NESARA-Report: Zur momentanen Lage des Finanzsystems und aktuelle geopolitische Entwicklungen (07.Dezember 2015)

 NESARA Report

Wenn Staaten mit Schulden gutes Geld verdienen

Immer öfter können sich Euroländer Kredite nehmen, ohne dafür Zinsen zu zahlen. Warum schenken Investoren Geld her?

Wien – Ihr großes Ziel, die Inflation im Euroraum zu beleben, hat die Europäische Zentralbank (EZB) bisher nicht erreicht. Doch die Interventionen der Zentralbank in Frankfurt hinterlassen am Finanzmarkt immer deutlichere Spuren. Das geht aus einem am Sonntag vorgestellten Quartalsbericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hervor.

Die BIZ mit Sitz in Basel gilt als eine Art Zentralbank der Zentralbanken, die regelmäßig mit Spannung erwartete Berichte über den Zustand des Weltfinanzsystems vorlegt. In seiner aktuellen Analyse macht die BIZ auf einen besonderen Umstand aufmerksam: Demnach wird die Kreditaufnahme im Euroraum für die einzelnen Länder nicht nur zunehmend günstig. Viele Staaten verdienen inzwischen sogar Geld damit, wenn sie sich verschulden. Klingt komisch, ist aber so…

Quelle und weiter: http://derstandard.at/2000027060394/Wenn-Staaten-mit-Schulden-gutes-Geld-verdienen

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Die Geldschwemme der EZB kann Europas Konjunktur nicht beleben

Die Geldschwemme der EZB ist wirkungslos: Sie erreicht die Realwirtschaft nicht, weil Kredite an Unternehmen überreguliert sind, Spekulationen dagegen weiter ungebremst getätigt werden können. Sie EZB sitzt in der Falle – das billige Geld kann die Wirtschaft nicht beleben.

Die Grafik der Bundesbank zeigt, dass kurz- und langfristige Kredite für Unternehmen seit der Finanzkrise nur noch eine Nebenrolle spielen. (Grafik: Bundesbank)

EZB-Präsident Mario Draghi verstärkt in diesen Tagen erneut die Geldschwemme. Der Kauf weiterer Milliarden an Staatsanleihen durch die Zentralbank soll das Finanzierungspotenzial der Banken vergrößern und in der Folge die Konjunktur beleben. Dies kann nicht gelingen und in der EZB wird man sich weiter wundern, wieso „Quantitative Easing“ in den USA genützt hat und in Europa versagt. Dabei liegt die Erklärung auf der Hand.

Die Geldschwemme stößt an die Staumauer Basel III

Die Milliarden kommen in den Unternehmen und in den Privathausalten nicht an, weil die Banken aufgrund der Regeln von Basel III und zahllosen Auflagen der Finanzmarktaufsichtsbehörden kaum Kredite vergeben.

Das in der EU mit der Richtlinie CRD IV und der Verordnung CRR umgesetzte Regelwerk zwingt die Institute eine enorm hohe Eigenkapitalquote vorzuhalten.

In der aktuellen Wirtschaftslage sind hohe Gewinne von den Banken nicht zu erzielen und das Publikum ist nicht bereit, Bankenaktien in großem Stil zu kaufen. Somit können die Kreditinstitute kaum zusätzliches Eigenkapital aufbauen und müssen daher mit dem vorhandenen Kapital das Auslangen finden.

Die Folge: Man reduziert und hält das Kreditvolumen in der Größenordnung, für die das verfügbare Eigenkapital den Basel-III-Regeln gemäß reicht. Dieser Prozess hat bereits vor dem Inkrafttreten der Regeln am 1.Jänner 2014 begonnen und setzt sich nun angesichts der immer strenger werdenden Auflagen verstärkt fort.

Zudem bestimmt Basel III, dass nur Kunden mit hoher Bonität finanziert werden: Man bekommt nur einen Kredit, wenn man ihn nicht unbedingt braucht. Fazit: Die Geldschwemme der EZB stößt an die Staumauer Basel III…

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/06/die-geldschwemme-der-ezb-kann-europas-konjunktur-nicht-beleben/

 

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Gegen Draghi: Offener Machtkampf in der Europäischen Zentralbank

In der EZB ist es zu zu einem offenen Machtkampf gekommen: EZB-Chef Mario Draghi soll versucht haben, die konservativen Geldpolitiker unter Druck zu setzen. Doch diese probten den Aufstand und stoppten den Plan Draghis, die Geldschleusen noch weiter zu öffnen.

In der EZB ist es zu einem offenen Machtkampf über das Ausmaß der jüngsten geldpolitischen Lockerung in der Eurozone gekommen. EZB-Präsident Mario Draghi habe mit vorherigen Andeutungen, nach denen eine weitere kräftige Geldspritze in der Euro-Zone nötig sei, die anderen Euro-Zentralbankern unter Druck setzen wollen. Doch laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bewirkte die Taktik das Gegenteil: Am Ende habe sich im EZB-Rat jene Gruppe durchgesetzt, die bereit war, die Märkte mit seinen Entscheidungen zu den Zinsen und zur Ausweitung des Anleihenkaufprogramms zu enttäuschen, weil von der Wirtschaftsentwicklung und von der Inflationsfront zuletzt günstigere Nachrichten gekommen seien.

Die EZB hatte am Donnerstag angekündigt, ihr umstrittenes Anleihen-Kaufprogramm auszuweiten und zu verlängern. Zudem müssen die Banken im Euroraum künftig einen etwas höheren Strafzins zahlen, wenn sie überschüssiges Geld bei der Zentralbank parken. Die Europäischen Börsen und der Euro-Kurs waren trotz der expansiven Maßnahmen auf Talfahrt gegangen – an den Märkte man nämlich mit erheblich stärkeren Lockerungen erwartet…

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/06/gegen-draghi-offener-machtkampf-in-der-europaeischen-zentralbank/

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Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/

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