Bewusstsein & Gesundheit: Authentizität oder Anpassung? – Ein Plädoyer für mehr Selbstliebe und Eigenheit (von Adrian-John Hak)

Spielendes Kind mit Bausteinen

Als Kind versuchte ich mal kleine Dreiecke in Viereck-Formen reinzuwürgen. Vielleicht habe ich damals bereits gespürt, wie auf unserer Welt gesellschaftlich der Wind weht: Anpassung an die äußeren Gegebenheiten! Wir alle kommen als kleine verschiedenartige Sternchen auf die Welt; jede und jeder in ihrer Schöpfung einzigartig. Eigentlich kleine, wertvolle Geschenke an diese Welt. Innert kürze werden unsere Stern-Zacken geschliffen und gestutzt, damit wir fähig werden, in die rechteckigen Formen zu passen. Wir geben große Teile unserer spezifischen Form auf und passen uns, soweit wie’s geht, vorgegebenen unauthentischen Formen an. Dabei würden gerade unsere “Zacken” doch ausdrücken, was und wie wir wirklich lieben, und dadurch auch “wer” wir sind.

Liebe – nur wenn wir brav sind

So lernen wir indessen, nicht authentisch zu lieben, sondern geliebt zu werden. Unsere echten Beweggründe (Motive, Motivation) stellen sich immer mehr hinten an und wir passen uns dem an, was von uns (vermeintlich) erwartet wird. Wir werden geliebt, wenn wir brav sind, wenn wir folgen, wenn wir uns angleichen, wenn wir eine gute Leistung erzielen, wenn wir knuddelig und putzig sind, wenn wir korrekt sind, wenn wir den Konventionen entsprechen und Regeln und Normen einhalten. Und im Verlauf des Erwachsenwerdens lernen wir, daß wir auf diese Weise wiederum auch Forderungen stellen können. “Ich erfülle dies, Du erfüllst das… Ich bin für Deine Liebe zuständig, Du für meine… und wehe, wenn Du mir meine mir zustehende Liebe nicht gibst…! Dann gibt’s Sanktionen”. Vorwürfe und aussichtslose Ansprüche entspringen wie aus dem nichts und werden sehr dringlich dargeboten. Und dieses Spiel geht über Generation hinweg weiter und weiter.

Es ist nicht besonders verwunderlich, daß demzufolge Menschen geradezu Anerkennungssüchtig sind oder an mangelnder Anerkennung leiden. Die Anerkennung müssen wir uns letzten Endes jedoch selber geben, indem wir uns selbst lieben, indem wir “bedingungslos” lieben. Kein anderer Mensch wird dies ausreichend und nachhaltig für uns tun. Niemals!

Kein Kampf nötig

Blick in den SpiegelDer Weg raus aus diesem Spiel ist das Wiederentdecken Deiner authentischen Form, dementsprechend dann das bedingungslosere Lieben zu lernen sowie das Loslassen des Verlangens, geliebt zu werden.
Ich bin dennoch nicht der Ansicht, daß wir unsere Eigenheiten nicht sowieso auf irgendeine Weise in diese Welt einbringen täten! Es müßten einfach nicht so viele negative Gefühle dabei entstehen und wir könnten uns entspannter auf unsere liebenswerteren Tätigkeiten fokussieren…

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2015/11/authentizitaet-oder-anpassung-ein-plaedoyer-fuer-mehr-selbstliebe-und-eigenheit/

http://erst-kontakt.jimdo.com/

http://erstkontakt-events.jimdo.com/

Peace, Love & Unity……die EK-Redaktion

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