NESARA-News: John Embry – »Den Zentralbanken geht die Munition aus« + mehr… (10.Februar 2016)

NESARA-News

John Embry: »Den Zentralbanken geht die Munition aus«

John Embry: »Den Zentralbanken geht die Munition aus«

John Embry im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 09.01.2016


John Embry: “Ich denke, die Dinge fangen nun endlich an sich so zu entfalten, wie wir es vermutet hatten. Den Zentralbanken, die die Märkte viel länger gekapert haben, als ich das für möglich gehalten hatte, geht endlich die Munition aus.

Jedes Mal, wenn es in den vergangenen 30 Jahren zu einer Krise gekommen ist, haben die Zentralbanken mit Lockerung reagiert. Was aber noch wichtiger ist, sie haben nicht zugelassen, dass die Fehlinvestitionen und Forderungsausfälle bereinigt wurden, weil die Banken-Industrie dann als die Jauchegrube erkannt worden wäre, die sie ist.

Nach dem Aktienmarkt-Crash 1987, der geplatzten Tech-Blase 2000 und der globalen Finanzkrise 2007 bis 2009 wurde jedesmal mit immer größeren Liquiditätsspritzen und immer niedrigeren Zinsen reagiert. Aber ich sage Ihnen eins, Eric, die Grenzen dieses ruchlosen Geld-Experimentes sind nun final erreicht worden.

Wir reden jetzt über die Einführung von Negativzinsen in den meisten Industrienationen. Das ist anwendbar auf Zig-Billionen Dollar an Schulden, die letztlich entweder notleidend oder zur Wertlosigkeit hyperinflationiert werden. Wer würde bei rechtem Verstand diesen Papiermüll besitzen wollen, der für die Unterstützung des Ponzi-Schemas herausgegeben wird, den wir heute als globales Finanzsystem bezeichnen?

Junk-Bonds haben sich bereits aufgelöst, Unternehmen fangen jetzt an zu folgen, aber die Krise wird sich erst dann wirklich intensivieren, wenn die Staatsschulden als das erkannt werden, was sie sind. Ein scharfsinniger Beobachter hat kürzlich gesagt, dass der Zeitraum von 2016 bis 2020 als die Ära der Staatsschulden-Bankrotte gesehen werden wird. Ich stimme dieser Einschätzung vollumfassend zu.

Die USA haben beispielsweise über $ 19 Billionen Schulden, mindestens weitere $ 6 Billionen außerhalb der Bilanz und grobe $ 100 Billionen an ungedeckten Verbindlichkeiten. Dies macht die USA zur pro Kopf höchstverschuldeten Nation der Welt…

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2016/02/john-embry-den-zentralbanken-geht-die-munition-aus/
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Finanzkrise wie 2008? – Oder schlimmer?

Größtes Notenbank-Experiment der Geschichte spektakulär gescheitert. Die Risse im globalen Finanzsystem sind höchst besorgniserregend. Brutale Auswirkungen der niedrigen Ölpreise.

Von Uli Pfauntsch

Als der Finanzsektor in 2008/2009 mit Billionen von Euros und Dollars vom Steuerzahler gerettet werden musste, versprachen die Staatenlenker, dass sich so etwas nie wieder wiederholen darf. Das Kasino sollte für immer dichtgemacht werden. Stattdessen wurde es neu renoviert – und die Einsätze, mit denen gezockt wurden, waren höher als jemals zuvor.

Gigantische Gelddruckprogramme der Notenbanken und Negativzinsen sollten für Wachstum und gesunde Inflation sorgen. Stattdessen wirkt das global vernetzte Finanzsystem wie eine brüchige Staumauer, aus der an immer mehr Stellen Wasser austritt. Sobald die Notenbanken mit verzweifelten Maßnahmen das eine Loch stopfen, tut sich an anderer Stelle ein noch größeres Loch auf. Die Risse im globalen Finanzsystem sind höchst besorgniserregend:

Süchtig nach billigem Geld

Um die Finanzkrise von 2008 zu bekämpfen, hatten globale Notenbanken die Zinsen auf null gesenkt. Diese rücksichtslose Politik des billigen Geldes, machte es für Staaten, Unternehmen und Verbraucher extrem billig, neue Schulden aufzunehmen. Dollars im Wert von Billionen wurden für Aktien, Anleihen, Immobilien und Autos ausgegeben. Die gewünschte Vermögenspreis-Inflation zeigte zunächst Wirkung: Die Preise für Aktien, Immobilien, Oldtimer oder Kunstgemälde stiegen auf Rekordhochs.

Dann, im letzten Dezember, erhöhte die Federal Reserve den Leitzins erstmals seit vielen Jahren von der Null-Linie um winzige 0,25 Prozent. Vor der Finanzkrise in 2007 lag die „Key-Rate“ der Fed übrigens noch bei 5,25 Prozent. Obwohl die Anhebung winzig ausfiel, konnte der Markt nicht damit umgehen. Seit der Fed-Entscheidung am 16. Dezember 2015, ist der S&P 500 rund 8 Prozent gefallen. Auch Dax, Nikkei und die restlichen Aktienmärkte sind seitdem am Fallen.

Die ernüchternde Lehre für die Fed ist, dass selbst ein winziger Zinsschritt ausreicht, um Chaos an den Märkten auszulösen. Wenn die globalen Finanzmärkte gesund wären, dann würden Zinserhöhungen nichts ausmachen. Doch diese Finanzmärkte wurden süchtig gemacht – nach billigem Geld.

Inzwischen ist auch sogar das Undenkbare zur Gewohnheit geworden. Negativzinsen. Die EZB mit -0,3%, Schweden mit -0,35%, Dänemark mit -0,75% und die Schweiz mit -1,1%. Weltweit notieren Staatsanleihen im Volumen von 5,5 Billionen Dollar im negativen Bereich. Das sind ein Viertel aller weltweiten Staatsanleihen. Es ist für normal denkende Menschen eine bizarre Vorstellung: Nicht der Schuldner zahlt den Zins, sondern der Gläubiger. Doch genau das ist die Realität.

Erstmals in der Geschichte, senkte auch die Bank of Japan den Einlagezins auf -0,1%. Es ist die jüngste Verzweiflungstat einer Notenbank, von der niemand weiß, welcher volkswirtschaftlichen Lehre sie folgt…

Quelle und weiter: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/65014-finanzkrise-wie-2008-oder-schlimmer

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918 Punkte Aktienmarkt-Crash in Japan & Deutsche Bank streitet ab, dass sie vor dem Kollaps steht

918 Punkte Aktienmarkt-Crash in Japan & Deutsche Bank streitet ab, dass sie vor dem Kollaps steht

Von Michael Snyder

michael snyder FBAm Dienstag crashten Junk-Bonds weiter, der Ölpreis sank kurzzeitig unter 28 Dollar je Barrel und die Deutsche Bank sah sich gezwungen abzusteiten, dass sie kurz vor dem Kollaps steht. Die wichtigsten Nachrichten kamen aber aus Japan.

Der Nikkei-Index brach um verblüffende 918 Punkte ein, nur hat dieser Aktiencrash im Westen kaum Schlagzeilen gemacht. Wenn der DOW heute um 918 Punkte crashen würde, wäre das der größte Einbruch an einem einzigen Tag in der gesamten Geschichte der USA. Was dort in Japan gerade passiert ist, ist also wirklich eine große Sache.

Der Nikkei ist jetzt um 23.1 Prozent von seinem Höchststand gefallen und das bringt ihn solide ins Umfeld eines Bärenmarktes. Seit Mitte 2015 wurden insgesamt 16,5 Billionen Dollar an weltweiten Aktienmarkt-Vermögen ausgelöscht. So sieht eine globale Finanzkrise aus.

Genau wie während der letzten Finanzkrise, spielen die großen Banken eine Hauptrolle und dies trifft auf Japan definitiv zu. Im Moment sind japanische Bankenaktien absolut in Implosion begriffen und das ist es, was gestern Abend die Panik angeheizt hat…

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2016/02/918-punkte-aktienmarkt-crash-in-japan-deutsche-bank-streitet-ab-dass-sie-vor-dem-kollaps-steht/

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Vortrag von Dr Franz Hörmann in Linz/Pasching – Januar 2016

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Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-Redaktion

Über erstkontakt blog

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