Spiritualität & Erwachen: Der Schlüssel zum Glück – Was ich suche, sucht auch mich (von Doris Fuentes)

Wenn ich Glück suche, wird mich das Glück finden. Wenn man von der Kraft der Resonanz ausgeht, sollte das keine große Hexerei sein, Glück zu finden. Und doch gehört es zu einer der größten Herausforderungen im Leben. Wie können wir langfristig glücklich sein? Wo liegt der Schlüssel zum Glück, der Schlüssel für eine lebendige, kreative Ausdrucksform im Alltag.

Die meisten von uns haben eine konkrete Vorstellung, wie sich Glück anfühlen sollte. Lebendig sollte es sich anfühlen und vor allem sollte es langfristig andauern. Eine Brise von Frieden wäre natürlich noch die Krönung des ultimativen Glücks.

Die Wahrheit ist, dass wir ein Leben lang hinter diesen Gefühlen herjagen. Gefühle kommen und gehen, sie unterliegen wie alles im Leben, der Vergänglichkeit. Wir suchen im Leben nach dem ultimativen Glück. Die Definition von Glück kann man in tausend verschiedenen Formen erklären, beschreiben oder aufzeigen. Jeder empfindet nun mal das Leben oder das Glücklich sein anders. Doch eines haben wir Menschen alle gemeinsam, die Sehnsucht nach dem Glück. Die Sehnsucht dieses Gefühl zu erfahren und wenn es mal da ist, es zu bewahren. Die Wahrheit; die guten Gefühle gehören morgen schon wieder der Vergangenheit an. Somit jagen wir dem Glück weiter hinterher, in der Hoffnung es möge uns gnädig sein und es eine Zeit lang bei uns verweilen.

Wenn wir aus der Quantenphysik ausgehen, ist alles schon vorhanden. Somit sollte das Glück kein Kraftakt sein, sondern wir könnten es einfach empfangen und integrieren.  Alles trägt eine Urinformation, eine dynamische Energie, die überall vorhanden ist. Wir selbst können diese Energie steuern, wenn wir lernen zu verstehen, dass alles Information ist. Information, die alles bewegt, sowohl das Gute wie auch das Schlechte. Aus unserer geistigen Absicht entsteht eine Information im Außen, somit trägt sie unsere Handschrift.

„Wir tragen eine Macht in uns, die uns ermöglicht,
das Leben so zu gestalten, wie wir es möchten.
Das eigentliche Geheimnis im Leben ist, dass wir
unser eigenes Dasein kreieren.

Dinge zu ändern kostet dich viel zu viel Energie.
Erst wenn du lernst, das Leben als das zu nehmen,
was es ist, wirst du das wahre Glück erleben.“

Das Leben so anzunehmen wie es ist, gelingt uns nur, wenn wir auch lernen gegenwartsbewusst zu leben. Natürlich sind nicht alle Erfahrungen und die daraus resultierenden Gefühle angenehm, doch in diesem Augenblick sind sie das einzig Wahre in unserem Leben. Wenn wir aufhören dagegen anzukämpfen, kann es geschehen, dass sie sich blitzschnell auflösen und Platz machen für neue positive Gefühle.

Schlüssel zum Glück: Das Glück liegt im Leben selbst

In dem wir rumnörgeln, verschwenden wir nur unsere kostbare Energie, die wir eigentlich einsetzen könnten für positives Denken. Ich möchte damit sagen, wir sollten das Leben nicht immer so eng sehen. Zwischendurch hilft es uns auf einen Berg hoch zu steigen und laut zu lachen. Die Arme hoch emporzuheben und uns dem hingeben, was gerade da ist. Ein Hoch auf die eigenen manifestierten Gefühle. Sie gehören zu uns, jetzt in diesem Augenblick.
Wir geben von uns das, was wir als richtig empfinden und erleben somit unseren eigenen Ausdruck an Lebendigkeit. Das Lebendige ist nichts anderes als unser Leben mit all seinen Hoch und Tiefs.

Der Mensch wird sehr kreativ, wenn er in einer Notlage ist. Wir mobilisieren unsere letzten Kräfte, um die Notlage so schnell wie möglich von uns abzuwenden. Dies ist lebendige, kreative und schöpferische Kraft, die jeder Mensch in sich trägt. Wir sind somit dem Leben nicht ausgeliefert. Wir können jetzt in diesem Augenblick eine neue Zukunft kreieren.

„Nichts ist endgültig im Leben, alles ist wandelbar.
So kann ein kranker Mensch wieder gesund werden,
so kann ein armer Mensch reich werden.
So können wir aus einer aussichtslosen Situation
einen wahrhaftig weisen Ausweg für uns und unsern Mitmenschen finden.

Wir entscheiden jeden Tag von Neuem
wie dieses Leben aussehen kann.
Die Schöpferkraft unterliegt unserem freien Willen
und durch diese Kraft kann unsere Geschichte
eine positive Wendung nehmen.“

In dieser Kraft bewegen wir unendlich viel positive Energie nach außen. Eine Energie, die sehr heilend sein kann. Ich sage ganz klar, lebe deine Träume, nicht erst morgen sondern heute. Schenke deinen Träumen einen Ausdruck an Lebendigkeit und unterdrücke Deine Urbestimmung nicht. Die eigenen Träume zu verwirklichen führt uns unweigerlich zu einem besseren Lebensgefühl und macht uns glücklich.

Jeder von hat das Anrecht auf Glück und Zufriedenheit, doch mit Sicherheit liegt es an uns selbst wie wir mit dem Alltag umgehen. Es ist nicht die Aufgabe von Gott uns glücklich zu machen. Das größte Geschenk des Himmels, tragen wir in unserer Seele: Die Schöpfungskraft. Unsere Schöpfungskraft ist einer der größten Waffen, die wir besitzen. Wir können sie sowohl für das große Glück einsetzen oder für die großen Dramen auf unserer Lebensbühne. Jeder Gedanke führt uns zu einem Gefühl, jedes Gefühl bestimmt unseren Lebenszustand. Wie der Zen-Buddhismus schon sagt: Glück ist eine Sache des Denkens.

„Wenn du im Hier und Jetzt dein Leben meisterst,
wirst du dir immer bewusst sein, welche Gefühle
dich heimsuchen. Wenn du aber achtlos durch
den Alltag rennst, bist du nicht mehr Herr deiner Gefühle.
Dann geschieht es, dass deine Emotionen dich übermannen.
Das Leben entsteht aus der Kraft unserer Gedanken und Gefühlen.“

Quelle und weiter: https://www.sein.de/der-schluessel-zum-glueck-was-ich-suche-sucht-auch-mich/

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20 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Der Schlüssel zum Glück – Was ich suche, sucht auch mich (von Doris Fuentes)

  1. dakma schreibt:

    …… und das Universum antwortet : Okay ,dann „sucht“ euch mal ,ich unterstütze euch beim
    „Suchen“ 😉 .
    Ich finde mein Glück…. jetzt! und es findet mich….jetzt!
    Etwas täuscht mich noch ,ich sei krank : Ich bin jedoch in Wahrheit gesund ….. jetzt!
    Etwas täuscht mich noch , ich sei im Mangel : Ich bin jedoch in Wahrheit in der Fülle……jetzt!

    Es ist „Wortglauberei“ und Spitzfindigkeit…… die Absicht im Text ist das wichtige und sie ist
    „Wahr“ und stimmig.
    Es hilft jedoch mir , mich näher an meine Schöpferkraft heranzu“wörteln“. 😉 .
    Dabei ist meine Schöpferkraft in Wahrheit natürlich…. jetzt da! 😀

    Danke doppelt für den anregenden Text.
    einen schönen Sonntag aus dem bedeckten ,aber warmen Rheinland
    ….für euch alle ❤
    Dakma

    • BixRon schreibt:

      ~lach~ Liebe Dakma, es geht nicht um das ‚Wörteln’ sondern um das Fühlen.
      ICH BIN
      GESUND ist mein Körper 😀

      Ich erwarte heute wieder das Allerbeste und das Allergroßartigste zu erleben.

      Ich erinnere mich an das Buch „Die Möwe Jonathan“ und die Warnung ‚besorgter Freunde’: „Flieg bloß nicht zu hoch“.
      Ich denke/fliege sternenhoch und fühle mich so wohl und so geborgen dabei, Ich fühle mich umgeben von der Liebe und Geborgenheit des Vaters.

      Ich vergleiche mein Denken immer mit dem Autofahren, der wichtigste Satz war: Ich fahre wohin Ich schaue.
      Natürlich habe Ich mir die Straße auf der Ich unterwegs Bin Selbst erschaffen. Ist es ein holperiger Feldweg? Nein, es ist eine Pracht–Allee 😀

      Natürlich bemerke Ich wenn ein Warnlämpchen aufleuchtet, das auf eine zu bereinigende Störung/Blockierung hinweist, die Ich dann –natürlich– behebe.

      Verdrängung ist, wenn man nicht hinschaut, wenn man sich in 3–D ablenkt um sich nicht damit zu beschäftigen. Die bewusste Entscheidung für die eigene Wahrheit der göttlichsten Frequenzen ist keine Verdrängung, sondern Schöpfung.

      Ansonsten fühlte Ich mich sehr unterstützt von den Abraham–Zitaten, die mich auf meiner Pracht–Allee begleiten – und die ist so wundervoll, wirklich voller Wunder.

      In den letzten Tagen bemerke Ich, wie mein Herzenswissen in meinen Kopf aufsteigt. Aufstieg in der Materie. Aufstieg in der Form ❤

      Heute Morgen wachte Ich voller Freude auf und erinnerte mich, dass Ich vom UNIversum geträumt hatte. Jemand sagte „Korrekt“ 😀

      Imagine ……. ❤

      ❤ liche Grüße
      ICH BIN BIX ☀

      • BixRon schreibt:

        Ich lenke mein Fahrzeug achtsam und liebevoll und genieße die Fahrt mit dem ALL–EINEN und mit Ron ❤

        So sieht mein „Umgeben von Liebe und Geborgenheit sein“ für Mich aus:

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ☀

      • dakma schreibt:

        …..ich meinte es so ,liebe Bix, wir haben hier ja nur das „heranwörteln“….. und das eigentliche sind die Gefühle dahinter…. und die gespürte Absicht….
        Herzensgrüße
        Dakma

      • BixRon schreibt:

        Oh ja, liebe Dakma,
        es ist inzwischen recht schwierig, für all die neuen, göttlichen Gedanken und Gefühle die wirklich passenden „Wörtel“ zu finden, die wir ja noch aus 3-D übernommen haben 😀

        Irgendwie passt die alte Sprache aus 3-D gar nicht mehr so recht – auf der Neuen Erde haben wir es da viel leichter mit Telepathie und der Sprache des Lichts ❤ ☀ ⭐

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ☀

  2. muniji schreibt:

    Hallo Zusammen! 🙂

    Ich möchte hier einmal gerne etwas zum ‚Positiven Denken‘ loswerden.

    Habt ihr schon mal jemanden getroffen, der so angestrengt ‚positiv‘ dachte, dass mit dem-/derjenigen gar nicht mehr entspannt zu reden war? Ich schon.

    Worauf ich hinaus will ist dies:

    WIRKSAM(!) in unserem Leben sind immer nur j e n e Gedanken, die auch unseren eigenen, momentanen Grundüberzeugungen und -Anschauungen entsprechen – weil sie mit Ihnen im EINKLANG sind.

    IM EIN-KLANG. EIN-KLANG. EINKLANG.

    Wer sich selber nur genügend zuschaut und beobachtet, hat dabei sicherlich schon erkannt, dass man auch hier den Karren nicht einfach vor das Pferd spannen kann.

    Was bedeutet:

    Unsere momentanen Grundüberzeugungen sind die WURZELN unserer alltäglichen Denkens, ändern sich diese – verändert sich auch unser Denken, ganz von selbst, wie auch unser Fühlen und Handeln.

    Wie innen – so aussen.

    Gleichzeitig, auf a l l e n Ebenen unseres SEINS.

    Wir können uns also nicht selbst ‚überwältigen‘, indem wir versuchen, allein durch angestrengt-willentliches ‚positives Denken‘ andere Ergebnisse im Aussen zu erzielen, als es unseren tatsächlichen momentanen inneren Anschauungen und Einstellungen entspricht.

    Ja, es vergrößert unsere ‚innere Kluft‘ sogar nur noch mehr und mehr.

    Wahr ist:

    WIR STRAHLEN IN JEDEM MOMENT AUS – WAS WIR GERADE ‚SIND‘ UND WIR ÜBER DAS LEBEN ‚WISSEN‘. WORAUS IN FOLGE UNSER GESAMTES ERLEBEN.ENT-STEHT.

    Augenblicklich.

    (Es ist wie mit unseren Computern und ihren Betriebsystemen: Nur was auf der Fest-Platte, sprich statisch vorhanden ist, kann auch auf dem ‚Desktop‘ sichtbar werden.)

    Es macht also Sinn, bevor man sich an die ‚Umgestaltung‘ seines Lebens macht, sich erst einmal anzuschauen, w o r a n wir in diesem Moment auch ehrlicherweise wirklich(!) glauben.

    Was unsere tatsächlichen, momentanen ‚Wahrheiten‘ sind, über uns und ‚die Welt‘. Wer dies wenigstens ein einziges Mal tut, erkennt auch immer klarer die eigentlichen Hintergründe und ‚Zusammenhänge‘ des eigenen bisherigen ERLEBENS.

    Unser BEWUSST-MACHEN dessen wiederum – wirkt WUNDER.

    Im LICHT unseres nun gewonnen Bewusstseins darüber, trennen sich in uns schnell die ‚Spreu vom Weizen‘, da wir die WAHRHEIT über uns selbst – immer kennen.

    Was unserem wahren WESEN nicht entspricht, entfällt einfach, l ö s t sich auf im Nu.

    Einfach so.

    Und alles sog. ‚Positive‘ kommt von ganz allein.

    Mehr ist nicht zu ‚tun‘.

    D a s ist die wahre ‚Magie des Lebens.‘

    Und die Einzige.

    Wie seht Ihr das?

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      @muniji

      „Habt ihr schon mal jemanden getroffen, der so angestrengt ‚positiv‘ dachte, dass mit dem-/derjenigen gar nicht mehr entspannt zu reden war? Ich schon.“

      Ich nicht.

      Aber Muniji vielleicht war dieser Gegenüber ja ein Spiegel für Dich?

      • muniji schreibt:

        Liebe Tula,

        in einem stimme ich dir zu: jeder von uns trägt die Möglichkeit in sich, sich auch wie jemand Anderer zum Ausdruck zu bringen. Weill eben ALLES in uns ist und uns auch jederzeit zur Verfügung steht.

        Was nicht heißen muss, dass wir uns selbst auch gerade so zum Ausdruck bringen, wie unser ‚Gegenüber‘ es gerade tut – nur weil wir es erkennen.

        Darin liegt der Unterschied.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Vielleicht noch Eines dazu:

        Aufgestiegene Meister zB. sehen zwar immer unser wahres WESEN, aber auch unsere (soweit noch vorhandenen!) geistigen Abweichungen davon – in unserem Bewusstsein.

        Sind wir also tatsächlich nur ein ‚Spiegel‘ für sie? Ich denke, nein.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Hi ihr zwei 🙂
        Ich kenn so jemand ,muniji, „ich“ brauch dafür sogar keinen Spiegel mehr … .:D ….
        ❤ Dakma ❤

      • dakma schreibt:

        ;d :d :d

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        ich finde die Spiegelgeschichte doch äußerst hilfreich, so etwas muss doch nichts negatives sein auch wenn es dem Ego nicht so schmeichelt aber an und für sich ist das doch eine gute „Erfindung“. 🙂

      • dakma schreibt:

        ….is halt nich wirklich zum Lachen…. von der Grundeinstellung her….. q.e.d.

      • dakma schreibt:

        hihihi…. Tula ,jetzt bist du dazwischengerutscht ….. ich meinte meine verunglückten
        smilies mit halbem Lachen :d
        😀 😀 😀

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        dakma, die Smilies haben eine Grundeinstellung? 😀

        Mensch mit den verschiedensten Persönlichkeiten kreuzen ja andauernd unseren Weg.
        Wenn man viel unter Menschen ist, trifft man vielleicht Tag täglich diese ganze Palette an Persönlichkeiten.
        Man nimmt sie wahr und sie gehen weiter usw. usw usw. ……. das ist ein tägliches Spiel.

        Ein Spiegel ist eher, wenn ein Charakter einen beschäftigt und vielleicht sogar noch woanders darüber einen Diskussion startet, ja da könnte man schon von einem Spiegel sprechen. 🙂

      • muniji schreibt:

        Hallo Tula,

        (Tula:) „… so etwas muss doch nichts negatives sein auch wenn es dem Ego nicht so schmeichelt…“

        Ich weiß nicht, wie Du hier auf ’negativ‘ kommst. Mich interesseirt hier nur, was wirklich mit uns geschieht, während wir tun was wir tun – sei es ‚positives Denken‘ oder sonstwas.

        Ob es ‚funktioniert‘, und wenn ja, warum… und wenn nein, warum nicht.

        Ich bin kein passionierter Positiv-Denker‘, aber auch nicht das Gegenteil davon.

        Aus meiner Sicht und meinem bisherigen Erkennen läuft eben Einiges etwas(!) anders, als sich manche das vielleicht (immer) noch vorstelllen.

        Das allein wollte ich zur Sprache bringen und zu Diskussion stellen.

        Bis jetzt jedenfalls ist noch niemand hier darauf eingegangen oder hätte etwas Substantielles dazu zum Ausdruck gebracht.

        Vielleicht kommt da ja doch noch etwas dazu…

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Muniji, ich hab den Artikel nicht gelesen, nur dein Kommentar. Das ja in sich geschlossen war, also nicht vom Artikel „herausgenommen“.

      • dakma schreibt:

        Liebe kluge Tula
        hihihi …. ja natürlich haben auch die smilies eine Grundeinstellung 😉 ! ❤ ❤ ❤

        Wir hatten ja schonmal festgestellt ,daß unser Humor ein wenig "auf einer anderen Grundeinstellung " basiert 😉 aber das macht es trotz Mißverständnissen umso lustiger.

        Ich geb dir allerdings recht : das mit den Spiegeln ist schon sehr hilfreich zur Selbsterkenntnis. Und ich meinte es auch ernst: Ich könnte tatsächlich – so wie
        muniji es beschrieb- so ein angestrengter Entspannungstrainierender sein .Und das
        seh ich "ohne Spiegel". Dürfen sich dann die anderen drin entdecken…. oder auch
        nicht…. wie´s grad beliebt

        herzlicher Gruß
        Dakma

    • dakma schreibt:

      Lieber muniji
      ich glaube ,was ich oben 2.03 Uhr geschrieben hatte paßt ganz gut zu deinen Worten:
      „Etwas meint noch krank zu sein“….. das könnte nunmal die tiefere Wahrheit sein auch,
      wenn man angestrengt affirmiert :Ich bin gesund .
      In diesem Zusammenhang komm ich auch wieder zu bewährtem „Alten“ zurück …in
      einer Psychotherapie kann man unbewußten Glaubenssätzen auf die Spur kommen
      und sie so erst einmal „ans Licht holen“.
      Bin also ganz „dacor“( 😉 oder wie heißt das ? ) mit dir
      liebe Grüße
      Dakma

  3. Ingrid Miejuu schreibt:

    Danke für den Bericht! ❤

    …..wie wahr….. aber man muß sich selber im Alltag ständig beobachten damit das auch klappt – zumindest ich – ⭐

    Liebe Herzensgrüße Ingrid aus dem sonnigen ☼ Bayern ❤

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