Botschaft von der Föderation des Lichts (durch Blossom Goodchild) -09.Januar 2016

Blossom Goodchild - Föderation des Lichts

Blossom: Hallo! Ich frage mich, ob ihr heute da seid, da ich es bereits zweimal in dieser Woche versucht habe und … nichts! Niemand! Heute jemand da?

Föderation des Lichts: Liebste Blossom, liebste Seelen, die derzeit auf der Erde in der Herrlichkeit ihres Selbst wandeln. Wir sind in der Tat bei euch … und überglücklich an diesem Tag Energie mit euch zu teilen.

Blossom: Leser schreiben mir und bitten mich euch alle möglichen ‚kontroversen‘ Dinge zu fragen. Doch, wie wir besprochen haben, sind diese Themen nicht wirklich ‚euer Ding‘! Ich habe aber das Gefühl, dass wir in diesem neuen Jahr einen neuen Ansatz brauchen könnten. Eine neue Art der ‚Befreiung‘. Etwas was uns belebt und aufbaut, … wenn ihr versteht was ich meine, ich habe aber keine Ahnung was oder wie das stattfinden könnte, … und ich habe das Gefühl, ihr auch nicht! Wahrscheinlich ist das der Grund, warum wir vorher keine Verbindung bekamen, als ich es versuchte. Was denkt ihr?

Föderation des Lichts: Wir haben uns verpflichtet, euch UNSERE WAHRHEIT zu bringen. Dies, … wie ihr wisst, … ist für uns, … wie wir ‚unsere Mission‘ sehen. Denn wir WISSEN, dass ALLES WAS WIR SIND, … ALLES WAS IHR SEID, … alles ist, was es zu WISSEN erfordert, um alle Wünsche/Bedürfnisse der Seele eines Jeden zu erfüllen.

Dennoch, … auf der Suche nach dieser WAHRHEIT … für diejenigen auf der Erde, die nicht unbedingt ‚ihren Weg verloren haben‘, aber deren Vorhaben durchkreuzt und die vielleicht fehlgeleitet wurden, in unvergleichlichem Ausmaß, … mögen wir in dieses neue Jahr eintreten, mit der Möglichkeit im Sinn, das in der Tat ein neuer Ansatz zustande kommt.

Blossom: Habt ihr irgendeine Ahnung, wie das funktioniert? Bei allem Respekt, und ICH MEINE DAS, … wir brauchen so etwas wie Feuer unter unserem ‚Sprichwörtlichen‘ (viel Glück damit, Übersetzer!) … etwas spannendes! ICH KENNE euer/unser Ziel, nämlich die Botschaft der LIEBE zu bringen, schließlich, was gibt es sonst? Aber, … Oh! Ich weiß nicht, … wie soll ich sagen, … irgendwelche Ideen?

Föderation des Lichts: Vielleicht sollte es so sein, liebste Dame, … dass wir das was durchkommt/durchbricht der höheren ‚Natur‘ anvertrauen, als derjenigen, die wir gegenwärtig haben.

Blossom: Meint ihr ein höheres Wesen oder Bewusstsein, als ihr selbst, das dann durchkommt?

Föderation des Lichts: Nein. Wir meinen, dass wir auf das Höhere Wissen zugreifen und es von unserer gegenwärtigen Position aus durchbringen.

Blossom: Wie, wie viel höher?

Föderation des Lichts: Das ist selbstverständlich … was ‚über uns‘ ist. Damit meinen wir … das Schwingungs-Verständnis … außer dem Niveau, das wir erreicht haben.

Blossom: Und ihr sagt dennoch, dass ihr die ‚Aufseher der Aufseher‘ seid. Werdet ihr die ‚Aufseher der Überaufseher kontaktieren?

Föderation des Lichts: Etwas in der Art! Dabei … ist das, wie ‚eure‘ Wahrnehmung von WER WIR SIND verstanden wird. Es ist auch ‚eure‘ Vorstellung davon, ‚wo wir sind‘.

Blossom: Wo seid ihr?

Föderation des Lichts: Wir sind überall und nirgends. Denn wir … die Aufseher der Aufseher, … wie ihr ‚uns seht‘ sind nichts bestimmtes. Wir sind in der Lage alles das zu SEIN, was wir wollen.

Blossom: Dann müsst ihr ziemlich ‚hoch oben‘ sein.

Föderation des Lichts: Nur aus der Sicht … die wieder von eurer Wahrnehmung kommt, … von ‚Eurem‘ Blickpunkt.

Denn ‚unser‘ Blickpunkt sieht die Dinge anders und das, liebste Dame, ist wo wir manchmal ‚Verständigungsschwierigkeiten‘ haben in Bezug auf bestimmte Angelegenheiten.

Blossom: Also seid ihr, … uns als die Föderation des Lichts bekannt, … eigentlich WESEN in einem Körper … oder WESEN in/von LICHT?

Föderation des Lichts: Wie wir sagen … auf der ‚Stufe‘ die wir erreicht haben … sind wir so ziemlich alles was wir zu SEIN wünschen. Wir würden uns euch an diesem Tag als WESEN IN LICHTGESTALT bezeichnen.

Dennoch würden wir gerne zum Ausdruck bringen, dass IHR … jede und jeder von EUCH genauso seid. Es ist nur so, dass wir auf einer HÖHEREN Frequenz schwingen. Deshalb sind wir in der Lage, leichter auf das Wissen das in jedem einzelnen ist zuzugreifen. Denn jeder einzelne IST WISSEN. Das sich in eurem Fall … in physischer Form ausdrückt.

Ihr könnt nicht das SEIN, was ihr nicht seid. Doch wurdet ihr geblendet von unwirklichen Fakten, die ihr für die Wahrheit haltet und habt erlaubt, dass Missachtung das herrliche Licht das ihr seid überschattet.

Blossom: Das mag wie eine kindische Frage klingen, aber ist das eigentlich ‚ausschließlich‘ unsere Schuld? Können wir das nicht denen ‚anlasten‘ die weniger licht-voll sind, die unseren Untergang und unser Vergessen wünschen?! Oh! Macht schon, … bitte sagt, dass nicht ALLES unsere Schuld ist!

Föderation des Lichts: Lasst uns ALLES WAS IST … ansprechen! ALLES was euch im Äußeren gezeigt wird! Ihr … viele von euch … sind sich derer bewusst, denen wirklich nicht euer Bestes am Herzen liegt. Aber, … IM HERZEN … gibt es nichts und niemanden, der euch WIRKLICH vergessen könnte, … wie sehr sie es auch versuchen!

DENN IHR SEID EWIGES LICHT, … EWIG, … das bedeutet, … FÜR IMMER.

Blossom: In Ordnung. Ich verstehe, … das habe ich schon vor langer Zeit verstanden. Dennoch gibt es Wesen auf diesem Planeten, die uns ‚ausblasen wollen‘ und sie tun das! Oder zumindest … verringern sie unsere Energie auf ein sehr niedriges Maß. Sie haben Möglichkeiten entwickelt unser Licht zu blockieren, unseren Geist zu schwächen, uns zu entmutigen, die Wahrheit vor uns zu verbergen, usw. Also, ist es unsere Schuld, von diesen unwirklichen Fakten geblendet zu sein, usw.?

Föderation des Lichts: Es gibt keine Schuld. Sondern nur … ES IST WIE ES IST.

Es gibt keinen Vorwurf. Sondern nur … ES IST WIE ES IST.

Und WIE die Dinge SIND, … SEID IHR HIER DIE PRÄCHTIGSTEN LICHTWESEN, denen die Gelegenheit geboten wird, die DINGE nach ihren Wünschen zu VERÄNDERN.

DAS IST WARUM IHR GEKOMMEN SEID, IHR WISST DAS!

Daher ist es eine Sache der Wiedergewinnung eurer Stärke. Der Wiedergewinnung eurer ABSOLUTEN MACHT und der Umkehr der Dinge auf eine Art und Weise, die mit der GÖTTLICHEN ENERGIE EURER SEELENWAHRHEIT übereinstimmt.

Blossom: Ja. Mir bekannt. Versteh‘ ich sogar! Mein Dilemma ist, … dass alles worüber ihr sprecht … in der ART wie ihr sprecht … schön und gut ist und es mir und vielen Tausenden sehr geholfen hat. Ich bin durch eure Lehren so viel LICHTVOLLER geworden, … durch ihre Anwendung. Vielen Dank. Dennoch kann ich anscheinend nicht den Durchbruch schaffen zu WER ICH WIRKLICH BIN, … worum ihr uns bittet. Ich ‚versuche‘ in mich zu gehen und im Frieden zu SEIN … zu meditieren usw. Ich komme heraus … und bin vielleicht (?) in einem gehobenen Gefühl, … aber sicherlich nicht VOLLAUF bewusst, WER ICH BIN. Ihr wollt darauf sagen, dass ICH LIEBE BIN‘. Das weiß ich auch. Aber, wie erreiche ich/wir diesen HÖHEREN ANTEIL DES LICHTS DAS WIR SIND? Und mir dessen bewusst sein? Meine Busfahrkarte gilt anscheinend nicht bis da hin!

Föderation des Lichts: Liebste Dame, … es ist ziemlich schwierig für uns, dir zu sagen wie das geht. Denn das ist nicht etwas, was gelehrt werden kann.

Blossom: Dann bin ich zum Scheitern verdammt Hauptmann Mannerring, ich muss scheitern! (Aus der englischen Fernsehserie ‚Dad’s Army‘).

Föderation des Lichts: Weit gefehlt. Denn durch die Wiederentdeckung eures Selbst, durch euch selbst, kann der HÖCHSTE Teil von euch erreicht werden.

Blossom: Ja, aber wie? Wie kann ich das wieder entdecken? Gott weiß, ich habe es versucht! Ihr wollt nun sagen, … ‚Versuch es nicht‘. Das bringt mir aber auch nichts!

Föderation des Lichts: Wir würden gerne für den ‚Standpunkt‘ der Leser darauf hinweisen … dass deine Energie hier nicht die der Frustration ist, … sondern die eines spielerischen Geplänkels.

Blossom: Oh, In Ordnung. Ich gehe davon aus, richtig oder falsch, dass mich die Leute inzwischen kennen.

Föderation des Lichts: Viele. Aber es kommen immer wieder neue in die Gruppe dazu.

Also dann, … wie können wir in dieser Situation behilflich sein? Lasst uns sehen. Für uns … in unserer KENNTNIS VON UNS SELBST … brauchen wir nicht zu ‚denken‘, „Wir sind Licht“ … Denn das ist unsere Form und demzufolge ist es ‚in unserem Gesicht‘ … aus Mangel es korrekt auszudrücken! Und treffend! Unsere Gesichter sind tatsächlich des Lichts. Unsere Wesen sind von Licht in ihrer Gesamtheit. Dies stellen wir niemals in Frage … es ist einfach akzeptiert WIE ES IST.

Daher dürfte es euch in eurer Notlage vielleicht helfen, wenn ihr euch ständig sagt / erinnert / seht / kennt … EINZIG UND ALLEIN ALS LICHT.

Den ganzen Tag hindurch, … den ganzen Abend, … verstärkt dies ständig in eurem Geist

‚ICH BIN LICHT‘.

‚ICH VERSTRÖME LICHT‘.

‚ICH SPENDE LICHT‘.

‚ICH DENKE LICHT‘.

‚ICH SPIEGLE LICHT‘ … usw. usw.

Immer und immer wieder. In gewissem Sinne … vollzieht an euch selbst eine Gehirnwäsche IN das WISSEN DER WAHRHEIT.

So … werdet ihr die Gehirnwäsche rückgängig machen, die das Gegenteil davon ist!

Natürlich müssen wir hinzufügen, … wie wir schon oft gesagt haben, … Worte sind unzureichend. Aber sie haben in der Tat beträchtlichen Einsatz und Wirkung. Jedoch ihr WISST, es ist DAS GEFÜHL hinter den Worten, die dem Geist offeriert werden, … das erlaubt, dass sie WAHRHEIT … WERDEN.

Daher, wenn ihr bekräftigt WER IHR SEID, … LICHT–LIEBE, … FÜHLT, … FÜHLT, … FÜHLT , FÜHLT, DASS IHR DAS SEID!

‚STELLT EUCH VOR‘ DASS IHR DAS SEID!

Denn in eurer ständigen Beachtung dieser Gedanken und sie als EURE WAHRHEIT FÜHLT, … ist es GESETZ, dass diese WAHRHEIT sich in eurer Realität manifestiert.

DAS WAS IHR DENKT … WERDET IHR.

Deshalb würden wir euch raten, … in aller Liebe, … jederzeit auf eure Gedanken zu achten.

Übt diese Gedanken, die wir anbieten … und FÜHLT den Unterschied in euch.

Blossom: Könnt ihr einen Moment darüber sprechen wo ‚in euch‘ ist? Meint ihr im Kopf? In der Seele? Wo … ist das eigentlich?

Föderation des Lichts: Ihr geht in einen Raum, wo nichts und alles ist.

Blossom: Nicht hilfreich, Freunde!

Föderation des Lichts: Nein? Vielleicht versucht ihr es mit der Reise dorthin, ohne das Anliegen auch wirklich anzukommen.

Blossom: Und wie ist die Route? Und wie lautet die Busnummer auf die ich warte?

Föderation des Lichts: Atmet langsam … tief … ein und aus. Seid euch bewusst, dass ihr das tut. Wenn Ihr euch ausschließlich darauf konzentriert, … einzig und allein darauf, dies zu tun, … und nur auf den Ton der LICHT-LIEBE hört, wie er einzieht und nach außen zirkuliert, … dann können alle anderen Gedanken nicht eindringen.

Konzentriert euch, … konzentriert euch, … konzentriert euch auf das GEFÜHL und den Ton und die physische Bewegung während ihr durch den Mund oder die Nase einatmet. Es gibt dabei keine feste Absicht. Was immer sich gut ANFÜHLT … für euch. So oft ihr euch dabei wohl FÜHLT. Atmet euch ‚SELBST‘ in eurem eigenen Tempo, … ganz nach eurem Belieben … und ’seht‘ in euch ‚wo‘ euch das hinführt.

Nehmt das WISSEN hinzu, dass ihr AUSSCHLIESSLICH Licht seid … und …

Blossom: Volltreffer!

Föderation des Lichts: Volltreffer, in der Tat.

Blossom: In Ordnung, Freunde, … ich habe das Gefühl das ist ein gutes Abschluss für heute. So froh, dass ihr da wart. Könnt ihr mir noch schnell sagen … was bewirkt, dass ihr nicht seid?

Föderation des Lichts: Hast du den ganzen Tag Zeit?

Blossom: Nein!

Föderation des Lichts: Dann lasse uns jetzt nur so viel sagen, … manchmal kann der Motor des Busses ein wenig launisch sein.

Blossom: Mmm! Soll das heißen … dass meine Energien nicht immer so auf Draht sind, wie ich es annehme?

Föderation des Lichts: Das könnte EINER von vielen, vielen Gründen sein. So einfach wie sich dieser Austausch ANFÜHLEN mag, wenn alles hervorragend funktioniert … ist er doch in / und aus sich selbst, sehr schwierig, aber das ist unsere Aufgabe.

Blossom: Sehr froh, dass es nicht meine ist! Ich würde nicht einmal wissen wie ich die Motorhaube öffnen kann! Ich bleibe einfach wie immer … willens und fähig. Vielen Dank, meine Freunde. Vielen Dank.

Föderation des Lichts: Es ist unsere größte Freude, mit euch in dieser Art und Weise zu kommunizieren.

LASST EUER LICHT LEUCHTEN.

SEID EUER LICHT.

VERRINGERT NIEMALS EUER LICHT.

KENNT EUER LICHT.

FOLGT EUREM LICHT … UND IHR WERDET STAUNEN, UM WIE VIEL LICHTER /

LEICHTER IHR EUCH FÜHLT.

Unsere Liebe ist eins mit euch. In Dankbarkeit.

Bitte besucht weiterhin den Aufruf: ‚WIR SIND DIEJENIGEN, DIE DIE SPIELREGELN ÄNDERN‘. „ICH BESCHLIESSE…“ wann immer ihr Lust dazu habt, … um die Schwingungsenergie so hoch wie möglich zu halten. http://youtu.be/MYeqbshjgmA

Der Link zu allen meinen YouTubes ist: http://www.youtube.com/user/isjaabmo


Webseite: Blossom Goodchild
Übersetzung: Ki

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

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36 Antworten zu Botschaft von der Föderation des Lichts (durch Blossom Goodchild) -09.Januar 2016

  1. Saraj schreibt:

    Liebe Dakma,
    in diesem channeling oben sind ja soviele wunderbare Tipps, wie man ganz leicht in das „neue Sein“, das Du ansprichst, gelangt…… hast Du das wirklich genau durchgelesen? Ich mache das jeden Tag und fühle mich erhoben 😀
    Herzliche Grüsse
    von Saraj ❤

    • dakma schreibt:

      Liebe Saraj……. ja am „tun“ haperts ,glaube ich, bei mir. Ich kann mich beim Durchlesen
      zwar auch „erheben lassen“ ,aber ich geh dann gern zum nächsten Text usw. Es fällt
      mir schwer „etwas zu üben“ und dabei zu bleiben.
      Dank dir für deinen Hinweis
      da muß/darf 😉 ich wohl nochmal anders ran
      herzlicher Gruß
      Dakma

  2. Saraj schreibt:

    Hallo Leon,
    ich hatte die Bibel jahrelang vor mir auf dem Schreibtisch liegen und schlug täglich intuitiv eine Seite auf, um einen beliebigen Satz zu lesen und zu verinnerlichen. Dasselbe tat ich daraufhin längere Zeit mit der Bhagavad-gita. Richtig „studiert“ von Anfang bis Ende habe ich beide nicht.
    Mittlerweile finde ich die Antworten auf etwaige Fragen in mir Selbst ❤
    Herzliche Grüsse
    von Saraj ❤

  3. Klara schreibt:

    „Wieso sollten wir also erst ‘werden müssen’, WAS-WIR-SIND?“

    schön „geschrieben“ muniji !!
    möchte es noch mal ganz deutlich niederschreiben.

    „man kann nicht werden was man schon ist“ !!!!

    (da kann es doch einfach nur „pling“ machen) 😛

    • muniji schreibt:

      Ja, Klara. 😀

      Irgendwie ist es sogar immer wieder witzig zu sehen, wie es uns so lange gelingen konnte, unsere eigenen Widersprüchlichkeiten in unserem Verstandes-Denken zu übersehen.

      Ein weiteres Beispiel, auf dass ich immer wieder gerne lauthals lachend hinweise, ist der bekannte Spruch: „Wer suchet, der findet.“ Genauso gut nämlich könnte man d a n n auch sagen: „Wer sitzt, der steht.“ oder „Wer lacht, der weint.“ (etc.)

      Suchen ist Suchen – und Finden ist Finden.

      Ich persönlich f i n d e lieber in jedem Moment, als mich vorher erst noch lange (Zeit) mit ’suchen‘ aufzuhalten. Halte ich z.B. gerade nach meinem Autoschlüssel Ausschau, sage ich mir nur: „STOP! Ich weiß genau wo ich ihn hingelegt habe – und finde ihn jetzt.“

      Und wie magisch angezogen bewegt sich mein Körper in die genau richtige Richtung und in wenigen Augenblicken halte ich den Schlüssel in meiner Hand. Klingt banal, verdeutlicht aber sehr genau den Unterschied zwischen ‚Suchen und Finden‘.

      Aber, klar – wer immer noch gerne lieber ein ‚Sucher‘ ist, der ’noch nicht‘ weiß – bitteschön. Ich jedenfalls w e i ß lieber – und zwar genau jetzt, und nicht erst ‚irgendwann‘.

      Macht m i r jedenfalls – viel mehr Spaß 😀

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Lieber Munijii
        ja ,deine praktischen Beispiele aus deinem Leben überzeugen….das ist doch etwas
        ganz anderes nochmal als der Versuch es in Worten zu beschreiben. 🙂
        Insbesondere freu ich mich riesig ,da ich in Übereinstimmung mit deinem „Schlüsselfind-
        Erlebnis“ (sorry deiner „Schlüsselfindschöpfung 😉 ) es tatsächlich auch erlebt hatte
        mit Miniteilen einer Bastelarbeit ,die mir vom Tisch gefallen sind . Wow….und danke!
        Nun zu deinem Erlebnis (Schöpfung …. 🙄 ) mit den Angreifern: Ja ,das ist natürlich
        großartig und wenn ich diese Kraft und Ruhe und Ausstrahlung auch aus mir heraus
        zum Ausdruck bringen könnte… insbesondere als Frau…..oder überhaupt für alle
        Frauen….
        das würde ein wirklich neues „sein“ inititieren (o.s.ä. ;-))
        Kannst du mir sagen ,wie ich das jetzt in mir „finden“ kann ?
        Jetzt sofort bitte 😉
        Dakma

      • muniji schreibt:

        Liebe Dakma,

        freut mich sehr, dass auch Du schon wieder lieber findest – statt nur zu ’suchen‘. 🙂

        Doch nun zu Deiner Frage. Ich denke Dir ist schon klar, wie tiefgehend sie tatsächlich ist, weitaus tiefgehender, als dass sie nur mit Worten allein beantwortet werden könnte.

        Worte, ausgesprochene wie niedergeschriebene, treffen ja immer zuerst auf unseren Verstand und je nachdem, wie sehr dieser sich mit unserem Herzen im Einklang befindet, kann das eigentliche Bewusstsein h i n t e r den gehörten und gelesenen Worten – dann auch bei uns ankommen.

        Denn natürlich hat die Antwort auf Deine Frage – nur mit Liebe zu tun. (Wie schön, ich hätte auch sagen können: ‚Es geht eigentlich nur darum, alles mit Liebe zu t u n‘.)

        Um es für jeden nachvollziehbarer zu machen, werde ich einfach mal meine von mir erlebte Begegnung mit dem ‚Anführer‘ dieser Gruppe junger Männer als Bezug nehmen.

        Sicher willst Du einfach nur wissen, Dakma, wie und warum ich ihm überhaupt s o begegnen konnte, wie ich es tat. Woher meine innere Ruhe und stille Kraft stammt(e), die mich dazu befähigte, furchtlos vor ihm zu stehen – ohne zu jedes innere Wanken.

        Ich werde es Dir hier nun in klaren und einfachen Worten sagen:

        Ich betrachte absolut j e d e n Menschen als ein Mitglied meiner Familie im LEBEN, welches ich genauso liebe, wie mich selbst. Meine Empfindungen für jeden meiner Mitmenschen sind inzwischen so liebevoll, dass ich manchmal das Gefühl habe, mein Herz würde ‚zerspringen vor Freude‘.

        Oftmals wünschte ich, eine einzige Umarmung würde ausreichen, meine Liebe einfach auf jeden von ihnen zu übertragen. So überreich ‚angefüllt‘ fühle ich mich mit ihr.

        Worte sind nicht in der Lage, diesen Zustand tatsächlich zu beschreiben.

        Ich s e h e meine Mitmenschen und sie bemerken das auch immer – auf der Stelle.

        Ich s e h e sie – als das, was wir alle wirklich SIND – unbeeindruckt von der Art und Weise, wie sie sich im Moment gerade ‚äußerlich‘ zum Ausdruck bringen.

        Wenn ich sie anschaue, sie berühre und mit ihnen spreche, wende ich mich direkt an ihr SIE – das großartige WESEN, das sie ebenso sind, wie ICH es BIN.

        GANZ von INNEN heraus.

        Ich kann sie gar nicht mehr ‚anders‘ wahrnehmen, Dakma.

        Ich kümmere mich einfach nicht um ihre momentanen, äusseren ‚Ängste‘ und ihre daraus resultierenden ‚Verteidigungs-Versuche‘, egal wie ‚aggressiv‘ oder andererseits ’selbst-bemitleidend‘ sie auch gerade in Er-Scheinung treten.

        Ich gehe einfach nicht darauf ein. Werde kein ‚Teil‘ davon, nehme keinen Anteil mehr daran. Es gehört einfach nicht mehr zu m e i n e m Leben. Es beeindruckt mich nicht mehr.

        Weil ich weiß und mir wirk-lich bewusst ist, wie illusionär sie sind – im Gegensatz zu dem so wundervollen, kraftvollen und vor allem in Wahrheit so liebe-vollen WESEN, das da gerade vor mir steht.

        Nur das – s e h e ich noch in meinen Mitmenschen.

        Um es noch einmal von der anderen Seite her zu beschreiben:

        Ich werde inzwischen ‚überschwemmt‘ von Zuneigung so vieler meiner Mitmenschen, auch von mir bisher total ‚FREMDEN‘. Sie kommen einfach auf mich zu, sprechen mich an, wollen meine – Nähe.

        Und mich oftmals gar nicht wieder ‚gehen lassen‘. Ich sehe und spüre ihren Wunsch und ihre Sehnsucht nach wirklicher, echter Nähe – in ihren Augen, ihrer SEELE.

        Von Mensch zu Mensch.

        Es sind so Viele.

        Was kann ich sagen – es ist wirklich so, passiert immer mehr und immer öfter. Das ist die reine Wahrheit. Wäre es nicht so, würde ich es hier bestimmt nicht sagen.

        (Ich fühle mich – jetzt, wo ich das schreibe – gerade selbst erneut total ergriffen davon, so gewaltig und innerlich umwälzend sind meine Empfindungen darüber.)

        Und, siehst Du, Dakma – wie hätte dieser junge ‚Anführer‘, der sich vor mir so ‚beeindruckend‘ zu präsentieren versuchte… auch anders reagieren können, als ruhig und still zu werden, sich umzudrehen und einfach zu ‚gehen‘?

        Er konnte einfach nicht anders.

        Weil er all das in seinem INNERSTEN auch gar nicht wirklich gewollt hatte.

        * * *

        Ich habe wirklich erst einmal in mich gehorcht, Dakma, bevor ich mich dazu entschloss, Dir diese Zeilen hier auch zu schreiben. Wer weiß, möglicherweise sind sie mir ja doch ganz gut gelungen. 🙂

        LG – muniji ❤

      • dakma schreibt:

        Ja ,das hast du ,lieber muniji……vielen vielen Dank für deine Offenheit….es berührt
        mich sehr ! ❤ !
        Und auch ,wenn ich den Weg ,meinen Weg, dorthin nicht klar ausmachen kann ,das Ziel,
        das es zu finden gilt ,ist nun sehr klar. Und es ist nicht theoretisch…. du lebst es !
        Ich finde es !
        herzlichst ❤
        Dakma

      • muniji schreibt:

        Liebe Dakma

        wieder einmal bin ich es, der d i r zu danken hat. Du gabst mir mit deinen offenen und ehrlichen Fragen erst die Gelegenheit, dies hier (letztlich für Alle) in Worte zu fassen.

        Weißt Du, ich habe irgendwann Folgendes entdeckt: Wann immer Zwei (oder mehrere) zusammentreffen, hat immer auch jeder etwas f ü r den Anderen. Irgendein GESCHENK.

        Wer nur noch das in seinem Bewusstsein trägt, kann bald gar nicht mehr anders, als es im jeweiligen Moment mit dem oder den Anderen zu teilen. Das zu wissen und zutiefst begriffen zu haben – ist ein großer Segen.

        Und macht so große Freude! 😀

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

  4. Saraj schreibt:

    Liebe Doris Hinrichs,
    ich habe vor Jahren das Buch „Wüstenblume“ gelesen und auch den Film dazu gesehen.
    Ich konnte damals vor Entsetzen und Mitgefühl mit den so grausam mißhandelten Mädchen nächtelang lang kaum schlafen, weilich die furchtbaren Bilder einfach nicht aus dem Kopf bekam. Eine Petition an die afrikanischen Regierungen verlief leider im Sande, da zuwenige Unterschriften zusammenkamen.
    Mein Trost über die Unfähigkeit hier zu helfen ist, daß auch diese Menschen erwachen müssen und die schrecklichen Geschehnisse dann ein für allemal ein Ende haben. Bis dahin können wir wohl nur jeden Tag Licht und Liebe in die betroffenen Regionen und Menschen schicken.
    Herzliche Grüsse
    von Saraj ❤

  5. Saraj schreibt:

    Lieber Muniji,
    „Wer nach den Sternen greift, sollte besser damit aufhören, sein Licht unter den Scheffel zu stellen“ – damit hast Du eigentlich mein ganzes bisheriges Leben auf den Punkt gebracht.
    Und „Schöpfer oder Opfer, etwas anderes dazwischen gibt es nicht“ ….. Und ich dachte immer, ich wäre so etwas wie ein „Erdenengel“, weil ich immer für andere da war und am wenigsten für mich Selbst….. 😀 Bixie würde meine diesbezüglichen Aktionen wohl als „Helfersyndrom“ bezeichnen 😀
    Ich danke Dir. Ich habe mir dieses posting von Dir gespeichert. Du bist wahrhaft ein spiritueller Lehrer!
    Herzliche Grüsse ❤
    von Saraj

    I

  6. tulacelinastonebridge schreibt:

    Lieber muniji……ich finde es nicht paradox 🙂 und in Worte fassen geht perfekt sogar mit Musik und Schnellsprech, damit gaaaaanz viel reinpasst. ❤

    Liebe Saraj und dakam, ich finde eure Vorgehensweise sehr liebevoll zu eurem Sein ❤ und liebe Saraj aber irgendwann wirst du sagen woooooow Ich Bin Gott und gaaaaaanz große Augen machen und ich find das schöööööön. ❤ ❤ ❤ 🙂

    Ganz lieben Gruß

  7. Saraj schreibt:

    Lieber Muniji,
    ich danke Dir sehr für Deine ausführliche Antwort, habe sie gleich 2x gelesen 🙂
    Im Grunde sehe ich zwischen Deiner und meiner Überzeugung nur diesen kleinen Unterschied:
    Du sagtst, wir SIND schon „komplett“, wir müssen uns nur daran erinnern.
    Ich war – zumindest bis jetzt – immer der Meinung, ich muss mich mit meinem Höheren Selbst, das in einer Höheren Dimension lebt, verbinden, um GANZ zu sein. Wenn ich das schon wäre, dann wäre ich frei von allen Ängsten, hätte nie schlechte Laune, wäre niemals traurig etc. etc., dann würde sich jeder Gedanke ja SOFORT manifestieren (das stelle ich mir nicht so vorteilhaft vor, denn so weit sind doch die meisten von uns nicht, daß wir wirklich ALLE unsere Gedanken den lieben langen Tag lang unter Kontrolle hätten) … Du vielleicht? 🙂 ?
    Und deshalb werde ich weiterhin meine morgendlichen Übungen machen und mich mit Gott und meinem Höheren Selbst verbinden. Das tut mir gut und fühlt sich für mich richtig an.
    Ich weiß Deine Antwort schon 😀 : Wir sind ja selber Gott, also womit willst Du Dich verbinden?
    Aber wie Du weisst, bin ich auch hier anderer Meinung, nämlich daß wir zwar alle göttliche Wesen sind, der göttliche Funke in jedem von uns existiert, aber GOTT SELBST zwar nicht außerhalb, aber doch eben GOTT ist. Ich würde niemals behaupten, Ich selbst wäre GOTT. Aber wir haben ja über dieses Thema vor längerer Zeit bereits ausführlich diskutiert 😀
    Das waren jetzt einfach meine Gedanken dazu 🙂
    Herzliche Grüsse ❤
    von Saraj

    • dakma schreibt:

      Liebe Saraj
      ja ,ich glaube auch ,daß es gut ist ,diesen Unterschied in der Vorstellung beizubehalten.
      In einem Versuch,es mir einmal in einer Skizze darzustellen ist für mich auch mein gött-
      licher „ICH BIN“- Anteil schon knapp aus der Einheit herausgetreten . Sozusagen aber
      „rangekuschelt“. Mit diesem „ICH BIN“ kann ich in Schöpferkraft gehen…..aber/und
      neben mir sind ganz viele andere „ICH BIN s“ ,die auch ihre Schöpferanteile haben.
      Und sie können „anderes erschaffen“ …. und „Gott“ ist „alles umfassend“.
      lieber Gruß
      Dakma

    • muniji schreibt:

      Liebe Saraj,

      ich danke d i r für deine Antwort. Natürlich würde ich weder dir – noch irgend jemand Anderem – ‚vorschreiben‘ wollen, was denn nun ‚Sache ist‘ und wie man etwas zu sehen und dann auch zu handeln hätte.

      Jeder lebt und erlebt sich selbst-verständlich gerade nur genau entsprechend dem, worauf er im Moment ‚eingestellt‘ ist. Mit allen nur denkbaren Verschiedenheiten im Ausdruck, ohne die eine unbegrenzte Vielfalt von Formen und Erfahrungen ja auch gar nicht möglich wäre.

      Auch ich tue das – und bringe hier nur meine eigene Wahrnehmung zum Ausdruck.

      Also: „Jedem das Seine“, wie es ihr/ihm beliebt.

      Knifflig wird’s halt immer dann, wenn es um die Beantwortung der Frage: „Opfer oder Schöpfer?“ geht. Ein gutes Beispiel dafür ist Doris Hinrichs‘ Beitrag hierzu, über die Beschneidung von jungen Mädchen.

      Eine wirklich nur grausam zu nennende Praxis und Erfahrung für diese – und gleichzeitig Kennzeichen einer großen Unbewusstheit a l l e r daran Beteiligten, was ihr Wissen um ihr eigenes, WAHRES SELBST betrifft.

      Ihre wahre Identität, die in ihnen noch so unerkannt ruht.

      Ein MENSCHEN-WESEN, dass sich seiner wahren, göttlichen Identität bewusst(!) ist, könnte und würde solche Handlungen nie an einem anderen MENSCHEN-WESEN begehen – u n d solche Handlungen an sich selber auch nicht erlauben.

      Unter k e i n e n Umständen.

      Solange wir uns aber für ‚weniger‘ h a l t e n, als wir tatsächlich sind(!) – werden wir uns immer ‚außen vor‘ erleben, isoliert, schwach und mehr oder weniger ‚ausgeliefert‘.

      Und uns ‚äußerlich‘ auch entsprechend: ver-halten.

      Ein SELBST-bewusster Mensch hingegen braucht einem potentiellen ‚Angreifer‘ nur ein Mal tief in die Augen zu schauen – und der ‚Angreifer‘ sackt entweder völlig verwirrt in sich zusammen – oder er sucht das Weite.

      Ich selbst habe es erlebt, vor einer Gruppe junger Männer zu stehen, deren ‚Anführer‘ sich vor mir ‚aufbaute‘ und mir mit körperlicher Gewalt drohte – doch als ich ihm, innerlich vollkommen ruhig, nur ganz klar, fest und direkt in die Augen schaute und ihn dann fragte, ob er das denn tatsächlich auch tun w o l l e, wurde er auf der Stelle total still, drehte sich um, stieg in sein Auto… und brauste zusammen mit den Anderen davon.

      Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich eine ganz ’normale, körperliche Erscheinung‘ habe, also bestimmt nicht den körperlichen Eindruck eines ‚Kämpfer-Typs‘ abgebe

      „Schöpfer oder Opfer?“ Was s i n d wir wirklich?

      WER oder WAS sind wir ÜBER-HAUPT? (Bindestrich beabsichtigt!).

      Jeder beantwortet sich diese Frage in jedem Moment auf seine ganz eigene Weise, so oder so. Und wählt somit auch sein eigenes Erleben – ob sie/er sich dessen auch bewusst ist oder nicht, spielt dabei nicht die geringste Rolle.

      LETZTLICH kommt es i m m e r nur – ganz allein auf uns SELBST an.

      Für SCHÖPFER jedenfalls gibt es keine ‚Ausreden‘ mehr, die wir vor uns selbst als Argument gelten lassen könnten. SCHÖPFER WISSEN, WER SIE SIND.

      Die Frage ist doch: „Können wir überhaupt etwas ‚Anderes‘ s e i n?

      Wenn nicht… dann ist es an der Zeit, uns auch vollkommen dazu zu bekennen.

      In voller SELBST-VERANTWORTUNG und der unbezwingbaren KRAFT, die uns damit gleichzeitig auch zu eigen ist. Irgend ein ‚Dazwischen‘, kann ich – muniji – jedenfalls nicht mehr anerkennen.

      Ohne mich SELBST zu verleugnen…

      Ich möchte es einmal so sagen: Wer nach den STERNEN greift, sollte besser damit aufhören, sein LICHT unter den ‚Scheffel‘ zu stellen. Je eher, desto besser.

      Zumindest, wenn man sich demnächst einmal mit seinen STERNEN-GESCHWISTERN an einen Tisch setzen und ihnen auf AUGEN-HÖHE begegnen möchte.

      Und zuletzt, liebe Saraj: Ich sagte nicht, wir ‚müssen‘ uns erinnern – sondern dass wir dabei sind, es zu t u n. Wir er-innern uns jetzt, indem wir uns nun wieder nur noch ganz und gar – auf uns SELBST besinnen.

      Die göttlichen, un-fassbaren WESEN, die wir s i n d – und immer waren.

      So nehme i c h jeden von uns wahr.

      Alles Liebe – muniji 🙂 🙂 🙂

    • Leon schreibt:

      Hallo liebe Saraj,

      ich habe eine/zwei kurze frage/n, wenn ich das darf?
      Studierst Du die Bibel ? Oder hast Du schon…?

      LG Leon

  8. Doris Hinrichs schreibt:

    vor kurzem sah ich im Fernsehen die Wüstenblume. Diese Film schildert die Lebensgeschichte eines berühmten Topmodel. Diese wurde als kleines Kind ohne Betäubung beschnitten und zugenäht. Täglich werden trotz Verbot noch ca 600 Mädchen dieser Prozedur unterzogen. Dies ist nur 1 Beispiel der massiven Leiden die kleine Kinder weltweit täglich angetan werden. Ich finde nicht, dass diese Kinder eine“ freie Auswahl von der nächsten Version des Jetzt“ haben. Sie sind so voller Vertrauen und wissen nicht was für ein grauenvolles Jetzt der nächste Moment für sie bereit hält.

    LG Doris

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Alles Liebe ❤

    • Filis schreibt:

      Liebe Doris,

      mich beruehrt es auch sehr, was Frauen und Kindern immer wieder angetan werden.
      Aber fuer mich persoenlich habe ich herausgefunden, wenn ich mich mit diesen Gedanken beschaeftige, dann halte und naehre ich sie . Oder sie machen mich ohn(e)-maechtig.
      Ich habe mal gelesen,das die geistige Welt sagt, alles was wir jetzt veraendert sehen wollen, Melek Metatron zu uns zu rufen, und diese Gedanken in den violletten Strahl der Transformation zu senden und zu visualisieren wie sie transformiert werden zu Bildern unseren Herzens. ( wie z.B. friedliches zusammenleben, alles positive halt).
      Mir hilft dieses Werkzeug der neuen Zeit sehr.

      von Herz zu Herz,

      Filis Maria Amba

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Vielleich eine Erklärung, ein Verstehen……

      Klicke, um auf aus-unsichtbare-welten-von-armin-risi.pdf zuzugreifen

      ich selbst empfinde den Aufbau dieser unsere Welten, die hier beschrieben sind als zutreffend. 🙂

    • muniji schreibt:

      Liebe Doris,

      zurecht führst du hier das Beispiel dieser so grausam mißhandelten Mädchen an. Wie kann man da von einer freien Wahl sprechen – klingt doch eher nur nach ‚Elfenbeinturm-Geschwafel‘, nicht wahr?

      Vielleicht erlaubst du mir dennoch, deinem angeführten Beispiel einen Fall an die Seite zu stellen, von dem mir vor Jahren eine sehr gute Freundin berichtete, die selbst als psychologische Beraterin und Heilerin tätig war/ist.

      Und ich sollte gleich zu Beginn hinzufügen – auch ich konnte dem Bericht meiner Freundin zunächst in keiner Weise glauben. So unvorstellbar erschien er mir.

      Auch soll dieser Fall hier nicht als ‚Vergleich‘ zu den Beschneidungen junger Frauen stehen. Ich will ihn hier nur einfach mal darlegen, so wie es einfach geschehen ist.

      Möge jeder, der dies jetzt liest, sich seine eigenen Gedanken darüber machen.

      Kurz gesagt, es ging um eine junge Frau (hier in Deutschland), die bis zu ihrem 18. Geburtstag sage und schreibe 8(!) mal vergewaltigt worden war – jedes Mal von einem anderen Mann, ganz überraschend und in den verschiedendsten Ausgangsituationen.

      Das erste Mal in ihrem 12. – das letzte Mal in ihrem 17. Lebensjahr.

      Obwohl nun ganz bestimmt jeder, der sich das nur ein einziges Mal vorstellt, davon ausgehen wird, wie traumatisch und zerrüttend das für diese junge Frau gewesen sein muss – erlebte s i e es dennoch völlig anders.

      Nach dem 1. Mal rätselte(!) sie nur, w a s da eigentlich gerade geschehen war, VOR ALLEM aber, w i e s o sie sich währenddessen nicht wirklich gedemütigt und verletzt gefühlt hatte – was ihr trotz des schrecklichen Geschehens an sich, die m e i s t e Verwirrung bereitete.

      Sie stellte an sich selber fest, dass sie sich vor dem Vergewaltiger dennoch auch hinterher n i c h t fürchtete und ihm nicht einmal ‚böse‘ sein konnte – ganz im Gegensatz zu ihren Verwandten und Freunden, (wie man sich denken kann!).

      Beim 2. und den folgenden Malen wuchs ihre Verwirrung selbstverständlich noch an, ohne weiterhin zu begreifen, warum sie darauf nicht so reagierte, ja, aus irgend einem Grunde offensichtlich einfach nicht so darauf reagieren k o n n t e, wie man es doch ‚eigentlich‘ erwarten würde.

      Während sie erstaunlicherweise gleichzeitig ihr ’normales‘ Teenagerleben fortsetzte.

      Doch die ‚Wende‘ kam für sie gleich nach dem 8. und letzten Mal.

      PLÖTZLICH wusste(!) sie in nur einem Augenblick und in aller inneren Klarheit: „Es ist vorüber. Das war das letzte Mal. Es wird nie wieder passieren.“ Sie wusste es einfach, weil sie es ganz klar fühlen konnte.

      Obwohl ihr auch zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht klar war, w i e s o das alles überhaupt geschehen war und sie n i c h t in der Lage zu sein schien, auf die ‚übliche‘ Weise darauf zu reagieren – fühlte sie sich nun von einem Augenblick auf den nächsten davon total ‚befreit und vollkommen gesund und in Ordnung‘.

      Doch natürlich wollte sie dem ganzen dennoch auf den Grund gehen, um endlich auch Begreifen zu können, wieso, weshalb und warum das alles s o für sie verlaufen war.

      Auf Anraten von Freunden fand sie sich kurz darauf in Behandlung bei einem Hypnotherapeuten wieder und nach wenigen Sitzungen geschah Folgendes: Sie ‚driftete‘ plötzlich vollkommen weg von ‚diesem‘ Leben – hin zu einem ‚anderen‘, in dem sie vor wenigen hundert Jahren offenbar als MANN in der Türkei gelebt hatte.

      Als sehr selbstsüchtiger, nach Ansehen und materiellem Reichtum strebender Kaufmann hatte er 8(!) Frauen – die er regelmäßig mißhandelte und mißbrauchte, bis er extrem schwer erkrankte und binnen kurzem verstarb.

      In dieser einen Sitzung, sah und erlebte diese junge Frau, wie sie am Ende jener Inkarnation seelisch in sich zusammenbrach mit dem tiefen Entschluss, für die an seinen Frauen begangenen Handlungen ‚geradezustehen‘.

      Heute lebt diese Frau, soweit mir bekannt ist, in einer recht glücklichen Ehe-Situation, mit Kindern und allem Drum und Dran.

      * * *

      Ich bin kein Anhänger des sog. ‚Karma‘ in dem Sinne eines ‚Ausgleichs für begangene Untaten‘. Jedenfalls kommt so etwas wie eine ‚gerechte Strafe für schlechte Taten‘ in meinem Bewusstsein nicht vor.

      Doch an diesem Beispiel kann man erkennen, das seelische Wege zur inneren Klärung und Wiederherstellung der inneren BALANCE – alles beinhalten können.

      Was wissen wir schon über das INNENLEBEN eines anderen WESENS..?

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  9. Saraj schreibt:

    Dann wären ja die Lehren der Aufgestiegenen Meister etc. auch falsch, wir sollten danach streben, uns mit unserem Höheren Selbst zu verbinden, durch Meditation, Üben in bedingungsloser Liebe etc. Und ich verstand das immer so, daß wir dadurch werden, was wir sind. Das wird ja immer verwirrender alles.
    Das bezog sich jetzt auf den Kommentar von Muniji.
    Saraj

    • tulacelinastonebridge schreibt:

      Vielleicht zum besseren Verständnis…….ich stell nur mal den Link rein, da ich schon auf dem Sprung bin. 🙂

      https://alohaforum.wordpress.com/

      • dakma schreibt:

        Na ,wunderbar erschaffen…….du hattest ,liebe Tula Celina ,diesen link ja schonmal genannt, ich wollt ihn späterlesen ,wußte aber nicht mehr wo…..und Simsalabim
        hier kam er nochmal von dir.
        Ich finde das sehr hilfreich ,es in verschiedenen Ebenen zu betrachten: Wenn ich gerade
        mal in meinem „kleinen ich“ „hier unten“ mich festgefahren glaube ,wende ich mich an
        das „große ICH“ „über mir“ …..das Kind Gottes wendet sich an Gottvater (wie auch immer)
        und in der Umarmung des höheren oder größeren oder weiseren komme ich zu Ruhe,
        Vertrauen,Frieden, Geliebtsein………………und bin gleichzeitig der Umarmende selbst.
        Warum nicht !
        Dakma

    • muniji schreibt:

      Liebe Saraj,

      ich wollte hier weder dich noch irgend jemand Anderen mit meinen Aussagen verwirren. Es ist auch nicht so leicht – im üblichen Sinne – zu ‚verstehen‘. Das weiß ich.

      Zum ‚höheren Selbst‘:

      Ich selbst ‚arbeite‘ seit Jahren hauptsächlich mit nur 3 Aufgestiegenen Meistern als meine ‚Lehrer‘: RAMTHA, ST.GERMAIN und JESHUA. Ramtha z.B. sagte einmal:

      „Wusstet ihr, dass, wenn ihr von „Euch und eurem ‚Höheren Selbst'“ sprecht – Euch das selber e r n i e d r i g t?“

      Gibt diese schlichte Aussage nicht zu denken?

      Auch St.Germain und Jeshua sprechen niemals von einem ‚höheren Selbst‘. Nur vom: EINEN ‚ICH BIN‘ i n Allem und Jedem, mit welchem wir in Wirklichkeit immer EINS SIND.

      Genau jetzt – und nicht erst ‚irgendwann‘, denn:

      WIR S I N D DAS ‚ICH BIN‘ – IN ALLEM UND ÜBERALL.

      Und wir e r f a h r e n das auch ständig, selbst wenn wir es mit unserem Verstand noch leugnen. Wir existieren nicht(!) ge-trennt vom ‚Rest der Welt‘, weil es so etwas wie ‚mehrere ICH BINs‘ in der Tat nicht wirklich gibt.

      DA IST NUR EINES.

      Deshalb existiert auch keine ‚Trennung‘ – und hat auch nie existiert.

      Gäbe es sie wirklich, könntest Du, Saraj, meine Worte hier nicht mal lesen…

      Unser schein-bares ‚Problem‘ liegt also nicht darin, ’noch-nicht-eins‘ zu sein mit Allem-was-ist und es deshalb ‚erst wieder werden zu müssen‘. Sondern im Aufrechterhalten unserer verstandesmäßigen LEUGNUNG der WAHRHEIT unseres EINS-SEINS.

      Mal ehrlich – w i e kann man sich je wohl fühlen in seiner Haut, wenn man die WIRKLICHKEIT leugnet? Ihr praktisch in jedem Moment innerlich wider-s p r i c h t?

      Unser ‚Aufstieg‘ ist deshalb auch unmittelbar mit unserer ‚Rückkehr‘ zur WAHRHEIT verbunden. Dazu ist es unabdingbar, unsere sog. ‚menschlichen Irrtümer‘ zu erkennen.

      All unseren eigenen, bisherigen, buchstäblichen VERDREHUNGEN der WAHRHEIT.

      Ich selbst vergleiche unseren ‚Aufstieg‘ gerne auch mit einem ‚Gesellschaftspiel‘, aus dem wir jetzt ganz einfach nach und nach wieder – ‚aussteigen‘.

      Es hat seinen ZWECK für uns erfüllt, denn wir wissen jetzt zu Genüge, wie es sich anfühlt, sich für ‚getrennt‘ voneinander zu halten – und welche gefühlsmäßigen(!) Selbst-Erfahrungen sich daraus für uns ergeben.

      „Erkennt die WAHRHEIT – und sie wird euch befreien.“ JESHUA.

      ‚Befreien‘ w o v o n? Von unseren eigenen, bisherigen IRRTÜMERN über uns SELBST und ALLES-WAS-IST, denn ‚beide‘ sind für immer EINES – nicht ‚zwei‘.

      So klärt sich nun Erkenntnis für Erkenntnis unser eigener ‚innerer Himmel‘ wieder – und spiegelt sich daraufhin in FOLGE auch in unserem ‚äußeren‘ ERLEBEN wider.

      Wir sind schon immer, was wir wirklich sind.

      Wir erinnern uns jetzt nur daran – das ist alles.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Leon schreibt:

        Zitat: “Wusstet ihr, dass, wenn ihr von “Euch und eurem ‘Höheren Selbst’” sprecht – Euch das selber e r n i e d r i g t?”

        Das ist in etwa gleich, wenn man einen anderen mehr verehrt als sich SELBST. Das muss aber nicht bedeuten, dass man besser als der andere IST.

        Lieben Gruss, Leon

      • tulacelinastonebridge schreibt:

        Ja ich glaube auch Leon, es kommt auf das Gefühl dahinter an, z.B. ich bewundere und verbeuge mich vor Käptn Peng, solche Texte und solche Wahrheit in solcher kultigen Musik zu verpacken. Ich ehre ihn dafür.
        Ich ehre und liebe auch mein höheres Selbst und alle weiteren Selbst von meinen höheren Selbst, ich liebe sie sehr und mich genauso und ich weiß das sie ich bin und ich sie bin und ich weiß das sie das auch wissen und wir alle zusammen fühlen es und können uns jederzeit in diesem Gefühl auflösen und wir können und jederzeit in dieser Wahrnehmung wieder Einzeln werden, jedes Einzelne von Uns (Selbste) hat in der getrennten Wahrnehmung eben unterschiedliche Bewusstseinszustände, unterschiedliches Wissen und das ist doch o.k. und bedeutet keine Erniedrigung.
        Da gibt es weder Erniedrigung noch Bewertung, wir sind einfach verschiede Ausdrücke von Uns. ❤ ❤ ❤

        Lieben Gruß

  10. tulacelinastonebridge schreibt:

    Guten Morgen muniji….. ich glaube Blossom ist das sehr wohl bewusst, der von dir kopierte Satz sagt das ja auch aus, ich denke sie fühlt es noch nicht so wirklich, möchte es aber gerne fühlen also fühlen wissen, wissen tut sie es schon jetzt aber fühlen und wissen, von beiden zusammen redet sie. 🙂

    Alle hier einen schönen Tag noch. ❤ 🙂

    • muniji schreibt:

      Hallo Tula Celina,

      es klingt natürlich paradox, wenn man es in Worte fasst, ich weiß.

      Doch eines habe ich schon früh herausgefunden: Unser ‚Problem‘ besteht in Wirklichkeit niemals darin, unser Eins-Sein zu fühlen und zu erleben – denn wir sind EINS und erleben es deshalb auch immer – sondern darin, trotzdem zu d e n k e n, es sei ’noch nicht so‘.

      Womit wir uns nicht nur selber ‚Sand ins Getriebe‘ streuen, sondern die u nmittelbare Wahrnehmung dessen geistig in eine unbestimmte ‚Zukunft‘ verschieben. Und, aus einem ‚Noch-nicht‘ kann und wird niemals ein ‚Jetzt aber..!‘ werden.

      ERFAHRUNG ist immer Spiegel unseres Bewusstseins – und wer sich immer noch dessen bewusst ist, also darauf besteht(!), ’noch nicht‘ zu sein und zu erleben, was sie/er wirklich ist, na – was wird d a b e i wohl herauskommen…?

      Eine n e u e Selbst-Erfahrung? Gewiss nicht.

      Wie sollte sich das auch ändern, wenn wir am bisherigen Festhalten?

      So sehe i c h das.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  11. muniji schreibt:

    Zit.: „Dennoch kann ich anscheinend nicht den Durchbruch schaffen zu WER ICH WIRKLICH BIN, …“

    Hm… ist das nicht verrückt? Ich meine das wortwörtlich, denn – w i e in GOTTES NAMEN sollten wir denn tatsächlich „noch nicht sein“ können, WER WIR WIRKLICH SIND? W i e, w i e, w i e..???

    NATÜRLICH sind wir es ’schon‘ – nämlich schon i m m e r, immer, immer.

    Also e r l e b e n wir UNS auch. Wie könnte es ‚anders‘ sein?

    Das ‚Noch-nicht-Sein‘ war immer nur eine geschickte Verstandes-Umprogrammierung(!) durch JENE, die uns in einem Zustand von Unwissenheit und Verwirrung halten wollten, damit wir i h r e n (religiösen usw.) GLAUBENS-Angeboten folgen.

    Und ihren ‚Geboten, Regeln und Ritualen‘, mit denen sie uns dann(!) den ‚Himmel‘ versprachen – unter ihrer(!) alleinigen FÜHRUNG, LENKUNG UND LEITUNG, selbstverständlich o h n e uns auch tatsächlich diesen ‚Himmel auf Erden‘ zu bringen.

    Das war mit dieser Umprogrammierung ja auch niemals beabsichtigt. Logisch.

    Jedenfalls, wer sich SELBST v e r l e u g n e t – wie unwissend auch immer – sitzt auch so lange in dieser letztlich selbst gebauten, mentalen ‚Falle‘ – bis er zur ERKENNTNIS seiner eigenen Selbst-Täuschung erwacht.

    „Noch-nicht“ ist ein wesentlicher Bestandteil 3-dimensionaler Illusion!

    Es erschafft die lineare ‚Zeit‘ und das Wünschen, Wollen und Hoffen auf eine ‚bessere Zukunft‘. Doch in WIRKLICHKEIT gibt es nur UNS – und f ü r uns einfach nur die nächste VERSION des JETZT, deren ‚Aussehen‘ uns stets zur FREIEN AUSWAHL steht, mit allem Drum und Dran.

    Und die nächste… und nächste… und nächste.

    Jetzt… jetzt… jetzt…

    Wir treffen diese WAHL ohne Unterlass – bemerken es nur nicht, weil wir so sehr an dem GLAUBEN hängen, wir ’seien noch nicht soweit‘ – oder was auch sonst uns dazu so einfallen mag.

    Mit diesem Denken(!) stehen wir unserer unmittelbaren(!) Wahrnehmung der Wirklichkeit – dessen, WAS-WIRKLICH-IST-UND-GESCHIEHT – einfach nur selbst im Wege, weil wir alles durch diese ver-rückte, mentale ‚3D-Brille‘ betrachten.

    Wir erleben immer nur UNS SELBST. Was sonst?

    Wir sind unbegrenzt intelligente formlose WESEN – spielend mit LICHT.

    Wieso sollten wir also erst ‚werden müssen‘, WAS-WIR-SIND? Erst einen ‚Durchbruch‘ erringen müssen, um auch erleben zu können, WAS-WIR-WIRK-LICH-SIND? Was für ein Irr-Sinn.

    So lange wir an dieser Vorstellung über UNS festhalten, dieser mentalen Verleugnung unseres tatsächlichen SEINS, werden wir uns niemals wirklich w o h l fühlen – in unserer Haut.

    Weil unser ‚Wissen‘ mit der WAHRHEIT über UNS – nicht überein(s)stimmt.

    Jedes Kind begreift das im Nu.

    LG muniji 🙂 🙂 🙂

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