NESARA-Report: Weltwirtschaftskrise zugunsten weniger Multimilliardäre + Ron Paul fordert das Ende des Petrodollarsystems (19.Januar 2016)

NESARA Report

Wirtschaftskrise? Welche Wirtschaftskrise?

Seit 2007 tobt eine globale Krise. Ein Zusammenbruch der Wirtschaft könnte jeden Moment stattfinden, heißt es seither. Aber warum eigentlich? Die Wirtschaft profitiert extrem von der Krise, während alle anderen, die überhaupt nichts mit Wirtschaft zu tun haben, ihre Ersparnisse verlieren.

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Die sogenannte „Weltwirtschaftskrise“, welche seit 2007 den Erdball umspannt, wird häufig etwas fehlinterpretiert. Es handelt sich dabei nicht um eine Krise, die die Wirtschaft zerstört, sondern um eine Krise, die den Menschen ihr Hab und Gut absaugt und es in die Kassen der Multimilliardäre spült, die die großen Wirtschaftsunternehmen führen. Die Wirtschaftskrise ist also eher eine „Krise zugunsten der Wirtschaft“, auf Kosten der Gesellschaft. Warum?

Ein neuer Bericht der Entwicklungsorganisation Oxfam zeigt, dass das Vermögen der 62 reichsten Personen seit 2010 um 1,7 Billionen Dollar gewachsen ist. Gleichzeitig haben die 3,5 Milliarden ärmsten Menschen, also die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, seither eine Billion Dollar verloren…

Quelle und weiter: http://www.gegenfrage.com/wirtschaftskrise-welche-wirtschaftskrise/

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Finanzexperte Bill Holter: „Es ist soweit, der Kollaps ist da!“

Orkan, Dollar, Crash

Bill Holter rechnet mit dem Kollaps des Derivate-Marktes und Verlusten in zweistelliger Billionenhöhe (Foto: Nomad Soul – Fotolia.com)

Der US-amerikanische Finanzmarkt-Experte Bill Holter sieht jetzt den Beginn einer neuen Finanzkrise, die diesmal zu groß sei, als dass Staaten und Zentralbanken sie auffangen könnten.

Die Crash-Warnungen werden immer dramatischer. Jetzt läutet der ehemalige Aktienhändler und Publizist Bill Holter die Alarmglocken. In einem aktuellen Video-Interview mit SGT Report sagt er: „Es ist soweit, der Kollaps ist da. Wir können ihn in Echtzeit verfolgen… “

Was treibt Holter zu einer solch düsteren und konkreten Behauptung?

„Der Markt für Hochzinsanleihen bricht zusammen. Es gibt auf dem Derivate-Markt Verluste im zweistelligen Billionen-Bereich“, so Holter. Die Verluste seien immens….„Die Verlierer werden die Gewinner nicht auszahlen können. Und das macht auch aus den Gewinnern Verlierer“, so Holter.

Der ganze Derivate-Markt sei noch größer und noch stärker gehebelt als im Jahr 2008. Und es werde diesmal keine Staaten oder Zentralbanken geben, die in der Lage seien diesen Kollaps aufzufangen.

Die weltweite Kombination aus schrumpfender realer Wirtschaftsleistung bei gleichzeitiger Kreditausweitung sei fatal. Holter: „Die Realwirtschaft liefert nicht genügend Cash, um auf der finanziellen Seite die Schulden zu bedienen.“…

Quelle und komplett: http://www.goldreporter.de/finanzexperte-bill-holter-es-ist-soweit-der-kollaps-ist-da/news/55942/

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Ron Paul fordert das Ende des Petrodollarsystems

Nick Giambruno

»Das Chaos, das mit Sicherheit eines Tages aufgrund unseres seit 35 Jahren laufenden Experiments mit weltweit zirkulierendem Fiat-Geld hereinbrechen wird, wird eine Rückkehr zu einer Währung mit einem realen Wert erzwingen. Wir werden wissen, dass dieser Tag kurz bevorsteht, wenn die erdölproduzierenden Länder für ihr Erdöl anstelle von Dollar oder Euro Gold oder einen Äquivalenzwert fordern. Je früher dies geschieht, desto besser.«

Ron Paul

Ron Paul fordert ein Ende des Petrodollarsystems. Dieses System ist eines der wichtigsten Gründe dafür, dass der Dollar gegenwärtig die wichtigste Reservewährung weltweit bildet. Im Kern ist Paul überzeugt, das richtige Verständnis des Petrodollarsystems und die es beeinflussenden Kräfte seien der beste Weg, um vorherzusagen, wann der US-Dollar kollabieren werde. Paul und ich haben über dieses Thema ausführlich im Rahmen der Casey Researchs Summits diskutiert. Paul sagte mir, dass er an seiner Einschätzung festhalte.

Der oben genannte Aspekt ist von entscheidender Bedeutung. Wenn der Dollar seinen heißbegehrten Status als Weltreservewährung verliert, werden die Amerikaner endgültig nicht mehr in der Lage sein, ihr Vermögen vor der amerikanischen Regierung zu schützen.

Denn dann wird die amerikanische Regierung zu den gleichen verheerenden Maßnahmen greifen, die in der Geschichte schon viele andere verzweifelte Regierungen eingesetzt haben:

offene Kapitalverkehrskontrollen, Beschlagnahmung von Vermögenswerten, größere Überwachung der Menschen, Preis- und Lohnkontrollen, Verstaatlichung der privaten Renten usw.

Der Untergang des Dollars wird das Vermögen vieler Menschen vernichten. Aber er wird darüber hinaus politische und gesellschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen, die aller Wahrscheinlichkeit nach noch dramatischer als die rein finanziellen Folgen ausfallen werden. Die beiden wichtigsten Schlussfolgerungen lauten:

  1. Der Status des US-Dollars als führende Reservewährung ist eng mit dem Petrodollarsystem verknüpft.
  2. Die Zukunftsfähigkeit des Petrodollarsystems hängt von der volatilen Geopolitik im Nahmittelosten ab (wo ich einige Jahre lang gelebt und gearbeitet habe).

 

Von Bretton Woods zum Petrodollar

Das unter dem Namen Bretton-Woods-System bekannte internationale Währungssystem wurde von den Alliierten 1944 aufgebaut und machte den US-Dollar zur wichtigsten Reservewährung weltweit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügten die USA bei Weitem über die weltweit größten Goldreserven (etwa 706 Millionen Feinunzen = 21 959 Tonnen). Diese gigantische Menge (fast zwei Drittel der globalen finanziellen Goldreserven) ermöglichte es den USA zusammen mit dem Sieg im Weltkrieg, das neue Weltwährungssystem auf dem Dollar als Grundlage aufzubauen.

Im Rahmen des Bretton-Woods-Systems war praktisch jede Währung mit einem festen Wechselkurs an den Dollar als Ankerwährung gebunden. Zugleich war der Dollar selbst mit einem festen Wechselkurs von damals 35 Dollar pro Feinunze an Gold gebunden. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve verpflichtete sich, Zentralbanken aller teilnehmenden Länder Dollars gegen Gold zum vereinbarten Wechselkurs zu tauschen.

Ende der 1960er-Jahre stieg die Menge der im Umlauf befindlichen Dollars im Verhältnis zu den zugrunde liegenden Goldreserven wegen exzessiver Sozialausgaben und Kriegskosten sowie der Monetarisierung des Staatsdefizits durch die Notenbank dramatisch an.

Dies führte folgerichtig dazu, dass andere Länder in immer größerem Maße dazu übergingen, Dollars gegen Gold einzutauschen, was wiederum die amerikanischen Goldreserven schmälerte. Sie sanken von 706 Millionen Feinunzen am Ende des Zweiten Weltkriegs auf nur noch 286 Millionen Feinunzen (etwa 8895 Tonnen) 1971. (Diese Menge soll angeblich bis heute gehalten werden.)

Um die weitere Verringerung der amerikanischen Goldreserven zu verhindern, koppelte Präsident Richard Nixon im August 1971 den Dollar vom Gold ab. Das bedeutete das Ende des Bretton-Woods-Systems. Die amerikanische Regierung fühlte sich mit anderen Worten nicht länger an ihr Versprechen gebunden, den Dollar mit Gold zu stützen.

Damit ging auch der Hauptgrund für andere Länder verloren, große Dollar-Devisenreserven anzulegen und den Dollar als Reservewährung im internationalen Handel zu benutzen. Da der Dollar nicht länger in Gold konvertibel war, musste man davon ausgehen, dass die Nachfrage nach Dollars durch andere Nationen und damit zusammenhängend auch die Kaufkraft des Dollars abnehmen würden.

Die 1960 in Bagdad gegründete Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) verabschiedete nach dem Ende des Bretton-Woods-Systems zahlreiche Resolutionen, in denen sie auf die Notwendigkeit verwies, den realen Wert ihrer Einnahmen (die ja immer noch in Dollar ausgewiesen wurden) zu erhalten. Man erwog sogar, Gold als Zahlungsmittel für Erdöl zu akzeptieren. Letztlich entschied sich aber die OPEC dazu, den nominell in Dollar ausgewiesenen Preis für Erdöl deutlich anzuheben.

Damit der Dollar seinen Status als Reservewährung behalten konnte, waren die USA gezwungen, neue Vereinbarungen zu treffen, die anderen Ländern einen überzeugenden Grund lieferten, weiterhin Dollar-Devisenreserven anzulegen und den Dollar als internationales Zahlungsmittel zu nutzen.

 

Das Petrodollarsystem

Zwischen 1972 und 1974 schloss die amerikanische Regierung verschiedene Abkommen mit Saudi-Arabien, die die Grundlage des Petrodollarsystems bildeten. Die amerikanische Regierung wählte Saudi-Arabien aufgrund seiner immensen Erdölreserven, seiner vorherrschenden Position in der OPEC und des (zutreffenden) Eindrucks, dass die saudische Königsfamilie in hohem Maße korrupt sei, aus.

Im Kern bestand das Petrodollarsystem aus der amerikanischen Zusicherung, die USA würden das Überleben des Hauses Saud garantieren. Im Gegenzug erklärte sich Saudi-Arabien bereit:

  1. seine vorherrschende Position innerhalb der OPEC dazu zu benutzen, um sicherzustellen, dass alle Transaktionen im Zusammenhang mit Erdöl in US-Dollar abgewickelt würden;
  2. erhebliche Mengen seiner Dollareinkünfte in amerikanischen Staatsanleihen anzulegen und die daraus erwirtschafteten Zinsen dazu zu benutzen, um amerikanischen Unternehmen Aufträge für die Modernisierung der saudi-arabischen Infrastruktur zu erteilen; sowie
  3. die Höhe des Erdölpreises innerhalb einer bestimmten Schwankungsbreite, die für die USA akzeptabel wäre, zu garantieren und ein weiteres Erdölembargo durch andere OPEC-Mitgliedsländer zu verhindern.

Erdöl ist der weltweit meistgehandelte und zugleich strategisch wichtigste Rohstoff. Die Notwendigkeit, Erdöl in Dollar zu bezahlen, lieferte allen Ländern einen sehr überzeugenden Grund, große Dollar-Devisenreserven anzulegen.

Wenn Italien zum Beispiel Erdöl von Kuwait kaufen will, muss es US-Dollar auf den Devisenmärkten kaufen, um für das Öl zu bezahlen. Dies erzeugt einen künstlichen Markt für US-Dollar, der ansonsten nicht existierte.

Darüber hinaus handelt es sich auch deswegen um eine künstliche Nachfrage, weil der US-Dollar ja lediglich als Vermittler bei einer Transaktion auftritt, die nichts mit einem amerikanischen Produkt oder einer amerikanischen Dienstleistung zu tun hat. Letztlich führt dies aber zu einem Kaufkraftzuwachs des US-Dollars und einem umfassenderen und liquideren Markt für den US-Dollar und amerikanische Staatsanleihen.

Und nicht zuletzt genießen die USA das einzigartige Privileg, keine Devisen kaufen zu müssen, um ihre Importe, einschließlich des Erdöls, bezahlen zu können. Stattdessen können sie ihre eigene Währung benutzen, die sie zudem beliebig drucken können. Man kann das Ausmaß der Vorteile, die das Petrodollarsystem dem US-Dollar verschafft, kaum zu hoch ansetzen. Es ermöglicht der amerikanischen Regierung und vielen Amerikanern seit Jahrzehnten, über ihre Verhältnisse zu leben…

Quelle und weiter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/nick-giambruno/ron-paul-fordert-das-ende-des-petrodollarsystems.html

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Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/
Peace, Love & Unity……die EK-REdaktion

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