Spiritualität & Erwachen: Herzensruhe – im Einklang mit sich selber sein (von Anselm Grün)

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Leistung und äußerlicher Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden. Der moderne Seelenführer zu einem tieferen Leben.

Achtsamkeit

Ein Weg, von der Unruhe zur Ruhe zu kommen, besteht darin, alles, was ist, bewusst wahrzunehmen und in jedem Augenblick achtsam zu leben. Ich kämpfe dann nicht gegen meine Unruhe, sondern ich nehme  sie bewusst wahr, ich achte darauf, was sich in der Unruhe in mir abspielt. Dieses behutsame Achtgeben verwandelt schon meine Unruhe.

Ich lasse die Unruhe sein, anstatt gegen sie anzukämpfen. Dann ist sie noch da, aber sie hat mich nicht mehr im Griff. Ich schaue sie an. Sie darf sein. Aber sie bestimmt mich nicht mehr. Der Punkt in mir, der die Unruhe anschaut, ist selbst nicht mehr von ihr infiziert.

Ich freunde mich mit meiner Unruhe an. Das beruhigt sie mehr, als wenn ich sie mit Gewalt bekämpfe. Ich achte darauf, wie sich die Unruhe äußert, in meinen Gedanken, in meinem Leib. Ich beobachte, wie sie aufsteigt, wie sie stärker wird und wie sie wieder verebbt. Ich nehme meine Unruhe bewusst wahr, ohne von ihr bestimmt zu werden.

Mitten in der Unruhe bin ich auf diese Weise doch ruhig. Achtsamkeit kommt von achten, aufmerken, überlegen, nachdenken. Ich handle überlegt, aufmerksam, bewusst. Ich bin ganz bei dem, was ich tue. Ich weiß um das, was ich tue. In meinem Tun bin ich mit all meinen Sinnen dabei. Da sind der Leib und der Geist in gleicher Weise tätig. Achtsam sein heißt auch, dass ich in jedem Augenblick ganz gegenwärtig bin. Ich spüre das Geheimnis des Augenblicks, das Geheimnis der Zeit, das Geheimnis meines Lebens. Und ich bin mit vollem Wissen und klarer Überlegung bei dem, was ich tue, was ich berühre, womit ich arbeite. Ich nehme bewusst und achtsam mein Handwerkszeug in die Hand, meinen Kugelschreiber, meinen Autoschlüssel. Ich gehe behutsam mit meinem Computer um. Ich bin in meinen Sinnen, in meinem Leib.

Ich nehme wahr, was sich in mir regt, aber ohne ängstlich zu grübeln, ob diese oder jene Regung in meinem Leib auf eine Krankheit hinweist. Ich gehe achtsam. Ich bin in meiner Bewegung, in jedem Schritt. Ich spüre
meinen Leib, meine Muskeln, meine Haut. Natürlich kann ich nicht jeden Augenblick bewusst leben. Das wäre wieder eine Überforderung.
Aber es ist eine gute Übung, täglich einige Zeit bewusst in dieser Achtsamkeit zu leben. Die Achtsamkeit könnte dann auch zu einem kleinen Ritual werden. Ich verlasse achtsam mein Haus, gehe bewusst durch die
Straßen, bin in meinen Sinnen und spüre die kalte Luft, den Wind, der mich durchbläst, oder die Sonne, die mich bescheint. Ich genieße jeden Schritt. Ich spüre: ich gehe jetzt, ich bin ganz in meinem Gehen. Ich bin ganz da.

Diese Achtsamkeit darf allerdings nicht zu einer neuen Leistung werden. In der Achtsamkeit werde ich auch sensibel dafür, wie unachtsam ich in vielem bin. Das nehme ich dann auch wahr, ohne es zu bewerten. Wahrnehmen, ohne zu bewerten, das führt zur Ruhe. Die Ursache unserer Unruhe liegt oft darin, dass wir alles, was wir tun, bewerten. Und meistens entspricht es nicht der Meßlatte unserer Wertmaßstäbe.

So sind wir unzufrieden mit uns und dieser Welt, und es entsteht in uns eine diffuse Unruhe. Wenn ich bewusst wahrnehme, was ist, ohne es zu bewerten, dann kann ich es so lassen, ohne es ändern zu müssen. Und
wenn ich es lassen kann, dann verwandelt es sich von alleine. Wenn ich meine Unachtsamkeit lassen kann, ohne dagegen zu kämpfen, dann verwandelt sie sich in Achtsamkeit, ohne dass ich es mit vielen komplizierten Methoden und Techniken selber machen muss.

Ich nehme in aller Ruhe meine Unruhe wahr. Ich spüre, dass sich in mir vieles bewegt. Aber dieses Ich, das spürt, ist selbst nicht in der Unruhe. Es ist der unbeobachtete Beobachter, das spirituelle Selbst, von dem die transpersonale Psychologie spricht. Es bleibt in der Ruhe, auch wenn die Seele noch so sehr in Aufruhr ist, auch wenn die äußere Situation noch so bewegt ist.

Ein anderes Wort für Achtsamkeit ist Sammlung. Wer gesammelt ist, der bringt in sich das Verschiedene und Zerstreute zusammen. Er ist mit sich selbst vereinigt. Er ist eins mit sich, eins mit dem, was er tut. Er lässt sich nicht von den verschiedensten Dingen und Tätigkeiten ablenken. Er bringt alles zusammen. Das Wort Sammlung klingt in allen Worten an, die mit dem Suffix sam enden. Der Acht same bringt die Achtung, die Überlegung mit seinem Tun, mit dem Gegenstand, den er berührt, mit dem Augenblick
zusammen. Der Behut- same verbindet die Hut, den Schutz, mit dem, was er tut. Er breitet über alles, was er tut, seine Fürsorge, seine Obhut, seine Bewachung. Er ist wach bei dem, was er tut.

Und das Wort Sammlung ist eingegangen in das Wort sanft. Sanft ist der, der friedlich zusammen ist mit den Menschen und mit den Dingen, mit denen er umgeht. So führt die Sammlung heraus aus der Zerstreuung, aus der Ablenkung, aus der Unruhe, und hinein in ein gesammeltes, achtsames, sanftes Tun. Wer zusammen ist mit dem, was er berührt, der geht sanft damit um. Wer zusammen ist mit sich selbst, mit seinen verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen, mit seinen Leidenschaften und Emotionen, der ist sanft mit sich selbst, der lebt im Frieden zusammen mit den Gegensätzen, die in ihm sind. Und wer beim andern ist, dem er begegnet, der kann nicht grob und hart sein. Wer mit dem andern zusammen ist, wird ihm sanft gegenübertreten.

Literatur: Herzensruhe (HERDER spektrum) von Anselm Grün

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2015/03/herzensruhe-im-einklang-mit-sich-selber-sein/


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34 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Herzensruhe – im Einklang mit sich selber sein (von Anselm Grün)

  1. sophie1951 schreibt:

    Ihr Lieben, das heutige Zitat von Abraham passt wunderbar zu dem besprochenen Thema von heute
    http://www.abrahamforum.org/abraham-zitate/das-tagliche-abraham-zitat-teil-iii-t2349.html#p54878

    Alles Liebe ❤
    ICH BIN SOPHIE

  2. himmelsbote schreibt:

    Liebe Sofie, viele Grüße aus dem Himmelsland, das jenseits aller Sorgen liegt. Alles in Ordnung im neuen Jahr ? Wenn ja, wenn nicht, oder befinden sich die Dinge im so oh la la. Leg einfach Dein Ohr aufs Herz und lausche. Ei, ei, ei was, wer kommt denn da. Es ist der Strubel Peter aus dem Himmelreich. Und was und wie lautet dessen Slogan fürs Herzgemüt‘. Er weiß es nicht. Doch da ein Impuls der besage: Der Nestroys sei es gewesen, der den Sonnenaufgang hätte eingefangen, weil viele Menschen wie geblendet auf die Vergnüglichkeit der Welt sind aus. So dennoch einer dazu meint : Sei ihnen doch gegönnt die Lieblichkeit der Welt, da es hierzu auch die dunkle Seite gibt. Die das Licht, die Wärme nicht reflektieren kann, da sie im Abseits des Lebens steht, symbolisch ausgesprochen – Amen. Viele Grüße vom Wandersmann

    • sophie1951 schreibt:

      Herzlich willkommen lieber Strubelpeter, tu mir aber bitte einen Gefallen und schreib meinen Namen mit ph also Sophie. Danke dir schon jetzt dafür!

      ❤ liche Grüsse
      ICH BIN SOPHIE ( mit ph 😀 )

  3. dakma schreibt:

    Lieber mu
    während ich rechtshirnig hier mein inneres Kind rumclownen lasse ,überlege ich linkshirnig
    wie ich dir „vernünftig“ antworten Könnte : Ich war einmal in einem Seminar ,aus dem mir
    in Erinnerung geblieben ist (und wir übten es wann immer etwas „auftauchte“):
    „Was wäre ,wenn dies hier jetzt in diesem Moment genau so richtig ist wie es ist.“ Ein
    „bedingungsloses Ja“ zu dem „was jetzt gerade da ist“. Das läßt mich heute noch (wenn ich dran
    denke…..und deine Kommentare bringen es mir wieder ins Bewußtsein 🙂 ) „AUFATMEN“.
    Ich glaube dieses „DURCHATMEN“ schafft dann den Kontakt zu „ALLEM ,WAS IST“ und
    eröffnet die Möglichkeit für eine Riesenauswahl an Inspirationen und kreativen Lösungen
    für den nächsten Impuls…….zB „die Beeren jetzt nicht zu essen ,weil ich noch etwas in der
    relativen Welt der Physikalität bleiben möchte und damit „die für Menschen tödlichen Beeren
    in diesem neuen Moment „nicht das richtige „für mich sind.
    Ich glaube ,ich komme mit diesem „Ja ,zu dem was jetzt gerade ist“ besser zurecht als mit
    dem „Nicht-Bewerten“.
    herzliche Grüße….und danke fürs „Erinnern“ ❤
    Dakma 🙂

    • muniji schreibt:

      **grins**, Dakma… 🙂

      Meine Rede – einfach so sein lassen und gleichzeitig offen für die ‚Botschaft‘ des Augenblicks. Er ist der EINZIGE, den wir je erleben und wir können uns aussuchen, w i e.

      Ich find‘ das grandios. 😀

      LG – mu ❤

  4. sophie1951 schreibt:

    Danke liebe Tula Celine hab ich gelesen. Es ist eh so wie geschrieben steht. Also wer Ohren hat der höre (in erster Linie auf sich selbst 😀 )
    Bei uns ist es leider auch bedeckt (wir sind ein Nebelloch, Linz), aber zumindest ist es verscneit so ca. 20-25 cm, das gibt auch Licht und Helligkeit, leider beginnt es schon wieder zu tauen 😦 😥
    Ganz liebe ❤ ensgrüsse an alle aus dem verschneiten Oberösterreich

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Liebe Tula ❤

      ich schließe mich Sophie an und kann dem nur zustimmen. 😉

      *grins*
      kaum hatte ich euch vom sonnigen Bayern 😎 vorgeschwärmt hat sich schon kurze Zeit später die Sonne mit dicken Wolken bedeckt. 😥

      ….ob die vom Rheinland gekommen sind….. 😆

      ❤ Liebe 'bedeckte' Herzensgrüße aus Bayern wünscht Ingrid ❤

      • dakma schreibt:

        ICH BIN vollkommen unschuldig :-! …… die Rheinlandwolken sind noch hier ! 😉

      • dakma schreibt:

        😐 ah da ist der Strich für „neutral-Smilie“ …..ganz schön kreativ heute mit dem schiefen
        Rücken 🙂
        ICH BIN GROßARTIG !
        WIR SIND GROßARTIG!
        ALLES IST GUT!
        DAKMA

  5. sophie1951 schreibt:

    Liebe Dakma, Ingrid und Tula, Daumen hoch für uns alle ❤ ❤ ❤

  6. sophie1951 schreibt:

    Liebe Dakma,

    also mir geht es ähnlich wie dir. Ich liege seit 30.12.2015 im Bett (Schwindelanfall) und kann hauptsachlich links liegen 😥 Erst hab ichs homöopathisch versucht – ging nicht. Dann WE Arzt
    telefonisch, bekam Tabletten die mein Magen nicht mochte grrrr. Dann noch heißes Ohr rechts und wieder Arzt, Tropfen für die Nase usw.

    Aber ich hab mir angeschaut was dahintersteckt:

    Ich mache gerne alle selbt und bin gerne unabhängig.
    Da im Moment meine Tochter mein Auto braucht (ich könnte sowieso nicht fahren) muss ich auf der ganzen Linie um HILFE bitten und das genau soll ich lernen oder erfahren, ohne wen und aber.
    Die Pflegerin (24 Stundenpflege) meiner Eltern war zu auszahlen, ist meine Tätigkeit, musste ich meinen Sohn bitten, ich musste zum Arzt (der eine Vertretung meines Hausarztes ist) gefahren werden, Medikamente usw. besorgen, einkaufen. Hilfe erbitten auf der ganzen Linie.
    Bei mir hatte es ausserdem noch was mit den Ohren zu (mehr auf sich, sein Inneres, hören) zu tun.
    Hilfe erbitten ist in unserer Familie (väterlicherseits) ein Familienthema, das hat uns mein verstorbener Großvater schon mal erklärt und anscheinend darf ich das jetzt üben (grins Humor ist noch da) 😀
    Claudius (eine gechannelte Energie) sagte einmal zu mir ich muss nicht einverstanden sein wie etwas geschieht, aber ich soll dem anderen vergeben (in Licht hüllen). Da es keinen anderen gibt den ich vergeben soll, vergebe ich mir selber und mache einfach das Beste draus.

    Den Rat kann ich dir geben: mach einfach für dich das beste draus, mach etwas was dir gut tut und dir Freude macht. Das du trotz des eingeschränkt sein, den das sind wir wenn wir krank sind,
    doch mit Freude geniessen kannst.
    Ich wünsche dir dass alles bald wieder heil wird ❤ .

    Alles Liebe ❤
    ICH BIN SOPHIE

    • dakma schreibt:

      Oh liebe Sophie…. danke dir von ganzem Herzen ❤ ❤ ❤ …..das tut sooooo gut. Ich
      kenn "diesen Schwindel 😉 " auch sehr gut …genau wie du kann ich dann auch nur links
      liegen. Ich habe das Gefühl….ich schrieb es hier schonmal….etwas will mich um 180°
      herumdrehen….herumwirbeln…
      Ich wünsch dir auch von Herzen "gute Besserung" und das du ganz schnell herausfindest,
      wo diese Drehung mit dir hin will.
      Ojay ,und den Humor ,den Clown,den kann uns niemand nehmen.
      Ich umarme dich
      Dakma

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        ❤ Liebe Dakma, liebe Sophie und ALLE denen es ähnlich 'kränkelnd' geht ❤ : Humor ist wenn man trotzdem lacht!! 😉

        Ich wünsche UNS ALLEN eine gute Besserung und gebe eine Runde LICHT LIEBE HUMOR FRIEDEN GESUNDHEIT und FREUDE aus!!! 🙂 🙂 🙂

        ❤ Liebe Herzensgrüße aus dem sonnigen Bayern wünscht Ingrid ❤

      • dakma schreibt:

        Na denn „prost“ vom bedeckten (alles Illusion 😉 !) Rheinland nach dem sonnigen (alles Illusion 😀 !) Bayern….danke ,Ingrid für die „Lokalrunde“…… 😀
        Dakma

      • Stonebridge schreibt:

        Sonnnnnnig, seufz schööön, ja wahrscheinlich ist auch der Lichtmangel ein bisschen „schuld“.
        Aber wer will in guten Zeiten schon aufwachen und laut der letzten Tyberon/Metathron Durchsagen werden wir die nächsten 40 Jahre mehr als genug Gelegenheit dazu haben.
        Es ist sozusagen ein Anlass zur Freude, oder so irgendwie.

        P.S. im KosmischenGeflüsterLink unten, steht etwas über den Ohrnerv, der momentan angetriggert wird. 🙂

        Lieben Gruß

  7. sophie1951 schreibt:

    Liebe Dakma, ich weiß nicht welche du brauchst
    :-* ^_^ :p >:o

  8. muniji schreibt:

    Zit.: „Wenn ich bewusst wahrnehme, was ist, ohne es zu bewerten, dann kann ich es so lassen, ohne es ändern zu müssen. Und wenn ich es lassen kann, dann verwandelt es sich von alleine.“

    In diesen wenigen Worten liegt d a s ‚Geheimnis‘ aller Geheimnisse.

    Kennt ihr das?: Ganz gleich, in welcher ‚bewegenden‘, innerlichen und äußerlichen Situation ihr euch gerade befindet, in dem Moment wo ihr euch dann ganz einfach nur eurer Atmung zuwendet u n d sie gleichzeitig so sein l a s s t, wie sie eben gerade geschieht – normalisiert sie sich augenblicklich ganz VON SELBST.

    Zumeist eingeleitet von einem ersten – ‚automatisch‘ einsetzenden – tiefen Atemzug. Was dabei geschieht, ist tiefgehender und bedeutungsvoller, als tausend Worte es sagen könnten.

    Es zeigt uns: Anstatt immer wieder ‚eingreifen‘ zu wollen, um irgendetwas (oder irgend jemanden) zu ‚verbessern‘ – kommt ‚(tatsächlich!) erst dann wieder alles ins Gleichgewicht, sobald wir damit ganz und gar aufhören.

    Damit aufhören, uns immer wieder erneut ins LEBEN ‚korrogierend‘ einmischen zu wollen. Weil irgend etwas ’noch nicht so ist, wie es eigentlich sein sollte‘. Das LEBEN ist schon immer perfekt und vollkommen.

    Mit allem darin – wirklich allem.

    Doch das merkt man erst, wenn man selber ganz still wird – und einfach nur d a ist.

    Dann erst wird wahrer EIN-KLANG von uns erfahren – und d a n n erst fühlen wir auch:

    ALLES IST GUT.

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      Äh – ‚korrogierend‘ klingt fast schon wie Korrosion, was natürlich auch irgendwie passen würde, aber ihr wißt schon was ich meinte… **lach**

      Aber, um noch Folgendes mal in den Raum zu stellen: Was wäre, wenn wir von jetzt auf dann total damit aufhören würden, immer gleich Alles und Jeden zu bewerten – und sei es auch nur in unserem ‚Hinterkopf‘?

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • dakma schreibt:

        Sollen wir diese Idee nun bewerten …. 😉 …… ?
        PS. Ich bräuchte noch die Logistik für ein frech grinsendes Smilie…. wer kann das ?
        Da ❤ für mu !

      • dakma schreibt:

        Danke ,liebe Tula …… 🙂 …. 😆 ….

      • dakma schreibt:

        oh … das sollte doch ein lachendes werden , nochmal : 😆 ….

      • dakma schreibt:

        okay ….das ist wohl „Tränen vor Lachen“ .Das paßt zu dem wiederentdeckten Clown,der
        mich seit dem link auf die Seite von Lex van Someren wieder beschäftigt. Und eigentlich
        ist mir grad auch mehr nach weinen als „frech sein“.Meine körperlichen Einschränkungen
        plagen mich heute früh wieder.
        Wie kann ich es schaffen ,das nicht zu bewerten 🙄 ? 💡 !
        Ich humpele jetzt mal noch dramatisch schiefer durch den Raum und jammere lautstark
        vor mich hin :crg: …..und imaginiere mir ein lachendes Publikum 😆
        Ganz schön anspruchsvoll dieses „nicht bewerten“.
        Da kommt ein alter Spruch :“ Ich kann das nicht“ :opps:
        Das könnt ich gleich auch hier in Szene setzen : 5jährige ,motzend :“Ich kann das nicht!“
        Das (imaginierte)Publikum lacht Tränen : 😆
        Es geht mir besser…..kann euch „den Clown in euch“ nur empfehlen 🙂
        so mal schauen ,was jetzt für smilies hier auftauchen
        ganz liebe Grüße
        Dakma

      • Ingrid Miejuu schreibt:

        Hallo liebe Dakma ❤

        …….du machst den Clown ganz wundervoll….. 😀 'ich schmeiß mich weg' **lach**
        Liebe Herzensgrüße Ingrid ❤

      • dakma schreibt:

        ….kann nicht ,gibt’s nicht ,also nochmal :
        lautstark weinen : 😥
        schämen, „kann ich nicht“ : 😳
        also ich stelle fest : die (ehemals negativ bewerteten 😉 ) smilies klappen heute nicht .
        Also : 😀 have a nice day!
        Dakma

      • Stonebridge schreibt:

        Liebe dakma 🙂 , ich glaube bewerten bedeutet dann doch etwas anderes.

        Du gehst einfach toll mit deiner Situation um. Und ich finde ebenfalls, dass die letzten paar Tage energiemässig sehr anstrengend sind.

        Und falls das jetzt eine Bewertung war, dann eben eine positive obwohl wer bewertet dann das positive als positiv????. 😀 ❤ ❤ ❤

      • dakma schreibt:

        Oh tausend Dank, liebe Ingrid, da hab ich doch tatsächlich „reales“ (wirklichiches?… 😆 )
        Publikum…. vielleicht ist das Jahr der Hinweis für die 2. Karriere ….mmmhhh ?
        ❤ Herzensgrüße an dich auch ❤
        Ps: ich wollte schreiben "vielleicht ist das"" ja"" der Hinweis…." . Der Verschreiber ist aber wunderbar:
        "Das Jahr" wird den Hinweis bringen für den Neustart ….wow…. 😯

      • muniji schreibt:

        Nach all dem hier Gesagten hätte ich noch was zum ‚bewerten bzw. nicht-bewerten‘:

        Bei Bewertungen d e n k t man im Hintergrund ja immer in erster Linie an ‚wert-voller und weniger-wertvoll‘, stimmts? Doch – was wäre wirklich mehr (oder weniger) ‚wert‘, als irgend etwas Anderes oder gar irgend Jemand Anderer?

        Der Punkt ist, aus meiner Sicht:

        All das sind reine Verstandes-Erfindungen, letztlich also vollkommen willkürliche ‚Thesen‘ ü b e r etwas oder jemanden – völlig aus der Luft gegriffen, könnte man auch sagen. Woher aber kommt dann diese Angewohnheit überhaupt?

        Ich denke, sie hat allein(!) mit unserem grundlegenden, menschlichen Überlebens-Trieb zu tun und ist deshalb auch schon ur-alt: „Sind diese Beeren gut für mich? Ist dies ein guter Lagerplatz? Ist das ein gutes Fell, um meine Kinder darin zu kleiden?“ usw. usw.

        Doch die Beeren, die für m e i n e n menschlichen Körper tödlich sind, dienen dennoch im selben Moment manchen Tieren zur leckeren, nahrhaften Speise – vielleicht sogar d e r e n Überleben sichernd.

        Schon in rein materieller Hinsicht ist ‚Wert‘ also bereits etwas sehr Relatives.

        Diese geistig antrainierte Gewohnheit des wertenden Einschätzens haben wir im Laufe der Zeit dann aber auch auf den sog. ‚Wert‘, das ‚Wertvoll/Nicht-Wertvoll-Sein‘ unserer Mit-Menschen(!) übertragen.

        Ja – sogar auf uns(er) SELBST.

        Bis hin zu der feststehenden Meinung, was ein ‚guter‘, und im Gegensatz dazu, ein ‚böser‘ Mensch ‚ist‘. Strikt, rigoros und ganz und gar lieblos – allein aus der Sicht unseres v o n uns selber so programmierten menschlichen VERSTANDES..

        Was also ist: Nicht-Bewerten?

        Es ist die gelebte Annahme, das grundlegende Akzeptieren des momentanen(!) So-Seins von Allem und Jedem – in jedem Augenblick. Ohne jede Einschränkungen und ohne jegliche ‚Vorbehalte‘.

        JESHUA: „Liebet (auch) eure ‚Feinde‘!“

        Eine innere Haltung ALLEM gegenüber, die jede geistige ‚Dual-ität‘ in nur einem Moment transzendiert. Den Weg f r e i machend, für eine wahrhaft tiefe und von Herzen kommende Begegnung von Mensch zu Mensch – von GOTT zu GOTT.

        Mit Allem-was-ist.

        Allein die Tatsache der DA-SEINS von Etwas oder Jemandem, b e w e i s t sein uneingeschränktes RECHT, sich auch genau so zum Ausdruck zu bringen, wie er/sie/es gerade tut.

        Ohne jede Ausnahme. Geliebt und unterstützt vom LEBEN selbst.

        Bewertungen sind k e i n Ausdruck von Liebe, denn:

        LIEBE – bewertet nicht.

        Und weil das so ist, ist sie auch die einzige Kraft, die alles ‚aufgesetzte‘ Unwirkliche in unserem Bewusstsein auflösen kann und dies auch tut, sobald wir uns ihrer wieder bewusst werden.

        Sie allein sprengt alle ‚Ketten‘, mit denen wir uns bis jetzt im dualistisch-einschränkenden 3D-Bewusstsein gehalten haben, löst alle ‚Grenzen‘ zwischen uns und ALLEM was uns umgibt, unumkehrbar auf – für immer.

        LIEBE lässt So-Sein.

        Im Wissen, dass nichts so b l e i b t, wie es gerade ist. 😀

        Sie ist für Dich da, gibt Dir auch manchen Rat, falls Du einen brauchst, tröstet Dich, wenn Du Dich ‚verloren‘ glaubst, hält Dich für immer in ihren Armen – ob Du es weißt, oder nicht.

        LIEBE (be)wertet nicht – LIEBE liebt.

        Bedingungslos.

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • dakma schreibt:

      Das „Schock“-smilie eignet sich nicht zum staunen : also „Neustart 2016….wow… :staun: .. 🙂

  9. Saraj schreibt:

    Ich habe Anselm Grün immer schon gern gelesen, besonders in Zeiten, als es mir nicht so gut ging…. ich finde seine Bücher so wohltuend, wie warme Milch mit Honig 😀
    Dankeschön ❤

  10. Stonebridge schreibt:

    Und Achtsamkeit…… ❤

  11. Ingrid Miejuu schreibt:

    Ein klasse Text für alle ‚erhitzten Gemüter‘ 😉
    ❤ Danke dafür Ihr Lieben ❤

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