Enthüllungen Aktuell: WikiLeaks zu Panama Papers + mehr…. (07.April 2016)

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WikiLeaks: USA finanzierten Panama Papers gegen Russland

WikiLeaks wirft den USA vor, die Panama Papers Affäre finanziert zu haben. Ziel sei einzig die Diskreditierung Russlands und Putins. – Auch George Soros’ Stiftung „Offene Gesellschaft“ involviert.

WikiLeaks-Vertreter haben erklärt, dass der Skandal um die Veröffentlichung der „Panama Papers“ von den USA finanziert worden sei. Das Dokumentenleck in der Firma „Mossack Fonseca“, welches die Beteiligung vieler Spitzenpolitiker an illegalen Offshore-Machenschaften offengelegt hat, sei eine Informationsoffensive gegen Russland und Wladimir Putin persönlich, so eine Erklärung auf dem WikiLeaks-Portal und via Twitter.

Die internationale Internetplattform „WikiLeaks“, auf der spektakuläre Enthüllungen veröffentlicht werden, teilte per Twitter mit, dass der Skandal um die Papiere der panamaischen Anwaltskanzlei „Mossack Fonseca“ von dem US-amerikanischen Berichterstattungszentrum für Organisierte Kriminalität und Korruption (OCCRP) organisiert, sowie von der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) und George Soros’ Stiftung „Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundations) bezahlt worden sei.

Offizielle Wikileaks Tweets:

 Putin attack was produced by OCCRP which targets Russia & former USSR and was funded by USAID & Soros.

The US OCCRP can do good work, but for the US govt to directly fund the  attack on Putin seriously undermines its integrity.

US govt funded  attack story on Putin via USAID. Some good journalists but no model for integrity.

Quelle: WikiLeaks: USA finanzierten Panama Papers gegen Russland 

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Putin unterzeichnet Dokumente zur Deklassifizierung von Archivmaterial 

(Google-Übersetzung)
Präsident trifft sich mit Leiter der Bundesarchivagentur Andrei Artizovym, bei dem der Prozess der Deklassifizierung von Dokumenten erörtert.

Novo-Ogarjowo, 4. April -. RIA Novosti Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte an, dass er am Montag Dokumente unterzeichnen Archivalien declassify.

„Die entsprechenden Dokumente werden heute unterzeichnet werden, so wünsche ich Ihnen viel Erfolg“, – sagte der Staatschef bei einem Treffen mit Leiter der Bundesarchivagentur Andrei Artizovym.

Artizov sagte, dass ein Teil der russischen Archivfonds 500 Millionen Fälle enthält. Ihm zufolge ist dies „eine Informationsquelle, die den Neid einer großen Anzahl von Ländern in der Welt sein kann“, spiegeln die Dokumente nicht nur russische, sondern auch der Weltgeschichte.

„Natürlich fahren wir weiter nach Wraps. Sie sagen, dass alles geschlossen ist. Dies wird gesagt, diejenigen, die nicht gehen, nicht arbeitet professionell die Archivräume im Lesen. Weil wir erstens alle freigegebenen Ergebnisse auf der offiziellen Website von Rosarkhiv speziellen Datenbank ausgestellt erstellt. Vereinbart . etwa mit ECL dies wir die Arbeit vollständig koordiniert haben, gibt Arbeitspläne „ist, – fügte er hinzu.

Artizov betonte, dass „nie geplant, organisiert Arbeit nicht auf der Deklassierung des letzten Jahrzehnts durchgeführt, wie es jetzt durchgeführt wird.“

Quelle: https://translate.google.at/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fria.ru%2Fpolitics%2F20160404%2F1402122877.html&edit-text=

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Soviets tried to join Nato in 1954


A year after Stalin died in 1953 and a year before the Warsaw Pact was established in 1955, the Kremlin asked to join Nato, according to a secret file which President Vladimir Putin unveiled last night, writes Ian Traynor.In a coup de thétre which will have Cold War historians breaking out in a sweat, Putin brandished what he described as a recently declassified ’note‘ from the Soviet government to western leaders from 1954.

It stated that Moscow was ‚holding to its intention of entering negotiations on joining‘ Nato, formed five years earlier.

Putin used the ploy to answer a question on Russian reaction to possible Nato expansion into parts of the former USSR following George Bush’s robust advocacy of potential Nato membership for all countries ‚from the Baltic to the Black Sea‘.

He then revealed that the 1954 response from the West was that ‚the unrealistic nature of the proposal does not warrant discussion‘.

A mischievous Putin pointed out that he suggested Russian membership of Nato a year ago but was rebuffed by Madeleine Albright, then the US Secretary of State.

And while it was stressed that Russia and America could be ‚allies‘, Colin Powell, Albright’s successor, made clear that that was ‚allies with a small „a“‚…

Quelle: http://www.theguardian.com/world/2001/jun/17/russia.iantraynor

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

 

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