Spiritualität & Erwachen: Methode und Welle der kleinen Glücksmomente….Mach auch DU mit! (von Stefanie Will)

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Es ist wundervoll und außerordentlich beglückend, Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, ihnen Freude zu bereiten und sie für einen kurzen Moment vergessen zu lassen, was sie eventuell sorgenvoll beschäftigt.

Möchtest auch du wissen, wie du voller Begeisterung und offenen Herzens etwas geben kannst, dich selbst dadurch glücklich machst und zudem noch viele andere Menschen beglückst?

Wie das gehen soll? Vielleicht denkst du nun, das es dir selbst an etlichen Dingen mangelt und du nicht auch noch etwas abgeben kannst oder wirst daran erinnert, dass du gerade einmal so mit deinen finanziellen Möglichkeiten zurecht kommst.

Doch glaube mir, der Einsatz, den du bei meiner Methode der kleinen Glücksmomente benötigst, hat jeder Mensch übrig. Du entscheidest selbst, wie oft du es am Tag praktizieren möchtest 🙂.

Bevor ich dir gleich beschreibe, was ich nun bereits seit längerer Zeit voller Heiterkeit durchführe, muss ich kurz ausholen, wie ich dazu kam:

Als Kind hatte ich einen immer wiederkehrenden Traum, in dem ich mich draußen in der Natur befand und mir plötzlich in der Ferne am Boden ein Funkeln auffiel. Ich rannte darauf zu und je näher ich kam, desto erwartungsvoller wurde ich. Ich traute meinen Augen nicht, denn der Weg war gesäumt mit Geldstücken. Ich fing sogleich an, diese aufzuheben und in meine Taschen zu stecken. Allerdings war die vorhandene Fülle unerschöpflich, denn je mehr ich vom Boden aufsammelte, desto mehr wurden es und sie vermehrten sich ohne Ende.

Diesen Traum hatte ich als Kind immer und immer wiederkehrend. Er war in meinen Gedanken und ich fragte mich damals sehr häufig, was er wohl zu bedeuten hatte. In meiner Kindheit gab es keinerlei finanziellen Mangel, ganz im Gegenteil, es fehlte mir in Bezug auf materielle Dinge nichts.

Vor einigen Monaten dann, wachte ich plötzlich in der Nacht auf und erinnerte mich daran, nach mehreren Jahrzehnten erstmalig wieder genau diesen Traum gehabt zu haben. Er beschäftigte mich…. Zumal meine finanzielle Lage seit einiger Zeit eine komplett gegenteilige zu der meiner Kinderzeit ist.

Und da kam mir die Idee!

Ich beschloss, ab sofort jedes 1- und 2- Centstück, welche sich in meinem Portemonnaie befinden in meine Jackentaschen zu stecken und bei Spaziergängen, bei Einkäufen, an der Tankstelle, beim Sport und ganz egal, welcher Tätigkeit ich gerade nachgehe oder wo ich mich gerade aufhalte, auf den Boden fallen zu lassen.

Zu Anfang hatte ich fortlaufend den Spruch im Kopf:

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

Sicher kennst auch du diese Aussage und für mich war es bisher undenkbar, Geld auf die Straße zu werfen. Zu Anfang war es auch komisch, doch als ich nachdem ich mich erst wenige Male hatte dazu überwinden können, kurz darauf ein Kind sah, welches sich freudig hüpfend auf seine Mutter zu bewegte, um ihr mein Centstück zu präsentieren, wusste ich, dass es gut und richtig so war! Die Mutter beugte sich zu ihrem Kind herunter, bewunderte das sich in den Kinderhänden befindliche Geldstück und die Kleine hütete es, wie einen großen Schatz. Sie hüpfte ein paar mal im Kreis und verstaute es dann sicher in ihrer Hosentasche. Die Mutter lächelte und freute sich sichtlich über die immense Freude ihrer Tochter.

Ich entfernte mich lächelnd und fand es sooooo schön, diesen Beiden mit gerade mal einem Cent diesen harmonischen und freudvollen Augenblick geschenkt zu haben und seither erhöht sich meine eigene Freude bei jedem Fallenlassen. Mittlerweile gehe ich sofort meiner Wege und bekomme nur noch gelegentlich den Moment mit, wo er gefunden wird.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Beglückung darin steckt. Ich hatte für mich beschlossen, diesen Glaubenssatz umzukehren und erkannte, dass genau darin, es zu tun, ein großer Segen liegt. Zu Geben!

Seither lasse ich mehrfach am Tag die Centstücke fallen und in dem Moment, wo ich meine Hand öffne und er zu Boden fällt, bin ich erfüllt von Dankbarkeit und Wohlbehagen. Zudem ist die Vorfreude, das wenige Minuten später ein Mensch dieses kleine funkelnde Centstück finden wird und diese winzige Geste ihm ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird, eine absolut freudvolle Vorstellung für mich. Mehrfach habe ich diesen Augenblick jetzt schon miterleben dürfen, konnte beobachten, wie mein Centstück den Besitzer wechselte und ganz gleich, ob dieser Mensch froh gelaunt oder eher traurig und bedrückt daher kam, in dem Moment, wo das Geldstück aufgehoben wurde, lächelte jeder!

Das 1- oder 2- Cent beim Gebenden und Empfangenden soviel schöne Empfindungen auslösen können, ist doch wundervoll!

Probiere es aus und erlebe, wie gut du dich dabei fühlen wirst. Du verteilst diese kleinen Glücksmomente und wirst selbst mit so vielen einzigartigen Gefühlen belohnt.

Seither freue ich mich riesig, wenn ich beim Einkaufen wieder Centstücke erhalte und weiß, dass ich erneut zur Freude und einem klitzekleinen Lichtblick meiner Mitmenschen beitragen kann. Ich wandelte so nach und nach das Gefühl in mir, einem Geldmangel zu erliegen und finde es wundervoll auf diese kleine und bescheidene Art und Weise etwas in die Welt und in den Kreislauf zurück geben zu können.

Erst gestern beim Abendessen sagte meine Tochter plötzlich mit strahlenden Augen: „Mama, ich habe heute 2 Cent gefunden, waren die von dir?“ und lachte.

Ja, sie waren tatsächlich von mir, stellten wir fest, als sie mir erzählte, wo sie das Geld gefunden hatte. Doch ihre Freude war deswegen keineswegs geringer ausgefallen und wenn ich mir vorstelle, dass die Menschen, die meine Centstücke finden, davon auch am Abend jemandem berichten oder persönliches Glück damit verbinden, so ist das doch eine sehr einfache Methode zur Freude und zur Fröhlichkeit unseres Nächsten beizutragen.

Ich hatte an diesem Tag beim Hundespaziergang in unserem Ort einige Centstücke vor mehreren Häusern von Menschen fallen lassen, die ich als sehr ernst und eher traurig empfinde. Es handelt sich dabei um Menschen, die in großen Häusern und finanziell wohlhabenden Verhältnissen leben. Ich dachte mir, vielleicht erinnern sie sich beim Finden daran, was ihnen bei allem vorhandenen Reichtum in ihrem Leben verloren gegangen ist.

Die Freude über die kleinen Dinge im Leben!

Wäre es nicht wunderschön, wenn wir ALLE wieder auf die kleinen und glücksbringenden Momente achten würden?

Wenn JEDER täglich einen kleinen Beitrag dazu leistet, dass sich ein anderer Mensch, ganz gleich ob wir ihn persönlich kennen oder nicht, freuen und glücklich sein darf.

Wenn WIR unsere eigene Freude und Dankbarkeit auf diese Weise weitergeben.

Wenn WIR erkennen, wie einfach es im Grunde ist, glücklich zu sein.

Wenn WIR lernen, zu TEILEN.

Wenn WIR erkennen, dass alles und jeder miteinander verbunden ist.

Wenn UNS bewusst wird, dass wir ALLE hier sind um einfach nur GLÜCKLICH zu SEIN.

Wahres Glück kann nicht im Außen gefunden werden. Doch auch wenn DIR dies bewusst sein sollte, so gibt es viele Menschen da draußen, denen derartiges Denken und Handeln entweder abhanden gekommen ist oder noch nie gegeben war.

Für eine kurze Zeit können wir die betroffenen Menschen an dieses wunderschöne Gefühl mit der Geste erinnern und vielleicht rührt sich dann etwas in ihnen und sie bemerken, was ihnen wirklich fehlt und worauf sie ihr Augenmerk richten sollten.

Ich würde mich freuen, wenn auch DU dich entschließt mitzumachen und somit dazu beitragen wirst, immer mehr Menschen an ein wertvolles Gut zu erinnern!

Falls du dich dazu entscheiden solltest, es mir gleich zu tun, dann würde ich mich über eine Rückmeldung deiner Empfindungen und Erfahrungen freuen.

Teile diesen Beitrag, damit so viele wie nur irgendwie möglich teilnehmen können 🙂 und vielleicht wirst auch DU bald ein Centstück finden.

Von ganzem Herzen eine glückliche und gesegnete Zeit.

♥ Stefanie

Quelle und mehr: http://lichterwunder.com/2015/12/05/methode-und-welle-der-kleinen-gluecksmomente-mach-auch-du-mit/

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3 Antworten zu Spiritualität & Erwachen: Methode und Welle der kleinen Glücksmomente….Mach auch DU mit! (von Stefanie Will)

  1. sophie1951 schreibt:

    Mir ist schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass hauptsächlich die junge Generation auch eine Art von „Glücksmomenten“ praktiziert. Viele runden an der Kassa beim Bezahlen von Beträgen mit Cents auf die nächste zehn Cent Stelle bzw. auch auf den nächsten Euro auf.

    Das hat mir gut gefallen.

    Ich mach es inzwischen auch und obwohl es nie sehr viel ist, kam immer ein freundliches „Dankeschön“ und manchmal auch ein Lächeln zurück.

    Auf der anderen Seite hebe, ich wenn ich welche finde, auch Centstücke vom Boden auf und freue mich darüber 😀

    Alles Liebe ❤
    ICH BIN SOPHIE

    • Ingrid Miejuu schreibt:

      Stimmt liebe Sophie! ❤

      Gerade beim Bäcker bietet es sich auch immer wieder gut an einen persönlichen 'Glückscent' für die Verkäufer/in zu schenken! Dabei wird auch immer ein glückliches Gesicht und ein Ausdruck von Freude zurück geschenkt. 😉

      Liebe ❤ ensgrüße Ingrid

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