Spiritualität & Erwachen: „Öffne die Türen zu deinem Göttlichen DU“ (von L‘Aura Pleiadian)

„Öffne die Türen zu deinem Göttlichen DU ~ Deinem Göttlichen Selbst“
Bereiche des Unterbewusstseins freisetzend … erschließt du die Türen zu deinem Bewusstsein, zu deinem Göttlichen Selbst. Das Unterbewusstsein folgt deiner Blaupause. Es kennt deine Programme. Dies erscheint dir möglicherweise wie ein Autopilot. Bis zu einem gewissen Grad ist es auch so. Denn auf diese Weise gehst du deinen Weg weiter und weiter. Aus einem guten Grund … du gehst deinen Weg nämlich so lange weiter, bis du bereit bist für die Veränderung. So einfach ist das.

Der EINZIG WIRKLICH verantwortliche Part aber ist dein Gott-Selbst-Du. Dein Göttliches Du. Dein ICH BIN. Deine EWIGE PRÄSENZ. Sie ist es, die dir deinen Weg weist [Anmerkung zur Übersetzung: L’Aura verwendet hier den Sprachgebrauch „running the show“, was wörtlich übersetzt heißt: „Zeigt dir, wo es langgeht“].

Worüber du Kontrolle hast, ist, dies alles zu beobachten – statt zu beachten.

Durch Nicht-Beachtung kommt es zu dir.

Durch Beobachtung geschieht es DURCH dich.

Dein Beobachten all‘ dessen was wirklich vor sich geht (über das Augenscheinliche hinaus), entriegelt sozusagen dein Unterbewusstsein und erlaubt dir hierdurch mehr zu sehen, mehr wahrzunehmen und mehr zu beobachten.

Diese erweiterte Sicht, die ausgedehntere Wahrnehmung und die genauere Beobachtung bringen dein Bewusstsein, dein Unterbewusstsein und dein Superbewusstsein* in Ausrichtung. Dein Du. Dein ganzes Du. Das heißt, ALLES WAS DU BIST (und nicht auf deinen Körper beschränkt ist). Dein Bewusstsein, dein Unterbewusstsein und dein Superbewusstsein sind nicht innerhalb deines Körpers.

Sie beinhalten deinen aktivierten Entwurf, deine Blaupause. Das ist dein Programm, dein taktübergreifender Takt. Das ist die Ebene deiner Ich-Bewusstheit, durch das du wirkst und handelst – in jedem Moment, in allen Ebenen des Bewusstseins und des nicht Bewusstseins.

Begrüße und beobachte die bewusste Annäherung an dein Gott-Selbstbewusstsein. Komm‘ zur Ruhe. Entspanne dich. Nehme bewusst wahr und achte darauf, was gegenwärtig wirklich in dir vorgeht. Sei ehrlich zu dir selbst. Bemerke die sich wiederholenden Muster.

Achte auf alles was sich in dir tut/zeigt, DAMIT du es beobachten und dir darüber BEWUSST werden kannst. Das wird ERWACHEN genannt. Es gibt nichts zu tun, nur zu erwachen und es zur Kenntnis zu nehmen. Sei ehrlich zu dir selbst. Und dann liebe dich. Liebe, was du beobachtest. Habe Mitgefühl mit allem was du beobachtest. Du wirst wahrscheinlich sehr schockiert darüber sein, wie selten und wie wenig Kenntnis du von deinen inneren Abläufen genommen hast.

Jetzt ist die Zeit. Jetzt kannst du tief in deine inneren Welten hineinschauen. Jetzt erkennst du die unterbewussten Mechanismen, die sich in deinem Leben als deine Erfahrungen zeigen. Und so wirfst du das Licht deiner Wahrnehmung – in deinen Alltag – auf diese/deine inneren Abläufe. Das ist alles, was du tun kannst. Beobachte dich. Schenke dir bewusste Aufmerksamkeit. Liebe, was dabei entsteht. Dein Vertrauen in die inneren Abläufe deines Unterbewusstseins, deines Bewusstseins und deines Superbewusstseins bringen dein göttliches DU hervor – das (in dir und) durch dich wirkt.

Du wachst auf, du erwachst in dich hinein. Gegenwärtig und präsent. Jetzt. ES IST BEREITS. Du hast bisher einfach deine Aufmerksamkeit noch nicht darauf gerichtet.

Atme und entspanne dich. Jetzt. Fühle den Unterschied. Die Programme, die in dir ablaufen, sind alte Strickmuster, die sich nur aus einem Grund zeigen. Damit du sie siehst. Wenn alte Muster/Programmierungen/Konditionierungen abgeschlossen sind, dann lösen sie sich auf. Und wenn sie sich aufgelöst haben, öffnet sich mehr Raum für dein Gott-Selbst, das Göttliche, Du, um hier und jetzt gegenwärtig und bewusst zu sein.

Fühle. Atme. Liebe dich selbst. Es gibt nichts zu tun oder zu verändern.

Sei präsent. Liebe dich selbst.

Beobachte.

Dann leuchtet das Licht deines inneren Kindes. Deines magischen Du. Deines göttlichen Du. Wie es gehört wird. Wie es gesehen wird. Wie es ist. Wie du bist. In deiner göttlichen Gesamtheit und im Licht und Glanz der Liebe.

Die Türe öffnet sich. Dein Herz öffnet sich. Noch mehr Türen öffnen sich.

Die Räume hinter diesen Türen sind prachtvoll. Sie sind ein Fest.

Sie sind erfüllt von Licht und der heiligen Präsenz der Göttlichkeit. Deiner Göttlichkeit.

Deine Liebe dehnt sich immer weiter aus. Sie hält alles in ihrer Liebe, was sich dir (jetzt) zeigt. Zur Ehre des Himmels. Alles. In Liebe. In heiligen Glanz. Im Licht. Und so ist es, geliebte Seelen.

Himmel auf Erden ~ für immer und ewig!

 

Stündlich 11 ~ 33, also von Minute 11 bis Minute 33 jeder Stunde kannst du dich auf meine Energie (zur Aktivierung / oder zur Absicht der Aktivierung) einlassen … hier der entsprechende Link dazu:

https://www.facebook.com/laurapleiadiandivineascendedbeing

Ich freue mich auf dich!

L’Aura Pleiadian

http://www.pleiadiandelegate.com/

https://thenewdivinehumanity.com/

https://thenewdivinehumanity.com/2016/06/03/opening-the-doors-to-the-divine-you-your-god-self/

* [Anmerkung zur Übersetzung: Superbewusstsein, oder Die Kunst das Unmögliche möglich zu machen, von Dr. Joseph Murphy].

Quelltext: Alchemistische Transformation / von L‘Aura Pleiadian / vom 03.06.2016 2016 / Pleiadische Delegation / Übersetzung Roswitha

Quelle deutsch: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/03/laura-oeffne-die-tueren-zu-deinem-goettlichen-du/

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Eine Antwort zu Spiritualität & Erwachen: „Öffne die Türen zu deinem Göttlichen DU“ (von L‘Aura Pleiadian)

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    https://iambidextrous.files.wordpress.com/2011/05/rain_thumb.jpg?w=1272&h=849

    Rama

    Einst lebte ein König, der der Meinung war, er habe jetzt schon lange genug regiert. Deshalb wollte er seinem Sohn Rama die Regierungsgewalt und das Königreich übergeben.

    Rama, obwohl erst sechzehn Jahre alt, stimmte zu. Vor der Krönung wollte er sich aber erst einmal im Reich umschauen und die Wallfahrtsorte, heiligen Flüsse und Haine sehen. Mehrere Wochen und Monate reiste er durch alle Teile des Königreiches. Als er zurückkam, sprach er kein Wort. Er war zutiefst niedergeschlagen, zog sich in seine Kammer zurück und aß kaum.

    Der König befahl die besten Ärzte zu sich. Sie sollten herausfinden, was mit Rama los sei. Sie prüften die Temperatur und den Puls, hießen Rama den Mund öffnen, um in den Rachen zu schauen; aber soviel sie auch untersuchten, sie fanden keine Krankheit. Rama ließ alles still und teilnahmslos über sich ergehen.

    Da die Ärzte ihn nicht heilen konnten, ließ der König die Weisen des Landes rufen. Sie kamen, und unter ihnen befand sich Vishvamitra, einer der weisesten. In Anwesenheit des gesamten Könighofes und aller anderen Weisen sollte er Rama nach den Gründen für seinen Zustand befragen.

    Vishvamitra fragte Rama direkt: „Was ist los mit dir?“ Wer würde als sechzehnjähriger in dieser Situation ein Wort herausbringen?

    Aber, oh Wunder, Rama sprach zum ersten Mal wieder. Er sagte: „Im ganzen Königreich bin ich herumgereist und habe viele heilige Stätten und Einsiedeleien besucht, und auch wenn meine Worte töricht klingen mögen, will ich mich dennoch äußern. Folgende Gedanken gehen mir durch den Kopf: Unser Tun und Treiben und die ganze Welt sind ohne Bestand. Wir werden geboren, um zu sterben und sterben, um wieder geboren zu werden. Was soll ich mit einem Königreich? Überall hetzen die Menschen Gold und Gütern hinterher.

    Aber Gold und Güter zu besitzen, kann doch nicht der Sinn des Lebens sein! Was soll ich mit schönen Dingen? Wozu das alles? Wer bin ich? Was bin ich? Wie kann das Unglück enden? Wenn ich über all das nachdenke, fühle ich mich unwohl und niedergeschlagen wie ein Wanderer, der eine Wüste durchqueren muss.“

    Die Antwort genügte Vishvamitra, den Grund für Ramas eigenartiges Verhalten zu erkennen. Nach der Anamnese, der Untersuchung der Krankengeschichte, folge also die Diagnose und gleich auch die Therapie. Vishvamitra wandte sich dem Herrscher zu und sagte: „O König, freue dich. Dein Sohn ist nicht krank, sondern er hat die erste Stufe des Wissens erreicht, die in der heiligen Sprache Subecha, Verlangen nach Wahrheit, genannt wird. Erkennen will er, was wirklich ist. Er will den Sinn des Daseins verstehen. Nicht dadurch wirst du ihn zur Fröhlichkeit zurückführen, indem du ihm immer großartigere Vergnügungen und Zerstreuungen anbietest, sondern dein Sohn dürstet nach Wissen, nach tiefem Wissen; er muss anfangen zu meditieren. Um ihn aber in die Meditation einzuführen, o König, braucht er spirituelle Unterweisung.“

    Vishvamitra sah sich unter den anwesenden Weisen um, und wie ein guter allgemeiner Arzt seinen Patienten an einen guten Facharzt überweist, sagte er: „Vasishtha, der Kenner des Yoga, ist der geeignete Lehrer.“

    Vasishtha, der große Weise, lehrte den Königssohn Rama nun Abend für Abend die Weisheit des Selbst. Nicht in philosophischen Abhandlungen lehrte er, sondern in vielen Geschichten.

    „Die Welt“, so sagte er, „obwohl scheinbar gegenständlich, ist unwirklich. Schein, Maya, die Dinge und deine Wünsche umgeben dich wie ein Urwald, in dem tief drinnen das unsterbliche Selbst, das göttliche Bewusstsein, der Tropfen des Brahman als tiefer, klarer See der Wildgänse liegt (Hamsa, die Wildgans, gilt als Symbol der Befreiung). Um zu diesem See zu gelangen, musst du dir durch das Dickicht einen Weg schlagen. Das ist deine alltägliche Pflicht, die du erfüllen musst. Nur so erreichst du den See, kannst aus ihm trinken oder auf seinen Grund schauen oder in ihn eingehen.

    Hast du verstanden?“

    „Ja“, antwortete Rama, „ich habe verstanden.“

    Vasishtha sah ihn streng an und sagte: „Nichts hast du verstanden, denn niemand hat etwas gesagt, niemand hat zugehört, folglich gibt es niemanden, der etwas verstanden haben kann, denn alles in der Welt ist nur Maya, Illusion. In Wirklichkeit ist alles nur Brahman, Bewusstsein, und nichts passiert.

    Rama wurde gekrönt. Während seiner langen Regierungszeit überwand er viele Schwierigkeiten und wurde ein glorreicher König.

    Liebe Grüße

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