Sternenbotschaft: Maternus von Sirius – Dezember 2015

Sirius - Botschaft

Von Problemen, Herausforderungen und Aufgaben

     Ich grüße dich, geliebte Menschenfreundin, Maternus spricht zu dir/ zu euch, eben zu denen, die sich gerufen fühlen, ein wenig meinen Ausführungen zu lauschen.

Ihr schreitet voran: jeder auf seiner Bahn. Mal ein wenig abschweifend davon, doch wenigstens in die richtige Richtung. Vom Prinzip her ist also alles im grünen Bereich. An Ablenkung mangelt es auf diesem wunderschönen Planeten ja wirklich nicht. Doch wenn ihr einmal begriffen habt, dass wir euch immer zur Seite stehen, ihr gewissermaßen nur eine Aufgabe als solche erkennen müsst und schon uns miteinbeziehen könnt, dann ist ein solch großer Erkenntnisgewinn die Folge, dass ihr euch um Stufen entwickelt habt und nun wahrhaftig nicht mehr von ‚gar schweren Problemen‘ oder ‚überwältigenden Heraus­forderungen‘ sprecht, sondern nur noch galant von ‚Aufgaben‘.

Probleme sind in der Regel zum Scheitern verdammt, spürt nur einmal in die Schwingung dieses Wortes hinein. ‚Herausforderung‘ ist zugegebenermaßen ein recht hübsches Wort, doch es trägt durchaus auch eine Charakteristik, ein gewisses Maß an Ego, stolzgeschwellte Brust oder gerade das Gegenteil der herabgewürdigten Niederlage, je nachdem, ob der Herausgeforderte ein Täter- oder Opfer-Typ ist. Wer sich einer Herausforderung stellt, der steht kurz vor dem Kampf. Kannst du das spüren? Nun haben wir aber schon des Öfteren darüber gesprochen, dass Liebe eben gerade dies NICHT tut. Liebe kämpft nicht – Liebe IST! Und nur in diesem SEIN (kleine Nebenbemerkung: Das Wort ‚IST‘ ist die 3. Form Singular von SEIN.), also nur in diesem SEIN kann eine Aufgabe ihre Entsprechung finden, ihr würdet das als Lösung bezeichnen. Da wir aber von Problemen absehen, haben wir auch keine Lösung, sondern eine Entsprechung, die eine Aufgabe ins Fließen bringt und somit im göttlichen Plan des Lebens eingebunden und vorgesehen ist.

Leben ist Fließen. Fließen ist Wandel in Harmonie. Harmonie ist Liebe. Liebe ist Gott. Und hier schließt sich nun der Kreis, denn Gott ist Leben. Allen Aussagen gemein ist das Wort IST, somit sind wir also wieder beim SEIN. Wie schön!

Gestattet mir kurz eine Anmerkung  zu dem so unauffälligen Wort AUFGABE: Habt ihr bemerkt, was so wundervoll darin schlummert? Jawohl – AUFGEBEN! Ist das nicht fantastisch? Da ist doch gewissermaßen die Lösung schon da, bevor der ‚Forschungsgegenstand‘ überhaupt in Erscheinung getreten ist. Aufgeben, hingeben: Die Situation erkennen, wahrnehmen und direkt, sozusagen im gleichen Atemzug AUFGEBEN, d.h. das Ego, oder auch kleines Ich genannt, der Verstand oder wer auch immer, kapituliert sofort. Will heißen, er hat die Faxen dicke, kommt sowieso nie zum Einsatz, wenn die Schwingung hoch, ein Problem als Aufgabe erkannt ist. Heißt aber auch: Der Mensch ist in sich zentriert, angebunden an das Göttliche.

Im geistigen Sinne, losgelöst vom Außen und von Materie, zeigt dieser Mensch jetzt ein Schwingungsfeld, das die geistigen Freunde und Helfer mit auf den Plan ruft, sie wie magnetisch anzieht. Das ist die Wirkung des Grundsatzes, der besagt: Alles-Ist-Eins; jetzt und hier nun in Aktion. Merkt euch das, das ist extremst hilfreich: Wenn ihr Eins mit Allem seid, dann ist die Trennung so dermaßen aufgehoben, dass euer Verstand das nicht erfassen kann. Er kann es sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht vorstellen. Denn ihr werdet merken, dass nun Dinge in der Lage sind zu geschehen, die in der Trennung niemals stattfinden könnten: Menschen denken plötzlich das Gleiche, haben identische Ideen, Dinge tun sich, ohne dass einer begründen könnte, wie oder warum er gerade jetzt so agiert. Ereignisse reihen sich aneinander, die nur noch als Wunder oder Verrücktheit bezeichnet werden können. Es ist, als würden geistige Fäden alles leiten und lenken. Der Ungläubige spricht von Zufall, um sich nicht weiter damit auseinandersetzen zu müssen und auch, um nicht den Verstand zu verlieren. Der Wissende wird zum Gläubigen.

Je achtsamer ihr werdet, umso reichlicher werdet ihr die Erfahrung machen, dass eigentlich nichts Normales mehr geschieht. Oder ihr gewinnt die Erkenntnis, dass das Verrückte völlig normal ist und dass die alltäglichen Abläufe, die sich in der Trennung von Gott abspielen, also egobasiert und verstandesorientiert sind, so lähmend sind, so abwegig, dass dies eigentlich das völlig Unverständliche ist und nicht die vermeintlichen Wunder, die so aufbauend, da in Einheit entstanden sind. Und daraus resultierend werdet ihr endlich erkennen müssen – ja wirklich müssen, da es so offensichtlich ist –, dass Trennung nie förderlich ist, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Probleme mit sich bringt.

Euer Leben erhält eine völlige Neuausrichtung, wenn ihr das ganze Wissen, das ihr eingesaugt habt, in die Praxis umsetzt, Wissen in Tun wandelt. Ihr seid auf dem Weg, jaja, das sagte ich bereits. Doch gemessen an den Möglichkeiten, die euch erwarten, habt ihr gerade einmal davon gekostet. Und der Unterschied wird immer großartiger, die Geschehnisse immer skurriler und auch banaler, so dass wir anzunehmen hoffen, dass auch die Schläfer noch in ihrer Komfortzone berührt werden und erwachen, um den großen Wandel zum Aufstieg ins Licht, der nicht aufzuhalten ist, da in vollem Gange, in materieller Gestalt mitzuerleben. Schließlich war das euer Motiv und Wunsch, gerade zu dieser Jetzt-Zeit-Qualität zu inkarnieren.

Erkennt doch bitte endlich, dass Wissen allein euch nicht zu Erkenntnissen verhilft. Erst das gefühlte Wissen, das gelebte und bewusst zum Fließen gebrachte Wissen erhebt euch in den göttlichen Strom und befreit euch von sich zusammenziehenden, einengenden Situationen, die gar zu schnell zu Problemen und Herausforderungen mutieren.  Lasst euch einfach fallen, gebt im Sinne von ‚wahrgenommenen, erkannten Aufgaben‘ auf und erntet das Zusammenspiel in der göttlichen Einheit. Sonst ist es, als würdet ihr zu einem festlichen Anlass einladen: Du bringst das Haus auf Hochglanz, dekorierst es wunderschön, kreierst ein fantastisches Menü, alles ist perfekt arrangiert und du bist voller Vorfreude und prickelnder Erwartung. Doch dann klingelt es und – du machst die Tür nicht auf! Einfach so! Der geladene Besuch steht vor der Tür und du machst nicht auf! Ja, ist das noch zu fassen? ‚Der spinnt doch‘, rufen die Menschen aus.

Das ist frappierend vergleichbar dem, der das göttliche Bewusstsein schult, Wissen schafft ohne Ende, die kosmischen Gesetze studiert und – am Ende sein Herz Gott verschließt, ihn nicht einlädt, Wohnung in ihm zu beziehen, ja durch ihn zu wirken, ihn zu lenken. Obwohl gerade das sein Sinnen war. Ja, ist das noch zu fassen? Doch sind die Menschen hier um ein Vielfaches großzügiger im Bewerten. Das der hier spinnt, hört man nicht oder wenigstens kaum.

Am Ende hat es der Mensch leichter, der ohne Wissen blindlings glauben und Vertrauen kann. Dem steht der Verstand nicht halb so viel im Weg, noch verschließt er ihm das Herz. Doch Bewusstsein schaffen macht große Freude …; die Frage nach dem Sinn ist spannend …; die Antworten sind aufbauend und erhebend …; so ist nichts Verwerfliches daran, das Innere zu erforschen, zu beobachten, ihm auf den Grund zu gehen. Doch bitte, liebe Freunde, vergesst nie, dass ihr Bewusstsein nur schafft, Wissen nur anhäuft, um auch wahrhaft den Schritt zurück nach Haus, zurück zu eurem Ursprung zu erleben und zu gehen; dass ihr Erfahrungen nur sammelt, um Erkenntnisse erwachsen zu lassen und Vielfalt im göttlichen Sinne zu mehren; dass Liebe nur empfangen kann, wer sich ihr hingibt und dass Trennung nur überwindet der, der sich öffnet für All-Eins.

Doch habt ihr diese Schwelle überwunden – und ihr werdet darin immer wieder geprüft, so könnt ihr frohlocken:

Nun stehen das Glück, die Freude und die Leichtigkeit,
die Freiheit und die Harmonie auf eurer Seite.
Nun dient die Einheit euch und ihr seid Eins in ihr, in Gott.
Das Leben fließt.
Und gleich, was kommt daher, ihr fühlt die Einheit immer mehr.
Die Rädchen greifen ineinander, das Göttliche bedingt nur Wunder.
Aus Bitten wird Danken.
Denn in Eins integriert bietet Liebe euch Schutz und Geborgenheit hier.
Geführt und getragen in Gottes lebendiger Schar
steht ihr dort, wo ER es bedingt,
fließt in der Ganzheit des Lebens mit.

Freunde, habt ihr diese Stufe erst geschafft,
haltet diese Schwingung permanent,
so folgt als Konsequenz, dass euch, dem Kollektiv enthoben,
neue, ungeahnte Ebenen nun erwarten.
Geweckt wird nun die Lust auf mehr,
ein Sehnen, unergründlich, macht sich breit,
aus ungeahnten Tiefen lang vergessener Ebenen des ewigen Seins steigt es auf,
schafft sich Raum, erklimmt bewusste Stufen nun,
strebt hin zu weiter wachsendem, bewusstem Sein und höherem Erleben.
Seid gewiss, der Weg ist vorbereitet, freigegeben
dem goldenen Zeitalter entgegen.

Maternuns von Sirius durch Kathrin Dijanina, Dezember 2015

Quelle: https://sites.google.com/site/kathrinsgechanneltebotschaften/maternus-von-sirius/von-problemen-herausforderungen-und-aufgaben

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21 Antworten zu Sternenbotschaft: Maternus von Sirius – Dezember 2015

  1. BixRon schreibt:

    Mein Wocheneinkauf mit meinem umfunktionierten Buggy war so schön ❤
    Ich schob stolz mein Wägelchen vor mir her, es ging so leicht und meine Arme sind ausgeruht 😀

    Ich hatte schon immer Freude daran, etwas anders zu machen als ‚üblich’, es macht einen UNTERSCHIED zum gewohnten, alltäglichen Ablauf der Dinge.
    Ich Bin ein Schöpfergott der – zum Positiven hin – kreativ verändert.

    Und Ich liebe es, Dinge umzufunktionieren, einem anderen Zweck zuzuführen, ob Wäscheklammern, Gummibänder, Wolle, Nägel, Draht, Plastiktaschen, Wäscheständer, Vorhang/Gardinenstangen, Goldfoliendecken (diese sind wunderschön dekorativ!) 😀

    Ich freue mich so sehr auf Weihnachten, keine Ahnung wieso, denn Ich werde mein Weihnachten wie immer für MICH genießen. Aber es fühlt sich so freudig an.

    Auf dem Rückweg vom Supermarkt fiel mein ‚gelenkter Blick’ wieder auf ein Nummernschild auf dem stand: „DU 9“.
    In der Nacht wurde mir eine horizontale Reihe mit 3 Dreifachstrichen ‚≡’ nebeneinander gezeigt.
    3 x 3 = 9.

    ❤ liche Grüße
    ICH BIN – WIR SIND ☀

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Hallo liebe Bix ❤

      die '9' steht in der Nummerologie für die VOLLENDUNG das neue Jahr 2016 hat die Quersumme '9', wer weiß was auf uns für eine neue Überraschung zukommt? Ich freue mich aber auf jeden Fall schon sehr was da im neuen 9er Jahr so kommen mag. 😉

      Ich wünsche EUCH ALLEN eine schöne, ruhige Weihnachtszeit und ganz viel Licht und Liebe 2016! ❤ 🙂

      Liebe Herzengrüße Ingrid ❤

      • BixRon schreibt:

        Oh, Danke für den Hinweis liebe Ingrid ❤

        Na dann kann die Neu(n) ja kommen 😀
        Ich Bin bereit ❤

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN BIX ☀

    • sophie1951 schreibt:

      Liebe Bix
      die Drei sind die aufgestiegenen Meister (3×3)
      Die Neun hat Ingrid schon erwähnt.
      Ein wunderschönes Weihnachtsfest wünsche ich DIR und ALLEN ANDEREN ❤

      Alles Liebe
      ICH BIN SOPHIE

      • BixRon schreibt:

        Danke, liebe Sophie ❤

        Momentan habe Ich in meinem Universum so viel Freude und Einsichten, es sind so viele und so unterschiedliche – Ich kann es nicht in Worte fassen und erklären.

        Ich wünsche uns allen wundervolle und segensreiche Weihnachtstage ❤

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN – WIR SIND ☀

      • BixRon schreibt:

        http://www.abrahamforum.org/abraham-zitate/das-tagliche-abraham-zitat-teil-t1802-1000.html#p54775

        Tut einfach Euer Bestes, um ausgeglichen zu bleiben.
        Eines der hauptsächlichen Dinge, die ein Ungleichgewicht von Energie verursachen, ist, zu viel von Euch selbst zu verlangen in Bezug auf Zeit und Anstrengung.
        Anders gesagt, Ihr könnt Euch nicht ständig übernehmen, so dass Ihr physisch müde seid, und dann erwarten, fröhlich zu sein.
        Die Faustregel muss also diese sein: „Ich werde sehr, sehr, sehr glücklich sein und dann das tun, für das ich noch Zeit habe.“

      • Stonebridge schreibt:

        Abraham vielen Dank für die frohe Botschaft. ❤ glücklich zu sein um dann glücklich zu leben…….

  2. muniji schreibt:

    Zit.: „Ereignisse reihen sich aneinander, die nur noch als Wunder oder Verrücktheit bezeichnet werden können. Es ist, als würden geistige Fäden alles leiten und lenken.“

    Ja, im 5D-Bewusstsein ist dies ’normal‘. Man stelle sich einfach eine nie endende ‚Glücksträhne‘ vor.

    M e h r als das.

    Einen Zustand, in welchem sog. ‚Probleme‘ erst gar nicht in unserem Bewusstsein erscheinen, da sie bereits gelöst sind, noch bevor wir auch nur den kleinsten Moment hätten darüber ’nach‘-denken können.

    Erlebte Erfüllung von Augenblick zu Augenblick – nahtlos ineinander übergehend. Gleichzeitig geführt, getragen und geleitet, im vollkommenen Fließen reinster Harmonie mit Allem und Jedem.

    Das unmittelbare Erleben unseres absoluten Geborgen-SEINS, in der immer reinen, liebevollen Umarmung des EINEN, ALLES SEIENDEN. Jenseits jeder ‚menschlichen‘ Vorstellung von Glück.

    Es gleicht mehr einem ‚Schweben‘ in Leichtigkeit, vereint mit dem nie endenden, immer vollkommenen FLUSS des EINEN SEINS. Der innere Frieden währenddessen ist unaussprechlich, erfüllt uns in jedem Winkel unseres Seins und trägt all unser Handeln.

    Es ist nicht nur möglich – es ist unser ursprünglicher Seins-Zustand.

    Nichts kommt dem gleich, noch kann er wirklich mit Worten beschrieben werden – nur erlebt und erfahren.

    * * *

    Vor Jahren saß ich einst an einem ruhigen Abend an meinem Schreibtisch, mit einem großen, weißen DIN-A3-Block als meine Schreibtischunterlage, auf dem ich augenblicklich zu notieren pflegte, was mir an Ideen und Inspirationen zufloss.

    Plötzlich fühlte ich eine starke Erinnerung an einen Meister, den ich die Ehre hatte, vor etwas mehr als 400 Jahren begegnen zu dürfen und der mich damals für kurze Zeit anleitete, unterwies und Vieles lehrte…

    Und im nächsten Moment ‚erschienen‘ folgende Worte in meinem Geiste, die ich wie automatisch in einem Stück niederschrieb. Ich teile sie hier mit Euch zum ersten Male:

    Freunde,
    lasst uns leeren jedweden Tag
    den Kelch
    den einst wir aus der Hand gegeben
    zu tauchen in
    der kühnsten Spiele Schattendasein.

    Hinfort damit.

    EIn wunderlich Geheimnis ward
    uns preisgegeben
    von göttlich Atem alt.

    Drum nicht verzagt.

    Sterne harren unser.
    Bergend, hütend
    unsere Namen.

    Ich konnte seine Nähe im selben Moment so sehr spüren, als wäre er i n mir – mit jeder Faser meines Seins. Noch heute lässt mich die Erinnerung an diesen Moment – innerllich beben vor Freude, Staunen und Glück.

    Vielleicht gefällt’s Euch ja.

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • EmmyX schreibt:

      Lieber muniji,
      dein Gedicht hat mich erst wirklich beim zweiten Durchlesen erreicht. Du hast das schon viele, viele Jahre – die Worte, die dir durch den Kopf gingen, die dich in Liebe eingehüllt haben. Es waren Worte, die ganz speziell für dich und an dich waren. Nichtsdestotrotz sind es ganz besondere Worte, die auch andere erreichen – aber es braucht etwas Zeit. Natürlich ist Zeit eine Illusion – ja, nach dem zweiten Lesen sehe ich es auch – DANKE!

      Aber ich habe ein „Problem“ bei der Durchsage von Maternus vom Sirius. Das Wort heißt „AUFGEBEN“ Ich verstehe (sehr), dass ich die „Gäste“ wirklich gerne einlassen möchte, nachdem ich mir so viel Mühe beim Vorbereiten und Tisch-Decken gegeben habe. Ich möchte nicht, dass sie vor der Tür warten müssen und nicht eingelassen werden. Doch dass aus einer (positiven) Aufgabe ein „Aufgeben“ werden soll??? Wenn ich aufgebe, habe ich bereits verloren! Los-lassen – okay. aber „aufgeben“??? Damit öffne ich der Dunkelheit Tür und Tor!? Das ist der Aspekt, der die Gäste wohl vor der Tür warten lässt, obwohl ich den Tisch gedeckt habe…

      • muniji schreibt:

        Liebe EmmyX,

        ja, ich habe diese Worte seit vielen vielen Jahren – und ja, sie waren natürlich nur für mich in jenem Augenblick. Auch haben sie etwas ‚Shakespeare‘-haftes, ich weiß.

        Ich teilte sie hier auch nur deshalb mit, um zu zeigen, dass so etwas JEDEM von uns geschehen kann, in jedem Moment.

        Was das ‚Aufgeben‘ angeht… es gibt ja mehrere Möglichkeiten, diesen Begriff zu ‚verstehen‘. Hier, in dieser Maternus-Durchsage, erkenne ich aus dem Zusammenhang des darin Gesagten nur eine ‚Bedeutung‘ heraus:

        Das, was im Englischen mit ‚Surrender‘ bezeichnet wird.

        Damit ist gemeint, es aufzugeben, nur ‚auf-uns-selbst-gestellt‘, also nur ganz allein mit unserem Verstand (der ja nur weiß, was er bereits k e n n t), ein ‚Problem‘ angehen und ‚lösen‘ zu wollen. Das jeweilige Anliegen eben nicht mehr allein und nur auf unsere eigenen, PERSÖNLICHEN Schultern zu legen – und uns auf diese Weise unnötig zu ‚belasten‘.

        Stattdessen die Situation zu betrachten, im Wissen, dass der Weg zu ihrer Veränderung in etwas Anderes schon bereit liegt – und auch ganz von SELBST auftauchen wird, wenn wir in der STILLE bleiben, die uns diesen Weg auch offenbaren wird.

        VERBUNDEN mit dem Wissen, dass alles GETANE immer auch gemeinsam(!) GETANES ist.

        Da wir, jeder und alles, gleichzeitig alles immer und ohne Ausnahme gemeinsam(!) zusammen-hängend tun und erleben – und deshalb(!) an diesem gemeinsamen Erleben immer auch das GANZE, also a u c h Wesen/eigene Seelen-Anteile in anderen ‚Dimensionen‘, daran beteiligt sind.

        Ja, s i n d.

        Weil eine ‚tatsächliche Getrenntheit zwischen uns‘ nicht existiert – und auch nie existiert hat.

        Es bedeutet also, einen Geistes-Zustand aufzugeben, der sowieso immer illusorisch war.

        Weil er der Wirklichkeit – niemals entsprach.

        Maternus versucht hier das ERGEBNIS dieser Auf-Gabe z.B. so zu beschreiben, wie in dem Absatz der mit diesen Worten beginnt (Zit.):

        „Im geistigen Sinne, losgelöst vom Außen und von Materie, zeigt dieser Mensch jetzt ein Schwingungsfeld, das die geistigen Freunde und Helfer mit auf den Plan ruft, sie wie magnetisch anzieht. Das ist die Wirkung des Grundsatzes, der besagt: Alles-Ist-Eins; …“

        ‚Aufgeben‘ in diesem Sinne ist also etwas Befreiendes.

        Ver-ein(s)-fachendes.

        Erleichterndes.

        Wir kennen das eigentlich auch schon längst, immer wenn wir bereit sind uns auch Anderen gegenüber in irgend einer Angelegenheit mitzuteiilen und – zu ö f f n e n.

        Was meinst Du dazu, EmmyX? Trifft’s das auch für Dich?

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • EmmyX schreibt:

        Ja, lieber muniji – viel „Zeug“ zum Nachdenken!
        Ich bin überaus Kirchen-Pastoren-Papst-geschädigt! Vermutlich fällt es mir da auch besonders schwer, mich (wieder) hinzugeben. Ich war (bin) Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit. Daher fällt es gerade mir besonders schwer, los-zulassen; mich hinzugeben!. Ich bin es, der helfen will und muss. Ich sehe doch, was auf dieser Welt alles noch nicht stimmt! Ich sehe so viel Falschheit! Sammelaktionen, die die Ärmsten der Welt vorschieben, die auf die Tränendrüsen drücken, jedoch nur wieder diesen „Mob“ reich machen sollen. Und ich WEISS, das ich dem KEINE Energie (mehr) gebe (geben soll!!!!)! In der letzten Zeit habe ich auch schon sooooo viel gelernt!
        Trotzdem.
        Ein fahler Nachgeschmack bleibt. Was, wenn ich mich (einfach nur) zurückziehe – das Elend auf der Welt einfach nicht mehr beachte (a u f g e b e ! !??)
        Was bleibt dann denen, die noch nichts sehen? Natürlich kann ich mich einfach abwenden und nach Innen gehen – ich kann das; aber was für ein „DING“ wäre ich dann? Ich harre hier aus und „gebe nicht auf“ bis die „Dunklen“ nicht mehr die Ärmsten der Armen ausquetschen; auch diese Menschen – selbst wenn sie über diese Großartigkeit des Universums noch nicht wissen sollten – haben es verdient, ein glückliches und ausgefülltes Leben zu führen. Wir sind auf dieser Welt, weil wir Glück, Freude und Frieden erfahren wollen!!! Ich segne EUCH – ich gebe und fühle Licht und Liebe für jedes Wesen auf diesem Planeten. Ich sende mein Mitgefühl, meine Liebe, mein Licht und die violette Flamme der Transformation für alles, was JETZT noch nicht im Lot ist. Und bevor ich das noch nicht erreicht habe GEBE ICH NICHT AUF!
        Sorry – habe mich (wieder) (etwas 🙂 🙂 ) hinreißen lassen. Ich bin Empathin! Ich kann nicht im Trockenen sitzen, wenn andere im Regen stehen!

      • muniji schreibt:

        Liebe EmmyX,

        …das eine schließt das andere nicht aus. Dein Herz ist von so großer Empathie erfüllt – und Du gibst ihr nach – gibst Dich ihr hin – weißt, wer Du bist und auch, was Du jetzt sein willst.

        Was braucht es mehr, als das?

        Solange Du ‚kämpfst‘ und stark bist f ü r – und nicht ‚gegen‘ – und Du sich gleichzeitig alles auch entwickeln l ä s s t, werden jede Deiner Bemühungen und Aktionen auch die von Dir gewünschten Ergebnisse hervorbringen.

        Das ist die neue Balance, die uns alle jetzt erwartet – bewusst zu Sein u n d uns zur gleichen Zeit vom EINEN FLUSS tragen lassend.

        Wofür solltest Du ’sorry‘ sagen müssen..? Für Deine so lebendige Anteilnahme?

        Sicherlich nicht – vor niemandem.

        ALLES LIEBE – und eine wunderschöne Weih-nachts-zeit ❤ ❤ ❤

        muniji – 🙂 🙂 🙂

      • EmmyX schreibt:

        ❤ ❤ ❤ 🙂

      • BixRon schreibt:

        Liebe EmmyX,

        mir laufen auch immer wieder die Tränen übers Gesicht, wenn Ich sehe, welches Unrecht – Ich sage einmal ‚geschah’ um es nicht in die Gegenwart zu ziehen.

        Dann denke Ich mit aller Kraft und Inbrunst:

        „Menschen und alle Lebewesen der Erde, es wird uns allen sehr, sehr gut gehen.
        Die Finsternis ist VORBEI und die letzten Reste lösen sich jetzt auf“.

        Für mich ist Solidarität und Einheit nicht, mich solidarisch mit dem Elend und dem Schmerz zu machen (mit leiden), sondern mich solidarisch zu machen mit dem Wohlergehen und dem Glücklichsein ALLER.

        Und das beginnt in mir, in meinen Gedanken und in meinem Herzen.

        „Ich wünsche allen Menschen und Lebewesen, dass sie sich ebenso großartig fühlen wie ICH. Es soll uns allen immer sehr, sehr gut gehen“.

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN – WIR SIND ☀

      • Stonebridge schreibt:

        Danke Bixie, das hast du schönherzvoll geschrieben, danke für die Berührung….. ❤

        Hier hab ich noch was zu den DREI gefunden, heute vom DenkeAndersBlog……

        https://denkeandersblog.wordpress.com/2015/12/24/3-wesen-aus-licht-eine-nahtoderfahrung/

        Alles Liebe

      • BixRon schreibt:

        Oh, liebe Tula Celina, wie wunderschön das ist ❤

        Ich hatte keine solche Nahtoderfahrung, aber Ich kann dieses Erlebnis sehr gut nachempfinden, denn Ich hatte schon viele überirdische Erlebnisse.

        Einmal war Ich nachts in der Sonne, Ich sah mich als weißes, formloses, wolkenähnliches Wesen …
        Ich freue mich auf mein Leben oberhalb von 3-D und Ich weiß, dass wir dieses Mal nicht ‚sterben’ müssen um all das zu erleben ❤

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN – WIR SIND ☀

      • Stonebridge schreibt:

        Liebe Bixie, ich hatte ebenfalls kein Nahtoderlebenis aber in meinen „Reisen“ erleben ich dasselbe.
        Ja die Sonne ist Innen ganz ganz wunderbar, es gibt da einen Garten den ich sehr liebe, für mich hat er die Energie des in der Bibel beschriebenen Paradieses.
        Helios, ist der Bewohner der Sonne und sein Sohn, ebenfalls Helios. Ich verbringe viel Zeit mit Ihnen, immer wieder.
        Während ich hier das schreibe, und eben das auch mit der Bibel, mmhh…GottVater – GottSohn….Sonnengötter /Mayas.

        Ja, die Sonne mmhh….ich muss jetzt ein bisschen meditieren.

        Alles Liebe ❤

      • BixRon schreibt:

        Klasse, liebe Tula Celina,
        Deine Antwort erinnert mich an ein Erlebnis das Ich vor etwa 13 Jahren hatte.

        Damals schaute mich eine Wesenheit an und Ich hörte den Namen „Herr Helios“ 😀
        Mein Rücken wurde während dieser Zeit – es waren einigen Wochen – immer ganz heiß.

        Einmal erzählte Ich einem Freund davon und er erzählte mir, dass er auf der Rückfahrt in seinem Auto auch einen ganz heißen Rücken gefühlt hatte. Da hatte er wohl auch Kontakt mit dem Herrn Helios 😀

        Im Laufe der letzten Jahre hatte Ich das ganz ‚vergessen’ – Danke für die Erinnerung ❤

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN – WIR SIND ☀

      • Stonebridge schreibt:

        🙂 Ja die Kundalini und somit ist der eindeutige Beweis erbracht, das wir nicht vom Affen sondern von der Sonne abstammen. 😉 ❤

    • Stonebridge schreibt:

      Es gefällt und berührt sehr lieber Muniji, danke dafür und euch allen frohe und friedvolle Feiertage. ❤

      Liebe Grüße

  3. Stonebridge schreibt:

    http://www.lichtweltverlag.com/de/blog/index.html

    Sai Baba, schön zusammengefasst vom LWV.

    Ich mag den Sai Baba auch sehr gern. Noch immer. 😉 ❤

    Liebe Grüße

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