Botschaft von Erzengel Jophiel: „Innere Harmonie erzeugt auch Harmonie im Außen“ (15.Aprl 2016)

Erzengel Jophiel

„Innere Harmonie erzeugt auch Harmonie im Außen“

Geliebte Lichter – geliebte Meisterseelen – seid willkommen in reiner Liebe und Harmonie. ICH BIN Engel Jophiel. Das Erwachen auf der Erdenebene erreicht eine neue Dimension. Erwachen ist wie das Erblühen in der Seelenessenz. Sobald die Seele sich an das Licht erinnert – sich dem Licht hingibt – kommt die Urinformation – die Seelenessenz hervor und bringt die Seele vollkommen zum Erblühen. Alle Talente und Begabungen – die in Eurem Seelenplan angelegt sind – beginnen so zu erwachen – zu erblühen. Dieser Erwachensprozess ist ein Akt der Liebe und Gnade und dennoch ist es so – dass einige Seelenlichter dies als enorme Herausforderung wahrnehmen. Wir möchten Euch an dieser Stelle an die Liebe zu Euch selbst – und vor allem an die Harmonie – die Ausgeglichenheit und Schönheit des Universums erinnern. Das gesamte Universum fließt ständig in reiner Liebe und hält die erschaffenden Kräfte in Balance. Harmonie – geliebte Erdenseelen – ist essentiell für Euer Seelenwachstum und ist jener Zustand – der die Kräfte der Polarität zusammenführt und so ein energetisches Gleichgewicht erschafft – in Euch und um Euch. Innere Harmonie erzeugt auch Harmonie im Außen. So bringt Euch Harmonie in Eure Kraft – in Eure Bestimmung und schenkt Euch Ruhe – tiefe Freude und Glückseligkeit im Sein. Harmonie öffnet Eure Energiekörper und bringt Euch in eine Schwingung des Annehmens und des „Fließen lassens.“ Erinnert Euch – geliebte Erdenlichter – in jedem Moment könnt Ihr Eure Wahrnehmung und Euren Fokus auf die Schönheit und Harmonie richten und so fließen lassen. Mit jedem Atemzug könnt Ihr Euch der Liebe und der Harmonie des Universums hingeben. Seid Ihr bereit? Wir sind da und wir unterstützen Euch. ICH BIN Engel Jophiel.

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7 Antworten zu Botschaft von Erzengel Jophiel: „Innere Harmonie erzeugt auch Harmonie im Außen“ (15.Aprl 2016)

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    • muniji schreibt:

      Oh ja, Verantwortung für den eigenen Bewusstseinszustand übernehmen…

      Ein wirklich großes, wenn nicht sogar d a s alles entscheidende ‚Thema‘.

      Wirft es doch die Frage auf, ob wir tatsächlich frei w ä h l e n können, wessen wir uns von jetzt an bewusst sein wollen und s i n d, denn ohne eine gleichzeitige FREIHEIT der Wahl könnte es darin natürlich auch keine Verantwortung geben

      Wie Eckart hier sehr schön sagt, beruht(!) all unser Denken, Fühlen und Handeln PRIMÄR immer auf unserem momentan ‚vorherrschenden‘ Bewusstseins-Zustand.

      Natürlich wird durch ihn damit praktisch auch vorher-bestimmt, w i e wir eine Situation erleben und auch auf sie re-agieren werden. Es also keineswegs unerheblich, wessen wir uns gerade insgesamt be-wusst sind.

      Was aber ist ein ‚Bewusstseins-Zustand‘ überhaupt? Und was ist Bewusstsein?

      Ich stelle mir Bewusstsein immer als das(!) universelle, geistige ‚Baumaterial‘ vor, welches Allem-was-ist und geschieht – zugrunde liegt.

      Wie Sand in einem Sandkasten, aus dem die damit spielenden Kinder a l l e s formen können, was gerade ihrer Phantasie entspringt – genauer gesagt: Welcher bereits alle möglichen Formen potentiell i n s i c h trägt.

      Und somit auch alle Erfahrungen, die man mit ihnen machen kann. Jedenfalls muss man sich einer ‚Sache‘ zunächst einmal be-wusst sein, um sie daraufhin auch erleben zu können.

      Ein Bewusstseins-Zustand(!) ist somit ein speziell ausgesuchtes Bewusstsein, z u welchem wir in unserem Inneren gerade auch absolut s t e h e n.

      „Ich habe immer Glück!“ ist ebenso ein Bewusstseins-Zustand, wie z.B. dessen Gegenteil – oder auch irgend etwas ‚dazwischen‘.

      Dies trifft auf alle inneren ‚Ich bin..‘ und ‚So ist es…‘- Aussagen zu und sie sind gleichzeitig immer schöpferische ‚Befehle‘, denn jede von ihnen wird uns auch immer bestätigt und erfüllt – vom LEBEN selbst.

      Wir ‚wünschen‘ uns also unsere ’nächste Zukunft‘ im Prinzip immer durch unseren momentanen, innerlichen Gesamt-Bewusstseins-Zustand herbei – ganz automatisch.

      Weshalb es auch so wichtig ist, vollkommen ehrlich mit sich selbst zu sein, bei der Betrachtung unseres eigenen, individuellen ‚Innenlebens‘.

      Womit ich darauf hinweisen möchte, dass wir nicht g e g e n unsere eigenen, momentanen, tatsächlichen(!), inneren Über-Zeugungen/Schöpfungen – denken, fühlen und handeln k ö n n e n.

      Jedenfalls nicht erfolg-reich. Einbilden können wir uns das natürlich schon. In diese ‚Falle‘ treten bisweilen viele noch ‚Halb-wissende Positiv-Denker‘ – bis ihre(!) Realität sie einholt.

      Wenn sich die ‚herbeigedachten‘ positiven Ergebnisse dann eben doch nicht wie ‚gewünscht‘ einstellen wollen. Wir können uns halt nicht selber ‚austricksen‘.

      „Ein Haus, das mit sich un-eins ist…“ (Jeshua)

      Erst ab diesem Begreifen geht’s wirklich ans ‚Eingemachte‘.

      Wir beginnen zu erkennen, wie und woraus unser aller Erleben jederzeit WIRLKLICH ent-steht – und diese Erkenntnis lässt uns, vielleicht zum allerersten Male, wahrhaftig STILL werden.

      Weil nun unser VERSTAND total zur RUHE gekommen ist. denn seine bisherigen ‚Konzepte‘ funktionieren jetzt einfach nicht mehr, obwohl das eigentlich sowieso nie der Fall war – nicht wirklich.

      Jetzt aber, genau dann, ist zum ersten Male wieder innerer RAUM frei, für echte tiefe INSPIRATIONEN, welche geradezu aus dem ‚Nichts‘ zu kommen scheinen.

      Statt eine ‚wunderbare neue Zukunft‘ in unser Erleben ‚hineinzwingen‘ zu wollen, durch die ‚richtigen‘ Gedanken und Gefühle, finden wir uns in einer wirklich(!) neuen innerlichen ‚Position‘ wieder.

      Offen im Hier und Jetzt – für unseren nächsten Schritt.

      Auf unserer Reise durch das BEWUSSTSEIN vom ALLEM-WAS-IST.

      LG – munji 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Danke muniji, für die Erklärungen. Das Beispiel mit dem Sandkasten find ich super.

        🙂

      • muniji schreibt:

        Vielleicht noch eine kleine Anmerkung dazu:

        Wir erleben niemals etwas, dessen wir uns nicht gleichzeitig auch bewusst sind. Weil eben Bewusstsein (x,y,z) der Grundbaustein jeder ‚Sache oder Erfahrung‘ ist.

        ‚Erwachte‘ Meister (im Gegensatz zu noch ‚unerwachten‘) wählen das von Ihnen gewollt(!) gepflegte Bewusstsein jedoch a u c h mit größter BEWUSST-HEIT aus.

        Im klaren Wissen(!) dessen, w a s sie damit tun – und auch w a r u m.

        BEWUSSTSEIN gepaart mit BEWUSSTHEIT also macht den Unterschied.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

  2. Torwege im neuen Licht schreibt:

    Hat dies auf Torwege im neuen Licht rebloggt.

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Padarthabhavani ist der Bewusstseinszustand, Bhavani, jenseits aller Dinge, außen und innen
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. April 2016 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Padarthabhavani ist die sechste der sieben Bhumikas. In Padarthabhavani bist du jenseits aller Verhaftungen, du fühlst dich nicht mehr begrenzt auf den Körper, du fühlst dich nicht mehr begrenzt auf deine Psyche. Das Interessante ist, es gab ja schon vorher Asamsakti, der fünfte Bewusstseinszustand, das heißt, von nichts berührt. Du bist in der Lage, dich zu lösen von allem. In Asamsakti ist der Yogi aber noch in der Lage, Handlungen zu tun, er hat noch Karma. Er wird so handeln, wie alle anderen auch. In Padarthabhavani ist das Karma weitestgehend zu Ende, es kommt typischerweise zum Ende des Lebens. Der Meister, die Meisterin ist jenseits von allem, ist in dauerndem Gottesbewusstsein und sieht die Welt nicht mehr so, wie andere sie sehen.

    In Asamsakti sieht der Meister die Welt so, wie wir sie sehen, und er sieht auch die Welt von einem höheren Standpunkt aus. Er weiß, „ich bin das unsterbliche Selbst“, aber er weiß auch, „hier ist der Körper, durch den ich bestimmte Erfahrungen machen will“. Er versteht den Geist aller Menschen, er versteht den Geist von jedem, der ihm gegenüber ist, aber er weiß auch: „Da ist jetzt ein bestimmter Geist, durch den ich wirke und durch den ich Erfahrungen mache.“

    In Padarthabhavani ist man jenseits dessen. Das Doppelbewusstsein in Asamsakti kippt, im Sinne von universellem Bewusstsein. Der Meister tut nur noch etwas, wenn er von außen gebeten wird. Er isst und trinkt auch nur, wenn ihm das Essen angeboten wird. Er braucht für seinen Körper nichts. Solange Karma ist, bekommt er alles. Aber jetzt brauchst du keine Angst zu haben, wenn du den Yogaweg gehst, dass du irgendwie ein ganz eigenartiger Typ wirst. Es geschieht eben dann, wenn Karma zu Ende ist. Auch Menschen ohne spirituelle Praxis werden zum Ende des Lebens zum Teil etwas eigenartig und manche verlieren das Normalbewusstsein. Wenn ein „normaler“ Mensch zum Ende seines Lebens nicht mehr zum normalen Bewusstsein kommt, dann ist das etwas Analoges. Nur, der Yogi, der hat volles Bewusstsein, volle Wachheit, er ist da voll erwacht, er ist eigentlich ein Buddha, aber er hat kein Karma mehr, außer dass der Körper noch daliegt. So mag der Körper daliegen, er mag auch noch essen und trinken, aber der Yogi hat keine besonderen Bedürfnisse mehr. Eben, wie gesagt, typischerweise zum Ende des Lebens. Padarthabhavani – jenseits von allen Dingen, ein Bewusstseinszustand, der jenseits ist von allem, innen, wie auch außen. Padarthabhavani – die sechste Bhumika.

    – Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als Video
    – Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als mp3 Audio, auch zum Downloaden
    – Das vollständige Sanskrit Lexikon auf wiki.yoga-vidya.de

  4. Jana schreibt:

    Dieser Tag ~15.4.~ bringt euch zum lachen……

    http://www.soul-body-mind.de/tagesbotschaften.html

    LG – Jana ⭐

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