Bewusstsein & PSI-Phänomene: Studie – wie unser Gehirn Bewusstsein erzeugt

https://i1.wp.com/www.grenzwissenschaft-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/02439.jpgSymbolbild: Bewusstsein (Illu.) Bild: grewi.de

Zürich (Schweiz) – Entsteht unser Bewusstsein aus kontinuierlich verarbeiteten Sinneseindrücken? Ein neuer Ansatz von Wissenschaftlern der Universitäten Zürich und Ulm sowie der EPFL zeigt nun, wie das Gehirn Sinneseindrücke zu einem großen Teil unbewusst verarbeitet. Gemäss ihrem Modell ist das Bewusstsein lediglich in Zeitintervallen von bis zu 400 Millisekunden aktiv, während dazwischen Lücken unbewusster Reizverarbeitung liegen.

– Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung der Universität Zürich

Das Fahrzeug vor Ihnen stoppt abrupt, und Sie bremsen, bevor Sie sich überhaupt bewusst machen, was vor sich geht. Was gemeinhin als Reflex bezeichnet wird, ist im Detail viel komplexer und Anlass einer langwährenden wissenschaftlichen Debatte: Ist das Bewusstsein ein konstanter, ununterbrochener Strom von Eindrücken oder eine Reihe einzelner Bilder, die das Gehirn zu einer sinnvollen Information zusammenfügt – wie die 24 Bilder pro Sekunde einer Filmspule? Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Ulm sowie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) stellen nun ein neues Modell vor, das erklärt, wie das Gehirn unbewusste visuelle Informationen verarbeitet. Gemäss diesem Modell ist das Bewusstsein nur in Intervallen von bis zu 400 Millisekunden aktiv – dazwischen nehmen wir nichts bewusst wahr.

Ein Bild oder ein Ton, ein Geruch oder eine Berührung folgt der anderen und liefert uns ein kontinuierliches Bild der Welt um uns herum. Soweit wir es wahrnehmen können, werden unsere Sinnesinformationen kontinuierlich in bewusste Wahrnehmung umgewandelt: Wir sehen Gegenstände, die sich flüssig bewegen, hören pausenlos Töne oder riechen und fühlen ohne Unterbrechung. Eine andere Lehrmeinung argumentiert hingegen, dass unser Gehirn die Sinnesinformationen nur in einzelnen Zeitpunkten erfasst, wie eine Kamera, die Schnappschüsse aufnimmt. Selbst angesichts der zunehmenden Belege, die gegen das „kontinuierliche“ Bewusstsein sprechen, überzeugt auch die Theorie des unterbrochenen Bewusstseinsstroms nicht.

Frank Scharnowski von der Psychiatrischen Universitätsklinik der Universität Zürich hat gemeinsam mit Michael Herzog von der EPFL ein Modell bzw. ein „konzeptionelles“ Rahmenwerk entwickelt, das erläutert, wie das Bewusstsein tatsächlich funktioniert. Die Wissenschaftler haben dazu Daten aus veröffentlichten psychologischen Experimenten und Verhaltensversuchen geprüft. Das Modell der Wissenschaftler schlägt eine zweistufige Informationsverarbeitung vor, wobei zuerst die unbewusste Stufe kommt: Das Gehirn verarbeitet bestimmte Merkmale von Gegenständen, etwa Farbe oder Form, und analysiert diese quasi kontinuierlich und unbewusst mit einer sehr hohen Zeitauflösung. Ein Tennisspieler könnte beispielsweise bereits beginnen, auf einen kommenden Ball zu reagieren, bevor er ihn überhaupt „bemerkt“. Gemäss Modell gibt es während dieser unbewussten Verarbeitung keine echte zeitliche Wahrnehmung. Stattdessen unterscheidet das Gehirn zwischen Merkmalen wie Dauer oder Farbveränderung, indem es ihnen „zeitliche“ Markierungen zuordnet. Nachdem die unbewusste Verarbeitung abgeschlossen ist, verwandelt das Gehirn gleichzeitig alle Merkmale für einzelne Zeitpunkte in bewusste Wahrnehmung um. So wird das «finale» Bild erzeugt, welches das Gehirn unserem Bewusstsein präsentiert.

Der gesamte Prozess, vom Reiz bis zur bewussten Wahrnehmung, kann bis zu 400 Millisekunden dauern, was aus physiologischer Sicht eine beträchtliche Verzögerung bedeutet. „Das Gehirn möchte uns die akkuratesten Informationen geben, was Zeit in Anspruch nimmt“, erklärt Neurowissenschaftler Frank Scharnowski. Es würde uns bloss verwirren, die unbewusste bzw. ungenaue Verarbeitung bewusst zu machen, so Frank Scharnowski. „Im Gegensatz zur langjährigen Debatte über den kontinuierlichen beziehungsweise unterbrochenen Bewusstsseinsstrom zeigt unser zweistufiges Modell umfassend, wie das Gehirn das Bewusstsein erzeugt. Ausserdem erklärt es, wie das Gehirn Zeit verarbeitet, und diese auf unsere Wahrnehmung der Welt abstimmt“, so Frank Scharnowski.

Das neue Modell konzentriert sich auf die visuelle Wahrnehmung. Laut den Studienautoren könnte sich die Zeitverzögerung bei anderen Sinnesinformationen, etwa akustischen oder olfaktorischen, unterscheiden.

Hintergrund:
Die Studie wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Brain Mind Institute der EPFL, der Universität Zürich und der Universität Ulm entwickelt und vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert.

Alle Rechte bei Universität Zürich

Quelle und mehr: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/gehirn-bewusstsein20160413/#sthash.3qFBf7GJ.dpuf

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34 Antworten zu Bewusstsein & PSI-Phänomene: Studie – wie unser Gehirn Bewusstsein erzeugt

  1. yamahela schreibt:

    Die Wissenschaft und ihre Annahmen..; es stellt sich doch auch noch die Frage, ob das Bewussein Gehirn „erzeugt“ – oder aber.. das Gehirn Bewussein.. Was war zuerst: die Henne oder das Ei.?!

    • dakma schreibt:

      Ja ,das ging mir ähnlich so bzw: Ich sehe wieder einmal wie Begriffe ganz unterschiedlich
      genutzt werden: Hier wird mit „Bewußtsein“ beschrieben ,wie unser Gehirn mit (scheinbar)
      im Außen vorhandenen Objekten und ihrer Sinneswahrnehmung von außen nach innen
      „umgeht“.
      Andererseits nutzen wir hier ja den Begriff „Bewußtsein“ für die zunehmende (hoffentlich
      😉 ) Fähigkeit unser Sein als göttliches Wesen trotz der erkannten Einengung der
      menschlichen Sinneswahrnehmung wahrzunehmen.
      liebe Grüße
      Dakma

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja dakma, ich bin auch nicht für die Wortverwirrung. 😉

      • muniji schreibt:

        Korrekt, Dakma! Sehe ich auch so. 🙂

        Es gibt da ja dieses schöne Eckart Tolle Video, wo er darüber spricht, dass man zwar die Existenz von wirklich ALLEM bezweifeln könnte – nur nicht d a s, was Alles-was-ist überhaupt wahrnimmt (oder eben dessen Existenz gerade in Zweifel zieht.)

        Ein unnennbar übergeordnetes, ungreifbares SELBST-Bewusstsein.

        Wobei ich immer gerne hinzufüge, dass ‚wahrnehmen‘ und ’schöpfen‘ in Wahrheit ein- und dasselbe sind, Nach dem Motto: „Innere ‚Wahr‘-nehmung führt zu ‚äusserer‘ Wahrnehmung bzw. Erfahrung.“

        Buchstäblich nach dem bekannten Spruch: „Euch geschieht nach Eurem Glauben!“

        Zwar ist ALLES bereits (und immer) vorhanden – weil ‚Zeit‘ keine Funktion von ‚vorher und nachher‘ ist – doch für uns existiert etwas erst dann auch in unserer Erfahrung, w e n n wir es auch als existent akzeptieren – indem wir es innerlich o h n e jeglichen Zweifel für ‚wahr‘, sprich r e a l halten.

        O h n e jeden Zweifel – sehr wichtig zu wissen! 😉

        Weshalb ich Alles-was-ist auch gerne als ‚Virtuelle Realität‘ bezeichne, die aufgrund allein unserer ganz individuell-persönlichen ‚Wahr-nehmung‘ unendlich form- und veränderbar ist.

        Was auch erklärt, weshalb allzu ‚wirre‘ Gedankenformen in höher-dimensionalen Bereichen nichts zu suchen haben, wegen einerseits natürlich ihrer viel schnelleren Umsetzung in die daraufhin erfahrene Wirklichkeit – und dazu noch gleichzeitig Folgendes gilt:

        Je höher-dimensional angesiedelt eine Gedankenform ‚plaziert‘ ist, um so tiefgreifender, weil grund(!)-legender sind ihre Auswirkungen in alle Bereiche ‚darunter‘

        Ein gesunder Baum wächst halt auch nur auf einem gesundem GRUND. 😉

        Zum Glück ist das LEBEN so was von sich-selbst-erhaltend, das in letzter Konsequenz solcherart Über-Griffe gar nicht stattfinden können, so dass die GESAMT-HARMONIE immer erhalten b l e i b t.

        Tröstlich zu wissen. 😀

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        …. 🙂 …. jemand erklärte mal :Eigentlich ist es ein „Wahr-geben“ 🙂
        Dakma

      • muniji schreibt:

        Jedoch erst, nachdem wir ‚es‘ aus der unerschöpflichen QUELLE ‚empfangen‘ – also an-genommen haben. Nach dem Motto: „ICH nehme an – es ist so (oder so)!‘

        ‚Wir‘ sind also sozusagen ‚GOTTES Trick‘ sich selbst erleben zu können – Gottes ‚Mittler‘ zwischen dem REINEN SEIN und allen ’speziellen‘ Erfahrungen davon.

        Makes sense? 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ja ,mmmh wobei wir dann wieder an der Stelle wären :Ist „innerlich an-nehmen“ etwas,
        was ich mir ausdenke (imaginiere….aktiv ein Bild erfinde) oder/und muß es „intuitiv“
        sich zumir bewegen,also passiv erscheinen…
        Ist beides „aus der Quelle“ ?
        Ist beides „erschaffen“?
        Dakma

      • BixRon schreibt:

        Ich erlebe es als „SOWOHL als AUCH“.

        Es ‚KOMMT ZU MIR‘ wenn ICH es haben WILL

        (bedeutet: wenn Ich meine Aufmerksamkeit=Energie darauf richte –
        deshalb VORSICHT! in welchen Ebenen sich die Gedanken und Gefühle bewegen, denn mit meinen Gedanken und Gefühlen ziehe Ich es zu mir.

        Ich fühle was Ich denke
        und
        Ich erlebe was Ich fühle.

        Ich habe die Gedankenhoheit über MEIN Universum 😀

        Wenn Ich meine Phantasie nur in die höchsten, freudvollsten Ebenen ausrichte dann kommt auch nur das freudvollste, beglückendste zu Mir – wie die BixRon-Galaxie ❤

        ❤ liche Grüße
        ICH–Heit BIX ⭐

      • muniji schreibt:

        Im Wesentlichen liegt darin kein Unterschied, liebe Dakma! 🙂

        Die ‚Unterscheidung‘ nach der Du fragst, ist ein Anliegen deines (noch) in Entweder-Oder-Kategorien arbeitenden Verstandes. Vielleicht wird’s ja s o leichter:

        Was für ein GEFÜHL hast Du(!) bei einer ‚Sache‘? Fühlst Du Dich magnetisiert davon? Beflügelt es Dich? Macht es Dir ‚Lust auf mehr davon..?‘

        Wenn ja, folge dem Impuls oder dem Gedanken oder der Idee.

        Statt noch länger über deren Ursprung ’nachzugrübeln‘. Eine andere Wahl hast Du im Grunde sowieso nicht – und b r a u c h s t Du auch nicht zu treffen. 😀

        So einfach kann LEBEN sein.

        S o wird aus ‚Zweien‘ – ein GANZES.

        Das ist der ‚Clou‘. 😀

        Es sei denn, Du magst es doch n o c h – ‚komplizierter‘. 😉

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Eigentlich, Dakma, lässt es sich sehr einfach so beschreiben:

        Immer geht es nur um ‚Angebot und Nachfrage‘.

        Das komplette Angebot ist immer da und unerschöpflich zugleich – und je mehr Du bei Deiner NACHFRAGE auf Dein allerhöchstes WOHL-Gefühl aus bist, um so ‚mehr‘ entspricht diese auch DIR SELBST.

        Je wohler Du Dich wiederum fühlst, umso mehr wirst Du auch zu einer QUELLE des Wohlgefühls für Andere – sofern sie dazu bereit sind, es auch anzunehmen. **lach**

        Womit sich der KREIS schließt – der nie ‚unterbrochen‘ war.

        Was sagst Du dazu? Ist das nicht schön?!! 😀

        Einfach vollkommen.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Ihr beiden Lieben
        ja ,jetzt ist wieder ein Stück klarer….ich muß nicht differenzieren ,was „richtig“ ist
        zwischen „träumen ,imaginieren ,was Schönes erinnern, sich Wohlfühlen vorstellen,
        Denken über Problemlösungen verwandeln in Denken an Erlöstes …..
        alle „Techniken“ dürfen helfen….. es geht darum immer wieder „Kontakt herzustellen“
        zum Erwünschten… zu meinem höchsten Wohlgefühl und zum höchsten Wohlgefühl
        aller anderen….
        Ich will das ,was mich beflügelt…. und lade es so ein zu mir zu kommen….wie auch immer
        …..
        alles klar ! 😉
        ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ….
        Dakma

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      yamahela, ich hab den Artikel nicht gelesen, nur dein Kommentar jetzt…..also das Gehirn kann kein Bewusstsein erzeugen, das Gehirn kann in gewissen Sinn gar nichts erzeugen, das Gehirn ist wie ein Rad, das Rad selbst steht nur da aber du kannst mit ihm weit kommen, wenn du das Rad fahren kannst. 🙂

      P.S das Ei natürlich oder hast du im Weltraum schon mal ein Huhn rumhüpfen sehen. 😉 aber dafür viele runde und ovale Sterne Galaxien Universen und und und……. 🙂

  2. Fluß schreibt:

    Ich kenn das vom Tanzen. Ich war früher gerne tanzen, auf Rockmusik usw. , also querbeet und das war da teilweise schon wie eine Familie. Da ich da gern auf Rhytmus und eigens erdachten Zwischenrhythmus getanzt hab machte es noch mehr Spaß. Ja und so konnte ich auch auf Lieder tanzen die ich nicht kannte. Denn das Konzept von Liedern ist oft gleich. Und das kreative ist eh früher als Wissen da, da nicht durch den Verstand gefiltert.
    Man kann sowas auch Ahnung nennen, hab ich schon bei einigen Dingen gehabt. Als wenn meine Seele gehandelt hat.

    🙂

    • tulacelinastonebridge schreibt:

    • Fluß schreibt:

      Weißte, ich hab ja nun nen supi Rocksender im Ort. Der hat den großen wegen der Frequenz geschlagen, ätsch. GRINS. Der große is weiter weg und der kleine is mit mir mitgezogen *freu* ❤ ⭐
      Kopfhörer auf und genießen. 🙂

      • Fluß schreibt:

        Tula, übrigens gibts ein limitiertes 5-Euro-Stück, 2,5 Millionen – die Hälfte wohl vorbestellt.
        Besteht wohl aus zwei Teilen mit nem Ring. Keene Ahnung. Kam eben auf dem Sender.
        Ich will auch *treudoofguck* ♫

      • muniji schreibt:

        Der blauer ‚Ring‘ ist mir, ehrlich gesagt, nicht geheuer. Soll zwar die Atmosphäre der Erde darstellen, aber sein eigentlicher Zweck ist möglicherweise ein anderer…

        Is‘ also jedenfalls nich‘ mein ‚Ding‘.

        Lg – mu 🙂

      • Fluß schreibt:

        muniji,
        hast du ein Bild?

      • BixRon schreibt:

        Erinnert mich an „Urbi et orbi“ 😀

        Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Urbi_et_orbi
        (urbi = Dativform zu urbs = Stadt; vergleiche: urban) …
        (orbi = Dativform zu orbis = Erdkreis; vergleiche: Orbit)

        Bix ⭐

      • BixRon schreibt:

        Es handelt sich um 5 !!! Euro – 5. Dimension?

        Die neue Erde der 5. Dimension ist größer,
        sie umschließt die alte Erde der 3. Dimension.

        Bix ⭐

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Aha,……

      • Fluß schreibt:

        Nixe Bix

        ich hab nix mit Latein am Hut und werds nie (so hoffe ich doch und spürschon daß es auf mich zurollt).
        Das Wort „urban“ hab ich auch erst viel später verstanden.

        Der Punkt ist, daß es ums fühlen geht. Der Verstand ist eine 3D-Sache.

        Ich hab als Krankenschwester in vielen Bereichen gearbeitet, glaub mir, da wurde nie LATEIN geredet.

        ❤ ⭐

      • BixRon schreibt:

        ~lach~ Liebe Chris, Ich war auch nicht ‚Katholisch‘ und kann auch kein Latein 😀

        „Urbi et orbi“ fiel mir spontan ein, diese Worte kenne Ich aus dem Fernseher.
        Was es bedeutet habe Ich auch erst vorhin bei Wikipedia gelesen.

        Meine mediale Freundin spricht manchmal vom Erdenkreis und Ich stand nachts einmal auf der neuen Erde, die durchsichtig und sehr viel größer war als die alte Erde.
        Sie war außen um die alte Erde herum.

        Bei allem was mir begegnet, selbst wenn es sich um Münzen handelt, finde Ich immer mehrere Gedanken, Ideen, kreative Möglichkeiten.
        Ich wähle dann stets die für mich FREUDVOLLSTE Version ❤

        Ich habe heute ein neues Wort geprägt – Ich weiß nicht ob es das schon gibt:
        Gedankenhoheit.
        Jeder von uns hat seine eigene, persönliche Gedankenhoheit in seinem ganz eigenen Universum.
        Ich finde das klasse 😀

        ❤ liche Grüße
        BIX ⭐

      • muniji schreibt:

        Richtig, Bixie! 🙂

        Wir befinden uns innerhalb(!) der 5D-Sphäre GAIAs – so, wie sich auch unser physischer 3D-Körper innerhalb unseres ätherischen 5D-Körpers befindet,

        Ich finde das bemerkenswert, weil ich mich so klar daran erinnern kann, dass ich MICH während meines 5D-Besuches als etwa 1m in alle Richtungen über meinen physisch-menschlichen Körper hinausragend empfand.

        Ich konnte sogar die Seh-Perspektive wechseln:

        Durch meine ’normalen‘ Augen, wobei ich tatsächlich den Eindruck hatte, durch zwei ‚Fenster‘ zu schauen – o d e r von weiter oben, oberhalb meines menschlichen Kopfes.

        Eine wirklich beeindruckende Erfahrung, kann ich Dir sagen.

        Wir wachsen zur Zeit also, wie es aussieht, offenbar tatsächlich über uns hinaus, was von uns aber kaum bemerkt wird, da alles Andere auch ‚mitwächst‘ – einschließlich GAIA selbst – weil die Schwingungserhöhung auch zu Ausdehnung führt.

        Bildlich betrachtet, scheint sich GAIA also mehr und mehr an ihr ätherisches Sein anzupassen und dabei auch merh und mehr mit diesem zu ‚überlappen‘.

        Andererseits(!) ließe sich auch sagen: GAIA, mit allem was in 3D zu ihr gehört, wird jetzt wieder in ihren 5D-Körper r e s o r b i e r t.

        So dass GAIA ‚danach‘ in der 3. Dimension nicht mehr anzutreffen sein wird. 😀

        So sehe ich das im Moment… als meine ‚Vision‘ des ganzen Vorganges.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Ja, ~freu~
        das ist eine treffende Beschreibung lieber Muniji: Resorbiert.
        Klasse ❤

        Ich hatte auch (wie bereits beschrieben) mein erweitertes Sehen (180°).

        Und wenn Ich meinen Körper meinen AVATAR nenne dann fühle Ich mich SOFORT größer und leichter.
        Ich fand bisher noch nicht heraus, woran das liegt 😀

        Aber das Resorbieren der 3. Dimension macht Sinn, es erklärt Vieles.

        Der Gott der wir sind resorbiert den Menschen der wir sind.
        Fertig ist der Gott–Mensch 😀

        ❤ liche Grüße
        ICH–Heit BIX ⭐

      • dakma schreibt:

        Ja ,das gefällt mir gut…. ich weiß nicht ,was das soll mit dem 5 Euro-Stück und warum
        man darauf nun heiß sein soll (verdächtig oder reine Ablenkung vom wesentlichen Finanzgeschehen)….
        aber/und ich entscheide mich jetzt für Bixies Idee….. Übernahme in mein Universum 😉 ,
        wenn du erlaubst Bixie…..:
        Es ist ein großartiges Münzstück zum Spielen und erkennen ,wie 3D in 5D resorbiert
        wird….ein Zeichen für den Aufstieg…. und sogar ein positives Geldattribut…. das neue
        Geld für die neue Fülle… 😀
        Und das Bild für den Körper hilft mir auch sehr: Denn manchmal tanzt mich schon etwas,
        was über meine 3D-Beeinträchtigungen hinausschwingt …. orthopädisch nicht zu erklären
        …..
        Dank euchmal wieder sehr…. ❤
        Dakma

      • BixRon schreibt:

        Ich dachte auch an meine Freundin aus Engelskirchen.
        Sie hatte sich einmal ihr Haushaltsgeld in 5-DM-Münzen auszahlen lassen, die sie sich auf einem Tisch in eine Schale legte, so dass sie diese immer sehen konnte.

        Es war soooo VIEL und sie fühlte sich soooo reich 😀

        ❤ liche Grüße
        BIX ⭐

    • Fluß schreibt:

      Bixie, ich bin ich:

      nimm jameas Dean oder andere al Vergleiche.
      3D braucht sowas.

  3. muniji schreibt:

    Ein sehr bemerkenswertes und kontrovers betrachtetes Forschungsgebiet.

    Zit.: „Ein Tennisspieler könnte beispielsweise bereits beginnen, auf einen kommenden Ball zu reagieren, bevor er ihn überhaupt „bemerkt“.

    Voraussetzung dafür ist natürlich:

    Der ‚Tennisspieler‘ muss auch schon einmal Tennis gespielt h a b e n.

    Ich meine damit, nicht jeder, der auf einem Tennis-Court steht und einen Schläger in der Hand hält – ist deshalb auch automatisch gleich ein Tennis-Spieler.

    Die Reaktions-Zeit(!) eines Profis ist natürlich bei Weitem kürzer, als bei einem Anfänger, dessen Gehirn überhaupt erst einmal die gesamten Bewegungsabläufe ‚lernen‘ und automatisieren muss.

    Je b e k a n n t e r uns daraufhin ein Vorgang ist, um so leichter erkennen wir auch im Voraus, wohin(!) dieser bei seiner Wiederholung mit größter Wahrscheinlichkeit gerade führen wird.

    Interessant wird’s aber erst so richtig, wenn man sich Folgendes klar macht:

    Ein Tennisball (um bei diesem Beispiel zu bleiben) ist lediglich ein energetisch aufgeladenes HOLOGRAMM – dessen letztendlicher ‚Landepunkt‘ bis zum finalen Moment auch(!) noch von den ERWARTUNGEN der Spieler – u n d Zuschauer – mitbeeinflusst wird.

    Das sind d i e Einflüsse auf ein Geschehen, die wir nicht(!) mit den Körpersinnen wahrnehmen können – sei unser Gehirn auf rein physische Abläufe auch noch so sehr ‚trainiert‘.

    Als – früherer – langjähriger Badminton-(Turnier)-Spieler kann ich das gut beurteilen.

    Die Geschwindigkeit bei diesem Sport ist enorm(!!) hoch, doch immer spielt auch das mit, was so gerne als ‚das letzte Quentchen Glück‘ bezeichnet wird – welches zusätzlich über den Ausgang eines Matches entscheidet.

    Ich nenne es: Schöpfung.

    LG an Euch Alle – muniji 🙂 🙂 🙂

    • dakma schreibt:

      Und hier bei dir ,lieber muniji verbinden sich die beiden Betrachtungsweisen(hat ich oben beschrieben) über das Wort „Bewußtsein“, das eine ist die trainierbare Wahrnehungs -Geschwindigkeit über
      die Sinne……….. und dann wechselt es in die andere Betrachtungsweise… das bewußte
      Sein nimmt Einfluß auf seine Schöpfung…..
      ….und trifft so den Ball 😀 …. jetzt bräucht ich wieder ein Bixie-Bildchen 😉
      LG
      Dakma
      ….

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