Botschaft von Mutter Erde: „Das Herzzentrum der Erde“ (durch Pamela Kribbe) – 11.April 2016

Mutter Erde

„Das Herzzentrum der Erde“

Liebe Menschen,

ich bin die Erde. Ich spreche zu euch aus der Tiefe unter euren Füßen. Auch ich habe ein Herzchakra, ein Zentrum, und ihr könnt es euch vorstellen, dass es sich in der Mitte meines physischen Körpers, des Planeten, befindet. Reist in Gedanken einmal dorthin, taucht in die Erde ein, bis hinein in mein Zentrum, und nehmt eine energetische Verbindung mit ihm auf. Denn der Kern, mein Herz, ist nicht in erster Linie materiell. Er ist geistig. Ebenso wie eure Herzen Teil eurer Seele, eures göttlichen Selbst sind, ist auch mein Herz nicht nur physisch, ist es Teil meiner Seele. Fühlt mein Herz. Nehmt meine Liebe für das Leben wahr. Ich genieße all das Leben, das blüht, Lebensprozesse durchläuft, wächst, und letztendlich stirbt, zumindest physisch. Das Leben ist ein großer Tanz, und dieser Tanz ist wunderschön, ist anmutig. In diesem Tanz liegt Harmonie, ihm wohnt eine Logik inne. Jeder ist dazu bestimmt, zu tanzen, und bisweilen sind zwar die Bewegungen, die ihr macht, unbequem oder schmerzhaft, dennoch gehören sie zum Rhythmus, zur Bewegung des Tanzes dazu. Ihr denkt oftmals, dass ihr den Tanz selbst erschaffen, ihn selbst kreieren müsst, aber es ist etwas in euch, in dir, das tanzen will, etwas, das an deinem irdischen Ich vorbeigeht, etwas, das größer ist und bereits da war, ehe du geboren wurdest. Und das kannst Du Deine Seele nennen. Deine Seele möchte mit mir tanzen, deine Seele hat sich vor meiner Wirklichkeit verneigt, und ich habe sie, deine Seele, empfangen. Mit tiefer Freude in meinem Herzen habe ich dich mit einem Körper von Fleisch und Blut versehen, mit einem Körper, der von Natur aus mit der Seele mittanzt.

Dennoch gibt es Energien, die der natürlichen Anmut, der natürlichen Entwicklung des Tanzes deines Lebens auf der Erde entgegenwirken. Es gibt dunkle Energien auf der Erde, die in ihn eingreifen. Es sind teilweise Energien von außerhalb von dir, Energien, die in der kollektiven Atmosphäre des menschlichen Denkens leben, die schon alt sind und sich schon jahrhundertelang hier in meinem Energiefeld befinden. Sie sind etwas gräulich in ihrem Wesen, und sie werfen Schleier auf und machen dich blind für deine eigene Art und für die Bequemlichkeit und Annehmlichkeit, mit der das Leben gelebt werden könnte.

Aber nicht alles, das blockierend wirkt, kommt von außen zu dir. Du selbst hast auch eine Vergangenheit, bist älter als dieses physische Leben, du trägst ein Erbe mit dir mit. Deine Seele hat eine Tiefe, die du noch nicht kennst, es liegt von der Größe und dem Mysterium deiner Seele noch viel für dich im Verborgenen. Darum kannst du nicht alles wissen, doch du kannst dich durchaus hingeben und dich auf die Strömung deiner Seele einstimmen. Deine Seele möchte mitunter, dass du mit Negativität in Berührung kommst, die sowohl von außen als auch von innen kommen kann. Es können noch alte Frachten emotionalen Schmerzes, Verständnislosigkeit und Verwirrung in dir stecken, deren Bestimmung es nach dem Wunsch deiner Seele ist, in diesem Leben ans Licht zu kommen. Und das kann deinem persönlichen Verlangen nach einem leichten, produktiven, wunderbaren, schönen Leben entgegenwirken. Die Begegnung mit der Negativität scheint für eine irdische Person oder für den Verstand nicht zu begreifen, schwer zu verstehen zu sein. Darum erfordert es einen gewissen Grad der Hingabe, um damit ins Reine zu kommen.

Ich bitte dich, das jetzt zu tun. Ich lade dich ein, dies von meinem Herzen aus, von meinem Zentrum aus zu fühlen. Ich sehe viel Schmerz und Leiden in und auf der Erde. Dennoch ist da ein Teil von mir, der sich nicht mitbewegt, der nicht in diesem Leiden untergeht. Es ist ein Teil, der voller Sanftmut zuschaut, aus dem tieferen Wissen heraus, dass in allem, was geschieht, eine Logik besteht. Ohne dich zu bitten, das mit deinem Verstand zu begreifen, lade ich dich dazu ein, die Energie dieses Herzzentrums in mir zu fühlen. Nimm wahr, dass diese Energie in der Lage ist, einen Raum um das Leiden herum zu erschaffen und auch um das herum, das schwarz und unbeschreiblich scheint. Ich gehe so sehr mit dir mit, bin beteiligt, und ich scheuche das Leiden nicht fort, weder das Leiden der Menschheit noch das der Tiere und Pflanzen und Steine. Alles was auf der Erde lebt, ist sensibel für Schwingungen, für Energie. Angst, Misstrauen, Hass, tiefe Einsamkeit sind Schwingungen, Vibrationen, die mich und alles Leben beeinflussen. Und doch gibt es in mir etwas, das dies übersteigt. Ich bin deine Mutter. Indem du Kontakt mit diesem Anteil in mir aufnimmst, der voller Teilnahme und Mitgefühl auf das Leid und den Kummer schaut, verstärkst du diesen Anteil in mir. Du channelst oder kanalisierst ihn buchstäblich, dein Herz öffnet sich für den großen Strom des Mitgefühls, das es im Universum gibt, und nicht nur mein Mitgefühl, sondern auch das von vielen Anderen. Indem du Teil dieses Stroms wirst, bleibst du dabei, du wendest dich dann nicht ab von dem Licht und dem Dunkel, das es auf der Erde gibt. Du willst dann nicht fort von dort, sondern du bleibst im Herzen offen.

Und das ist dein innigstes, größtes Geschenk: hier zu bleiben, anwesend zu sein, nicht zu urteilen, sondern dein Herz noch größer zu machen, so dass du begreifst, warum Menschen und auch du Dinge tun, die dem Leben entgegenwirken. Ein Bewusstsein, das das erfassen kann, das dies ergründen kann, bricht Türen auf und reißt Mauern fort, allein durch Anteilnahme und tief empfundenes Mitgefühl. Das macht dich stark, vergiss nicht, Liebe ist eine starke Kraft. Dich der Negativität, dem Schmerz oder dem Leiden zuzuwenden, bedeutet nicht, dass du dann darin untergehst. Gerade die Kraft der Liebe nimmt auch Abstand, schwebt drüber, aber stets berühren ihre Flügel die Erde und die anderen Menschen.

Ich bitte dich, ein Engel zu sein, hier auf der Erde, und ich weiß, dass du das kannst. Jedes Lebewesen auf der Erde ist emsig dabei, seinen eigenen Tanz zu vollenden, der exakt zu diesem einzigartigen Wesen passt. Du hast deinen eigenen Tanz. Es ist für dich der jeweils nächste Schritt in deinem Leben, der zu dem passt, wer du nun bist. Fühle das einmal innerlich. Bist du bereit, den Schritt zu machen, auch wenn du nicht weißt, was da von dir erwartet wird? Bist du bereit, den nächsten Schritt zum Öffnen deines Herzens, zum Heilen alter Schmerzen zu machen? Du brauchst dafür nicht zu wissen, wie das geht, du musst deine eigene Seele nicht ergründen können, um den nächsten Schritt zu tun. Es geht um Vertrauen, darum, zu spüren, dass es gut ist. Das ist es, worum ich dich bitte. Nicht darum, die Welt zu retten, sondern darum, diesen einen Schritt, deinen nächsten Schritt zu machen. Das ist es, was mit dem Rhythmus und dem Entwicklungsweg der Erde als Ganzes, dieser ganzen Seins-Sphäre, in Einklang steht. Wir machen das gemeinsam. Wenn jedes individuelle Wesen seinen oder ihren Tanz tanzt und vollendet, dann macht es dem Ganzen sein oder ihr größtes Geschenk. Darum ist es so unglaublich wichtig, dich selbst zu kennen. Nicht blind zu darauf zu starren, was du sein solltest, was du gern sein würdest, sondern dich darauf zu fokussieren, wer du tatsächlich bist, was in dir vor sich geht, auf die Emotionen, die dich am häufigsten beunruhigen, auf den Kummer, den du hast, oder einfach auf deine tiefen Bedürfnisse, deine Visionen, die schönen Gefühle. Wenn du dich in dich selbst vertiefst, mit offenem Herzen und offenen Augen, nimmst du den Tanz in dir wahr – den Tanz, den nicht du kreiert hast, das hat deine Seele für dich getan -, du stimmst dich dann besser auf den Tanz ein. Das muss nicht perfekt funktionieren, du bist hier, um das Abstimmen, das Einstimmen zu erlernen.

Halte es ganz einfach. Alles was du brauchst, befindet sich in dir, in deinem Körper und den subtilen Signalen, die du von ihm erhältst, in deinen Gedanken und deinen Emotionen. Durch stilles Schauen, was sich in dir und durch dich hindurch an Gedanken und Emotionen vollzieht, dringst du tiefer in deinen Kern vor und entdeckst, was dir am meisten Freude schenkt. Freude ist eine einfache Antwort auf sehr viele Fragen, die dich beschäftigen. Wenn du mit einer Frage ringst, zum Beispiel ‘Muss ich dies tun oder eher das?‘ oder ‘Darf ich das hier machen oder muss ich mich davon abhalten?‘, dann frage dich stattdessen: ‘Schenkt es mir Freude? Vermehrt es die Freude in mir?‘. Der natürliche Tanz des Lebens wird aus der Freude geboren. Denke einmal an eine Balletttänzerin. Letztendlich ist die Quelle ihrer Leidenschaft Freude, das Tanzen bringt ihr Freude, Befriedigung, erfüllt ihre Seele. Dennoch muss sie auch lernen, Schmerz zu überwinden, wenn sie ihre Muskeln trainiert, beim Durchführen schwieriger Bewegungen, beim Training des Körpers. Der Schmerz steht nicht im Widerspruch zur Freude, er ist etwas, das sie hinnimmt, weil sie in Kontakt mit ihrem Ziel steht, ihren Tanz so gut wie möglich auszudrücken. Wenn du Kontakt mit der Freude aufnimmst, dann nimmst du Kontakt mit deiner Essenz auf, dem Ziel hinter vielerlei Belastungen und Kümmernissen in deinem Leben, und kannst wahrnehmen, ob etwas Teil deines Ziels und daher deiner Mühe wert ist, auch wenn es schmerzt, oder ob es Dinge sind, die du links liegen lassen kannst, weil sie nicht zu deinem Lebensziel beitragen. Wage es, dir die Frage zu stellen: ‘Darf ich für die Freude leben? Darf Freude mein Leitrad sein?‘.
Ich grüße dich von Herzen, aus ganzer Seele. Ich achte dich, welchen Weg du auch gehst. Ich bitte dich, meine Hand zu nehmen, so dass wir zusammen tanzen können. Es gibt eine Strömung, die mich und dich und all das andere Leben auf der Erde verbindet. Fühle diese Strömung, fühle wie offen sie ist. Du bist auf der Erde willkommen. Ich liebe dich.

 

Mutter Erde durch Pamela Kribbe, http://pamela.jeshua.net/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle deutsch: http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/das-herzzentrum-der-erde-die-erde-durch-pamela-kribbe


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6 Antworten zu Botschaft von Mutter Erde: „Das Herzzentrum der Erde“ (durch Pamela Kribbe) – 11.April 2016

  1. muniji schreibt:

    Zit.: “ Freude ist eine einfache Antwort auf sehr viele Fragen, die dich beschäftigen. Wenn du mit einer Frage ringst, zum Beispiel ‘Muss ich dies tun oder eher das?‘ oder ‘Darf ich das hier machen oder muss ich mich davon abhalten?‘, dann frage dich stattdessen: ‘Schenkt es mir Freude? Vermehrt es die Freude in mir?‘ “

    Wie ich hier so ähnlich vor Langem bereits schrieb, machten mich meine Mentoren einmal genau darauf aufmerksam, als ich mich gerade in einer Art ’selbstanklagenden Phase‘ befand.

    Sie taten dies auf ihre übliche Art, einfach indem sie mir folgende FRAGE stellten:

    „M… – macht Dir das Freude?“ und ich antwortete: „Was denn?“ und sie: „So mit Dir umzugehen, wie Du es gerade tust.“

    Ich antwortete, irgendwie erschöpft und nach einem kurzen, tiefen Durchatmen:

    „Nein. Natürlich nicht.“ Daraufhin ’schauten‘ sie mich nur freundlich lächelnd mit leicht geneigtem Haupt an und sagten: „Warum tust Du es dann..?“

    Es war eine meiner größten ‚Erleuchtungen‘ in diesem Leben.

    Ich begriff sofort, was sie mir damit tatsächlich(!) sagen wollten. Denn es war ganz und gar keine Aufforderung, mich jetzt auf die ‚Suche‘ nach dem w a r u m zu machen.

    „Warum tust Du es dann?“ So einfach.

    Seitdem befinde ich mich nur noch auf der ‚Sonnenseite des Lebens‘.

    Ich kann nicht mehr ‚anders‘.

    LG Euch Allen – muniji 🙂 🙂 🙂

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Guten Morgen……

    Wie ein Zenmeister arbeitet…

    In dieser Geschichte über den Zenmeister Rinzai beschreibt Osho, mit welcher Intensität ein Meister lebt und arbeitet – gleichgültig, ob er holzhackt oder auf dem Meisterstuhl sitzt.

    „Man erzählt sich über Rinzai , dem großen Zenmeister, der Zen von China nach Japan brachte …

    Er hatte ein sehr schönes Kloster und hackte in der Nähe vom Eingangstor Holz. Der Winter war nahe und er bereitete sich auf die kalte Jahreszeit vor. Er war völlig vom Holzhacken eingenommen, als ein Mann durchs Tor kam. Als dieser das riesige Kloster sah, fragte er sich, wo er wohl den Meister Rinzai finden würde. Er hatte schon so viel von ihm gehört.

    Da sah er den Mann, der Holz zerkleinerte und fragte ihn: „Kannst du mir sagen, wo ich Meister Rinzai finde?“ Rinzai schaute den Mann an. Einen Moment lang war alles still und dann deutete er mit dem Finger: „Da drüben… Soweit ich weiß, lebt Rinzai in der Hütte dort drüben.“ Er war so vom Holzhacken eingenommen, dass er vergaß, dass er selbst Rinzai war. Der Mann ging zur Hütte.

    Meister und Holzhacker – der selbe Mensch

    Dann dachte Rinzai noch einmal darüber nach. „Du liebe Güte! Ich bin Rinzai und der arme Freund sucht doch mich!“ Also rannte er zur Hütte, ging durch den Hintereingang und setzte sich auf den Stuhl des Meisters. Der Mann klopfte an. Rinzai sagte: „Komm herein.“ Der Mann schaute ihn an. Das war doch der selbe Mann wie vorhin, er schwitzte sogar immer noch!

    Der Mann fragte also: „Aber wo ist Meister Rinzai?“ Der sagte: „Ich bin der Meister.“ Der Mann antwortete: „Täusche mich nicht. Ich habe dich doch grade am Tor holzhacken gesehen.“ Rinzai sagte: „Das stimmt. Zu jener Zeit war ich nicht Meister Rinzai, sondern nur ein Holzhacker, der nichts anderes getan hat, als Holz zu zerkleinern. Deshalb vergaß ich, wer ich bin und zeigte dir den Weg zum Meister. Dann erinnerte ich mich und rannte hierher. Jetzt bin ich Meister Rinzai. Was willst du?“

    Der Mann war verwirrt. Er konnte es kaum glauben. War dieser Mann vor ihm ein Holzhacker, der nur vorgab, ein Meister zu sein? Oder war es wirklich Rinzai, der Holz gespalten hatte? Er sagte: „Ich komme an einem anderen Tag wieder. Du hast mich völlig verwirrt.“

    Rinzai sagte: „Ich habe dich nicht verwirrt, du bist immer verwirrt. Ich habe die Unklarheit nur an die Oberfläche gebracht. Komme an einem anderen Tag wieder, doch bedenke, dass ich alles Mögliche tue. Manchmal trage ich Wasser vom Brunnen. Frage mich dann nicht, wo Meister Rinzai ist. Zu dieser Zeit bin ich nur der Wasserträger.“

    Ein Zenmeister geht immer voll und ganz
    in seinen Handlungen auf.
    Nichts bleibt zurück.“

    https://www.findyournose.com/wie-ein-zenmeister-arbeitet

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Danke, liebe Tula ❤

      Ich liiiieeebe solche Weisheiten in hübschen Geschichten verpackt! ⭐ 😉

      Liebe Herzensgrüße Ingrid ❤ ❤ ❤

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Ja ich auch liebe Ingrid.

      Wenn hier alles gut ist, reise ich durch den Kosmos und erzähle die Geschichte der Erde und der Menschen. ❤

      Bis dorthin schicke ich die Geschichten ins Internet. 😉

      • sophie1951 schreibt:

        Mach das liebe Tula, ich erfreue mich auch an solchen Geschichten und danke fürs verbreiten ❤ es ist mir immer eine Freude sie zu geniessen.
        Alles Liebe

  3. BixRon schreibt:

    Danke, liebe Erde ❤
    Ich liebe Dich auch ❤

    Bix ⭐

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