Evolutionstheorie neu: Horizontaler Gentransfer, ist der Mensch mehr als nur der Mensch? (20.März 2016)

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Bei den Untersuchungen der Universität Cambridge fanden die Forscher heraus, der Mensch hat Gene, die nicht von unseren Vorfahren stammen.

Es ist bewiesen, dass der horizontale Gentransfer, ein Austausch von Genen bei Lebewesen in derselben Umgebung ohne die Zeugung von Nachfahren, ebenso wie bei Einzellern auch bei großen Lebewesen ein Fakt ist.

Bei der Studie wurden 12 Arten der Fruchtfliege, vier der Nematoden und zehn von Primaten, einschließlich des Menschen, untersucht. Bei allen genannten Lebensformen wurde nachgewiesen, dass Abschnitte der DNS nicht über gewöhnliche Fortpflanzung vererbt wurden, sondern durch horizontalen Gentransfer (HGT) von anderen Gattungen stammen.

Die Wissenschaftler bestätigten 17 zuvor bekannte Gene, die durch HGT integriert wurden. Außerdem haben sie 128 zusätzliche fremde Gene im menschlichen Genom festgestellt, welche zuvor nicht bekannt waren. Im Menschen sind manche dieser Gene für den Lipidstoffwechsel (Fettverdauung) verantwortlich, einschließlich des Spaltens von Fettsäuren und der Bildung der Glykolipide (als Bestandteile der Zellwände).

Überraschenderweise ist der Horizontale Gentransfer alles andere als selten. Es hat den Anschein, dass der HGT in der Evolution vieler, wenn nicht sogar aller, Lebewesen eine große Rolle spielt. Und der Prozess ist fortwährend, was heißt, dass wir die Evolution neu überdenken müssen (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).

DNA von den Sternen

Francis Crick und James Watson entdeckten im Jahr 1953 die Struktur der DNS und gewannen damit den Nobel Preis im Jahr 1962 im Fachbereich Physiologie und Medizin. Ihre Ausführungen über die Perfektion und Effektivität der DNS sind weltweit anerkannt.

Weniger anerkannt ist die Aussage Cricks, dass das Leben durch Panspermie [griechisch pas/pan (alles) und sperma (Samen)] auf die Erde gebracht worden sei. So sollen die „Samen des Lebens“ über große Distanzen durch das All gereist sein und die Erde erreicht haben.

Die lebensfeindlichen Bedingungen des Alls brachten Crick zu der Annahme das es keine Asteroiden oder Kometen gewesen sein können, auf denen die Bausteine der DNS Millionen Jahre lang durch das Vakuum und die kosmische Strahlung reisten. Es muss ein Raumschiff gewesen sein.

Francis Crick war nicht nur ein intelligenter Wissenschaftler, sondern auch ein standhafter Vertreter seiner Meinung, der es wagte, sich der kritischen Beurteilung derer zu stellen, die unorthodoxe Behauptungen nicht mögen.

Aber er steht nicht alleine da, Sir Fred Hoyle stellt in seinem Buch „Life from Space“ die Theorie auf, das Leben sei durch eine pantheistische Intelligenz erschaffen worden. Diese Intelligenz schuf Sporen des Lebens, welche auf die Erde kamen und so das Leben begann, wie wir es kennen.

„Die ersten Spuren des Lebens führen auf Steine von vor rund 3.6 Milliarden Jahren zurück. Aber die ersten Fossilien von Lebensformen, deren feste Teile konserviert wurden, sind nur 0.6 Milliarden Jahre alt.“ schreibt Sir Francis Crick in seinem Buch „Life itself“ (nur auf Englisch verfügbar). Crick war sich der ungeheuren Komplexität der DNS bewusst. Er zeigt auf, dass die einfachsten Zellen 1.4 Milliarden Jahre brauchten, um sich zu entwickeln.

Der nächste wesentliche Schritt zu einer komplexen mehrzelligen Lebensform dauerte fast 2 Milliarden Jahre. Jedoch als die Säugetiere plötzlich, vor ungefähr 200 Millionen Jahren, auftraten, hat die Komplexität einen Quantensprung gemacht.

Man sollte doch vermuten, dass die komplexesten DNS weitaus mehr Zeit benötigen, um sich zu entwickeln, als der simpelste Einzeller.

Nachricht von E.T. 

Professor Paul Davies vom australischen Zentrum für Astrobiologie an der Macquarie Universität in Sydney verweist darauf, dass in unserer DNS eine Nachricht der Schöpfer versteckt sein könnte. Wissenschaftler haben große Segmente von „Junk“ (Gerümpel) in unsrer DNS entdeckt, in dem keine Gene enthalten sind, welche aber äußerst stabil sind.

Ein Artefakt würde im Laufe der Jahrtausende verwittern und unter dem Wüstensand begraben. Die ideale Lösung wäre eine verschlüsselte Nachricht verborgen in einer großen Menge sich selbst replizierender und sich selbst reparierender mikroskopischer Maschinen, dazu programmiert sich zu vermehren und an sich verändernde Bedingungen anzupassen.

Glücklicherweise existieren solche Maschinen, man nennt sie lebende Zellen. Zum Beispiel bergen die Zellen in unserem Körper genetische Mitteilungen beschrieben von Mutter Natur vor Milliarden von Jahren.

Literatur:

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Irrtümer der Erdgeschichte. Die Urzeit war gestern. von Hans-Joachim Zillmer

Die Götter von Eden: Eine neue Betrachtung der Menschheitsgeschichte (In der Tat – Ramtha spezial) von William Bramley

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 18.03.2016

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