Licht der Seele: Fragen an Jeshua (durch Blandina Gellrich) – 10.September 2016

„Fragen an Jeshua“

Viele Fragen, die ich habe, kläre ich des öfteren mit der Geistigen Welt. So ist dies ein Beispiel dafür.

Guten Morgen Jeshua. Ich habe so einige Fragen, die Du mir sicherlich gerne beantwortest. Es geht vor allen Dingen heute um den „Gottesbegriff“. Da ist viel über Dich geschrieben worden. U.a., dass Du sagtest, „der Vater und ich sind eins“. Warum eigentlich „der Vater“? Was ist denn mit der „Mutter“? Hat die gar keine Bedeutung? Und so viel wird über „Gott“ geredet und geschrieben. Wer ist dieser „Gott“ eigentlich? Er zeigt sich in der Bibel und den verschiedenen Religionen, die sich alle auf einen Gott berufen, sehr unterschiedlich. Dann geht es mir noch darum, dass ich verschiedene Deutungen über Dein Leben gelesen haben, unter verschiedenen Gesichtspunkten. Z.B. gedeutet aus HUNA-Sicht, aus buddhistischer Sicht (Interessanterweise finde ich im Buddhismus keinen Gottesbegriff), aus Kabbala-Sicht, der Sicht nordamerikanischer Ureinwohner, der Sicht der Aboriginees, der Sicht einiger Yogis und einiges mehr. Wie passt das zusammen? Und da alle meine Fragen irgendwie zusammenhängen, schweige ich jetzt und höre Dir zu. Du weißt eh besser als ich, welche Frage ich eigentlich habe.

Sehr gerne inspiriere ich Dich, so dass aus Wissen Weisheit und Verständnis entstehen möge. Und mögen meine Antworten Dir auf Deinem Weg durch diese Inkarnation mit dem, was Du Dir vorgenommen hast, eine Hilfe sein. Bedenke aber, dass jede Antwort nur ein Ausschnitt einer größeren Wahrheit ist, wobei in jedem Ausschnitt diese größere Wahrheit, die zu Wahrhaftigkeit führt, enthalten ist. Nur braucht es ein offenes liebendes Herz, um diese zu entdecken.

Als ich einst inkarnierte, waren die Zeit und der Ort meiner Inkarnation männlich geprägt. Wäre ich zu einer anderen Zeit und einem anderen Ort inkarniert, wo das Matriarchat vorherrschte, hätte ich einen weiblichen Körper gewählt und Du hättest dann später gelesen „die Mutter und ich sind eins“. Gott ist weder männlich noch weiblich, keine Person, kein Ort. Gott ist eine Information, eine Energie jenseits aller Formen und Begrifflichkeiten. Gott ist die allererste Information, die allererste Energie. Und aus Gnade – ein hoher Ausdruck der Liebe – bin ich mit dieser Information direkt aus diesem Ursprung aller Seins-Zuständen in einen Körper auf die Erde gekommen. Ich hatte mich zur Verfügung gestellt, diese ursprüngliche Information als Samen auf die Erde zu säen. Doch ist diese Information und was sie bedeutet so weit jenseits aller Vorstellungskraft auf Erden, kann auch nicht in Worte oder Gedanken gekleidet werden, dass es dazu führte, dass das was ich sagte bereits während meiner Inkarnation bekämpft und verdreht wurde und später dann auch missbraucht wurde. Da ich ohne Verbindung zu einer bestimmten Glaubensrichtung gekommen bin, kann das was ich sagte und tat auch aus verschiedenen Blickwinkeln interpretiert und gedeutet werden. Alles ist wahr und zeigt eine andere Facette der gleichen Wahrheit. Und doch ist es oftmals nur ein Echo, ein Nachhall.

Wenn eine Religion einen Gott im Mittelpunkt hat, so schau Dir genau den Ausdruck dieses Gottes an. Oftmals ist er der Ausdruck von den Emotionen und Gedanken, die die ersten Religionsgründer hatten. So ist dieser Gott ein Bild, ein Spiegel von Denjenigen, die ihn verehren und Denjenigen, die ihn fürchten. Nicht mehr und nicht weniger. Durch Emotionen und Gedanken – Neid, Überheblichkeit, Aggression, Angst, Unterwürfigkeit und vielem mehr – beginnt dieses Gottesbild zu leben. Das prägt die neueren Religionen und Sekten auf Erden. Die alten Religionen sind mehr mit der Natur verbunden. Mit der Natur als Form, aber auch mit der Natur einer Information, einer Emotion. Du kannst dies auch als Ursprünglichkeit, den ersten Funken, das Entstehen von allem bezeichnen. Auch der Buddhismus geht in diese Richtung. Die Gottesbilder in diesen alten Religionen stehen für einen Ausdruck, eine Möglichkeit des Ursprünglichen und dienen der Beschreibung. Doch sie stehen nicht für das Absolute, wie es bei den neueren Religionen der Menschheit präsentiert wird.

Gekommen bin ich in meiner Inkarnation auf Erden mit der Vereinigung aller Gegensätze. Dies erzeugte ein Projektionsfeld, indem jeder das in mir sah, was er sehen wollte. Doch konnte mich niemand wirklich sehen. Die physischen Sinne sind immer verbunden mit Vorstellungen und Sichtweisen, die jeden einzelnen Menschen prägen. Ich habe eine Inkarnation in einem menschlichen Körper gewählt und brauchte eine Persönlichkeit, um das was ich bin in Worte und Taten auszudrücken. Die Persönlichkeit sieht immer nur einen Ausschnitt, egal wie offen und neugierig sie ist. So habe ich in meiner Inkarnation auch das erfahren, was jeder Mensch auf Erden erfährt. Ich habe die Begrenzung gefühlt und war doch gleichzeitig immer mit dem Samen der Ursprünglichkeit verbunden, den ich auf Erden gesät habe. Das ist EinsSein. Zu wissen, dass es diesen Ursprung gibt und dass er in jeder Form, jedem Wort, jedem Gedanke, jedem Gefühl ist, ohne ihn mit Worten, Gedanken und Gefühlen zu verstehen.

Bevor ich mich von Dir heute verabschiede, möchte ich noch auf eine Frage eingehen, die Dir zu Beginn unserer heutigen Begegnung noch nicht bewusst war. Wenn Jemand krank ist oder sich in einer schwierigen, mitunter verstrickten, Situation befindet, so ist sie oder er sehr nah an einem Extrem. Nimm als Beispiel die Pole Angst und Liebe, es kann aber auch Ablehnung und Liebe sein oder Vermeidung und Liebe. Sie oder er ist dann weit von der Liebe entfernt. Um eine Veränderung oder möglicherweise auch Heilung zu erfahren, ist es wichtig, sich mehr zur Mitte hin zu bewegen mit seinen Gedanken, Worten und Taten. So ist es wichtig beweglich zu sein mit seinen Gedanken, Emotionen und Handlungen. Dann bewegst Du Dich von dem Extrem Schritt für Schritt mehr zur Mitte. Das erzeugt dann Balance und Harmonie. Eine Heilerin oder ein Heiler sind in dem Moment, wo sie sich in der Mitte aller Extreme ausbalancieren in ihrer stärksten Kraft als Kanal. Zum Manifestieren, braucht es eine Bewegung über die Mitte hinaus in Richtung zum anderen Extrem. Also z.B. von der Angst zur Liebe. Liebe ist immer ein guter Gegenpol, da ihre Natur Verbindung ist. Erst wenn im Inneren diese Bewegung geschieht, folgt eine Bewegung im Außen. Doch gibt es natürlich auch noch die Ideen und Pläne, die eine jede Seele vor der Inkarnation im Körper hatte, um am effektivsten etwas zu lernen oder zu heilen. Dies führt manches Mal dazu, dass eine Situation oder Krankheit sich nicht so einfach verändern lässt. Da gibt es etwas, was diese Situation oder Krankheit lehren soll. Doch darüber sprechen wir ausführlicher ein anderes Mal. Du hast für heute genug Inspiration für neues Denken und Sehen erhalten. Und Diejenigen, die dies später dann lesen auch.

So umarme ich Dich mit all meiner Liebe. Möge sie Dir helfen, einige Schritte in Richtung zur Mitte von dem einen oder anderen Pol, in dem Du Dich platziert hast, zu gehen. Und ich umarme mit all meiner Liebe auch Diejenigen, die dies später lesen.

Dein Freund Jeshua

Jeshua durch Blandina Gellrich: http://licht-der-seele.net/

Quelle: http://licht-der-seele.net/blog/

Das könnte Sie auch interessieren:

HEUTE:  “Zellerneuerungs-Liebesbad” (Energieübertragung) – 21 Uhr

Hier kannst Du Dich anmelden…

http://erst-kontakt.jimdo.com/
http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity…..Shogun Amona

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
Dieser Beitrag wurde unter Aufgestiegene MeisterInnen, Aufstieg, Botschaften, Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Licht der Seele: Fragen an Jeshua (durch Blandina Gellrich) – 10.September 2016

  1. yamahela schreibt:

    Die alten Religionen(..) waren näher bei der Natur: bei den Vorfahren – den Kelten, den Germanen Allemanen, den Sweben(Schwaben) und so fort.; erst so im achten Jahrhundert unserer Zeitrechnung setzte sich allmählich – über das Frankenreich das Christentum hier fest. So sind wir überzeugt, „einen Gott“ zu haben..als dann wir keinen einheitlichen Gottesbegriff entwickelt hatten, nur Naturreligiöse Erfahrungen – Wotan, die weiblichen Gottheiten – Naturgötter, in Entsprechung zu ihrer Entstehung.: den magischen Erfahrungen „hinter dem Spiegel“ – im Sein(Intimität) einer Naturreligiosität. Schamanismus ist ein Begriff..

    wir weisen den Schamanen den Weg- nach vorn.

    • yamahela schreibt:

      Nachtrag..:

      wenn man verschmilzt mit dem Wesen einer Sache(einer Begebenheit), so braucht es keine (übergeordneten) Gott- oder Göttin mehr.; und „Gott“ ist ein Selbst – Genug. Die Erfahrung(..) ist die Einheit von Sein und Wirklichkeit. Wir öffnen uns wechselnden Wahrheiten/Situationen – in Gottransparenz.

  2. Dakma schreibt:

    Ich habe die Begrenzung gefühlt und war doch gleichzeitig immer mit dem Samen der Ursprünglichkeit verbunden, den ich auf Erden gesät habe. Das ist EinsSein. Zu wissen, dass es diesen Ursprung gibt und dass er in jeder Form, jedem Wort, jedem Gedanke, jedem Gefühl ist, ohne ihn mit Worten, Gedanken und Gefühlen zu verstehen.

    ….. ich wollte es gerne noch einmal herauskopieren…..es schafft so einen wunderbaren Rahmen für unser Miteinander hier und unsere „von Natur aus begrenzten“ Versuche das „unsagbare“
    in Worte ,Bilder,Töne zu kleiden…
    …..und das „Wahr“-nehmen der „Emotionen = zum Ausdruck gebrachten Gefühle“ zwischen den
    Worten und ihrer starken Formkraft…… als tiefergehende Annäherung an „ALLES ,WAS IST“,
    also an unseren URSPRUNG.

    ….eine schöne Woche für euch und mich (ist ja eigentlich „doppelt gemoppelt“ 😉 ),es soll noch viel wärmende Spätsommersonne geben ⭐
    Dakma

  3. spiritscapeblog schreibt:

    Ich mache euch Vielschreibern einfach mal ein Kompliment! 🙂
    Ich liebe eure Gespräche über Spiritualität. Ihr habt hier eine tolle Gemeinschaft gefunden und verbreitet viel Licht auf dieser Seite und natürlich darüber hinaus in der ganzen Welt.
    Liebe Grüße!
    Wolfgang

    • muniji schreibt:

      Hallo Wolfgang! 🙂

      D a s Kompliment gebe ich Dir gerne ‚zurück‘ – **lach** – Du weißt schon… is‘ ja eigentlich ein seltsamer Ausdruck im Deutschen, aber egal. 😀

      Ich find’s schön, dass auch Du jetzt ‚hier bei uns‘ bist. Ganz ehrlich.

      Auch Dir ganz liebe Grüsse – muniji 🙂 🙂 🙂

    • Dakma schreibt:

      WOW…..danke ,lieber Wolfgang….danke von Herzen für deinen wertschätzenden Blick
      ….. das tut gut…… und „danke“ ,daß du jetzt „mitmischst 😉 “ ….. und das „Licht“ um eine neues Farbenspiel bereicherst ❤
      Dakma

    • sophie1951 schreibt:

      Danke lieber Wolfgang auch an dich.
      Ich freu mich auch dass du „hier bei uns“ bist und hilfst das Licht zu verbreiten.
      Licht und Liebe für uns alle ❤
      Sophie ⭐

  4. Ingrid Miejuu schreibt:

    ❤ Tagesbotschaft von EE Gabriel ❤

    ********

    Samstag, 10. September 2016:

    Die Praxis der Dankbarkeit, Mit-Schöpfung und Akzeptanz bringt Euch dahin, ein Leben zu leben, das Ihr von ganzem Herzen umarmen werdet.

    ********
    Ich finde diese Botschaft wunderschön, darum möchte ich sie mit euch ALLEN teilen, Ihr Lieben! 😀

    Einen schönen sonnnigen ☼ Sonntag, wie hier in Bayern! ❤

    Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

  5. Dakma schreibt:

    ….. nun ,wenn das nicht die momentan „ideale“ Antwort/Fortsetzung unseres Blogdialogs bei EE Jophiel ist…..
    …. danke von ganzem Herzen an Jeshua und Blandina…. ❤
    Dakma
    "WIR SIND GOTT" ,der sich im "Mensch sein ausdrückt"….. und die Suche gilt der "Mitte"!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s