Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 06.März 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 06.März 2016

Wässert die Saat der Träume Anderer mit Liebe und Ermutigung, und Ihr mögt Ihnen genau das geben, was sie brauchen, um in ihrem nächsten großen Selbst-Ausdruck hinein wachsen zu können. Es ist erstaunlich, wie ein wenig zum Ausdruck gebrachter Glauben jemandem dabei helfen kann, den Mut zu finden, in seiner Wahrheit zu erstrahlen wie nie zuvor. Alle von Euch glänzenden und glorreichen Seelen, die aufwachen und zu blühen beginnen und Ihre eigenen einzigartigen Farben präsentieren, erschaffen auf Eurem Planeten das atemberaubendste Bouquet, das anzuschauen eine absolute Freude ist. Blüht und blüht und blüht immer weiter, Ihr Lieben, und segnet weiter und weiter die Welt mit Eurer Schönheit.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 06.03.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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45 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 06.März 2016

  1. sophie1951 schreibt:

    „Leid ist eine Grunderfahrung und bezeichnet als Sammelbegriff all dasjenige, was einen Menschen körperlich und seelisch belastet.“

    Das ist unter Wikipedia zu finden und obwohl ich Wikipedia als sehr verstandesmässig empfinde finde ich diese Definition sehr treffend.
    Wenn der andere schon mit Leid und Schmerz belastet ist, ist es besser wenn ich, wenn er das will, ihm wieder raushelfe indem ich ihn zwar verstehe, aber gefühlsmäßig Klarheit in mir ist.

    Tula: Resignation und Kraft rauben ist für mich nicht das Gleiche.
    Resignation: ich habe mich aufgegeben
    Kraft rauben: ich erkenne, dass mich etwas ziemlich hinunterzieht und lasse das nicht oder nicht mehr zu.
    Das sind meine Erkenntnissse.

    Liebe Tula, woher weißt du, dass Jesus Mitleid und nicht Mitgefühl empfunden hat?
    Alles was bibelmässig übermittelt wurde, wurde zu einer Zeit übermittelt und von Menschen übermittelt, die damals meiner Meinung, zwischen Mitleid und Mitgefühl nicht unterschieden haben.

    Und zum Hinweiß an Muniji, dass er dort nicht hängenbeliben soll, kann ich euch nur sagen, eins ist für mich sicher, dass er meiner Meinung über diese Brücke schon lange gegangen ist, an die sich manche von uns noch (verstandesmäßig) klammern. Sorry, aber das musste ich mal sagen.

    In manchen Dingen denken wir viel zu kompliziert und das wurde mir auch von der geistigen Welt bestätigt. Aber das ist halt noch unser jahrtausendalte Muster und wir sind dabei es zu lösen und das ist doch gut so oder?

    Alles Liebe
    ICH BIN SOPHIE
    LICHT UND LIEBE

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Liebe Sophie, jeder darf Mitleid empfinden oder nicht, das steht außer Frage, mir ist es um da dahinter gegangen. 🙂

      • sophie1951 schreibt:

        Liebe Tula,
        jede Meinung bereichert die Welt (Menschheit), aber es ist und bleibt die Meinung des einzelnen.

        Zit.: Lieber Muniji, du hast das vor 23 Jahren erlebt und redest noch immer fast in jeden Kommentar darüber….. ich sag jetzt nichts mehr.
        Dazu möchte ich Dir noch eine Frage stellen: „Hast du jemals mit einem Menschen gesprochen, der eine sogenannte „Todeserfahrung“ hatte, also der mit meinen Worten gesagt, schon einen Schritt oder einen Blick hinter die Kulissen geworfen hat? Der sozusagen in den Lichtwelten weilte?
        Wenn ja, wirst du wissen, dass, egal wie lange das zeitmäßig aus ist, es dein Leben total verändert und du daher es nie vergisst. Es ist wie wenn du weißt, egal was in diesem Dasein auch immer ist, es ist nur ein Traum, Spiel oder wie immer es du auch nennen magst, aber du weißt es ist alles gut so wie es ist. Du hast es gesehen oder gefühlt. Es ist mit einem Wort Klarheit.
        Und ich denke wenn man das erlebt hat was Muniji erlebte ist es ähnlich, man vergisst es nie wieder.
        Ich weiß das ist nicht mein „Bier“ was du Muniji geschrieben hast, aber genauso wenig wie wir eine Todeserfahrung nachvollziehen können ist es auch mit diesem Erlebnis.

        Alles Liebe
        ICH BIN SOPHIE
        LICH UND LIEBE

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Guten Morgen liebe Sophie, ich hoffe doch sehr, dass du weißt das ich nicht „es vergessen“ damit gemeint habe. 🙄

    • Fluß schreibt:

      ♫ ~~~ „““ Und zum Hinweiß an Muniji, dass er dort nicht hängenbeliben soll, kann ich euch nur sagen, eins ist für mich sicher, dass er meiner Meinung über diese Brücke schon lange gegangen ist, an die sich manche von uns noch (verstandesmäßig) klammern. Sorry, aber das musste ich mal sagen.

      In manchen Dingen denken wir viel zu kompliziert und das wurde mir auch von der geistigen Welt bestätigt. Aber das ist halt noch unser jahrtausendalte Muster und wir sind dabei es zu lösen und das ist doch gut so oder? „““ ~~~ ♫

      … er / uns / wir…
      Es kann nur jede/r von sich selber die er – KENN – tnisse schildern 😉

      • sophie1951 schreibt:

        Wir sind alle eins! 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        … ach neee 😉

        Und warum schreibste:
        ich
        mich
        er
        uns
        wir

        Es sind deine BewußtSeinsStufen, die du selber einstellst – nenn es wegen meiner Blickwinkel 😉

      • sophie1951 schreibt:

        Liebe(r) Fluss

        Falls Du es überlesen hast ich habe geschrieben
        Zit.: ….dass er MEINER MEINUNG über diese Brücke…

        Ich HABE von MEINER Erkenntnis gesprochen.

        Ich nehme an ebeso wie du von DEINER.
        Trotzdem schildern so wohl ich als auch du unsere (du die DEINE als auch ICH MEINE) jeweilige Erkenntnis.

        ICH BIN SOPHIE
        LICHT UND LIEBE

    • muniji schreibt:

      Liebe Sophie!

      Ich halte deine ‚Jesus-Frage‘ für sehr bedeutend, w e n n man sich schon mit ihm und seinem Leben befasst.

      Den ‚Leidens'(!)-Aspekt der Geschichte Jesu so in den Vordergrund zu stellen, war mit klarer Sicherheit nicht seine ‚Idee‘. Was er tat, tat er bestimmt nicht, aus diesem Grund.

      Noch weniger propagierte er die Vorstellung einer ‚Strafe für begangene Sünden‘.

      (3D-Spiele,3D-Spiele, 3D-Spiele…)

      Was die organisierte ‚christliche‘ Religion (deren Vertreter natürlich) allerdings sehr wohl tat. Immer mit diesem insgeheim-offenen Vorwurf an die Menschen, ER habe für unsere ‚Sünden‘ sterben müssen.

      Und es auch noch freiwillig getan, um uns davon zu ‚erlösen‘.

      Wie ’schlimm‘ mussten wir doch sein, wenn als ‚letzten Ausweg‘ GOTT(!) uns seinen ‚einzigen Sohn‘ für unsere Wiedergutmachung ‚opfern‘ musste… ( )

      Eine Religion, deren Wahrzeichen die FOLTERUNG eines Mannes darstellt, führt in Wahrheit nichts CHRISTLICHES im Schilde. So blind kann man eigentlich gar nicht sein, das nicht zu erkennen.

      Es sei dann, man geht dieser ‚frohen Botschaft‘ auf den Leim.

      Das Perfide daran ist:

      Unmerklich und sehr subtil wird gerade d u r c h die Betonung seines erfahrenen Leides gegen das sog. NACHFOLGEN CHRISTI – seine von ihm präsentierten Wahrheiten in Wort und Tat zu leben – im Unterbewusstsein jedes ‚Gläubigen‘ eine inner-seelische A b w e h r erzeugt.

      Wer nämlich will schon riskieren, vielleicht genauso leiden zu müssen – wie ER?

      Es handelt sich hier tatsächlich um eine sehr clevere, weil VERSTECKTE Manipulation menschlichen Bewussteins auf tiefster Ebene. Im Interesse jener, die an allem Anderen interessiert sind, als an einem wahrhaft(!) christlich orientierten LEBEN.

      Dessen innere Werte in nahezu a l l e n Religionen als Maßstab zu finden sind.

      Selbst wenn, wie manche annehmen, JESHUA selbst gar nicht gekreuzigt worden sein sollte – allein der MYTHOS zählt, und wie sich Einige unter uns ihn, zu ihrem persönlichen Vorteil, zu Nutze zu machen wussten.

      Nein, Mitleid empfand er nicht wirklich.

      ER WUSSTE SCHLIESSLICH, WER-UND-WAS-WIR-ALLE-WIRKLICH-SIND.

      Auch wusste er, dass nicht e r die ‚Kranken‘ heilte – sondern diese sich SELBST, was er auch ausdrücklich betonte. Interessanterweise ‚konnte‘ er in seinem Heimatort nur sehr Wenige ‚heilen‘.

      Warum? Weil ihn dort noch Viele nur als den ‚Sohn von Joseph dem Tischler‘ kannten!

      Auch das ist überliefert. Ja – sein MITGEFÜHL war riesengroß.

      Mit seinen Brüdern und Schwestern, die einfach nur nicht mehr wussten, WER und WAS sie wirklich waren (und immer sind) und daher auch ’nicht wissen, was sie tun‘.

      LEID war bestimmt nicht seine Botschaft, eher dessen vollständige Beendigung.

      Durch unser Erkennen der WAHRHEIT – über uns und Alles-was-ist.

      * * *

      WOW, heut‘ bin ich aber wieder mal ‚in Fahrt‘. **LACH** 😀

      Werd‘ jetzt besser mal ein wenig ‚abschalten‘. (**grins**)

      Bye bye.

      muniji – ❤

      • sophie1951 schreibt:

        Gut gebrüllt Löwe!
        Aber ich stimme dir zu.
        Ausserdem möchte ich noch eines dazu sagen, ich weiß jetzt nicht mehr wo ich das gelesen habe, Maria Magdalena hätte auch ihre Erfahrungen (Erkenntnisse) niedergeschrieben, aber sie wurde so zu sagen von den Aposteln „abgewürgt“. Verzeih den Ausdruck. Und ich finde es wäre sicher interessant gewesen, das ganze mal aus einer weiblichen Sicht geschildert zu bekommen. Ich glaube es wäre so manches ehrlicher gewesen. Angeblich gibt es ja auch eine Aufzeichnung von Maria Magdalena aber sie ist irgendwie verschwunden 🙂
        Ja du hast recht, Leid war bestimmt nicht seine Botschaft, seine Botschaft war die Erkenntnis der Wahrheit, aber wir oder soll ich schreiben (Fluss grins) ich, wollten das nicht erkennen. Er kannte die Wahrheit.
        Aber wir (ich) sind (bin) ja auf dem Weg 🙂

        Alles Liebe
        ICH BIN SOPHIE
        LICHT UND LIEBE

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        LEID war bestimmt nicht seine Botschaft, eher dessen vollständige Beendigung…..Natürlich das steht ja außer Frage für Gläubige und Ungläbige…….darum hat er ja geheilt und die Wahrheit verkündet.

  2. Roswith56 schreibt:

    Hallo, ich lese immer sehr gerne eure Kommentare und mach mir auch meine Gedanken dazu. Ich sehe das ähnlich wie Muniji. Mitleid hat so was von Hilflosigkeit. Dieses Hilflosigkeitsgefühl hilft aber niemand. Ohne Mitgefühl kann man sich nicht in die Lage eines anderen versetzen. Aber wenn wir uns durch Mitgefühl in die Aktion gerufen fühlen, gebietet sich große Vorsicht, denn übereifrige Hilfe kann den Hilfesuchenden klein machen und ihn klein halten. Es hat dann damit zu tun, dem Gegenüber eigene Fähigkeiten abzusprechen. Welches Mitgefühl ebenfalls nicht dienlich ist, ist, wenn man Hilfe bietet, weil man es nicht aushält, dass der andere Mensch gerade Leid erfährt. Ich glaube aber, dass man mit respektvoller Achtung dem Leidenden gegenüber eine Verbindung mit unserer Quelle fokusieren und den Menschen mit hineinnehmen kann, in dem Wissen um dessen Göttlichkeit.
    Ich finde, es gibt trotzdem Situationen, wo Handeln dringend erforderlich ist, um Mitmenschen vor Schaden zu bewahren oder aus einer Situationn zu befreien. Aber ich muss mir zuerst meiner Motivation und dann meiner Verantwortung bewußt sein. Helfe ich selbstlos als Werkzeug oder um vor mit selbst gut da zu stehen, oder um mir meine innere Qual zu erleichtern, oder gar ein gewisses Gefühl von Macht über den anderen zu haben.

    • Fluß schreibt:

      … ja, man spiegelt sich im andern. Um sich zu er-fahr-en.
      Das hat dann auch mit Bewußt-Seins-Stufen zu tun.
      Wer sich ins Leben anderer ein-mischt ist an-ge-haft-et.
      Und deswegen kommt es immer auf die Absicht hinterm Tun drauf an.
      Bedingungslose Liebe kann übrigens nicht anhaften, sie ist außerhalb der Dualität und somit ohne Kausalität (Ursache/Wirkung). Denn bedingungsloses hat keine Er-WART-ungs-HALT-ung. Sie fließt…

      🙂

    • muniji schreibt:

      Sehr schön beschrieben, Roswitha. 😀

      “ Ich glaube aber, dass man mit respektvoller Achtung dem Leidenden gegenüber eine Verbindung mit unserer Quelle fokusieren und den Menschen mit hineinnehmen kann, in dem Wissen um dessen Göttlichkeit.“

      Absolut! Es ist wie mit dem ‚Fische geben oder/und das Fischen lehren‘.

      Seinen Mitmenschen, falls gerade nötig und auch von ihnen gewollt, unterstützend zu helfen – versteht sich von SELBST. So wie auch w i r das von Anderen in unserem Leben oft genug erfahren haben.

      Doch das ist nur die ‚halbe Wahrheit‘.

      Ihnen auch zu zeigen, warum sie uns eigentlich gar nicht ‚brauchen‘, geht zwar natürlicherweise noch viel tiefer, ist aber erst die ‚Krönung‘ des GANZEN.

      (Ich liebe dieses Bild!)

      Mitleid hingegen würdigt den Bemitleideten immer nur herab – wie a u c h den Mitleidenden selbst, der damit sein ‚Selbst‘-Mitleid in Wahrheit nur auf Andere projiziert.

      Bin ich in einer ‚Klemme‘ – egal, wie groß – ‚brauche‘ ich dies von niemandem.

      S t a r k für einen Anderen zu sein – sei es dein eigenes Kind (ich bin selbst Vater) oder irgendein ‚Fremder‘ – gelingt niemals aus einer mitleidenden Haltung heraus.

      Weil Mitleids-Empfindungen ein Ausdruck langsam schwingender, energiearmer Frequenzen sind. Wo KRAFT und MUT gefragt sind, ist für ‚Mitleid‘ kein Platz.

      Hm… ist wohl meine ‚Löwen-Natur‘ die hier gerade aus mir spricht.

      Aber so sehe ich das nun mal.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Wieso seid ihr so extrem auf die negative Auslegung von Mitleid programmiert? Ich versuche die ganzen Kommentare über die andere Seite, eigentlich die Mitte von Mittleid aufzuzeigen aber diese negative Auslegung von Mitleid ist scheinbar zu stark vorhanden. 🙂

        Die Trennungsidentifikation auf dieser Erdebene, ist illusorisch noch viel zu stark, ebenso die Erlebnisidentifikation von vergangenen Leben. 😦

      • muniji schreibt:

        Hm… denkst Du, Tula Celina, das bereits vor UNS aufgestiegene Meister ‚Mitleid‘ für uns empfinden?

        Selbst ich, (dem bereits einmal 3 Tage hintereinander im 5D/7D-Bewusstsein vergönnt waren), kann dir bestätigen: ‚Mitleid‘ ist ein Aspekt von 3-dimensional-begrenztem SELBST-Bewusstsein.

        Wüsste ich nicht aus eigenem Erleben, das es so ist – würde ich das hier bestimmt nicht so eindeutig sagen. Ich kenne den Unterschied zwischen 3D- und 5D-Empfindungen und du kannst es mir glauben (oder auch nicht):

        ‚Mitleid‘ existiert nicht – in höheren SELBST-Bewusstseins-Zuständen.

        Ich halte menschliches ‚Mitleid‘ weder für negativ, noch sonst irgend etwas. Ich weiß lediglich, dass es ein ‚Kind‘ begrenzter Wahrnehmung ist. Wer sich darauf einlässt, wird es auch erleben.

        Am eigenen ‚Leib‘.

        Wer das unbedingt möchte, kann das, aus meiner Sicht – jederzeit g e r n e tun,

        Obwohl ich das, ehrlich gesagt, bezweifle…

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        … Tula, weil das eine Verstand ist und das andere ein Gefühl 😉 Also Dualität.
        Was du aufzeigen willst ist die Mitte, da wo alles herkommt – der Impuls aus der Quelle der bedingungs-losen Liebe.
        Das ist wie mit den Wörtern, die es ansich garnicht braucht. Wörter trennen, da sie Konditionierungen für den Verstand sind.
        Wer „Mitleid“ fühlt, fühlt wenigstens etwas und somit kann jemand sich selber „hinterfragen“, nämlich wo die Konditionierungen liegen.

        lg ⭐

        Kraft und Macht sind auch dualistisch. Die Liebe ist schön und ist einfach da.

      • Fluß schreibt:

        … Tula, oder anders ausgedrückt: es gibt 7 Oktaven. Alle müssen beherrschbar sein, bevor auf ihnen gespielt werden kann. Kennst ja „Haidn“ mit „Einweihungen“.

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Hm… denkst Du, Tula Celina, das bereits vor UNS aufgestiegene Meister ‘Mitleid’ für uns empfinden? …..

        Ja muniji….. sogar Jesus hatte Mitleid und heilte sie Alle und ja deswegen kommen Avatare in 3D zu uns und bringen die Wahrheit und ja und darum bemühen sich Wesen aus 5D und natürlich höher um uns Menschenwesen und Naturwesen etc…. um uns bei unseren Aufstieg zu helfen.

        Aus Liebe und aus dem Bewusstsein heraus, das die, die hier leiden, sie selber sind. Sie kappen ihre Einheit mit den Erdenwesen hier nicht. Das Erleben ihrer Ausdrücke hier auf Erden ist auch ihr Erleben.

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja liebe Fluß der Verstand und das furchtvolle Ego.

        Nein Haidn kenne ich nicht, du kannst aber mal was davon einstellen. Upps bzw. hat da nicht immer „Andrea – Sirion“ was eingestellt, ja die Artikel waren hervorragend. 🙂

      • muniji schreibt:

        Liebe Tula Celina,

        ich werde Dir hier in keiner Weise widersprechen – auch wenn ich Dir aufgrund meiner Erfahrungen mit Aufgestiegenen Meistern nicht zustimmen kann. Sie sehen wirklich Vieles sehr, sehr anders – als wohl viele ‚Wahrheitssucher‘ im Moment noch denken.

        So ist das nun mal – die Zukunft bietet noch viele Überraschungen für uns. 😀

        Wir werden es erleben – alle gemeinsam..

        Alles Liebe – mu 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Tula, findet man im Netz. Genau, bei ihr hat ich´s erste Mal davon gehört.
        Es geht drum, daß die Pharaonen mal „Macht“ hatten und je mehr sie sich mit anderen „paarten“ wurde das körperliche Aussehen (Kopfform) mitsamt den Fähigkeiten verringert. Dann gabs irgendwann „Kriege“ wegen der Macht untereinander. Die „Fähigen“ verschwanden um irgendwann wiederzukommen.
        Sie beherrschten die Oktaven anhand von „Stimmungen“, die sie bewußt und sofort erzeugen konnten und somit Schwingung/Energie ausgleichen. Die Energie steckten sie in einen Stab, mit dem sie dann „heilten“.
        Denn die Schwingungen können die Menschen deren Energie-Zentren „verkümmert“ sind töten, da die „Organe“/Energiezentren keine Widerstandskraft aufgebaut haben.
        Sowas wäre dann ein Schlag-Anfall – zuviel Energie, wie beim Blitz…
        Genauso gehts vom mineralischem bis zum Gottmenschen, vorher noch Prophet und Genie/Intuition (davor Verstands-Mensch)… Alles Stufen…

        🙂

      • Fluß schreibt:

        @ muniji,

        es gibt ja auch den „freien Willen“, denn Erkenntnis kann nicht ein-ge-trichtert werden. Das Bewußtsein muß für einen Kontakt angehoben sein und der Wille dazu muß da sein „Kontakt“ zu wollen.
        Geht auch „spontan“, das ist aber eher oft in Schock-Situationen.

        lg

      • muniji schreibt:

        Hallo ‚Fluß‘,

        auf welchen meiner Kommentare beziehst Du das jetzt genau? LG mu – 😀

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja ich denke auch muniji, du hattest ein Geschenk der Bewusstseinsverschiebung.
        Aber bleib da nicht stehen, erlebe jeden Tag diese Bewusstseinsverschiebung, in der Meditation geht das wunderbar, 5D 6D 7D usw.

        Ich kenne Menschen die habe Ufos gesehen und das wars für Sie, sie bleiben bei diesen Ufosichtungen hängen, gehen nicht weiter.

        Diese Sichtungen oder diese Erlebnisse sind Anstupser, eine Aufforderung, ein Geschenk da sichtbar und eben wie bei dir, erlebbar war…….. der normale Weg ist eher umgekehrt, aber trotzdem ist der Weg der gleiche.

        Die aufgestiegenen Meister…….. werde Eins mit Ihnen und dann fühle in diese Energie hinein, welche Ausdücke hast du im Universum verstreut, kannst du sie fühlen, ihr Glück ihr Leid oder nicht.

      • muniji schreibt:

        Okay, Tula Celina!

        Jetzt werde ich dir jetzt wohl doch noch einmal auf all das antworten ‚müssen‘. 😀

        Dein ‚Rat‘ in allen Ehren, doch ich bin während der letzten 23 Jahre seit meinem 5D/7D-Besuch bereits weit mehr in diesen Seins-Zustand ‚hineingewachsen‘, als es hier den Anschein erwecken mag.

        Ausgelöst genau durch(!) dieses mir gewährte Vorab-Erleben, bei dem ich garantiert nicht ’stehen geblieben‘ bin – weil das auch gar nicht möglich gewesen wäre.

        Niemand, der wie i c h nicht nur ‚mal einen kurzen Blick‘ in höherdimensionales Sein (z.B. während einer Meditation) geworfen, sondern es 3 volle Tage hintereinander kontinuierlich erfahren hat – kann je wieder vollständig zu einem begrenzten, von dualen Sichtweisen geprägten Bewusstsein ‚zurückkehren‘.

        Im Gegenteil – die umfassendere Wahrheit nun ständig vor Augen, lassen sich bisherige, menschliche 3D-Anschauungen schlicht und einfach nicht mehr aufrechterhalten.

        Sie Anderen noch zuzugestehen ist e i n e Sache – damit nun zu leben und gleichzeitig das eigene, bereits Gesehene und Erlebte schrittweise mit seinen irdischen Mitbewohnern zu teilen aber, noch einmal eine ganz a n d e r e.

        Zumal das eigene Über-Sich-Hinauswachsen im Bewusstsein für mich ja nicht vor 23 Jahren ‚endete‘ – sondern dadurch auch noch in hohem Maße beschleunigt wurde.

        Dennoch habe ich seitdem erst einziges(!) anderes Menschen-Wesen persönlich getroffen, welches sich in derselben Situation befindet wie ich.

        Man erkennt einander, in nur einem Augen-Blick.

        Jedenfalls, das jetzt hier von mir einmal genauer Beschriebene ist der Grund dafür, dass ich hier des öfteren nicht nur scheinbar einigermaßen ‚radikale‘ Aussagen mache – sondern auch unerschütterlich zu ihnen stehe, da ich mein Bewusstsein in diesen ‚Dingen‘ ansonsten absolut verleugnen müsste.

        Und das werde ich – ganz bestimmt n i c h t tun.

        Im Übrigen bin ich hier immer sowieso sehr ‚vorsichtig‘ mit dem, was ich schreibe.

        Würde ich noch sehr viel weiter in die TIEFE gehen – wäre es wahrscheinlich für Einige (Viele?/Weniger Viele?) Leser nur noch ‚unverständlich‘.

        Um so mehr freue ich mich aber immer, hier die Gelegenheit zu bekommen, manches gerade Passende weiterzugeben und anzuregen, sowie auch ich hier natürlich immer wieder interessante, neue Impulse erhalte – von Euch Allen.

        Auch wenn jeder seinen ‚Weg‘ letztlich ganz für sich ALLEIN geht – tun wir dies doch a u c h alle gemeinsam. Ist das LEBEN nicht erstaunlich? Ich liebe es.

        So sehr. ❤

        LG – muniji ❤ ❤ ❤ 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Lieber Muniji, du hast das vor 23 Jahren erlebt und redest noch immer fast in jeden Kommentar darüber….. ich sag jetzt nichts mehr.

        Außer, dass ich so einen Austausch ebenfalls als ausgesprochen fruchtbringend ansehe, für alle Beteiligten inkl. stille Leser und dass passiert natürlich am intensivsten, wenn man unterschiedlicher Meinung ist.

        Wenn jeder immer nur ja ja ja schreibt oder gar nichts schreibt sondern nur ja ja ja oder sonst was denkt, wäre hier der Kommentarbereich schnell mal leer.

      • muniji schreibt:

        Okay, schon in Ordnung, Tula Celina. 😀

        Du siehst es, wie Du’s eben siehst.

        Genau wie ich. 😉 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        @ muniji,

        das erstaunt mich jetzt alles, denn dein Enthusiasmus zeigt bei mir eher einen „jetzigen“ Zustand, wo du ja auch austestest bei anderen, ob du ihre Lebens-Verhältnisse „ausmachen“ kannst. Also Kaffeetrinken, Etage ect… Jemand, der sowas schon lange „kann“ übt das nicht in der Öffentlichkeit.

        Hast du denn schon die 7 Tage nichts gegessen und getrunken? (Nicht, daß man es muß 😉 ) Weil 3 Tage kann jeder. Das mit den 3 Tagen „reisen“, was wohl eher ne Bewußtseinsreise ist, hat D.Melchizedek beschrieben und keiner ging mit ihm aufs Klo, komisch oder? Kein phys.Körper bleibt einfach so hocken für 3 Tage.

        Mein Beitrag bezog sich übrigens auf die aufgestiegenen Meister, die sich ja zeigen.

        Ich gönn dir ja deine Erfahrungen, auch als Löwe ❤
        Mich würden da mal die "feinstofflichen" interessieren, weil es ja ums Verschmelzen der Energien/Parallelwelten geht.

        lg Chris

      • muniji schreibt:

        Hallo Chris, 🙂

        darf ich dir vorschlagen, mit besser so genaue Fragen wie möglich zu stellen? Ist wirklich leichter für mich, darauf zu antworten. Im Übrigen:

        Ich ’saß‘ nicht 3 Tage lang unbewegt an einem bestimmten Platz. Ein aufgestiegener Meister ‚trat‘, sozusagen, am hellichten Tage ‚an mich heran‘, während ich gerade in unserer Küche stand und mit irgend etwas beschäftigt war, (ich glaub‘ Gemüse schneiden war’s.)

        Er stellte mir, l a u t für mich hörbar, nur eine einzige sehr persönliche Frage – welche in mir, in Verbindung mit seiner fast unbeschreiblichen PRÄSENZ, ein vollständiges Loslassen gewisser ‚Hemmnisse‘ bewirkte, wodurch ich augenblicklich in s e i n e n Bewusstseinszustand gelangte.

        Ich würde heute sagen, er ‚hielt‘ mich darin während der darauffolgenden 3 Tage.

        Näheres lasse ich aber jetzt erst mal weg, auch weil ich das früher schon, sogar mehrmals, mit allen Anderen hier geteilt habe. Was das ‚austesten der Lebensverhältnisse Anderer‘ (wie Du es lustigerweise genannt hast) angeht:

        Diese ‚Beweglichkeit‘ hatte ich zwar schon seitdem ich (in diesem Körper) denken kann, doch dieser 5D/7D-Besuch hat sie noch einmal für mich verstärkt – und sie ‚wächst‘ weiter.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  3. sophie1951 schreibt:

    Liebe Tula und lieber Muniji,

    Muniji du hast es auf den Punkt gebracht, Daumen hoch!

    Ich möchte zum Thema Mitleid noch etwas bemerken. Meine Mutter ist ja vor kurzem „nach Hause“
    gegangen und im Zuge dessen drückten uns sehr viele ihr „Beileid“ aus. Ich mag dieses Beileid ausdrücken nicht und ich mache es selber auch nicht. Eine einzige hat mir ihr „Mitgefühl“ ausgedrückt und ob ihr es glaubt oder nicht, es war etwas ganz anderes, das damit rüberkam, ein tieferes Empfinden als mit „Beileid“. Ich weiß es war von den meisten gut gemeint, aber die Schwingung war einfach anders.
    Also wie gesagt mitleiden hat für mich keinen Sinn, Mitgefühl schon.

    Alles Liebe
    ICH BIN SOPHIE
    LICHT UND LIEBE

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Hallo Ihr Lieben, liebe Sophie ❤

      mit deinem Kommentar kann ich super anfreunden, so empfinde ich es auch. ⭐

      Wenn ich mit Jemandem mit-l e i d e, bringt es dem/derjenigen Person nicht wirklich etwas um von seinem/ihrem Kummer unterstützt zu werden. Wenn ich aber sage das ich die Situaion mit-f ü h l e n kann – dann ist die Aussage k l a r – ich kann mich hinein versetzen und verstehen.

      Ich finde die Aussage mitfühlen einfach deutlicher um dem Menschen zu verstehen zu geben, dass man es gefühlsmäßig nachvollziehen kann und Verständnis hat wie es der Person mit dem Problem gefühlsmäßig geht. Das sind wirklich ganz unterschiedlich schwingende Energien die da fließen.

      Ich l e i d e mit kommt eher rüber – mir gehts genauso schlecht wie dir – und deswegen kann ich nichts anderes tun als auch zu leiden! 😉

      Liebe Herzensgrüße Ingrid aus dem sonnigen ☼ Bayern ❤ ❤ ❤

  4. Jana schreibt:

    Das Statement heute von… ~ Sophie1951~… ‚zu Mitgefühl‘
    hat meine *Zustimmung*, denn was W I R alle für die
    kommenden Nachrichten brauchen, ist E N E R G I E.

    Klickt mal den sehr sehr umfangreichen Ü b e r b l i c k !?!
    an;

    Eine Antwort zu Steve Rother 😯
    den Pingback News#36 – 07.03.16/Hannes für Frieden
    ***
    Dabei ‚In seiner eigenen Mitte zu bleiben‘, durften wir uns recht-zeitig
    schon mal verinnerlichen und auch „üben“.
    Bleibt dabei heiter und ausgeglichen; diese Gedanken nehme ich jetzt
    in die Nacht mit hinein. ⭐
    LG/Jana

  5. muniji schreibt:

    Swami Sivananda hat ja eine ganze Reihe bemerkenswerter Bücher geschrieben und war/ist deshalb auch für sein Leben und Werk hochgeachtet.

    Nur mache ich für meinen Teil einen großen Unterschied zwischen Mit-Leid(!) und Mit-G e f ü h l. Beide könnten aus meiner Sicht verschiedener nicht sein.

    Aus folgendem, einfach Grund:

    Alles erfahrene ‚Leid‘ ist immer die Folge des (unwissentlichen) eigenen ‚Wahr’habens von ILLUSIONEN, von buchstäblich ver-kehrten Annahmen über das eigene WESEN und die Situation, in der sich jemand in WIRKLICHKEIT befindet.

    Weshalb auch nur die WAHRHEIT darüber – den Betreffenden davon ‚befreien‘ kann.

    (Er-innert uns an jemanden, nicht wahr?)

    Es spielt dabei keine Rolle, ‚woher‘ jemand diese irrigen Vorstellungen über sich selbst und seine Welt ‚hat‘. Entscheidend ist, das der Betreffende tief an ihr ‚Wahr-sein‘ glaubt.

    Will sagen:

    Je mehr unsere inneren Annahmen von der WIRKLICHKEIT ab-weichen, umso zahlreicher sind auch die leidvollen Selbst-Erfahrungen, die sich daraus automatisch für uns ergeben.

    („Irren ist menschlich“, kennt man ja.) 😀

    Eine der wohl am weitesten verbreiteten von ihnen lautet:

    „Ich bin nicht in Ordnung, so wie ich bin.“

    (Was für eine ‚Mega-Hammer-Vorstellung‘!!)

    Was – so frage ich – kann eine so grundlegende Annahme im Seelen-Leben und damit auch im Körper eines Betreffenden a n d e r e s auslösen und bewirken, als:

    Ein komplettes ‚Durcheinander‘ – seelisch, wie auch körperlich?

    (Besonders im Kindheits- und Jugendstadium eines Menschen sehr wirkungsvoll.)

    Jede innere, ’sichere‘ Annahme ist gleichzeitig ja auch immer ein SCHÖPFERISCHER BEFEHL, der unweigerlich zum Tragen kommt, solange er beibehalten wird.

    Das LEBEN ist in dieser Hinsicht von ‚erbarmungslos‘ kristallener KLARHEIT.

    Und SCHÖNHEIT.

    Es ‚gibt‘ uns immer – was wir zutiefst ‚anfordern‘.

    Ob wir uns dieser unumstösslichen WAHRHEIT (im Gegensatz zur Illusion) auch gerade bewusst sind, oder nicht – spielt dabei, wieder mal, nicht die kleinste Rolle.

    Alle ‚großen Meister‘, Brüder und Schwestern von uns, hatten immer diese Botschaft für uns ‚im Gepäck‘ und legten vor uns Zeugnis davon ab – in WORT und TAT.

    Das WUNDERBARE an dieser allumfassenden Wahrheit aber ist doch:

    Auf s i e ist immer 100% Verlass!!!

    W e i l sie nicht ‚ausser Kraft‘ gesetzt werden kann! Niemals.

    In welcher Situation befindet sich also ein ‚leidendes WESEN‘?

    Lediglich in der Un-Kenntnis seines WAHREN WESENS und seiner nicht nur immer vorhandenen, ja – auch in jedem Moment sogar von ihm angewendeten(!) FÄHIGKEITEN.

    Sogar derjenigen, sich selbst zu t ä u s c h e n.

    Gleich einem ‚Träumer‘, nicht bemerkend, w e r in Wahrheit das eigene Erleben fortdauernd hervorbringt und erschafft – statt zu begreifen, was gerade wirklich vor sich geht.

    Sich selbst und Andere immer wieder daran zu erinnern, ist aus meiner Sicht das ‚Gebot der Stunde‘. Je mehr wir dies tun, für uns Selbst und Andere, umso bewusster werden wir unsere zukünftigen Erfahrungen auch wählen – garantiert.

    Gut zu wissen: Alles kann sich – in nur einem Augenblick – für uns verändern.

    Wirklich ALLES.

    Ungeachtet unserer sog. ‚Vergangenheit‘, denn SCHÖPFUNG geschieht immer von INNEN heraus – und nicht ‚von der Vergangenheit in die Zukunft‘. Auch wenn wir das bisher immer so ‚gemacht‘ haben.

    Jeder Augenblick ist immer FUNKELNAGELNEU – wie ein leeres Blatt Papier.

    Ganz und gar n e u – und immer jungfräulich.

    * * *

    Mit-Gefühl? Ja, bedingungslos.

    Anteilnahme und von Herzen kommender Einsatz für unseren Nächsten – entsprechend unserem eigenen, momentanen tiefsten Erkenntnissen? In jedem Falle.

    Mit-leiden jedoch, dient niemandem – ausser der weiteren Bestätigung der Illusion.

    Im eigenen Denken.

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Hallo muniji….ich glaube das mit dem Mitleid kann man sich eh nicht aussuchen, Mitleid ist einfach da, immer sozusagen, außer man kappt die Verbindung, was natürlich dann auch wieder nur illusorisch ist.

      Stell dir vor, dein linker Schneidezahn ist entzündet und eitrig, er tut höllisch weh…..dieser Schmerz beeinflusst deinen ganzen Körper, deine ganze Wahrnehmung, dein ganzes Wohlbefinden, er ist da und alle spüren es. Der linke kleine Zeh kann zwar sagen, eh der Zahn geht mich nichts an, der bildet sich den Schmerz nur ein, er versteht nicht das er in Wirklichkeit nur Licht und Liebe ist und es gar keinen Schmerz gibt.
      Ich kann mir vorstellen, dass der schmerzende Zahn mal kräftig in den kleine Zeh beißt……

      Ich will damit sagen, das der Mensch Ein gesamtes funktionierendes Energiesystem ist.
      Der Schmerz oder die Freude oder der Hunger oder die Lust ist im gesamten Energiesystem spürbar, egal wo der Auslöser ist. ❤

      • muniji schreibt:

        Hi Tula Celina, darin stimme ich dir uneingeschränkt zu.

        Es geht mir auch nicht um das Leugnen irgendeines erfahrenen Leides oder Schmerzes – sondern um unseren Umgang damit, unsere ANTWORT darauf.

        Als die, die wir WIRKLICH SIND.

        Mit oder ohne ‚entzündeten Schneidezahn‘. 😀

        LG – muniji ❤

      • muniji schreibt:

        Was ich eigentlich noch hatte hinzufügen wollen, Tula Celina:

        Leidet e i n Teil, eine Gruppe von Zellen unseres Körpers gerade aufgrund einer Entzündung, Verletzung usw – trifft das n i c h t auch auf alle anderen zu. Doch diese erhalten die BOTSCHAFT augenblicklich und verwenden sofort all ihre KRAFT darauf, die GESAMT-körperliche INTEGRITÄT des Körpers wieder herzustellen.

        Es geschieht also aus einer Position der STÄRKE und MITGEFÜHLS, (nicht des Mit-Leidens!) heraus, f ü r den energetisch ‚verschobenen‘ Teil . Auch hier ist der Unterschied zwischen beidem, wie ich finde, eindeutig erkennbar.

        Ich tue niemandem einen Gefallen, wenn ich mit ihr/ihm l e i d e. Stattdessen aberbiete ich gerne all meine KRÄFTE und mein WISSEN auf, ihm/ihr da wieder heraus zu helfen – natürlich nur, sofern von dem Betreffenden auch gewünscht(!).

        In dessen Inneren ist das natürlich immer der Fall – die Frage ist:

        Gibt sein VERSTAND den Weg dorthin auch frei – ohne Widerstand..? Solange wir mit seiner Hilfe am Bisherigen fest-halten, werden die Ergebnisse auch entsprechend ausfallen.

        Weil ‚Heilung‘ eben immer nur einheitlich(!) vollzogen wird – und stattfinden kann.

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Wie gesagt muniji, ich glaube nicht das du eine Wahl hast zwischen Mitgefühl oder Mitleid.
        Da es keine Trennung gibt, ist der Schmerz deines Nächsten auch dein Schmerz. Du kannst eben nur die Verbindung kappen, sprich in die Trennung gehen um den Schmerz nicht zu spüren.

        Menschen die emphatisch sind, sprich Menschen die die Trennung noch nicht wirklich vollzogen haben, spüren und leiden unter den Schmerzen des Nächsten.

        Ich als Mutter von drei Kindern, habe viele ihrer Schmerzen und Tränen genauso durchgemacht wie sie, und natürlich spürte ich auch ihre Freudentränen….die Energie ist ja neutral, Schmerzenstränen oder Freudentränen spielt da keine Rolle, die Funktionsweise ist bei beiden die gleiche.

        Auf unserer Welt ist die Trennung vom Nächsten sehr groß und da die Schmerzen der Anderen nicht mehr gespürt und gefühlt werden, ist aktive Hilfe für den Nächsten Mangelware bzw. erst durch das Nichtspüren können diese Grausamkeiten hier auf der Welt existieren.

        Würden wir alle die Verbindung wieder herstellen, sprich Mitleiden, wäre schnell aufgeräumt auf der Welt, ergo Paradieslike.

        Mitfühlen ist sanfter, eher passiv, feiner, so eher in Richtung Input – halloooo da ist was.

        Wichtig ist, so denke ich, dass man beide Sachen beherrschen kann. Also, verträglich für sich selbst dosieren kann. Weil wenn alle heulen, nützt es ja auch nichts. 🙂

      • sophie1951 schreibt:

        Liebe Tula und Muniji,

        mir wurde bei einem Channeling mal gesagt, wenn du mit jemand mitleidest hilfst du niemand, den Leid raubt dir auch die Kraft, aber wenn du mitfühlst ist das was anderes, dann hast du auch noch die Möglichkeit, den anderen hilfreich zu unterstützen oder für ihn in Momenten da zu sein wo es ihm schlecht geht.
        Mir hat es so eingeleuchtet.
        Ansonsten find ich eure Kommentare dazu stimmig und super ❤ ⭐

        Alles Liebe
        ICH BIN SOPHIE
        LIEBE UND LICHT

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Liebe Sophie…..hier ein Auszug aus dem von mir unten angegeben Link über Mitleid.

        „Ausgleichende Eigenschaften

        Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Mitleid übertrieben kann ausarten z.B. in Gefühlsduselei, Unzuverlässigkeit, Traurigkeit, Resignation. Daher braucht Mitleid als Gegenpol die Kultivierung von Entsagung, Askese, Gerechtigkeitssinn.“

        Ich denke das von Dir angesprochene „Kraft rauben“ gehört zur Resignation. 🙂

      • muniji schreibt:

        Liebe Sophie! 🙂

        Ich kann das sehr gut nachvollziehen.

        Bereits in meiner Kindheit fragte ich mich immer, wie mein Mitleiden mit Anderen ihnen in irgendeiner Weise helfen sollte. Ich weigerte mich schon damals intuitiv, mich darauf einzulassen.

        Doch erst viele Jahre später, als ich den Inhalt jener 33 REDEN kennenlernen durfte, die ST.GERMAIN vor mehr als 80 Jahren vor zwei Gruppen von Aufstiegswilligen hielt, bekam ich meine Bestätigung für meine frühe, totale Ablehnung des Mitleidens.

        In klaren Worten sagte er darin: „Hütet Euch vor Sympathie!“ (griech.: zusammen erleiden).

        In der Tat – auch d a s gehört zu unserem ‚Aufstieg‘.

        Eine ‚harte Lehre‘ für manche, die davon zum ersten Male hören. Bis der Sinn hinter dieser eindeutigen Aufforderung schrittweise klarer und klarer wird – im eigenen Bewusstsein.

        Vieles gilt es dafür zu erkennen als das, was es tatsächlich ist und immer war:

        ‚Strategien der Lebensbewältigung‘, welche in Wahrheit nie wirklich etwas veränderten – denn sonst hätten sie längst ‚funktioniert‘.

        Genaues HINSCHAUEN ist gefragt, tiefgehende Betrachtungen dessen, was wirklich geschieht.

        Still im Innern – und gleichzeitig ganz und gar w a c h.

        Unabhängig von jeder unserer bisherigen ‚edlen und tugendhaften‘ Vorstellungen.

        Kein Stein kann dabei un-umgedreht, nichts mehr im Verborgenen bleiben. Die Geschichte menschlichen Leides ist die Geschichte aller jemals von Menschen formulierter – Irrtümer.

        Aufgrund verzerrter Wahrnehmungen der WIRKLICHKEIT.

        Man muss bereit sein, sich ihnen zu stellen, will man tatsächlich über sein bisheriges Bewusstsein hinauswachsen – dies ist weit mehr, als nur ein ‚esoterisches Abenteuer‘.

        Freundliche Gedanken und Worte allein, machen noch keinen Aufstieg.

        Es geht schon längst nicht mehr um ‚reines Gut-sein‘, (ging es in Wahrheit nie!), sondern um ein TIEFES Durchschauen all dessen, woran wir über Generationen hinweg oftmals einfach nur blind… glaubten.

        Ohne es je genauer durch-leuchtet, sprich hinterfragt zu haben.

        Unsere zukünftigen ‚Mentoren‘ werden uns dabei äußerst behilflich sein und wir haben ihre aufklärenden Hinweise und Aktionen auch in vielen Bereichen sehr ’nötig‘ – um unseren endgültigen(!) Aufstieg dann letztlich auch voll-bringen zu können.

        Mitleid/Sympathie jedenfalls ist keine ‚Aufstiegs-Option‘.

        EMPATHIE dagegen umso mehr. 😀

        Mit allem, was dazu gehört.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Fluß schreibt:

        Huhu Tula,

        ich versteh, was du sagen willst.
        Sind die 5 *niederen Sinne* ausgeschaltet und die *hohen* aktiv, kommt es zu Telepathie, Hellfühligkeit usw… Da wird „wahrgenommen“ wie es jemandem hinter der Maske geht.
        Bei Tieren wird so etwas „Schwarm-Intelligenz“ genannt.

        lg Chris ⭐

      • Fluß schreibt:

        @ Empathie

        Empathie ist für mich lediglich ein wORT um eine Funk-t-ION zu be-schreib-en.
        Es ist lediglich Energie die sich verbindet – Aus-Rausch.
        Manche Leute sind „Energie-Vampiere“ wenn sie nur den Raum betreten, andere betreten den Raum und strahlen Energie aus.
        Es ist also nicht „Hellfühligkeit“ oder Sensitivität, sondern lediglich das Gefühl ob Energie ankam oder genommen wurde.

        lg 🙂

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Guten Morgen Fluß…..ja genau Schwarmintelligenz 🙂 so könnte man es beschreiben, mir geht es um das dahinter, nicht die Wortoberlächen ist bei Mitleid ausschlaggebend sondern das dahinter.
        Jesus sagte….was du deinen Nächsten tust, tust du mir. Er meinte es genau so wie er es sagte. Eins zu Eins. ❤

  6. tulacelinastonebridge schreibt:

    Der indische Yogi und Yoga Meister Swami Sivananda schreibt in seinem Buch „How to Cultivate Virtues“ über Compassion. Dies kann man als Mitleid übersetzen. Hier also die Worte des Meisters:

    Mitleid ist das Gefühl aufgrund der Identifikation, selbst mitzuleiden, oder das vorhandene Leiden der anderen zu verstehen . Mitleid öffnet die Tür zur Freiheit und dehnt das Herz aus. Es lässt verhärtete Herzen abgeklärter Menschen auftauen und macht sie so weich wie Butter.

    Das Herz eines Heiligen, eines Weisen, oder eines Yogis ist angefüllt mit Mitleid. Mitleid führt zu Erlangung des Friedens, oder Chitta-prasada ; d.h. zu reinem und klaren Geist und zu reinem und klarem Herzen. Mitleid ist Fürsorge, oder Erbarmen, mit dem Wunsch zu helfen, oder zu schonen, ausgelöst durch das Leid, oder die Not eines anderen oder anderer. Es ist die Verbundenheit mit dem Schmerz und dem Leid, das jemanden antreibt, Pein und Qual anderer zu lindern.

    Der Tautropfen des Mitleides ist eine Träne die heilt. Durch Mitleid machst du das Elend eines andern zu deinem und durch deren Lindern, befreist du dich auch selbst: Erbarmen, Teilnahme, Kameradschaftsgefühl, Verbundenheit, Verständnis, Anteilnahme, Loslassschmerz, Nachsicht sind sinnverwandt mit Mitleid.

    Viele Menschen sind teilnahmslos. Sie haben kein Mitleid. Sie sind selbstsüchtig. Sie schenken höchstens ihrem eigenen Kind ein teures Auto. Sie geben vielleicht viel Geld für Benzin aus. Aber sie werden nicht eine Rupie ausgeben, um das Leiden armer Menschen zu lindern. Sie haben ihre Augen und Ohren verschlossen. Sie hören die Schmerzschreie notleidender Menschen nicht. Sie sehen nicht den Tränenstrom, der bei den Nachbarn fließt. Sie verschließen ihrer Türen und laben sich sattdessen an süße Nachspeisen wie Rasagulla , Kalakand und Parottas.

    Die ganze Welt ist eine Familie, Wir sind Kinder Gottes. Die ganze Welt ist dein Zuhause. Spüre es. Öffne dein Herz für Mitleid. Teile, was du hast, mit anderen. Trockne die Tränen Leidender. Gott wird dich segnen. Pflege Mitleid. Habe ein mitfühlendes, sanftes Herz. Erkenne und verstehe die Leiden anderer und sei immer bereit, ihnen zu helfen.

    Mitleid ist Stärke. Mitleid gibt dir Kraft und Freude. Es bereite deinen Geist auf den Übergang des göttlichen Lichtes, zum Gotterleben vor: Möge Mitleid in deinem Herzen erwachen und wachsen. Mitleid ist das Gefühl für die Leiden anderer. Wo Mitleid wohnt, dort ist der Frieden Gottes. Es ist das Gefühl von Leid und Schmerz, wachgerufen durch Prüfungen, Missgeschicke oder Notlagen anderer, verbunden mit einem Wunsch zu helfen oder zu lindern.

    Es ist Anteilnahme mit dem Leiden anderer, die Neigung, zu helfen. Anteilnahme setzt in gewissem Maße Ebenbürtigkeit, Verwandtschaft, oder Einigkeit voraus. Mitleid ist für das, was machtlos, oder beklagenswert ist und bis jetzt zumindest, uns unterlegen, folglich wird Mitleid oft übelgenommen wo Anteilnahme willkommen wäre. Wir hegen Anteilnahme mit jemand in Freude oder Trauer, in Wonne oder Schmerz, Mitleid nur für diejenigen im Leiden oder Not.

    Wir können Bewunderung für Kämpfe und Siege eines Eroberers haben, wir sind von Mitgefühl für Gefangene oder Sklaven bewegt. Mitleid kann lediglich im Geist sein, aber Barmherzigkeit tut etwas für die, deren Gegenstand sie sind. Mitempfinden, genau wie Mitleid, wird nur im Hinblick auf Leid und Unglück ausgeübt, aber es verbindet mit der Güte des Mitleids, dem Respekt der Anteilnahme und der aktiven Eigenschaft der Barmherzigkeit.

    Erbarmen ist genauso zart wie Mitempfinden, aber unzugänglicher und verzweifelt, Wir haben Erbarmen für Leidende, die wir nicht erreichen, oder unterstützen können. Beileid ist der Ausdruck für Anteilnahme. Barbarei, Rohheit, Unmenschlichkeit, Grausamkeit, Hartherzigkeit, Härte, Unmenschlichkeit, Mitleidlosigkeit, Unbarmherzigkeit, Rücksichtslosigkeit sind die Gegenteile von Mitleid.

    Zitiert nach: Swami Sivananda: „How to Cultivate Virtues“, Divine Life Society

    Quelle und weiter…..

    http://wiki.yoga-vidya.de/Mitleid

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