Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 03.März 2016

Erzengel Gabriel

Tagesbotschaft – 03.März 2016

Habt Ihr schon einmal gesehen, was mit einem Aufzieh-Spielzeug passiert, wenn es auf eine Wand trifft? Es wird dauernd gegen die Wand stoßen, immer und immer wieder, bis die Energie verbraucht ist.

Beharrt nicht darauf, Euch gegen die Hindernisse zu stemmen, an Ihr geratet – fließt um sie herum! Wenn Ihr gegen eine Wand stoßt, bedeutet das nicht, dass Ihr schlecht seid oder alles falsch macht oder dass die Welt es auf Euch abgesehen hat. Ganz und gar nicht! Es ist das Universum, das Euch sagt: „Liebes, das ist nicht der richtige Weg für Dich.“

Erkennt, dass Ihr mit viel Liebe geführt werdet, dass Ihr immer auf Euer nächstes großes Ergebnis ausgerichtet werdet. Eure Seele sucht den Weg des geringsten Widerstandes. Ist es nicht Zeit, das Kämpfen aufzugeben und stattdessen die Kapitulation zu umarmen? Das ist nicht nur die bequemste und angenehmste Art, Dinge zu tun, es ist bei weitem die effizienteste Navigations-Möglichkeit, die Euch zur Verfügung steht.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 03.03.2016, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

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5 Antworten zu Erzengel Gabriel: Tagesbotschaft – 03.März 2016

  1. dakma schreibt:

    Du meinst 😉 ….ich darf den leichtesten Weg wählen? ich darf den für mich schnellsten Weg wählen? ich darf die Hindernisse umfließen und muß sie nicht aufräumen? ich darf nur alleine
    „meiner tiefen Sehnsucht“ nach der Quelle folgen und muß nicht dauernd Halt machen ,um jemand
    um einen Stein drumherumzuhelfen…..?
    Beim „Eintauchen“ in dieses bewegte Bild…..kam mir : Es staut sich alles ,wenn ich haltmache,
    um……was auch immer tun zu müssen…..? Und in diesem
    Bild sind die „anderen“ ja auch „Wasser“
    und wie kann Wasser Wasser ins Fließen hin zur Quelle bringen?…..indem es selbst „in Fluß bleibt“
    und……wenn es überhaupt noch „ein anderes Wasser gibt“
    ….. ❤ es sanft an seinen Rändern mit ins Fließen zu nehmen …. oder/und auch umgekehrt ❤
    …. das Wort zum Sonntag 😀 ….
    Dakma

    • muniji schreibt:

      Fühlt sich großartig an – wie du es beschreibst, Dakma!

      Ich kann darin erkennen, wie naturverbunden DU BIST. Das ist wirklich schön.

      Ich meine – ist es nicht wunderbar?

      In der uns umgebenden Natur ist gleichzeitig alles eincodiert, alle Weisheit die wir je ‚benötigen‘ könnten. Ich schöpfe am Liebsten nur aus i h r, denn sie ist einfach nur d a – zeigt uns, offen und freigiebig, was w i r k l i c h ist – und geschieht.

      Wenn wir uns ihrer innewohnenden ‚Botschaft‘ öffnen. Einfach so.

      Ich l i e b e es zum Beispiel so sehr, munter springenden, verspielt im Tageslicht glitzernden Bächen zuzuschauen auf ihrem ‚Weg‘. Sie erfrischen meine Seele, erheitern mein Gemüt mit ihrem lachenden Hüpfen über jeden Stein und jedes Gehölz, das in ihrem Bett liegen mag.

      Ihr plätscherndes ‚Glucksen‘, während ihres un-bekümmerten Dahinfließens, lässt meine Augen strahlen vor Freude und mein Herz weit werden wie der Himmel selbst.

      Ihr Geheimnis ist: Sie kennen keine ‚Hindernisse‘.

      Es ist in ihrem Bewusstsein einfach nicht vorhanden. Für sie gibt es nichts, w o g e g e n ‚zu kämpfen sich lohnen würde‘. Sie sind gänzlich f r e i von solchem ‚Denken‘.

      Sie gehen einfach ‚ihren Weg‘.

      Ich ‚hatte‘ einmal eine Partnerin, die es liebte ‚Probleme zu lösen‘.

      Ich konnte sie nicht davon abbringen, ihr nicht begreiflich machen, das man etwas erst einmal in seinem Denken zu einem ‚Problem‘ erklären m u s s, um überhaupt eines ‚haben‘ zu können.

      Sie war geradzu ‚besessen‘ davon. Was kann man da machen?

      Gar nichts. Ich ging einfach weiter…

      Und ließ sie sein, was sie offensichtlich auf jeden Fall sein wollte – eine ‚Problemlöserin‘.

      W a s s e r hält sich mit nichts und niemandem auf – und lässt sich auch von nichts und niemandem aufhalten; ist niemals ‚unglücklich‘, weil es n i c h t s als ein ‚Hindernis‘ oder ‚Problem‘ betrachtet.

      Manche würden es ‚Egoismus‘ nennen.

      Ich sehe nur die FREUDE, die darin erkennbar wird.

      Wer sich ihr h i n g e b e n möchte, kann das jederzeit tun.

      Wer dem WASSER zuschaut, sich ihm mit allen Sinnen öffnend, wird seinem unwiderstehlichen Beispiel früher oder später folgen – eins mit dem Fließen allen LEBENS.

      * * *

      Das ist mein schönes ‚Wort zum Sonntag‘ – für Dich, Dakma.

      (Und Alle, die hier mitlesen, natürlich. **SMILE**)

      Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Danke ,lieber muniji …. 🙂 …..bin/war? auch so eine Problemlöserin 😉 .Könnte dich
        mit meinem Ex-Lebensgefährten in Verbindung bringen…..dann könntet ihr eine Selbsthilfegruppe für getrennte Exmänner von Problemlöserinnen gründen und dann
        eure Probleme mit dem Thema bearbeiten 😀 😀 😀 ….
        aber ihr wollt ja einfach bestimmt wieder nicht 😉 😀
        oh je oh je oh je
        Wenn wir nicht aufpassen ,dann kriegen (sorry bekommen) die Männer noch recht ,wenn
        sie mit uns nicht über Probleme reden wollen … 😉
        sei ganz herzlich gegrüßt …. in den Sonntagabend
        Dakma

      • muniji schreibt:

        😀 😀 😀 ❤ ❤ ❤

        Ach,… weißt Duuu, Dakmaaa… man kann mit mir schon über 'Probleme' reden… solange mein Gegenüber meine andauernde Heiterkeit dabei aushält… ich meine, wenn mein Gesprächspartner gerade unbedingt sein Drama ausleben möchte… greif' ich ihr/ihm dabei schon mal gern unter die Arme… nur, werd' ich's nicht zu meinem(!) machen… weil es das nicht ist.

        Nicht jedes 'Ego' kommt damit zurecht, (egal, ob weiblich oder männlich), nicht sooo 'ernst' genommen zu werden, wie es das gerne hätte, (weil ihm 'ein Problem zu haben' einfach immer noch viiiel 'interessanter' erscheint.)

        😀 😀 😀

        Ich seh's eben so:

        Man löst ein 'Problem' nur auf einem Wege, und zwar – indem man sich erstmal vom 'Problem'(-haben) an sich – l ö s t. Den Meisten ist das allerdings bereits 'viel zu einfach – also w i r k l i c h!'

        Schließlich ist 'in Wahrheit' doch alles 'sooo kompliziert'.

        JA – in i h r e r 'Wahrheit'.

        Kein Wunder, dass sie darauf auch oft so intensiv 'herumkauen'. **grins**

        (Sorry, der Schalk in mir – ist einfach schon zu groß.) 😀

        Ich bring' dann aber, in der Regel, meist nur einen kleinen PERSPEKTIVEN-Wechsel 'ins Spiel' – und schon sieht maches 'gleich ganz anders aus'. HEUREKA.

        W e r hätte das gedacht? … Na ja, ICH schon. (**pruuust**)

        Okay… das klappt nicht immer.

        Manche 'brauchen' ihre 'Probleme' eben einfach noch, für dies und das…

        Dann kann ich sie ihnen – inzwischen – aber auch locker lassen.

        Ist ja ihr LEBEN.

        Und das steht für mich immer an absolut 1.Stelle.

        Schließlich sind sie f r e i.

        Auch wenn sie das oft gar nicht wissen (wollen). 😉

        Sogar von sog. 'Problemen'.

        Bin schon ein ganz 'Schlimmer'. (**lach**)

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  2. muniji schreibt:

    Wisst ihr, was ich absolut faszinierend finde?

    Seit dem Tag, an dem mir bewusst wurde, dass es gar keine sog. ‚Hindernisse‘ gibt – nirgendwo, egal wohin man schaut – kann ich mir in meinem Selbst-Erleben regelrecht zuschauen, wie sich all meine Handlungen, ja bereits mein Denken(!), täglich mehr und mehr in fließende Harmonie mit Allem begeben.

    Seitdem nehmen in meiner Erfahrung die ‚üblichen Verdächtigen‘ – wie z.B. Zweifel, Auflehnung, Unmut usw. – stetig ab. Das trifft inzwischen auch mehr und mehr auf meine ‚Umgebung‘ zu.

    Offensichtlich hat mein verändertes Sein inzwischen eine Art von ‚Wirkung‘ auf Andere, die sie ebenfalls ‚in ihre eigene Spur‘ gelangen lässt.

    Ganz subtil zunächst und für die Betreffenden selber oft erst einmal gar nicht erkennbar – für mich jedoch immer leichter beobachtbar, während ihre ‚Verwandlung‘ unmerklich aber ganz klar stattfindet.

    Wenn ich sie dann irgendwann darauf hinweise, schauen sie mich meist erst recht ‚verdutzt‘ an, bis es auch ihnen bewusst wird – und das ist immer großartig mitzuerleben.

    Dann kommt das ‚Große Lächeln‘ und sie strahlen nur noch ganz still – bis über beide Ohren.

    * * *

    Es gibt wirklich keine ‚Hindernisse‘. Wir wissen das in Wahrheit auch längst, nämlich aus eigener Erfahrung:

    Wann immer wir uns bisher angesichts eines sog. ‚Problems/Hindernisses‘ dann doch entschlossen(!) hatten, einfach mal drauf zuzugehen, es uns näher anzuschauen, und offen für einen ‚Weg hindurch‘ waren – öffnete sich dieser auch, wie von ‚Geisterhand‘ bewegt, vor unseren Augen.

    Weil der ‚Weg‘ i m m e r da ist.

    Schaut euch mal das WASSER an. Was macht es? Leistet es irgendeinen ‚Widerstand‘ gegen irgend etwas? Nein, es hat nur ein Ziel im Sinn: dem Mittelpunkt GAIAs (seiner Quelle) immer näher und näher zu kommen – allein ihrer Anziehungs-/Gravitationskraft folgend – unbeirrt, dabei immer den Weg des g e r i n g s t e n Widerstandes nehmend.

    Weil dieser nun mal am leichtesten – und schnellsten – ans Ziel führt.

    Mal ehrlich: „Wie weise ist d a s denn?“ **grins**

    Mir gefällt das. 😀

    Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

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