Spiritualität & Erwachen: Die Kraft – die in Gedanken und Wörtern liegt… (von Shogun Amona)

Es vergeht kein Tag, an dem wir es nicht tun: die Rede ist von Denken und Sprechen. So senden wir viele Wörter und Gedanken in unser Umfeld – in unsre Umwelt – um uns zu artikulieren und um mit unseren Mitmenschen zu kommunizieren. An einem einzigen Tag kommen so viele Wörter und Gedanken zusammen – die da in uns auftauchen und die in uns wirken. Es gibt Situationen, in denen wir gar nicht bemerken – wie und was wir da alles so denken und welche Worte wir dann letzendlich aussprechen. Erst wenn wir uns selber ganz bewusst beobachten – und uns selber zuhören – bemerken wir unseren Umgang mit unserer Sprache – also welche Wörter wir in verschiedenen Situationen und ganz unterschiedlichen Zusammenhängen verwenden. Wörter und Gedanken sind mächtige Begleiter – und wir sollten gut und sehr bewusst darauf achten – was wir aussprechen. Jedes Wort beeinflusst unseren Körper – ja auch die feinstofflichen Körper. Prinzipiell sei gesagt: Unsere Körper und unsere Zellen hören uns immer zu…mit jedem Wort und mit jedem Gedanken…

Die Kraft von positiven Gedanken und Wörtern

Unsere Gedanken und Worte sind wie Bestellungen beim Universum. So sind es nicht nur unsere Worte und Gedanken, die wir aussenden – es sind auch die mitschwingenden Gefühle und Emotionen – und die darinliegenden Absichten – die ein Schwingungsfeld in uns und um uns erzeugen, worauf das Universum energetisch gesehen antwortet. Dieser Vorgang ist ständig am Laufen. Wenn wir also sehr aufmerksam und bewusst unsere Worte wählen – können wir den Lauf der Dinge kräftig beeinflussen und je bewusster wir da sind – bestimmen wir so den Lauf der Dinge…

Die Kraft des Gebets

Seit jeher beschäftigen sich spirituelle und religiöse Traditionen mit dem Gebet oder auch mit Mantren – also Wortwiederholugen – um Frieden, Glückseligkeit und Erleuchtung… zu erlangen. Wenn wir uns absichtsvoll dem Gebet – also ganz bewusst gewählten Wörtern und klaren Absichten – hingeben – beeinflussen wir nachhaltig unser Leben – unser Sein. So ist es also leicht verständlich – dass viele spirituell orientierte Menschen die Stille suchen und ihr Bewusstsein auf eine positive Schwingung ausrichten. Je nach Übung und Schwingungsfrequenz zeigt sich das Ergebnis – also die energetische Antwort des Universums – früher oder später…

Positive Affirmationen – in Kraftsteine oder Amulette einprogrammieren

Wenn wir positive Absichten ganz bewusst aussenden und beobachten – merken wir ganz schnell – dass wir die Schöpfer unserer Realität sind. Viele Menschen verwenden Amulette, Kraftsteine, Essenzen,… und sind sich jedoch der Kraft ihrer eigenen Wörter und Absichten nicht bewusst. Hier können wir ganz einfach die Kräfte zusammenfließen lassen – indem wir Kristalle mit unseren positiven Gedanken und Wünschen programmieren – ja wir können Amulette und Kraftsteine selbst programmieren – mit unseren positiven Gedanken und Absichten. Kraftsteine speichern diese Schwingungen für uns. An dieser Stelle sie auch erwähnt: Unser Glauben – unsere Essenz – ist natürlich im Prinzip nicht von äußeren Dingen abhängig. Es beginnt immer in uns. Schöpfung beginnt in uns – durch unsere Absicht.

Absicht – die Essenz der Manifestation

Alles was wir tun – denken – fühlen – trägt eine Absicht – die tief in uns geboren wird – aus der unerschöpflichen Essenz unseres Seins. Absicht ist wie ein Punkt – der mit einem Gedanken dann zur Welle wird und sich ausdehnt. Wie ein kleines Steinchen – das wir ins Wasser werfen – zieht die Absicht in alle Richtungen (radial) los und gemäß ihrer Frequenz – ihrer Ausrichtung oder Grundcharakteristik – trifft sie auf gleiche oder ähnliche Schwingungen (Wellen). Alles kommt zu uns zurück – einfach alles. Und so kommt es und ist es sinnvoll, dass wir uns hin zur Liebe ausrichten – wenn wir Liebe – Friede – Freude und Harmonie in unserem Leben erfahren möchten. Die Kraft ist immer mit uns – in uns – und dies war schon immer so gewesen. Es sind unsere Absichten und Entscheidungen – die die Welt verändern – die den Unterscheid machen….

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17 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Die Kraft – die in Gedanken und Wörtern liegt… (von Shogun Amona)

  1. BixRon schreibt:

    Der Volksmund kennt das ja auch schon lange:
    „Wie Ich in den Wald hineinrufe so schallt es heraus“.

    Ich denke, die Menschen hatten damals – bis heute – auch das Alte Testament missverstanden.

    „Auge und Auge, Zahn um Zahn“ ist meiner Meinung nach keine Aufforderung zur ‚heimzahlenden Rache’, sondern eine damalige Erklärung der Anziehung:
    „Was jemand aussendet das erhält er zurück“ 😀

    BIX ⭐

  2. sophie1951 schreibt:

    „Humor ist, wenn man trotzdem lacht!“

    Lg Sophie

  3. tulacelinastonebridge schreibt:

    Die größte Rebellion: Mache nur, was dich erfreut

    Diese Meditation ist reine Rebellion und führt zu großer Tiefe, Entspannung und zuletzt zur Auflösung des Ichs: Mache nur, was dich erfreut. Probiere es aus.

    Mache nur, was dich erfreut – die größte Rebellion

    Mache nur, was dich erfreut — was soll daran Meditation sein? Dieser einfache Satz klingt wie die Aufforderung zu Egoismus und Verantwortungslosigkeit…. zumindest hätten das meine Eltern gesagt. Sie hatten nie das Glück, diesen Satz wirklich im Leben zu erfahren und mit ihm in der Tiefe zu experimentieren. So ist ihnen das Geschenk von Freiheit, Entspannung und Zentrierung nicht bewusst begegnet, das diese Meditationstechnik unweigerlich mit sich bringt.

    Heute ist der glückliche Sonntag, an dem es für mich wieder einmal Zeit ist, mit dieser nicht so ganz einfachen Meditation zu experimentieren. Gestern hatte ich 4 Meditationen für Sonn- und Feiertage auf FindYourNose gestellt und war über diesen Satz in der Meditationsanleitung gestolpert. Osho erzählt von seinen Experimenten:

    „Du gehst über die Straße und plötzlich bemerkst du, dass dir das Gehen keinen Spaß mehr macht. Halte an. Schluss damit! Es ist keine Freude dabei, also wird es nicht gemacht.

    Ich habe diese Übung in meinen Tagen in der Universität praktiziert und die Leute dachten, ich sei verrückt. Plötzlich hörte ich auf zu gehen und stand mehr als eine halbe Stunde an der gleichen Stelle, solange, bis es mir wieder Freude machte, weiter zu gehen.“
    Osho

    Bekommst du eine Ahnung, welchen Mut und welche Rebellion diese Meditation bedeutet? Ich bin wiedermal berührt von der großen inneren Freiheit, die Meditation mit sich bringt. Und, wie oft, wenn mich etwas berührt, entschließe ich mich zur Handlung. Heute ist also der Tag für meine private Rebellion: Ich mache nur, was mich erfreut.

    Was geschieht ganz konkret, wenn ich nur mache, was mich erfreut?

    Vor 3 Tagen ist die neue Matratze geliefert worden. Ich liege darauf wie von warmen, freundlichen Händen gehalten. Als ich morgens aufwache genieße ich das Gefühl, körperlich total zu entspannen und mich auf dieser Matratze wohl zu fühlen. Ich entspanne bis in die Knochen und genieße es, alle Freiheit dieser Welt zu haben.

    Irgendwann, so um 11 Uhr erfreut es mich, die Waagerechte zu verlassen und mich aufzusetzen. Mehr Bewegung macht keinen Spaß. Während ich sitze bleibt mein inneres Zentrum weiterhin entspannt. Was mich jetzt erfreut? Im Grunde nur das stille Sitzen und Nichtstun. Die innere Entspannung genießen. Ich bleibe noch etwa 2 Stunden so sitzen, höre Osho zu und genieße den inneren Raum von Freiheit, der sich mit der Erlaubnis auftut, genauso sein zu dürfen, wie ich es will. Es ist ein großes Ja zum Leben, das sich wohlig ausbreitet.

    Die totale Freiheit löst alles auf

    Es ist nicht so leicht, wie man vielleicht denkt, dieses Ja voll und ganz da sein zu lassen und sich die totale Freiheit zu erlauben. ‚Passt es denn noch?‘ frage ich mich. ‚Du kannst es jederzeit lassen.‘ ‚Passt noch!‘ Und ich genieße weiter. Letztendlich löst das große Ja alles auf, das fühle und verstehe ich nun.

    Während des Tages frage ich mich immer wieder, ob ich bei dem, was ich tue noch innere Freude verspüre. Als ich den Boden fege und das eine Eck mit Staubflocken sehe, verlässt mich die Lust und ich lasse alles, wie es ist. Ich wollte schon lange eine Freundin anrufen, doch auch das tue ich nicht. Es würde aus Verpflichtung geschehen und das wird heute nicht erlaubt. Manchmal sind es kleine Freuden, die mir heute begegnen, wie das frische, nach Mandeln schmeckende Brot zum Frühstück. Manchmal auch große Freuden, wie jetzt hier, während dieses Artikels. Es ist für mich befriedigend, aus Innerlichkeit und Authentizität zu schreiben.

    Zusammenfassung: Was diese Meditation bewirkt

    Der eine Aspekt dieser Meditation liegt in der Freiheit und der Auflösung aller Widerstände dem Leben gegenüber. Ich bin ständig mit meinem Innersten in Kontakt, was die Wahrnehmung sensibilisiert und auch die Genussfähigkeit.

    Der andere Aspekt ist die Herausforderung, in meinem Umfeld zu dem zu stehen, was mich entspannt und erfreut. Das ist die rebellische Seite der Meditation, bei der Mut und Abenteuerlust gefordert sind, mich auf Unbekanntes einzulassen. Es ist der Mut, zu mir und meiner Freude zu stehen, auch wenn der Rest der Welt meint, ich sollte mich anders verhalten.

    Und dann habe ich noch einen dritten Aspekt bemerkt: Nach und nach erfreut mich alles, was ich mache und mir geschieht. Nicht mehr nur die schönen, angenehmen Dinge erfreuen mich, auch die schwierigen, auch die unangenehmen Dinge erfreuen mich. Wie kommt das? Mit einem Satz gesagt: Es ist die Freude am Leben selbst. (Mehr darüber in einem neuen Artikel.)

    Zusammengefasst sind die Auswirkungen meiner Meinung nach:
    ◦Kontakt zum eigenen Wesen, Freiheit, Entspannung, Auflösung von Widerständen, das große Ja zum Leben
    ◦Rebellion gegen irrsinnige Moral, gegen sinnlose Verhaltensregeln und allgemein gültige Stressfaktoren
    ◦die Verwandlung: Entspannung und Freude mit dem, was ist – was immer es ist.

    Ein Tipp noch.

    Wenn du nun Lust bekommen hast, in der Tiefe zuzulassen, was dich wirklich erfreut, dann überfordere dich dabei nicht. Übe zuerst zu Zeiten, in denen du einen ungestörten Raum für dich hast. Vielleicht dauert die Meditation nur 10 Minuten lang oder eine halbe Stunde. Wenn du dich sicherer in dir und deiner Entspannung fühlst, dann probiere die Meditation auch über eine längere Zeit aus und mache sie dann vielleicht auch in der Umgebung von Leuten.

    Der Verstand sagt:
    ‚Das geht nicht. Wo kämen wir hin, wenn alle nur das täten, was sie erfreut?‘

    Ich habe keine Antwort darauf. Ich weiß nicht, wie es sich bei allen anderen auswirken würde… Ich kann nur sagen, dass mein Leben genau mit dieser Meditation zu tiefer, kreativer Freude geworden ist. Soweit leidet niemand unter meiner Freude – so schlecht kann es sich also nicht auf die Welt auswirken.

    Probiere die Meditation selbst aus und dann schaun mer mal, was geschieht, wenn es alle anderen auch machen.

    Samarpan P. Powels

    By Samarpan P. Powels

    Ein Beitrag von Samarpan, Meditationslehrerin, Herausgeberin von FindYourNose, Herzschmerz Tipps und FindYourNose Online Marketing.

    • Andrea schreibt:

      …wie wunderbar…versteh…merci<3…

    • dakma schreibt:

      😀 ⭐ 😀 1000 likes 😀 ❤ ❤ ❤ …..
      war heut schwimmen….. vorne im Restaurant saßen lauter Osterferienkids….und
      es duftete sooooo nach Pommes mit Ketchup und Mayo…… ich setzte mich mitten
      rein und verzehrte…… Currywurst mit Pommes und Mezzomix (ich bin Fast-Vegetarier
      ….im Kopf 😉 )….
      ….es war göttlich ,sag ich euch…..ich war soooo rundum glücklich….. 😀 …jaja…

      • sophie1951 schreibt:

        Hauptsache du hast es mit Genuss gegessen und das hört man aus deinem Posting raus.
        Ich bin auch Fast-Vegetarierin ,aber wenn ich mal so wie du aussteige dann geniesse ich dieses Essen 😉 und habe auch keine Bedenken. Ich lass es mir einfach schmecken.

        🙂 🙂 🙂 ❤ ❤ ❤

      • dakma schreibt:

        Danke ,Sophie….. ❤ 😀 ⭐

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

  5. tulacelinastonebridge schreibt:

    „Sprichst Du noch oder verstehst Du schon“ ❤

    • muniji schreibt:

      Hm… jedenfalls ist es sicher vorteilhafter zu wissen, was man spricht – während man spricht, würde ich sagen. Schließlich sind wir ständig alle unsere eigenen ‚Propheten‘.

      Wer nur einmal einen einzigen(!) Tag lang Anderen bewusst zuhört, kann daraus sehr leicht und schnell deren ganzes Innenleben ablesen und ‚verstehen‘, warum ihr äusseres (Er-)Leben so ist wie es gerade ist.

      Selbst wenn sie gar nicht direkt darüber sprechen. 😉

      Wie könnte es auch anders sein..??

      Faszinierend! Die darin liegende Tragik-Komik ist oft kaum auszuhalten. **grins**

      Vor lauter Lachen. 😀

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        wieso ist das lustig? 😯

      • muniji schreibt:

        Wieso das lustig ist? Na ja, kommt natürlich darauf an, wofür man sich selber hält.

        Oder genauer, in welchem Maße sich jemand schon wieder an SICH SELBST erinnert.

        In dem Maße, in dem man selbst noch mit einer der bisherigen, menschlich-üblichen, selbst-vergessenen Eigen-Projektionen identifiziert ist – ist man natürlich auch selbst noch ‚im Spiel‘ und nimmt die darin stattfinden ‚Spielzüge‘ folglich auch noch ‚total ernst‘.

        Für Humor ist da verständlicherweise nicht sonderlich viel Platz.

        Und für echte FREUDE schon gar nicht. 😀

        Wenn man aber bedenkt, dass diese spezielle ‚Reise‘ von der FREUDE weg… und dann wieder zurück zu IHR geht, begreift man auch, welche Brücke dorthin – HUMOR darstellt.

        Egal, in welcher ‚Lebenslage‘.

        Ob über mich selbst – oder ‚Andere‘.

        Wir sind ja alle EIN- UND DASSELBE. 😀

        So meine ich das – Tula Celina.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Du meinst, dein Leben und das Leben anderer (was ja eh eins ist) ist kaum auszuhalten vor Lachen für Dich.

        Ich komm da noch immer nicht dahinter 🙄 aber egal, ich lach ja auch oft und gern.

      • muniji schreibt:

        Liebe Tula!

        Alles wird erst dann ‚ernst‘, wenn man es auch ‚ernst nimmt‘, ist es nicht so?

        (Nicht zu verwechseln mit ‚Ernsthaftigkeit‘ – also einem tiefen, hingebungsvollen Interesse an Etwas.)

        Wo aber bleiben Gelassenheit, innerer Frieden und die Liebe, wenn etwas so ‚ernst‘ genommen wird, dass niemand mehr darüber lachen k a n n? Schon gar nicht über sich selbst?

        Das LEBEN i s t ein SPIEL – durch und durch.

        In ihm gibt es keine ‚Verlierer‘ oder ‚echte Opfer‘, gerade weil wir SIND WAS WIR SIND.

        Hinter all unseren (vorübergehend auch mal) tragik-komischen ‚Fassaden‘.

        Vorübergehend, vorübergehend, vorübergehend.

        Wir erleben in ihm alles, was wir gerade erleben wollen – so lange wir es wollen.

        „What you put in, is what you get back.“ (BASHAR).

        Geht’s n o c h einfacher…? Nö, glaub‘ ich nich‘.

        Wir selbst sind doch immer die alleinigen ‚Spielmacher‘ des Ganzen.

        Jeder für sich – und Alle zusammen.

        Angesichts dessen, was wir also in Wahrheit immer SIND, entbehrt es doch nicht einer gewissen ‚Tragik-Komik‘, zu sehen, wie es uns immer wieder gelingt, uns selbst an Nase herumzuführen.

        Ist schon ein ziemlich geniales, selbst-schöpferisches ‚Kunst-Stück‘.

        Findest Du nicht auch, Tula Celina? Ich schon. 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

    • BixRon schreibt:

      Die genialste, vereinfachteste und verständlichste Erklärung der Gesetze der Anziehung fand Ich im Fernseher, in der Folge „Sonne, Mord und Sterne“ von „Inspector Barnaby“ ging es um die „Heisenbergsche Unschärferelation“.

      John Barnaby sagte:
      „WIE Ich auf etwas schaue, SO ist es für mich.“

      BIX 😀

      • muniji schreibt:

        Klarer Fall von ‚Objektiver Subjektivität‘, Bixie! **lach**

        Ist sowas von verbreitet, vielleicht ein Fall, der nie vollständig gelöst werden wird.

        So bleibt’s wenigstens s p a n n e n d. ***LACH***

        Ohne ‚Ende‘ – aber immer happy. 😀

        In den Dreh-Pausen.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • sophie1951 schreibt:

        Tja, das ist wie mit dem Glas Wasser: entweder halb voll oder halb leer 🙂

        Alles Liebe

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