Bewusstsein & PSI-Phänomene: Dr. Rupert Sheldrake – der sechste Sinn

1981 stellte der damals unbekannte Biologe und Biochemiker Dr. Rupert Sheldrake die Hypothese der sogenannten „morphischen Felder“ auf. Als eine Art „kollektives Gedächtnis“ seien sie für jegliche Form- und Strukturbildung in der Natur verantwortlich. Im Laufe der letzten Jahrzehnte führte Sheldrake eine große Anzahl von Studien durch, die immer neue Hinweise auf die Gültigkeit seiner Hypothese lieferten. Mehr noch: Es stellte sich heraus, dass das Phänomen der Telepathie, welches Sheldrake ebenfalls auf die morphischen Felder zurückführt, weitaus häufiger vorkommt als bislang gedacht. So zeigen zum Beispiel Versuche mit Telefonanrufen, dass die Angerufenen oftmals wussten, wer anruft, noch bevor das Telefon klingelte, und zwar weit jenseits des statistischen Zufalls. Inzwischen gilt Rupert Sheldrake als der weltweit führende Forscher eines neuen, holistischen Weltbildes. Als solcher kann er es sich auch erlauben, mit dem materialistischen „Wissenschaftswahn“ abzurechnen…

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Eine Antwort zu Bewusstsein & PSI-Phänomene: Dr. Rupert Sheldrake – der sechste Sinn

  1. claudia schreibt:

    Die Existenz der Telepathie ist inzwischen auch Wissenschaftlich nachgewiesen. In einem „Telepathie“-Experiment ist mit Hilfe moderner Technik erstmals eine Gedankenübertragung über tausende Kilometer Distanz gelungen. Es ist so etwas wie die technologische Verwirklichung vom Traum der Telepathie. „Wir wollten herausfinden, ob eine direkte Kommunikation zwischen zwei Menschen möglich ist, indem die Gehirnaktivität eines Menschen gelesen und Gehirnaktivität in einen zweiten Menschen injiziert wird“ erklärte Studien-Ko-Autor Alvaro Pascual-Leone, Neurologie-Professor an der Harvard Medical School. „Und das über eine große Distanz und indem wir bereits existierende Kommunikationswege nutzen.“
    Viele bekannte Forscher und Forschungsinstitute haben sich mit dieser Art von Gedankenübertragung beschäftig und in zahlreichen Versuchen auch bestätigt. Im Grunde kommunizieren wir tagtäglich telepathisch miteinander, wir sind uns darüber nur nicht im Klaren. Telepathie kann sich am besten entfalten, wenn Gedanken, Worte, Gefühle und Taten eine Einheit bilden
    Was bislang nur als Hokuspokus abgetan wurde, scheint jetzt doch der Wahrheit zu entsprechen. Und somit ist auch klar, dass es Menschen gibt, die diese Fähigkeiten auch besitzen. Sicherlich ist nicht jeder von uns empfindsam genug um die Gedankenschwingungen anderer zu empfangen, aber auch dies kann erlernt werden.

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