Spiritualität & Erwachen: Lebensfreude und Nächstenliebe… (von Stefanie Will)

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Wenn wir uns einmal genau umschauen, scheint „das Leben“ an sich, von sehr vielen Menschen nicht “wirklich” gewürdigt zu werden. Ganz egal, ob man sich den Unfrieden in verschiedenen Ländern auf der Erde betrachtet oder ob es sich um das Verhalten untereinander, in Partnerschaften, in Familien, im allgemeinen Miteinander oder sogar sich selbst gegenüber angeht. Viele handeln so, als könnten sie alles, was zu ihrem festgefahrenen Alltag gehört, beliebig oft wiederholen, so, als hätten sie in „diesem Leben“ unbegrenzt Zeit und so, als würde es unser physisches Ende nicht geben. Viele kämpfen um Macht, Geld, Ansehen, Recht und das im Kleinen, wie im Großen!

  • Ist uns die Kostbarkeit unseres jetzigen Erdenlebens überhaupt bewusst?
  • Ist uns wirklich bis in den tiefsten Winkel unserer selbst klar, welch wundervolles Geschenk wir in den Händen halten?
  • Erkennen wir die Vielzahl der Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten und zu erfüllen?
  • Achten und wertschätzen wir die Menschen, die uns tagtäglich begegnen oder uns begleiten?
  • Schenken wir den Menschen, die mit uns ihr Leben teilen, die wir von Herzen lieben auch die Aufmerksamkeit, die unserer Liebe gerecht wird oder vertagen wir zu häufig Handlungen auf vielleicht den Tag, der nie kommen wird?
  • Sind wir uns der persönlichen wie kollektiven Verantwortung hier auf Erden klar?

Erkennen wir die gesamte Bandbreite von möglichen Handlungen, die unser Bestes zum Vorschein bringen würde? Handlungen, die sowohl unser  Leben, als auch das Befinden vieler Menschen um uns herum freudiger und heller gestalten könnte. Wenn unser Denken und Handeln so ausgerichtet wäre, dass es zum Wohle ALLER dienen würde!

Denn in dieser Konstellation, wie jeder Einzelne von uns jetzt lebt, werden die Menschen nie mehr zusammen kommen. Sich dessen bewusst zu sein, bei jedem Zusammentreffen, jedem Gespräch, jedem sich austauschendem Augenblick, bringt ganz wie von selbst eine Haltung von Liebe, Respekt und Demut zutage. Nicht nur den anderen Menschen gegenüber, sondern ebenso unserer eigenen Wahrnehmung, unserer Wünsche, unserem gesamten Leben und der Haltung und Intensität, die wir für jeden einzelnen Moment dieses Lebens empfinden.

Das Verdrängen von unserem körperlichen Tod scheint fast normal zu sein! Es wird geradezu tabuisiert und dabei gehört unser Tod zum Leben dazu. Ohne das „Eine“ gäbe es das „Andere“ nicht. Diese Unausgewogenheit und Tabuisierung in vielen Menschen führt zu unachtsamen Handlungen, zu Kummer, Schmerz und Leid.

Gerade dieser Übergang, das Wissen um unser physisches Ende sollte es uns möglich machen, in Frieden mit uns selbst und anderen Menschen zusammen zu leben. Somit unsere Achtsamkeit und unser Mitgefühl für andere beständig zu stärken. 

Es ist nicht die Kleinlichkeit, den Blick nur stur gerade aus zu richten und den Focus ausschließlich auf Dinge oder Belange zu richten, die dem eigenen Ego dienen. Das Ego ist nicht unser Leben! Das Ego führt uns in die Irre. Es gibt vor etwas zu SEIN, was wir nicht sind! Es bringt uns in die Trennung von Allem was ist.

Niemand von UNS ist sein Ego!

Hältst du es für dein Leben, jeden einzelnen wundervollen Tag am darauf Folgenden identisch zu wiederholen? Ist es das, was du wirklich möchtest? Oder ist es eine Flucht vor der eigenen Lebendigkeit? Es könnte auch der Bequemlichkeit zuzuordnen sein.

Oder ist es die Angst vor dem Unbekannten? Alles Bekannte gibt uns eine gewisse Form von Sicherheit und viele verweilen lieber in dieser Scheinsicherheit, als im Regen zu tanzen. Warum sind wir oftmals darum bemüht, Dinge von uns fern zu halten? Vor welcher tatsächlich existierenden Gefahr laufen wir davon? Wir halten Dinge von uns fern, die wir gar nicht kennen oder ausprobiert haben und maßen uns an, diese schon im Vorfeld gedanklich zu beurteilen. Viele leben ihr Leben mehr und ausdauernder in ihren Gedanken, in ihrem Verstand, als mit ihrem offenen und empfangenden Herzen.

Es scheint so, als befänden sich eine Vielzahl der Menschen in einem permanenten Ausnahmezustand. Sie versuchen sich ständig vor was auch immer zu schützen! Angst scheint ihr Leben zu regieren!

Wir alle haben Angst und diese Angst hat auch zum Teil ihre Berechtigung. Der Umgang mit der Angst und das Hinschauen und Hineinfühlen ist maßgebend für unser Heil.

Vielleicht interessiert Dich dazu folgender Artikel von mir:

http://lichterwunder.com/2014/05/24/uberwinde-deine-angste/

Doch worin liegt nun die Gefahr? Kollektive Ängste werden permanent geschürt und verstärken die ohnehin schon vorhandenen konditionierten Ängste in jedem einzelnen von uns. Was hat dies zur Folge?

Kaum jemand traut sich noch, sich selbst in Besitz zu nehmen. Das Leben vieler gleicht dem Zustand einer Gefangenschaft. Gefangen im eigenen Käfig, im eigenen Sein.

Tag ein, Tag aus geschieht das Gleiche! Wo ist die Freude, das Lachen, die Neugier? Wo ist die pure Lebenslust und Nächstenliebe geblieben?  Unerschöpflich war einst unser Tatendrang, unsere Misserfolge konnten uns nicht bremsen, wir standen sofort wieder auf und rannten los, wir lächelten und strahlten jeden an. Wo ist diese Unerschütterlichkeit in uns abhanden gekommen? Wo hat man uns gebrochen und lahm gelegt? Wann und wo wurden wir dieser so erfrischenden Freiheit beraubt?

Schleichend reduziert sich unser Blickwinkel für die gesamte Bandbreite unseres Lebens und unserer Möglichkeiten. Was übrig bleibt, ist häufig ein auf Misstrauen ausgerichtetes Denken und Handeln und viele Menschen befinden sich im Unfrieden mit anderen oder sich selbst.

Nimm dich wieder in Besitz und lebe, was gelebt werden möchte! Tanze im Regen, laufe barfuss durch die Straßen, singe so laut du kannst, umarme deine Mitmenschen, schenke Freude und ein Lächeln, fühle den Wind und greife nach den Sternen, sauge die Wärme der Sonnenstrahlen auf, rieche das Grün des Grases, lausche dem Sturm in der Nacht, bring dein eigenes Licht zum Leuchten, öffne dein Herz und liebe dein Leben und zeige in jeder nur denkbaren Gelegenheit diese Liebe. Sprich es so oft es geht aus, damit die Menschen, die dir wichtig sind, davon auch wissen.

Verändere, was du schon immer verändern wolltest! Probiere aus, was du schon immer gerne ausprobieren wolltest! Kläre, was du in dir oder mit anderen Menschen klären möchtest und was vielleicht längst überfällig ist!

DEIN Leben ist es wert, gelebt zu werden…. Gehe voran und lasse dich nicht dazu hinreißen, den Ängsten und dadurch bedingten Einschränkungen, Macht über dich zu erlangen…

Quelle und weiter: http://lichterwunder.com/2016/04/02/lebensfreude-und-naechstenliebe/

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7 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Lebensfreude und Nächstenliebe… (von Stefanie Will)

  1. tulacelinastonebridge schreibt:

    Welpen zu verkaufen

    In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand: „Welpen zu verkaufen“.

    Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild. Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn: „Was kosten die Hundebabys?“

    „Zwischen 50,- und 80,- EUR.“ sagte der Händler.

    Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus. „Ich habe 7 Euro und 65 Cents.“ sagte er. „Darf ich sie mir bitte anschauen?“

    Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und humpelte auffällig.

    „Was hat der Kleine dahinten?“ fragte der Junge.

    Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde.

    „Den möchte ich kaufen.“ sagte der Junge.

    „Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund.“ antwortete der Mann. „Aber, wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir.“

    Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 EUR und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er abgezahlt ist.“

    Der Mann entgegnete nur: „Ich würde ihn wirklich nicht kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die anderen.“

    Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: „Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht.“

    aus: Dan Clark „Weathering the Storm“, Übersetzung aus dem Englischen, leicht geändert

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Liebe Tula ❤

      ein paar Tränen der Rührung liefen mir beim lesen über das Gesicht – eine wunderbare kleine Geschichte – d☼a☼n☼k☼e ⭐ 😀

      Liebe Herzensgrüße Ingrid ❤

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        🙂 Ja irgendwie seh ich das auch immer so, wenn es heißt Gott wird zum Menschen – sonst würde es wohl kein Verstehen geben, wenn Gott nicht zum Menschen werden würde. Die Geschichte vom kleinen Jungen und vom kleinen Welpen, erinnert mich eben daran. ❤

    • sophie1951 schreibt:

      Liebe Tula,
      ich kenne diese Geschichte und sie hat mich schon beim ersten Mal berührt und auch jetzt hatte ich wieder Tränen in den Augen.
      Danke dir!
      Alles Liebe
      SOPHIE in Licht und Liebe

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Guten Morgen…..

    Gesegnete(r)!
    Wenn alle Sinne im Herzen aufgenommen sind,
    gehe in die Mitte des Lotus.
    Weisheit aus dem Buch der Geheimnisse

    „Diese Meditationstechnik ist für herzorientierte Menschen. Wenn du ein herzorientierter Mensch bist, geht die Berührung augenblicklich in dein Herz, und du kannst ihre Qualität fühlen. Wenn du die Hand eines Menschen nimmst, der völlig kopforientiert ist, wird seine Hand kalt sein – nicht nur physisch kalt, sondern auch in ihrer ganzen Ausdrucksweise kalt. Eine Art Abgestorbenheit, etwas Totes wird in der Hand sein.

    Wenn der Betreffende herzorientiert ist, wird eine gewisse Wärme da sein. Dann wird seine Hand wirklich mit deiner verschmelzen. Du wirst etwas Bestimmtes aus seiner Hand zu dir hinströmen fühlen und ihr trefft euch, es kommt zu einem Austausch von Wärme.

    Diese Wärme kommt aus dem Herzen. Sie kann nie vom Kopf kommen, weil der Kopf immer kühl, kalt, berechnend ist. Das Herz ist warm, es kalkuliert nicht. Der Kopf denkt ständig darüber nach, wie er mehr bekommen kann. Das Herz fühlt ständig, wie es mehr geben kann.

    Diese Wärme ist ein Geben, ein Geben von Energie, ein Geben von inneren Schwingungswellen, ein Geben von Lebendigkeit. Und darum spürst du eine andere Qualität. Wenn dieser Mensch dich wirklich umarmt, wirst du ein tiefes Verschmelzen mit ihm spüren.“

    Anleitung zur Meditation

    Berühre!

    Schließe die Augen.

    1. Berühre, was du möchtest.

    „Berühre deine Geliebte oder deinen Geliebten, dein Kind oder deine Mutter oder deinen Freund oder einen Baum oder eine Blume oder berühre einfach die Erde. Schließe die Augen und fühle eine Kommunikation von deinem Herzen zur Erde oder zu deinem Geliebten.

    Fühle einfach, dass deine Hand nichts weiter ist als dein ausgestrecktes Herz, das die Erde berühren möchte. Lass das Gefühl der Berührung mit dem Herzen verbunden sein.“

    „Gesegnete(r)!
    Wenn alle Sinne im Herzen aufgenommen sind,
    gehe in die Mitte des Lotus“
    – das Herz ist der Lotus.

    2. Absorbiere jeden Sinn im Lotus, im Herzen

    „Jeder Sinn öffnet einfach den Lotus mehr, es ist ein Blütenblatt des Lotus. Versuche zunächst, deine Sinne auf das Herz zu ziehen.

    Stell dir zweitens jedesmal vor, dass jeder Sinn bis tief ins Herz eindringt und von im absorbiert wird.

    Wenn diese beiden Dinge zur Gewohnheit geworden sind, dann werden dir deine Sinne anfangen zu helfen, dann werden sie dich von sich aus dem Herzen zuführen… und dein Herz wird zum Lotus.“

    „Dieser Lotus des Herzens wird dich zentrieren. Kennst du erst einmal das Zentrum des Herzens, dann wird es sehr leicht, sich ins Nabelzentrum fallen zu lassen. Sehr leicht! Ja, diese Weisheit erwähnt es nicht einmal, so einfach ist es. Wenn du wirklich total im Herzen aufgehst und der Verstand nicht mehr arbeitet, dann fällst du – vom Herzen ins Nabelzentrum.

    Nur aus dem Kopf ist es schwierig zum Nabel hinunter zu sinken. Oder, wenn du zwischen beiden bist, zwischen dem Herzen und dem Kopf ist es auch schwierig, zum Nabel zu kommen. Bist du erst einmal im Nabel absorbiert, dann bist zu jenseits vom Herzen. Du bist nun zum Nabelzentrum gefallen, welches die Basis von allem ist, das Urspüngliche.“

    buch-der_Geheimnisse-osho

    https://www.findyournose.com/meditation-herzorientierte-menschen-lotus

    • Fluß schreibt:

      Liebe Tula,

      „““ Diese Wärme kommt aus dem Herzen. Sie kann nie vom Kopf kommen, weil der Kopf immer kühl, kalt, berechnend ist. Das Herz ist warm, es kalkuliert nicht. Der Kopf denkt ständig darüber nach, wie er mehr bekommen kann. Das Herz fühlt ständig, wie es mehr geben kann.

      Diese Wärme ist ein Geben, ein Geben von Energie, ein Geben von inneren Schwingungswellen, ein Geben von Lebendigkeit. Und darum spürst du eine andere Qualität. Wenn dieser Mensch dich wirklich umarmt, wirst du ein tiefes Verschmelzen mit ihm spüren.“““

      ja, das Herz ist ein Energie-Kanal.
      Und es pulsiert.

      lieben Gruß, Chris 🙂

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