Bewusstsein & Gesundheit: Heilen mit Gold: Wie Sie von Grund auf vitaler, jugendlicher und gesünder werden können

Ein Interview mit Brigitte Hamann.

Vor zwei Jahren haben Sie das Buch Heilen mit Gold veröffentlicht, das sich nach wie vor erfolgreich verkauft. Aus diesem Buch spricht Ihre Begeisterung für Gold als Medizin. Wie kamen Sie zu diesem Thema?

Alternative Heilmethoden und Superfoods, die oft schon vor Jahrtausenden verwendet wurden, um Krankheiten zu heilen, zu lindern oder ihnen vorzubeugen, haben mich schon immer fasziniert. Während meiner Recherchen zu dem Buch: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die größten Heilschätze des Altertums wurde mir klar, dass Gold ein Heil- und Verjüngungsmittel der besonderen Art ist. Gold als Medizin geriet in Vergessenheit und wurde nur noch selten angewendet. Nicht zuletzt, weil die Schulmedizin an vielen Stellen an ihre Grenzen stößt, haben altbewährte Heilmittel wie Gold, vor allem kolloidales Gold und kolloidales Silber, heute wieder Hochkonjunktur.

 

Gold wurde also schon im Altertum eingesetzt?

Gold ist eines der frühesten bekannten Heilmittel, und es wurde im Laufe der Geschichte immer wieder von Heilkundigen wie Hildegard von Bingen und Paracelsus, dem großen Arzt des ausgehenden Mittelalters, aber auch von vielen anderen in Ost und West als eine herausragende Arznei, ja sogar als Universalheilmittel gerühmt und angewendet. So erklärte Paracelsus: »Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her«, und Hildegard von Bingen schrieb im 9. Buch der Physica: »Gold ist heiß und hat in gewisser Weise eine Beschaffenheit wie die Sonne und stammt gleichsam von der (feuchten) Luft und hat die Röte vom Feuer.«

 

Welche Goldarzneien gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, Gold zu verabreichen, von Goldpulver über Goldsole, als homöopathisches oder spagyrisches Mittel, in Form von Injektionen, in mit Gold veredelten Lebensmitteln und Getränken, in der Kosmetik und mehr. Spektakulär ist jedoch kolloidales Gold, das in meinem Buch einen breiten Raum einnimmt.

 

Was ist kolloidales Gold und was macht es besonders interessant?

Kolloidales Gold gehört zu einem erstaunlichen und wichtigen Teil unserer Welt, der Welt der Kolloide. Das sind winzigste Teilchen mit faszinierenden Eigenschaften. Sie kommen in der Natur vor, zum Beispiel in Blut, Rauch und Nebel, und können auch mit einem entsprechenden technischen Verfahren hergestellt werden. Kolloidales Gold entsteht, wenn mikroskopisch kleine Goldpartikel (Nanopartikel) in destilliertes Wasser gegeben werden, wo sie sich fein verteilen. Die Teilchen sind nur zwischen einem bis 100 Nanometer groß (ein Nanometer ist ein Millardstel Meter!). In dieser Größe folgen sie nicht mehr den bekannten physikalischen Gesetzen, sondern zeigen zum Teil völlig neue, wertvolle Eigenschaften. Und je kleiner, desto größer ist die Wirkung.

 

Welche Eigenschaften sind das?

Gold-Nanopartikel haben eine positive Wirkung auf die wichtigsten biologischen Funktionen des Organismus, indem sie auf der Zellebene wirken. Sie intensivieren den Informationsfluss, der zwischen den Neuronen entsteht, wenn sie ihre Informationen »feuern«, und regen so die Reparatur- und Regenerationssysteme des Körpers an. Zellschäden werden behoben, es werden schneller neue Zellen gebildet. Die erhöhte Reizweiterleitung findet auch im Gehirn statt, denn die winzigen Partikel können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Denkprozesse, Konzentrationsfähigkeit, die motorischen Fähigkeiten, Geschicklichkeit und das Zeitempfinden deutlich verbessern. Kolloidales Gold wirkt regenerierend und verjüngend auf das Gehirn. Es regt die Durchblutung an und kann dabei helfen, vitaler zu werden und sich mehr am Leben zu freuen – mit positiven Auswirkungen auf das Sexualleben.

 

Kommt Gold im menschlichen Körper vor?

Gold ist uns nichts Fremdes. Im menschlichen Körper kommt es als Spurenelement vor, insbesondere im Gehirn, wo es eine wichtige Rolle spielt. Menschen werden intelligenter, agiler, bewusster, wenn sie kolloidales Gold verabreicht bekommen, das haben Studien gezeigt. In einer Pilotstudie stieg der Intelligenzquotient der Teilnehmer um 20 Prozent, wie ein IQ-Test ergab, den die Probanden zu Beginn und nach drei Monaten Goldeinnahme ablegten.

 

Sie beschreiben in Ihrem Buch eine Vielzahl von Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten. Welche sind noch besonders wichtig?

Kolloidales Gold macht nicht nur intelligent und fördert das Gedächtnis, es hebt auch die Stimmung, denn es stimuliert die Produktion Endorphin-artiger Hormone, die für gute Stimmung und eine positive Weltsicht sorgen. Eine der ältesten Anwendungen ist Gold gegen Depressionen.

Gold erhöht die Leitfähigkeit der DNS, des Trägers der Erbinformation. Auch die DNS wird durch elektrochemische Vorgänge bestimmt. Sie hat fundamentale Aufgaben im Organismus. Zusammen mit der RNS steuert sie sämtliche Abläufe des Körpers auf Molekularebene. Dazu gehören auch die körpereigenen Reparatursysteme, die täglich gefordert sind, zahllose, meist ganz natürlich durch den Stoffwechsel entstehende Zellschäden zu beheben. Kolloidales Gold erhöht die Leitfähigkeit der DNS – und kurbelt die Reparatur- und Regenerationssysteme an.

 

Sie berichten auch von mehr Energie und Leistungsfähigkeit.

Die Leitfähigkeit der DNS ist ein wichtiger Faktor in der mitochondrialen Medizin, die sich mit der Energiegewinnung in den Zellen befasst. Denn viele gesundheitliche Störungen sind ein energetisches Problem innerhalb der Zellen. Nur wenn wir genügend Energie zur Verfügung haben, können wir aktiv und gesund leben. Diese Energie wird in den Mitochondrien gewonnen, den Kraftwerken in den Zellen.

Kolloidales Gold wirkt auf der Zellebene und steigert die Leistungsfähigkeit des Körpers rundum. Bei regelmäßiger Einnahme erhöht sich der elektrische Leitfluss im gesamten Organismus, die Zellen können sich regenerieren und ihre Kraft zurückgewinnen. Nach einigen Tagen bis Wochen stellt sich bei vielen Menschen eine größere Ausgeglichenheit ein und häufig verbessert sich auch der Schlaf.

 

Freie Radikale sind für viele zerstörerische Prozesse im Körper verantwortlich. Sie bezeichnen Gold als einen »kraftvollen Radikalfänger«.

Überall dort, wo Energie produziert wird, fallen Stoffwechselabfallprodukte an – zerstörerisch wirkende freie Radikale. Um sie zu neutralisieren, braucht es Nährstoffe und Antioxidantien. Geschieht dies nicht im ausreichenden Maße, verstärkt sich der Energiemangel und eine Vielzahl von Symptomen, Erkrankungen und chronischen Leiden können entstehen. Dazu gehören Immunschwäche, chronische Müdigkeit, Leistungsabfall, Allergien, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheumatismus, neurovegetative Beschwerden wie Unruhe und Nervosität, ADHS, erhöhter Cholesterinspiegel, reduzierte Leberentgiftung, Herzrhythmusstörungen, vorzeitige Alterungserscheinungen und Zellentartung bis zum Zelltod (Krebs). Der »oxidativer Stress« genannte Prozess hat dramatische Auswirkungen in den Zellen, wodurch der Alterungsprozess beschleunigt wird. Kolloidales Gold hilft den Zellen, gesund zu bleiben, indem es die Produktion von zwei kraftvollen Radikalfängern stimuliert: SOD und Gluthation.

Gluthation ist an entscheidenden Stoffwechselvorgängen beteiligt, stärkt das Immunsystem, hemmt Entzündungen, steuert Zellentgiftungsreaktionen und Coenzym-Funktionen und unterstützt die Reparatur von DNS-Schäden. Es schützt und baut die Darmschleimhaut auf, die heute bei vielen Menschen angegriffen ist. Besonders wichtig ist Gluthation für die Leber, die als Entgiftungsorgan von allen Organen die höchste Konzentration aufweist.

SOD (Superoxid-Dismutase) ist das wohl stärkste körpereigene Antioxidans mit einem außergewöhnlich hohen Schutzpotenzial für die Zellen. Es wird oft das »Methusalem-Enzym« genannt. Kolloidales Gold regt die Bildung von SOD im Organismus an. Diabetiker haben z. B. einen erhöhten Bedarf an SOD, die Folgeschäden ihrer Erkrankung vorbeugen kann. Auch bei Arthritis bzw. Arthrose braucht der Körper mehr SOD.

 

Welche Anwendungen sind noch besonders wichtig?

Gold, vor allem in seiner kolloidalen Form, hilft bei Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis. Goldsalz-Injektionen wurden früher erfolgreich gegen Rheumatoide Arthritis eingesetzt, es traten jedoch relativ häufig Nebenwirkungen wie Übelkeit, Veränderungen des Blutes und Störungen der Nieren und der Haut auf.

Kolloidales Gold wird nicht gespritzt, sondern eingenommen. Die Menge Gold, die man zu sich nimmt, liegt im homöopathischen Bereich. 1997 veröffentlichten Dr. Guy Abraham und Dr. Peter Himmel eine Studie, in der sie zeigten, dass reines kolloidales Gold eine nebenwirkungsfreie, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung bei diesem Krankheitsbild hat. Die Beweglichkeit der Gelenke nahm deutlich zu, Schwellungen gingen zurück und Erschöpfungszustände und schnelle Ermüdbarkeit ließen nach. Bereits nach einer Woche Einnahme spürten die Studienteilnehmer, dass sie alle Arten von Tätigkeiten besser ausführen konnten…

Quelle und weiter: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/redaktion/heilen-mit-gold-wie-sie-von-grund-auf-vitaler-jugendlicher-und-gesuender-werden-koennen.html

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17 Antworten zu Bewusstsein & Gesundheit: Heilen mit Gold: Wie Sie von Grund auf vitaler, jugendlicher und gesünder werden können

  1. Dakma schreibt:

    Ach ,IHR SEID einfach wunder bar ❤ ❤ ❤
    "DIE LIEBE UMFASST ALLE HEILMITTEL……."
    Wirklich "brauchen" tue ich nur die Rückverbindung zur LIEBE,die ICH BIN.
    UND : Wenn "sie" (die Liebe) in einer Substanzform zu mir kommt und mein Herz (oder/und)
    mein Körper sagen: Das täte mir jetzt aber gut….. darf mein äußeres ich (ich sage oft :mein
    kleines ich) es für sich nehmen….

    Herzensgrüße an euch alle hier…
    ❤ Dakma ❤

  2. yamahela schreibt:

    Für viele, die zwar sehr spirituell(..) doch nicht so sehr mit Geld gesegnet sind, ist die Verwendung von Zusatzsubstanzen sicher nicht sehr realistisch – jedoch: ihr Geist-Körper System trägt sie..Die Liebe umfasst Zusatztsoffe.

  3. muniji schreibt:

    An alle, die Kolloidales Gold einmal längere Zeit ausprobieren wollen: WICHTIG!!

    Die sog. ‚PPM‘-Zahl, mit deren ‚Höhe‘ oft als Qualitäts-Merkmal geworben wird, ist KEIN Maß für die Anzahl vorhandener Gold-Kolloide in einer wässrigen Lösung – und auf d i e s e kommt es bei der Einnahme von Kolloidalem Gold ja gerade an!

    Tatsächlich wäre die beste – aber unerreichbare – PPM-Zahl: NULL(!)

    Weil diese leicht zu messende Zahl lediglich anzeigt, wieviele elektrisch-leitfähige(!!) ‚Parts-Per-Million’/Teilchen-Anzahl pro Millionstel Liter Lösung sich in einer Lösung befinden – egal um welche Stoffe es sich dabei handelt.

    KOLLOIDALES Gold unterscheidet sich aber fundamental von solchen Stoffen.

    Kolloidales Gold ist NICHT(!) ELEKTRISCH LEITFÄHIG und befindet sich in einem ZWISCHENZUSTAND zwischen physischer und ätherischer Materie.

    Im kolloidalen NANO-Zustand fungiert Gold als Energie-Frequenz-Informations-BRÜCKE zwischen dem feinstofflichen und grobstofflichen Energiebereich.

    ‚Hilft‘ also, ÄTHERISCHE Körper-Blaupausen-Informationen dem physischen Körper zukommen zu lassen – dessen ‚UR-SPRUNGS‘-Informationen also… ( )

    Kolloidales Gold trägt selbst KEINE elektrische Ladung, ist also weder PLUS noch MINUS geladen, sondern besteht aus winzigsten ‚Clustern‘ von mehreren Gold-ATOMEN in ‚Nano‘-Grössenordnungen

    Einzelne Gold-Atome kommen in diesem NANO-Zustand n i c h t vor.

    Damit diese Cluster auch Wirkung zeigen können, dürfen sie (während der Herstellung) jedoch NICHT zu groß werden. Ist dies dennoch der Fall, färbt sich die Lösung gelb, orange, rot, indigo… sogar schwarz.

    BESTES ‚Kolloidales Goldwasser‘ hat deshalb auch eine HÖCHST-PPM-ZAHL von 10(!)

    Der Grund dafür ist leicht erklärt:

    Je GRÖSSER die Anzahl elektrisch leit-fähiger(!) Elemente in einer Lösung (Mineralien etc.) um so eher entstehen deshalb (bei der Herstellung) auch viel zu GROSSE kolloidale GOLD-Cluster in der Lösung – ZU GROSS, um bis in die kleinsten Winkel unserer Körperzellen, sogar bis in den ZELL-KERN – zu unserer DNS(!) – vorzudringen.

    Und dort ihre heilsamen Wirkungen zu erzeugen.

    Nochmal, die PPM-Zahl bezeichnet NICHT(!) die Anzahl hochwirksamer Gold-Nano-Cluster pro Millionstel Liter – sondern die Anzahl elektrisch leit-fähiger Teilchen darin.

    Je grösser deren Zahl in ppm, desto mehr(!) bewirken diese ein zu grosse Clusterbildung.

    Bitte beim etwaigen Kauf darauf achten, ich dachte, ihr solltet das vielleicht besser wissen, bevor ihr euch von irgendwelchen PPM-Zahlen beeindrucken lasst.

    Ich kenne kolloidales Gold aus eigener Erfahrung und empfehle es sehr!

    LG Euch Allen!

    muniji – 🙂 🙂 🙂

    • Dakma schreibt:

      Lieber muniji
      du sagst ,du hast es einmal benutzt und empfiehlst es…..das heißt wohl auch ,daß
      du über eine solche Einnahme „hinausgewachsen bist“….so etwas nicht mehr brauchst.
      Ich komme ganz ursprünglich aus dem schulmedizinischen/psychotherapeutischen Bereich und bin auf dem Weg das „geistige Heilen“ zu finden.
      Der Bereich…. wo so wie du sagst das kolloidale Gold wirkt…..zwischen ätherisch und
      substantiell ….ist spannend ,sowohl für meine eigene Suche (Entscheidung?) nach/für
      Gesundheit als auch eine neue Tätigkeit zu kreiren und nun“anders“ für andere da zu sein.
      Auch ein kognitives Verstehen (soweit möglich) könnte hier ja helfen „alten Medizinern“
      eine Brücke zu bauen ,die auch in ihrem Herzen schon „den Ruf hören“.
      Für mich im Zentrum steht (bei der Frage ,ob noch eine Substanz…wie ätherisch auch
      schon….einzunehmen ist oder/und „mit dem Bewußtsein zu arbeiten) der Begriff „Selbst-
      Verantwortung“: Ich spüre für mich ,was ich tue oder nicht tue ,ich versuche für den
      anderen einen Raum zu schaffen/halten ,inden er spürt ,was er machen möchte oder
      auch nicht…..lasse ihn aber in der Selbstverantwortung.
      Ich habe mir das Buch über Gold bestellt…..einmal mit der Frage für mich selbst aber
      auch für einen lieben Angehörigen…
      Hast du noch Gedanken/Erfahrungen für mich als Entscheidungshilfe?
      liebe Grüße
      Dakma

      • muniji schreibt:

        Hallo Dakma! 🙂

        Um es kurz zu machen, i c h sehe es so:

        Was auch immer ich glaube, denke, fühle, tue und erlebe, liegt immer in meiner absoluten Eigen-/Selbstverantwortung – in wessen sonst?

        Und meinem physischen Körper vorübergehend hochgradig förderliche(!) Substanzen als Unterstützung zum Ausgleich von Disbalancen zu schenken, gehört für mich ganz legitim dazu.

        KOLLOIDALES GOLD – im Vergleich zu MONOATOMISCHEM GOLD – d i e n t in erster Linie der physischen(!) Komponente unseres Seins, auch wenn Letzteres natürlich schlussendlich ebenso(!)auf unsere körperliche Ebene ‚durchschlägt‘.

        KG ist also mehr physisch ‚angesiedelt‘ und MG eher ‚bewusstseins-technisch‘.

        Obwohl im Grunde alles EIN- und DASSELBE EINE – ist!

        Für mich ist daher all das letztlich auch keine Frage des ‚Entweder-Oder‘ mehr.

        Der Versuch einer solchen ‚Unterscheidung‘ ist immer die Tätigkeit eines ‚trennenden‘ Verstandes und führt immer – sagen wir mal – auf ‚Abwege‘.

        Weil das was EINS ist – nicht ‚getrennt‘ werden k a n n.

        J e d e r gedachte und gefühlte Gedanke, jede daraus entstehende äussere Erscheinung und Handlung ist stets ein Ausdruck von BEWUSSTSEIN – und damit immer auch ein spirituelles Geschehen.

        Egal in welcher ’substanzielleren‘ oder ‚weniger substanziellen‘ Dichte oder Dimension des SEINS. Was also ‚tun‘? Das, was Dein Herz Dir jetzt ’sagt‘.

        Mehr braucht es wirklich nicht, alles Weitere er-gibt sich daraus..

        Leicht, mühelos – und ohne extra ‚Anstrengungen‘ mittels des Verstandes.

        Wie gesagt – i c h sehe es so, lebe dieses ‚Wissen‘ für mich.

        Jeden Tag mehr und mehr. 😀

        Immer bewusster.

        Ganz LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Nachtrag:

        Zit. Dakma: „…das heißt wohl auch ,daß du über eine solche Einnahme „hinausgewachsen bist“….so etwas nicht mehr brauchst.“

        Ich würde es nicht genauso ausdrücken, wie Du, sondern eher sagen, ich scheue mich nicht, es dennoch immer wieder mal dann zu verwenden, wenn ich das innere GEFÜHL habe – meinem Körper wäre es jetzt eine grosse Hilfe.

        ‚Brauchen‘ nenne ich das nicht, sondern Freie Entscheidung – ob oder ob nicht.

        Ich versuche also meine äusseres, erlebendes ‚Ich‘ nicht dort ‚abzuholen‘ wo es gar nicht ist – ich glaube Du weißt genau, was ich damit meine.

        LG – mu 😀

      • Dakma schreibt:

        Danke ,lieber muniji……. ja ,so wird es klarer und klarer und „ganzer 😉 „….. nur eins
        verstehe ich nicht : KG wirkt auf der „physischen „Ebene…… schlägt aber auch auf die
        „körperliche“ Ebene durch
        ….ist das physische nicht das körperliche?
        lg Dakma

      • muniji schreibt:

        Hi Dakma!

        Mit ‚Letzteres‘ ist nicht(!) das Kolloidale, sondern das Monoatomische Gold gemeint (s. oben) – welches in erster Linie auf der Ebene des BEWUSSTSEINS ‚arbeitet‘, was in Folge dann natürlich auch zu Veränderungen auf der physische Ebene führt – logisch.

        Kolloidales Gold ist so gesehen ‚materieller‘, aktiviert und stabilisiert die Verbindung von Physis und Ätherischem sozusagen eher von der physischen ‚Seite‘ her – indem es insbesondere unsere DNS auf ein höheres Schwingungs- und Aktivitätsniveau anhebt.

        Die kombinierte Einnahme beider Gold-‚Formen ist deshalb auch ein echter TURBO, ich rate aber dazu, in jedem Falle zunächst eine ehrliche Innenschau zu machen – bevor man einen ‚Express-Zug‘ besteigt.

        ‚Schneller‘ ist ja auch nicht immer ‚besser‘, wie auch ‚weniger‘ oft ‚mehr‘ ist. Also ganz und gar der eigenen Intuition vertrauen – und danach handeln.

        Das ist mein momentaner ‚Wissens‘- und Erfahrungsstand dazu.

        Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Dakma schreibt:

        AHH….ich glaube ,die Antwort kam grad „wie von selbst 😉 “ zu mir : Du sprichst von
        „Physischem Körper“ wie auch „mentalem Körper“ ,“emotionalem Körper“….und was
        auf das physische förderlich wirkt setzt sich natürlich auch in den anderen „Körpern“
        positiv durch….
        gut ,nich?
        😉 Dakma

      • Dakma schreibt:

        😀 okay….das war zeitlich schon sehr dicht…. ein Tanz im Internet ist ja auch eine
        besondere Herausforderung 😀

      • muniji schreibt:

        So in etwa, Dakma – ja.

        Hm…( ) … vielleicht einmal etwas zu dem Hintergrund, von dem aus i c h das alles sehe und betrachte. Ich hoffe, es einigermaßen verständlich darzustellen.

        In einer sehr viel ‚früheren‘, ‚historischen Zeit‘ – alterten unsere Körper überhaupt nicht.

        Sie waren ein direkter Ausdruck unseres wahren Seins, Ausdruck unseres Bewusstseins unserer, in Wahrheit, ewig-zeitlosen Existenz.

        Was nie wirklich ‚geboren‘ wurde, kann halt auch nicht ‚zerfallen‘ und ’sterben‘ – immerhin sind wir das LEBEN SELBST, das sich einfach: ‚er-fährt.‘

        Wir waren uns dessen also, während(!) wir uns durch die Energie-FORM, genannt ‚Mensch‘ zum Ausdruck brachten – noch VOLLKOMMEN BEWUSST:

        Und w e i l wir uns dessen be-wusst waren, schwangen logischerweise auch unsere ‚Körper‘ auf einem viel höheren Frequenz-Niveau, waren also weit eher LICHT-FORMEN von einer weit geringeren ‚Dichte‘, als dies heute der Fall ist.

        Wir fühlten uns daher auch stets vollkommen ‚wohl in unserer Haut‘.

        Es war das ‚Paradies‘.

        Erst als wir damit begannen, Gedanken über uns als ‚wahr‘ zu akzeptieren, die unser wahres Sein mehr und mehr leugneten (und sogar regelrecht auf den Kopf stellten), begann sich unsere EIGEN-Frequenz zu senken.

        (Dies war natürlich von uns so gewollt, um der ERFAHRUNG willen. Wir entschieden(!) einfach, unsere wahre Identität vorübergehend zu ‚vergessen‘, um uns so die daraus resultierenden Selbst-Erfahrungen auch zu ermöglichen)

        Wieso aber senkte sich unsere Eigen-Frequenz damit gleichzeitig?

        Weil GEDANKEN unterschiedliche Frequenzen ‚in sich tragen‘. Jeder kennt den Unterschied zwischen ‚aufbauenden‘ und ‚herunterziehenden‘ Gedanken, nicht wahr?

        Und je m e h r unsere gedanklichen Be-wusst-seins-in-halte(!) von unserer wahren ‚Identität‘ abwichen, umso mehr innere SPANNUNG erlebten wir dann auch – aufgrund der Diskrepanz zwischen dem was wir SIND… und dem, was wir uns nun stattdessen vor-gaben, zu sein.

        Unser WOHL-Gefühl schwand in Folge natürlich mehr und mehr dahin, je mehr wir auf diese Weise die ‚Frequenz-Leiter‘ hinabsteigen. Was sich natürlich auch auf unsere ‚äussere Erscheinung‘ auswirkte – mit allen uns bekannten Folgen.

        Unsere momentane ‚Rückkehr zu vollkommenem Bewusstsein‘ ist somit eigentlich nur ein reiner ‚Umkehr-Prozess‘ – die ‚Heimkehr des verlorenen Sohnes‘, usw. usw.

        Deshalb wird auch immer vom ‚Erinnern‘ gesprochen.

        Vom ‚Erwachen‘ aus einem Traum, ‚jemand‘ zu sein, der wir nicht wirklich SIND. Einem Traum von ‚Getrenntheit‘ und ‚Verlorensein‘, von ‚Leid‘ und ‚Tod‘.

        Von scheinbar ‚endlosen Wiedergeburten, wieder und wieder, in diesen TRAUM hinein, der uns vorgaukelt zu sein – was wir nicht s i n d und niemals w a r e n.

        So gesehen eine ganz einfache ‚Sache‘, nicht wahr? (Möchte man meinen.)

        Unser ‚Aufstieg‘ ist in der Tat ein Erwachen, ein Wieder-Erkennen unseres wahren SELBST. Sich folglich auch auswirkend auf unser ‚körperliches‘ Sein.

        Und GOLD ist dafür als hilfreicher ‚Mittler‘ prädestiniert. Finde ich. 😀

        Tja, wiederum sei gesagt: Dies ist a u c h wieder nur m e i n e momentane ‚Sicht der Dinge‘, die Perspektive die ich im Moment ein-nehme… ** LACH**

        Und es gibt noch viel, viel mehr – das weiß ich. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Dakma schreibt:

        …..danke …… ,muniji…. für deinen Ausdruck von deiner Sicht „jetzt“…. es paßt
        wunderbar zu dem ,was ich gefunden habe und womit ich im „jetzt“ in Resonanz gehe
        ….. durch das,was du hier schreibst ,merke ich ,wie meine Vorstellung von geistiger
        Heilung sich intensiviert. Und ich fühle mich einfach hingezogen zu „Gold“….als etwas
        Materiellem ,was greifbar ist ,anfaßbar, ein Stück der Erde…..und gleichzeitig…wie jemand
        mal sagte „materialisiertes (Sonnen)licht“….
        ….<3 mögen Himmel und Erde sich neu begegnen <3….
        ❤ danke dir von Herzen ❤
        guts nächtle …. dir und allen Mitlesern….
        Dakma

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Hallo lieber muniji ❤

      auch ich habe mir das oben genannte Buch gekauft und habe mir das fertige Produkt (1/2 Liter, 8ppm) bestellt. Nachdem das KG für 25 Tage gereicht hat und ich tatsächlich gemerkt habe, das es mir sehr gut tut, habe ich mich entschieden es selbst herzustellen.

      Ich habe mich nach Anweisung des Buches gehalten: den Generator IONIC-PULSER PRO, Goldelekroden und gereinigtes Wasser gekauft. Nun bin ich in der Probephase. Im Internet bekommt man fast keine (oder ungenaue) Angaben über die genauen Std. also wie lange es dauert um KG herzustellen. Allerdings war bei den Elektroden eine Zaitangabe von 24 Std. bei der Menge von 250ml Wasser.

      Nachdem ich es mit dieser Angabe probiert habe mußte ich nach ein paar Wochen feststellen, das ich leider nicht das gleiche Resultat erzielt hatte wie beim fertigen Produkt. 😦

      Ich habe mich sogar an einer geschlossenen Gruppe für -Kolloidales Gold- auf facebook angemeldet, aber irgendwie bekomme ich keine klare Antworten oder die Meinungen gehen so auseinander, das mich mehr verunsichert als das hanfeste Erfahrungen preis gegeben werden????

      Nun habe ich mich entschlossen selbst zu experimetieren: Ich habe die Zeit von 24 Std. auf das doppelte erhöht, also 48 Std., nimm das KG mit 48 h erst eine Woche ein, eine Woche denke ich ist zu kurz um ein gerechtes Urteil zu geben. Mal schauen, was die Zeit bringt.

      Lieber muniji, vielleicht weißt du ja die perfekte Stundenzahl und kannst mir somit weiter helfen? 😀 😀 😀

      Freu mich schon deine, oder auch auf andere Antworten von euch Lieben! ❤

      Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

      • muniji schreibt:

        Liebe Ingrid! 🙂

        Ich muss Dir leider sagen, dass ich für mich kein KG herstelle und auch nur bei Bedarf in bestmöglicher Qualität k a u f e, wobei allein meine Intuition mich bisher, wie immer, zu den besten ‚Quellen‘ geführt hat und führt.

        Meine Erfahrungen damit waren bisher auch durchwegs positiv.

        Auch ich hatte zunächst den Gedanken, mir den IONIC PULSER anzuschaffen, habe aber nach eingehenden Recherchen und gleichzeitig ganz intuitiv davon Abstand genommen, möchte hier jedoch keine ’negativen‘ Äusserungen über dieses Gerät machen, da ich es schließlich selbst nicht verwendet habe.

        Insofern kann ich Dir hier auch gar nicht weiterhelfen.

        Doch sicher lassen sich in entsprechenden guten Foren auch die passenden Antworten finden. Lass‘ Dich einfach führen – und so wird es sein.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Hallo lieber muniji ❤

        danke für deine Antwort, dachte nur – wer weiß vielleicht hast du ja auch in der Herstellung Erfahrung.

        Ja, ich ließ mich auch leiten und mein inneres Kind sagt: JUGEND FORSCHT – ALTER AUCH!! Ich bin mir auch ganz sicher, dass ich die für mich richtige und stimmige Herstellungszeit finden werde! :mrgreen:

        Liebe Herzensgrüße Ingrid ⭐

  4. Stargate schreibt:

    Hat dies auf Stargate rebloggt.

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