Spiritualität & Erwachen: Lichtnahrung – die Transzendenz des Körperlichen (von Jörg Wedereit)

Jörg Wedereit über seinen Prozess zur Lichtnahrung, über die Transzendenz des Körperlichen, über die Hingabe an Gott und die Transformation in immer tiefere Bewusstseinsebenen.

Sind wir nun unser Körper oder nicht?

Ja, du bist dein Körper, aber du bist auf keinen Fall dein Körper.

Ich beginne erst einmal mit der Gnade der Nahrungslosigkeit. Für uns Menschen zeigt sich unser Körper als ein fest lebendiges „Ich Selbst“.  Auf dem Weg der Selbsterforschung tauchen wir in immer tiefere Bewusstseinsebenen und können erkennen, dass der Körper verdichtete Energie und Information in einem permanent veränderten Prozess ist. Auch wird uns bewusst, dass wir diesen Energiekörper haben, um in der Welt zu sein und zu wirken. Da wir ihn in tieferen Bewusstseinsebenen beobachten können, erkennen wir, dass wir aber nicht dieser Energiekörper sind.

Auch die herkömmliche Nahrung besteht ausschließlich aus verdichteten Energien und Informationen und in den oberen Bewusstseinsebenen glauben wir aus der Identifikation mit unserer Person heraus, dass wir feststoffliche Nahrung zusätzlich brauchen, um zu existieren.

Wir sind aber mit allem, dem gesamten Universum verbunden und somit auch mit der Nahrung. In jedem Moment stehen wir mit allem im ständigen Informations- und Energieaustausch und erhalten somit genau das, was wir in ausgewogener Menge, in genau unserem Bewusstseinszustand benötigen. Dieser Energiekörper erscheint uns mit ca. 80 Billionen Körperzellen. Spätestens mit dem Hinweis, dass ein Leberwurstbrot wohl kaum die Energie und Information für sämtliche benötigten Steuerungs- sowie Stoffwechselprozesse dieses Energiekörpers mitbringen kann, könnten wir uns vorstellen, dass wir wohl noch andere Energien empfangen.

Lichtnahrung – Prozess der göttlichen Hingabe

Die Transzendenz, das Lösen von der Nahrungsaufnahme, passiert meist  eingebunden in einem tiefen Prozess der Hingabe, in dem du dich mit deiner gesamten wahrnehmenden Existenz für Gott zur Verfügung stellst. Das Erleben, dass Gott dann für dich sorgt, transzendiert diesen Glauben der zusätzlichen Nahrungsaufnahme. Dieses kann, wie ich es erleben durfte, auch mit dem identifiziertem Geist passieren, aber die gesamte Tragweite dieser Gnade wird dir wohl erst bewusst, wenn auch der Geist erwacht ist.

Der Prozess zum Licht ist so komplex und zeigt sich so vielseitig in jedem Wesen, dass wir nur von eigenen oder ähnlichen Wegstrukturen schreiben können. Die Nahrungslosigkeit ist zwar ein wunderbar gnadenvolles Erleben, aber es ist nur ein Aspekt auf dem Weg zum Licht.

Die Aussage, dass wir Geist sind und nicht unser Körper, ist wahr. Da aber Benennungen in jeweils unterschiedlichem Kontext verstanden und oft zu kurz interpretiert werden, werden sie vom Sprecher oft anders erlebt, als vom Hörer. Ja, wir sind nur Geist, aber dieser drückt sich als von uns wahrgenommener Geist und Energiekörper aus. Ein alles verbundener Geist beobachtet den, wenn du so willst, individuellen Geist und Körper. Umso mehr der individuelle Geist und Körper nun von allem geheilt, also transformiert ist, umso mehr findet die Wahrnehmung aus dem alles umfassenden Geist, Gewahrsein oder Bewusstsein statt.

Natur ist, die verlorene Bewusstheit der höheren Einheit wieder zu finden und wenn es auf deinem Zettel steht, dich von der feststofflichen Nahrung zu lösen, dann wird dir diese Gnade in deiner Forschungsreise in den Tiefen des Bewusstseins passieren.

Der Lichtnahrungsprozess

Ich selbst erlebte in meinem dreiwöchigen Lichtnahrungsprozess im April 2012 den kompletten Umbau meines Energiekörpers. Die Gebete vor dem Prozess ließen mich vom Atheisten über eine Zeit des Glaubens zum Wissenden werden. Zu Beginn des Prozesses ist ein Erkennen in mir passiert, das durch ein wahrhaftes Erleben von Gott ein bedingungsloses Vertrauen entstehen ließ. Drei Wochen voller extremster Schmerzen im gesamten Körper wurden regelmäßig von kurzen Gotteserfahrungen unterbrochen, um dann sofort wieder in starken Schmerzen zu wirken. Am fünften Tag geschah etwas Unfassbares, das sich aber auch vertraut angefühlt hat. Ich nahm die Präsenz von Gott so intensiv wahr, dass ein Erleben meiner Hingabe an ihn sich in einem lichten Verbundensein zeigte.

Meinen Körper nahm ich zu dieser Zeit noch nicht als Energie wahr und erlebte daher das Folgende als mechanisch lebendigen Umbau. Wie von tausenden kleinen Kinderhänden wurden alle Organe wie teils repariert, umgebaut und geheilt. Völlig schmerzfrei wurde der gesamte Körper neu definiert. Diese Vorgänge waren durch Bewegungen unter der Haut äußerlich sichtbar und wurden auch von meiner damaligen Lebensgefährtin Maria beobachtet.

Am letzten Tag im Prozess, als die Schmerzen kaum mehr aushaltbar waren, steigerten sie sich weiter, um dann wie durch ein schwarzes Loch in der Mitte meiner Stirn in mich hinein zu strömen. In diesem Moment, als alle Schmerzen in mir drin waren, erschien ein allumfassendes Licht, begleitet mit Stille, Frieden und Liebe.

Der Prozess war zu Ende und nichts von dem, was ich erlebt habe, konnte ich mit meinem mein Verstand begreifen. Ich wusste nichts von Aufwachen, Erleuchtung oder Selbsterforschung.

Ok, ich war nun nahrungslos, aber sonst nahm ich keine weitere Veränderung bewusst wahr. Erst als ich einige Wochen später meiner Lehrerin Padma begegnete und ich in ihrer Präsenz saß, beobachtete etwas in mir, dass sie sich in meiner Wahrnehmung im Raum auflöste und der weite Frieden, den ich am letzten Tag im Prozess erlebte, wieder da war.

Wieder einige Wochen später, nach vielen Einzel-Darshans mit ihr, fiel ich während eines Vortrags meiner Lehrerin über das „zum-Sterben-hinlegen“ von dem siebzehnjährigen Ramana erneut für drei Tage in dieses allumfassende stille Licht. Der Vortrag ließ mich erkennen, dass es in meinem Lichtnahrungsprozess um das völlige Sterben von allen Konzepten, Ideen und Glaubensmustern, die in meinem Energiekörper gespeichert waren, ging. Es war ein Schatten-Heilungsprozess des manifestierten Bewusstseins als Körper. Während des Vortrags und des Zustands des Erkennens erwachte mein identifizierter Geist schließlich aus dem Traum und um diese gnadenvolle Präsenz zu stabilisieren, besuchte ich meine Lehrer Padma und Thorsten einige weitere Monate in der Stille. Seit dem –  jetzt sind es vier Jahre – nehme ich ausschließlich Wasser mit Geschmack, wie zum Beispiel Tee, klaren Saft und Sojadrink zu mir.

Der Körper als Wurmloch zum Licht

Aus der weltlichen Sicht und aus der Sicht der bewusst-losen Wissenschaft wird oft nur der Grad der Nahrungszufuhr betrachtet. Ja, da sind auch Kalorien drin, die man als eine asketische Ernährungsform sehen kann, um das eventuelle Wunder zu bewerten. Verlässt man aber in der Betrachtung die Oberfläche, erkennt man, dass es nur ein Ausdruck einer neuen Bewusstseinsebene ist, die sich so in der Erscheinungswelt zeigt. Auch passiert das Verabschieden von der herkömmlichen Nahrungsaufnahme immer komplett und nicht z. B. nur zu 88%. Für den Körper spielt es keine Rolle, ob in der Flüssigkeit etwas enthalten ist. Er schickt alles, was ich trinke, ohne es zu beachten direkt in die Blase.

Nun ist es aber ja nicht unbekannt, dass jeder, der etwas bewertet, wie hier beispielsweise die Wissenschaft, natürlich in ihrem selbst erlebten Rahmen gefangen ist. Ein Verstehen ist aber erst wirklich möglich, wenn unser Erleben in einem ähnlichen Kontext steht. Es geht nicht um Glauben, sondern nur darum, eine Inspiration zum Erahnen der eigenen wahren Natur zu erhalten.

Die völlige Lichtdurchlässigkeit, also das allumfassende Erleuchten, ist ohne die Transformation des als Körper manifestierten Bewusstseins nicht möglich. Es ist der Teil des Bewusstseins, durch den Gott sich zeigt. Der Körper ist die energetisch manifestierte Matrix, das Spielfeld, das Wurmloch zum Licht.

Wenn du Fußballspielen möchtest, brauchst du das Spielfeld, du bist es aber nicht. Selbst wenn ich aus meinem Gewahrsein beobachte, beobachte ich in den oder aus dem Energiekörper, der alle Erscheinungen mit dem Nichts verbindet.

Heilung und Umbau des Energiekörpers durch Lichtnahrung

Meine energetischen Beobachtungen zeigen sich immer intensiver und dann kam die Woche im März. Schon länger wusste ich, dass es passieren würde, aber nicht wann und was der Impuls im Gepäck haben wird. Ein tiefer und klarer Impuls, ab sofort keine Sojamilch mehr zu trinken. Auch ahnte ich, dass das nur die Oberfläche ist und dass es in diesem Impuls um etwas Tieferes geht. Also trank ich ab Mittwochabend (09.03.16) drei Tage keine Sojamilch, aber etwas Tee und Wasser mit etwas Birnensaft. Ich meinte, an der Süße mit leichten Entzugserscheinungen anzuhaften, was sich aber gar nicht bestätigte.

Mein Gewicht verlor die ersten zwei Kilogramm und ich nahm immer mehr wahr, dass meine Wahrnehmung sich weiter vertiefte. Am vierten Tag dann die Überraschung: Es begann ein Tag voller Schmerzen – genau wie beim Lichtnahrungsprozess. Ich bekam unbeschreibbare migräneartige Schmerzen der rechten Gesichts- sowie Kopfhälfte und der ganze Körper verkrampfte und bewegte sich. Ich nahm eine Migräne-Tablette und später auch Globulis, die Maria Groß für mich erspürte hatte.

Als sich gar nichts änderte, war mir bewusst, dass Migräne nur ein Begleitschmerz war. Wieder war es ein Tag, in dem mein Energiekörper radikal geheilt, umgebaut und transformiert wurde und wieder mit kaum auszuhaltenden Schmerzen. An diesem Tag trank ich etwas Wasser mit Saft und gegen Mitternacht wandelten sich die Schmerzen langsam in einen Zustand, als wenn der gesamte Körper sanft betäubt würde. Völlig erschöpft schlief ich dann mit einem völligen Einverstanden sein, was noch passieren würde, ein. In mir war eine tiefe Klarheit, dass ich ab diesem Moment keine Flüssigkeit mehr zu mir nehmen würde.

Der fünfte Tag begann schmerzfrei, klar und mit einer weiten, tiefen Präsenz. Außer an die Quelle des Lichtes, in dem Maria und ich in einen radikalen, transzendenten Prozess eingebunden waren und noch sind, nahm ich zwar leichte weltliche Interessen und körperliche Bedürftigkeiten wahr, aber keinerlei Anhaftungen daran. All dieses, also sämtliche Interessen, Lust oder körperliche konditionierte Bewegungen kamen in zwei Tagen langsam zum fast völligen Stillstand. Im selben Maße, wie die gesamte Welt inklusive der körperlich- weltlichen Bedürfnisse zum Stillstand kamen, stieg im unbeschreiblichen Maße die Weite und Dichte meiner eigenen Präsenz in meine Wahrnehmung.

Am Mittag des dritten Tages ohne Flüssigkeitszunahme nahm ich den Zustand des völligen Lichtes wahr. Ich hatte sechs Kilogramm Flüssigkeit ausgeschieden, die Welt war nur noch im Nebel wahrnehmbar und es gab weder einen Grund noch einen Impuls, warum ich jemals wieder von diesem Sofa aufstehen sollte. Als einzige Wahrnehmung war nur noch der Einheitsprozess mit Maria geblieben, als sich plötzlich ein Raum der Entscheidung in mir öffnete. Ich hatte die Wahrnehmung, dass etwas in mir entscheiden sollte, ob ich für diesen Zustand des völligen Lichtes bereit bin, diesen Prozess mit Maria loszulassen. Nun ging es also um die Entscheidung, den bi-transzendenten Prozess weiter fortzusetzen, in dem Maria und ich von Gott zum gespiegelten Ganzen einander transzendieren, oder eine Abkürzung ins Licht zu nehmen.

Auflösen der körperlichen Bedürftigkeiten

In den drei Tagen wurde mir bewusst gezeigt, wie sich die letzten körperlichen Bedürftigkeiten auflösen und sich dadurch die Gesamtheit aller Erscheinungen transzendiert. Das gesamte erscheinende Leben ist durch das Wasser bedingt. Trennst du dich davon, ohne den Energiekörper zu zerstören, ist diese Grenze durchschritten. Der Körper steht nicht mehr für Gottes Erscheinungsspiegel zur Verfügung. Fertig.

Es ist in mir eine Entscheidung passiert und ja, wer hat denn da entschieden? Die Antwort wäre zu komplex und wohl fast nicht zu beschreiben, aber ich kann sagen, dass es ein Gremium aus vielen wahrnehmenden und beobachteten Impulsenergien war, die zu einem einzigen Impuls zusammenflossen, der wiederum bewusst wahrgenommen wurde. Die Energie, die sich aus dem gesamten Bewusstsein heraus zu einem Teil verdichtet und sich als Geist-Körper-Prozess wahrnimmt, ist nun für mich bis zum einzelnen energetischen Zell-Impuls wahrnehmbar.

Vielleicht steht es auf deinem Zettel, diesen Prozess ein Stückchen zu erleben und vielleicht auch bis ins erleuchtete Sein, aber hat das, was dieses hier liest, überhaupt eine Wahl?

Erlebtes Leben in unseren Bewusstseinsebenen trägt die Information in sich, diesem Prozess zu folgen und da es kein Ende gibt, gibt es auch kein Ziel zu erreichen. Wir können beobachten und annehmen und auf die Informationen lauschen, die unser Energie-Geist-Körper erzählt.

Und? Stellt sich nun noch die Frage, ob wir nun unser Körper sind oder nicht?

Nein, wie schon erwähnt, können wir ihn beobachten und daher sind wir es nicht. Aber mit diesem Erkennen erkennen wir auch – wenn uns der Prozess weiter führt – dass dieser Körper die Grundlage aller Wahrnehmungen, Spiegelungen und Beobachtungen ist, die uns Gott reicht. Dieser Körper ist von Anfang bis Ende das Spielfeld für den Prozess der Befreiung und daher findet kein Befreiungsprozess statt, ohne ihn ernsthaft einzubeziehen. Dieser Prozess lebt von den allen annehmenden Wahrnehmungen und der Beobachtung dessen. Beim willensfreien Beobachten passiert dann ein Erkennen, oder besser ausgedrückt: ein Wiedererkennen vom Universellen Wissen.

Ja, ein Erkennen ist kein Verstehen, sondern der, der beobachtet, erkennt, dass er es schon immer wusste. Ein Verstehen findet erst im Nachhinein und nur vom Verstand, wenn du wieder an der Oberfläche bist, statt. Der Verstand, der alles staunend und hingebungsvoll mit angesehen hat, kann es in Gesprächen und in der Reflexion nun versuchen, zu verstehen…

Quelle und weiter: https://www.sein.de/lichtnahrung-die-transzendenz-des-koerperlichen/

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15 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Lichtnahrung – die Transzendenz des Körperlichen (von Jörg Wedereit)

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Hallo Ihr Lieben, ich hab mir den unteren Auszug von Elisabeth Haich ausgehliegen, bzw. hat es Fluß auf einen anderen Blog gepostet………………

    …….und jedes Lebewesen, Gott nur in jenem Grade verstehen und auffassen kann, in dem es selbst fähig ist, Gott bewußt zu erleben, zu offenbaren und zu verwirklichen. Das heißt: bis
    zu welchem Grade es selbst Gott sein kann! In allem lebt Gott, und alles
    lebt in Gott, dennoch kann Ihn in seinem eigenen, vollkommenen Wesen
    nur derjenige ganz verstehen, der selbst Gott geworden — oder nie aus ihm
    „herausgefallen“ ist. Gott verstehen kann nur Gott allein!

    …………..ich poste dieses, da ich in euren Kommentaren lese, dass jeder etwas anderes unter Gottverwirklichung bzw. Erleuchtung versteht.
    Für Gottverwirklichung bzw. Erleuchtung ist der Körper, als Gefäß von der Kundalinienergie, die so hoch ist, dass sie Dich aus den Körper durch den Kopf ins Nirvana schießt, wichtig. D,.h. diese Kundalinieenrgie muß im Körper die Möglichkeit des Fließens haben, ich denke wenn die Wirbelsäule nicht abgebrochen ist und zur Seite hängt, müsste das Fließen der Kundalini möglich sein also wiederum Gottverwirklichung und Erleuchtung.

  2. yamahela schreibt:

    Gottverwirklichung ist ebenso möglich im Körper-wie wahr.! Gottsein(..) ist ein schöpferisch Zustand; als dann der Zustand Gottes – im Körper.; im Tempel sozusagen. Züchtigungen und Kasteiungen können – müssen aber nicht sein..

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    BUDDHA

    Das aber verkünde ich, oh Freund: in eben diesem klafterhohen, mit Wahrnehmung und Bewusstsein versehenen Körper, da ist die Welt enthalten, der Welt Entstehung, der Welt Ende und der zu der Welt Ende führende Pfad.

  4. Dakma schreibt:

    Ich danke auch von Herzen….. eure Worte sind „Wirk“-sam…. „heil“sam. Und ich denke auch ,wie du,Tula….. auch dies ist wieder ein individueller Prozeß…. und es ist nicht möglich ,daß es etwas
    gibt ,was nicht möglich ist….
    Dakma

  5. tulacelinastonebridge schreibt:

    Ja sehr interessant zu lesen wie andere Menschen, den Weg der Nahrungslosigkeit erlebten.
    Ich fasste dieses „Spiel“ der Nahrungslosigkeit, ebenfalls mal ins Auge, bei mir hat sich dieses Bedürfnis wieder gelegt.

    „Die völlige Lichtdurchlässigkeit, also das allumfassende Erleuchten, ist ohne die Transformation des als Körper manifestierten Bewusstseins nicht möglich.“

    Ich empfinde den ganzen Text als sehr schön und angenehm aber dieser eine Satz ist für mich nicht stimmig.
    Ich bin der Meinung, das sich Gott auch in einen kranken Körper finden kann. Ein Körper muss nicht gesund oder zur Lichtnahrung transformiert sein um Gottverwirklichung zu erleben. Der Geist der dieses erlebt ist sowieso unabhängig vom Körper. ❤

    • muniji schreibt:

      Liebe Tula Celina,

      im Gegensatz zu dir kann ich Jörg’s Aussage nur zustimmen. Wer sie g e n a u liest, weiß auch, warum er das sagt.

      Schlüsselwort ist hier „völlige Lichtdurchlässigkeit“.

      Selbstverständlich kommt es darauf an, was man unter GOTT-Verwirklichung versteht… einen ‚Gottverwirklichten‘ in einer jämmerlichen, kränklichen, äußeren körperlichen Erscheinung (z.B. Ramana Maharishi) jedenfalls kann ich nicht als solchen ansehen.

      Offen-sichtlich f e h l t in solchen Fällen noch etwas… ( )

      Über die ‚rein geistige‘ Verwirklichung hinaus.

      Jedes kleine Kind erkennt das – intuitiv und auch sonst sehr klar.

      Auch kann ich deine TRENNUNG von Geist(/Bewusstsein) und Körper nicht nachvollziehen, obwohl – ich weiß, dass z.B. gerade in der indischen Kultur der Körper als ‚unwichtig‘ erachtet wird, wenn es um ‚Erleuchtung‘ geht.

      Eine fatale Einstellung, wie man an vielerlei Zuständen in Indien erkennen kann.

      Die Achtung der Menschenwürde steckt dort teilweise noch auf extrem erschreckende und verstörende Weise in den Kinderschuhen – viele Inder, mit denen ich hier in Deutschland seit Jahren in ständigen Kontakt bin, leben deshalb auch lieber hier, als in ihrer eigenen Heimat.

      Doch auch sonst zeigt sich diese geistige ‚Trennung‘ von GOTT und seinen Ausdrucksformen in unserer bisherigen ‚materiellen‘ Weltanschauung und seinen verheerenden Auswirkungen sehr ausdrücklich.

      Was ist ein menschlicher Körper, ein menschliches Leben schon ‚wert‘ – wenn es doch nur um PROFIT, um Gewinn-Maximierung geht?

      Nicht zuletzt – auch GAIA hat einen ‚Körper‘ (und unsere eigenen Körper sind eine freigiebige ‚Leihgabe‘ ihrerseits an uns). Ist es nun tatsächlich ‚egal‘, ob auch dieser wieder in reines, ungetrübtes LICHT zurückverwandelt wird?

      Kann man so ’sehen‘ – hält aber der WAHRHEIT nicht stand.

      I c h halte es für äusserst wichtig, zu wissen: – wenn das EINE SEIENDE sich ‚zeigt‘, erscheint es IMMER gleichzeitig als Bewusstsein u n d Energie.

      Und was ist Energie anderes – als der ‚Stoff‘, aus dem alle ‚Körper‘ gemacht sind?

      Wahre GOTT-Verwirklichung schließt also un-trennbar auch unsere ‚Körper‘ mit ein, weil ohne ihn, die GÖTTLICHE DREIHEIT innnerhalb der SCHÖPFUNG nicht gegeben wäre.

      GOTT-BEWUSSTSEIN-ENERGIE.

      EINS im EINEN.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Dakma schreibt:

        Ihr Lieben
        ich glaube ,es gibt eine Parallele zu Diskussionen an anderer Stelle: Muß ich meine
        Schatten erst alle durchlichten oder/und kann ich aus jedem Jetzt heraus sofort eine
        neue lichtvolle Schöpfung meiner Selbst manifestieren? So sehe ich es auch mit dem Körper: Es kann Stück für Stück über die Transformation des Körpers gehen (wie oben
        beschrieben)…. muß aber nicht. Und so kann „Heilung“ ( Rückverbindung an die Quelle)
        im noch nicht gesunden Körper geschehen. Wenn ich -wie bisher meistens-dann diese
        Erdenebene (meinen Körper) verlasse ,kann es sein ,daß ich zur Quelle zurückkehre,
        obwohl ich in einem kranken Körper verstorben bin.
        Allerdings glaube ich ,daß das Besondere dieses Zeitenwandels darin jetzt besteht
        „mit“ einem Körper in eine neue Dimension zu gehen…. und dann wird diese Durch-
        Lichtung sicher auch den Körper betreffen. Dies kann dann aber auch im Rahmen
        eines
        Quantensprungs geschehen (früher „Wunderheilung“) und braucht nicht unbedingt
        diesen oben beschriebenen Prozeß….
        Die Richtung bzw das Ziel scheint das Gleiche…. die Wege und Wegetappen höchst
        kreativ und individuell.
        herzlicher Gruß ❤
        Dakma

      • muniji schreibt:

        Hi Dakma, 🙂

        Ich denke auch nicht, dass ein spezieller ‚Lichtnahrungs-Prozess‘ dafür nötig ist. Ist zwar so etwas wie eine ‚Schnellspur-Lösung‘ – aber nur etwas für die absoluten ‚Pioniere‘.

        Die Kundschafter, die noch v o r den meisten bereits die ‚Zukunft‘ ausloten.

        Immerhin, 5-dimensionale(oder noch höhere) Wesen sind niemals ‚krank‘ oder schwächlich. Weil so etwas in ihrem Bewusstsein nicht mehr als ‚real‘ existiert.

        ‚Krankheiten‘ sind ja auch nur ein Ausdruck ungeordnet informierter ENERGIE.

        Und was Nahrungsaufnahme betrifft (informierte Energie!): Sie verliert sich bei Vielen als ‚Notwendigkeit‘ sowieso schon immer mehr, wie ich an mir und meiner Umgebung beobachte.

        Ich ‚esse‘ inzwischen nur noch recht wenig, nehme stattdessen viel Flüssigkeit und ergänze das ganze etwas mit Spirulina, Aloe Vera u.a.

        ‚Gott‘-Verwirklichung jedenfalls bezieht für mich immer A l l e s mit ein, weil sie sonst nicht vollkommen wäre und ist. Alles ist nur EIN Bewusstsein und dessen Ausdruck.

        Daran kann man sich nicht ‚vorbeimogeln‘ – würde ich mal sagen.

        So sehr es sich manch einer auch wünschen mag… 😉

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Dakma schreibt:

        …. wenn „alles was ist“ alle Möglichkeiten beinhaltet ,dann ist auch „vorbeimogeln“
        eine Möglichkeit der Vollkommenheit 😉 …..

      • karinb14 schreibt:

        Hallo Muniji !

        Egal , auch wenn Du mir in letzter Zeit kaum mal geantwortet hast , ich muss Dir schon wieder zustimmen , grins , dass auch Ich in einer jämmerlichen , kränklichen äußeren „Erscheinung“ beim besten Willen keinen „Gottverwirklichten“ erkennen könnte , neee ! 😀

        Der Körper ist schon wichtig und es ist ja auch was ganz besonderes , dass WIR jetzt MIT unserem Körper den Dimensions-Wechsel vollziehen können ! Yes ! ! ! ❤
        Einfach sterben und dann hinüberwechseln in die anderen Dimensionen , das kann ja jeder . . . grins ! ! ! 😀

        Zur Lichtnahrung :
        Der Weg zur Licht-Nahrung ist gewiss auch für jeden von uns anders ! Bei mir war es der physische Körper , der mir sehr deutlich "sagte" , dass diese oder jene Nahrungsmittel nicht mehr "gehen" !

        Dieser "Prozess" begann bei mir Ende 2011 , ich habe dann innerhalb von 3 Jahren knapp 20 Kg abgenommen . Seit ca. 2 Jahren kann ich Gott sei Dank mein Gewicht ( 50 Kg ) halten , obwohl ich nur noch extrem wenig essen KANN !

        Was soll es , wenn diese grobstoffliche Nahrung nicht mehr geht . . . muss man sich fügen und reduzieren . . . ICH denke , dass das für mich ein fließender Übergang werden wird zur endgültigen und ausschließlichen Lichtnahrung !
        "Enddichtet" habe ich ja meinen physischen Körper nun schon genug , grins !

        Und all die aufbauenden Botschaften im Netz und Freude und Glück sind ja schon so voller lebensstärkender Energie und somit Lichtnahrung ! ❤ 😀 ❤

        Danke Gott , dass ICH diese wunderbare Zeit miterleben kann ! Ich glaube , wir haben gut gewählt , genau JETZT hier zu sein ! 😀 😀 😀

        In Licht und Liebe !

        LG Karin

      • muniji schreibt:

        Klar…………… Dakma, (**grins**)…………hm……………. und da gibt’s ja auch noch z.B. die ‚These‘, dass sich ‚Gott‘, der/die/das Eine in jedem Moment d u r c h all seine Schöpfungen verwirklicht, weil das Eine nur so erkennen kann, das es überhaupt existiert und was wer und was es wirk-lich i s t… ebenfalls ‚Gottverwirklichung‘ genannt.

        Was mach ma denn jetzt… mit all den Möglichkeiten..? **LACH**

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Dakma schreibt:

        …..sie nutzen , mu , 😉 …. sie alle nutzen…. jede(r) ,was er/sie/es mag ❤

      • muniji schreibt:

        So in etwa hab‘ ich mir das gedacht – Dakma! ❤

        LG- mu 😀

      • muniji schreibt:

        Hi Karin! 😀

        Ja, ich denke auch, den meisten geht es so während dieser Umstellung/Anpassung an 5-dimensionale Seins- und Lebensverhältnisse: geistig, seelisch und körperlich.

        Es findet ein fließender, sich dabei beschleunigender Übergang statt.

        Ein sanftes, aber bestimmtes ‚Erwachen‘, hinein in unserem nächsthöheren Seins-Ausdruck auf Erden. GAIA tut’s – u n d wir machen es mit ihr zusammen.

        In lebendiger Partnerschaft… genial! ❤

        Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

  6. Manfred schreibt:

    Vielen, ja vielen Dank Jörg und Maria
    damit bist du/ihr ein mächtiger Wegweiser auch wenn der Prozess individuell ist.
    Wahrlich es stärkt einem.

    Manfred

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