Erstkontakt-INFOs: UFO-Crash in Brasilien + Wenn Ufos in See stechen – Baikalsee + Erstkontakt Seminar & Coaching… (03.August 2016)

Erstkontakt INFOS

UFO-Crash in Brasilien

Wie eine Story aus einem Sci-Fi-Streifen der 50er Jahre klingt das, was sich 1996 in der brasilianischen Stadt Varginha zugetragen haben soll. Doch Brasiliens wichtigster UFO-Forscher ist sicher: Damals stürzte dort ein UFO ab. Wesen wurden von der Armee gefangen genommen und untersucht, die Überreste des Fluggeräts landeten im Besitz des Militärs.
Der Journalist A.J. Gevaerd ist Herausgeber des brasilianischen UFO-Magazins und ein respektierter UFO-Forscher, der auch mal mit dem Verteidigungsministerium zusammen arbeitet. Seine Aussagen über den Vorfall von Varginha stützen sich auf zahlreiche Augenzeugenberichte. So zahlreich sind sie, dass Gevaerd den Fall als den „best-dokumentierten UFO-Absturz der Welt“ bezeichnet.
Was geschah wirklich?

►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2ag2TWD

Quelle und mehr: http://www.exopolitik.org/

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Wenn Ufos in See stechen – Baikalsee

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(Abbildung: othereal-ru)

Der russische Baikal-See ist der weltweit älteste und mit fast 1.650 Metern gleichzeitig tiefste Binnensee der Erde. Wie etliche andere Seen in Russland bietet das sibirische Gewässer Gesprächsstoff für zahlreiche Ufosichtungen seit der Antike. Der russische Historiker und Autor Aleksey Tivanenko hat die Geschichte des Sees studiert – er und weitere Einwohner der Region berichten von regelmäßigen Ufo-Sichtungen über dem See und über Buryatiya – einem Gebiet von der Größe Deutschlands. Bereits im 19. Jahrhundert wurde in den Zeitungen darüber berichtet – die Legenden reichen jedoch zeitlich weiter zurück.

 

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Presse

In den „Irkutsk Chronicles of N.S. Romanov“ wird bereits 1884 detailliert auf die Beschreibung einer gigantisch großen leuchtenden Kugel – ausgestattet mit zahlreichen Sichtfenstern – Bezug genommen. Da sich zu dieser Zeit noch keinerlei Flugzeuge oder Wetterballons am Himmel befanden, dürfte diese Sichtung besonders auffällig gewesen sein.

Gleiches galt auch für ein Erlebnis aus dem Jahr 1904, als zum Teil schwarze Objekte mit „Scheinwerfern“, rotierende Objekte mit vielfarbigen Lichtern wie auch zigarrenförmige Objekte mit Signallichtern ihre Flugmanöver abhielten. Teilweise starteten und landeten sie dort in der Gegend. Arbeiter, die am Bau der transbaikalischen Eisenbahn beteiligt waren, wurden zu Augenzeugen in dieser Zeit.
Rotglühender Nebel oder Plasmagebilde

In einer Mainacht 1964 wurde eine Flugabwehrraketen-Einheit 25 km von Ulan-Ude durch Ufo-Aktivitäten „heimgesucht“. Es begann bereits abends mit einem aufsteigenden Licht über dem Baikalsee, das sich allmählich ausweitete. Dabei handelte es sich weder um den Sonnenuntergang noch um ein beliebiges Wetterphänomen. Das Militär deutete das Leuchten als Flächenbrand in der Taiga. Nicht lange danach brach die Verbindung zu sämtlichen militärischen Kommunikationseinrichtungen in der Gegend ab. Anschließend waren nur noch starke Interferenzen über die Anlagen zu vernehmen. Das sichtbare Phänomen über dem Baikalsee ähnelte nach einiger Zeit einem feurig pulsierenden „lebenden“ Organismus, der kreisförmig glühende Lichtimpulse aussandte.

Aus der Perspektive der Beobachter entsprach der Durchmesser bzw. der Umfang des Flugobjektes der Größe der Mittagssonne – allerdings nicht so hell. Sonnenbrillen waren für die Beobachtung nicht nötig. Auch nach dem Auslösen des Alarmsignals konnte nur die Telefonleitung genutzt werden, um mit dem zuständigen Leitungsoffizier zu kommunizieren. Dieser gab Anweisung, alle 30 Minuten die Strahlung zu messen, was zu keinem Ergebnis führte, während das Objekt wie eine Erscheinung aus brennendem Nebel weiterhin am Himmel zu sehen war. Das kugelähnliche Gebilde näherte sich anschließend bedrohlich der militärischen Einrichtung, die ihrerseits keinerlei Anstalten machte, Offensivmaßnahmen zu ergreifen. Stattdessen übte man sich in vorsichtiger Zurückhaltung. Das Phänomen büßte, als es näher kam, aus unerklärlichen Gründen einiges an seiner Leuchtkraft ein. Sowohl Personal des KGB als auch des Militärs gaben später als Zeugen diesen Vorfall zu Protokoll.
Eine Zigarre bekommt „Junge“

Im Herbst 1965 zog ein zigarrenförmiges Objekt absolut geräuschlos seine Bahn über dem Baikalsee und hinterließ dabei eine Art Kondensstreifen wie man ihn von Jets kennt. Gleichzeitig traten 3 kugelförmige Objekte von unten aus dem Flugkörper heraus und flogen selbständig davon. Dies geschah in der Nähe der Hamar-Badan Bergregion. Die Kugeln leuchteten gelb, pink und blau und schossen in unterschiedlichen Richtungen davon. Das zigarrenförmige „Mutterschiff“ flog mit ebenso hoher Geschwindigkeit weiter und verschwand bald darauf.

Orangefarbene oder rot glühende lautlose bzw. mitunter auch gleichzeitig pulsierende Objekte scheinen in der Region sehr häufig beobachtet worden zu sein.

Abbildungen: Der russische Sender NTV fertigte virtuelle Abbildungen der fliegenden Untertasse, die von den Bewohnern des Dorfes Kudara-Somon 1990 beschrieben wurden (s. Beitrag weiter unten)

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Landung einer klassischen „Tasse“

Ein weiterer Fall, von dem es zwar leider keine Bilder gibt (dafür aber wenigstens eine faszinierende Beschreibung) stammt aus Kurma, in der Region Irkutsk, vom 17. April 1987. Eine Anwohnerin aus Shida schilderte ihr Erlebnis:

„Wir waren insgesamt 13 Personen. Kurz nach Mitternacht (gegen 00:20 Uhr), ging einer unserer Jungs in den Hof und scheuchte uns ganz aufgeregt nur wenige Sekunden darauf ebenfalls aus dem Haus heraus. Er stand in der Mitte des Hofes und zeigte mit dem Finger in den Himmel. Etwa 150 Meter über uns hing eine riesige fliegende Untertasse. Von der Mitte der Unterseite ging ein phosphoreszierender lila Strahl aus. An den Kanten befanden sich gelbe Luken, fast im Stil unserer Landhäuser. Der Durchmesser der Untertasse betrug etwa 70 Meter. Wir sahen es so klar und auch für längere Zeit. Jemand schlug sogar vor, einen Stein danach zu werfen“

Sie fuhr fort:

„Obwohl die Wetterverhältnisse erstaunlich ruhig waren, kam kein Ton aus der am Himmel ‚klebenden’ Untertasse, obwohl hinter uns das Dorf Kurma lag – die einzigen Geräusche kamen vom Hundegebell und dem Muhen der Kühe. Wir blieben völlig gebannt.“
„Es war Vollmond und die Sicht war so klar, dass niemand von uns daran zweifelte, was wir sahen. Und dann glitt die Untertasse davon, entlang der Ufer der Bucht und weiter in die Hügel von Olchon. Weder vorher noch irgendwann später habe ich jemals so etwas erneut erlebt.

Ich empfinde es seitdem als eine Art Sakrileg, nicht an UFOs glauben. Mein Freund Alexander, ein Jäger samt seiner Kollegen, die dort seit 20 Jahren leben, sehen UFOs sehr oft – ich finde das ganz in Ordnung – er lebt ja auch noch. Also, wenn es um glühende Kugeln oder Zigarren geht, sehen wir diese am Ufer des Baikalsees ständig. Sie existieren.“

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Mittagsbesuch der dritten Art

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Der nachfolgende Fall stammt vom NTV Kanal und wurde am 16. Mai 1990 im Dorf Kudara-Somon, Bezirk Kyakhtinsky, etwa 300 km von Ulan-Ude, der Hauptstadt der Republik Burjatien, publik gemacht:

Olga Fedorova, eine Anwohnerin, erinnerte sich:  „Auf einmal war alles gelb. Selbst das Gesicht meiner Tochter, als sie aus der Schule kam“. Andere Dorfbewohner sahen es auch – Die Landung einer fliegenden Untertasse. „Sein Durchmesser betrug etwa 30 Meter, es schien hell. Aber ich habe kein klares Bild vom Metall oder etwas ähnlichem gesehen“, behauptet Vasily Timofeeev.

Abbildung: Marina Zimireva zeigt, wo die fliegende Untertasse damals landete. Pictures: NTV 

Weitere Augenzeugenzitate in dem Zusammenhang:

„Aus der Tasse erschienen Menschen in glänzenden Kostümen“
„Es waren Menschen, soweit ich mich erinnere. Drei Menschen in gelben Anzügen. So wie sie aussahen, waren sie Menschen.“
„Wie es auf einer Seite lag, waren unter der Scheibe Fenster sichtbar“

Als die „Aliens“ die Menschen sahen, gingen sie wieder zurück in ihr Raumschiff und flogen davon. Die Quellen sind leider nicht besonders detailliert bzw. ausführlich.

 

Weitere Einzelfälle

Jagdaufseher Gennady Lipinsky erinnert sich ebenfalls daran, ein UFO gesehen zu haben. „Als ich es sah, befand es sich im Tiefflug. Bis es über dem Horizont verschwand, hielt ich es im Blick. Ich würde es als Feuerball bezeichnen – Was es wirklich war – keine Ahnung“.

Der Vorsitzende der Union der Fotografen von Burjatien, Sergey Konechnykh, Ulan-Ude, wurde zu einem viel jüngeren Vorfall zitiert, der am 9. Juli 2009 um rund 22.00 Uhr stattfand:

„Mein Sohn und ich gingen auf den Balkon, um den finalen Abschnitt des Sonnenuntergangs zu boebachten. Plötzlich erschienen diese beiden leuchtenden Punkte und sie schwebten über dem Wasser.“

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Abb.: Sergey Konechnykh und seine Sichtung; Bildquelle: NTV

Anna Vinogradova, eine weitere Zeugin, erinnerte sich an eine ebenso seltsame Begegnung über dem See: „Wir waren am Strand zelten und sahen nachts orange-rote Blitze – wie ein riesiges Feuer“. Diese Aussage erinnert an den erwähnten „Feuernebel“ von 1964…

Quelle und weiter: http://www.spurensucher.eu/index.php?id=163

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Erstkontakt-Seminar-Expeditionen im Sommer 2016!

3 tägiges Intensivprogramm für den ersten Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen!

Sternen- und Lichtschiffe und andere Himmelsphänomene unter freiem Himmel “live” beobachten!

Dieses Seminar ist dazu da einen persönlichen Erstkontakt mit außerirdischen Intelligenzen zu ermöglichen und auch vorbereitend auf den massenhaften Kontakt mit der Galaktischen Föderation Energien zu integrieren.  Wir lernen in Kontakt zu gehen – auf innerer Ebene und auch auf äußerer Ebene…

Themen des Seminars:

– grundlegende Meditationstechniken

– Visualisierungsübungen und Remote Viewing

– Individueller Erstkontakt – Massenhafter Erstkontakt

– Kontakterfahrungen in der Gruppe und auch individuell

– ORBs – Lichtschiffe – Lichtobjekte (Beobachtung verschiedener Erscheinungsformen…)

Termin im Sommer 2016:

02. – 04. September 2016

Nähere Informationen und Anmeldung…

Quelle: http://erstkontakt-events.jimdo.com/erstkontakt-seminar/

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NEU: „Erstkontakt-Coaching“

Kommendes Wochenende Erstkontakt Spezial-Coaching von Freitag (18 Uhr) – Samstag (open end): Nähere Infos HIER….

Tagestraining zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen!

Individuelles Programm für Ihr ganz persönliches Kontakterlebnis!

Erleben Sie Ihren ersten Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen und ihren spirituellen Begleitern zu Ihrem Wunschtermin ganz individuell und extra für Sie gestaltet im unberührten Ambiente des Nationalparks Kalkalpen!

– individuelle Einstimmung, Beratung und Betreuung

– aktuelle Informationen zum Aufstiegsprozess

– Sternen- und Lichtschiffe beobachten

Nähere Informationen und Anfrage HIER….

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http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

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Eine Antwort zu Erstkontakt-INFOs: UFO-Crash in Brasilien + Wenn Ufos in See stechen – Baikalsee + Erstkontakt Seminar & Coaching… (03.August 2016)

  1. Stargate schreibt:

    Hat dies auf Stargate rebloggt.

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