Botschaft von Mutter Maria: “Jede Situation – in der Ihr Euch befindet – will Euch etwas zeigen” (13. August 2016)

Mutter Maria

“Jede Situation – in der Ihr Euch befindet – will Euch etwas zeigen”

Geliebte Herzenslichter – seid willkommen und gesegnet im Hier und Jetzt – in reiner und bedingungsloser Liebe – ICH BIN Mutter Maria. Ich spreche zu Euch – aus dem Reich der Wirklichkeit – da wo Liebe – Harmonie – Einheit und Friede ist. Auf dieser Ebene ist alles in Einheit – ist alles unzertrennlich miteinander verbunden. Es ist die Wirklichkeit – die Wirklichkeit – aus der die Schöpfung entspringt. Es ist Liebe – und immer ist es Liebe gewesen. Alle Sichtbarwerdungen – alle Manifestationen – sind in ihrem Ursprung Liebe. Sicher fragt Ihr Euch nun – wie kann Ungerechtigkeit denn Liebe sein? Wie kann das Chaos – das an der Erdoberfläche wütet – jemals Liebe sein? Macht Euch bewusst – Ihr Lieben – das alles was sich vor Euch zeigt eine tiefere Bedeutung hat – einen tieferen Sinn. Jede Situation – in der Ihr Euch befindet – will Euch etwas zeigen. Euer Leben ist wie eine wunderbare Ansammlung an Lernschritten – an Lektionen – deren Flussrichtung Ihr mit Eurem Fokus – mit Eurer innersten Ausrichtung – steuert. Deshalb betonen wir immer wieder – liebt Euch selber mit voller Bewusstheit – mit ganzer Herzenskraft und Hingabe. Dies sind nicht nur Worte – meine Lieben – es ist die höchste Weisheit und Wahrheit – die wir für Euch aussprechen können. Liebe – Selbstliebe ist das Alles – das alles berührt und alles und jede Situation in Eurem Sein formt. So nehmt einen tiefen Atmezug und lasst die Liebe Eures Herzens frei fließen – durch Euren Körper und all Euer Sein. Wir sind immer da und unterstützen Euch und helfen Euch – wo und wann immer Ihr dies erlaubt. Wir lieben Euch mit jedem Schritt. Seid gesegnet und geborgen in der Liebe ICH BIN. ICH BIN Mutter Maria.

In Liebe, Freude und Verbundenheit…….Shogun Amona

gechannelt durch Shogun Amona: http://www.shogun-amona.net/

Quelle: http://www.shogun-amona.net/channeling-botschaften/

Passend zum Thema „Selbstliebe“:

AKTUELL: Zwillingsflamme-Energieübertragung (mit Lady Nada, Mutter Maria und Shakti) am 18. August 2016 (Vollmond)

Nähere Infos und Anmeldung HIER

http://erst-kontakt.jimdo.com/
http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity…….Shogun Amona

 

 

 

 

 

 

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Über erstkontakt blog

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2 Antworten zu Botschaft von Mutter Maria: “Jede Situation – in der Ihr Euch befindet – will Euch etwas zeigen” (13. August 2016)

  1. yamahela schreibt:

    Für mich persönlich(..) ist „Utopia“ schon ein Stück weit Realität, weil ich (unter anderem) schon jahrelang ohne Krankenversicherung leben kann – den „Krankheiten“ – ja sogar: den sog. „Unfällen.“. geschickt(die Geschicke) aus dem Weg gehen kann. ; mit meinem biologischem(logischem)Lebensalter verhält es sich ähnlich..

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    da hier wenig auf Nebadonia gelesen wird, kopier ích den Text auch mal hier rein. 🙂

    Ist eine harmonische Welt möglich?

    Die Sehnsucht nach Utopia ist im Grunde die Sehnsucht nach der Harmonie im Menschen und in der Gesellschaft. Harmonie hat es noch nie gegeben; es hat immer Chaos geherrscht.

    Die Gesellschaft ist in verschiedene Kulturen, verschiedene Religionen, verschiedene Nationen unterteilt worden – und alle basieren auf Aberglauben. Keine dieser Unterteilungen ist gültig. Aber diese Unterteilungen zeigen, dass der Mensch in sich selbst geteilt ist: Sie sind die Projektionen seines eigenen inneren Konflikts. Er ist in seinem Inneren nicht eins, deshalb konnte er auch nicht außen eine Gesellschaft, eine Menschheit erschaffen.

    Die Ursache liegt nicht außen. Das Äußere ist nur die Reflektion des Inneren im Menschen.

    Der Mensch stammt von den Tieren ab.

    Dies wird von der modernen Psychoanalyse, insbesondere von der Schule von Carl Gustav Jung, fundiert unterstützt, denn im kollektiven Unbewussten des Menschen existieren Erinnerungen, die dem Tierreich angehören.

    Wenn ein Mensch tief in Hypnose versetzt wird, taucht er zuerst in seinen unbewussten Verstand ein, der einfach nur der unterdrückte Teil dieses Lebens ist. Wenn er noch tiefer hypnotisiert wird, gelangt er ins kollektive Unbewusste, das Erinnerungen an Tierleben enthält. Die Leute fangen an zu schreien — in diesem Stadium sind sie keiner Sprache mächtig. Sie fangen an zu stöhnen oder zu weinen, aber Sprache ist nicht möglich; sie können rufen, aber auf eine tierische Art. Und im Zustand des kollektiven Unbewussten, wenn sie sich bewegen dürfen oder aufgefordert werden sich zu bewegen, dann bewegen sie sich auf allen Vieren – sie stehen nicht auf.

    Im kollektiven Unbewussten gibt es zweifellos Überreste, die darauf hinweisen, dass sie zu irgendeiner Zeit im Körper eines Tieres gelebt haben. Und verschiedene Menschen stammen von verschiedenen Tieren ab. Dies mag die Ursache so vieler Unterschiede in den Individuen sein. Und manchmal kannst du eine Ähnlichkeit wahrnehmen – jemand benimmt sich wie ein Hund, jemand benimmt sich wie ein Fuchs, jemand benimmt sich wie ein Löwe.

    Und es gibt große Unterstützung in der Volkskunst, in alten Parabeln wie Äsops Fabeln oder wie Panchtantra in Indien – die die allerälteste ist – in denen alle Geschichten von Tieren handeln, für den Menschen aber sehr bedeutsam sind und bestimmte menschliche Typen repräsentieren.

    Und der Mensch trägt immer noch viel vom Instinkt des Tieres in sich – seine Wut, seinen Hass, seine Eifersucht, seine Besitzgier, seine Durchtriebenheit. Alles, was im Menschen verurteilt wurde, scheint einem tief verwurzelten Unbewussten anzugehören. Und das gesamte Werk der spirituellen Alchemie besteht darin, wie man sich von der Tiervergangenheit befreit.

    Wenn der Mensch sich nicht von der Tiervergangenheit befreit, wird er gespalten bleiben. Die Tiervergangenheit und seine Menschlichkeit können nicht als Einheit existieren, denn Menschlichkeit hat genau die entgegengesetzten Qualitäten.

    Der Mensch kann also nur zum Heuchler werden.

    Was das formale Benehmen anbelangt, folgt er den Idealen der Menschlichkeit – von Liebe und Wahrheit, von Freiheit, von Nicht-Besitzenwollen, Mitgefühl. Es bleibt jedoch nur eine sehr dünne Schicht und jeden Moment kann das verborgene Tier zum Vorschein kommen; ein beliebiger Zwischenfall kann es zum Vorschein bringen. Und ob es sich nun zeigt oder nicht, das innere Bewusstsein ist gespalten.

    Dieses gespaltene Bewusstsein hat die Sehnsucht und die Frage hervorgerufen: Wie wird man, soweit es das Individuum betrifft, ein harmonisches Ganzes? Und dasselbe gilt für die ganze Gesellschaft: Wie können wir die Gesellschaft in ein harmonisches Ganzes verwandeln – in dem es keinen Krieg gibt, keinen Konflikt – keine Klassen, keine Rassentrennung, keine Spaltung durch Kaste, Religion oder Nation?

    Durch Menschen wie z.B. Thomas Moore, der das Buch Utopia geschrieben hat, wurde der Name gleichbedeutend mit allen idealistischen Zielen – aber sie haben das wirkliche Problem nicht erfasst. Deshalb scheint es, dass ihre Idee von einem Utopia sich niemals verwirklichen wird. Wenn du dir vorstellst, dass die Gesellschaft eine ideale Gesellschaft werden soll, ein Paradies, dann scheint es unmöglich zu sein: Es gibt so viele Konflikte, und anscheinend gibt es keinen Weg, diese in Harmonie zu bringen.

    Jede Religion will die ganze Welt erobern, nicht sie in Harmonie bringen.

    Jede Kultur will sich über die ganze Welt verbreiten und alle anderen Kulturen zerstören, nicht eine Harmonie zwischen ihnen herstellen.

    Utopia wurde also gleichbedeutend mit etwas, das einfach nur in der Vorstellung existiert. Und es gibt Träumer – eben jenes Wort `Utopia` bedeutet auch `das, was niemals eintreffen wird`. Und trotzdem denkt der Mensch immer wieder in diesem Sinne. Es scheint einen tief verwurzelten Drang zu geben… Aber sein Denken beschäftigt sich mit den Symptomen – deshalb scheint es niemals einzutreffen. Er befasst sich nicht mit den Ursachen. Die Ursachen sind die Individuen.

    Utopia ist möglich. Eine harmonische, menschliche Gesellschaft ist möglich, sollte möglich sein, da sie für jeden die beste Gelegenheit zu wachsen bietet, die beste Gelegenheit, er selbst zu sein. Eine Fülle von Möglichkeiten wird für jedermann vorhanden sein. Die Gesellschaft wie sie ist, scheint also absolut dumm zu sein.

    Die Utopisten sind keine Träumer, aber eure sogenannten Realisten, die die Utopisten verdammen, sind dumm. Aber beide stimmen sie in einem Punkt überein – dass in der Gesellschaft etwas getan werden muss.

    Prinz Kropotkin, Bakunin und ihre Anhänger möchten, dass alle Regierungen aufgelöst werden – als ob dies in ihren Händen läge, als ob du das einfach nur sagst und die Regierungen werden sich auflösen. Dies sind die Anarchisten, sie sind die besten Utopisten. Wenn man sie liest, scheint alles, was sie sagen, bedeutungsvoll zu sein. Sie haben jedoch nicht die Mittel, dies zu verwirklichen und sie haben keine Idee, wie es geschehen wird. Und dann gibt es Karl Marx, Engels und Lenin – die Marxisten, die Kommunisten, und verschiedene Schulen des Sozialismus, die mit verschiedenen Träumern verbunden sind. Sogar George Bernhard Shaw hatte seine eigene Idee vom Sozialismus, und er hatte eine kleine Gruppe, die Fabian Gesellschaft. Er hat eine andere Art sozialistischer Welt propagiert, völlig verschieden von der kommunistischen Welt, wie sie heute existiert.

    Es gibt Faschisten, die denken, dass es eine Frage von mehr Kontrolle und mehr Regierungsmacht ist; genau der Gegenpol zu den Anarchisten, die keine Regierung wollen – aller Ursprung der Korruption liegt in der Regierung.

    Und es gibt Menschen, die Faschisten, die alle Macht in den Händen von Diktatoren sehen wollen. Sie sagen, dass die Gesellschaft wegen der Idee der Demokratie auseinanderfällt, da in einer Demokratie der Niedrigste zum Herrscher wird. Er entscheidet, wer herrschen wird; und er ist der Unwissendste von allen, er hat kein Verständnis. Der Mob entscheidet, wie die Gesellschaft sein soll. Gemäß den Faschisten ist Demokratie also nur Mobokratie, es ist keine Demokratie – eine Demokratie ist nicht möglich.

    Den Kommunisten zufolge liegt das ganze Problem einfach nur an der Klassentrennung zwischen den Armen und den Reichen. Sie denken: Wenn alle Regierungsmacht in die Hände der Armen gelegt wird und sie eine Diktatur des Proletariats haben – wenn alle Klassen verschwunden sind und die Gesellschaft gleich geworden ist, dann wird bald kein Staat mehr nötig sein.

    Sie befassen sich alle mit der Gesellschaft. Und genau dort liegt ihr Versagen.

    So wie ich es sehe, ist Utopia nicht etwas, das nicht geschehen wird; es ist etwas, das möglich ist, wir sollten uns aber mit den Ursachen befassen und nicht mit den Symptomen. Und die Ursachen liegen in den Individuen, nicht in der Gesellschaft.

    Zum Beispiel war die kommunistische Revolution in Sowjet-Russland in siebzig Jahren nicht in der Lage, die Diktatur aufzulösen. Lenin hatte gedacht, dass zehn oder höchstens fünfzehn Jahre genug sein würden, dass sie bis dahin alle gleich gemacht hätten, Reichtum gleichmässig verteilt hätten – dann wäre eine Regierung nicht nötig.

    Aber nach fünfzehn Jahren stellten sie fest: Sobald der erzwungene Staat aufgehoben wird, die Menschen wieder ungleich werden. Es wird wieder reiche Menschen geben, und es wird wieder arme Menschen geben. Da ist etwas in den Menschen, das sie reich oder arm macht. Du musst sie also fast in einem Konzentrationslager halten, wenn du willst, dass sie gleich bleiben. Das ist aber eine seltsame Art von Gleichheit, denn sie zerstört alle Freiheit, alle Individualität.

    Und der Grundgedanke war, dass dem Individuum Chancengleichheit gegeben wird. Seine Bedürfnisse sollen in gleicher Weise erfüllt werden. Er wird alles haben, genau wie jeder andere. Alles wird geteilt werden.

    Aber das Endresultat ist genau das Gegenteil. Sie haben das Individuum fast zerstört, sie haben versucht, ihm Gleichheit und Freiheit und all das Gute zu geben, das den Individuen gegeben werden sollte. Dabei ist das Individuum an sich beseitigt worden. Sie haben angefangen sich vor dem Individuum zu fürchten; und der Grund ist, dass sie sich dessen immer noch nicht bewusst sind, dass egal, wie lange ein erzwungener Staat auch dauert – siebzig oder siebenhundert Jahre – dies keinen Unterschied machen wird.

    Sobald du die Kontrolle wegnimmst, wird es ein paar Leute geben, die wissen, wie man reich ist, und es wird ein paar Leute geben, die wissen, wie man arm ist. Und sie werden das Ganze einfach wieder von vorne beginnen…………

    ……………Quelle und weiter………..http://www.osho.com/de/read/osho/vision/is-a-harmonious-world-possible

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