Space & Science: Weiteres Objekt im Kuiper-Gürtel bestätigt Modelle um noch unbekannten neunten Planeten im Sonnensystem (28.März 2016)

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Orbitaldiagramm von sieben Objekten im sog. Kuiper-Gürtel, deren stark exzentrische und gleichartige ausgerichtete Umlaufbahnen auf einen noch unbekannten, großen Felsplaneten im äußersten Sonnensystem hindeuten.

Bild/Quelle: OSSOS / Mark Brown, twitter.com/plutokiller

Washington (USA) – Seit die beiden US-Astronomen Batygin und Brown im vergangenen Januar anhand der Umlaufbahn-Übereinstimmungen großer Objekte im Kuiper-Gürtel den mathematischen Nachweis eines bislang unentdeckten Planeten von der bis zu 10-fachen Erdmasse erbracht haben, ist das Wettlauf  um einem direkten Nachweis für diesen neunten Planeten entbrannt. Jetzt haben Astronomen ein weiteres transneptunisches Objekt entdeckt, dessen Umlaufbahn ebenfalls durch die Existenz des sogenannten „Planet Nine“ vorhergesagt und beschrieben wird.

Wie Mike Brown vom California Institute of Technology (Caltech) am 24. März 2016 via Twitter berichtete, weist auch das KBO (Kuiper-Belt-Object) mit der Bezeichnung „uo3L91“ die gleiche stark exzentrische Umlaufbahn wie sechs bereits bekannte Objekte im Kuiper-Gürtel auf, die derart von den zu erwarteten Orbits abweicht, dass die beiden Astronomen darin das Ergebnis eines noch unbekannten, ebenso großen wie weit entfernten Planeten – wahrscheinlich einer Super-Erde – sehen, dessen Gravitation diese Objekte derart beeinflusst…

Quelle und weiter: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/weiteres-kbo-bestaetigt-modelle-um-planet-nine20160328/#sthash.r3nVWwGM.dpuf

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Japan verliert Kontakt zu Forschungssatelliten Hitomi

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Der japanische Satellit Hitomi in einer künstlerischen Darstellung – Bild: JAXA

Die japanische Raumfahrtbehörde JAXA hat den Kontakt zum neuen Forschungssatelliten Hitomi verloren. Möglicherweise wurde er durch Weltraummüll zerstört.

Hitomi sollte Röntgenstrahlen in einem Frequenzspektrum einfangen, das auf der Erdoberfläche nicht mehr ankommt. Der am 17 Februar ins All gestartete und in 580 Kilometer Höhe geparkte Satellit ist allerdings nicht kommunikationsfähig, wie die japanische Raumfahrtbehörde JAXA mitteilt. Am Samstag, 26. März, hätte der Satellit seinen Dienst antreten sollen, doch jegliche Kommunikationsversuche schlugen fehl.
Bruchstücke entdeckt

Auch am Sonntag gelang es nicht, den Kontakt herzustellen. Wie Ars Technica berichtet, hat das US-Militär unterdessen fünf Bruchstücke im Orbit im Visier, die von Hitomi stammen könnten. Möglicherweise wurde der Satellit von einem Stück Weltraummüll getroffen und dabei stark beschädigt oder vollständig zerstört…

Quelle und weiter: http://futurezone.at/science/japan-verliert-kontakt-zu-forschungssatelliten-hitomi/189.674.513

http://erst-kontakt.jimdo.com/

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Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

 

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