Spiritualität & Erwachen: Geburtshelfer der Neuen Erde (von Frank Neubauer)

Viele Menschen wissen genau was sie NICHT wollen und nur sehr vage was sie denn GENAU wollen. Aber eben dieses Wissen „Was ich WILL“ ist für den Schöpfungsakt fundamental wichtig. Nur gleich oder ähnlich gerichtete Gedanken und Visionen sind in der Lage sogenannte kollektive oder sogar globale Elementale zu schaffen.

Dies sind sozusagen eigenständige geistige feinstoffliche Matrizen welche in der Lage sind zu wachsen und für uns Realität zu werden.

Dieses Schöpfungsgesetz ist für jene Eliten mit ein Grund uns in einer Gesellschafft der Zerstreuung zu halten. Unsere Gedanken und Visionen sollen nicht gleichgeschaltet werden um an Kraft zu gewinnen.

So sind zum Beispiel sind „Tagträume“ in unserer Leistungsgesellschafft verpönt.

Aber eben diese Tagträume schaffen gewaltige Elementale da die Wunschbilder erheblich mit Emotionen aufgeladen werden.

Eine mögliche Vision zum Tagträumen gebe ich hier mal als Beispiel weiter.
So wie im folgenden Text beschrieben läuft es auf den meisten bevölkerten Planeten ab.

Wir entstammen einer wedischen Lebenskultur und sind auf dem direkten  Weg wieder dahin zurückzufinden.
Diese Vision stammt von einer gemeinsamen Freundin und Kennerin der Inneren Erde – Christa Jasinski.

Du stehst in einer schönen Hügellandschaft. Vor dir erstreckt sich ein Tal mit kleinen von Büschen und Beeren umsäumten Wäldchen, du siehst größere Streuobstwiesen in den flacheren Talbereichen. An den Hängen der Hügel sind schalenförmig kleine Hangterrassen angelegt, die üppig mit einer Vielfalt von Gemüse, Blumen und Kräutern bepflanzt sind. Sie liegen so hoch über den Wegen, daß sich kein Mensch bücken muß, um sein Gemüse zu ernten. Diese Beete enthalten ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, so daß Trockenzeiten kein Problem darstellen. Zwischen den kleinen Wäldchen und den Hügelbeeten stehen Häuser, die von Blumen umsäumt sind. Die Häuser sind an den Nordseiten vom Wäldchen geschützt und an den anderen Seiten von Glasanbauten umgeben, in denen kälteempfindliche Pflanzen wachsen. Diese Glasanbauten speichern aber gleichzeitig die Sonnenwärme in kühleren Jahreszeiten. Im Sommer können die Glasscheiben weitläufig zusammen geschoben werden, so daß große Öffnungen entstehen.

Du beobachtest nun die Menschen dort. Niemand bückt sich quälend zu Boden oder schindet sich bei Feldarbeiten. Überall sind Bänke und Holztische idyllisch angeordnet, wo man sich trifft, erfrischt und miteinander kommuniziert. Im Schatten eines Wäldchens siehst Du eine kleine Gruppe Kinder, die gerade dabei ist unter Anleitung von zwei Erwachsenen ein technisches Gerät zusammenzubauen. Die Einzelteile liegen verstreut herum und hin und wieder notiert sich ein Kind etwas. Man sieht die Begeisterung, mit der diese Kinder bei der Sache sind. Im Zentrum dieser Siedlung ist ein schön gestalteter Platz. Dort sieht man einige ältere Menschen sitzen, die lachen und musizieren und dabei ein Auge auf einige herumkrabbelnde Kleinkinder haben. Am nahe gelegenen Teich bauen ein paar vier bis sechsjährige Kinder mit ein paar Erwachsenen zusammen eine kleine Hütte.

Einige Hühner flattern umher oder scharren im Boden nach Würmern und in den Streuobstwiesen grasen Schafe. An der rückwärtigen Seite des Teiches sieht man ein paar Menschen sitzen, die in einem Gespräch vertieft sind. Alles sieht eher aus wie Müßiggang, verbunden mit Fröhlichkeit, Kommunikation, Lehren und Lernen.
Kneipen und Cafés braucht man nicht, spielt sich doch eh ein großer Teil des Lebens draußen in der Natur ab. Für die kalte Jahreszeit gibt es ein großes Gemeinschaftshaus, in dem verschiedene Räume für unterschiedliche Aktivitäten vorhanden sind.

Jede Heimstatt hat einen eigenen Brunnen mit hochenergetischem Wasser, das hervorragend schmeckt.

Fahrzeuge mit Antigravitationsantrieb sind gemeinschaftlich vorhanden und jeder, der eines benötigt, kann es sich nehmen. Es gibt aber auch ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrssystem, womit man schnell fast überall hinkommt. Die Menschen bewegen sich allerdings mehr, kurze Strecken werden zu Fuß bewältigt, oder mit Fahrrädern gefahren. Aber alles, was getan wird, geschieht mit einer unglaublichen Gelassenheit und Ruhe.

Hektik ist ein Fremdwort für diese Menschen. Jeder arbeitet 4-5 Stunden am Tag in einem Beruf, der ihm Freude macht. So stellen Handwerker hochwertige, formschöne Möbel her, die ein Leben lang halten und noch weitervererbt werden können, oder schön gestaltete Kleidungsstücke, in denen man sich wohl fühlt und die man nicht nach kurzer Zeit schon wieder leid wird. Auch anderer Bedarf des täglichen Lebens wird auf handwerkliche Weise hergestellt. Die Häuser sind aus natürlichen Werkstoffen, in erster Linie aus Holz. Benötigt ein junges Paar ein Haus, so hilft das ganze Dorf bei der Erstellung des Hauses mit. Dabei geht es sehr fröhlich zu und die Fertigstellung endet stets mit einem kleinen Fest.

Die Menschen experimentieren mit freier Energie, und es gibt kleine Werkstätten, in denen Geräte hergestellt werden, die manche Arbeiten erleichtern. Aber viel davon benötigt man nicht. Es gibt ein zentrales Waschhaus, in dem Waschmaschinen stehen, die von jedem benutzt werden können. Die Menschen haben eine faszinierende Technik, aber alles was benötigt wird, kann ausgeliehen werden. Sie könnten eine Hochtechnologiezivilisation sein, doch diese Allüren haben sie inzwischen abgelegt, weil alles was in diese Richtung geht, den Menschen eher versklavt, als daß sie ihm hilft.

Alles was erforscht wird, geht im kleineren Rahmen und nur im Einklang mit der Natur und dem Menschen. Die Menschen wissen, die Technikzivilisation entwickelt sich weg vom wesentlichen Sein, hin zu einer Kollektivierung.

Es gibt einige wenige größere Werkstätten im Land, in denen mit Robotern z.B. die größeren Fahrzeuge und Fluggeräte hergestellt werden. Diese müssen von den Menschen nur noch überwacht werden. Ansonsten sind keine zentralen Produktionsstätten notwendig, weil alles andere dezentral in den einzelnen Dörfern hergestellt wird.

Man ißt tagsüber, wenn man Hunger hat, es wächst alles – man braucht nur in den Garten oder an den Waldrand zu gehen und zu ernten. Abends trifft sich die Familie zum gemeinsamen Essen und jeder spricht dabei über das, was ihn im Laufe des Tages berührt hat.

Es gibt Heiler, die den Menschen als Ganzheitliches Wesen betrachten und sich intensiv um ihn kümmern, sollte er einmal krank sein. Chemische Medikamente benötigen sie nicht, denn sie wissen, daß hinter fast allen Erkrankungen ein Konflikt steht und die Lösung dieses Konfliktes ist die Grundlage für eine Heilung. Ansonsten ist in der Natur für jedes Problem ein Kraut gewachsen.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt einer Welt, welcher wir entgegen gehen.

Auch wenn es momentan noch nicht danach aussieht. Die energetische Matrize dazu ist schon vorhanden. Je mehr Menschen sich diese Welt vorstellen, eine Vision davon haben und diese mit ihrer Herzensenergie zum höchsten Wohle des Ganzen energetisch aufladen und dann jeden Tag ihren Teil aktiv dazu beitragen, um so eher wird diese Welt Struktur annehmen und dem kosmischen Gesetz der Manifestation folgen.

Die Zeit ist da. Laßt uns als Geburtshelfer gemeinsam dieses Kind Namens „Neue Erde“ freudig begrüßen und gemeinsam erschaffen.

Frank Neubauer

Quelle: http://quer-denken.tv/2236-geburtshelfer-der-neuen-erde/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

 

 

Über erstkontakt blog

Erstkontakt Blog - Disclosure, Free Energy, Ascension & ET-Contact! Informationen rund um den Aufstieg und Bewusstseinswandel der Menschheit - zur neuen Erde - zum neuen Mensch-Sein und zum galaktischen Erstkontakt!
Dieser Beitrag wurde unter Neue Erde, Spiritualität & Erwachen, Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Geburtshelfer der Neuen Erde (von Frank Neubauer)

  1. yamahela schreibt:

    Noch(..) ist es so, dass es nicht nur junge Paare und glückliche Familen(Bilderbuchfamilien) gibt, sondern auch sehr viel Singles – und ganz sicher auch in der Ecke der spirituell Begeisterten. Sicher wird dieser Umstand noch eine Weile bestehen bleiben, denn die Neusortierung, Neuformatierung und Neuausrichtung ist herausfordernder denn je, und da „stört“ – in gewisser Weise.. ein Partner/eine Partnerin oft noch. Ich kenne da Beispiele aus meinem Umfeld und ich selbst nehme mich (momentan wieder)ebenfalls nicht aus.

    Aber..; wir sind „auf dem Weg“ – und es kann sich weiterentwickeln das Thema Partnerschaft/ – Führequalitäten in derselben..; Umgangssprachlich heißt es oft auch: es sei der Königsweg – die Partnerschaft mit einem anderm Menschen zusammen, die sog.“Spiritualität“ ist dann mit involviert ja schließt sich sicher nicht aus.

    Aber es gibt auch Phasen des Rückzuges – noch zumindest.bis wir uns selbst überwunden haben.

  2. tulacelinastonebridge schreibt:

    Was ich WILL“ ist für den Schöpfungsakt …. richtig und danke. ❤

    ……………Wenn ihr eure Wirklichkeit aus unserer Perspektive sehen könntet, würdet ihr Myriaden Gedanken von Aufstieg, Einheit, bedingungsloser Liebe und dem Violetten Feuer sehen, die plötzlich heruntergefahren werden durch einen zufälligen negativen, unsicheren, furchtsamen und/oder selbstsüchtigen Gedanken, der bloß den Rand eures Bewusstseins berührt……………

    http://www.klang-weg.de/der-aufstiegsprozess-2/

    Nirvikalpa Samadhi – ein Samadhi ohne Dualität, Samadhi ohne Unterscheidung, höchster Samadhi, Samadhi der höchsten Erfahrung der Einheit

    Samadhi heißt Sama – Ruhe, Beruhigung. Samadhi, der Zustand vollkommener Ruhe, damit auch vollkommener Freude. Von Samadhi gibt es zwei Arten: Es gibt Savikalpa Samadhi und Nirvikalpa Samadhi. Bei Savikalpa Samadhi ist noch eine Dualität da, es ist noch eine Erkenntnis da, die nicht die höchste Erkenntnis ist. Savikalpa Samadhi bringe Siddhis, außergewöhnliche Fähigkeiten, bringt Prajna, was auch direktes Wissen ist. Aber es ist eben noch nicht das Wissen des Unendlichen. Daher gibt es nach Savikalpa Samadhi noch Nirvikalpa Samadhi. Nirvikalpa Samadhi, der Samadhi jenseits aller Dualität, Samadhi, ohne jeglichen Gedanken, Samadhi führt zu Moksha, zur Befreiung, Samadhi führt zu Atman Jnana, zur Erfahrung des höchsten Selbst, insbesondere, wenn es Nirvikalpa Samadhi ist. Es gilt, danach zu streben.

    Patanjali sagt, dass Asamprajnata Samadhi – was das gleiche ist wie der Vedanta-Begriff „Nirvikalpa Samadhi“ – schnell kommt für jemanden, der den intensiven Wunsch danach hat. Ist das intensive Streben, die Sehnsucht nach der höchsten Befreiung, in Verbindung mit der Bereitschaft, dafür etwas zu tun, ist das sehr intensiv, dann wirst du Samadhi noch in diesem Leben erreichen. Daher ist es gut, strebe danach. Es ist auch immer wieder gut, sich bewusst zu machen, dass es wirklich wünschenswert ist.

    Menschen machen alles Mögliche, sie rennen allem Möglichen hinterher. Sie denken, mehr Geld macht sie glücklich, oder größeres Haus macht sie glücklich, oder ein Umzug macht sie glücklich usw. Es mag sein, dass unterschiedliche karmische Situationen erfordern, dass man sein Leben neu ausrichtet, das ist natürlich so. Nur, glücklich wirst du erst dann, wenn du deine Gedanken, Emotionen, Gefühle, Vorstellungen, Identifikationen transzendiert hast. Daran zu arbeiten, das ist es wert. Und es ist auch wert, immer mehr dich von einzelnen Identifikationen zu lösen.

    Patanjali beschreibt im zweiten Kapitel das System der Kleshas und sagt letztlich, alles Leiden hängt mit deinen eigenen Geisteszuständen zusammen. Aus Avidya, aus Unwissenheit, folgt Identifikation. Aus Identifikation folgt Mögen und Nicht-Mögen. Daraus kommen die verschiedenen Ängste und alle anderen Emotionen. So ist es gut, jenseits der Ängste zu gehen, überwinde Möge und Nicht-Mögen, überwinde alle Identifikationen und komme dann zum höchsten Wissen. Und das höchste Wissen erreichst du, sei es durch Jnana, durch Erkenntnis, indem du immer wieder dir überlegst: „Wer bin ich?“ Du kannst es erreichen durch Bhakti, indem du deinen Geist ganz auf Gott ausrichtest. Und du kannst es erreichen, indem du systematisch deinen Geist zur Ruhe bringst, wie im Raja Yoga, und dann bewusst Asamprajnata Samadhi erfährst, Nirvikalpa Samadhi, und das ist dann gleichbedeutend mit Para Bhakti und mit Atman Jnana. Nirvikalpa Samadhi – höchster Samadhi-Zustand. Nirvikalpa Samadhi – höchster Bewusstseinszustand jenseits aller Dualität.

    – Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als Video
    – Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als mp3 Audio, auch zum Downloaden
    – Das vollständige Sanskrit Lexikon auf wiki.yoga-vidya.de

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s