Sternenbotschaft: Die Arkturianische Gruppe (durch Marilyn Raffaele) – 13.Dezember 2015

die Arkturianer

Habt keine Furcht Wohlwollen auszudrücken“

Ihr Lieben, mit großer Freude kommunizieren und verbinden wir uns mit euch, während ihr euch auf eurer Reise immer tiefer in die Erleuchtung befindet.

Wir möchten mit euch über das Wohlwollen sprechen, ein Thema, das oft missverstanden wird. Wohlwollen gilt als Praxis von Begegnung, die einige benötigten ~ Geld geben, Zeit oder Dienstleistungen von einigen Gruppen oder Individuum ohne persönliche Überlegung. Die USA werden wegen der spirituellen Prinzipien, auf denen sie gegründet wurden, als eine wohlwollende Nation betrachtet, und die meisten Religionen der Welt glauben, dass wohlwollen repräsentativ für Spiritualität ist. Die Feiertags-Zeit fördert Wohlwollen, besonders in der Weihnachts-Zeit.

Wahres Wohlwollen ist eine liebevolle Handlung, die ohne Druck, Schuld, Macht, Vorurteil oder Scham fließt, die durch kein Programm oder Wunsch nach Belohnung durchgeführt wird. Es ist einfach eine weitere Facette der bedingungslosen Liebe für jemanden, der ein Bewusstsein der Einheit erreicht hat.

Wohlwollen wird fehlgeleitet, wenn es Vorrang über irgendeine und jeder Überlegung hat, damit der Spender sich „spirituell“ fühlt. Diese Art von Wohlwollen kann und wird oft leicht aktiviert. Viele aufrichtige Suchende haben den Fehler gemacht zu glauben, dass die Ausrichtung auf andere Liebe ist und sie (die Spender) aus diesem Grund spiritueller macht.

Wir haben uns entschieden heute über das Wohlwollen zu sprechen, weil viele ernsthafte spirituell Suchende verwirrt sind, während sie aufrichtig versuchen bedingungslose Liebe zu leben. Dies liegt daran, dass sie vergessen zuerst nach innerhalb zu gehen und zu führen, stattdessen werden sie menschliche Marionetten, die den Aufforderungen anderer dienen, während sie glauben, dass sie aus der bedingungslosen Liebe leben.

Anspruch gegenüber Bedürfnis sind die Kriterien für wahres Wohlwollen. Ihr werdet geschickt darin zu wissen was ist, und erlaubt euch nicht durch Erscheinungen oder Meinungen anderer hypnotisiert zu werden. Dies bedeutet nicht, dass ihr niemals einige Personen oder Gruppen unterstützt, sondern es bedeutet, dass ihr, bevor ihr es macht, die Situation abschätzt und ein „Gefühle“ bezüglich dessen bekommt, ob die Bitte wirkliches Bedürfnis repräsentiert oder einfach einen Mangel von Seiten der Empfänger und/oder der Individuen, die die Ursache fördern.

Seid weise in der Praxis finanziellen Wohlwollens und nehmt euch Zeit zu prüfen, wie viel der Spende tatsächlich die Ursache erreicht, die sie fördern. Es gibt einige Gruppen die Appelle starten, vor allem während der Festtags-Zeiten, in denen ein großer Teil eurer Spenden an einen hochbezahlten CEO gehen. Vernunft ist auch eine spirituelle Aktivität, genau wie jeder Aspekt des normalen täglichen Lebens.

Wohlwollen ist als bewusste Handlung geboren, aber im Laufe der Zeit hat es sich natürlich und alltäglich als spirituelles Bewusstsein vertieft. Ihr werdet feststellen, dass ihr automatisch und ohne Gedanken beginnt Bedürfnisse von Ansprüchen zu unterscheiden, und es wird leichter abzulehnen oder einfach nichts zu tun, wenn ihr euch geführt fühlt.

Wenn ihr geführt werdet euch zu weigern, werdet ihr vielleicht von jenen kritisiert die nicht verstehen, dass Wohlwollen Rücksicht auf die tieferen Aspekte der Bitte einschließen muss. Es gibt Zeiten, in denen bestimmte Situationen eine sehr benötigte und gewählte Lektion für alle Beteiligten zur Verfügung stellen kann, die einige der Schwierigkeiten benötigen.

Vertraut immer eurer Intuition und erlebt die Resonanz von gleich welcher richtigen Aktion, die für euch und andere benötigt wird. Wohlwollen bedeutet ab und zu, einfach anderen zu erlauben auf die Nase zu fallen, weil es das ist, was für das Wachstum dieses Menschen benötigt wird.

Diese Mitteilung soll auf die Wichtigkeit hinweisen, bewusst die Gründe hinter euren Aktionen ~ euren Absichten zu erkennen. Während eurer Herz-zentrierten Reise liebevoller und wohlwollend zu werden, fragt euch bitte: „Drücke ich bedingungslose Liebe aus oder plapper ich einfach jemandes Konzept der bedingungslose Liebe nach?“ Ihr, die ihr diese Mitteilungen lest, seid entwickelte Wesen des Lichts und keine Studenten mehr, aber während ihr euch in höherdimensionale Energie bewegt, kann euch sogar das kleinste Teilchen alter konditionierender Dinge auf eurer Reise zu Fall bringen und Verwirrung verursachen. Bleibt in jedem Moment bewusst.

Steht fest in eurer Absicht immer nur auf jene Weise zu dienen, die für das höchste und beste Gute von „Anderen“ sorgt. Viele in ihrer aufrichtigen Suche spirituell zu sein haben den Fehler begangen zu glauben, dass Wohlwollen bedeutet blind nachzugeben und zu geben, Geben mit dem Verlust an ihrer persönlichen Macht der Diskretion und Wahl.

Wohlwollen sollte niemals als Verpflichtung aufgrund von Druck von einigen äußeren Organisationen oder Menschen sein, auch wenn diese Gruppen oft dazu dienen, die Welt auf Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Vergesst niemals, dass jeder Mensch ein Höheres Selbst und Führer hat und in diese Lebens-Zeit mit einem Vertrag hereinkam, den jeder selbst zum Lernen schuf.

Dies ist besonders schwierig für Eltern, Angehörige und Freunde, die aufrichtig zur Linderung der Not ihrer Kinder, Freund und Familie beitragen möchten. Es ist niemals falsch anderen zu helfen, die Hilfe benötigen. Das berühmte Medium Edgar Cayce sagte: „Ihr werdet nicht in den Himmeln sein, wenn ihr nicht am Arm von jemandem Lehnt, dem ihr geholfen habt.“

Aber es kommt ein Punkt, an dem ihr erkennt, dass die liebevollste Aktion, die ihr machen könnt, einfach einen Schritt zurück zu treten ist und dem Prozess erlaubt sich zu entfalten, wenn ihr das, was auf der Straße kommt, leicht erkennen könnt. Dies kann sehr schwierig sein, aber je mehr das Herz zentriert ist, erlaubt es wahrlich wohlwollende Aktionen.

Fürchtet euch niemals davor „NEIN“ zu sagen, wenn ihr von innerhalb dazu geführt werdet, auch wenn andere dem widersprechen oder euch sogar vorwerfen nicht liebevoll zu sein. Erlaubt niemals einem anderen Glaubens-System euch eure Handlungen zu diktieren, speziell in spirituellen Dingen dessen, was jetzt zu viel Chaos und Ignoranz in der Welt manifestieren. Tretet in jede Situation mit einem Zustand des Bewusstseins ein, der erkennt, dass alle spirituelle Wesen sind, die eine menschliche Erfahrung machen

Erlaubt diesen Worten nicht euch aus Furcht zu veranlassen Liebe, Dienst oder Geld auszudrücken, wenn ihr in scheinbar widersprüchliche Situationen geführt werdet, denn Geben ist der geheime Schlüssel für Fülle. Sendet jeder Situation Liebe, Anerkennung und Licht, denn dies sind hohe Formen des Wohlwollens.

Jeder einzelne bewegt sich schnell in die neuen und höherdimensionalen Energien und viele von euch haben entdeckt, dass die Reise ein paar physische, emotionale und mental blutige Schritte hält, die sich nur in den alten Energien bewegen. Selbst jene, die noch in den Illusionen schlafen, fühlen es, wodurch Furcht entsteht. Seid mit ihnen geduldig, erkennt ihre Göttlichkeit und habt niemals Furcht Wohlwollen ohne Bedenken auszudrücken, wenn ihr dazu geführt werdet.

Wir sind die Arkturianische Gruppe

Die Arkturianische Gruppe durch Marilyn Raffaele, 13.12.2015

Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/

Quelle deutsch: http://torindiegalaxien.de/1215/0arkt-grupp.html

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25 Antworten zu Sternenbotschaft: Die Arkturianische Gruppe (durch Marilyn Raffaele) – 13.Dezember 2015

  1. sophie1951 schreibt:

    Lieber Muniji,

    Zit.: Aber – vielleicht sollte ich einfach aufhören zu versuchen, mit Worten zu beschreiben, was nur das eigene Erleben erbringen kann.

    Genau so ist es. Du kannst uns deine Erfahrungen nur erzählen, aber es sind deine Erfahrungen.
    Das heißt jetzt nicht, dass du aufhören sollst uns davon zu erzählen, aber nachvollziehen können wir/ich es erst wenn wir/ich es selbst erlebt haben. Ich finde dein Erlebnis in 5D sehr schön und nehme es für mich einfach als Vision, die ich erreichen will. Aber ob heute oder morgen das überlasse ich meinem ICH BIN. Denn wenn es soweit ist werde ich es wissen.

    Ich bekam grad heute von meinem verstorbenen Großvater wieder eine wunderbare Botschaft, dass das was wir (meine Schwester und ich) machen einfach wunderschön ist. Er sagte: ihr könnt euch gar nicht vorstellen, dass ihr wie zwei Leuchtfeuer leuchtet. Und genau das meine ich damit:
    ICH BIN DA, hier auf Erden. Ich weiß, dass ich mir das ausgesucht habe und ich liebe diese „Arbeit“ in welcher Art auch immer sie gerade ist.

    @Bix: Ich bin auch mit den Formen/Grenzen deiner Meinung. Es ist individuell. Ein Schneestern hat Grenzen und er ist wunderschön, ein Wassertropfen in dem sich das Licht spiegelt erzeugt einen Regenbogen, aber hat er Grenzen? Licht ist grenzenlos, es erhellt das dunkelste Eckchen
    und es hat keine Grenzen.
    Wie gesagt alles ist einzigartig. Im Hier und Jetzt sind die Grenzen noch da, aber mit unserer aller TUN werden sie immer mehr und mehr weichen.

    Alles Liebe
    ICH BIN SO WIE ICH BIN – SOPHIE

    • BixRon schreibt:

      Wie wunderschön, liebes Leuchtfeuer Sophie ❤

      Es ist das ZUGLEICH was mich so glücklich macht.
      Ich liebe BEIDES ❤

      Es gab da immer einen alten Religionen–Konflikt (östliche Religionen–westliche Religionen) und auch einen weltlichen System–Konflikt (Kommunismus–Kapitalismus).
      Die einen glauben an die absolute Gleichheit, die anderen glauben an die absolute Ungleichheit.

      Für mich ist die MISCHUNG aus BEIDEN richtig.
      Ja, wir sind ALLE EINS und ja, ICH BIN ICH – beides ZUGLEICH.

      ❤ liche Grüße
      ICH BIN – WIR SIND ☀

      • sophie1951 schreibt:

        Danke liebe Bix ❤

        du hast recht, jeder glaubt das, das für ihn passt. Wenn dies respektiert worden wäre hätte es nie Religionskriege gegeben. Alles ist berechtigt, das in Liebe geschieht ❤ .

        ❤ liche Grüsse
        ICH BIN SOPHIE

    • muniji schreibt:

      Stimmt natürlich, Sophie! 🙂

      Jeder hat seine eigenen Wahrheiten – und innere W a h r-nehmung wird zum eigenen Erleben.

      Wie innen, so aussen. Insofern gibt es ganz klar keine ‚richtigen oder falschen“ Ansichten, genausowenig… wie ‚richtige oder falsche‘ Erfahrungen.

      Das s e h e ich schon auch ganz genauso.

      Ich denke auch, es gibt hierbei unzählige Wahrnehmungsmöglichkeiten einerseits auf der gleichen Frequenz-Ebene (‚horizontal‘) und andererseits – ähnlich wie bei einem Mikroskop je nach Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungsfaktor – qualitativ verschiedene Wahrnehmungs-Frequenzen und Selbsterfahrungsmöglichkeiten in der ‚Vertikalen‘.

      Je nach der Perspektive, resp. des Standpunktes, den man gerade einnimmt, erscheint uns dann dieses oder jenes… so oder so zu sein

      Alles in Allem ganz schön faszinierend! Finde ich.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

  2. BixRon schreibt:

    Es kommt auf die Ebenen an, ob begrenzt oder unbegrenzt. Grenzen sind nicht ‚immer schlecht’.
    Mein Körper hat eine Haut. Die BixRon–Galaxie hat einen Strand wo sie ‚endet’ und der Ozean beginnt.

    Auch mein Plasma–Körper wird eine Grenze haben, er wird nicht auseinanderfließen, sondern seine Form ‚halten’.

    Die geistigen Ebenen sind grenzenlos und sollen es auch sein, die physischen Ebenen sind die Ebenen der Formen, die ihre Stabilität bewahren sollen.
    Eine Form hat immer Grenzen, auch wenn sie weich und modellierbar ist. Für mich sind physische Grenzen etwas Gutes, wenn sie in Liebe erschaffen und gelebt sind. Sie geben meinem Leben FORM.

    Ich Bin dankbar dass meine Wohnung begrenzende Wände hat, einen ‚Stacheldraht’ der andere verletzen soll ziehe Ich allerdings niemals rundherum.
    In einer anderen Umgebung könnte Ich auch unabgegrenzt auf dem Boden schlafen, in der nordeuropäischen Kälte von 3–D ist eine geschlossene Wohnung mit einer Heizung wundervoll.

    Ich unterscheide zwischen geistigen Grenzen die einengen, und physischen Grenzen mit denen Ich mir mein Leben GESTALTE. Jeder Baum, jede Blume, jede Tasse hat eine physische Grenze. Warum auch nicht?

    Wir, die Schöpfergötter, ERSCHUFEN uns diese Formen damit wir etwas zum Spielen haben, denn in den geistigen Reichen löste sich immer alles sofort wieder auf 😀

    ❤ liche Grüße
    ICH BIN – WIR SIND ☀

    • BixRon schreibt:

      Abraham:
      http://www.abrahamforum.org/abraham-zitate/das-tagliche-abraham-zitat-teil-t1802-1000.html#p54750

      Ihr müsst nicht das Schlechte zusammen mit dem Guten nehmen.
      Warum das Schlechte in Eure Schwingung einschliessen?
      Nehmt nur das Gute in die Schwingung herein, und dann wird auch nur Gutes zu Euch kommen.

    • muniji schreibt:

      Klar, Bixie! Kann man auch so s e h e n.

      Tatsache ist nur – reale Grenzen würden auch eine echte TRENNUNG bedeuten.

      Die es aber nicht gibt, weil ALLES nur ein einziges GANZES ist. ‚Formen‘ sind also eher so etwas wie ‚Farbtropfen‘ in EINER EINZIGEN FLÜSSIGKEIT. Oder die WELLEN eines einzigen, unendlichen OZEANS – ‚ausserhalb‘ dessen es nichts gibt.

      Von ‚aussen‘ betrachtet sehen WIR aus wie FARB-Wolken, funkelnde Energie-Ansammlungen, die grenzenlos im ‚Raum‘ schweben.

      Erkennbar, unterscheidbar, wandelbar – ja.

      Aber ohne wirkliche ‚Grenzen‘ zwischen ihnen und allem ‚Anderen‘.

      In 5D, also in der Wahrnehmung von ALLEM im 5D-Bewusstsein, bekam ich schon einen ‚Vorgeschmack‘ davon. Alles ist ‚dort‘ w e i c h e r, und gefühlt ‚verbunden‘ miteinander.

      Ist halt eine andere ‚Ebene‘.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Aber – vielleicht sollte ich einfach aufhören zu versuchen, mit Worten zu beschreiben, was nur das eigene Erleben erbringen kann. Alle andere zählt eigentlich sowieseo nicht…

        LG – muniji 🙂

      • BixRon schreibt:

        Das ist richtig, Muniji,
        Ich weiß dass meine Gedanken absolut unbegrenzt sind, dass ICH absolut unbegrenzt BIN. Ich kann mir ALLES vorstellen (Imagine).
        Und Ich LIEBE auch die Formen.

        Es sieht auf den ersten Blick so aus als hätten wir unterschiedliche Sichtweisen auf das Universum und das Leben. Aber das ist nur unsere Individualität.

        Mir sagte gerade eben eine Stimme von links innen: „für mich ist das sehr wichtig“.

        Ich will das hier noch einmal klar zum Ausdruck bringen:
        Wir sind alle EINS – nur eben nicht alle ‚dieselbe’ Persönlichkeit und das ist so gewollt.
        Es ist die bunte Vielfalt der Einheit.

        Ich erlebe das auch mit meinem Seelenzwilling Ron. Obwohl wir eine Seele sind, so sind wir als Persönlichkeiten so unterschiedlich und das macht unser Leben erst interessant.

        Ich sehe unsere großen Unterschiede und zugleich auch unsere Gleichheit, vor allem unsere gemeinsame tiefe Liebe zum Universum und den Sternengeschwistern.

        Wir haben das gesamte Spektrum abgedeckt, da blieb nichts ungelebt und alle Erfahrungen sind gemacht.

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN – WIR SIND ☀

    • muniji schreibt:

      Hi Bixie!

      ‚Gut oder schlecht‘ ist für mich völlig ohne Belang. Ich halte deshalb ‚Grenzen‘ weder für ’schlecht‘ noch sonst irgend etwas. Was sollte das b r i n g e n?

      Ist natürlich alles nur eine Frage der individuellen, momentanen Sicht-Weise.

      M i c h interessiert halt besonders, was wir so lange Zeit h i n t e r unseren bisherigen ‚Grenzen‘ vor uns selbst versteckt gehalten haben. Ich ent-decke einfach gerne.

      Und da müssen nun mal a l l e Grenzen fallen – ‚früher oder später‘.

      LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • BixRon schreibt:

        Ja, Ich verstehe AUCH Deine Sicht, lieber Muniji 😀
        Momentan will Ich einfach Spaß haben, lachen, singen, fröhlich sein.

        Vorhin hatte Ich ein so geniales Erlebnis, Ich halte nun DAS Symbol meines persönlichen Lebens in meinen Händen ❤

        Der Vater, das Kind, das ALL-EINE und das Einzelne genießt sein Leben 😀 😀 😀

        ❤ liche Grüße
        ICH BIN – WIR SIND ☀

      • Stonebridge schreibt:

        Ja ich finde entdecken sehr sehr schöpferisch und drum gibt’s ja die Schöpfung mit den vielen Dimensionen, in der die Grenzen sehr dicht sind, wie hier bei uns……. und eben weniger ausgeprägt wie eben in den höheren Dimensionen und hinter dem
        Ganzen ist die absolute Grenzenlosigkeit. 🙂 ❤

  3. muniji schreibt:

    Wie erkennt man eigentlich die eigene, ‚innere Führung‘?

    Sie kommt, was Entscheidungen angeht, einfach nur als ein stilles, aber kristallklares GEFÜHL einer unbedingten inneren Gewißheit, ohne sich aber in irgendeiner Weise ‚aufzudrängen‘.

    Es ist ganz einfach da.

    D a n n erst formt es sich in unserem Verstand als ein Wort: „Ja – (oder auch Nein).“

    Sobald wir uns nun dafür entschieden haben, wieder so oft als uns gerade möglich unserem jeweiligen inneren Wissen des AUGENBLICKS nachzugeben, stellen wir schnell fest:

    Wir kennen die Erfahrung INNERER GEWISSHEIT längst aus vielen bereits erfahrenen Momenten. Ebenso auch, ihr bisher n i c h t immer gefolgt zu sein, weil wir gleich darauf ‚Bedenken hatten‘.

    Sprich, damit begannen, uns die Situation ‚erst noch einmal anzuschauen‘ – mit unserem Verstand.

    Jenem ‚Teilbereich‘ in uns, dessen Aufgabe es u.a. ist, unser ‚Wissens-Archiv‘ über alles was wir gesellschaftlich ‚gelernt‘ haben zu verwalten und uns bei gegebenem Anlass auch auf der Stelle zu präsentieren – als ‚Entscheidungshilfe‘ sozusagen.

    Der Punkt ist:

    Inneres Wissen ist k e i n Ergebnis eines Entscheidungs-Prozesses. Nach ’sorgsamen‘ geistigen Überlegungen, Erwägungen oder inneren Verstandes-Diskussionen…

    Es ist das Augenblicks-Wissen, ohne wenn und aber.

    Es ist das un-mittelbare Wissen der HARMONISCHSTEN Antwort/Reaktion f ü r genau diesen e i n e n Moment – schneller als jeder noch so geniale Verstand je ‚arbeiten‘ könnte.

    Ungeachtet dessen, w e l c h e Antwort uns unser inneres Wissen gerade nahelegt, in Gedanke, Wort und Tat. Gleich, was wir bisher über das, was ‚richtig ist oder falsch‘ gelernt zu haben glauben.

    HARMONISCH ist dabei nicht immer nur gleichzusetzen mit ‚gut‘.

    Harmonisch bedeutet: Passend!

    Zum nächsten Entwicklungsschritt a l l e r gerade an einem Geschehen Beteiligten.

    Welche Verstandesleistung könnte ein solches W i s s e n je hervorzaubern‘? Keine einzige.

    Der bewusste SCHRITT in den beständigen ‚Flow‘ unseres eigenen inneren Wissens von Augenblick zu Augenblick(!) – ist daher gleichzeitig verbunden mit unserer Bereitschaft, die ‚Kontrolle‘ darüber aufzugeben.

    Die Kontrolle durch unseren gesellschaftlich konditionierten Verstand.

    D a s ist für uns Alle völlig ungewohnt. Stellt alles auf den Kopf, wonach wir uns bis heute richteten – während unseres Zusammenlebens. Stattdessen erstellten wir uns ‚Verhaltens-Konzepte‘ und luden uns auf, sie ALLE jederzeit zu ‚befolgen‘.

    Gesellschaftliche ‚Regeln‘ halt.

    Doch welche ‚Regel‘ könnte je – im Vornherein – den Anfordernissen des JETZT-Momentes gerecht werden? Eines Momentes, den es noch nie zuvor GAB? Es ist nicht möglich.

    Sobald unser VERSTAND dies ein(s)-s i e h t, steht ein ‚LEBEN im FLOW‘ direkt vor uns.

    Lädt uns ein, es von jetzt an doch einmal mit i h m zu probieren.

    Wäre es nicht schön, sich um nichts mehr ‚Gedanken machen zu müssen‘? Und den Frieden und die innere STILLE zu genießen – die deshalb damit ununterbrochen einhergehen – in jedem noch so kleinen Moment?

    Ja, es braucht ERKENNTNIS und MUT dafür – doch es lohnt sich.

    Über alle Maßen.:D

    Letztendlich.

    LG – muniji 🙂 🙂 🙂

    • muniji schreibt:

      ‚Regeln‘ sind Begrenzungen, die keine FREIHEIT erlauben.

      Der GLAUBE, es bräuchte sie, um Chaos zu ‚verhindern‘, ist eine geistige FALLE im Dienste der ILLUSION.

      Sie unter allen Umständen zu befolgen zu versuchen erst, e r z e u g t CHAOS.

      Geistig, emotional und – in jeder Handlung.

      Allein das innere WISSEN von Augenblick zu Augenblick, kennt die allein passende Antwort – für ALLES und JEDEN, in und für jeden Einzelnen und Alles-was-ist.

      Im selben, ein-zigen, existierenden Moment.

      VOLLKOMMENE HARMONIE ist sein Ursprung und – sein unbedingtes Ergebnis.

      Sein Alpha und sein Omega.

      JESHUA: „Wo zwei oder drei in MEINEM NAMEN (Christus-Bewusstsein) zusammen sind, da BIN ICH mitten unter Ihnen.“

      Welche Wonne! Ich möchte nichts anderes mehr erleben… 🙂

      LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • Stonebridge schreibt:

        Ich denke gesunde Grenzen sind doch sehr wichtig, es ist eher diese grenzenlose, sich nicht seiner Grenzen bewusste Gesellschaft, die alle verrückt werden lässt. 😉

        Selbstregulation

        Gesunde Grenzen und Kontakt

        01. – 03. April 2016

        Michael Mokrus

        Wir brauchen gesunde Grenzen. Sie sind nötig, um uns als eine eigene Persönlichkeit mit Bedürfnissen, eigenen Ideen, Gefühlen und einem siche­ren Körpergefühl wahrnehmen zu können und uns selbst zu achten. Ohne solche Grenzen können wir uns nicht wirklich sicher im Kontakt mit anderen Menschen fühlen. In jeder Form von Begegnung können wir erst dann „Ja“ sagen, wenn wir auch „Nein“ sagen, d.h. uns abgrenzen können. Sonst entsteht ein unbefriedigendes „Jein“, also kein wirklicher Kontakt.

        Wir haben das Gefühl für gesunde Grenzen vielleicht schon in früher Kindheit verloren oder gar nicht erst entwickeln können und stecken dadurch in unverhältnismäßigem Anpassungsverhalten fest.

        Auch kann unser Gefühl für gesunde Grenzen durch Unfälle, Operationen, Gewalteinwirkungen oder übergriffige Nähe verletzt worden sein. Nach solchen Ereignissen haben wir vielleicht nicht wieder zu einem Gefühl von Sicherheit und Entspannung zurückgefunden. Als Schutzmechanismus können sich allzu starre Grenzen entwickeln, die sich nicht mehr öffnen lassen und uns abschotten und isolieren.

        Unser Anliegen ist es, sichere und flexible Grenzen auf energetischer, körperlicher und geistiger Ebene wieder zu spüren und sie im Hier und Jetzt herstellen zu können. Dabei unterstützen wir die Fähigkeit, unsere eigenen inneren Impulse wahrzunehmen und nach ihnen zu handeln.

        Angeleitete Übungen geben uns die Möglichkeit, den Umgang mit unseren Grenzen im inneren Erleben und im Kontakt mit anderen zu erforschen und uns entsprechend neu zu gestalten.

        Dieses Seminar ist Teil des Intensivseminare „Die heilende Kraft der Selbstregulation“.

        Lieben Gruß 🙂

      • muniji schreibt:

        Hallo Tula Celina,

        mir war schon klar, wie provokativ meine letzten Formulierungen hier möglicherweise wirken – und in Folge davon auch Widerspruch erzeugen würden.

        Zugegeben, meine Aussagen hier erscheinen dem einen oder anderen des Öfteren sicherlich ‚doch eher etwas un-realistisch‘. Das hat auch seinen Grund, der sich jedoch nicht so ‚mir nichts, dir nichts‘, mit einfachen Worten, ‚erklären‘ lässt.

        Es kommt halt immer darauf an, von welcher Ebene aus man etwas betrachtet.

        Aus einer reinen 3D-Sicht gebe ich dir VOLLKOMMEN recht.

        ‚Dort‘ scheinen ‚Verrücktheiten‘, entstanden durch früh im Leben unnatürlich auferlegte und übernommene ‚Grenzen‘ im Bewusstsein, einen ‚Ausgleich‘ erfahren zu müssen.

        Durch sog. ‚gesunde‘ Grenzen. Eine genauso ‚verrückte‘, aber phänomenale 3D-Idee!

        So toll und vielversprechend das aber klingt und so clever dies auch ausgedacht sein mag: WER oder WAS sollte darüber bestimmen, also 100%ig(!) w i s s e n, WO diese ‚gesunden Grenzen‘ nun zu liegen haben?

        Haben wir uns noch immer nicht genug religiöse, philosophische, ethische und sonstige Spielarten ‚weiser Regelwerke‘ erdacht – um jenen WESEN in Menschengestalt, also UNS, den ‚rechten Weg‘ zu weisen?

        Haben wir noch immer n i c h t erkannt, dass d a s niemals ‚funktioniert‘ hat – und auch niemals funktionieren wird – weil es das einfach nicht k a n n?

        Ja, im Gegenteil sogar erst all jene ‚Verrücktheiten‘ im menschlichen BEWUSSTSEIN hervorgebracht hat.. und -bringt?!!

        FREIHEIT kennt keine Grenzen. Sie ist nicht nur in ‚Vierteln, Halben usw.‘ zu haben.

        Wird sie eingeschränkt – dreht sie durch. Sich wehrend auf vehemente Weise.

        Auf allen Wegen, die ihr möglich sind:

        In Form geistiger, emotionaler und physischer ‚Störungen‘. Welches Handeln der Betroffenen sich daraus auch ergibt, (ob Mensch, Tier, Pflanze od. die Elemente), ist in Wahrheit immer nur ein Symptom für unsere eigene Vernachlässigung und Nicht-beachtung der FREIHEIT.

        Ohne SIE existierten wir gar nicht.

        Von NATUR aus sind wir ABSOLUT LIEBEVOLLE WESEN, die niemand erst ‚lehren‘ muss, zu LIEBEN – weil wir die LIEBE IN PERSON sind. Es ist ZEIT, sich daran zu erinnern.

        Die ‚3D-Krankheit des Menschen‘ ist das Verlassenhaben der natürlichen SEINS-Weise, die seinem URSPRUNG entspricht. Die Verkehrung der WAHRHEIT über uns ALLE und das LEBEN selbst – in ‚etwas, dass im Zaum gehalten werden muss‘.

        Ein ABSOLUT LIEBE-VOLLES WESEN braucht keine ‚Grenzen‘. Wozu auch?

        Zwinge aber ein solches Wesen, SICH SELBST zu v e r l e u g n e n, und schon hat das Drama begonnen. Jede ‚Grenze‘ verlangt schon im Moment ihres Aufstellens nach ihrer sofortigen Auflösung.

        Wer sein EINS-SEIN mit Allem-was-ist tatsächlich erleben und erfahren m ö c h t e, muss bereit sein, auf a l l e ‚Grenzen‘ zu verzichten – jede einzelne von ihnen.

        Egal, welcher ‚Weise‘ sie einst aufgestellt hat.

        LEBEN – macht keine ‚Kompromisse‘.

        So sehe ich das, Tula Celina.

        Zu ‚unrealistisch‘?

        LG – muniji 🙂 🙂 🙂

      • Leon schreibt:

        miniji hat es auf dem Punkt gebracht. So ist es.
        „Ein ABSOLUT LIEBE-VOLLES WESEN braucht keine ‘Grenzen’“

        Wenn man aber aus 3D Sicht anschaut, dann macht es wiederum Sinn für die illusionären, denn sie kennen ja nichts anderes, weil sie sich selber grenzen erschafen und aus grenzen erschaft wiederum andere grenzen und schlussendlich sind sie darin verfangen !

        Lieben Gruss, Leon

      • Dakma schreibt:

        Ich glaube ,daß „ihr beide recht habt “ ,es ist ein sowohl als auch ,es ist ein „ineinander-
        fließen“ (grenzenlos) und wieder auseinanderfließen (sich abrenzend).Man könnte es sich
        als einen Tanz vorstellen ,in dem die Tänzer sich bis zur Verschmelzung vereinigen und
        dann wieder individualisieren. Die Kunst könnte es sein in jedem Moment seinen eigenen
        Impuls (zB Annäherung) freizugeben ,um im nächsten Moment voller Achtsamkeit dem Impuls des anderen (zB Distanz) respektvoll Raum zu geben.
        liebe Grüße
        Dakma

      • muniji schreibt:

        Absolut genial beschrieben, DAKMA!

        Dieses Fließen – den FLUSS der Ereignisse – frei geschehen zu lassen – offen für jede Veränderung, die sich von Moment zu Moment natürlich ergeben will – ist FREIHEIT.

        In meinen Augen.

        Ich konnte sofort s e h e n, und f ü h l e n, was Du uns hier zeigst.

        Und so kenne ich es auch aus meinem 5D-Besuch. Dankeschön!!

        LG – mu 🙂 🙂 🙂

      • muniji schreibt:

        Lieber Leon!

        Ja… genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen, bzw. darauf hinweisen.

        Du hast es sofort erfasst. Eigentlich sehr klar und einfach, nicht wahr?

        Beste Grüße auch an Dich. muniji – 🙂 🙂 🙂

      • Stonebridge schreibt:

        Ja und der Sinn aus der Geschicht ……ist doch Grenzen zu überschreiten. 🙂

        Von Menschen zum Gott, ein- und ausatmen und dazwischen vielleicht die ganzen Dimensionen bewohnen. ❤

      • muniji schreibt:

        Oh ja – Tula Celina!

      • muniji schreibt:

        Weil sie nur in unseren Köpfen ‚existieren‘ – unserer Vorstelllung. Was für ein Spiel! ❤

        LG – mu 🙂

  4. yamahela schreibt:

    Die bedingunslose Liebe hat kein Konzept und drückt sich stark in(durch die) Individualität aus – ungeachtet der Tatsache, dass sie vielleicht nicht verstanden wird – sogleich.

  5. Markus weber schreibt:

    Danke, das ist hilfreich! Liebe Grüsse ❤

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