Spiritualität & Erwachen: Rückkehr der weißen Büffelfrau ebnet den Weg zum weiblichen Ur-Potenzial (von Alex Miller)

Büffelfrau Ur-WeiblichkeitDie Ankündigung der Rückkehr der Weißen Büffelfrau ist in den nordamerikanischen Indianerstämmen weit verbreitet und basiert auf einer Erscheinung, die vor ca. zweitausend Jahren den Lakota-Indianern widerfuhr. Die weiße Büffelfrau prophezeite, sie werde wiederkehren, sobald die „Große Reinigung“ kurz bevor stünde, um den Menschen dann beizustehen. Die Zeit ihrer Rückkehr ist jetzt. Die Überlieferungen besagen, dass es eine Zeit geben wird, in der es überlebenswichtig ist, dass alle Frauen und auch Männer zur weiblichen Urkraft zurückfinden, um den Planeten und alle darauf lebenden Wesen zu retten. Die Rückkehr der weißen Büffelfrau steht symbolisch für die Rückkehr der weiblichen Ur-Energie auf der Erde, ähnlich wie es die mittelamerikanischen Kulturen der Maya und Atzteken traditionell in der Rückkehr der gefiederten Schlange sehen.

 
Kristallschädel und Visionen

Über Erscheinungen und Visionen der Weißen Büffelfrau berichten immer mehr Frauen auf der ganzen Welt. Sie beschreiben sie meist als eine junge Frau, gekleidet in Büffelwildleder. Mit ihr wird auch das Auftauchen der alten Kristallschädel in Verbindung gebracht, die ihre Wege seit einigen Jahrzehnten zu auserwählten Menschen finden. Der bekannteste unter ihnen ist der Erdheiler Wolfgang Hahl aus der Schwäbischen Alb. Unter anderem wird durch die Präsenz der Kristallschädel, die ca. 35000 Jahre alt sind, die weibliche Urkraft der weißen Büffelfrau aktiviert, damit diese zur Heilung der Erde durch Initiationen und Meditationen wesentlich mit beitragen kann. Die Kristall-Schädel sind Antennen und Verstärker für die Menschen, um wieder mehr ins Gefühl zu gehen und ihre Herzen der gesamten Schöpfung gegenüber zu öffnen. Zudem wirken sie gegen die patriarchalen Strukturen und die Unterdrückung der Frauen.

Die weiße Büffelfrau folgt dem Ruf von Mutter Erde, um Menschen zu erreichen, die ihren Lebensweg darin erkennen, diese zu repräsentieren und ihre heilende Energie dorthin zu schicken, wo sie gerade benötigt wird. Den Ruf, das eigene weibliche Urpotenzial zu entfachen, hören derzeit sehr viele Frauen, auch, indem Beziehungen und Kulturen infrage gestellt werden, wo Männer die Frauen nach wie vor auf unterschiedlichste Weise unterdrücken und respektlos behandeln.

Junge Frau mit dunklen HaarenRebellion der weiblichen Seele

Denn die Seele spielt diese Machtspiele der Geschlechter nicht mehr länger mit, rebelliert und wird durch das Erwachen der weiblichen Urkraft zum Handeln gezwungen. Was dann im morphogenetischen Feld zur kollektiven Rückbesinnung zu den weiblichen Energien führt, die Frieden auf der Erde implementieren. Im Umkehrschluss bedeutet diese Rückbesinnung des weiblichen Ur-Potenzials das Akzeptieren und das Annehmen der weiblichen Eigenschaften sowie die Aufforderung, Liebe, Mitgefühl, Kraft und Weisheit in der noch von Männer dominierten Alten Welt zu leben. Auch die Männer werden aufgefordert, ihre weiblichen Anteile zu entdecken und mit Hingabe anzunehmen, damit auch ihre Männlichkeit wahrhaft erstarken kann, um zu einen Bewusstseinswandel auf der Erde beizutragen. Während die männlich-verstandesmäßige Energie viele Kriege, Gewalt und Zerstörung brachte, steht die ursprüngliche weibliche Energie für Gefühl, Sanftheit, Liebe und Frieden. Hier gilt es, dem Mann zu verzeihen und die eigentlich beschützende Funktion des Mannes der letzten Jahrtausende nicht zu verteufeln, sondern als einen höheren Plan des Kosmos zu verstehen. Die Frauen werden gleichzeitig aufgefordert, in ihre Ur-Weiblichkeit zu kommen und diese Eigenschaften zu leben, was heutzutage wahrlich nicht einfach ist, da Einflüsse von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik die Frauen immer männlicher machen, Männer hingegen immer weiblicher. Die weiße Büffelfrau steht bei diesen Prozessen, die den Bewusstseinswandel bringen und der gerade stattfindet, begleitend zur Seite, denn die Zeit ihrer Rückkehr ist jetzt…

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2016/03/rueckkehr-der-weissen-bueffelfrau-ebnet-den-weg-zum-weiblichen-ur-potenzial/

 

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20 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Rückkehr der weißen Büffelfrau ebnet den Weg zum weiblichen Ur-Potenzial (von Alex Miller)

  1. sophie1951 schreibt:

    Die Venus von Willendorf ist die Skulptur einer Fruchtbarkeitsgöttin die ca 29.500 Jahre alt ist und ich glaube nicht, dass sie nur für mich sichtbar ist, Fluss. Sie wurde in Österreich gefunden und falls du etwas darüber wissen willst dann googelt sie mal.
    Wir in Österreich kennen diese Skulptur, weil sie einfach ein Stück unserer Kultur ist.
    Und Kult oder Kultus ist nichts anderes als „Götterverehrung“ und die hat es zu allen Zeiten gegeben.
    Ich halte zwar jetzt nichts von der Bibel wie sie von der Kirche gelehrt wird, aber dort findest du Kult in allen Formen.
    Das ist meine Meinung, damit nicht wieder der Hinweis deinerseits kommt ich verallgemeinere 😉

    Ein lichtvolles Wochenende ⭐
    LG Sophie

  2. muniji schreibt:

    ❤ ❤ ❤

    mu .)

    • muniji schreibt:

      Sollte an Dich sein, Dakma – für Deine ‚Extra‘-Antwort. 😉

      Übrigens – auch Männer können das, ‚lernen‘ es aber oft erst, wenn sie eigene TÖCHTER ‚haben‘.

      Wenn sie – als Väter – von ihnen ‚um den kleinen Finger gewickelt werden‘. **LACH**

      Ich genieße das. 😀

      mu 🙂

  3. muniji schreibt:

    Hallo Dakma,

    …hab’s gestern abend doch nicht mehr geschafft. Dank‘ dir für deine Geduld.

    Als ich gestern deine Antwort las, tauchten dazu praktisch auf der Stelle folgende Worte in mir auf – die mich, im Zusammenhang mit deinen darin gestellten Fragen, erst mal nur selber total überraschten:

    „Jede KRAFT ist nur so groß, wie die LIEBE, die dahinter steht.“

    Ich musste mich erst einmal selber ’sammeln‘, um mich dann darauf einzustimmen, was in diesem ‚Energie-Paket‘ – mit dieser ‚Aufschrift‘ – n o c h so alles enthalten sein würde.

    Meine ‚Mentoren‘ machen das oft so, bieten mir sozusagen zunächst mal ‚etwas‘ an, um zu sehen, ob ich auch drauf ‚anbeiße‘ – das können sie total gut. 😀

    Haben’s echt drauf – und ‚kriegen‘ mich immer wieder damit. Schlingel! (**grins**)

    Nach und nach, ‚lichtete‘ es sich daraufhin.

    * * *

    Na denn – los geht’s:

    Ist dir aufgefallen, dass dein Verstand(!) mit seinen sofortigen Fragen bereits wieder versucht, das Ganze ‘unter Kontrolle’ zu bekommen, indem er nach einer ‘konstruktiven Lösung’ verlangt?

    (Anm.: Lösung v o n was..?) 😉

    Ist dir vielleicht auch aufgefallen, wie es ihm bei dieser, seiner ‘Taktik’, in beiderlei Fällen in erster Linie um zukünftige ‘Schadens-Vermeidung’ geht? Sein Fokus somit auch gar nicht auf dem von dir gewünschten(!) Erfahrungsergebnis liegt – sondern auf etwas ganz Anderem?

    Wie er dabei geschickt sein in ihm gespeichertes Wissen über ‘männlich und weiblich’ im menschlichen Körper verwendet?

    Vor allem aber – dass er von deiner ‘gegebenen Schwäche’ ausgeht, statt von der KRAFT deines SELBST-Bewusstseins?

    Der stets unbesiegbaren AUSSTRAHLUNG deiner SELBST-LIEBE und SELBST-ACHTUNG, wenn Du Ihnen nur genug RAUM in deinem LEBEN gibst, dort zu sein, sich dort zu ent-falten und auch zu zeigen?

    Dein Verstand ‘arbeitet’ natürlich so, weil er offensichtlich von Dir bis heute auch hauptsächlich genau s o zu denken und zu verarbeiten instruiert wurde, wie er es eben jetzt einfach tut – um dein Sein zu beschützen(!), ganz klar.

    Er führt lediglich ‘Programme’ für Dich aus. D e i n e Programme.

    ZWEI davon sind offensichtlich einerseits dein Glaube, es könne ‘ausserhalb’ von dir tatsächlich eine weniger(!) liebevolle Kraft, als deine eigenen LIEBE zu DIR SELBST, geben – und dich dennoch zu ‘überwältigen’ in der Lage sein.

    „Jede KRAFT ist nur so groß, wie die LIEBE, die dahinter steht.“

    Andererseits trägst Du offensichtlich den Glauben in dir, Du müsstest tatsächlich erst einmal alles ‘richtig’ machen, damit etwas auch im positiven(!) Sinne für dich ‘funktioniert’, obwohl doch gleichzeitig ALLES – lediglich Erfahrung ist.

    So etwas wie ‘falsche’ Erfahrungen gibt es also nicht – genausowenig, wie ‘richtige’.

    Doch deinem Verstand geht es, genauer betrachtet, ja auch gar nicht wirklich um ‘richtig oder falsch’ – sondern um ‘gut’ oder ‘schlecht’, nicht wahr? Schlussendlich sollen eben nur die ‘guten’ Erfahrungen für Dich übrigbleiben, stimmt’s?

    Doch w o führt das alles hin? All die Anstrengungen, allein ‘gute‘ Ergebnisse herbeiführen zu wollen?

    Du weißt es längst.

    WEG von DIR.

    Weg vom Hier-und-Jetzt, dem einzigen ‘Ort’ und der einzigen ‘Zeit’, die Du je tatsächlich erlebst, in welchem das ‚Gestern‘ nur noch eine Erinnerung – und das ‚Morgen‘ nur ein Traum ist.

    Und je weniger Du mit der bewussten Aufmerksamkeit deines Geistes im Hier-und-Jetzt bist, je weniger geistes-gegenwärtig also – umso ‘schwächer’ und ‚angreifbarer‘ erfährst Du Dich natürlich auch.

    Weil Du gleichzeitig ‚teil-weise unterwegs’ bist.

    In entweder längst Vergangenem oder eben einer Zukunft, die möglicherweise so – ‘vielleicht aber auch anders’ – eintreten mag in Dein Erleben, möglicherweise sogar n i e m a l s.

    ( … )

    Der einzige Weg, jegliches ‚Kontroll-Streben‘ dieser Art hinter sich zu lassen sind bedingungslose LIEBE und absolutes VERTRAUEN in das JETZT – absolut (lat.:los-gelöst von).

    Beide zusammen sind das grosse TOR, das alle Aufgestiegenen Meister einst durchschritten, um ihren ‚Aufstieg‘ auch vollbringen zu können. Solange wir auf ‚dieser‘ Seite des Tores verweilen, werden wir immer wieder erneuten ‚Zwei-feln‘ unterliegen.

    Gedanklichen ‚Akrobatik-Übungen‘ unseres Verstandes, und dessen ‚ewigen Für-und-Wider‘.

    Uns ‚unsicher‘ und ’schwach‘ fühlend.

    Ja – aus unserer gewohnten Sicht scheint es wirklich schwer, sich in jedem Moment auf LIEBE und VERTRAUEN einzulassen, doch w i e wollten wir sie je e r l e b e n können, wenn wir es nicht tun?

    BEIDE zeigen sich immer in genau dem Ausmaß in unserem Erleben, in dem wir uns auch darauf einlassen – wie könnte es auch anders sein? So zeigen uns an uns ‚begangene‘ Lieblosigkeiten, wie auch Liebl i c hkeiten, stets nur das Maß unserer Selbst-Liebe an.

    Bedingungslose LIEBE und vollkommenes VERTRAUEN in das sich entfaltende LEBEN im HIER und JETZT sind wirklich der einzige SCHLÜSSEL zu FRIEDEN und GLÜCK(SELIGKEIT).

    Auf der Stelle.

    Das ist der ‚Sprung‘, um den es jetzt geht.

    Hinauszuschreiten aus dem Bisherigen in der Gewissheit, dennoch weiterhin BODEN unter den Füßen zu haben – weil er einfach erscheint, sobald wir darauf v er t r a u e n.

    Was ist das Ergebnis?

    Die Erfahrung von unbegrenzter GEBORGENHEIT.

    Jenseits aller ‚Vorstellungen‘.

    In jedem Augenblick.

    * * *

    Ich lasse dies jetzt meinerseits einfach mal so stehen.

    Mal sehen, was DU damit anfangen kannst, Dakma. 😀

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • dakma schreibt:

      Lieber muniji
      ….du hast es für mich persönlich und meine Altlasten dem Leben allgemein gegenüber
      großartig erfasst. Nach meinem besonderen Erlebnis am Mittwoch weiß ich, was du meinst,ich war herausgehoben aus diesem anerzogenen „Sicherheitsdenken“….das
      du mir noch einmal eindrucksvoll vor Augen gehalten hast. Ich dank dir sehr dafür. ❤

      Mir fehlt aber noch….wenn ich meine persönlichen Fragen weglasse….dennoch eine
      Bildgestaltung für ein Frausein ,ein Mannsein im neuen Sein.
      In mir hat es folgendermaßen weitergearbeitet: Die beiden Charakteristiken für männlich
      und weiblich ,die ich mit meinen Körperseiten verbunden hatte……. sind in uns allen zu
      entwickeln . Ich kenne dies unter dem Begriff der "inneren Hochzeit"…. ich werde "eins"
      und "ganz" mit mir/in mir selbst mit beiden Qualitäten jedoch in einer ganz individuellen
      Ausprägung. Ich brauche niemand mehr im Außen ,ich bin in Liebe ganz mit mir selbst
      und meinem göttlichen Teil.
      Aus dieser "Ganzheit" heraus begegne ich …. dem anderen/der anderen…. in seiner/
      ihrer Ganzheit…..mit der Möglichkeit der bedingungslosen Liebe….bzw mit dem gemeinsamen Ringen hierum (vielleicht noch angestrengtes 3D-Bild 😉 ?)
      Und der wunderschöne "kleine Unterschied" bekommt einen ganz neuen Glanz…
      ….. ☼ ☼ ☼ ❤ ❤ ❤ ………………….
      schlaft alle gut und laßt uns viel Liebe von "drüben" morgen mit in den neuen Tag bringen
      es ist so schön ,daß ihr hier seid…
      Dakma

  4. tulacelinastonebridge schreibt:

  5. sophie1951 schreibt:

    Lieber Muniji,

    im Grossen und Ganzen bin ich mit deiner Schilderung einverstanden, allerdings hast du für mich eine sehr grosse Komponente in diesem liebevollen Gleichsein von Frau und Mann vergessen.

    Die Frauen aus dieser Zeit hatten einen anderen Zugang zum Wissen der Natur als die Männer und ihr Wissen machten den Männern Angst, grosse Angst. Und etwas das Angst macht ruft die schlimmste „Herrschaft“ hervor die es gibt. Diese Angst wirkt noch durch das Patriarchat der Religionen, wo ist sie ja zum Teil bis heute geblieben ist.
    Ich bin immer der Meinung, dass bei einem liebevollen Miteinander auch eine gute Kommunikation
    wichtig ist an der Frau und Mann gleich beteiligt sind. Wo zugehört wird ohne zu urteilen und daran, habe ich festgestellt, fehlt es leider auch heute noch zum Teil.

    Alles Liebe
    ICH BIN SOPHIE .star:
    LICHT UND LIEBE ❤

    • muniji schreibt:

      Hallo Sophie!

      Ich stimme dir zu, was das ‚angstmachende‘ Naturwissen der Frauen betrifft.

      Doch dieses Wissen der Frauen entwickelte sich ja erst aus einem noch früheren Stadium, in welchem zu Beginn noch eine gewissermaßen natürliche ‚Arbeitsteilung‘ zwischen Mann und Frau bestand: dem ‚Jäger- und Sammler-Stadium‘.

      Schon der stets etwas größere, muskulösere Körperbau der Männer prädestinierte diese ja für die Jagd, während die Frauen hauptsächlich Früchte, Pilze und Kräuter usw. sammelten.

      Und schon d a m a l s erblühte der Kult der ‚Mutter-GÖTTIN‘, denn NEUES LEBEN hervorbringen konnten nur s i e – ohne dass, zu Beginn, beide Seiten überhaupt wussten oder gar verstanden, w i e dieses Geschehen eigentlich zustande kam.

      Von jenen frühen Phasen sprach ich in meinem Kommentar.

      Als die Frauen dann später auch noch zu kräuter-kundigen Heilerinnen, (denen auch todbringende Gifte nicht fremd waren), ‚mutierten‘ – wurden sie zu ‚Zauberinnen‘, ‚Giftmischerinnen‘ und schließlich jenen ‚Hexen‘ genannten Frauen unseres sog. ‚Mittelalters‘.

      Natürlich war da so – und das wissen ja inzwischen auch Viele.

      * * *

      Ich selber denke inzwischen:

      Diese ‚Schaukel‘ – vom zunächst entstandenen Macht-Mißbrauch durch die FRAU, zum darauffolgenden Wechsel zum Macht-Mißbrauch durch den MANN – ist in dem Gesamt-Geschehen des Durchlaufens ‚begrenzten 3D-Dualitäts-Bewusstseins‘ von vornherein a n g e l e g t.

      Jedenfalls in dem auf GAIA einst ‚konzipierten‘ 3D-Erfahrungs-Experiment.

      (Anm.: Fragt Euch alle doch mal, aus welchem besonderen GRUND sich unsere wunderschöne Erden-Mutter einst überhaupt dazu bereit erklärte, einen gewissen Bereich ihres SEINS für dieses ganze Geschehen als energetische BÜHNE bereit zu stellen… in ihrer unfassbaren LIEBE.)

      Alles ist genau so, wie es sein ’sollte‘.

      Schließt sich der Kreis der 3D-Erfahrungen wieder, finden beide ‚Pole‘ wieder in HARMONIE zusammen. Alles ist dabei nur ein vorübergehendes „So tun, als ob..!“

      Das von den ‚inkarnierten‘ Wesens-Anteilen natürlich ‚ernst‘ genommen werden muss, da ansonsten das gesamte ‚3D-Spiel‘ erst gar nicht ‚funktionieren‘ würde.

      Genauso, wie wir bei unseren ‚Gesellschafts-Brettspielen‘ vorübergehend so tun, als wären unsere Handlungen und Erfahrungen währenddessen – sozusagen ‚wirklich real‘.

      Als die ewig-zeitlosen LICHT-WESEN, die wir ja in WAHRHEIT immer SIND, haben wir bei all dem natürlich immer den ÜBER-Blick darüber, w o wir mit unseren ‚Inkarnationen‘ in diesem 3D-Erfahrungs-Rundlauf gerade stehen, die dabei als unsere ‚Spiel-Figuren‘ fungieren.

      Irgendwann kommen wir dann an den ‚Punkt‘, wo wir dieses ‚ernste‘ Spiel‘ – allerhöchstens nur noch mit lustig-gespieltem ‚Ernst‘ spielen können, weil wir schon längst wieder damit begonnen haben, uns INNERHALB unserer ‚Spielfiguren’… wieder an uns SELBST zu er-innern.

      Indem WIR uns uns selbst – i n ihnen – als das LICHT zu erkennen geben, das wir SIND.

      Wir e r l e u c h t e n sie einfach mit unserer eigenen, ganzen, volkommenen ANWESENHEIT, unser VOLLEN PRÄSENZ… und so ’steigen sie auf‘ und ‚kehren wieder zu uns zurück‘.

      Die ‚verlorenen (und wiedergefundenen) Söhne und Töchter Gottes‘. 😀

      Erschaffen nach dem ‚Ebenbild‘ unserer eigenen, göttlichen Vorstellungen.

      Leben – das unfassbare WUNDER. ❤

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Die Erden-Mutter sind mehrere Seelen, die sich zusammengetan haben um ALL/Kosmos/Ordnung dar-stellen zu können.

        Von daher erübrient sich die Fragen und Kult gab es auch nicht.

        Anlesen kann sich jeder was 😉 😦

      • muniji schreibt:

        Schon mal etwas von gefundenen Skulpturen von ‚Fruchtbarkeits-Göttinnen‘ gehört oder gar welche gesehen, ‚Fluß‘?

        Sind in den allermeisten Fällen sehr viel älter, als die Wissenschaftler annehmen, weil die C14-Methode (Radio-Carbon-Messungen) zur Altersbestimmung nur bedingt, d.h. nur bis zu einem relativ kleinen Zeitraum zurückdatierend – korrekt angewendet werden kann.

        Da die Zerfallsrate von C14 von dem Maß der direkten Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche abhängt. Je geringer diese ist, umso länger die Zerfallszeiten bzw. kleiner die Zerfallsrate.

        ‚Im übrigen‘ könnte auch ich dich – berechtigterweise – fragen, woher DU dein Wissen über die Erden-Mutter hast… 😉 Belassen wir’s einfach dabei, (schlage ich vor.)

        Schönes Wochenende!
        muniji – 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Flu und Mu ihr hört sofort auf zu streiten ,sonst gibt es heute abend Fernsehverbot
        ….. 😆 (kleiner Rückblick ins Matriarchat 😉 ) ❤ ❤

      • muniji schreibt:

        Keine ‚Sorge‘, Dak-‚mama‘ **LACH**

        Streiten geht ganz anders.. 😀 😀 😀

        LG – mu 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

  6. muniji schreibt:

    Hallo Ihr Lieben! ❤

    Ich möchte an dieser Stelle heute auch einmal gerne etwas zu diesem 'Thema' sagen.

    Angeregt durch die 'feministische Emanzipations-Bewegung' der Frauen, habe auch ich mich vor Jahren mit dem Phänomen des sog. 'Geschlechterkampfes' befasst.

    Als Mann weiß ich:

    In unserem Herzen geben wir (Männer) alles dafür, auch nur ein einziges Mal von einer FRAU gänzlich OFFEN und LIEBE-VOLL angeblickt zu werden. Es ist für jeden Menschen-Mann das ALLER-WICHTIGSTE im Leben – egal, welche äußeren Handlungen er gerade begeht.

    Was man sich in manchen Fällen kaum vorstellen kann… ich weiß.

    Dennoch ist es so.

    Jedenfalls fragte ich mich damals, woher dieser 'Kampf' zwischen sich eigentlich LIEBENDEN nur stammen mag. Es konnte (ja musste!) nur eine große, innere VERWIRRUNG bei beiden(!) sein, die dazu geführt hat(te).

    Und dennoch hörte ich immer nur, es seien allein die Männer, die für den ganzen Schlamassel verantwortlich seien. (Obwohl in Wahrheit doch b e i d e Seiten daran beteiligt sind, nicht wahr?)

    Ich hatte mich damals auch schon einige Zeit mit dem Entstehen von Religionen befasst und herausgefunden, dass es sich bei deren ersten(!) Ausprägungen um Naturreligionen handelte – welche sehr bald – die MUTTER-GÖTTIN über Alles stellten.

    Der Zusammenhang war klar:

    Als (vermeintliche) alleinige LEBENS-SPENDERIN, weil allein fähig neue Wesen zu gebären, wurde die FRAU/MUTTER als die 'größere' Schöpfung der beiden 'Geschlechter' betrachtet – a u c h von den Männern jener Zeit.

    Diese sahen ihr tägliches Tun als umfassenden DIENST an IHR. Doch ihre, die FRAU allein über alles verehrende, Unterwürfigkeit(!) stellte ein Ungleichgewicht dar – das Folgen hatte.

    Noch nämlich fehlte es den FRAUEN an der Weisheit, sich n i c h t als 'wertvoller' als die MÄNNER zu betrachten und begannen damit, den MANN als tatsächlich 'unter' ihnen stehend anzusehen – und zu behandeln.

    Unnötig zu sagen, dass auch Frauen zu Grausamkeiten fähig sind, die in Folge immer mehr an den Männern geschahen. Oft wurden sie von ihnen ebenso als SKLAVEN gehalten, wie es h e u t e leider noch in manchen unserer irdischen Kulturen der Fall ist, (nur umgekehrt!)

    Was führte dann aber zu jener gegenteiligen Situation – der 'Herr-schaft' des Mannes 'über' die Frau?

    Man kann es sich denken.

    Unter den extrem negativen Folgen ihrer eigenen Unterwürfigkeit leidend, besannen sich die Männer ihres einzigen 'Vorteils' gegenüber den Frauen – ihr physisch-körperlichen Kraft.

    Mit deren Nutzung sie von da an 'sicher stellten', nie wieder von den Frauen unterdrückt zu werden. Im Laufe der Zeit wurde von ihnen dazu noch in alle geistigen(!) Bereiche menschlicher Kulturen, gesellschaftliche 'Normen' und religiöse Vorstellungen, die 'Überlegenheit des Mannes' festgeschrieben.

    Der Rest ist 'Geschichte'.

    * * *

    Unbenommen – jeder kann das von mir Beschriebene jetzt einfach nur als eine 'reine Theorie' betrachten. Immerhin aber sind aus der Forschung frühere GESELLSCHAFTSFORMEN bekannt, in denen keinesfalls die Männer, sondern die FRAUEN – uneingeschränkt – 'das Sagen hatten'.

    Und das waren keineswegs nur 'Paradiese auf Erden'.

    Ich habe dies hier einmal ausdrücken wollen, um vielleicht ein Brücke zu schaffen, in unser aller Bewusstsein. Der Schlüssel für unsere neue, gemeinsame Zukunft ist nun mal die LIEBE – besonders natürlich 'zwischen den Geschlechtern'.

    Nicht nur 'in uns', sondern auch 'ausserhalb' von uns.

    Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

    • dakma schreibt:

      Ja ,so war auch mein Erkenntnisweg beim Versuch es gleichberechtigt zurückzuverfolgen.

      Und meine rechte Körperseite fragt: Wie kann ich kraftvoll und klar handeln ,ohne dominant und verletzend zu sein ?
      Und meine linke Körperseite fragt : Wie kann ich gedankenlos und in Hingabe von
      Moment zu Moment vertrauen….und dennoch in Sicherheit sein?

      Habt ihr Gedanken und Bilder zur neuen Weiblichkeit UND neuen Männlichkeit?
      Dakma

      • muniji schreibt:

        Hallo Dakma,

        interessiert Dich m e i n e Antwort auch auf diese Frage, (obwohl sie möglicherweise ein wenig anders ausfällt, als Du vielleicht denkst..)? Wenn ja, würde ich sie Dir gerne heute später am Abend noch schreiben.

        Bin auf jeden Fall gespannt, was inzwischen Andere dazu anmerken werden.

        LG – mu 😀

      • dakma schreibt:

        …..unbedingt! ….. leg los….. bin sehr neugierig … 🙂 …..

    • dakma schreibt:

      …..ich möchte hier gern nochmal extra darauf antworten:
      Ich bin sehr sehr berührt ,was du ,lieber muniji, von dem wichtigsten Wunsch der
      Männer an uns Frauen offenbarst…
      ….ein einziges mal von einer Frau gänzlich offen und liebevoll angeschaut zu werden…..

      es ist sehr schön … einfach sehr schön…
      ich nehm es in mein Herz ❤
      Dakma

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