Spiritualität & Erwachen: Zurück zum Lichtwesen – von der Trennung in die Schwingung der Liebe (von Alex Miller)

Rote Lichtgestalt im Wald

Jeder Mensch kommt als hellfühliges Lichtwesen auf die Welt, das sich dazu entschlossen hat, in einem grobstofflichen physischen Körper auf der Erde zu inkarnieren und dabei bestimmte Erfahrungen zu sammeln. Das riesengroße geistige Potenzial, das wir Menschen haben, wenn wir die Erde betreten, stellt eine Gefahr für die Machthaber im Hintergrund dar, und so wird alles Mögliche unternommen, um aus dem engelhaften Wesen einen Roboter zu machen, der sich nahtlos und willig in das bestehende System integriert. Babys haben noch den Engelsblick und kleine Kinder sehen oftmals ihre Schutzengel an ihrer Seite, so wie auch Hunde oder Katzen. Bereits kurz nach der Geburt beginnt das System den engelhaften Wesen, die wir alle einmal waren, mit den ersten Impfungen, Fluor und künstlicher Nahrung giftige Cocktails zu verpassen, die ihre hellfühligen und intuitiven Sinne nach und nach abtöten. Durch eine Schwingungserhöhung sind wir aber selbst in der Lage, unser geistiges Potenzial wieder zu erlangen.

Zeit, auszusteigen!

Im sehr empfehlenswerten Film „Hüter der Erinnerung“ werden die Menschen dazu gezwungen, sich jeden Morgen eine Spritze zu geben. Diese verhindert, dass sie Farben und das Licht sehen und ihre authentischen Emotionen wahrnehmen können. Nichts anderes passiert in unserer Welt, in der wir heute leben, nur viel subtiler.

Die Zirbeldrüse verkalkt mit der Zeit und unsere übersinnlichen Fähigkeiten, die wir Menschen alle eigentlich von Geburt an haben, verlieren sich. Wir werden zum stumpfsinnigen Roboter, der sich hauptsächlich nur noch mit materiellen Dingen beschäftigt, anstatt mit unserem Geist, dem Herz und unserer Seele. Zudem sorgen die bekannten manipulativen Techniken durch Presse, Politik, Werbung und Religion für jegliche Missachtung unserer eigenen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Die meisten Menschen sind irgendwann so stumpfsinnig geworden, dass sie sich vor jeden Karren spannen lassen, der ihnen von den „Oberen“ geschickt präsentiert wird. Irgendein ein „Feindbild“ wird es durch die künstlich arrangierten Kriege immer geben. Um uns etwas zu besänftigen, gab man uns „Brot und Spiele“, was in der heutigen Zeit Fussball-WM, Kino, Autos, Frauentausch und Bauer sucht Frau heißt. Und das Programm läuft im Prinzip seit einigen Tausend Jahren. Zeit also, auszusteigen!

Impfen die unbewiesene TheorieDenn die Matrix, in die wir hineingeboren wurden und die wir als Realität bezeichnen, ist so künstlich wie der gleichnamige Film. Das, was wir auf unserer Leinwand sehen, ist ein genauestens geplantes Theaterstück, damit wir Menschen uns als Opfer wahrnehmen und uns von den Institutionen Politik, Wirtschaft, Finanzsystem und Religion in jedem Stadium unseres Lebens abhängig fühlen. Akzeptieren wir Menschen diese damit einhergehende zerstörerische Geisteshaltung, die in jeder unserer Zelle nach und nach abgespeichert wird und durch Erziehung, Schul-und Bildungssystem gefördert wird, so leben wir ein Leben der Anderen und werden auf Dauer unzufrieden und krank. So sagt der Neurobiologe Professor Gerald Hüther, dass „98% unserer Kinder hochbegabt sind. Nach der Schule sind es nur noch 2%“. Das eigentliche „Ziel“ der Herrschenden bewirkt durch die o.g. Maßnahmen die Bevölkerung in einer niedrigen Schwingung zu halten. Eine Schwingung, die auf Angst basiert. Angst vor Terror, Arbeitsplatzverlust, Krankheit, fehlender Anerkennung etc.

Es gibt einen Ausweg

Unser Geist entscheidet, wie sich unser Leben später manifestieren wird. Das bedeutet, dass es einen Ausweg gibt und wir es selbst in der Hand haben, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen. Für den Verstandesmenschen, und das sind die Meisten, ist es hilfreich, diese Zusammenhänge zu kennen und zu verstehen. Weitaus wichtiger ist die Kenntnis über das eigene geistige Potenzial, denn unser vergifteter Körper und unser verblendeter Geist sind reparabel, wenn wir unser Denken und unsere Einstellung zum Leben in eine andere Richtung lenken und somit unsere Schwingung erhöhen:

Wie soll es Frieden auf der Welt geben, wenn sich die Menschen in ihrem eigenen Umfeld Tag für Tag aufreiben, sie unzufrieden und ängstlich durchs Leben gehen? Eine Veränderung des globalen Systems kann nur erfolgen, wenn der Mensch erkennt, dass er die volle Verantwortung für sein Leben hat. Verstricken wir uns weiterhin in persönlichen Dramen in unseren Beziehungen mit Partner, Eltern, Kindern, Nachbarn, Kollegen usw. und reiben uns dabei auf? Oder verändern wir unsere Einstellung zu jenen Menschen, mit denen wir Streit haben und gehen dabei in die Beobachterrolle, üben dabei Vergebung? Mit unserer eigenen Einstellung bereits wird sich die Realität verändern. Denken wir nicht mehr mit Hass an den ungeliebten Chef, sondern mit Verständnis, Empathie und Liebe, können sich wahre Wunder vollziehen. Wenn wir alles Leben auf der Erde als einen Organismus begreifen und dass alles miteinander verbunden ist, lässt sich das Prinzip der Trennung überwinden. Denn wir sind nicht getrennt, von niemandem, denn das Prinzip der Trennung ist ein Trick, damit wir Menschen uns gegenseitig ausspielen (besser, schneller, reicher…), verletzen und letztendlich töten. Unsere künstliche Lebensweise trägt dazu bei, dass wir uns auch immer mehr auch von der Natur getrennt fühlen.

Indianer und Vogel vor Sonnenuntergang„Lehrt eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten. Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen – der Mensch zur Erde. Alles ist miteinander verbunden wie das Blut, das eine Familie vereint.“ Indianische Weisheit

Schwingungserhöhung

Die größte Angst des bestehenden Systems, dass den „Trick der Trennung“ auf der Welt etablierte, ist das Erkennen der geistigen Fähigkeiten und wie die Art unseres Denkens die Realität beeinflusst:

Sofern der Mensch an das Potenzial von Krieg und Zerstörung glaubt, sich von den Schreckensnachrichten beeinflussen lässt, trägt dies zur Realität von Krieg und Zerstörung bei. Wenn der Mensch an eine Neue Erde glaubt, in der die Menschen in Frieden mit ihren Nachbarn leben und Liebe im Herzen tragen, kann die Realität der Neuen Erde zur Wirklichkeit werden. Es hört sich an wie ein Wunder, aber Wunder gibt es –jedoch nur, wenn wir daran glauben und mit den Menschen um uns herum so umgehen, wie wir selbst behandelt werden möchten. Dies bewirkt eine radikale Schwingungserhöhung von uns und es ist wichtig zu versuchen, diese aufrecht zu halten. Die Liebe im Herzen zu leben und der Glaube an das Gute im Menschen können dann auch global radikale Veränderungen für den gesamten Planeten herbeiführen. Und dann sind wir Menschen wieder sehr nahe dran, am Lichtwesen – mit all unserem Potenzial!

Quelle und mehr: http://www.gehvoran.com/2016/04/zurueck-zum-lichtwesen-von-der-trennung-in-die-schwingung-der-liebe/

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31 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Zurück zum Lichtwesen – von der Trennung in die Schwingung der Liebe (von Alex Miller)

  1. Fluß schreibt:

    http://naturalismuskritik.de/Startseite.html

    Erinnerung oder Zeitextension?
    Gottfried Böhme

    Dass es kein Bewusstsein geben könnte, wenn das bewusstseinsfähige Wesen nicht in der Lage wäre, das eben Vergangene in sich zu bewahren, wird in dieser Skizze vorausgesetzt. Husserl hat diese Bedingung jedes mentalen Ereignisses detailliert und häufig beschrieben. Hier soll es nur um einen einzigen Punkt gehen: darum, ob die für das Bewusstsein offensichtlich unerlässliche Integration beispielsweise eben gehörter Töne in das jeweils aktuelle Jetzt als Gedächtnisleistung, als Erinnerungsakt interpretiert werden kann. Dieser Einwand wird nach meiner Erfahrung von aufmerksamen Zuhörern immer sofort erhoben, wenn man Husserls Theorie der extendierten Gegenwart vorträgt. So als ob mit diesem Einwand das eigentlich Irritierende dieser Extension wieder ins allzu Verständliche und Bewährte zurückgeholt werden könnte.
    Wenn dem so wäre, dann dehnte sich die Gegenwart nämlich nur scheinbar, dann gäbe es nach wie vor nur eine Dimension von Zeit, dann wäre das neuzeitliche Denken über Zeit, Prozesse, causa efficiens nach wie vor unangefochten gültig. Sollte sich aber bei der Analyse von Wahrnehmungsakten oder anderen mentalen Phänomenen ergeben, dass diese nicht vorstellbar sind, wenn man der Wirklichkeit keine zweite Zeitdimension unterstellt, dann würde mit einem Mal klar, warum die bisherigen Bemühungen ungezählter Hirnforscher, uns zu erklären, wie die Materie Bewusstsein aus sich heraussetzt, allesamt zum Scheitern verurteilt sein müssen, denn keiner der Hirnforscher arbeitet mit dem Modell einer zweiten Zeitdimension: Es geht also um viel.
    Husserl hat in dieser Frage eine klare Position: Er hielt es für ein Unding, etwa alle Töne eines Melodietaktes in einen Jetztpunkt hineinzuholen. Aber da Husserl nicht ganz einfach zu verstehen ist und da seit seinen Ausführungen auch etwa 100 Jahre vergangen sind, möchte ich nur mit zwei kurzen Zitat belegen, dass er sich zu unserem Thema klar geäußert hat, und im übrigen in eigenen Worten die gewichtigsten Einwände gegen diese Position vorstellen.
    Husserl formulierte in einer frühen Aufzeichnung (der Herausgebern der Texte zur Phänomenologie des inneren Zeitbewussteins, Rudolf Bernet, datiert sie auf die Zeit vor 1901): „Daß alle Realität in dem unteilbaren Jetztpunkt liegt, daß in der Phänomenologie alles auf diesen Punkt reduziert werden sollte, das sind lauter Fiktionen und führt zu Absurditäten. In der Phänomenologie haben wir es nicht mit der objektiven Zeit, sondern mit Gegebenheiten der adäquaten Wahrnehmung zu tun.“ (Texte Nr. 12, S. 35)
    Diese wie viele andere Aufzeichnungen gehen also fest davon aus, dass Wahrnehmungsphänomene nicht auf einen Jetztpunkt reduziert werden können, dass die innere Zeit, das Zeitbewusstsein also extendiert ist. Ausdrücklich hält Husserl es für unmöglich, dass diese Extension mit einer Kombination aus Gegenwart und Erinnerung erklärt werden kann: „Der Fehler wird schon gemacht, wenn man die Retentionen in bezug auf die früheren Bewußtseinsphasen als Erinnerung bezeichnet.“ Und dann, sehr nachdrücklich: „Das sind höchst wichtige Sachen, vielleicht die wichtigsten der ganzen Phänomenologie.“ (Texte Nr. 50, S. 199 f.) Diese zwei Zitate sollen hier genügen – und damit sind wir bei der Begründung für Husserls Abneigung gegenüber der Theorie, dass Erinnerungen bzw. Gedächtnisleistungen das Kunststück fertigbringen, aus dem punktuellen Jetzt ein extendiertes Jetzt zu machen.

    Wenn eine Erinnerung zwingend herangezogen werden muss, um einen Bewusstseinsmoment in Erscheinung treten zu lassen, drehen wir uns im Kreis: denn jede echte Erinnerung an was auch immer war ja selber mal ein Bewusstseinsphänomen und musste selber konstituiert werden – wozu es nach dieser Logik also eines weiteren erinnerten Bewusstseinserlebnisses bedurft hätte. Auf die Weise geraten wir in einen unendlichen Regress. Deshalb also können Erinnerungen keine Konstituente des aktuellen Bewusstseins sein. Das Bewusstseinserleben, das Melodieerlebnis muss im Kern ohne sie gebildet werden.
    Husserl führt deshalb die so genannten Retentionen ein – das sind die unmittelbar vergangenen Bewusstseinsmomente. Das unterscheidet sie von echten Erinnerungen, die völlig abgeschlossen gegenüber der aktuellen Wirklichkeit sind. Ummittelbar vergangene Bewusstseinsmomente sind abgeschattet immer noch im Bewusstsein, obwohl sie „eigentlich“ bereits Vergangenheit sind. Obwohl sie „eigentlich“ bereits weg sind, sind sie noch da. Sie sind noch gar nicht in den Status eigenständiger Erinnerungen übergegangen. Und an ihnen wird eine andere Seite der Zeitstruktur erfahrbar, die sich unterscheidet von einem Rückgriff auf eine abgeschlossene Vergangenheit. Dies kann man mit guten Gründen als eine zweite Zeitdimension bezeichnen.
    Diese Retentionen sind nicht in der physischen Realität unterzubringen. Das macht sie ontologisch so interessant. Wenn wir auch nur irgendein Wirklichkeitselement finden, das nicht in der neuzeitlichen Wirklichkeitsauffassung unterzubringen ist, dann ist unsere neuzeitliche Vorstellung von Wirklichkeit unvollständig. Die Retentionen sind so ein Kandidat.
    Nun wird der Leser vieler Berichte, der Zuschauer so manches Wissenschaftsmagazins über die Fähigkeit des Gehirns, Erinnerungsspuren anzulegen, sofort einwenden, dass eben diese neurologischen Repräsentate von Erinnerungen an die Stelle der fehlenden Teile unseres Bewusstseinserlebens treten könnten. Etwa so: während im auditiven Kortex ein aktueller Ton repräsentiert wird, ist der eben vergangene noch als Erregungszustand der Neuronen in einem Teil des Frontalhirns repräsentiert. Beide zusammen ergeben dann also schon mal zwei Töne einer Melodie, kommen weitere hinzu, dann haben wir bereits einen Melodiefetzen. Dadurch wird angeblich also das erklärt, was das Bewusstsein auszeichnet: das Melodieerleben. Es setzt sich aus den an verschiedenen Stellen unseres Hirns repräsentierten Tönen zusammen. Jedes der neuronalen Einzelereignisse ist natürlich für sich genommen keine Melodie, aber zusammen ergeben sie diese durchaus, und zusammen sind sie ja irgendwo zwischen den Schädelknochen.
    Gehen wir systematisch vor, um jetzt zu klären, ob dieser Einwand richtig ist, ob also die ausgedehnte Gegenwart nur einer Illusion ist oder tatsächlich existiert, ob sich qua Erinnerungsfähigkeit zeitlich gedehnte Ereignisse auf einen Jetztpunkt umlegen lassen, in dem allein die aktuelle Realität zu finden ist, oder ob eben die Extension von Gegenwart zu Recht Realität beansprucht.
    Man kann auf dem Klavier eine Melodie spielen – oder Töne gemeinsam anschlagen, wenn man z.B. Akkorde zu Gehör bringt. Wenn ich die im Falle der Melodie nacheinander angeschlagenen Töne gleichzeitig anschlage, ergibt das vielleicht ein Cluster, vielleicht einen Akkord, vielleicht noch ein anderes Tonereignis – je nachdem, wie die Melodie verlief. Kann man nun aus dem Akkord oder dem Cluster die ursprüngliche Melodie heraushören? Wohl kaum! Wie sollte auch aus dem Wirrwarr gemeinsam angeschlagener Töne die in der Melodie vorgegebene Reihenfolge der Töne herauszuhören sein? Woran erkenne ich, dass ein Ton mehrfach vorkam? Wie sollten darüber hinaus Pausen, Längen der Töne, kurz: das ganze Timing der Melodie erfasst werden können?
    So aber stellt sich die Sache im Hirn dar. Alle in einem bestimmten Moment t0 aufgrund des gerade erklingenden sowie der eben gehörten Töne erregten, feuernden Neuronen entsprechen letztlich den Tasten, die beim Cluster gleichzeitig angeschlagen werden. Bestimmte aktive Neuronen des Frontalhirns repräsentieren die Erinnerung an die eben gehörten Töne, die im auditiven Kortex aktiven entsprechen dem momentan gehörten – und der nächste Ton ist schon als Schalldruck präsent, der das Trommelfell zum Schwingen bringt, bereit sich auf den Weg zum auditiven Kortex zu machen. Zusammen genommen steckt das ganze Melodiefragment im Hirn und wird darin ständig weiterentwickelt.
    Natürlich könnte man jetzt versucht sein, die Aufspaltung des Melodieempfindens auf verschiedene Hirnregionen als Alternative zur Clusterbildung zu verstehen. Da die sich folgenden Töne an verschiedenen Stellen des Hirns repräsentiert werden (früher wahrgenommene bereits im Frontalhirn, wo die Hirnforschung den Kurzzeitspeicher vermutet, aktuell wahrgenommene vielleicht noch im auditiven Kortex) überlagern sie sich nicht und sind sauber getrennt. Wir verwandeln damit das Zeitkonzept (das Nacheinander) in ein Raumkonzept (ein Nebeneinander). Und handeln uns gleichzeitig die ganzen Nachteile eines Raumkonzeptes ein: was räumlich getrennt ist, das ist – – – getrennt! Wenn im Zeitkonzept die Töne durch ihr Nacheinander getrennt sind, sind sie im Raumkonzept eben räumlich getrennt. Getrennt sind sie in beiden Fällen. In dem Moment, wo ich die Töne zusammenbringen will, wo ich die Melodie ganzheitlich als Melodie erfassen will, muss die Trennung auch im Raumkonzept erst noch aufgehoben werden. Vorausgesetzt, das gelänge, wäre nichts gewonnen: das verflixte Clusterproblem meldet sich sofort zurück. Die Überlagerung produziert erneut nur einen großen misstönenden Matsch.
    Für die Vergegenwärtigen der Melodie aus einem jetzt neuronalen Cluster wäre wiederum ein Extendieren des in einen Moment hineingezwängten Nacheinanders der Töne zwingend nötig, so dass wir uns also im Kreis drehen. Immer noch bedürfte es in der Welt des Bewusstseins eines ausgedehnten, das Nacheinander überwindenden Zeitfensters. Und wieder stellt sich die Frage, wie dieses neuronal realisiert werden kann. Nach herrschendem neurologischen Verständnis vollziehen sich die Prozesse im Hirn nämlich konsequent entlang dem Zeitpfeil, der nur das Nacheinander kennt. Ein circulus vitiosus.
    Was im materiellen Gehirn getrennt ist, immer getrennt bleiben wird, das fügt sich auf nicht-materielle Weise im Geiste zusammen. Was in Axonen oder an Synapsen elektrochemisch agiert und reagiert, bleibt Elektrochemie und wird nie etwas anderes sein als Elektrochemie. Aber was in uns als einheitlicher Bewusstseinszustand auftaucht, verdankt sich einer vollkommen anderen Weise der Verbindung als den verschiedenen physikalischen (prozesshaften) Grundkräften. Diese Bindung, die Ganzheit erst möglich macht, die uns Melodien hören und die Vögel fliegen sehen lässt, hat ihre Ursache in der Berührung, in der Durchdringung, in der Vereinigung zweier Zeitdimensionen.
    Die Wirklichkeit hat eine Dimension mehr, als das Newton für möglich gehalten hat und als das neuzeitliche Wissenschaftler gemeinhin für möglich halten. Aber diese Dimension ist nicht in den objektivierbaren Bereichen der Wirklichkeit nachweisbar, sondern ausschließlich in allen mentalen Phänomenen spürbar. Das ist das Ärgernis. Mit Husserls Erklärung von Bewusstsein muss zugleich das Dogma aufgegeben werden, Subjekt und Objekt ließen sich beim Erforschen der Wirklichkeit sauber trennen. Ähnlich wie schon bei der Quantenphysik, die etwa um die Zeit, in der Husserl seine Gedanken zu Papier brachte, ebenfalls in Deutschland entstand, ist es nicht möglich, extendierte Gegenwart bzw. das Melodieerleben rein objektiv zu erforschen: die dem Forscher gegenüberstehende objektive Welt besitzt keine zweite Zeitdimension.
    Vor vier Jahrhunderten führte ein partielles Wissenschaftsproblem, nämlich die Streitfrage, ob sich die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde dreht, dazu, dass Zug um Zug wesentliche Prinzipien einer etwa zwei Jahrtausende lang mehr oder weniger gültigen Physik aufgegeben und durch neue Prinzipien ersetzt werden mussten (die Gründe für Bewegung wurden neu formuliert, die Zweiteilung der Physik aufgegeben usw.). In ähnlicher Weise musste die Physik nach der Entdeckung der Quantenwelt umgeschrieben werden. Husserls Revolution zwingt ebenfalls zu einer ganz neuen Sicht auf die Wirklichkeit. Was es bedeutet, dass die Zeit zwei Dimensionen hat, ist noch nicht einmal in der Wissenschaftsgemeinde wahrgenommen, geschweige denn in seiner Auswirkung auf unsere Vorstellung von der Welt erfasst worden.
    © Gottfried Böhme

  2. Fluß schreibt:

    http://naturalismuskritik.de/Verzogerung_und_Quantelung_der_Wahrnehmung.html

    Physiologische Ursachen für die
    Verzögerung und Quantelung der Reizverarbeitung

    Die objektive Zeit wird in der Nachfolge Newtons gemeinhin als Kontinuum angesehen. Dieses Charakteristikum scheint bei der Wahrnehmung jedoch verloren zu gehen. Wenn man ein Ereignis durch eine technische Einrichtung überwachen will (z.B. durch eine Film- oder Videokamera) und die entsprechenden Informationen an eine andere Stelle weiterleitet, dann kostet das Zeit. Außerdem hängt es von der Qualität der Kamera ab, wie stark das Kontinuum des überwachten Ereignisses in eine Folge von starren Momentaufnahmen verwandelt wird. Was also ein Beobachter in einer fernen Zentrale auf dem Bildschirm zu Gesicht bekommt, ist kein Kontinuum mehr und gegenüber dem ursprünglichen Ereignis zeitversetzt. Normalerweise macht dies wenig aus, aber wenn die betreffende Kamera an einer Raumstation befestigt ist und die Zentrale die der NASA in Houston in Texas ist, dann wird die Zeitdifferenz schon sehr spürbar sein und man muss die Zahl der Bilder pro Sekunde vielleicht auch aus Gründen der Übertragungskapazität reduzieren.

    Im Prinzip verhält es sich nicht anders, wenn der Mensch Sinneseindrücke verarbeitet. Auch in seinem Gehirn laufen Prozesse ab, die Zeit brauchen. Und seine Sinnesorgane (wie die weiterleitenden Nervenbahnen) machen aus dem Kontinuum z. B. eines Tonereignisses eine Serie von Intervallen.

    Es gibt also einen physiologischen Grund dafür, dass die Reizverarbeitung gestaffelt erfolgt. Zunächst registriert das Gehirn, dass ein Ton vorhanden ist. Dann kann es ihn gegenüber anderen (z.B. einem zweiten) identifizieren. Daraufhin erst kann es entscheiden, welcher der beiden Töne zuerst und welcher als zweiter eintraf. Noch länger benötigt es, um auf diesen Reiz in irgendeiner Weise zu reagieren.

    Diese Verzögerung und Quantelung, die während der Reizverarbeitung auftritt, lässt sich auch wie folgt systematisieren: sie hat mechanische, chemische und elektrische Ursachen:
    •Schon die Bauteile des Innenohrs, wo die Schallwellen in elektrische Impulse umgewandelt werden, gehorchen, so fein sie auch sein mögen, den Gesetzen der Trägheit. Auch wenn die beteiligten Membranen, Flüssigkeiten, feinen Härchen aufgrund ihres geringen Volumens überaus schnell reagieren können – wenn die Frage steht, ob ein Zeitereignis verzögert oder gequantelt wird oder tatsächlich zeitgleich und kontinuierlich erfasst wird, spielen natürlich auch kürzeste Sekundenbruchteile eine Rolle. Vor allem die minimale Blockierung eines Schwingungsprozesses durch parallel laufende oder noch nicht beendete andere Schwingungsprozesse der beteiligten Gewebeeinheiten muss zwangsläufig das Kontinuum der Übertragung stören – was zu einer minimal verzögerten Weitergabe und damit zu einer Quantelung des Tonereignisses führt.
    •Dann gibt es die chemischen Prozesse, die bei der Reizweiterleitung z.B. an jeder Synapse auftreten. Auch sie benötigen Zeit, denn keine chemische Reaktion, und sei sie auch noch so aggressiv, entgeht der verfließenden Zeit.
    •Schließlich durchzucken die Nervenzellen elektrische Impulse. Dies ist jedoch ein euphemistischer Ausdruck. In Wahrheit sind an diesem Zucken unzählige Ionen beteiligt, die auch noch Positionsveränderungen vornehmen müssen – indem sie durch Ionenkanäle in der Zellwand heraus oder hineinströmen. Dieser elektrische Strom hat deshalb eine durchaus relevante Fließgeschwindigkeit, die sogar deutlich höher liegt als beispielsweise die in Kupferkabeln.
    Wo materielle Systeme arbeiten – und natürlich ist das Gehirn ein solches –, vergröbert sich jeder übertragene Informationszusammenhang und wird dabei notgedrungen auch zeitlich zerhackt. Dieses Zerhacken ist ein defizitärer Prozess, kein konstruktiver. Er ist ein notwendiges Tribut, das der Materie geschuldet wird.

    Es wäre also nicht erstaunlich, wenn unser Bewusstsein den Ereignissen hinterherhinkte. Ob es damit allerdings in seiner Entstehung besser begriffen würde, steht dahin. Pöppel lehnt sich sehr weit aus dem Fenster, wenn er schreibt:

    Wenn wir nur zu bestimmten Zeiten reagieren oder handeln können, dann ist Kontinuität der Zeit wohl eine Illusion. Zwar entzieht sich die Diskontinuität des Identifizierens und des Entscheidens unserem Bewußtsein, aber die experimentellen Hinweise sind eindeutig, daß wir – bei einer Periode der Gehirnoszillation von 0,03 bis 0,04 Sekunden – in einer Sekunde nur etwa 30 Identifikationsmöglichkeiten und Entscheidungspunkte haben. (…) Wir können (…) annehmen, daß die subjektive Zeit diskontinuierlich abläuft, daß der Ablauf unseres Erlebens und Verhaltens zerhackt ist in Zeitquanten. Wir können nicht ‚immer’ reagieren. Die Funktionsweise unseres Gehirns definiert formale Randbedingungen für den zeitlichen Ablauf, die uns aufgezwungen sind. Wir sind vielleicht frei über das, was wir entscheiden, aber nicht wann wir entscheiden.
    (Ernst Pöppel, Grenzen des Bewusstseins, überarbeitete Neuausgabe Frankfurt/Main – Leipzig 1997, S. 49)

    Pöppel identifiziert terminologisch unsauber die Quantelung der Reizverarbeitung und des Reagierens mit einer Quantelung der subjektiven Zeit. Deren Kontinuität hält er für eine Illusion. Das ist an und für sich erstaunlich, denn er betont ja selber ausdrücklich, dass das Bewusstsein gar nicht mitbekommt, dass die in ihm auftauchenden Erlebnisse zerhackt sind. Was stellt also seine Kontinuität in Frage? Leider kann unsere subjektive Zeit nicht isoliert gemessen werden – das ist das Handikap. Das Bewusstsein ist immer intentional, deshalb beziehen sich Messungen immer auf Inhalte, die in unserem Bewusstsein auftauchen.

    Es gibt allerdings subjektive Berichte, die nahe legen, dass das Bewusstsein gegenüber den Wahrnehmungen eine gewisse Autonomie besitzt. Oliver Sacks referiert in einem Aufsatz über Neurologische Anomalien, Bewegung, Denken und Zeit eine Studie zweier amerikanischer Wissenschaftler, Russell Noyes und Roy Kletti von der Universität Iowa, die 200 Berichte von Menschen sammelten und auswerteten, die sich dem Tode gegenüber sahen. Sacks fasst zusammen:

    Die Mehrheit der Befragten sprach von einer Beschleunigung des Denkens und einer scheinbaren Verlangsamung der Zeit während ihrer – wie sie glaubten – letzten Lebensmomente. (…)
    Ein anderer Fahrer, der, nachdem er mit vollem Tempo eine Anhöhe hinaufgefahren war, in dreißig Metern Entfernung einen Zug auf sich zukommen sah und im ersten Moment glaubte, von ihm überfahren zu werden, bemerkte: „Als der Zug vorbeifuhr, sah ich das Gesicht des Lokführers. Es war, wie wenn ein Film langsam abgespielt wird, so daß die Bilder ruckeln. So sah ich sein Gesicht.“
    (Oliver Sacks, Gehirntempo. Neurologische Anomalien, Bewegung, Denken und Zeit. In: Lettre International 2/2005 S. 74)

    Die geschilderte Szene zeigt zweierlei. Erstens müsste der Bewusstseins-„Takt“ – sofern es tatsächlich ein Takt ist, was ja gerade strittig ist – sehr viel schneller schlagen als der Takt, mit dem das Hirn Einzelbilder/Wahrnemungstableaus konstruiert. Zweitens kann das Bewusstsein diesen Einzelbildern sowieso nicht eins zu eins zugeordnet werden, auch nicht der Abfolge solcher Bilder. Denn dann könnte in ihm immer nur eines dieser Tableaus aufscheinen. Das Bewusstsein registriert aber offensichtlich, dass sie einander folgen, es registriert die Sprünge zwischen ihnen – und steht ihnen damit geradezu homunculusartig gegenüber. Ist der Bericht einerseits gut geeignet, um die Zerstückelung der Wahrnehmung zu demonstrieren, zeigt er andererseits, dass das Bewusstsein selber, weil es ja nicht nur die aktuellen Bilder, sondern auch deren „Ruckeln“ registriert, demgegenüber Kontinuität, Überblick, Autonomie wahrt. Gerade der geschilderte Fall legt eher nahe, dass der gequantelten Reizverarbeitung keine in Quanten zerlegte subjektive Zeit gegenübersteht. Das Gefühl, in lebensgefährlichen Momenten mehr Zeit zu haben, unterstreicht dies sogar noch: wenn Zeit sehr kostbar wird, in existentiellen Momenten, nehmen wir uns mehr Zeit – oder bekommen mehr Zeit zugeteilt, von was oder wem auch immer.

    Um es noch einmal in Husserls Terminologie zu sagen: Bewusstsein ist wesentlich intentional. Immer verbindet es sich uns mit seinen in ihm auftauchenden Inhalten. Aber es ist mit ihnen dennoch nicht identisch, sonst wäre dieser Aussage ihr Reiz genommen. Intentionalität bedeutet nicht, dass die Quantelung von Erlebnisinhalten Rückschlüsse auf die Quantelung des Zeitbewusstseins zulässt. Das Zeitbewusstsein selber scheint gerade nicht gequantelt zu sein – oder auf viel feinere Weise. Es registriert, gerade in Fällen wie den von Sacks geschilderten, die Quantelung der Erlebnisinhalte! Und das kann es nur, weil es mit ihnen nicht identisch ist.

    Mag also der Fluss der Reize infolge der Verarbeitungsweise gequantelt sein – was das über die subjektive Zeit sagt, wird nicht greifbar. Noch viel weniger verstehen wir nach dem bisher Gesagten, warum wir ein vergleichsweise langes Intervall von drei Sekunden als Gegenwart empfinden.

    Fjodor Dostojewski, der bei epileptischen Anfällen ebenfalls das Phänomen der Zeitdehnung kennen lernte, maß ihnen metaphysische Bedeutsamkeit bei:

    Es gibt Sekunden, es sind im ganzen nur fünf oder sechs auf einmal, und plötzlich fühlt man die Gegenwart der ewigen Harmonie. … Das Furchtbarste ist, daß es so schrecklich klar ist und eine solche Freude.
    (Sachs, a.a.O., S.76)

  3. Fluß schreibt:

    Es ist alles ineinander verschachtelt, durch Frequenzen getrennt.
    Heißt, der Raum bleibt der selbe als Universum. Wird nur ständig durchkreuzt.

    Es gibt viele Versionen – Möglichkeiten genannt. Menschen mit epileptischen Anfällen (ausgelöst im Zusammenhang mit dem Temporallappen können es sehen. Jedenfalls wurde es mal als Baum beschrieben wo die Äste noch mehr Möglichkeiten aufzeigen, je nachdem auf welchen Ast sich konzentriert wird.)

    Die Möglichkeiten (Level) sind die Freiheit. Die Wahrscheinlichkeiten ist der Käfig/Rahmen.
    Und der Glauben bestimmt die Entscheidungs-Möglichkeiten.

    Und die 3D-Geld-Welt wird anhand von Wahrscheinlichkeiten betrieben/aufgebaut.
    Anhand von Logorhythmen. Nur da die Energien ineinandergreifen, sich beeinflussen, fällt auch diese Blase irgendwann zusammen.
    Selbst die Atomzeituhr muß ständig nachgestellt werden, weil sie nicht „im Takt“ bleibt.

    Das Verbundensein geschieht übers kosmische BewußtSein/UnterbewußtSein..

    • muniji schreibt:

      Weißt Du… Fluß, ich lasse mich seit einiger Zeit sehr gerne von BASHAR inspirieren.

      Seine Hinweise machen außerordentlich Sinn für mich. Besonders, wenn er über unser sog. permanentes ‚Shifting Realities‘ spricht.

      Bedeutet:

      In jeder Sekunde wechseln wir buchstäblich (nach seinen Worten) Milliarden Male von einer Parallel-Realität zur einer anderen… die in Wahrheit alle gleichzeitig existieren.

      (Persönliche Anmerkung: Für mich gleichen ‚Zeit und Raum‘ inzwischen eher einer ‚Bewusstseins-Landkarte‘, auf der man ‚hin- und her hüpfen kann.

      So nämlich z.B. gelingt es ‚höher-entwickelten‘ Wesen, in nur einem MOMENT, ‚Lichtjahre‘ an ‚Entfernungen‘ zu über-brücken – als würden sie lediglich durch eine Türe einen anderen Raum betreten.)

      Jedenfalls…

      Allein unsere Gewohnheit, bei diesen ‚Shiftings‘ in seeehr kleinen ‚Einzelschritten‘ vor zu gehen, lässt uns somit, BASHAR’s Beschreibung nach, auch die ‚Zeit‘ als ‚linear‘ erscheinen.

      Obwohl es eher als ein fortwährendes ‚Springen‘ von einer kompletten ‚Version des SEINS/(Universums)‘ zu einer anderen bezeichnet werden müsste.

      Anhand von klinisch dokumentierten Beispielen von Fällen ‚Multipler Persönlichkeiten‘, (bsp.weise mit augenblicklich verschwindenen – und später wiederkehrenden – Krebsmetastasen oder auch augenblicklich wechselnden Augenfarben), erläutert er dies recht anschaulich.

      Er rät uns, um uns diesen ständig stattfindenen Vorgang selbst auch bewusst zu machen, es einfach mal mit etwas grösseren ‚Seins-Sprüngen‘ zu versuchen – weil durch den dadurch für uns entstehenden, weit größeren KONTRAST dieser Vorgang leichter für uns erkennbar würde.

      Vielleicht sollten wir besser sagen: ‚Zeit und Raum‘ sind keine Frage der sog. ‚Dauer und Entfernung‘ – sondern der jeweilig ‚ins Auge gefassten‘ Zeit/Raum-QUALITÄT.

      „DU BIST DORT, WO DEIN BEWUSSTSEIN IST.“ (ST.GERMAIN / ’33 Reden‘)

      Ich muss sagen… intuitiv hat das alles für mich ‚Hand und Fuß‘.

      ‚Zeit‘ für ein völlig neues SELBST-Verständnis.

      So sehe i c h das… 😀

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Ja muniji,

        es heißt ja, daß Jesus Brot und Wein einfach aus einer anderen Dimension holte 😀
        Ich selber hab das auch schon gemerkt, daß ich weg war.
        Ich schrieb mal eine Sms an jemanden und währenddessen schaute ich verdutzt drauf weil da ein Text stand, den ich noch nicht abgeschickt hatte, und der nicht von mir war.
        Auch im Schlaf ist es mir passiert, daß ich das Gefühl hatte nicht in meinem Körper zu sein und forderte ihn mir wieder ein.
        Daß ein Mensch mehrere PK in sich hat ist ja bekannt. Aber sich ausgeschlossen zu fühlen ist komisch.
        Genauso spüre ich auch Gefühle anderer, wo ich denk, daß es in der Parallelwelt geschieht.

        Die Geisterwelt ist nicht so ohne. Hab mich mit den Tolteken beschäftigt.
        Ich hatt mal nen Link reingetan. Ich tu ihn mal extra als Text rein.

        lieben gruß, Chris

      • muniji schreibt:

        Lustig, was Du erzählst, Chris!

        Hab‘ dazu auch was zum Besten zu geben:

        Kürzlich wollte ich nur ein „Viertel-Stündchen-Nickerchen‘ machen, also nur mal kurz ‚ganz weg‘ sein. Das reicht mir meistens, um daraufhin wieder richtig ‚fit‘ zu sein.

        Ich also meinen Handy-Wecker gestellt, (es war genau 15:55), auf 16:10.

        Ich leg mich hin, dreh‘ mich noch ein paar Male von einer Seite auf die andere, schau ein bischen ‚dummy‘ in der Gegend herum und ’sacke‘ dann irgendwann vollständig ‚weg‘.

        Subjektiv jedenfalls dauerte es also locker ein paar Minuten. Dann:

        Ich wache wieder auf, total erfrischt, aber ohne Wecker-Läuten. Ich schaue auf’s Display und was steht da: 15:55. Als hätte ich mich gerade erst hingelegt.

        ’15 Minuten ERHOLUNGSSCHLAF‘ in nur wenigen Augenblicken?

        Mir war’s recht. Absichtlich hab‘ ich’s aber noch nicht wieder ‚hingekriegt‘.

        ***LAAAACH***

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        ~lach~ klasse – da hast Du mal kurz die Zeit angehalten ~pruuuust~ 😀
        Bix 😀

      • BixRon schreibt:

        Das mit den ganz kurzen Nickerchen mache Ich auch fast täglich und erlebe dabei die tollsten Dinge.
        Ich nenne sie meine ‚Meditationsnickerchen‘ – in einer anderen Dimension sein, Bilder sehen, Worte hören und nur ganz kurz ‚einnicken‘ – total erfrischend und schön ❤

        Bix ⭐

      • muniji schreibt:

        Offensichtlich bin ich da einfach gleich zu dem von mir gewünschten Ergebnis ‚geshiftet‘. Ohne besonders viel ‚Zeit‘ darauf zu verwenden… cool, was?

        LG – mu 😉

      • Fluß schreibt:

        muniji,
        vielleicht bist du gesprungen?

        naja, ich hatte das mal, daß ich aufwachte und anhand der Verletzung Zeit fehlte und das anhand der nekrotischen Haut seeeehr viel Zeit.
        Ich hab da jetzt ne Narbe bzw. nen hellen Hautfleck. Also was das für ne Dehnung gewesen sein soll? Und es war im Schlaf, über Nacht.
        Riesen blauen Fleck und ne Wundheilung von unten nach oben und oben schwarze Haut wie Schorf. Tat aber nicht weh und keinerlei Einschränkung – also nicht im BewußtSein erlebt.
        Ich seh ja hier auch noch andere Dinge und bin hier nicht alleine, aber was das sollte, weiß ich nicht. Irgendwann werd ichs erfahren, wie so vieles. Ist ja alles abgespeichert. 😀

        lg Chris 🙂

      • muniji schreibt:

        Nochmal zu meinem ‚BASHAR-Kommentar‘:

        Er spricht im Prinzip davon, dass die von uns gerade erlebte ‚Realität‘ eigentlich aus unzähligen(!) ‚Einzelbildern des Seins‘ besteht, durch die WIR lediglich mit unserer Aufmerksamkeit driften – oder ’shiften‘ – und sie auch auf diese Weise erst für uns ‚aktualisieren‘.

        Wir ‚zischen‘ da nur so durch… 😀 😀 😀

        Gleichsam, wie ein Film-Projektor sein LICHT auf (und durch) die einzelnen STAND-Bilder einer Filmrolle ’schickt‘. Während all diese unzähligen Realitäten also bereits d a sind, ‚werden‘ diese erst zu den ‚unseren‘ – indem(!) wir sie als ‚r e a l‘ akzeptieren.

        Vorübergehend, ‚fließend, kontinuierlich.

        Da jeder von uns aber in jedem Falle seine ganz eigene, einzigartige ‚Nacheinander-Auswahl‘ trifft, schreibt auf diese Weise auch jeder seine ganz eigene ‚Unendliche Geschichte‘ in das Buch des LEBENS.

        ‚Gemeinsame‘ Erfahrungen sind nur möglich, durch unsere (vorübergehend gemeinsame) Übereinstimmung, bestimmte grundlegende ‚Aspekte der Realität als ‚einfach gegeben‘ hinzunehmen.

        So dass wir uns überhaupt ‚dort treffen‘ können, sozusagen.

        Faszinierend – nicht wahr? Ich liebe das.

        Wirklich alles ist ein reines BEWUSSTSEINS-Phänomen.

        „Wessen willst D u Dir als nächstes bewusst sein?“, fragt uns die QUELLE in jedem Augenblick, der doch immer nur ein einziger IST.

        Weil es keinen ‚anderen‘ gibt.

        Außer dem – EINEN. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Ja, stimmt, lieber Muniji, Du hattest das vorhin schon einmal in einem Posting erwähnt.

        Mit meinem 2. Mann hatte Ich während und nach unserer Trennung Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre die tollsten Erlebnisse.
        Wir waren wieder zurück aus Kopenhagen und merkten, dass wir überhaupt nicht mehr zusammen passten.
        Wenn er von einem gemeinsamen Erlebnis erzählte hatte Ich den Eindruck, dass er etwas völlig anderes erlebt hatte als Ich, Ich wusste aber dass er von einem bestimmten, gemeinsamen Erlebnis sprach. Wir hatten es nur sehr unterschiedlich erlebt.

        Dank meiner bereits begonnenen Bewusstwerdung wusste Ich damals schon, dass sich seine Realität sehr stark von meiner Realität unterschied.

        Ich Bin Bix ⭐

      • Fluß schreibt:

        Ja, Danke, muniji.

        Deswegen hab ich auch oben die Abschnitte reingetan. Kam ich über jemanden dran, der eben das was du da schilderst erlebt hat. Da waren so viele Bilder – und gedehnt – und er mußte sie selber zusammentun. Also bei ihm kam das als Phänomen eher „krankheitsbedingt“ bzw. durch ne chemische Veränderung.

        Wird ja auch bei linksseitigem Schlaganfall geschildert, wo die linke Seite (Verstand/Filter/lineare Zeit) ausfällt und nur noch die rechte arbeitet und es ganz andere Bilder bzw. keine Bewegung oder langsamerer/einseitige ergibt oder so.
        Niedecken (Bap) hatte es ja auch erlebt. Er vergaß die hochdeutsche Sprache, da erst später gelernt. Kölsch konnt er und der Dialekt ist da wohl einfach kreativ (hihi), re.Gehirnseite.

        Sprache gehört in den Verstand, sagt ja schon alles – also von wegen Legastheniker usw….
        Der Verstand sieht ja auch die Flügel der Hummel nicht, schlagen zu schnell.
        Der Verstand nimmt nur ca. 10 Bilder pro Sec. aneinander wahr.

        Fakt ist doch, daß es in anderen Gehirnwellen geschieht. D.h. in Trance oder andere Beeinflussung. Nur wie macht man das „einfach mal so“ ?

        lg

      • Fluß schreibt:

        @ Bixi

        „Dank meiner bereits begonnenen Bewusstwerdung wusste Ich damals schon, dass sich seine Realität sehr stark von meiner Realität unterschied.“

        Das fiel mir gestern bei mir auf. Ich las etwas nach, was ich vor ca. 2 Wochen las, und dieses Mal verstand ich es bzw. hatte das Gefühl daß der Verstand sich da ausklinkte.
        Ich dachte, naja, hatt ich wohl vorher nich so ne starke Aufmerksamkeit drauf. Es war an mich gerichtet. Also ist das BewußtSein erweitet um mehr „verstehen“ zu können.

        Sehr interessant. ❤

  4. Fluß schreibt:

    Hi,

    also ich bin da eher in einer Phase, wo ich die Dinge von außen betrachte als jemand, der lange
    geschlafen hat. Früher war reden, reden, reden. Jetzt ist die Erkenntnis, daß das Reden zerredet – sich alles im Kreis dreht. Und das hat nix mit handeln zu tun, nach dem Motto: „sei die Veränderung“. Sondern bei mir gehts drum, daß ich ausgeklinkt bin und nun draufschaun kann – sozusagen auf diesen Film. Das frustet auch irgendwie.
    Und es ist, war und wird alles immer bleiben.
    Sieht man auch gut an alten Beiträgen, so z.B. gestern bei Alex gefunden:
    2011/04/mehrdimensionale-liebe

    All die Leut, die ich so in den Blogs nach und nach kennenlernte, schrieben vor mir schon Jahre.
    Selbst Guido als Gold-Dna kam da noch aus sich verständlich raus. Hier mal:

    42
    22. April 2011 um 21:10

    @ Melchen

    Ich gebe zu, dass es schwer fällt die Realität in Unordnung und Ordnung zu unterteilen, auch wenn Einstein gesagt haben soll, wenn es eine Weltformel gibt, dann wird sie einfach sein … und schön. GOLD-DNA soll allerdings keine Weltformel sein. Es kann keine Formel für die Wirklichkeit geben, die wir als Realität interpretieren. Es gibt einzig die logische Bildersprache der Realität.

    Du darfst Ordnung nicht nur als Aufgeräumtheit verstehen. Ordnung ist die Reaktion auf eine Aktion. Jede Aktion entspringt der Unordnung. Je weniger neue Unordnung die Reaktion hervorruft, desto mehr Ordnung entsteht. Im Idealfall entsteht keine Unordnung aus einer Reaktion, d. h. die Ordnung entfernt die Unordnung komplett aus dem Gesamtbild der Realität.

    Du sprichst die Geschehnisse in Japan an, all das Leid, der Verlust. Alles Bilder, auf die jeder gerne verzichten mag, die scheinbar keinen Sinn machen. Vielleicht liest du mal unter http://www.gold-dna.de/update1.html um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Realitätsbilder gestrickt sind, was Leinwand und was das wirkliche Bild ist. Japan sitzt auf einem tektonischen Puzzlestück, welches sehr aktiv ist, deshalb produziert Japan sehr viele Produkte für den Weltmarkt, nutzt Atomenergie, baut die meisten Digitalkameras mit den höchsten Auflösungen, und besitzt eine Bevölkerung, die als gelassen, ruhig, freundlich, höflich gilt. Alles Einzelbilder, welche zwangsläufig zu dem führen mussten, was in Japan geschehen ist … und auch die Geschichte Japans spiegelt sich hier wieder. Die Bilder passen logisch zusammen … nicht logisch vom Verstand her, keine Frage, aber von der energetischen Logik her, nämlich das keine Unordnung OHNE Ordnung sein kann. Auf JEDE Aktion folgt eine Reaktion, ohne Ausnahme.

    Noch zu deinem Beispiel mit den Kellerasseln:
    Du überträgst die Ordnungsmöglichkeiten und die Wahrnehmung der Menschen auf alle anderen Lebensformen. Das macht keinen Sinn, weil du dich dann in einem Irrgarten weißer Leinwände verrennst, ohne Ausweg. Du hast einen sehr wichtigen Schritt vollzogen … du nimmt bewusst wahr. Dieser Schritt ist wichtiger, als jeder Beweis, den die Wissenschaft, über was auch immer, erbringen möchte. Es geht nie ums beweisen, sondern um das bewusste Wahrnehmen. Dem Leben als Ganzes muss nichts bewiesen werden … von wem auch, denn es braucht nur das Leben als Ganzes, um ein ganzes Universum real werden zu lassen.

    Insekten, so wie viele andere Lebewesen auch, sind ungemein flexibel, was ihr Ordnungsschaffen betrifft, denn sie müssen sich mit weit weniger reaktiver Unordnung herumplagen, wie wir, deren unzähligen Ordnungswerkzeuge auch Unmengen an unordentlichen Spänen abwerfen. Wenn du bei der Gartenarbeit ihren kleinen Lebensbereich scheinbar zerstörst, dann im Namen der Ordnung, nicht mit böser Absicht. Warum gibt es soviele Insekten einer Art, warum haben Pflanzen soviele Samen und warum legen Insekten derart viele Eier ? Je mehr Unordnung ein Lebewesen ausgesetzt ist, desto mehr Nachkommen bringt es hervor. Daher ist die Geburtenrate in Krisenländern weit höher, als in einem Land der Ordnung, wie Deutschland. Alle Bilder gehören zusammen, der energetischen Logik wegen.

    Die höchste Ordnung, fragst du. Nun, es ist das Ziel, der Sinn des Lebens. Es ist das Gesamtbewusstsein des ganzen Lebens, frei von jeglicher Unordnung. Energetische Kohärenz. Wenn alles Leben ein gemeinsames Ziel für sich erkennt und dieses, ohne Unordnung freizusetzen, gemeinsam erreicht, dann ist die höchste Ordnung erreicht. Liebe ist unser aktuelles Wort dafür, aber dieses Wort kann nicht erfassen, zu welcher Tiefe von Liebe das Leben als Ganzes fähig ist. Worte reichen dafür nicht aus. Dazu fehlt noch das Durchschreiten der Optimierung, denn es gibt keine Abkürzung zum Ziel … und leider gehören auch die Bilder aus Japan dazu.

    Der Garten ist in Arbeit … schweres Stück Arbeit, aber ich bin ganz zuversichtlich.

    Liebe Grüße
    Guido

    Noch zum Universum. Das Bild des Universums ist immer das Bild des gesamten Lebens. Dieses Bild ändert sich. Vor 1000 Jahren sah das Universum anders aus, weil das Leben es anders interpretierte. Das Universum ist das einzige Bild, das perfektioniert werden kann, eben weil es alle anderen Bilder in sich vereint. Wir versuchen laufend Dinge in unserem Leben zu perfektionieren. Jedes Lernen, jede Sportveranstaltung, jeder Künstler, Musiker, versucht zu perfektionieren. Als Einzelwesen kann kein Bild perfektioniert werden, doch durch das Streben bleibt der Fluss der Bilder aufrecht. Auch die Suche nach der einen Antwort auf die Frage WOHER KOMMT DAS UNIVERSUM, DIE WELT, ALLES ? lässt uns weitersuchen … es ist die Suche nach der perfekten Antwort. Erst wenn alles Leben, das Gesamtbewusstsein, sich seiner Gesamtheit bewusst ist, kann das Bild des Universums zur Perfektion gebracht werden. Es ist die einzige realisierbare Perfektion. Warum dann aber ein weiteres Universum ? Und noch eins, … ? Das Leben / Bewusstsein hat doch irgendwann ein perfektes Universum geschaffen ?

    Genau darum geht es im letzten Kapitel von GOLD-DNA … im Garten, sorry 😉

    Die Vision, wie du es nennst, kommt der Wirklichkeit meiner Meinung nach, schon sehr nahe … hört sich toll an, etwas derartiges wahrnehmen zu können.

    Ich hoffe, ich konnte ein paar Fragen beantworten … schöne Feiertage noch, das Wetter ist ja herrlich. Wir haben selbst reichlich Sonne getankt und sind barfuß durchs Gras gelaufen … alles der aktiven Ordnung wegen.

    Und vielen Dank Alexisorbas für deine herrliche Plattform des Austausches und der Inspirationen, denen man hier begegnet …

    Gruß Guido
    ………………………………

    Guido tut seinen Link ständig rein und dann schrieb er auch noch: „““ Ein Beispiel von unzähligen anderen. Das Problem für mich ist gerade, dass ich aufpassen muss, nicht GOLD-DNA komplett wiederzugeben. Ich gebe hier nur einen winzigen Auszug wieder. Hoffe es genügt zwecks Verständlichkeit, äh Resonanz „““
    …………………………….

    Zum Artikel selber antworte ich später.

  5. BixRon schreibt:

    Ich fand für Mich heraus, dass es keine ‚Realitätsflucht’ ist, die eigenen Frequenzen zu bestimmen.

    Realitätsflucht ist nach meiner Definition, alles hinzunehmen und sich einzureden „man kann ja nichts … usw.“ oder sich mit anderen Dingen einfach so abzulenken, dass man erst gar nicht hinschaut.

    Ich habe für mich bestimmt, dass es allen Menschen sehr, sehr gut geht – auch wenn es für andere in DEREN selbstgewählter (!) Realität anders aussieht.

    Ich lasse mich nicht mehr von den Gedanken niedriger Frequenzen anderer beeinflussen. Und mein Leben wird dabei immer lustiger. Ich muss jeden Tag so lachen, wenn Ich den Fernseher einschalte und sehe, das in den Köpfen der Menschen so vor sich geht.

    Mir ist bewusst, dass all das überhaupt nicht WAHR ist und dass diese Menschen nur die Frequenz zu wechseln brauchen, um gemeinsam mit allen Menschen das allerschönste Leben zu haben und glücklich zu sein, anstatt immer und immer wieder die niedrigen Frequenzen ‚herunterzubeten’.

    Nein, das ist kein ‚Ego’ismus, denn in meinem UNIversum geht es ALLEN Menschen sehr, sehr gut. Ich Bin umgeben von Wohlergehen und Se(e)ligkeit, von Glücklichsein und Freude.

    Es gibt viele, viele ‚wahrscheinliche Realitäten’ (Seth hatte sehr ausführlich darüber geschrieben) und jeder wählt für sich aus, welche Realität seine persönliche Realität ist, die er mit ALLEN gemeinsam lebt.

    Es ist ein Paradoxon, denn obwohl JEDER sich seine eigene Frequenz/Realität selbst wählt, ist es so, dass es im jeweiligen, selbstgewählten Frequenzbereich allen Menschen so geht, Ich erlebe die entsprechende VERSION dieser Menschen.

    Wenn ICH also die höchsten Frequenzen des Wohlergehens und des Glücklichseins wähle, verstärke Ich DIESE Version von allen Menschen.
    Wer absolut nicht auf diesen hohen Frequenzen leben will, zieht um oder verschwindet einfach irgendwie aus der Umgebung.

    BAP/Bläck Fööss in „Stellt üch vüür“, der rheinischen Version von „Imagine“:

    „En Welt voll freie, stolze Minsche, en der keiner mieh vüür’m andere krüsch“
    („Eine Welt voll freier, stolzer Menschen, in der keiner mehr vor’m anderen kriecht“)
    und
    „Jeder wöhr jedem singe Fründ“
    („Jeder wäre jedem sein Freund“).
    DAS ist MEINE gewählte Realität.

    ❤ liche Grüße
    1–Heit BIX ⭐

    • Fluß schreibt:

      Hi,

      ja, bin auch Bap-Fan bzw. ich finde den Niedecken einfach nen dufte Kerl. Gibt viel tolle deutsche Sänger/Gruppen. Beatles/Lennon hab ich früher auch viel gehört.
      http://www.bap.de/start/musik/songtexte

      Hab mir gestern nen Hörbuch über Zeitreisen angehört. Ich hatts geschenkt bekommen. Ich las hinten drauf, daß der Autor am Rhein lag, als ihm die Geschichte einfiel. hihi.

      Immer diese Synchronizitäten.

      • BixRon schreibt:

        Klasse ❤
        Ich war in Bonn am Rhein geboren und hatte auch die meiste Zeit dort gelebt, nebenbei aber auch in Kopenhagen, Engelskirchen und jetzt 30 km westlich von Bonn, in einer Kleinstadt die Ich "DEUSkirchen" nenne, weil Ich hier "DEUS" = Gott in mir fand 😀

        ❤ liche Grüße
        1–Heit BIX ⭐

      • Fluß schreibt:

        Mein nördlichster Ort ist Berlin, da wurd ich geboren. Nach einigen Zwischenstationen bin ich weiter unten am Rhein gelandet, also unter dir weiter südlicher. 😀
        Hier (die Stadt) ist nicht groß, nicht klein – gemütlich. Und ich hab hier nen interessanten Ausblick.
        Ich hatt mich mal an der Gitarre probiert und viele Musiker haben da einfache Griffe. Beatles sind da sehr bekannt für 😉 Bap hatt ich auch probiert. Gibt ja dicke Liederbuch-Wälzer zum üben. (jetzt hab ich nur noch ein paar Cd`s, die ich selten höre, weil ich nich so oft Kopfhörer aufsetz. ist hier zu hellhörig.)

    • muniji schreibt:

      Hi Bixie! 🙂

      Tatsächlich ‚kratzt‘ Du hier an etwas, das immer noch unglaublich erscheint.

      Für mich stellt es sich momentan so dar:

      Von wirklich JEDEM und ALLEM existieren bereits alle(!) jemals nur erdenkbaren, lebendigen ‚Versionen‘ – auf jeder einzelnen Bewusstseins-Frequenz – und wie wir alle aus Erfahrung wissen:

      Ändern(!) wir unsere ‚Einstellung‘ zu jemandem und/oder etwas, verändert sich die/der/dasjenige auch mit/für uns. ‚Nähert‘ sich uns an oder ‚ent-schwindet‘ andererseits auch ganz einfach aus unserem ERLEBEN.

      Alles ‚verwandelt‘ sich einfach m i t uns. Was sagt uns das? Was sagt uns das???

      Mal ehrlich:

      Erleben wirklich auch nur 2(!) Leute jemals das absolut Gleiche? Oder erleben wir stattdessen – jeder für sich – in jedem Moment nur unsere eigene(!), jeweils momentane ‚Version‘ davon..?

      Entsprechend (=resonierend!) mit unserem eigenen momentanen SO-SEIN?

      (Weshalb sich ja, nebenbei, auch die Frage nach einem ‚rechthaben‘ total erübrigt.)

      Wer schon einmal erlebt hat, wie uns ein Anderer etwas über z.B. einen gemeinsamen (dritten) Bekannten erzählt, als ob es sich dabei um eine völlig a n d e r e Person handelte – weil mit völlig anderen Erfahrungen mit diesem Menschen – ahnt vielleicht schon ein wenig mehr, was es mit unserem eigenen Erleben offensichtlich auf sich hat.

      Unser eigenes ERLEBEN ist schließlich letztlich auch alles, was wir ‚haben‘, stimmts?

      In einem hier erschienen Channeling hieß es einmal: Jeder ist das Zentrum(!) seines eigenen Universums. Seines e i g e n e n Universums..!

      Was, wenn es stimmt? Welche konkreten Folgen hätte das für jeden von uns?

      Bekäme damit nicht auch unsere Fähigkeit, in jedem Moment eine bewusste Wahl zu treffen – (statt einer unbewussten!) – eine viel, viiiel TIEFERE BEDEUTUNG?

      Eine unermessliche nämlich? Vielleicht ist ja s i e der ‚Preis‘ für unsere Freiheit.

      Vor allem aber… was würde d a s über uns aussagen? 😀

      * * *

      Ich sagte hier zu Beginn:

      „Von wirklich JEDEM und ALLEM existieren bereits alle(!) jemals nur erdenkbaren, lebendigen ‚Versionen‘ – auf jeder einzelnen Bewusstseins-Frequenz.“

      Wie ich darauf komme? Weil ‚werden‘ und ‚vergehen‘ Illusionen sind.

      Beruhend auf unserem Glauben an eine ‚lineare Zeit‘, während deren ‚Dahinfließen‘ die Bestandteile der von uns erlebten ‚Welt‘ scheinbar einfach ‚auftauchen‘ – um gleich darauf wieder zu ‚verschwinden‘.

      Nichts bleibt, was es gerade ist – nicht eine Millisekunde. Wir wissen das.

      Was wir da eigentlich(!) tun aber ist: Wir ‚reisen‘ schlicht durch verschiedene Zustände von BEWUSSTSEIN, von Moment zu Moment.

      Doch ebenso, wie bei einer Zugreise die Menschen, Dinge, Orte (usw.), welche wir gerade noch ‚gesehen‘ haben, nicht ‚aufhören‘ zu existieren – existieren auch s c h o n alle Menschen, Dinge, Orte (usw.), die noch ‚vor uns liegen‘.

      Nur dass w i r, im ‚realen‘ Leben, wählen und bestimmen, ‚wohin die Reise geht‘.

      .. ( )

      Macht d a s tatsächlich Sinn? Für mich tut es das in jedem Falle.

      ‚Es gibt nichts, was es n i c h t gibt‘, sage ich immer.

      Die FÜLLE ist schon immer gegeben.

      Wir schöpfen ’nur‘ aus ihr.

      In jedem Augen-Blick.

      • BixRon schreibt:

        Oh ja, lieber Muniji,
        gestern Abend sah Ich im Fernseher einen großartigen Film über einen Mann, der sich an 3 ganz unterschiedliche Leben erinnerte.

        Für mich sah es so aus, als erinnere er sich an 3 unterschiedliche ‚Wahrscheinlichkeiten’ die aufgrund seiner Entscheidungen entstanden waren (lt. Seth).

        http://www.dieterwunderlich.de/Dormael-mann-leben-nobody.htm

        ❤ liche Grüße
        1–Heit BIX ⭐

      • BixRon schreibt:

        Das ist es, was auch hinter meinen Absichten steht.
        Ich finde innerhalb meines Universums heraus, was für Mich jetzt bereits erlebbar ist und mir ist bewusst, dass alle ‚Grenzen’ nur aus meinen Gedanken bestehen.

        Dazu ‚taste’ Ich mich immer höher und höher (immer soweit es MIR persönlich möglich/vorstellbar ist).

        Vorgestern hatte Ich endlich einmal die Idee, unsere Sternengeschwister zu bitten mich auch einmal abzuholen, damit Ich wieder einmal mit einem Lichtschiff mitfliegen kann.

        Gestern wurde mir bei meinem Nickerchen ein Raumschiff gezeigt das aussah wie unser Sausewind 😀
        Ich Bin bereit.

        Meine eigene Zukunft habe Ich mir schon so großartig (geistig und gefühlt) vorgestellt und gemalt – aber erst JETZT Bin Ich WIRKLICH bereit es PHYSISCH zu ERLEBEN ~freu~

        ❤ liche Grüße
        1–Heit BIX ⭐

      • muniji schreibt:

        Ja, Bixie – dazu kommt noch, dass wir allein schon durch das Betrachten von ‚Vergangenem‘ genau dieses auch zugleich wieder verändern/weiterentwickeln – weil diese Wahrnehmung ja von einem anderen ‚Bewusstseins-Ort‘ (im KONTINUUM) aus geschieht.

        Als das ‚zukünftige Selbst‘ jenes vergangenen, betrachteten.

        Was wiederum, als Kettenreaktion, Veränderungen der gesamten ‚Zeit/Ereignis-Linien‘ zu Folge hat – bis hinein in die GEGENWART natürlich.

        Es ist alles ein unablässiger Neu-Schöpfens-Prozess ohne ‚Ende‘. Egal, was wir gerade tun oder wohin wir uns gerade mit unserer eigenen Aufmerksamkeit wenden.

        Kann einem schon ’schwindlig‘ werden, wenn man mal genauer HINSCHAUT.

        M i r geht’s jedenfalls meist erst mal so, bis ich mich wieder zentriert habe.

        **lach**

        Tatsache ist: Als die WESEN, die wir sind, lassen wir nichts aus, was uns an Erfahrungen dienlich und damit willkommen wäre.

        Auch wenn dazu neue ‚Zweige‘ an erlebenden Seelen-Anteilen nötig sind.

        Klingt alles einigermaßen ‚kompliziert’… isses aber auch wieder nich‘. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Deshalb finde Ich auch die Abraham-Zitate so wichtig für mich.
        Sie erinnern mich immer wieder daran, meinen Aufmerksamkeit = Energie wirklich NUR auf das zu richten, was Ich auch wirklich erleben will.

        Manchmal schweifen meine Gedanken ab und Ich sehe innere Bilder, die mich beunruhigen.
        Dann fällt mir wieder ein: „Ach ja, was Ich geistig einmal durchgespielt habe, das brauche Ich physisch nicht mehr zu erleben, das ist jetzt erledigt“ – denn wir brauchen nicht jede Realität physisch zu erleben ❤

        Wir können uns in jeder Sekunde wieder neu auf die allerhöchsten Frequenzen einstimmen, weil wir nur das Allergroßartigste erleben WOLLEN ❤

        Das sind so meine 'Hilfsmittel' mit denen Ich 'navigiere' 😀

        ❤ liche Grüße
        1–Heit BIX ⭐

      • muniji schreibt:

        Ganz schön clever von Dir, Bixie!

        So in etwa kenne ich das auch von mir. 😀

        LG – mu ❤

      • Fluß schreibt:

        Ja, es sind ja Engramme, Muster – eingespeichert.
        Jemand der eine Phobie hat, wird bei der Wieder-Konfrontation wieder in die Vergangenheit gekickt und wenn das in der Kindheit war, dann ist die Person wieder Kind.
        Das geht bis zur Zeugung zurück.
        Deswegen haben manche vielleicht Ängste/Traumatas durch den Geburtsvorgang.

        Überhaupt könnten wir Menschen auch immer ne Zeit unter Wasser leben, wurde ja schon erwiesen. (Rußland)
        Stattdessen wird in der westlichen Welt gleich die Nabelschnur durchtrennt, so daß nach Luft gejapst wird. Totaler Streß. Der Blut-Kreislauf ist da ja noch nicht geschlossen, das wird so mit Gewalt gemacht. Meine eine Tochter hatte ein Geräusch am Herzen nach der Geburt und das war dann eben dieses Loch was sich dann nach und nach von selber schloß.
        Mit dem Wissen von jetzt würde ich einiges anders machen.

      • BixRon schreibt:

        In meiner letzten Inkarnation war Ich im Alter von 12 Jahren ‚ertrunken’ – es war ganz sanft und irgendwie auch sehr romantisch – überhaupt nicht ‚schlimm’ – im Gegenteil, obwohl die anderen Menschen das anders sahen in ihrer Realität/Frequenz/Bewusstseinsebene.

        In DIESEM Leben hatte Ich niemals ‚Angst’ vor Wasser, Ich lernte mit 12 (!) Jahren schwimmen und Ich träumte sehr, sehr oft, dass Ich unter Wasser ganz leicht und selbstverständlich atmen kann.

        Als Ich mit meinem jünsten Sohn im Schwimmbad war, freute Ich mich wie ein Kind, dass Ich auf dem Rücken liegend im Wasser treiben kann und dass Ich nicht untergehe, wenn meine Lungen voll mit Luft sind.

        Ich sagte am Telefon zu meiner Freundin: „Ich Bin UNSINKBAR“.
        Ich musste darüber so lachen, denn damals wusste Ich noch nichts von meinem vorherigen Inkarnationserlebnis, das wusste Ich erst etwa 10 Jahre später.

        Lustig, mein 1. Mann hatte vor vielen Jahren einmal geträumt, dass er auf dem Mond war und dort atmen konnte, einfach indem er sich ein Taschentuch vor Mund und Nase hielt, das ‚schützte’ ihn vor dem Vakuum (bzw. erzeugte die Vorstellung von etwas Atembarem) 😀

        Ramtha schrieb ja, in den höheren Ebenen atmen wir Licht und Klang – wer braucht da schon Luft? 😀 😀 😀

        Bix ⭐

      • Fluß schreibt:

        Bixie. Ja, man braucht da gar keine Angst haben. Wasser ist ein wunder-bares Element.
        Ich war schon früh drin in Berlin, keine Ahnung wann ich schwimmen lernte.
        Deine Erlebnisse sind interessant und einleuchtend.
        Ich war da noch nie in ner Rückführung.
        Die „Mainzelmännchen-Werbung“ im ZDF zeigt ja auch all die Dinge. Ufo-Besuche, leben unter Wasser… Alles total integriert.
        Ich hatte mal nen Unterwassertraum, da kam ich über eine Luke unter Wasser auf eine Basis, oder was das war. Gelesen hab ich da auch schon einiges.
        Im Bauch lebt man über 9 Monate und plötzlich soll was getan werden und laufen lernen usw…
        Meine Tochter mit dem Loch lief dann früh und robbte vorher. Vielleicht war sie ja mal ne Nixe?
        Gibt ja auch Kinder die rollen sich durch die Gegend. Neugeborene bestimmen ja selber was sie sein wollen – sie leben die meiste Zeit in Theta/Delta-Wellen. Gamawellen weiß ich nich.
        Hypnotisieren sich ja vielleicht ständig *hihi*

        Im Buch „Das Sonnenkind“ von G.Conforto wird beschrieben, daß sie (die Freunde) bestimmte Musik auflegten und dann reisten und jeder reiste woanders hin und berichtete dann drüber.
        Sie war beim Erdkern (Kristall) und die anderen auf anderen Planeten bzw. in ihnen.

        Wir bestehen zu mindestens 70% aus Wasser, der Planet auch. Und wir kommen aus dem Wasser.
        Und es ist erwiesen, daß wenn Neugeborene anfangs unter Wasser bleiben dieser Reflex bestehen bleibt nicht zu atmen.

        lg

      • BixRon schreibt:

        Ja, richtig.
        Unser Körper transformiert ja auch gerade zu einer leichteren Materieversion, zu Plasma, einer Mischung aus Materie und Wasser mit noch höherem Wasseranteil als bisher, auch formstabil aber modellierbar.

        Mein 1. Mann schrieb mir 1970 einmal ein Gedicht mit den Worten:
        „Da schwamm heran ’ne kleine Nixie, die sah aus grad‘ wie die Bixie“ 😀

        Herzliche Grüße
        Nixie Bixie 😀

      • Fluß schreibt:

        @ Bixie

        Ja, du Nixe 😀
        Wenn man bedenkt ist alles irgendwie aus Wasser. Ist ja auch das Element das pulsiert.

        Hab grad mal geschaut, ist ja auch hier verlinkt von aeri.at
        https://erstkontakt.wordpress.com/2015/11/10/sternenbotschaft-eiolo-und-inarda-von-den-plejaden-07-november-2015/

        „““ Das kommt den vorhin angesprochenen Erläuterungen recht nahe. Bleiben wir gleich bei diesem Beispiel. Was sich in diesem Übergang von Welle zu Puls ebenfalls verändert, ist eure Denkweise, eure Gedanken, eure Definition der Absicht – genauer gesagt die Art und Weise wie ihr die Absicht bekannt gebt. Wenn ihr derzeit denkt ‚Wasser – erhitze dich auf 100 Grad‘, dann hat es derzeit keine oder kaum Wirkung. Der Grund dafür ist, daß Wasser bereits in der pulsförmigen Schwingung ist. Wasser ist das einzige Element auf der Erde, das diesen Zustand beibehalten konnte. Ich spreche allerdings hier von reinem Wasser. Verschmutztes, durch eure Abwässer – also durch wellenförmiges Material verunreinigtes Wasser – ist zwar nicht ganz, aber doch zu einem guten Teil selbst wellenförmig orientiert. Das Potential des Pulses ist aber auch darin enthalten.

        Also kehren wir zurück zum reinen Wasser. Vielleicht erkennst du schon in welche Richtung es nun geht. Pulsförmig schwingendes Wasser, pulsförmig schwingende Umgebung, pulsförmig schwingende Menschen und pulsförmig schwingende Gedanken und Absichten können als Ergebnis nur mehr das Potential des Wassers in der Weise orientieren, daß es die gewünschten 100 Grad annimmt. Da ihr euch, wie bereits mehrfach erwähnt, in diesem Umwandlungsprozess befindet, möchten wir euch bitten gleich mal etwas zu üben. Seid bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt. Eines Tages, wenn der Umwandlungsprozess die nötige Entwicklungsstufe erreicht hat, werdet ihr erstaunt sein wie einfach es geht. Es wird zur Selbstverständlichkeit.“““

        Ist doch ne gute Möglichkeit es nochmals zu lesen 🙂 ⭐
        Es Teilchen und Wellen.

        lieben Gruß, Chris ❤

      • BixRon schreibt:

        Danke, lieber Chris ❤

        Ich hatte heute Morgen einen seltsamen Traum, Ich war auf einer Übergangsebene.
        Mehr kann Ich dazu noch gar nicht sagen, es war beruhigend, angenehm, aber seltsam.

        ❤ liche Grüße
        Bix ⭐

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