Space & Science: Astronomen melden Entdeckung zweier noch unbekannter großer Himmelskörper im Sonnensystem + Rätsel der hellen Flecken auf Ceres gelöst? (10.Dezember 2015)

Zwergplanet, Super-Erde oder Brauner Zwergstern: Astronomen melden Entdeckung zweier noch unbekannter großer Himmelskörper im Sonnensystem

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Bei Beobachtungen des Alpha-Centauri-Systems mit der ALMA-Teleskopanlage entdeckten Astronomen 2014 und 2015 ein bislang unbekanntes astronomisches Objekt.
Bild Liseau et al.

Onsala (Schweden) – Mit der Teleskopanlage des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) haben schwedische und mexikanische Astronomen gleich zwei Objekte entdeckt, die sie für bislang noch unbekannte Himmelskörper unseres Sonnensystems halten. Was genau die Astronomen entdeckt haben, ist indes noch nicht sicher und abhängig von der noch unbekannten genauen Entfernung der Objekte zur Sonne. Neben Zwergplaneten, könnte es sich auch um ferne Super-Erden oder sogar um Braune Zwergsterne handeln.

Wie das Team um Rene Liseau von der Chalmers University of Technology vorab auf „ArXiv.org“ berichtet, konnten man bei Beobachtungen mit ALMA im Juli 2014 und im Mai 2015 (s. Abb.o.) ein bislang unidentifiziertes astronomisches Objekt ausfindig machen und zugleich technisch-instrumentelle Fehler als Erklärung für die Beobachtung ausschließen.

Quelle und weiter: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/zwei-grosse-himmelskoerper-im-sonnensystem20151210/#sthash.kz8qmGI1.dpuf

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Forscher wollen Rätsel der hellen Flecken auf Ceres gelöst haben

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Diese Falschfarbendarstellung macht die Unterschiede in der Oberflächenzusammensetzung der „Ceres-Lichter“ im Occator-Krater deutlich. Rot entspricht dem Wellenlängenbereich um 0,97 Mikrometer (nahes Infrarot), Grün dem Wellenlängenbereich um 0,75 Mikrometer (rotes, sichtbares Licht) und Blau dem Wellenlängenbereich um 0,44 Mikrometer (blaues, sichtbares Licht).
Bild: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA

Göttingen (Deutschland) – Seit Jahrzehnten sorgen stark reflektive helle Flecken auf der Oberfläche des Zwergplaneten Ceres für Rätselraten und kontroverse Spekulationen darüber, um was es sich bei den auch als „Ceres-Lichter“ bekannten Strukturen im Innern eines Kraters genau handelt. Jetzt glauben die Missionswissenschaftler mit Hilfe der Raumsonde „Dawn“ das Geheimnis der hellen Flecken gelöst zu haben.

Wie das die Kamera an Bord der Sonde betreuende Team um Andreas Nathues vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung aktuell im Fachjournal „Nature“ (DOI: 10.1038/nature15754) berichtet, deute die Zusammensetzung des schon zuvor über dem Occator-Krater entdeckte Dunsts (…hier) darauf hin, dass dort nahe der Oberfläche gefrorenes Wasser existiert, das durch Öffnungen emporsteigt. „Ein weiterer Bestandteil der hellen Flecken im Occator-Krater sind hydrierte Magnesiumsulfate, eine Klasse von Mineralsalzen“, so die Forscher und erläutern weiter: „Viele der anderen hellen Bereiche auf der Ceres-Oberfläche bestehen wahrscheinlich inzwischen ausschließlich aus ausgetrockneten Mineralsalzen.“

Die neuen Ergebnisse zeigen demnach, dass gefrorenes Wasser seit Beginn des Sonnensystems nicht nur in dessen entlegenen Ecken überdauern konnte, sondern auch im uns vergleichsweise nahen Asteroidengürtel…

Quelle und weiter: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/raetsel-der-hellen-flecken-auf-ceres-geloest20151210/#sthash.j0Le2gMD.dpuf

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Eine Antwort zu Space & Science: Astronomen melden Entdeckung zweier noch unbekannter großer Himmelskörper im Sonnensystem + Rätsel der hellen Flecken auf Ceres gelöst? (10.Dezember 2015)

  1. Stonebridge schreibt:

    Dwaraka – die Stadt mit den vielen Toren
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. Mai 2015 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Dwara heißt Tor, Dwaraka ist eigentlich die Torige oder die Türige, also, die viele Tore hat. Dwaraka ist die Stadt mit vielen Toren, ist die Stadt, die Krishna eingerichtet hat. Dwaraka bezieht sich sowohl auf die Stadt, wie auch auf das Land oder den ganzen Kontinent. Da gibt es eine lange Geschichte, in unterschiedlichen Schriften wird die auch unterschiedlich erzählt. Krishna ist aufgewachsen als Stiefsohn in einem Hirtenstamm. Er war eigentlich Sohn in einer königlichen Familie und sein Onkel wollte ihn umbringen, so wurde er gerettet von seinen Eltern, er wurde aufgenommen und erzogen in einem Hirtenstamm. Und schließlich kam dann die Zeit, wo Krishna volljährig wurde und so besiegte er den Tyrann und wollte dann mit seinem Volksstamm, den Yadavas, in einer ganz friedvollen Umgebung leben. Er wollte nicht beteiligt sein an all den Kämpfen, die es sonst gab. Und so schuf er mit seiner Yoga Maya, mit seiner Yoga-Kraft, einen Kontinent vor der Küste Indiens. Manche sagen, eine große Insel, manche sagen, wie ein großer Kontinent. Und die Hauptstadt dieses großen Kontinents oder dieses Landes, dieser Insel, war dann Dwaraka. Es war eine Stadt mit vielen Toren. Normalerweise hatten die Städte nur wenig Tore, die gut bewacht wurden, aber eben auf Dwaraka herrschte Frieden, deshalb konnte die Stadt sehr viele Tore haben, die nicht bewacht werden mussten. Und Krishna versuchte auch, das Land sehr gerecht zu regieren und es zu wirtschaftlichem Aufschwung zu bringen und dafür zu sorgen, dass es Menschen gut ging. Das war also Dwaraka. Dwaraka hat aber auch ein tragisches Ende dann gefunden. Die Menschen, die Jahrzehnte lang unter der guten Regierung von Krishna dort wirklich florierten und es ging allen gut, wurden irgendwann übermütig. Sie wurden übermütig, sie fingen an, Rauschmittel zu sich zu nehmen, weil sie sich irgendwie gelangweilt hatten, weil es ihnen so gut gegangen ist. Und so verletzten sie auch einen Weisen, der dann schließlich einen Fluch aussprach, dass sie alle irgendwie umkommen würden. Krishna hörte das und er erkannte auch: „Mein Versuch, ein Gottesreich, ein ideales Reich zu gründen, ist, weil jetzt Kali Yuga ist, letztlich nicht langfristig erfolgreich.“ Jahrzehnte lang hat es geklappt, aber jetzt sollte es eben zu Ende gehen. Und so wusste Krishna, er konnte nur bis zu seinem physischen Tod Dwaraka aufrechterhalten. Und es kam dann zwar im weiteren auch wieder Frieden und Wohlergehen auf Dwaraka, aber Krishna wusste, sowie er abwesend sein würde, würden die Menschen nicht in der Lage sein, diesen Zustand von Friedfertigkeit und von liebevollem Umgehen aufrecht zu erhalten. Und so wusste er, Dwaraka würde nach seinem Tod untergehen. Und so beauftragte er Arjuna, sowie er hören würde, dass er, Krishna, sterben würde, dann solle er nach Dwaraka gehen und seinem Volk verkünden, dass Krishna gesagt hätte, Dwaraka würde bald untergehen und daher sollten sie sich retten und woanders hingehen. Und so geschah es dann auch, nach Krishnas Tod ging Arjuna zu den Bewohnern von Dwaraka, zu den Yadavas – der Volksstamm von Krishna war Yadava – und er nahm die Yadavas mit und führte sie zu einem neueren Land.

    Übrigens, es gibt dort so eine Geschichte, davon mag man halten, was man will: Die Yadavas waren nämlich ein hellhäutiger Volksstamm, sie waren auch hellhaarig und sie waren auch relativ groß und es heißt, dass Arjuna diese Yadavas über den Himalaya geführt hat, in die nordwestlichen Länder davon, und es gab eine Prophezeiung, die sagen würde, dass diese Yadavas noch weiter in den Westen ziehen würden und ganze Kontenente bevölkern würden. So könnte man sagen, die Yadavas waren die Vorfahren der Indoeuropäer. Das wäre die Umkehrung der Theorie der Einwanderer der Indoeuropäer nach Indien. Die populäre Theorie sagt ja, die Indogermanen stammen aus der südrussischen Steppe, die sind in mehreren Wellen ausgewandert nach Persien und nach Indien, ausgewandert nach Kleinasien, ausgewandert nach Osteuropa und nach Europa und als Kelten, als Germanen, als Slawen haben sie Europa besiedelt, haben Kleinasien besiedelt, als die Philister haben sie auch in Palästina gelebt, sie sind die Perser geworden und eben auch der hellhäutige Teil der Inder. Das ist eine Theorie und die andere Theorie ist, dass der Volksstamm von Krishna, der auf Dwaraka gelebt hatte, die Yadavas, nach Krishnas Tod ausgewandert sind und dann zur Urfamilie der Indogermanen geworden sind. In diesem Sinne wären alle Indoeuropäer, einschließlich aller Deutschen, Franzosen, Engländer, Polen, Italiener, Griechen und auch Perser Nachkommen vom Volksstamm von Krishna. Sei es, wie es ist, das ist eine vielleicht interessante Theorie, aber am wichtigsten ist, zu verstehen, Dwaraka, die vieltorige Stadt von Krishna. Und es gibt bis heute auch Überreste von Dwaraka, wo ein heiliger Pilgerort ist und wo Menschen hingehen, um die Gegenwart von Krishna noch heute zu spüren. Deshalb, Dwaraka war die vieltorige Stadt von Krishna, die untergegangen sein soll. Dwaraka ist aber auch eine Stadt, die es heute gibt in Nord-West-Indien, Überreste, ein wichtiger Pilgerort, wo die Energie von Krishna stark spürbar sein soll. Dwaraka – von Krishna gegründete vieltorige Stadt.

    Quelle Yoga-Vyda

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