Spiritualität & Erwachen: Politischer Aktivismus und spirituelles Leben (von Gangaji)

Gangaji über politischen Aktivismus

Kürzlich fragte mich jemand nach dem Zusammenhang zwischen spirituellem Erwachen und dem aktuellen Zustand der Welt. Ich sehe da keinerlei Trennung. Die Wurzel von politischem und sozialem Aktivismus ist Freiheit und die Wurzel von spirituellem Erwachen ist Freiheit.

„Die Welt ist Illusion, nur Gott ist wirklich.
Die Welt ist Gott.“

Freiheit steht am Anfang. Wir brauchen soziale und spirituelle Freiheit, um uns  bewusst entwickeln zu können. Wir müssen frei sein von der Last von Dogmen und sozialen Zwängen (inneren wie äußeren), um bewusst entdecken zu können. Wir müssen frei sein als spirituelle Wesen und frei als menschliche Wesen, die sich einen Planeten teilen mit anderen menschlichen Wesen und anderen Arten.

Wir sind an einem kritischen Punkt angelangt und haben sowohl die Fähigkeit als auch den dringenden Bedarf, die Art und Weise zu prüfen, wie wir die Dinge im Lauf unserer individuellen und kollektiven Vergangenheit gehandhabt haben. Wir müssen die zuweilen harte Wahrheit darüber sagen, was nicht länger funktioniert, so gut es in der Vergangenheit auch funktioniert haben mag. Wir sind Experten der Kriegsführung gewesen: des Krieges in uns, Krieg mit dem, was fremd ist, mit dem, was anders ist, Krieg mit dem, womit wir nicht übereinstimmen. Wir Menschen neigen dazu das anzugreifen, was wir als bedrohlich wahrnehmen, entweder in uns selbst oder in anderen. Wir haben die Macht zu zerstören, und diese Macht zerstört nun uns und ist dabei, andere Arten und unseren Planeten, unser Zuhause, zu vernichten. Unsere Macht zu beherrschen, fällt auf uns zurück.

„Wenn du in dein Herz einlässt was wahrhaftig ist,
erkennst du, es ist dein Herz, das wahrhaftig ist.“

Die wahrhaftige spirituelle Einladung ist ein Aufruf zur Hingabe, ein Aufruf, den Geist zu öffnen und Frieden zu entdecken. Diese Hingabe ist weder passiv noch aktiv. Sie ist reflexiv. Sie steht in keinem Gegensatz zu einem aktivistischen Standpunkt, gibt aber einer aktivistische Sichtweise auch keinen Vorrang.

Und doch entspringt schöpferischer und inspirierender Aktivismus daraus, Standpunkte hinzugeben und sich bewusster Entdeckung zu öffnen. Um bereit dafür zu sein, zu entdecken, was eine Antwort sein könnte, müssen wir zuerst unsere vorgefasste Meinung darüber aufgeben, welche Antwort das ist. Hängen wir an spirituellen Dogmen oder sozialen und politischen Idealen, leben wir weiterhin ein Dogmen und Idealen verpflichtetes Leben, gebunden an das, womit wir uns gerade identifizieren.

Politischer Aktivismus: Mehr als „Wir gegen Die“

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da  nannte ich mich eine politische Aktivistin. Ich war Trainerin für Gewaltfreiheit in einer kalifornischen Bürgerbewegung, der Abalone Alliance. Wir protestierten gegen die Errichtung eines Kernkraftwerks auf einer Erdbebenspalte. Es schien vernünftig, zu protestieren. Wir gingen nach San Obispo, hielten einen gewaltfreien Protest ab und wurden – was vorhersehbar war – ins Gefängnis gesteckt. Ich war zehn Tage eingesperrt. Es war eine wirklich kostbare Zeit, die ich dort mit sehr engagierten Menschen verbrachte, und ich halte sie in Ehren. Aber ich entdeckte etwas sehr Desillusionierendes. Diese Entdeckung war wichtig, denn um Freiheit zu finden, müssen wir, über die gewohnten Weisen, uns und die Welt zu sehen hinaus, desillusioniert werden.

Ich entdeckte, dass in all unseren Meetings über Gewaltfreiheit und die drohende Errichtung des Kernkraftwerks auf einer geologischen Verwerfung ein gewisses Frohlocken herrschte, darüber, wie richtig wir lagen im Gegensatz  zu unseren Gegnern. Wir standen auf für das, was wir für richtig hielten, und das war eine gute Sache. Aber wir bliesen uns auf, wie wundervoll wir doch waren! Es lag tatsächlich sehr viel mehr Freude in dem „Wir gegen die!“-Aspekt des Protests, als in der Möglichkeit, dass die Anlage vielleicht nicht gebaut werden würde. Am Ende wurde sie gebaut.

Diese Selbstgerechtigkeit (in mir selbst und in meinen Verbündeten) zu entdecken, war desillusionierend für mich, weil ich der Auffassung war, dass es im politischen Aktivismus im tiefsten Sinn darum ging, für alle etwas zu bewegen. Ich wusste, dass ein Kernkraftwerk, errichtet auf einer geologischen Bruchlinie, im Fall eines Erdbebens unterschiedslos allen schaden würde. Ich war desillusioniert, und anstatt zu bleiben und mich dem Schmerz zu stellen, wandte ich mich ab von politischem Engagement.

Auflösung der Entweder-oder-Dichotomie

Als ich mich vom politischen Aktivismus abwandte, wurde ich scharf verurteilt von denen, die der Sache treu blieben. Sie fanden, ich drückte mich vor etwas. Und vielleicht machte ich ja einen Rückzieher, denn mein Nervensystem kam tatsächlich nicht sehr gut zurecht mit dem Krieg, auch wenn es Krieg für Frieden war. An diesem Punkt begann meine spirituelle Identität. Ich dachte, ich könnte mich vor der Härte des Aktivismus‘ in die Süße der Spiritualität retten. Aber in der spirituellen Welt entdeckte ich das gleiche „wir-gegen-die“-Paradigma.

Meine neuen, spirituellen Gefährten war sehr selbstgerecht, was politische und gesellschaftliche Aktivisten und all jene betraf, die sich weiter mit der Welt befassten. Das Dogma lautete: Da die Welt eine Illusion ist und diejenigen, die in der Welt aktiv sind, lediglich zu dem Leiden in der Welt beitragen, sind wir, die spirituellen Sucher, besser oder wenigstens viel entwickelter als jene, die versuchen, die Probleme einer illusorischen Welt zu beheben.

Diese Entweder-oder-Dichotomie muss aufgelöst sein damit wir überhaupt herausfinden können, ob Aktivismus oder Abkehr von der Welt (oder eine Kombination von beidem) unser spezieller Weg ist. Ganz sicher muss nicht jeder ein Aktivist sein, und ebenso wenig jeder ein spiritueller Sucher. Es gibt Raum für uns alle, denn wir alle sind hier, und keine der beiden Seiten der Dichotomie braucht sich der anderen überlegen oder unterlegen zu fühlen.

Wir haben jeder eine bestimmte Rolle zu spielen. Als Menschen verfangen wir uns im Allgemeinen in dem Denken, dass wir etwas tun sollten, was die Leute, die wir bewundern tun, was unsere Familie tut oder was unsere Kultur für richtig hält.

Ich kenne das sehr gut. Im Süden der USA aufgewachsen, dachte ich, ich sollte so sein, wie die Südstaaten-Frauen meiner Zeit erzogen wurden zu sein. Ich versuchte so zu sein und ich scheiterte. Es war eine Lüge für mich. Ich war nicht weiblich genug oder fügsam genug oder hübsch genug. Ich musste dem Mann, der mich geheiratet hatte in dem Glauben, ich sei so (da ich ja vorgegeben hatte, ich sei so), tatsächlich Leid zufügen, um dieser Lüge zu entfliehen. Genauso leicht ist es, in ein aktivistisches oder spirituelles Leben hineinzugeraten, nur weil es gerade der vorherrschende subkulturelle Lifestyle ist.

Papajis Guru, Ramana Maharshi, war vermutlich eines der inaktivsten Wesen des Planeten. Zu seinen Lebzeiten war Indien in großem Aufruhr. Es war die Zeit Ghandis, dem Inbegriff für sozialen Aktivismus. Ghandi spielte seinen Part und Ramana blieb einfach still. Die Leute kamen zu Ramana und sagten: „Wie kannst du hier sitzen, so abgeschieden von allem. Die Menschen leiden. Du solltest zu ihnen über  Frieden sprechen oder sie darin unterstützen, das britische Joch abzuwerfen.“ Seine Antwort war: „So soll es sein. Ich bin, wer ich bin.“

Als Papaji bei Ramana war, befand sich Indien gerade in dem noch größeren Aufruhr der Teilung. Papaji war aus dem Teil Indiens, der muslimisch werden sollte, und er und seine gesamte Familie waren Hindus. Ramana sagte ihm: „Geh in den Punjab und hole deine Familie heraus“. Papaji entgegnete ihm: „Die Welt ist Illusion. Dies ist alles, was wirklich ist. Die Welt ist nur ein Traum. Warum sollte ich mich von hier zu deinen Füßen wegbewegen? Das ist, wo ich in Frieden bin.“ Und Ramana sagte: „Wenn die Welt nur ein Traum ist, wo ist dann der Unterschied? Geh und hole deine Familie.“ Das war ein großer Durchbruch für Papaji in der Erkenntnis der Non-Dualität der Welt, der Illusion, Gottes und der Wahrheit. Er ging in den Punjab und holte seine Familie, und er schaffte es gerade noch mit dem letzten Zug aus Lahore zu fliehen. Und er erkannte, dass da keine Trennung ist. Der Frieden, der sich enthüllte in der Gegenwart seines geliebten Ramana, war überall zu finden.

Zu erkennen, dass es keine Trennung gibt, ist eine große Aufgabe, aber es ist nötig dafür, frei dem nachgehen zu können, wozu wir eine natürliche Anziehung fühlen oder Talent haben. Ich wollte irgendwann einmal Balletttänzerin werden. Vielleicht hatte ich ein klein wenig tänzerisches Talent, aber ich hatte nicht genug, um Tänzerin zu werden. Es wäre völlig unrealistisch gewesen dieses Ziel anzustreben, nur weil meine Eltern das wundervoll fanden oder weil Ballerinen so schöne Kostüme tragen dürfen. Irgendwann musste ich die Wahrheit sagen: Ist dieser Körper dafür geschaffen? Die Antwort war: Nein. Später musste ich dann entdecken, dass ich nicht dafür geschaffen war, eine Version der idealen Südstaatenfrau zu sein. Dann musste ich die Wahrheit sagen über politischen Aktivismus: Ist es wirklich, wirklich so, wie ich mein Leben leben will? Es war wie ich dachte, dass ich es leben sollte, aber war es wirklich was ich wollte? Die harte Wahrheit war: Nein.

Die Vorstellungen über das eigene Selbst hinter sich lassen

Einem ähnlichen Dilemma sah ich mich in meinem spirituellen Leben gegenüber: Was will ich wirklich? Will ich die Wahrheit oder will ich nur weitere ekstatische Zustände? Als ich entdeckte, dass das, was ich wirklich wollte, die Wahrheit war, war ich bereit meinem wahren Lehrer zu begegnen. Er wies mich an, anzuhalten, von jedem Konzept zurückzutreten, das ich darüber hatte, was wahr ist, was Aktivismus ist, was spirituell ist, was die Welt ist, was ich bin, was du bist – und mit dem zu sein, was übrig bleibt, wenn alles losgelassen ist. Um die Welt wirklich in mein Herz einzulassen, im tiefsten, wahrsten Sinn, musste ich bereitwillig sein, von allem zurückzutreten, wovon ich dachte, es sei die Welt, von allen meinen mentalen, emotionalen und auf Erfahrung basierenden Versionen von ihr.

Mein Lehrer wies mich auf die Freiheit hin, mich selbst zu fragen, ob ich wirklich dafür geschaffen bin, irgendein idealisiertes Etwas zu sein. Die befreiende Antwort war: Nein. Mit dieser Antwort konnte ich entdecken, wofür ich geschaffen war: frei von jeder Idealisierung. Es sind nur unsere Vorstellungen, die uns trennen, und ohne sie – nur für einen Moment lang – entdecken wir, dass die Welt bereits lebendig ist in unseren Herzen. Dann haben wir die Wahl, ob wir uns ihr noch weiter öffnen, uns zurückziehen oder Krieg gegen sie führen auf die eine oder andere Weise…

Quelle und weiter: https://www.sein.de/politischer-aktivismus-und-spirituelles-leben/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
Dieser Beitrag wurde unter Neue Erde, Spiritualität & Erwachen, Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Politischer Aktivismus und spirituelles Leben (von Gangaji)

  1. yamahela schreibt:

    Die Freiheit der Konzeptlosigkeit(..) kann weite Kreise ziehen: bei manch einem äußert sich dies darin, nicht mehr wählen zu gehen, keine Krankenversicherung mehr zu brauchen/mitzufinanzieren..und.. und und so fort und so weiter..! Hierarchie in einer neuen Bewusstwerdung – in Gottheit vertraut. Wir sind eins..immerdar.

  2. muniji schreibt:

    Zit.: „Was will ich wirklich? Will ich die Wahrheit oder will ich nur weitere ekstatische Zustände?“

    Zit.: “ Er wies mich an, anzuhalten, von jedem Konzept zurückzutreten, (…) – und mit dem zu sein, was übrig bleibt, wenn alles losgelassen ist.“

    * * *

    Je f r e i e r wir von jeder Art mentaler Konzepte sind, umso unmittelbar(!) inspirierter wird unser Denken, Fühlen und Handeln, hier und jetzt, ganz von selbst.

    O h n e im voraus zu wissen, was ‚es‘ sein wird – oder gar wissen zu ‚müssen‘.

    Braucht es Mut dazu? Ja, ganz sicher.

    Wird es sich ‚lohnen‘? Mehr als wir es uns jemals erträumen könnten.

    Alles was wir je ‚haben‘, ist nur dieser eine Moment, den wir gerade durchschreiten.

    Erleben wir ihn – offen und frei wie ein KIND – oder im voraus begrenzt von eigenen Vorstellungen über ‚wie es sein sollte‘? Im ‚Wettstreit‘ mit den Vorstellungen und Meinungen ‚Anderer‘?

    Macht uns Letzteres wirklich so besonders viel Freude? Ich glaube nicht.

    Was, wenn wir es stattdessen nun nur noch dem LEBEN selbst überließen, sich durch uns jetzt und hier genau so zu zeigen, wie es das einfach gerade m ö c h t e? Indem wir uns selbst und jeden ‚Anderen‘ aus jeglicher Anbindung an ‚wie es sein sollte‘ entlassen?

    Können wir das? Sind wir dazu fähig? Haben wir diese Freiheit über-haupt?

    Tja, wenn nicht, wären wir ‚rettungslos verloren‘.

    Doch das sind wir nicht.

    Zum GLÜCK. 😀

    Wißt ihr, was ich damit meine? Ahnt ihr schon, worauf dies hinausliefe? Ich denke schon.

    Wenn ja, meinen GLÜCKWUNSCH. ❤

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • Jana schreibt:

      Deine ‚Auslegung‘.gefällt MIR.. lieber Muniji…ohne weiteren Kommentar !
      ~ ❤ ~

      • muniji schreibt:

        Ich danke Dir, Jana. 🙂

        Ich komme halt nicht umhin, meine 5D-Erfahrungen hier mit einzubringen.

        Für mich sieht dadurch Vieles längst ganz anders aus bzw. sehe ich Alles aus einer völlig anderen Perspektive – aus der es für mich auch kein ‚Zurück‘ mehr gibt.

        Also schlage ich ‚Brücken‘ wo es nur geht. ❤

        Ist ein wahrer Tanz im eigenen Bewusstsein.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • Leon schreibt:

      Hallo lieber muniji,

      Ich bin hier mit allem einverstanden bzw. ich bin der gleichen meinung was das angeht auch gemäss meiner erfahrungen konnte ich vieles erkennen. Als Kind und jugendlicher waren für mich vieles als selbstverständlichkeit…

      Zudem ich habe immer meine spontanität geliebt und liebe es immer noch, ich konnte und kann eigentlich gar nicht anders… Mit vollem herzen bin war/bin ich dabei, wenn ich spantan entscheidungen treffe…

      Und nun meine frage ist: wie soll man mit eigenen kindern diesbezüglich/damit umgehen?

      Lieben Gruss, Leon

      • Jana schreibt:

        Lieber Leon,
        …diesen Satz, stammend aus einer Botschaft, habe ich
        meiner Tochter ‚weitergegeben‘: ⭐
        „Es ist Dein/Euer Sohn ~ aber er ‚gehört‘ Dir/Euch nicht.!

        LG ~ Jana

      • sophie1951 schreibt:

        Lieber Leon,

        dazu möchte ich dir das Gedicht von Khalil Gribran weitergeben ❤
        Mir hat das immer geholfen, meine Kinder so sein zu lassen wie sie sind 🙂
        Alles Liebe
        Sophie

        Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
        Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
        Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
        Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
        Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
        Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
        Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
        Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.
        Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
        Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.
        Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
        Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
        und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
        Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
        Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

        Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931

      • Leon schreibt:

        Hallo liebe SOPHIE und Jana,

        mir war/ist das klar und bewusst, ich habe das schon in meinem Jugend verstanden, wie man mit den anderen umgehen soll…
        Ich war noch sehr Jung im Alter von 10 Jahren ging es richtig los… ich sagte den anderen (vor allem in meinem Familienkreis),
        dass man nicht im Leben des anderen einmischen soll (wenn sie darüber sprachen), man soll sie einfach so sein lassen wie sie sind, man soll nicht über andere schlecht reden,
        bewerten, beurteilen oder sonst was uvm.

        Jetzt kannst Du es Dir vorstellen wie ich mit meinen Kindern umgehe…
        Ich bin auf meine Kinder sehr Stolz und viele nehmen Beispiele an meine Kinder und zum Teil sehen sie als Vorbild… 🙂

        Mit meiner Frage an muniji wollte ich, dass man tiefer in dieses Thema eingeht.
        Beispiele und Erfahrungen zu teilen sind für viele sehr Hilfreich und wertschätzend…

        Übrigens super schönes Gedicht… 🙂

        Alles Liebe, Leon

        P.S. Scheiben ist leider nicht wahnsinnig meine Stärke, leider…

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s