Einfach zum Nachdenken: Büro vs. Gefängnis

Einfach zum Nachdenken

Büro vs. Gefängnis

Netzfrauen BüroFalls Du Gefängnis und Büro einmal verwechseln solltest, so helfen Dir vielleicht die nachstehenden Vergleiche, die beiden Örtlichkeiten auseinander zu halten:

Gefängnis: Du verbringst die meiste Zeit in einer 2 x 3 m Zelle.
Büro: Du verbringst die meiste Zeit an einem Platz 2 x 2 m.

Gefängnis: Du bekommst drei Mahlzeiten pro Tag.
Büro: Du bekommst nur eine Pause für eine einzige Mahlzeit und musst auch noch dafür bezahlen

Gefängnis: Bei gutem Betragen bekommst du Urlaub.
Büro: Für gutes Betragen wirst du mit mehr Arbeit belohnt.

Gefängnis: Der Wächter schliesst und öffnet alle Türen für dich.
Büro: Du musst eine ID tragen und alle Türen selbst öffnen.

Gefängnis: Du kannst fernsehen und Spiele spielen.
Büro: Du wirst sofort gekündigt, wenn du fernsiehst oder Spiele spielst.

Gefängnis: Du hast eine eigene Toilette.
Büro: Du musst die Toilette teilen.

Gefängnis: Freunde und Verwandte dürfen dich besuchen.
Büro: Du darfst nicht einmal mit deiner Familie reden.

Gefängnis: Es ist alles durch Steuergelder bezahlt und du brauchst nicht einmal dafür zu Arbeiten.
Büro: Du musst für die Spesen selbst aufkommen und dann zieht man dir vom Lohn noch Steuern ab, um für die Gefangenen zu zahlen !

Gefängnis: Dort hast du Wachpersonal.
Büro: Hier nennt man sie „Manager“.

Nun wissen Sie, wie  dieser Bürospruch „Ein Büro ist auch nur ein besseres Gefängnis.“ entstanden ist.

Netzfrauen

Quelle: https://netzfrauen.org/2016/09/05/buero-vs-gefaengnis-2/#more-46588

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10 Antworten zu Einfach zum Nachdenken: Büro vs. Gefängnis

  1. yamahela schreibt:

    Berufliche Selbstständigkeit(..) wäre eine(!) der Lösungen -um Sklaverei zu entgehen; bei uns jedoch – in Deutschland, sind meines Wissens nur etwa 10 Prozent bereit – und mutig genug dafür, diesen Schritt zu unternehmen – in einigen Nachbarländern soll der allerdings Anteil höher liegen..
    Selbständigkeit(..) kommt von: Selbst und von Ständig(unaufhörlich), ein Allegorie – eine sinnbildlicher Entsprechung zwar nur, jedoch: ein Körnchen Wahrheit….

    Lebenskunst (an sich) ist die Weisheit, ohne Chef auszukommen..

    • muniji schreibt:

      „Lebenskunst an sich,…“ GEFÄLLT mir ausserordentlich, Yamahela. 😀 😀 😀

      Manchmal können Worte tatsächlich sehr VIEL in BEWEGUNG bringen. ❤

      GLG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Dakma schreibt:

        Zur „Lebenskunst an sich selbst“ zu erwachen ist jedoch auch in einer Selbstständigkeit
        ….halt wegen „selbst und ständig“ nicht unbedingt leichter. Auch hier braucht es den Bewußtseinsprozeß und das Erwachen zum Göttlichen, um die Gesetze des Systems
        zu relativieren und in das „ICH BIN FÜLLE IN LEICHTIGKEIT 😉 zu manifestieren.Ich
        hatte diesen Versuch und bin erst einmal erneut ganz auf meinen inneren Prozeß zurück-
        geworfen worden……. wofür ich auch immer mehr Dankbarkeit empfinde….denn es ist
        das wichtigste überhaupt….dies zu lernen..:
        LEBENSUNST AN SICH (Selbst) 😀
        Dakma

      • yamahela schreibt:

        Manchmal schon.: sowohl in der einen – als auch in die andere Richtung..;

        aber (Selbst-)Begrenzung sind wir allzu oft gewohnt. ; und mit Humor.. versuchen wir oft, den Zustand einer -nicht wirklich befriedigenden Lebensweise(Haltung) zu rechtfertigen – sie uns schön zureden – ähnlich manchen Kabarettisten, welche zwar den Anspruch erheben (erhobener Fingerzeig)sich darüber entheben zu können -jedoch nicht so ganz überzeugend rüberkommen.. Aber.: ist auch in Ordnung; das Leben ist ohnehin ein Prozess, welcher uns zu Überwinden machen könnte -wenn wir nur aufgeschlossen genug sind – und weise..; der Mut gebricht uns dadurch nicht – ganz im Gegenteil.: Mut leitet Konsequenz an, die kleinen Schritte sind es, die uns leben lassen. die Einheit führt uns dann..

        Teamwork.. kann auch in Firmen funktionieren – welche sich in Streitkultur geübt haben, jedoch allzu oft ist „Streitkultur“ missverstanden worden – als Bühne der Selbstdarstellung, des Angriffs..der Verletzung, der Beleidigung.. u.s.w….“Die Firma“ist auch oft genug ein Gefängnis mit zwei Mahlzeiten..aber wenn es nicht als solches wahrgenommen wird…ist es auch..nicht, Es gibt in diesem Zusammenhang(Stichwort. innere Kündigung) ja Studien genug darüber – von den verschiedensten Forschungseinrichtungen/Instituten.

        Das Wort „Lebenskunst“ gefällt mir sehr gut , da es einfach ist ..und wahrheitsgemäß den Umstand beschreibt ,wie(..) Menschen um der Liebe willen.. sicher geleitet werden können; durch die eigene Angst hindurch – ins Sein gelangen können..

        Ich verwende immer so harte Begriffe wie „Sklaverei“.; aber mit Seichtheit..kann man Menschen nicht bewegen..,die Wahrheit ist.. Authentizität.und Authentizität ist gelebte Selbst -Transparenz.

      • dakma schreibt:

        …..ja ,so ist es,Yamahela….. es ist auch ein wenig schön geredet…und soll auch nicht so bleiben…. Schritt für Schritt geht es in die Integration „für sich und andere Lebenskünstler
        zu sein „….<3
        …..und auch mit Seichtheit/Sanftheit kann man Menschen bewegen….je nach Sorte und Jetzt-Moment…. 😉
        Dakma

    • muniji schreibt:

      Genau – Dakma, 🙂

      Was innen n i c h t ist – kann auch im ‚Aussen‘ nicht erscheinen. Mit der einmal getroffenen Entscheidung, nur noch ’sich selbst zu leben‘, geht’s also erst richtig los.

      Erst dann kommen ja auch all unsere ‚Karten‘ auf den Tisch – jede einzelne unserer tatsächlichen(!), momentanen ‚Wahrheiten‘ über uns und das Leben ‚wie-es-ist‘.

      Mit denen wir in jedem Moment unsere ’nächste Auswahl‘ treffen…

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • yamahela schreibt:

      Hallo Dakma.,

      ..also..; meine Erfahrung – mit Sanftheit ist: sie(die Sanfmut) kommt oft nicht so an, wie es der Aspekt versprechen könnte..weder in der Firma, noch in der Familie – noch bei Beziehungen.. Sanftmut.. fordert oft Beleidigungen(Angriffe) unter der Gütellinie heraus.. Sanfmut wird oft missverstanden.; in einem Land vor unserer Zeit lebte Jesus – und auch er..wurde..gestalkt – gelinde ausgedrückt. Aber du hast auch recht: es kommt auf das Gegenüber an, auf die Reife dessen, die Einsichtsfähigkeit.., die Willenseinstellung an sich..

  2. sophie1951 schreibt:

    Wir hatten in unserem Büro immer irdendwelche lustigen Sprüche in der Art:
    „Wenn mich mal die Arbeitswut packt, dann setzt ich mich ganz ruhig in eine Ecke und warte bis der Anfall vorüber ist.“ 🙂
    aufgehängt.
    Dieser Vergleich wäre auch eine gute Idee gewesen. Obwohl mein damaliger Chef fand unsere Sprüche nicht immer lustig und vermutlich den Vergleich auch nicht. Aber wie bei allem ist es Ansichtssache, für mich ist der Vergleich stimmig, den irgendwie sind wir alle noch in einem System „gefangen“. Es nennt sich schlicht und einfach „Gesetz“ .

    Licht und Liebe für uns alle ❤
    Sophie ⭐

  3. muniji schreibt:

    Ja – solche ‚Vergleiche‘ sind immer lustig und interessant.

    Gut zu wissen, dass es sich ein ‚Büromensch‘ aber immer noch anders überlegen – und sich einen neuen Job oder eine ganz andere Art zu leben aussuchen kann.

    Wenn er das will… der ‚Häftling‘ hat’s da, auf die Schnelle jedenfalls, nicht ganz so leicht.

    Ich denke bei solchen Betrachtungen immer nur: Ja, so haben wir bisher gelebt, sind so miteinander umgegangen, haben uns selbst und gegen-seitig das Leben ’schwer gemacht‘.

    Dabei ginge (geht) doch alles immer auch – ganz anders.

    mu 🙂 🙂 🙂

  4. karinb14 schreibt:

    Seeehr schön !

    Grins-Gacker-Lach ! Danke ! 😀 😀 😀

    LG Karin

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