Bewusstsein & PSI-Phänomene: Erkenntnisse aus der Reinkarnationsforschung mit Kindern (von Alex Miller)

Kinder Reinkarnation

Viele Neugierige hatten sich in dem kleinen Dorf in Syrien, Anfang der 90er Jahre, am Osthang des Hermon-Gebirges eingefunden. Plötzlich schritt ein Junge auf einen Mann zu und sagte: „Bist du nicht Kasem?“ (*1). Der Mann antwortete mit einem „Ja“. „Ich war früher dein Nachbar gewesen. Wir hatten uns gestritten und du hast mich mit der Axt getötet.“, so der dreijährige Junge. Wieder einmal wurde ein Kind der Drusen drei Jahre alt. Und wie es bei der kleinen Religionsgemeinschaft Brauch ist, werden Dreijährige bzw. sobald Kinder sprechen können, nach ihren Erinnerungen aus ihren Vorleben befragt. Kasem wurde auf einmal ganz bleich geworden und der Dreijährige fügte hinzu: „Ich weiß auch, wo du meinen Körper begraben hast.“ Der Junge führte sie nun auf ein Feld vor dem Dorf und sagte, vor einem Steinhaufen stehend: „Unter diesen Steinen hat er meinen Körper versteckt. Und dort drüben hat er die Axt vergraben.

Man deckte nun die Steine ab und entdeckte darunter Bauernkleider und das Skelett eines erwachsenen Mannes. Der Schädel, wie man genau erkennen konnte, war vorn gespalten. Jetzt wandten sich alle Blicke Kasem zu, der sich nun zu dieser Tat bekannte. Man ging zu jener Stelle hinüber, die der Junge als den Ort der vergrabenen Axt angegeben hatte und brauchte nicht lang zu graben um auch die Axt zu finden, mit der die Tat begangen wurde.

Die Drusen glauben an Reinkarnation

Bei den Drusen ist der Glaube an Seelenwanderung und Reinkarnation traditionell üblich, die Umstände der Geburt eines Menschen und seiner Eltern sind vorherbestimmt. So wird jedes Neugeborene auf Muttermale abgesucht, da man der Überzeugung ist, dass diese von Todeswunden aus vergangenen Leben herstammen. Der dreijährige Junge, der seinen Mörder aus seinem Vorleben entlarvte, trug übrigens ein langes rotes Muttermal, das von dessen oberer Stirn hin zur Kopfmitte führte, so Dr. med. Eli Lasch (*2). Sobald ein Kind der Drusen sprechen kann, wie der dreijährige Jungen, versucht man Anhaltspunkte bezüglich des damaligen Todes zu erfahren.

Reinkarnationsforschung heute

Was für die Religionsgemeinschaft der Drusen, denen ca. 200.000 Menschen angehören, zur Tradition gehört, wird im Westen seit einigen Jahrzenten wissenschaftlich erforscht. Der Begründer der Reinkarnationstheorie ist Ian Stevenson (1918 – 2007). Er erforschte erstmals wissenschaftlich das Phänomen von Kindern, die sich an frühere Leben erinnern. Jim B. Tucker war fast zehn Jahre lang als medizinischer Leiter der Universitäts-Kinderklinik (Child and Family Psychiatry Clinic) tätig und setzt das Werk des Begründers Stevenson seit 17 Jahren fort. Tucker ist Professor für Psychiatrie und Neuro-Verhaltenswissenschaften an der Universität von Virginia. In seinem Buch „Kinder erinnern sich“ erläutert Tucker einige der von ihm untersuchten und überzeugendsten Fälle in den USA und legt seine Argumente dafür dar, dass neuste Entdeckungen innerhalb der Quantenmechanik, also der Wissenschaft über das Verhalten der kleinsten Partikel in der Natur, Schlüssel für die Existenz von Reinkarnation liefern (*3).

Die Ergebnisse von Tuckers Reinkarnationsforschung in Zahlen

* Etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder berichten davon, dass sie in ihrem früheren Leben einen gewaltvollen oder unerwarteten Tod gestorben seien. Dreiviertel dieser Fälle sind Jungen, was fast genau dem Verhältnis an Männern mit unnatürlicher Todesursache in der normalen Population entspricht.

* Eines von fünf Kindern, die über ein früheres Leben berichten, berichten auch von der Dimension zwischen Tod und Geburt. Allerdings finden sich in diesen Berichten kaum Übereinstimmungen darüber, wie dieser Übergang erlebt wird. Einige der Kinder behaupteten, dass sie in „Gottes Haus“ waren, während andere erklärten, dass sie am Ort ihres Todes gewartet hätten, bevor sie in ihre (neue) Mutter „hineingegangen“ seien.

* Weitere Untersuchungen haben gezeigt, dass die betroffenen Kinder grundsätzlich über einen überdurchschnittlich hohen IQ verfügen, aber keine überdurchschnittlich gesteigerten mentalen oder Verhaltensstörungen aufweisen. Keines der untersuchten Kinder schien sich durch die beschriebenen Schilderungen von einer schmerzhaften Familiensituation befreien oder dieser entfliehen zu wollen…

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2016/05/erkenntnisse-aus-der-reinkarnationsforschung-mit-kindern/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

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