NESARA-Report: Zur momentanen Lage des Weltfinanzsystems und aktuelle geopolitische Entwicklungen (21.März 2016)

NESARA Report

Egon von Greyerz: Silber $ 660 bei Kernschmelze des Weltfinanzsystems

Egon von Greyerz: Silber $ 660 bei Kernschmelze des Weltfinanzsystems

Egon von Greyerz im Gespräch mit Eric King von King World News, veröffentlicht am 20.03.2016


Egon von GreyerzEgon von Greyerz: “Vergangenen Mittwoch tat die FED, was ich bereits im Dezember vorausgesagt hatte und hat die Zinsen nicht angehoben. Die wissen, dass die reale Wirtschaftssituation in den USA und der Welt viel schlimmer ist, als all die manipulierten Zahlen und die Propaganda besagen. Folglich kommen wir jetzt mit der Weltwirtschaft dem Minsky-Moment näher.

Dabei handelt es sich um einen plötzlichen und für die meisten Menschen vollkommen unerwarteten Kollaps der Anlagewerte, zusammen mit einer Implosion der Schulden, die diese Wertanlagen finanziert haben. Wir haben viele Male darüber gesprochen, Eric, dass die großen Zentralbanken der Welt extreme Angst vor einem deflationären Kollaps haben, weil dies zu einem Totalzusammenbruch des Finanzsystems führen wird.

Also werden sie das finale und massivste Geldschöpfungs-Spektakel starten, welches alles in den Schatten stellen wird, was die Welt bisher gesehen hat. Dies wird eine kolossale globale Hyperinflation erschaffen, welche zum Ende des derzeitigen Geldsystems führen und letztlich in einem deflationären Kollaps enden wird…

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2016/03/egon-von-greyerz-silber-660-bei-kernschmelze-des-weltfinanzsystems/

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Die Zentralbanken versagen – Das System kollabiert

Die aktuelle Währungspolitik ist in eine Sackgasse geraten. Auf das Bankenwesen, das Arbeitskapital und die Finanzmärkte entfaltet sie eine äußert destruktive Wirkung. Dennoch wird sie ad infinitum fortgesetzt, bis zum großen Kollaps. Ein systemisches Lehman-Ereignis ist im Entstehen begriffen, während die globalen Finanzstrukturen zusammenbrechen. Einziges Heilmittel stellt die Errichtung eines Goldstandards dar, mit der auch bereits begonnen wurde. Die Architekten des neuen Systems befinden sich jedoch in der östlichen Hemisphäre und werden als Feinde gebrandmarkt, obwohl die Wurzel des Problems im Bankenkonglomerat des Westens zu suchen ist.

Der Umbruch nimmt nun ernsthaft seinen Lauf. Die Endphase begann im November, als sich die Abfolge der Ereignisse beschleunigte und sich das geopolitische Machtgleichgewicht deutlich verschob. Die Ursprünge des systemischen Versagens sind relativ leicht aufzuspüren. Wir müssen dabei nur die letzten Jahre betrachten. Eine Grundvoraussetzung war natürlich die Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913. Ein weiteres entscheidendes Ereignis war selbstverständlich die Ermordung von Präsident Kennedy, einem Verfechter stabiler Währungen…

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Wer spart, wird gleich mehrfach bestraft

Am vergangenen Mittwoch war es mal wieder so weit: Die amerikanische Notenbank Fed entschied sich, praktisch nichts zu entscheiden, also den Leitzins unverändert zu lassen. Folgerichtig fiel der Dollar. Man wolle jedoch am Plan, den Leitzins zu erhöhen, trotzdem festhalten, wurde schnell nachgeschoben, halt nur nicht heute oder morgen. Und weil der Dollar schwach wurde, hieß es am Tag danach, das werde sich doch positiv auf die amerikanischen Exporte auswirken – eine Art Optimismus, wie wir ihn von den USA gewohnt sind.

Wie schaffen es die amerikanischen Geldpolitiker und speziell Fed-Chefin Janet Yellen, trotz ihrer monatelangen Hängepartie mit den Zinsen so optimistisch zu bleiben? Und warum gelingt es EZB-Präsident Mario Draghi nicht, seine Kritiker eines Besseren zu belehren? Die Antworten fallen vielschichtig aus. Das beginnt damit, dass die Zinsen in der Eurozone, zum Beispiel gemessen an den Renditen der Bundesanleihen, derzeit (Stand Freitagsabend) bei Laufzeiten bis zu acht Jahren negativ sind.

Auch die Renditen der Anleihen anderer Euroländer rutschen zunehmend ins Minus. Dagegen sind sie für amerikanische Treasuries durchweg positiv. Eigentlich müssten die negativen Zinsen in Europa den Euro schwächen. Doch des Rätsels Lösung ist: Der aktuell schwache Dollar spiegelt die derzeit wackelige US-Konjunktur wider, wohingegen der vermeintlich starke Euro bei langfristiger Betrachtung eine ihm innewohnende Schwäche zeigt. Denn sein Anteil an den weltweiten Devisenreserven ist in den vergangenen sieben Jahren von 28 auf nur noch 20 Prozent abgestürzt…

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Russland gründet eigene Rating-Agentur: „Ohne politische Agenda“

Russland hat eine eigene Ratingagentur gegründet. Im Gegensatz zu den US-Ratingagenturen soll diese Bewertungen „unabhängig von geopolitischen Risiken“ vornehmen. Interessant: Im Vorstand sitzt unter anderem ein US-Amerikaner.

Russlands Präsident Wladimir Putin vor seinem Besuch auf der Krim. Das Land habe nun vor, eine eigene Rating-Agentur zu gründen. (Foto: dpa)

Russland hat eine eigene Rating-Agentur gegründet, die Ende Juni mit ihrer Arbeit beginnen soll. Die Ratingagentur Analytical Credit Rating Agency (ACRA). Nach Angaben der russischen Notenbank wolle man eine Rating-Agentur einsetzen, die „unabhängig von geopolitischen Risiken“ sei, berichtet Bloomberg. Zuvor hatten die US-Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit aufgrund des Ukraine-Konflikts kontinuierlich heruntergestuft, was die Kreditkosten des Landes erheblich verteuert hatte.

So verwies Standard & Poor’s im Jahr 2014 wegen der Krim-Krise und den EU-Sanktionen auf die „geopolitischen Risiken“, die Investitionen aufhalten und eine Kapitalflucht zur Folge haben könnten. „ACRA wird keine politische Agenda haben und seine 23 Analysten haben tiefgehende Kenntnisse über die russische Industrie“, zitiert Bloomberg den US-Amerikaner Karl Johansson, der im Vorstand von ACRA sitzt und ein ehemaliger Berater der russischen Regierung ist…

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/21/russland-gruendet-eigene-rating-agentur-ohne-politische-agenda/

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Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-Redaktion

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