunderschönes.

    Auf dem Hinweg blieb Ich plötzlich stehen und sang laut mit Phil Collins „I can feel it coming in the air tonight, oh Lord“ – dabei war mir deutlich bewusst, dass nicht ‚Ich’ sang sondern ES sang durch Mich.

    Dann breitete ES meine Arme aus – bereit zu fliegen.

    Im Supermarkt hörte Ich das Lied „My Girl“ und fühlte Ron ganz deutlich bei mir 😀

    Auf dem Rückweg sah Ich ein Wolkenfeld über mir, bestehend aus aufsteigenden Wesen, viele, viele nebeneinander, alle nach oben steigend ❤
    WIR ?????? ~freu~

    ❤ liche Grüße
    ICH BIN BIX
    Wohin Ich auch schaue, Ich sehe LIEBE ❤

  2. dakma schreibt:

    …..Ich fühl mich im Moment etwas ratlos ,meinem Gefühl nach ist jeder/jede ,die hier kommentiert
    grundsätzlich mit einer förderlichen Absicht für die Entwicklung der neuen Erde verbunden. Dabei
    haben wir alle auch noch unsere Schatten .Vielleicht ist es so ,wie ich es auch bei mir selbst erlebe,daß mit dem lichter und hochfrequenter werden ,immer auch noch ein verborgener Schattenanteil sich nun ins Licht traut…….
    Vielleicht wäre dies ein möglicher Blickwinkel auf dies ,was hier gerade im Blog geschieht?
    Dann sind wir mit in dem Reinigungsprozeß ,der gerade geschieht. Und dennoch muß es jedem
    persönlich überlassen bleiben ,ob er/sie sich so betrachtet.
    Für mich ist es das Konstruktivste ,was ich finden kann ,für die herausfordernden Worte ,die
    wir hier ausgetauscht haben.
    Ich werd es für mich so sehen…..
    Dakma

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Auch Hitler hat mit der Absicht , Meister der Dichte zu werden, hier inkarniert.

    • muniji schreibt:

      Liebe Dakma!

      Ich sehe es so:

      In einem bewusst(!) gegenseitig förderlichen Kontakt können nur jene stehen, die annähernd auf ‚derselben Wellenlänge sind‘ – ohne das jetzt noch mehr ‚auszudeuteln‘.

      ‚Falsche‘ Wellenlängen gibt es nicht – nur die, auf der man gerade schwingt. So kommen wir denn zusammen oder eben auch weniger… zusammen.

      Für mich ist es wichtiger, das immer zu beachten, statt ‚Harmonien‘ erzwingen oder sonstwie ‚herstellen‘ zu wollen, zu denen im Moment einfach kein Weg führt.

      W e g e n der momentan zu ‚weit‘ auseinanderliegenden ‚Wellenlängen‘.

      Ich belasse(!) es dann einfach dabei, indem ich es schlicht akzeptiere. Was auch sonst? ‚Leben und leben lassen‘ schrieb Tom – ganz genau. 🙂

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Ich stimme dir zu ,muniji,….. es darf sich lösen voneinander ,wenn für den Dialog zu verschiedene Ausdrucksformen,Wellenlängen oder was auch immer dahinter steht….bestehen.
        Es geht mir aber nicht um eine vordergründige Harmonie ….. es dürfen/s0llen unterschiedliche Positionen miteinander „ringen“ ….um sich im besten Fall miteinander zu etwas Höherem aufzuschwingen…
        ….was ich inhaltlich hier jetzt auch erlebe am Beispiel der Frage des „Fleischkonsums“.
        Dakma

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