Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 12.April 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 12.April 2016

Ihr Lieben, wenn Ihr mit der Liebe Angst erlebt, übt Ihr noch immer das Modell der bedingten Liebe aus – der Idee, dass Ihr nur lieben werdet, wenn sich daraus ein bestimmtes Ergebnis oder eine bestimmte Folge ergibt. Die Liebe, nach der Ihr Euch sehnt, ist die bedingungslose Liebe – die Liebe, mit der Ihr fließt, ohne jede Erwartung, einfach weil es sich schön anfühlt, zu lieben und Euch selbst als die Liebe zum Ausdruck zu bringen, die Ihr seid. Die eine Liebe ist gezwungen, eingeschränkt, steif und kontrolliert, die andere Liebe ist völlig entfaltet, ausgedehnt und frei. Nur diese ermöglicht es Euch, Euch in Eurer göttlichen Schönheit und Wahrheit zu zeigen. Ist es nicht das, woraus Ihr gern Eure Liebesbeziehungen erschaffen wollt?

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 12.04.2016, http://trinityesoterics.com
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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7 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 12.April 2016

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    der dritte Körper – kann ich den schon einstellen oder seid ihr noch mit dem zweiten Körper beschäftigt. Ich riskiers mal.😉

    Jenseits der Herden-Mentalität

    Der dritte Körper ist größer als der zweite, feinstofflicher als der zweite, höher als der zweite.

    Tiere haben zwar den zweiten aber nicht den dritten Körper. Tiere sind so vital. Seht nur, wie ein Löwe geht. Welche Schönheit, welche Anmut, welche Großartigkeit! Der Mensch war immer neidisch auf ihn. Seht, wie ein Reh läuft – welch eine Schwerelosigkeit, welch eine Energie, was für ein großartiges Energiephänomen! Aber die Energie des Menschen steigt höher!

    Der dritte Körper, manumaya kosha, ist der Mentalkörper. Er ist größer, weiter als der zweite. Und wenn du nicht wächst, dann bleibst du nur ein potentieller Mensch aber kein wirklicher Mensch. Die mentale Energie macht euch zu Menschen, aber sie fehlt mehr oder weniger. Statt dessen habt ihr nur einen konditionierten Mechanismus. Ihr lebt durch Nachahmung: Es fehlt euch die spontane mentale Energie.

    Erst wenn ihr anfangt auf eigenen Beinen zu stehen, spontan auf die Anforderungen eures Lebens einzugehen, wenn ihr Verantwortung übernehmt, beginnt sich euer manumaya kosha zu bilden, erst dann entfaltet sich der mentale Körper.

    Werde zusehends lebendiger, authentischer, spontaner – selbst auf die Gefahr hin, dass du vielleicht in die Irre gehen könntest, dann geh in die Irre! Wenn du eine zu große Angst davor hast, dich zu irren, ist jedes Wachstum ausgeschlossen. Irren ist gut. Fehler sind nicht zu vermeiden. Leute, die zu viel Angst haben, Fehler zu machen, wachsen auch nicht. Sie bleiben auf ihren Plätzen hängen, zu ängstlich, um sich zu bewegen. Sie sind nicht lebendig.

    Der Geist wächst, wenn ihr euch dem Leben stellt, ihm auf eure eigene Weise begegnet, wenn ihr versucht, seine Herausforderungen aus eurer eigenen Energie heraus zu meistern. Bittet nicht immerzu um einen guten Rat. Nehmt die Zügel eures Lebens in eure eigenen Hände. Das meine ich, wenn ich euch auffordere, eure eigene Sache zu machen. Ihr werdet Probleme bekommen – es ist sicherer anderen zu folgen, es ist bequem der Gesellschaft zu folgen, sich an die Routine, die Tradition, die heilige Schrift zu halten. Das ist ganz einfach, denn alle anderen machen es so: Du brauchst nur ein toter Teil der Herde zu werden, du brauchst nur mit der Masse mit zu laufen, ganz gleich, wohin sie geht. Es ist ja nicht deine Verantwortung!

    Aber dein Mentalkörper, dein manumaya kosha, wird furchtbar, ja entsetzlich leiden: Er wird sich nicht entfalten. Du wirst ohne einen eigenen Geist dastehen und damit wirst du dir etwas sehr, sehr Schönes entgehen lassen und zudem etwas, das dir als Brücke zu weiterem Wachstum dient.

    Denke immer daran: Du kannst alles, was ich sage, auf zweierlei Art nehmen. Du kannst es einfach auf Grund meiner Autorität annehmen. Osho sagt das, also muss es wahr sein. Dann wirst du leiden, denn du wirst nicht wachsen. Höre alles was ich sage, versuche es zu verstehen, nimm es in dein Leben auf, sieh zu, ob es funktioniert, und dann komme zu deiner eigenen Schlussfolgerung. Vielleicht kommst du zum gleichen Ergebnis, vielleicht auch nicht. Es kann niemals genau das gleiche sein, weil du eine andere Persönlichkeit hast, ein einzigartiges Sein. Was immer ich sage, ist meins. Es muss auf tiefe Weise in mir verwurzelt sein. Du kommst vielleicht zu ähnlichen Ergebnissen, aber es können nicht genau die gleichen sein. Du solltest meine Schlussfolgerungen also nicht zu den deinen machen.

    Du solltest versuchen, mich zu verstehen, du solltest versuchen zu lernen, doch versuche nicht bei mir Wissen, Ergebnisse zu sammeln. Nur dann kann dein Mentalkörper wachsen.

    …Sobald du über den Mentalkörper hinaus bist, wird dir erstmals bewusst, dass du nicht dein Verstand, sondern der Zeuge bist. Innerhalb des Verstandes bleibst du mit ihm identifiziert. Sobald du aber deine Gedanken, Vorstellungen, Ideen als bloße Objekte erkannt hast – wie Wolken, die durch dein Bewusstsein ziehen, hast du Abstand von ihnen – augenblicklich.

    Nun bist du jenseits vom Körper. Mahavideha heißt: Einer, der jenseits vom Körper ist, einer, der auf seinen Körper nicht beschränkt ist, einer, der weiß, dass er nicht sein Körper ist, weder grobstofflich noch feinstofflich, einer, der weiß, dass er unendlich ist, ohne Grenzen. Mahavideha heißt: Einer, der genau spürt, dass er keine Grenzen hat. Alle Grenzen sind Einschränkungen, Gefängnisse und er kann sie niederreißen, sie fallen lassen und eins werden mit dem unendlichen Himmel.

    Osho, Yoga – The Alpha & Omega

  2. BixRon schreibt:

    Ich habe heute meine romantischen Tag ❤ 😀

    Momentan sind die Büsche und Bäume von kleinen, hellgrünen Blättchen bedeckt, anders als im Sommer sind sie aber noch so klein dass man die Stämme, Äste und Zweige darin sieht, deshalb sieht es wie ein durchsichtiger Schleier.

    Die Erde trägt gerade ihren BRAUTSCHLEIER.
    Ich hatte gestern von einem langen, rosa Braut(?)KLEID geträumt.

    ❤ BIX ❤

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      liebe Bixie, ich finde diese Zeit auch am schönsten. 🙂

      und zu dem ROSA passt der nächste Körper….

      leider😦 hab ich den vierten Körper bei Osho nicht gefunden aber hier eine Beschreibung des vierten Körper, zwar nicht so wunderschön wie Osho das immer schreibt aber auch informativ.

      Vierter Körper – Astralkörper

      Der vierte Körper ist amorph und leuchtet in den Farben des Regenbogens, durchtränkt von der Farbe Rosa. Aurasichtige sehen ihn als „bunte Flüssigkeiten“, die sich etwa 15 bis 30 Zentimeter nach außen erstrecken.

      Ist ein Mensch von Liebe erfüllt, ist auch das Herzchakra im Astralkörperbereich mit Rosa angefüllt. Sind zwei Menschen in Liebe miteinander verbunden, spannt sich ein Bogen von rosafarbenem Licht zwischen ihren Herzchakren. Die Bezeichnung „Liebesband“ ist daher wörtlich zu nehmen. Aurasichtige nehmen diese „Bänder von Herz zu Herz“ sehr gut wahr. Je tiefer die Beziehung ist, desto mehr Bänder entstehen und desto stärker werden sie. Auch emotionale Abhängigkeiten können durch diese Bänder entstehen und Trennungsschmerzen entstehen durch das Zerreißen dieser Bänder.

      Das Hauptthema des Astralkörpers ist die Liebe zu allen Wesen. Schwingt der Astralkörper zu niedrig, ist der Energiefluss vergleichbar mit einem zähflüssigen Schleim, der Unwohlsein, Schmerzen, ein Gefühl von Schwere oder Erschöpfung hervorruft und schließlich zu Krankheiten führen kann. Auf der zwischenmenschlichen Ebene kann ein schwacher Astralkörper zur Isolation führen. Hat ein Mensch einen schwachen Astralkörper, fühlt er sich zu anderen nicht hingezogen, meidet Beziehungen oder erlebt häufig Konflikte. Ist sein Astralkörper jedoch stark, gesund und aufgeladen, hat er starke und gute Beziehungen, liebt den Umgang mit Menschen, egal ob in der Familie, im Beruf oder im Freundeskreis. Die Liebe ist ein wichtiger Bestandteil seines Daseins

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Unsere sieben Körper

    Patanjali unterteilt die menschliche Persönlichkeit in fünf Körper. Er sagt, du hast nicht nur einen Körper, sondern viele Schichten von Körpern, sieben insgesamt.

    Den ersten Körper nennt er annamaya kosha, den Nahrungskörper oder Erdkörper, der ständig durch Nahrung erhalten werden muss. Die Nahrung kommt von der Erde. Wenn du keine Nahrung mehr zu dir nimmst, wird dein annamaya kosha dahinsiechen. Also muss man genau darauf achten, was man zu sich nimmt, denn daraus besteht man und es wird einen auf tausenderlei Art und Weise beeinflussen. Letzten Endes ist Nahrung nicht einfach nur Nahrung: Sie wird zu Blut, Knochen, zum Mark deiner Knochen. Sie zirkuliert in deinem Dasein und beeinflusst dich immerzu. Eine reine Nahrung erzeugt einen reinen annamaya kosha, den reinen Nahrungskörper.

    Wenn der erste Körper rein und leicht ist, dann ist es einfach, in den zweiten Körper einzutreten; andernfalls wird das schwierig werden. Du bist überladen. Habt ihr das nicht auch schon beobachtet? Wenn ihr zu viel und zu schwer gegessen habt, überkommt euch sofort eine Schläfrigkeit, eine Art Lethargie? Am liebsten würde man sich schlafen legen, die Aufmersamkeit lässt nach. Wenn der erste Körper überladen ist, dann entsteht nur schwer Bewusstheit. Deshalb spielt das Fasten in allen Religionen eine so große Rolle. Doch Fasten ist eine Wissenschaft, damit sollte man nicht herum spielen.

    Vor kurzem kam eine Frau zu mir und erzählte, dass sie gefastet habe und nun sei ihr ganzer Körper, ihr ganzes Wesen gestört, sehr gestört. Der Magen funktioniert nicht mehr richtig. Und wenn der Magen nicht funktioniert, dann ist alles geschwächt, die Vitalität geht verloren, du bist nicht richtig lebendig. Du wirst mehr und mehr abgestumpft und tot.

    Doch Fasten ist wichtig. Man sollte es sehr sorgsam machen; man sollte die Funtionsweise des annamaya kosha verstehen. Und man sollte es unter der Anleitung eines Menschen machen, der selbst durch alle Phasen seines annamaya kosha hindurch gegangen ist. Und nicht nur das: Er sollte darüber hinausgegangen sein und das annamaya kosha als Beobachter sehen können. Sonst kann Fasten gefährlich sein. Dann sollte man genau die richtige Menge und die richtige Qualität von Nahrung zu sich nehmen, und Fasten ist nicht nötig.

    Das ist von Bedeutung, denn es ist dein erster Körper, und die Leute halten mehr oder weniger am ersten Körper fest. Sie erreichen nie den zweiten Körper. Millionen von Menschen wissen nicht einmal, dass sie einen zweiten Körper haben, einen tieferen Körper, der sich hinter der ersten Hülle verbirgt. Diese erste Schicht ist sehr grob.

    Den zweiten Körper nennt Patanjali pranamaya kosha, Energiekörper, elektrischer Körper. Der zweite besteht aus elektrischen Feldern – damit beschäftigt sich z.B. die Akupunktur. Dieser zweite Körper ist feinstofflicher als der erste. Menschen, die anfangen, vom ersten zum zweiten Körper überzugehen, werden zu Energiefeldern – sehr anziehend, magnetisch, hypnotisch. Wer sich ihnen nähert, wird sich belebt, aufgeladen fühlen.

    Wenn man sich einem Menschen nähert, der nur in seinem Nahrungskörper lebt, wird man sich ausgelaugt fühlen; er saugt dich aus. Oft genug laufen euch Leute über den Weg, die euch das Gefühl geben, euch auszusaugen. Wenn sie wieder fort sind, fühlt man sich ausgelaugt, aufgelöst, so als hätte dir jemand die Energie geraubt. Der erste Körper ist sehr bedürftig, sehr grobstofflich. Wer allzu sehr für den ersten Körper lebt, so wie die körperorientierten Leute, der wird sich niedergedrückt, verspannt, gelangweilt und schläfrig fühlen, energielos, immer auf seiner untersten Energiestufe. Es wird keinerlei Energie für sein inneres Wachstum übrig sein.

    Dieser Typ, der erste Typ, der annamaya kosha betonte Mensch, lebt nur um zu essen. Er isst und isst und isst, und das macht sein ganzes Leben aus. Er bleibt irgendwie kindisch. Das erste, was ein Kind tut, wenn es auf die Welt kommt, ist Luft einzusaugen und dann Milch zu saugen. Es muss sich um seinen Nahrungskörper kümmern. Aber wenn ein Mensch an der Nahrungsaufnahme hängen bleibt, bleibt er kindisch, sein Wachstum leidet.

    Osho, Yoga – The Alpha & Omega

    Nächste Woche: der Energie-Körper

    • BixRon schreibt:

      Durch diesen Artikel kann Ich erkennen, dass ICH einen ganz anderen Zugang zu meinem physischen Körper habe – schon immer hatte.

      Mir wurde einmal mitten im Supermarkt gechannelt: „Essen ist Liebe“.
      Eine Frau in einiger Entfernung scheint das auch gehört zu haben, denn sie schaute mich sehr verblüfft an.

      Wenn Ich mir im Fernseher Zoo–Sendungen anschaue, dann sehe Ich, dass ALLE Lebewesen ihr Essen genießen – und daran ist überhaupt nichts ‚verkehrt’.

      Wir Schöpfergötter habe darüber hinaus noch viele andere Interessen und Fähigkeiten, das bedeutet aber nicht dass wir ausgerechnet unseren Materiekörper lieblos behandeln wollen.

      Es ist ein Unterschied, ob jemand gierig und ohne Bewusstheit alles in sich hineinstopft (das gilt auch für den Geist!) oder ob jemand seine Speisen – mögen sie auch noch so einfach sein – achtsam genießt.

      Durch meine 3 erlebten Schwangerschaften (die 1. mit 17 Jahren) lernte Ich so viel über die Entwicklung eines Menschenkörpers, dass Ich heute ganz genau WEISS, wie MEIN eigener Körper in jedem Entwicklungsstadium ausgesehen hat.

      Ich weiß, wie er nach 1 Monat ausgesehen hat, wann meine Arme und Beine zu wachsen begannen und wie sie sich entwickelten, Ich weiß dass mein Körper im Alter von nur 3 Monaten schon aussah wie ein winzig kleines Baby das nur noch zu wachsen brauchte.

      Nach nur 3 Wochen, am 22. Tag, schlug bereits mein physisches Herz und pumpte mein Blut durch meinen winzigen Körper, der noch nicht einmal 1 cm groß war und zart wie Gelee ❤

      Für Mich ist mein physischer Körper DAS WUNDER DES LEBENS IN DER MATERIE und natürlich versorge Ich ihn allerbestens, so wie Gott, der Vater, auch allerbestens für MICH, sein Kind sorgt.

      Ich liebe meinen physischen Körper, denn er ist MEIN Kind ❤
      Er ist mein WUNDER DES LEBENS IN DER MATERIE ❤

      ❤ liche Grüße
      ICH–Heit BIX ⭐

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Liebe Bixie ❤ und weiter geht's…….

        Der Energiekörper

        Der zweite Körper, pranamaya kosha, verleiht dir eine neue Freiheit, gibt dir mehr Raum. Der zweite Körper ist größer als der erste; er ist nicht auf deinen physischen Körper beschränkt. Er ist zugleich im physischen Körper wie auch um ihn herum. Er umhüllt dich wie ein subtiles Klima, eine Energie-Aura.

        Das ist der Grund, warum Yoga so viel Wert auf das richtige Atmen legt. Der pranamaya kosha besteht aus einer subtilen Energie, die durch das Atmen in dein Inneres gelangt. Wenn du richtig atmest, bleibt dein pranamaya kosha gesund, heil und lebendig.

        So jemand fühlt sich nie müde, so jemand ist stets in der Lage, Dinge zu tun, er ist immer verantwortlich, immer bereit, auf den Augenblick einzugehen, er nimmt jede Herausforderung an – er ist immer präsent. Man wird ihn in keinem Moment unvorbereitet finden. Nicht, dass er die Zukunft vorausplante, keineswegs. Aber er hat so viel Energie, dass er bereit ist, auf alles, was kommt, zu antworten. Er hat überströmende Energie.

        Man muss verstehen, was es mit dem natürlichen Atem auf sich hat. Beobachtet kleine Kinder: Sie atmen natürlich. Darum sind kleine Kinder so voller Energie. Die Eltern sind erschöpft, aber die Kleinen werden nicht müde!

        Woher nehmen sie diese Energie? Sie kommt aus dem pranamaya kosha. Jedes Kind atmet natürlich und nimmt so selbstverständlich mehr prana, mehr Chi auf und speichert es in seinem Bauch. Der Bauch ist sein Speicher, seine Vorratskammer. Beobachtet ein Kind: So wird richtig geatmet. Wenn ein Kind atmet, ist seine Brust überhaupt nicht beteiligt. Sein Bauch hebt und senkt sich: Es atmet sozusagen aus dem Bauch. Alle Kleinkinder haben ein Bäuchlein; das Bäuchlein kommt von ihrer Atmung und dem Energiespeicher.

        So wie sie atmen, ist es richtig; erinnere dich daran, nicht zu sehr deine Brust einzusetzen. Ab und zu ist das in Ordnung – in Notfällen: Du rennst um dein Leben, dann kannst du deine Brust einsetzen. Es ist ein Mittel für Notfälle, da kannst du flaches, schnelles Atmen einsetzen und rennen. Aber normalerweise sollte die Brust nicht eingesetzt werden. Und noch eins muss man sich merken: Die Brustatmung ist deshalb nur für Notfälle gedacht, weil man unter Stress sehr schwer normal atmen kann; denn wer normal atmet, bleibt so ruhig und still, dass er nicht rennen kann, nicht kämpfen kann, sich nicht schützen kann.

        Wer ständig aus der Brust heraus atmet, wird geistig verspannt sein. Wer ständig aus der Brust atmet, der wird ständig Angst haben. Die Brustatmung ist nur für angstbesetzte Situationen. Wer sie zur Gewohnheit gemacht hat, wird ständig ängstlich und verspannt, auf der Flucht sein. Es ist zwar kein Feind da, aber du wirst dir einbilden, der Feind wäre da. Auf die Art entsteht Paranoia.

        Beobachte ein Kleinkind – das ist die natürliche Art zu atmen. Atme auch so. Lass deinen Bauch beim Einatmen anschwellen, lass deinen Bauch beim Ausatmen sinken. Und lass es so rhythmisch geschehen, dass es praktisch zu einem Lied, zu einem Tanz deiner Energie wird – mit Gleichmaß, mit Harmonie … und du wirst dich so entspannt, so lebendig, so vital fühlen, dass du einfach nicht glauben kannst, wie eine solche Vitalität möglich ist.

        Osho, Yoga: The Alpha & Omega

        Nächste Woche: Jenseits der Herden-Mentalität

      • BixRon schreibt:

        Oh ja, liebe Tula,
        Ich habe da etwas Interessantes für Mich entdeckt:

        Wenn Ich mir sage: „ES atmet MICH“
        fühle Ich, wie sich mein Atem SOFORT verändert.
        Ich fühle meinen Atem dann vorne tief in meinen Bauch hinein strömen.
        Das tut mir so gut und Ich liebe es ❤

        ❤ liche Grüße
        BIX ⭐

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