NESARA-News: US-Schulden stiegen im November um 22,5 Milliarden Dollar – pro Tag! (04.Dezember 2015)

NESARA-News

US-Schulden stiegen im November um 22,5 Milliarden Dollar – pro Tag!

674 Milliarden Dollar Miese im November. Rechnet man das Defizit der USA auf den einzelnen Bürger herunter, hat jeder Einwohner der Vereinigten Staaten vom Säugling bis zum Greis, allein im November 2.113 Dollar mehr ausgegeben, als eingenommen.

New York Stock Exchange, Bild: Eigenfotografie

Als die USA Anfang November die Schuldengrenze zum 86. Mal seit dem Jahr 1940 durchbrachen, wurden rasch 339 Milliarden Dollar für „Notfallmaßnahmen“ locker gemacht. Zum Vergleich: Das ist ungefähr gleich viel, wie die gesamte Staatsverschuldung Griechenlands.

Im Rahmen der Sofortmaßnahmen sollten bestehende Löcher gestopft und ein weiterer Verstoß gegen die Schuldenobergrenze vermieden werden. In am 2. November veröffentlichten Zahlen tauchten die 339 Notfallmilliarden auch tatsächlich auf. Doch wurden in den restlichen vier Novemberwochen weitere 335 Milliarden auf den riesigen Schuldenberg geworfen, sodass sich die US-Staatsschulden allein im November um insgesamt 674 Milliarden Dollar auf 18,827 Billionen Dollar erhöhten

Dies entspricht etwa 22,5 Milliarden Dollar pro Tag bzw. 2.113 Dollar, die jeder US-Bürger im November mehr ausgegeben als eingenommen hat. Eine vierköpfige Familie (Vater, Mutter + zwei Kinder) hat im Durchschnitt also über 8.400 Dollar zu wenig verdient.

Jeder normale Bürger und jedes normale Unternehmen hätte mit so einer Bilanz längst seinen Bankrott erklärt. Allein unter Präsident Barack Obama stiegen die Staatsschulden der USA um 77 Prozent…

Quelle und mehr: http://www.gegenfrage.com/us-schulden-stiegen-im-november-um-225-milliarden-dollar-pro-tag/

 

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Dax bricht nach EZB-Entscheidung ein

EZB-Chef Mario Draghi verlängert die Anleihenkäufe der EZB um sechs Monate. Das bislang angestrebte Volumen von gut 1,1 Billionen Euro wird wohl überschritten werden. Der Dax brach nach der Ankündigung ein.

Der Dax am Donnerstag. (Grafik: <a href="http://www.ariva.de/dax-index/chart?t=intraday&amp;boerse_id=12" target="_blank">ariva.de</a>)

EZB-Chef Mario Draghi dreht den Geldhahn noch weiter auf. Das umstrittene Wertpapier-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank soll nun bis März 2017 laufen und nicht mehr im September 2016 enden, wie Draghi am Donnerstag nach der Sitzung des EZB-Rats in Frankfurt mitteilte. Damit wird das bislang angestrebte Volumen von gut 1,1 Billionen Euro wohl überschritten. Laut Draghi sollen künftig neben Staatsanleihen auch Schuldtitel von Kommunen und Regionen erworben werden.

Die EZB will mit den Maßnahmen die aus ihrer Sicht viel zu niedrige Inflation ankurbeln. Sie will so die Gefahr bannen, dass ein konjunkturschädlicher Preisverfall auf breiter Front entsteht: Dabei lauern Verbraucher auf immer günstigere Preise. Firmen verdienen dann weniger, senken die Löhne und zögern Investitionen hinaus.

Die Anleger haben am Donnerstag auf die Ausweitung der Anleihenkäufe der EZB reagiert. Der Dax verlor bis zu 3,7 Prozent auf 10.780 Zähler.

Die EZB hat am Donnerstag auch höhere Strafzinsen für die Banken beschlossen. Damit dürfte der Druck der Banken steigen, diese Mehrkosten an die Kunden zu übertragen…

Quelle und mehr: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/03/dax-bricht-nach-ezb-entscheidung-ein/

 

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Gegen den Dollar: Goldman Sachs plant eigene Währung

Goldman Sachs will, dass Spekulanten schneller an ihr Geld kommen: Herkömmliche Transfers von Geld dauern zu lange. Daher will Goldman eine eigene, virtuelle Währung mit dem Namen SETLcoin auf den Markt bringen.

Die US-Investmentbank plant ihre eigene virtuelle Währung, um den Handel mit Finanzprodukten wie Aktien und Anleihen zu erleichtern. Die Währung solle SETLcoin heißen, teilte Goldman Sachs am Donnerstag in einem Schreiben an die US-Aufsichtsbehörden mit. In den Handelsräumen der großen Banken und Handelshäuser stehen zwar Computer, die jede Transaktion in einem Bruchteil von Sekunden umsetzen. Es dauert aber immer noch Tage, um das Geld und die Finanzprodukte tatsächlich an neue Besitzer zu transferieren. In dieser Zeit können Käufer oder Verkäufer zum Beispiel Pleite gehen.

Goldman Sachs will nun mit seiner virtuellen Währung erreichen, dass dieser Teil des Geschäfts ebenfalls in Sekunden abgewickelt werden kann. SETLcoin wäre keine neue virtuelle Währung wie Bitcoin, aber wie sie würde sie programmiert. Auch andere Banken testen zur Zeit virtuelle Währungen für ihre Geschäfte – etwa die britische Barclays, die US-Bank Citigroup und die Banco Santander in Spanien…

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/03/gegen-den-dollar-goldman-sachs-plant-eigene-waehrung/

 

Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-Redaktion

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