NESARA-Report: Zur momentanen Lages des Weltfinanzsystems und aktuelle geopolitische Entwicklungen (16.Dezember 2015)

NESARA Report

„Monetärer Wahnsinn“ der FED und EZB ist beängstigend – GoldCore bei Keiser Report

Max Keiser führte vergangene Woche ein Interview mit Mark O’Byrne, dem Research Director bei GoldCore. Das Video wurde vergangenen Samstag veröffentlicht.

Die wichtigsten besprochenen Aspekte und Themen:

• „Monetärer Wahnsinn“ der EZB und FED ist „beängstigend“
• Man hat aus der Finanzkrise „absolut gar nichts gelernt“
• „Finanzielle Heuchelei im großen Stil“
• Irland war ein Vasall des Bank of England und nun der EZB
• Irland benötigt „finanzielle und monetäre Unabhängigkeit“
• Riesige Nachfrage nach Gold und die Preise werden trotzdem nach unten manipuliert • Arbeitslosigkeit in den USA liegt in Wahrheit wahrscheinlich bei 15-20%
• Dollar könnte kurzfristig steigen, wird langfristig aber anfällig sein
• Russland und China könnten Gold als geopolitische Waffe monetarisieren
• Gold und Silber sind „Absicherungen in Lokalwährung“

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Wir erleben gerade den Beginn einer neuen Finanzkrise

… und jeder, der behauptet, es sei doch gar nichts Besonderes los, ist entweder völlig verrückt oder völlig falsch unterrichtet. Allein in den letzten Tagen sind drei Anlagefonds komplett in sich zusammengebrochen – und an der Wall Street breitet sich rasant Panik aus. Fonds, die von Third Avenue Management und Stone Lion Capital Partners aufgelegt worden waren, haben die Zahlungen an ihre Investoren eingestellt, und ein dritter Fonds, der von Lucidus Capital Partners verwaltet wurde, hat sein gesamtes Portfolio liquidiert. Wir erleben gegenwärtig eine Endzeit- und Panikstimmung, wie es sie seit der großen Finanzkrise von 2008 nicht mehr gegeben hat.

Und viele, die jetzt noch zögern, werden alles verlieren. Und für den Fall, dass Sie sich fragen, was eigentlich los ist – genauso sieht eine Finanzkrise aus. 2008 gerieten zuerst andere weltweite Aktienmärkte ins Trudeln, dann brachen die Ramschanleihen ein, und zuletzt kam es zum Zusammenbruch auf dem amerikanischen Aktienmarkt. Genau die gleiche Entwicklung vollzieht sich derzeit vor unseren Augen…

Quelle und weiter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-snyder/wir-erleben-gerade-den-beginn-einer-neuen-finanzkrise.html

 

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Geldanlage: Weshalb die Eliten den Goldpreis drücken

Wird der Goldpreis bald dauerhaft dreistellig? Einige Propagandisten behaupten das. Aber warum steigt der Goldpreis trotz Liquiditätsflut, Terror und Kriegen nicht?

Die ehrliche Antwort lautet: Weil einflussreiche Kräfte kein Interesse daran haben. Mächtige Eliten planen nämlich, ihr Portfolio mit Gold aufzustocken.

Da kommen niedrige Preise wie gerufen. Als der Goldpreis im Jahr 2011 der 2.000-Dollar-Marke (umgerechnet 1.834 Euro) pro Feinunze entgegeneilte, da gab es für viele Analysten und Finanzjournalisten kein Halten mehr…

Quelle und mehr: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-brueckner/geldanlage-weshalb-die-eliten-den-goldpreis-druecken.html

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Investoren aufgepasst! Warnung vor Zusammenbruch des Kreditmarktes

John Stepek, der Herausgeber von Money Week, hat den jüngsten Crash der Investmentfonds im Junk-Anleihemarkt betrachtet und warnt berechtigterweise, dass es sich dabei um ein Warnsignal handelt:

Wenn Sie die Finanzkrise miterlebt haben, dann erinnern Sie sich vielleicht daran, dass Fondspleiten eines der frühen Warnsignale waren.

Diverse Fonds scheiterten im Vorfeld der Krise, als schlechte Wetten auf riskante Anlagen schief gingen und die das wirtschaftliche Umfeld zunehmend unnachsichtig wurde.

Warum erinnere ich Sie daran? Weil wir gerade Zeuge der größten Investmentfondsschließung in den USA seit dem Jahr 2008 geworden sind…

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Roy Beck – warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und “Refugees Welcome”-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko…

Quelle und weiter: http://www.politaia.org/wichtiges/globale-armut-und-migration/

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weitere Artikel:
Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/
Peace, Love&Unity…..die EK-REdaktion

Über erstkontakt blog

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