Spiritualität & Erwachen: März 2016 – die Phase des aktiven Umbruchs hat begonnen (von Alex Miller)

Polarlicht über FjordWer die letzten Wochen bewusst durchlebt hat, stellte fest, dass die Tage und Nächte von neuartigen Energien durchzogen sind. Träume werden immer „realer“ und der Geist immer klarer. Die Energien lassen kaum Raum zum Atmen, da die Ereignisdichte immer weiter zunimmt, doch bringen sie auch viel Potenzial zur Heilung. Die Schleier der verborgenen Welten werden gelüftet, was bedeutet, dass die Phase des Umbruchs – im eigenen Leben sowie auf der globalen Weltenbühne – gehörig an Fahrt aufnimmt. Es sind sprichwörtlich „Wochen der Wahrheit“, in denen sich entscheidet, ob wir zu uns selbst stehen oder ob wir faule Kompromisse eingehen, weil sie bequem und vertraut sind. Entscheiden wir uns für die Wahrheit, für Selbstliebe und Authentizität, kann unsere Lebensenergie („Prana“) wieder zu 100% fließen, was in den letzten Jahrtausenden nicht möglich war, aufgrund der vielen karmischen Verstrickungen, Seelenverträge und manch dunkler Mächte, die im Verborgenen die Fäden in der Hand hielten und uns über unsere niederen Schwingungen immer wieder geschickt beeinflussen konnten. Oder andersherum: weil wir dies zuließen!

Verstärkte Energien wirken auf der Erde

Und so wird auch global die eine oder andere Bombe platzen, im Weitesten Sinne, nämlich indem Verschwörungen und Lügen aufgedeckt werden. Snowden & Co waren erst der Anfang. Die Wahrheitsfindung auf der Erde ist nicht aufzuhalten, denn die kosmischen Energien der Zentralsonne sowie nun auch wieder verstärkte Sonnenaktivitäten, die zu Störungen im Erdmagnetfeld führen, machen die Materie leichter und „lichter“, was viele Menschen zum Hinsehen als auch zum Aufwachen „zwingt“. Das bedeutet aber auch, dass wir nicht nur Licht & Liebe abbekommen, sondern auch die Schatten, die uns schon immer verfolgten, denen wir aber meist mit Erfolg ausgewichen sind. Es ist die Widerkehr lange vergessen geglaubter Leichen aus unserem Keller. Sie werden hervorgeholt und uns präsentiert, damit wir uns endlich damit auseinandersetzen. Das ängstigt und verwirrt. Und tatsächlich können viele Menschen offensichtlich nicht Schritt halten mit diesen hochenergetischen Schwingungen und erkranken scheinbar ohne erkennbaren Grund. Gründe werden dann nur von den Schulmedizinern gerne geliefert, oder auch nicht.

Neumond vom 9. März

Auch der Neumond am 9. März brachte schon einen gewaltigen Energieschub mit sich, doch das ist erst der Anfang! Aktuell wird das Erdmagnetfeld heftig durchgewirbelt (K-Wert 5 am 15.3.), was bei Menschen zu Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit, Migräne und Schlafstörungen führen kann. Beruhigt und erholt sich der Organismus, klärt sich der Geist, können die hohen Energien aber auch zu kreativen Schüben, absoluter Konzentriertheit und Flows beitragen, die unsere Aufmerksamkeit auf das Wesentliche fokussieren und wie durch einen Filter automatisch entscheiden lassen:

„Was ist wirklich wichtig, was ich in mein Bewusstsein hineinlasse?“

Krieg oder FriedenDie kommenden Wochen werden Vieles durcheinander bringen. Vielleicht verlieren wir etwas, etwa einen geliebten Menschen, den Arbeitsplatz oder materielle Gegenstände und Geld. Dafür öffnen sich auch unvorstellbare Dinge, die wir nicht zu glauben wagten und erfüllen uns mit Liebe. Erkennen wir unseren Selbstwert wird auch das Materielle nicht auf der Strecke bleiben. Es ist nun die Zeit, in der sich alles „Vorgestellte“ sehr schnell materialisieren wird. So ist es absolut wichtig zu differenzieren, wem oder was wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Sind es die negativen Nachrichten, Politiker und Dauernörgler, die uns zudröhnen und ohnmächtig werden lassen oder sind es positive Visionen und Vorstellungen von dem, wie wir unser Leben in Gegenwart und Zukunft selbst gestalten wollen? Denn es ist die Zeit aus dem Opferbewusstsein heraus in die Schöpferkraft. Unsere Gedanken sind jetzt wichtiger denn je. Und unsere Emotionen und Gefühle sensibler, als sie es jemals waren. So müssen wir ehrlich zu ihnen stehen. Was uns lange Zeit belastet hat, muss jetzt freigelassen werden, auch wenn es sehr schmerzhaft werden kann und uns zum Gang in den Keller veranlasst: zu unserer ganz persönlichen Leichenschau. Wer Licht & Liebe haben möchte, muss sich gewahr werden, dass dies nur möglich ist, wenn die eigenen Schatten angesehen und erlöst werden. Die Chance dazu haben wir jetzt…

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2016/03/maerz-2016-die-phase-des-aktiven-umbruchs-hat-begonnen/

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9 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: März 2016 – die Phase des aktiven Umbruchs hat begonnen (von Alex Miller)

  1. Jana schreibt:

    Verstärkte Energie-Wellen fühle ich seit gut zwei Tagen;
    besonders in der Nacht – und dies mit einer Körper-Hitze
    verbunden.
    Am Tage treffen mich ‚Schübe‘ unregelmäßig. aber ein
    bewegtes KRIBBELN zeigt sich von Kopf bis Fuß,
    geradeso, als aktiviere sich die Kundalini.
    DANK der Botschaften w i s s e n WIR um die Aufstiegs-
    symptome. 🙂
    * * *
    – Rede ’16‘ ~ St. Germain
    „ICH BIN die tätige Gegenwart aller Verteilungskanäle
    aller Dinge, die zu meinem Wohle wirken“.
    * * *
    In LIEBE und LICHT
    herzlichst Jana

  2. Gina schreibt:

    Warten wir mal ab. Ich lese solche Botschaften sehr gerne im „Nachhinein“ und mache mir dann ein Bild. Sicher ist ein Umbruch zu erkennen. Allerdings erkenne ich auch sehr viele Menschen, die zwar aufbrechen, aber nur, um in die nächste falsche Richtung zu laufen. Bei sich selbst ankommen tun nach wie vor noch sehr wenige. Denn das erfordert höchste Arbeit und vor allem höchste Ehrlichkeit 😉

    • muniji schreibt:

      Hallo Gina,

      ich war mir, früher, auch noch oft sehr ’sicher‘, zu wissen, ob jemand Anderer gerade ihren/seinen ‚richtigen‘ Weg geht – in ‚Richtung‘ zu sich selbst – oder nicht.

      Heute denke ich, die ‚Winkelzüge‘ einer anderen Seele im Hinblick auf ihre ‚Verwirklichung‘, sind für mich niemals wirklich klar deutbar und erkennbar.

      Noch immer zeigt(e) sich, bei jedem von uns, im Nachhinein, dass es kein ‚falschen‘ Weg gibt, bei uns selbst ‚anzukommen‘. Fortschritt/Fortschreiten findet immer statt.

      Weil ein ‚zurück‘ oder ‚fehlgehen‘ nicht wirklich möglich ist.

      ‚Technisch unmöglich‘, (wie ich gerne sage.) 😀

      Je nachdem, wo wir mit unserem Bewusstsein gerade stehen, ist unser ‚Weg‘ eben noch etwas ‚holpriger‘ oder eben auch schon viel fließender, leichter und einfacher.

      Andere ihren Weg entsprechend ihrem eigenen, momentanen So-Sein einfach gehen zu lassen, o h n e uns darin auch nur g e d a n k l i c h ein-zu-mischen, (geschweige denn emotional), hat darüberhinaus noch einen großen Vorteil:

      Wir lenken uns auf diese Weise nicht mehr von uns s e l b e r ab.

      Bremsen uns nicht mehr selbst aus – auf u n s e r e m eigenen Weg zu m e h r von uns SELBST.

      „Kümmert Euch nur um Eure eigene Welt!“

      Eine Aufforderung des Aufgestiegenen Meisters ST.GERMAIN in seinen ’33 REDEN‘, welche mir seinerzeit erst mal ‚ganz schön zu schaffen‘ machte. Bis ich begriff:

      W a s immer i c h in einem ‚Anderen‘ zu sehen glaube und meine, ziehe ich damit auch gleichzeitig zunächst in meine eigene(!) Erfahrung, weil mein eigenes inneres, schöpferisches Selbst – niemals zwischen ‚Mir und Anderen‘ unterscheidet.

      Da es keine voneinander ‚getrennten Individu-en(!)‘ kennt, sondern nur: „ICH BIN.“

      ‚Eins-Sein‘ ist d a s kosmische Gesetz, welches sich in Allem zeigt.

      Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas, so werden wir selbst eben auch genau zu dem von uns ‚ins Auge gefassten‘ – im selben Maße, wie die Energie, welche wir darauf verwenden.

      So klar diese Tatsache eigentlich ist – so ungewohnt ist sie für unseren Verstand.

      Dennoch kann sie jeder an sich selbst – beobachten und wahrnehmen. Klar, dies überhaupt erst zu erkennen, erfordert unsere höchste Achtsamkeit im Hier und Jetzt.

      Die Bereitschaft, auch sehen zu w o l l e n – was wirk-lich ist und geschieht.

      In Wahrheit liegt es immer ‚direkt vor unserer Nase.‘ 😀

      Wir brauchen dafür nur – hinzuschauen.

      LG – muniji : ): ) 🙂

      • dakma schreibt:

        ….und hier liegt die 3. Möglichkeit meiner Müdigkeit: Gestern abend kam ein Film über
        über Depression und Suicid , ich bekam Ängste mich um „jemand“ kümmern zu müssen
        ….weinte heute nacht im Halbschlaf….
        ich fühle mich heute müde ,depressiv….. weil ich meine Aufmerksamkeit gestern darauf
        lenkte? Und ich glaubte auch es bei jemand anders „retten“ zu müssen….
        Du sagst ,lieber muniji (als Zitat von St Germain): Kümmere dich nur um deine eigene
        Welt….
        das „Fernsehen“ gehört sicher nicht dazu ,gehört ein alter Freund dazu, von dem ich über
        driite weiß ,wie einsam er sich oft fühlt….
        Seine Bedürftigkeit teilt sich schon sehr lange nur indirekt mit….
        Dakma

      • sophie1951 schreibt:

        Ja Muniji, dem stimme ich voll zu und es gibt ein Sprichwort das heißt: jeder kehre vor seiner eigenen Tür 😉

        LG Sophie
        Und wie immer, In jedem Sprichwort steckt ein Stückchen Wahrheit.

    • muniji schreibt:

      Liebe Dakma,

      ist es nicht zunächst einmal Deine eigene, von Dir selbst gefühlte ‚Einsamkeit‘, die Du in ihm wiederzufinden meinst? E r mag ja ganz andere ‚Gründe‘ dafür haben, als Du, stimmt’s?

      Was Du i h m gerne sagen und für ihn tun würdest – ist es nicht in allererster Linie für Dich selbst gedacht? Gib‘ es also Dir zuerst und Du wirst auch für ihn(!) – ein wahrer Segen sein können.

      Weil Du immer nur ‚geben‘ kannst, was Du selber – BIST.

      Wovon könntest Du Dich selbst jetzt… lösen? Befreit und glücklich.(!)

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Ja natürlich, so ist es…. und war/ist es schon lange als Thema zwischen ihm und mir…
        …. es scheint einen vorübergehend aus der eigenen Not herauszuholen ,sich
        „kraftvoll“ auf die (scheinbare?) Schwäche des anderen zu stürzen… ein oft
        „reinkarniertes“ Muster 😉 des Helfer-Syndroms ….
        Ich sah es schon ,war mir aber unsicher ,doch etwas auch „im außen“ tun zu müssen.
        Ich dank dir…. muniji ….ich bleib erstmal „bei mir“
        ❤ Dakma ❤

      • muniji schreibt:

        Vielleicht könntest Du es ja auch so sehen, Dakma.

        Deine ‚helfenden‘ Lösungen für ihn passen für ihn garantiert nicht 100%ig – für Dich aber mit Sicherheit. Weil sie D e i n e eigenen Antworten für D i c h sind.

        Ihn daran teilhaben zu lassen – mag ihm etwas Neues zeigen.

        Frei, sich ihnen gegenüber zu öffnen, mag er auch ‚Teile‘ davon beherzigen.

        Oder eben nicht… es ist seine Wahl.

        Und Du lässt sie ihm.

        Ganz einfach.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        ….das ist nicht so sehr das Problem…. mein Helfen ist schon darauf ausgerichtet ,den Freiraum zu schaffen für eine individuelle Lösung des anderen…
        Es ist mehr -wie eben erfasst – das von mir ablenken und mich auf den anderen
        auszurichten…..
        paßt schon 🙂
        Dakma

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