Botschaft von Erzengel Michael: „Die Göttliche Kraft ins Außen bringen“ (01.April 2016)

Erzengel Michael - Archangel Michael
„Die Göttliche Kraft ins Außen bringen“
Einen Göttlichen Gruß sende ich in eure Reihen. Zu denen, die dies hier lesen, es
aufnehmen, geistig verwerten und möglicherweise zur Veränderung der Gedanken,
Ideen und Taten verwenden. „Nichts ist so wie es scheint“, ist ein bekannter
Ausspruch meines Bruders Kryon. Er sagt dies sehr oft, um zu vermitteln, dass hinter
allem, das so oder so aussieht, meist etwas ganz Anderes steckt. Etwas, das einen
anderen Kern in sich trägt, als das, was es auszudrücken scheint. Nun sind
menschliche Handlungen oft von Ideen oder Speicherungen geprägt, die nicht genau in
dem Jetzt des Tuns entstehen, sondern einen alten Ursprung in sich tragen. So ist
vieles, was getan wird, nicht offensichtlich zu verstehen. Verstehst du, warum Kriege
geführt werden? Du siehst das Offensichtliche, das, was in den Zeitungen steht, das,
was du anderswo gehört oder gelesen hast. Aber das Alte, das alt gesäte, das siehst
du nicht. Du legst das heute Geschehene ab in eine Sparte deines Seins als etwas
Logisches, was immer schon war, was nicht zu ändern und wohl ein Erdending ist. Was
wäre, wenn du alles einmal infrage stellst? Wenn du jedes Geschehnis wie ein klarer,
nicht belasteter, freier Mensch betrachtest und fragst: Warum, wieso, weshalb?
Das würde mit sich bringen, dass du dich auch fragst: Muss das so sein? Die Antwort
wäre vielleicht sogar ein Lachen, weil du feststellst, es ist wirklich verrückt, völlig
unlogisch, warum dies oder jenes zum Alltag auf dieser Erde dazugehört. Es ist nicht
„normal“ und entbehrt jeglicher sichtbarer Grundlagen. Warum akzeptieren Menschen
Krieg, Streitereien und Umweltverschmutzung? Weil es so scheint, als könne man es
eh nicht ändern. Ist das so?
 Es ist immer wieder die Aufgabe derer, die nicht in einem physischen Körper wandeln,
Menschen, Götter, die einen Körper bewohnen, darauf aufmerksam zu machen, wie sie
ihre Augen öffnen müssen für das, was hinter allem steht, was nicht sichtbar ist. Sei
es, dass es Machenschaften sind, die andere Menschen oder gefallene Götter
inszenieren, um sich daran zu laben oder Macht auszuüben, sei es, das wahre, tiefe,
Göttliche in Allem zu erkennen. Auch, wenn es etwas ist, das wohl aus dem Göttlichen
Rahmen gefallen ist. Alles ist Göttlich, nur nicht alles ist im Sinne der Schöpfung
unterwegs. Es suchte sich eigene Wege, die im Spielplan Mensch zwar möglich sind,
sich aber in einer bestimmten Ausdrucksweise der Dualität fest gespielt haben.
Etwas, das im Rahmen von Gut und Böse festgefahren ist, das den Fluss, dem Spiel
der Waage des Ausgleiches widerspricht. Kurz: Das das Schöpferische eigennützig
interpretiert(e).
Es ist nicht leicht, auf der Erde in diesem Spielfeld der starken Dualität den Blick
für das Wesentliche zu haben. In diesem Falle und auf diesem Planeten geht es
darum, den wahren freien Willen wieder freizulegen, es jedem Menschen zu
ermöglichen, sich frei zu bewegen, sich an der Natur und ihrer Nahrung zu bedienen,
seine täglichen Bedürfnisse frei und ohne etwas dafür geben zu müssen zu decken. Es
geht darum, die Kreativität, ob in Form körperlicher Betätigungen oder Künsten aller
Art auszudrücken. Und es geht auch darum, den Gott in sich zu entdecken, ihn frei zu
legen und aus dieser Schöpferkraft das Leben so zu gestalten wie man mag, ohne
Einschränkungen von Staat, Gemeinschaft und kriegerischen Gegnern. Das ist das Ziel
hier jetzt auf der Erde.
Wie ihr das alles hinbekommt? Ganz einfach: Lebt es. Lebe dein Leben so. Alles, was
sich dir entgegensetzt, ergründe, schaue es dir an, frage dich, warum es da ist, und
was es dir sagen will. Alle Barrieren sind Gedanken, auch welche, die sich schon
manifestiert haben, es sind Kreationen, ob nun die deinen oder von Anderen
erschaffene. Es geht nach dem Erkennen darum, der Sache oder der Lage keine
Wertung aufzudrücken, sondern klar zu schauen, wie es zu klären, zu lösen, und was
dafür zu tun ist. Dafür braucht man manchmal ein bisschen Zeit. Am besten geht man
entspannt in sich, beleuchtet die Lage oder Sache, bespricht es mit dem Höheren
Selbst und schreitet dann zur Befreiung. So könnte jeder Mensch sein Leben ins
Licht führen. Es ist sicher nicht immer leicht, es braucht oft Mut, Geduld, Ausdauer
und Zuversicht. Aber es ist ein kosmisches Gesetz, das immer funktioniert.
Nicht jeder Mensch wird in dieser Zeit den Weg des Erwachens in seiner kompletten
Form angehen wollen. Dennoch ist jeder Schritt in die Richtung für das nächste Leben
und natürlich für das Kollektiv, das jetzt verändert werden muss, eine große Hilfe. Es
ist für alle Menschen eine Unterstützung, wie immer sie dies auch wahrnehmen oder
umsetzen. Auch darum bist du jetzt hier auf dem Planeten in physischer Form. Ich
bedanke mich für deine Aufmerksamkeit.
Vergiss nicht, letztlich sind wir alle Brüder und Schwestern eines Ganzen und werden
irgendwann wieder verschmelzen.
Ich bin Michael
Empfangen von Barbara Bessen im April 2016, http://www.barbara-bessen.com/

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10 Antworten zu Botschaft von Erzengel Michael: „Die Göttliche Kraft ins Außen bringen“ (01.April 2016)

  1. BixRon schreibt:

    Abraham: http://www.abrahamforum.org/abraham-zitate/das-tagliche-abraham-zitat-teil-iii-t2349-75.html#p56015

    „Manchmal wundert Ihr Euch, ob es natürlich ist, dass Ihr einen ständigen Strom unerfüllter Wünsche erfahrt.
    Die Antwort darauf ist „nein!“.

    Was dagegen natürlich ist für Euch, ist die Erfahrung eines niemals endenden Stromes von Wünschen, die fortwährend erfüllt werden.“

    • muniji schreibt:

      Hi Bixie! 😀

      Sehr schönes, kraftvolles Abraham-Zitat. Was m i r dazu einfällt, ist dies:

      Was, wenn nur der 2. Teil dieses Zitates r e a l wäre, weil wir schließlich sowieso immer ’nur‘ erleben, was wir aufgrund unserer eigenen, momentanen, tiefinnersten ‚Wahrheiten‘ auch wirklich(!) zu geschehen e r w a r t e n ??

      Was, wenn wir einfach nur begreifen/uns erinnern müssten – w i e wir all unsere Erfahrungen, (gewünschte, wie auch ‚eigentlich unerwünschte‘), ständig hervor-r u f e n?

      Nämlich durch unsere momentan tatsächlichen(!), individuellen, inneren ‚Wahrheiten‘ – und nicht durch das, was wir uns gerade lediglich ‚wünschen‘.

      Im Grunde ist doch jeder ‚Wunsch‘ sogar nur die eigene Bestätigung dessen, dass das GEWÜNSCHTE NOCH NICHT(!) IST. Würden wir ‚es‘ uns sonst überhaupt wünschen?

      Das Leben aber macht da keinen Unterschied:

      Es ’sagt‘ stets:

      „In Ordnung. Was immer für Dich jetzt ’so‘ ist – So Sei Es!“ 😀

      Unsere ‚Wünsche‘ werden uns fortwährend erfüllt.

      Wir ‚erschaffen‘ durch ‚wissen‘.

      Nicht durch ‚wünschen‘ – es sei denn, wir w i s s e n, dass unser Wunsch bereits(!) erfüllt i s t – und wir für diese Erfahrung nur noch empfangsbereit zu sein brauchen.

      Das Geheimnis des ‚Wünschens‘.

      😀 😀 😀

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Ich hoffe, das war jetzt nicht zu ‚kryptisch‘. Manchmal ist das Offensichtlichste am wenigsten leicht zu beschreiben – weil wir lange nur das Gegenteil davon ‚kannten‘.

        Ohne dabei zu bemerken, wie sehr wir damit ‚daneben lagen‘.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Oh ja, lieber Muniji,
        mir wurde vor einigen Tagen mitgeteilt:
        „Wisse, dass sich Dein Wunsch bereits erfüllt hat“ 😀

        Ich ent–decke täglich immer noch etwas, was Ich ‚übersehen’ hatte.
        Z. B.: Ach ja, Ich will es ja nicht nur wissen, sondern auch ERLEBEN.

        Und vorhin las Ich in einem Artikel von Wilfried Neureiter: https://erstkontakt.wordpress.com/2016/04/03/spiritualitaet-erwachen-die-unendliche-geschichte-der-erde-eure-geschichte-von-wilfried-neureiter/
        Zitat: „Alleine die Aussage „das versteh ich nicht“ lässt die kosmischen Glocken läuten und dort heißt es „na dann wirst du diese Erfahrung machen“ dann wirst du es verstehen.“ Zitatende.

        Ooooh ja, fiel mir siedendheiß ein, Ich dachte bisher auch immer noch dass Ich Dieses oder Jenes ‚nicht verstehe’ – das lasse Ich jetzt schön bleiben – danke lieber Wilfried. Ich hatte es ganz einfach übersehen.
        Ab jetzt verstehe Ich immer ALLES ❤

        Meine monatlichen Word–Tagebücher sind voller Erkenntnisse, sie sind der physische Ausdruck meines Seelen–Buches dieser Inkarnation, manchmal kommen auch Auszüge aus anderen Inkarnationen mit hinein.
        Manchmal rufe Ich mir meine älteren Tagebücher auf und Bin jedes Mal wieder erstaunt, welche WEISHEIT und welche Erkenntnisse Ich dort aufgeschrieben hatte ❤
        Mein Seelen–Buch ist so erfüllt mit so vielen Bildern und Geschichten – nur aus den letzten Jahren DIESER Inkarnation ❤

        Die gestern gelesene Wingmaker–Mythologie wirkt heute auch noch sehr stark nach.
        Heute Morgen saß auf dem Haus gegenüber eine große, weiße Taube, oberhalb des Dachfensters, hell leuchtend auf dem dunklen Dach–Hintergrund, dann flog sie in meine Richtung davon – die Wingmakers? 😀

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN das vereinigte Selbst BIX ⭐

      • muniji schreibt:

        So schön was Du schreibst… Bixie! 😀

        Ich hätte all das oben von mir Geschriebene natürlich auch ganz knapp ausdrücken können:

        „Du möchtest, dass sich dir alles, was DU genau JETZT in deinem INNEREN gerade für wahr hältst, in deinem äusseren Erleben z e i g t…?

        Dann schau dich an und schau dich um – und die siehst es, in jedem Augenblick.“

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

  2. muniji schreibt:

    Zit.: „… auf diesem Planeten geht es darum, den wahren freien Willen wieder freizulegen.“

    Ja, es ist fast unglaublich.

    Während wir den Glauben lebten, es ‚müsse Regeln und Gesetze geben um das ‚Böse‘ im Menschen im Zaum zu halten, war dies in Wahrheit immer nur ein Überwachungsprogramm jener, die uns beherrschen wollten.

    Durch sie erst entstanden ZWANG und DRUCK, die genau jene gewalttätigen Auswüchse in unserem Zusammenleben hervorbrachten, die uns natürlicherweise(!) gar nicht zu eigen sind.

    Ich hörte einmal, in CHINA lernen die Kinder als erstes folgendes Satz zu schreiben:

    „Der Mensch ist gut.“

    Ja, denn FREUDE ist unser eigentliches SEIN und BESTREBEN in ALLEM. Wird sie in ihrer FREIEN ENTFALTUNG begrenzt – sind die Folgen entsprechend. FREIHEIT lässt uns aufatmen, uns entspannen, friedlich und freundlich sein.

    Mit Anderen, wie mit uns selbst.

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder einfach nur täte, was er gerade m ö c h t e…?“

    Wir wissen es. ❤

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  3. muniji schreibt:

    Zit.: „Alle Barrieren sind Gedanken, auch welche, die sich schon manifestiert haben, es sind Kreationen, ob nun die deinen oder von Anderen erschaffene.“

    Alle ‚Barrieren‘ sind n u r Gedanken. Sie ‚existieren‘ lediglich in unseren Köpfen. Während ‚dort draußen‘ – direkt vor unseren Augen – das sprudelnde LEBEN stattfindet.

    Reich, unbegrenzt, f r e i.

    Waren wir immer nur ‚blind‘ dafür?

    Ganz offen-sichtlich. 😀

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  4. muniji schreibt:

    Zit.: „… es jedem Menschen zu ermöglichen, sich frei zu bewegen, sich an der Natur und ihrer Nahrung zu bedienen, seine täglichen Bedürfnisse frei und ohne etwas dafür geben zu müssen zu decken.“

    JESHUA hatte es ‚echt drauf‘, so Grundlegendes in Bilder zu fassen, als er sagte: „Sehet die Vögel unter dem Himmel – sie säen nicht, sie ernten nicht, und der Himmlische Vater ernährt sie doch.“

    Als Kind bereits kannte ich diesen Satz aus dem evangelischen Religionsunterricht und er faszinierte mich damals schon, denn in meiner Familie schien es nie genug Geld zu geben.

    Heute, nach so vielen Jahren, hat diese Wahrheit für mich inzwischen an einer Tiefe gewonnen, die natürlich weit über das Verlangen nach ‚genug Geld‘ hinausgeht.

    Zielt sie doch darauf ab, uns daran zu erinnern, was für WESEN wir in WAHRHEIT eigentlich Alle sind. Solche, die es in Wirklichkeit gar nicht ’nötig‘ haben – mühsam um ihr tägliches Überleben ‚kämpfen‘ zu müssen.

    Ich sage bisweilen: „Gäbe es keine Menschen auf der Erde, dann gäbe es auch keines ihrer von ihnen erdachten ‚Probleme‘ dort – keine Kriege, keine Hungersnöte usw.“

    Man stelle es sich nur ein einziges Mal wirklich greifbar vor:

    Nimm‘ alle menschlichen Körper (mitsamt ihren Bewohnern) fort von ihr – welche all dieser ‚Probleme‘ blieben dann noch auf ihr übrig..?“

    Keine.

    Ohne (jeden Einzelnen von) uns, fände n i c h t s von alledem auf ihr statt.

    Da wäre nur noch eine über alles leuchtend schöne, sich im unendlichen Raum durch Welten drehende, herrlich bunte ‚Kugelsphäre‘ – ein Sinnbild der Fülle und Liebe für alles Lebendige.

    Ein kostbares, alles liebendes, strahlendes, freigiebiges Wesen – schwebend in der Unendlichkeit des Seins. Gastgeberin für eine Vielzahl von lebendigen Bewohnern, einstmals hier ‚zusammengetragen‘ aus den Weiten von Alles-Was-Ist.

    Nur vorübergehend in ihren Armen, haben wir allen Grund – ihr dankbar zu sein.

    Wanderer, die wir sind, auf unserer so erstaunlichen ‚Reise‘

    Können wir ebenso sein – wie sie?

    Ich glaube ja.

  5. dorisschwar@yahoo.de schreibt:

    Oh von Barbara bin ich fange ich den dritten Band Kryon ein kurs in Liebe an.Die Bücher sind wunderschön. Vielen herzlichen Dank! Für alles

    Von Samsung Mobile gesendet

  6. poeticstarangel34 schreibt:

    AN’ANASHA GELIEBTER ERZENGEL MICHAEL UND NAMASTE’❤

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